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	<title>VOGELFREY Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>VOGELFREY Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Vogelfrey anders als erwartet &#8211; Make Mittelalter Great Again!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[MMAGA]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
		<category><![CDATA[VOGELFREY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>VOGELFREY liefern mit "Make Mittelalter Great Again" ihr siebtes Studioalbum. Doch liefern sie oder haben wir das verflixte siebte Album?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-anders-als-erwartet-make-mittelalter-great-again/">Vogelfrey anders als erwartet &#8211; Make Mittelalter Great Again!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">VOGELFREY &#8211; &#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 14.11.2025<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 43 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Metalville (Edel)<br />
<strong>Genre: </strong>&nbsp;Mittelalter Dance Metal / Neue Deutsche Mittelalter Härte </div></div></div></p>
<p>Als ich den Titel &#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220; zum ersten Mal hörte, war ich überrascht und dachte mir, oha, <strong>VOGELFREY</strong> wollen das Genre neu erfinden? Ich bin gespannt. Nun ja, die Band, die zu hart für die Mittelalterszene aber zu mittelalterlich für die Metalszene ist, erfindet hier etwas neu. Nämlich die Art der Musik, die sie selbst spielen, oder anders gesagt, das Genre, in dem sie sich bewegen. Doch was genau bedeutet das nun? Bevor wir das klären, lasst uns erstmal gucken, wer <strong>VOGELFREY</strong> überhaupt ist und dann sehen wir uns das Album an.</p>
<h3>Die harten Fakten</h3>
<p><strong>VOGELFREY</strong> ist eine Hamburger Band, die 2004 gegründet wurde und somit letztes Jahr ihr 20 jähriges Jubiläum gefeiert haben. Sie besteht aus den Musikern:</p>
<p><strong>Jannik</strong> <strong>Schmidt</strong> &#8211; Gesang<br />
<strong>Dennis</strong> <strong>Walkusch</strong> &#8211; Gitarre<br />
<strong>Christopher</strong> <strong>Plünnecke</strong> &#8211; Bass<br />
<strong>Johanna</strong> <strong>Heesch</strong> &#8211; Cello<br />
<strong>Alexander</strong> <strong>Suck</strong> &#8211; Violine<br />
<strong>Dominik</strong> <strong>Christiansen</strong> &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Insgesamt haben sie mit &#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220; 7 Studioalben, ein Live Album und eine EP veröffentlicht. Auf dem aktuellen Album hat man sich für die Zusammenarbeit mit drei Gastmusikern entschieden: Tetztel von <strong>ALL FOR METAL/ASENBLUT</strong>, <strong>FERRIS MC</strong> und <strong>Ingo Hampf</strong> von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>!</p>
<h3>MITTELALTER DANCE METAL</h3>
<p>Der Album Track <em>&#8222;Make Mittelalter Great Again&#8220;</em> macht direkt klar, dass dies nur eine Metapher ist und es um etwas ganz anderes geht! Nämlich um moderne Zeitgeschehen und die Kritik daran. Man legt direkt die ganze Hand in die Wunde! Und mit der Kritik ist man nicht alleine, denn <strong>TETZEL</strong> ist mit von der Partie. Genauso im Video, welches mit wenig Mitteln echt gut gemacht wurde. <strong>TETZELS</strong> Growls unterstützen den langgezogenen Brakedown sehr gut! Ansonsten gibts hier stampfende Beats im NDH Style!</p>
<p><iframe title="Vogelfrey - Make Mittelalter Great Again feat. @AsenblutTv  (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jFCSj9c7G0o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer erinnert sich noch an <strong>LASERKRAFT 3D</strong> und ihr One Hit Wonder <em>&#8222;Nein, Mann&#8220;</em>? <strong>VOGELFREY</strong> taten dies anscheinend und haben den Song in ihr neues Klangkostüm gesteckt. Ich fand den Song damals schon sehr witzig und unterhaltsam. Weil er so minimalistisch und dennoch eingängig war. Und genau das haben <strong>VOGELFREY</strong> auch wieder geschafft. Unterstützt werden sie hier von&nbsp;Streamerin <strong>ANNI QUINN</strong>, Kiezstar <strong>EVE CHAMPAIGN</strong> und Elbschlosskeller Chef <strong>DANIEL SCHMIDT</strong>! Übrigens: Wer im Video genau hinguckt, kann mich eventuell an zwei Stellen entdecken.</p>
<p>Das Feature mit <strong>FERRIS MC</strong> in <em>&#8222;Alle sagen das</em>&#8222;, ist das beste Feature seit <em>&#8222;Stahl auf Stahl&#8220;</em> von <strong>SUBWAY TO SALLY</strong>, das mir in den letzten Monaten untergekommen ist! Dies liegt eventuell daran, dass <strong>FERRIS</strong> seinen Text selbst geschrieben hat. Hier wird nicht nur ne halbe Strophe gerappt, sondern direkt ein Pamphlet abgeliefert. Für kurze Zeit vergisst man, dass man eigentlich einen <strong>VOGELFREY </strong>Song hört. Ein wenig nervt mich der poppige Autotune Sound über <strong>Janniks</strong> Stimme im Refrain, aber ich kann das hier als Stilmittel für die Message akzeptieren. Ansonsten gibt es hier eben NDH Sound auf die Ohren.</p>
<p>In <em>&#8222;Trollwut&#8220;</em> trieft das Album auch weiterhin vor Wut und Aggression. Ein richtig düsterer und harter Sound, der sich gegen all die Internet Rambos und Trolle da draußen richtet. Ein sehr Rhythmus-getriebener Song. Genau richtig zum Headbangen!</p>
<p>Mit <em>&#8222;Nacht über Leben&#8220;</em> gibt es melodisch leichte <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Vibes. Dabei ist dies nicht mal der Track mit dem Gitarrensolo von <strong>Ingo</strong>&nbsp;<strong>Hampf</strong>. Wenn man es so nennen kann, ist dies einer der beschwinglichsten Songs auf dem Album.&nbsp;</p>
<p>Wir haben ihn jahrelang auf vielen <strong>VOGELFREY</strong> Konzerten gehört. Wir wollten ihn und hier haben wir ihn: <em>&#8222;How Much Is The Fish&#8220;</em>!<br />
Der Song stammt natürlich ursprünglich von <strong>SCOOTER </strong>und die Grundmelodie ist dem Volkslied <em>&#8222;Son ar chistr (Lied vom Cidre)&#8220;</em> aus der Bretagne entlehnt. Die meisten werden die Melodie jedoch aus dem Song <em>&#8222;Sieben Tage lang&#8220;</em> von der niederländischen Band <strong>BOTS</strong> kennen. Hier wurde es zu einer Mittelalter Dance Metal Version mit tiefen tönen und <strong>Janniks</strong> Growls.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Gott Mensch&#8220;</em> zeigen <strong>VOGELFREY</strong>, wie gut schöne langsame Melodien mit harten Riffs als Gegenpart harmonieren können. Und nicht nur das, hier wird textlich wieder ordentlich einer ausgepackt. Eine der Stärken der Band.</p>
<p>&#8222;<em>Mittelalter Dance Metal&#8220;</em> erinnert mich sehr stark an die <strong>LETZTE INSTANZ</strong> und ihre ersten Alben, wegen des dominanten Geigenspiels von <strong>Alex</strong>. Speziell an den <em>&#8222;Geigenschüler&#8220;</em>. Live bestimmt sehr geil, weil der Beat einfach zum Klatschen perfekt ist und der ganze Track komplett instrumental daher kommt, bis auf einen Background Gesang mit dem Namen der Nummer. Leider bilden dieser und der folgende Song die beiden schwächsten Nummern des Albums. So geil ich mir den auch Live vorstelle, als Studioversion ist das nicht so meins.</p>
<p><em>&#8222;Dr. Met&#8220;</em> bildet dann tatsächlich den Ausnahmetrack des Albums. Zum einen ist es der einzige Song auf dem Album, der noch die klassischen Mittelalterklänge enthält, die bisher so typisch für die Band waren. Zum anderen bildet er ein Gegengewicht, zu den schweren, &nbsp;harten Klängen des restlichen Albums. Textlich findet sich hier die eine oder andere Anspielung auf ältere Met Songs.</p>
<p>Nun aber der Song in dem <strong>Ingo Hampf</strong>&nbsp;seinen Teil beisteuert, der dafür aber tatsächlich ohne <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Vibes daher kommt. Was aber nur <strong>Ingos</strong> Vielseitigkeit als Musiker zeigt. <em>&#8222;Kloppt euch doch&#8220;</em> ist einfach ne geile Headbang Nummer mit dem gesellschaftskritischen Ton des restlichen Albums.</p>
<p>OK, es gibt noch einen wirklichen Ausnahme Song, dieser heißt <em>&#8222;Dunkelheit&#8220;</em> und bildet das Ende des Albums. Meine Interpretation ist, dass es sich um Depressionen handelt. Bester Vergleich um ein Gefühl zu bekommen, wie dieser Track aufgebaut ist, ist <em>&#8222;Unsterblich&#8220;</em> vom Vorgängeralbum &#8222;Titanium&#8220;. Eine sehr schöne Ballade, bei der <strong>Janniks</strong> Stimme am besten zur Geltung kommt.</p>
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<p><strong>VOGELFREY</strong> Links:</p>
<p><a href="https://www.vogelfrey.net/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.vogelfrey.net/</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Vogelfrey/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.facebook.com/Vogelfrey/</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/vogelfrey_official" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.instagram.com/vogelfrey_official</a></p>
<p><a href="https://www.twitch.tv/vogelfrey_band" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.twitch.tv/vogelfrey_band</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/vogelfrey" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.youtube.com/vogelfrey</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.tiktok.com/@vogelfrey" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.tiktok.com/@vogelfrey</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/3pyjoONcLKvzpSCtk3zAkh" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://open.spotify.com/intl-de/artist/3pyjoONcLKvzpSCtk3zAkh</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.deezer.com/de/artist/1417114" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.deezer.com/de/artist/1417114</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://music.apple.com/de/artist/vogelfrey/400970687" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://music.apple.com/de/artist/vogelfrey/400970687</a>&nbsp;</p>
<p><a href="https://discord.com/invite/NE3EKSwj5t" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://discord.com/invite/NE3EKSwj5t</a></p>
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		<title>Vogelfrey &#8211; Fast ausverkaufter Tourauftakt im Hamburger Logo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 15:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Incantatem]]></category>
		<category><![CDATA[Logo Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[VOGELFREY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von LED Brillen, Laserpointern und 1000 Jahren Bier... Wir waren im Hamburger LOGO und haben INCANTATEM und VOGELFREY live erlebt und wollen dir nun frisch berichten! Schau mal rein!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Fast ausverkaufter Tourauftakt im Hamburger Logo</h3>
<p>Freitag 24.02.2023 in Hamburg. Die Tour zum <strong>VOGELFREY</strong> Album &#8222;Titanium&#8220; beginnt. Die Review zum Album könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-titanium/">hier</a> lesen. Der Abend begann dunkel, kalt und nass. Denn erstmal heißt es draußen im Nieselregen anstehen. Und die Schlange ist tatsächlich lang. Ist halt Heimspiel für beide Bands und das sieht man auch.<br />
Professionell wie man bei <strong>VOGELFREY</strong> ist, lässt man natürlich auch den hauseigenen Fotografen <strong>Speetzen</strong>, dessen Bilder ich hier auch nutze, einmal mit der Kamera an der Schlange vorbei laufen.<br />
Dann geht&#8217;s endlich los. Pünktlich um 19:00 Uhr öffnet sich der Einlass und die Schlange bewegt sich und dann sind wir im <strong>Logo</strong>.<br />
Als erstes fällt auf, dass man hier neben dem typischen <strong>Merchstand</strong> auf der linken Seite, eine weitere Bar vorfindet.<br />
Meine Frau und ich suchen uns erstmal einen Platz, möglichst weit Vorne. Die Atmosphäre weiter hinten ist einfach nicht so intensiv wie in der <strong>Front Row</strong>. Platz gefunden, Platz gesichert. Hin und wieder müssen wir immer mal wieder Platz für die Fotografen machen. Leute, macht es denen nicht zu schwer, die machen nur ihren Job.<br />
Vorteil im <strong>Logo</strong> ist, dass man ohne Wellenbrecher direkt an die Bühne kann. Was mir vor Showbeginn einen Blick auf die Setlist von <strong>INCANTATEM</strong> gewährt. Und da sind verdammt viele Songs für einen Support drauf. 10 Stück. Standard für einen Support sind um die 30 Minuten. Aber hier kommt was längeres auf uns zu. Das freut mich, denn ich habe die Band diese Woche erst für mich entdeckt.</p>
<h3>Let&#8217;s get started</h3>
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<p>Als es los geht, ist das <strong>Logo</strong> bereits auffällig voll. Sonst kennt man es ja, dass die Konzertlocation zu Vorbands gerne mal recht leer ist. Hier scheint es eher, als ob bereits alle der <strong>328 Besucher</strong> bereits da sind. <strong>INCANTATEM</strong> betreten die Bühne und legen direkt mit dem Kracher &#8222;<em>Das Monster in mir</em>&#8220; los nur um direkt im Anschluss ohne Ansage, außer einem &#8222;Hallo Hamburg!&#8220; direkt etwas Geschwindigkeit rauszunehmen und ihr Heinrich Heine basiertes &#8222;<em>Loreley</em>&#8220; zum Besten zu geben.<br />
Und so führt ihr Auftritt durch ihr Schaffenswerk und zeigt eindrucksvoll knapp 50 Minuten ihr Können. Immer mal wieder unterbrochen von Ansagen und typisch Hamburger Flachwitzen. Bei seiner ersten Ansage verspricht sich Sänger Malte und entschuldigt sich, dass er Krank war. Daraufhin hieß es von Seiten der restlichen Band &#8222;Du bist doch immer krank.&#8220;<br />
Maltes Reaktion darauf ein liebevolles &#8222;Ihr Schweine.&#8220;<br />
Oder auch die Frage: &#8222;Wollen wir ein G Spielen? Erst gehst du, dann geh ich?&#8220; Dem vorwiegend Hamburger Publikum gefallen die Späße und so gehen auch immer wieder Lacher durch die Menge.<br />
Und auch das Einbeziehen des Publikums können die 5 Musiker bereits sehr gut. Dazu gehört das Animieren des Publikums zum Klatschen, während &#8222;Diamant&#8220; wie auch das Mitsingen während einiger Refrains.</p>
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<p>Der Vorletzte Song im Set &#8222;<em>Die Räuber</em>&#8220; wird dann mit dem Intro von <strong>VOGELFREYS</strong> &#8222;<em>Heldentod</em>&#8220; eingespielt und steht auf der Setlist auch als &#8222;<em>Räubertod</em>&#8222;.<br />
Zum Schluss stellt Malte, dann erstaunt fest, dass man ja noch einen Song spielen kann. Und so endet der Auftritt mit dem Song &#8222;<em>Mara</em>&#8222;. Einziges Manko beim Auftritt waren leider Tonschwierigkeiten. Kein Plan ob es am Mikrophone oder der Box auf der linken Seite lag, aber hin und wieder war der Ton des Sängers weg. Wie froh ich war, so nah an der Bühne zu stehen.<br />
Ansonsten gibt es am Auftritt nichts auszusetzen und die Band hält Einzug in meine Spotify Mediathek. Ich freue mich schon auf mehr.<br />
Dann Umbaupause und während <strong>INCANTARTEM</strong> ihre Instrumente und Technik abbauen, machen <strong>VOGELFREY</strong> ihre für den Auftritt fertig.<br />
In der Zwischenzeit läuft <strong>RAMMSTEIN </strong>vom Band. Und zwar nur <strong>RAMMSTEIN</strong>.</p>
<h3>VOGELFREY betreten die Bühne</h3>
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<p>Dann ist die Musik vom Band aus. Nebel wird auf die Bühne gepustet und alles in blaues Licht getaucht. Dann geht das Live Intro los und <strong>VOGELFREY </strong>betreten die Bühne. Runde 2 für Johanna, die ja schon bei <strong>INCANTATEM</strong> am Cello stand. Aber auch für Danyo, denn der <strong>INCANTATEM</strong>-Bassist, ist als Ersatz für Chris am Start, der aus terminlichen Gründen leider erst in Leipzig zur Band stoßen kann.<br />
Begonnen wird der 90 Minütige Auftritt mit dem neuen Song &#8222;<em>1000 Jahre Bier</em>&#8222;. Ein richtiger Stampfer, der direkt mitreißt. Aber die Stimmung ist auch direkt eine andere. Ich kann es nicht erklären, da beide Bands richtig gut sind, aber bei <strong>VOGELFREY </strong>herrscht eine gewisse Leichtigkeit vor, während <strong>INCANTATEM </strong>eher ernstere Themen bedienen. Sänger Jannik kommt mit <strong>LED umrahmter Brille</strong> und <strong>Laserpointern</strong> an den Fingern auf die Bühne. Zum dritten Song &#8222;<em>Der Abschaum</em>&#8220; gibt es dann auch die erste richtige Ansage.<br />
Dominik schlägt schon den Takt und das Publikum klatscht mit. &#8222;Hamburg, macht mal Lärm.&#8220; Und Hamburg macht Lärm. &#8222;Es ist schön wieder im Logo zu sein.&#8220;<br />
<strong>VOGELFREY</strong> hat allerlei Accessoires mit dabei. Einen <strong>Strick</strong> zum &#8222;<em>Galgenvogel</em>&#8220; mit dem Jannik rumspielt. Später taucht Jannik mit blutiger Fleischerschürze und Fee mit leuchtflügeln auf der Bühne auf und besingt das &#8222;<em>Feenfleisch</em>&#8222;.</p>
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<p>Und auch die <strong>LED Brille</strong> und <strong>Laserpointer Finger</strong> kommen später nochmal zum Einsatz. Schön auch zu sehen, die erste Reihe, die immer wieder am Headbangen ist. Wilde Mähnen, die umhergewirbelt werden. Es taucht alles immer mal wieder auf und wird gezielt zur Bespaßung&nbsp; des Publikums und zur Untermalung der Atmosphäre eingesetzt, wie zum Beispiel auch der Nebel. Insgesamt 16 bunt gemischte Songs servieren uns <strong>VOGELFREY</strong>. Gespannt bin ich auf &#8222;<em>Sawney Bean</em>&#8222;, den einzigen englischen Song der Band. Einziges Problem eines jeden Konzertes, auf dem eine Ballade gespielt wird, das Publikum schafft es nie die Klappe zu halten und einfach zu lauschen.<br />
Das gleiche Problem beim Abschluss Song des Abends &#8222;<em>Unsterblich</em>&#8222;. Aber das Problem hat jede Band mit ihren Balladen.<br />
Aber die Einleitung von Jannik, die zuerst wie eine Liebesgeschichte klingt, ist sehr schön.<br />
<strong>VOGELFREY</strong> schafft es übers komplette Konzert das Publikum zu begeistern und mitzureißen und dabei eine bunte Mischung aus alten und neuen Songs zu präsentieren. Traurig bin ich, dass <strong>VOGELFREY</strong> &#8222;<em>Walhalla</em>&#8220; aus dem Set gestrichen haben.</p>
<p>Dies war ein wirklich gelungener Tourauftakt. Also kauft euch Karten für den Rest der Tour. Es lohnt sich. Tickets gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/vogelfrey/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-tour-hamburger-logo/">Vogelfrey &#8211; Fast ausverkaufter Tourauftakt im Hamburger Logo</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Vogelfrey &#8211; Tour mit zwei Alben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2023 06:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Incantatem]]></category>
		<category><![CDATA[Titanium]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<category><![CDATA[VOGELFREY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folk aus Hamburg - das sind Vogelfrey!<br />
Diese kannst du auf 8 Liveterminen erleben, wer supportet und was da alles geht... wir haben Infos!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-tour-mit-zwei-alben/">Vogelfrey &#8211; Tour mit zwei Alben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>2020 hätte eigentlich die gemeinsame Headliner Tour der beiden Bands <strong>VOGELFREY</strong> und <strong>HARPYIE</strong> stattfinden sollen. Denn 2019 war das <strong>VOGELFREY</strong> Album &#8222;Nachtwache&#8220; erschienen und wollte live erlebt werden. Was dann kam, ist uns allen bewusst! Aufgrund dessen wurde die Tour verschoben und dann gestrichen. Nun haben wir 2023 und das mittlerweile sechste Album ist erschienen: &#8222;Titanium&#8220;. Die Rezension dazu könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-titanium/">hier</a> nachlesen.<br />
Anlass genug für die sechs Hamburger Folk Metaller <strong>VOGELFREY</strong> nun auf Tour mit 8 Konzertterminen zu gehen. Diesmal halt mit zwei Alben im Gepäck, die live bespielt werden wollen. Das wird auf jeden Fall eine interessante Setlist.<br />
Die Tour startet in der Heimatstadt am 24.02.2023 in Hamburg. Genauer gesagt in der beliebten Kultstätte <strong>Logo</strong> und als Support vor Ort sind die ebenfalls aus Hamburg stammenden <strong>INCANTATEM</strong> mit dabei. Für die Frau am Cello, <strong>Johanna Heesch,</strong> bedeutet das zwei Auftritte hintereinander, da sie in beiden Bands spielt.<br />
Tatsächlich hat die Band&nbsp;auf der Tour für fast jeden Termin einen anderen Support mit dabei. Es wird also sehr abwechslungsreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vogelfrey - Nicht A (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sqRGNqYkA8U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier einmal die Internetseiten beider Bands:</p>
<p><a href="https://vogelfrey.net/">VOGELFREY</a></p>
<p><a href="http://www.incantatem-band.de/">INCANTATEM</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-tour-mit-zwei-alben/">Vogelfrey &#8211; Tour mit zwei Alben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Eine Metfahrt, die ist lustig&#8230; &#8211; mit Vogelfrey auf der Elbe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 07:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Barkasse]]></category>
		<category><![CDATA[VOGELFREY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einmal auf der Elbe mit VOGELFREY und einem Akustikset. Wie ist so ein Konzert auf einem Boot im Hamburger Hafen? Hier gibt's die Antwort.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eine-metfahrt-die-ist-lustig-mit-vogelfrey-auf-der-elbe/">Eine Metfahrt, die ist lustig&#8230; &#8211; mit Vogelfrey auf der Elbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich mal auf einer <b>Barkassenfahrt</b> ein Akustikkonzert erleben würde, hätte ich nie gedacht.&nbsp;Doch am<strong> 27.08.</strong> war es dann soweit. Begonnen hat alles mit der <a href="https://www.startnext.com/phoenix-aus-der-asche">Startnext</a> Kampagne um das neue Album der Band <strong>VOGEFREY</strong> zu finanzieren. Die Review könnt ihr <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-titanium/">hier</a> lesen. Hier konnte man unter anderem eine <b>Barkassenfahrt</b> mit der Band auf der Elbe durch den <b>Hamburger Hafen</b> kaufen um das Album zu finanzieren.</p>
<p>Versetzten wir uns also zurück zu jenem Samstag: Das Wetter ist ok. Einen Tag zuvor hat es geregnet, also habe ich trotz Regenklamotten etwas Sorge. Begleitet werde ich dabei von einer Freundin. Gemeinsam gehen wir von den Landungsbrücken aus zur Brücke 7. Unterwegs treffen wir bereits auf zwei Bandmitglieder von <strong>VOGELFREY</strong>: <strong>Dennis</strong> und <strong>Alex</strong>. Kurze Begrüßung und ein gemeinsames Foto. &#8222;Gestern war ich noch etwas aufgeregt und nervös, weil ich noch nie auf einem Boot gespielt habe. Aber heute ist nur noch die übliche Nervosität vorhanden.&#8220;, verrät <b>Dennis</b> uns.&nbsp;Und <b>Alex</b> scherzt noch etwas von &#8222;Noch wissen sie ja auch nicht, dass ich heute Abend <em>&#8222;Atemlos&#8220;</em>&nbsp;spielen werde.&#8220; Dann gehen wir gemeinsam zum Anleger, wo der Rest der Band und weitere Gäste warten. Während die Jungs schon auf die <b>Barkasse</b> gehen, stellen wir uns in der Schlange an. Nach ein wenig Wartezeit dürfen wir dann alle auf das Boot und uns Plätze suchen. Im hinteren Teil &nbsp;sind noch Plätze, leider ohne Dach. Nachdem alle da sind und &#8217;nen Platz haben, legen wir gegen 20:00 Uhr ab und fahren los.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41038" aria-describedby="caption-attachment-41038" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41038 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/9FCFE5E4-EE1B-4B54-A24F-9D1ED6691952-1024x576.jpeg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/9FCFE5E4-EE1B-4B54-A24F-9D1ED6691952-1024x576.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/9FCFE5E4-EE1B-4B54-A24F-9D1ED6691952-300x169.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/9FCFE5E4-EE1B-4B54-A24F-9D1ED6691952-750x422.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/9FCFE5E4-EE1B-4B54-A24F-9D1ED6691952.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41038" class="wp-caption-text">Dennis und Jannik</figcaption></figure>
<p>Chris, Bassist bei&nbsp;<strong>VOGELFREY</strong> begrüßt uns alle und bedankt sich für die Unterstützung. Dann erzählt er uns noch, dass unser Kapitän heute Geburtstag hat und&nbsp;wir stimmen ein &#8222;Happy Birthday, lieber Torsten&#8220; an, und auch das Wetter spielt bisher mit. <strong>Jannik</strong> und <strong>Dennis</strong> lassen es sich nicht nehmen, die berühmteste <strong>Titanic Szene</strong> nachzustellen.</p>
<p>Dann fahren wir auf die <b>Elbe</b> raus. Es ist genug Zeit um sich gemütlich zu Unterhalten und die Fahrt durch den <strong>Hamburger Hafen</strong> zu genießen. Und die hat es in sich. Wir sehen wirklich viel vom Hafen und kommen auch wirklich nah an den großen <b>Frachtern</b> vorbei. Das macht Eindruck. Dann gegen 20:30 Uhr geht es los &#8211; die ersten Klänge ertönen. Das Konzert beginnt mit der <em>&#8222;Ära des Stahls&#8220;.&nbsp;</em>Dann geht es von Spaẞsongs zu Songs, die im Akustikgewand echt glänzen. <em>&#8222;Schuld ist nur der Met&#8220;</em>, <em>&#8222;Lindwurmmassaker&#8220;</em> und den <em>&#8222;Waffenbruder&#8220;</em>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41042" aria-describedby="caption-attachment-41042" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41042 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/AD98EABC-1EA3-4470-A893-EE9FBD9FD61E-1024x576.jpeg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/AD98EABC-1EA3-4470-A893-EE9FBD9FD61E-1024x576.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/AD98EABC-1EA3-4470-A893-EE9FBD9FD61E-300x169.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/AD98EABC-1EA3-4470-A893-EE9FBD9FD61E-750x422.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/AD98EABC-1EA3-4470-A893-EE9FBD9FD61E.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41042" class="wp-caption-text">Dennis</figcaption></figure>
<p>&#8222;Wer von euch hat die <b>VOGELFREY&nbsp;</b>DVD?&#8220;, fragt Jannik in die Runde und ein paar Leute stimmen zu. &#8222;Damals hatten wir noch <strong>Knut Kristoffersen</strong>. Aber man weiß nicht ob er tot ist oder nur keine Zeit hat. Aber vielleicht ist Chris auch seine abgespaltene Persönlichkeit, denn man hat die beiden nie zusammen auf einer Bühne gesehen.&#8220; Dann folgen ein paar Wortkombinationen aus <b>Knut</b> und <b>Chris</b>, von denen <b>Knist</b> übrig geblieben ist. Mein Gedanke ist, dass nun <em>&#8222;Lebenslehre&#8220;</em> kommt, aber weit gefehlt.&nbsp;Denn <b>Knist</b> singt uns den Hamburger Platt Klassiker <em>&#8222;Tüddelband&#8220;</em>, natürlich <strong>opp</strong> <b>Platt</b>. Dann folgt der erste Song vom Neuen Album <em>&#8222;Legenden&#8220;</em>. Die Band erklärt: &#8222;Auf dem Album werden wir eine Akustikversion des Songs mit <strong>JAN HEGENBERG</strong> haben.&#8220; Auch ohne <strong>Jan</strong> macht der Sound akustisch echt Laune! Dann kommt endlich einer meiner Lieblingssongs: <em>&#8222;Lebenslehre&#8220;</em>. <strong>Jannik</strong> meint: &#8222;Der nächste Song ist was zum Schunkeln und behandelt die Prostitution. Beides gibt es hier im Hafen genug. Vielleicht sogar auf dem Boot?&#8220; Danach animiert <strong>Alex</strong> uns zum Schunkeln und meint plötzlich: &#8222;Oh, vielleicht doch etwas weniger.&#8220; Nun wird der Schluss angekündigt und <b>Alex</b> fragt, ob wir eventuell noch zwei Songs wollen&#8230;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41040" aria-describedby="caption-attachment-41040" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-41040 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/88DB060A-03C6-48B9-9350-1C37747E8660-1024x576.jpeg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/88DB060A-03C6-48B9-9350-1C37747E8660-1024x576.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/88DB060A-03C6-48B9-9350-1C37747E8660-300x169.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/88DB060A-03C6-48B9-9350-1C37747E8660-750x422.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/88DB060A-03C6-48B9-9350-1C37747E8660.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41040" class="wp-caption-text">Alex</figcaption></figure>
<p>Hier verweise ich nochmal auf den Scherz am Auto, denn Alex stimmt tatsächlich <em>&#8222;Atemlos&#8220;</em> auf der Geige an und <b>Johanna</b> stimmt auf dem <b>Cello</b> mit ein. &#8222;Ich bin beruhigt, dass ihr es so schlecht gespielt habt.&#8220; sagt <strong>Jannik</strong> und dann kommen auch wirklich die beiden letzten Songs.<em> &#8222;Der Tusch!&#8220;</em>, und wie es sich für ein <strong>VOGELFREY</strong> Konzert gehört der <em>&#8222;Heldentod“</em>. Das Interessante am Konzert ist die <strong>Akustik auf dem Wasser</strong> und wie gut das funktioniert! Aber vor Allem, wenn wir im Hafen unter Brücken langschippern und das Publikum seine Parts singt. Der Hall macht das Erlebnis zu etwas Besonderem. Meine Begleitung und ich sind wirklich begeistert! Mittlerweile ist es zappenduster, wir fahren einmal durch die Kanäle der <strong>Speicherstadt</strong> und dürfen dabei bereits in&#8217;s neue Album reinhören. Ein paar erste Notizen für die Review von &#8222;Titanium&#8220; sind schnell gemacht. Nebenbei unterhalte ich mich auch noch ein wenig mit den anderen Gästen, die ebenfalls alle begeistert vom Erlebnis sind. Auch Gespräche mit der Band und ein erstes Feedback von mir auf&#8217;s neue Album gibt es. Das Schöne ist, dass die Gespräche alle auf Augenhöhe stattfinden. <strong>Kein Fan- oder Rockstargehabe</strong>. Ein Riesen Pluspunkt für <strong>VOGELFREY</strong>.</p>
<p>Zur Seite der Band geht es <a href="https://www.vogelfrey.net/">hier</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eine-metfahrt-die-ist-lustig-mit-vogelfrey-auf-der-elbe/">Eine Metfahrt, die ist lustig&#8230; &#8211; mit Vogelfrey auf der Elbe</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>VOGELFREY &#8211; Wie der Phoenix aus der Asche</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vogelfrey-titanium/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vogelfrey-titanium</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/vogelfrey-titanium/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 11:56:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DEICHKIND]]></category>
		<category><![CDATA[Met]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Titanium]]></category>
		<category><![CDATA[VOGELFREY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vogelfrey bringen ein neues Album raus. Erfahre hier, was dich erwartet und unter welchen Voraussetzungen das Album produziert wurde.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vogelfrey-titanium/">VOGELFREY &#8211; Wie der Phoenix aus der Asche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Vogelfrey &#8211; &#8222;Titanium&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.09.2022<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 43 Min.&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong>Metalville<br />
<strong>Genre:</strong> Mittelalter Metal </div></div></div></p>
<p>Ja, ein wenig hochtrabend mag die Überschrift sein, denn <strong>VOGELFREY</strong> hat weder sich, noch das Genre neu entwickelt. Müssen sie aber auch nicht. Passend ist sie dennoch. Gemeint ist hier nämlich eher das Thema, unter dem die Platte entstanden ist. Denn ein wenig war das Abschütteln der <strong>Corona Schockstarre</strong> ein Ziel, das die Truppe aus <b>Hamburg</b> erreichen wollte. Hier lest ihr ob sie es erreicht haben. Das angestrebte Ziel spiegelt sich auch im Titel des Albums &#8222;Titanium&#8220; einem leicht zu bearbeitendem Metall und dem <b>Phoenix</b> auf dem Cover wieder. Ursprünglich lautete der Titel des Albums zum Beispiel &#8222;Phoenix aus der Asche&#8220;.</p>
<h3>Die Fakten</h3>
<p>Am 15.06.21 startete <strong>VOGELFREY</strong> auf <a href="https://www.startnext.com/phoenix-aus-der-asche">Startnext</a> ein zweimonatiges <strong>Crowdfunding</strong> um die Produktion des Albums beginnen zu können. Eine der Unterstützungsmöglichkeiten war z.B. die Fahrt auf einer Barkasse mit <strong>Akustik Set</strong> durch den Hamburger Hafen. Der Bericht dazu folgt nächste Woche. Herausgekommen ist dabei unter anderem eine <strong>limitierte Fanbox</strong> mit einem Trinkhorn (+Halter) in Schnapsglas Größe und einer EP mit <strong>VOGELFREY-</strong>Songs im Folk Gewand mit dem Namen &#8222;<strong>Folksnah</strong>&#8222;. Auf &#8222;Titanium&#8220; finden sich 10 Tracks, von denen wir drei Stück bereits kennen. Und die &#8222;Folksnah&#8220; kommt mit 6 Songs daher, von denen gleich der Erste mit <strong><a href="https://jan-hegenberg.de/">Jan Hegenberg</a> </strong>gesungen wird. Und auch wenn ich hier auf die<strong> EP</strong> am Ende eingehe, fließt sie nicht in die Wertung ein, da sie bei der Standardversion des Albums nicht dabei ist.</p>
<h3>Gehen wir es an!</h3>
<p>Beginnen wir also mit der ersten Auskopplung<em> &#8222;Flammenvogel&#8220;</em>, die textlich den oben erwähnten Aufstieg des <strong>Phoenix</strong> aus der <strong>Corona Starre</strong> aufarbeitet. Und auch gleichzeitig einige motivierende Textzeilen beinhaltet. Der Song fasst das Thema des Albums sowohl in Melodie als auch textlich wirklich gut zusammen. Hören durfte ich den Song bereits Live und kann sagen, dass er echt gut funktioniert.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vogelfrey - Flammenvogel (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vyaxVIRs65s?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Stahlhammer&#8220;</em>&nbsp;geht zumindest im Refrain und zum Schluss &#8217;ne Stufe härter zur Sache. Ist aber textlich auch ein Motivationssong! Hier wird der eigene Wille mit <strong>Thors Hammer</strong> verglichen. Gefällt mir sehr gut. <em>&#8222;Nicht A&#8220;</em>&nbsp;ist einer meiner Lieblinge auf dem Album. Inhaltlich rechnet man hier ein wenig mit der <strong>Mittelalter Elite</strong> und auch ein Stück weit mit der <strong>Metal Elite</strong> ab. Der Song macht aber auch sonst echt Laune, weil er &#8217;ne echte <strong>Partynummer</strong> ist und von der Melodie richtig in&#8217;s Ohr geht.</p>
<p>Beim nächsten Song musste ich doch glatt nochmal nachgucken, was ich da gerade höre.<em> &#8222;Nie wieder Met&#8220;</em>&nbsp;schraubt den <b>Härtegrad</b> nämlich etwas nach oben. Auffällig ist, dass die <strong>Geige</strong> hier im Gegensatz zu den ersten drei Songs etwas in den Hintergrund gerät. Aber dafür vereint man harte Riffs, einen treibenden Takt und <strong>Ohrwurmcharakter</strong>. Ein <strong>Banger</strong> im wahrsten Sinne des Wortes. Mit <em>&#8222;Legenden&#8220;</em>&nbsp;beweist man, dass man auch ein wenig Schunkelmusik kann. Eine Art <strong>Metalballade</strong>. Behaltet den Song aber mal im Kopf, den werden wir später <b>nochmal haben</b>. Live bestimmt &#8217;ne richtig geile Nummer, wenn alle sich einhaken und singen. Und ja, auch das ist Metal oder besser gesagt: Auch das ist <strong>A</strong>! Mit <em>&#8222;Gott Gegen Gott&#8220;</em>&nbsp;betreten wir wieder das Reich der harten Metalklänge. Der Song ist einfach ein richtiger <b>Banger </b>und gibt richtig Energie! Besungen wird hier der <b>Krieg der Titanen</b>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vogelfrey - Nicht A (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sqRGNqYkA8U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Fremdsprache und Features</h3>
<p><em>&#8222;Sawney Bean&#8220;</em> ist etwas Neues, denn zum ersten Mal auf einem <strong>VOGELFREY</strong> Album wird auf <strong>englisch</strong> gesungen. Hier war ich sehr gespannt drauf. Ein englischer Song über einen der berühmtesten Kannibalen, der die Idee für Filme wie <strong>The Hills Have Eyes</strong>&nbsp;lieferte. Ich musste tatsächlich bei <strong>Chris</strong> nachfragen, ob da <strong>Jannik</strong> singt, weil es klangfarblich einfach komplett ungewohnt ist. Dabei weiß ich nicht ob&#8217;s am Englischen liegt, oder einfach nur eine neue Facette in <strong>Janniks</strong> Gesang ist. Gefällt mir aber wirklich gut, gerne mehr davon. Auf jeden Fall ist der Song sehr <strong>folkig</strong> und die Art wie man hier die Trommel einsetzt, erzeugt bei mir das Gefühl des 15. Jahrhunderts.<em> &#8222;Samael Hilf&#8220;</em> klingt direkt als käme er vom ersten Album. Denn man bewegt sich nicht nur textlich wie &nbsp;bei<em> &#8222;Belsazar&#8220;</em>&nbsp;in religiös <strong>mythologischen</strong> Gefilden, nein auch die Melodie ist ähnlich düster und unheilschwanger. Dementsprechend angepasst ist natürlich auch <strong>Janniks</strong> Gesang. <em>&#8222;1000 Jahre Bier&#8220;</em> ist wohl der heimliche Favorit der Band und ein lang gehegter Traum. Einmal <strong>DEICHKIND</strong> covern, zu deren Songs jeder von <b>VOGELFREY</b> eine Verbindung hat. Und tatsächlich haben <strong>DEICHKIND</strong> die Nummer auch auf ihrem Instagram Account gepostet. Aber so eine Nummer macht man nicht alleine und so hat man sich kurzerhand an einen anderen <strong>DEICHKIND</strong> Fan gewendet. <strong>Mr. Hurley</strong>&nbsp;von <strong>MR. HURLEY UND DIE PULVERAFFEN</strong>. Die Umsetzung ist recht Düster und wird von einem satampfenden Beat getragen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vogelfrey - 1000 Jahre Bier feat. Mr. Hurley (Deichkind Cover)(Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RHRODc-xLk8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Den Abschluss des Albums bildet <em>&#8222;Unsterblich&#8220;</em>. Eingeleitet durch <strong>Alex</strong>&#8218; Geigenspiel, besingt <b>Jannik</b> hier die Morgenröte. Ein sehr gut gesetzter Song für den <b>Abschluss</b> des Albums.<br />
Gefühlvoll und irgendwie passend zur Bedeutung der Morgenröte aufbauend zum Thema des Albums, entlässt uns der Song mit der <b>Sehnsucht</b> nach einem besseren, neuen Tag.</p>
<h3>Folsksnah</h3>
<p>…ist die <b>Akustik EP</b>, die nur der Limitierten Box beiliegt. Also kaufen, ein paar gibt es noch.</p>
<p>Wie angekündigt, begegnet uns Legenden erneut. Allerdings singt <b>Jannik</b> hier nicht alleine. Begleitet wird er von <b>Jan Hegenberg</b>. Und das passt auch wirklich sehr gut. Ich hoffe, dass man das durchaus auch mal live hört. <em>&#8222;Ära des Stahls&#8220;&nbsp;</em>wird sehr stark von <b>Alex&#8216; Geigenspiel</b> geführt und verliert in der Akustikversion nichts von seinem Charme! Es macht genau so viel Spaß wie die <strong>Metalversion</strong>. Auf <em>&#8222;Lindwurmmassaker&#8220;</em> war ich gespannt, auch wenn ich es bereits auf der Barkasse gehört hatte. Aber auf CD ist es natürlich etwas anderes, als mit knapp <b>50</b> Leuten auf der <b>Elbe</b>. Und es gefällt mir auch auf CD!</p>
<p>Kann ein Song über Met schlecht sein? Ich meine egal in welcher Variante? <b>Nein</b>! <em>&#8222;Schuld ist nur der Met&#8220;</em>&nbsp;macht auch im <b>Akustikgewand</b> eine gute Figur. Der Song ist einfach ein Gute Laune Garant. Natürlich darf <em>&#8222;Heldentod&#8220;</em> nicht fehlen. Und ich kann mich nur wiederholen. Gute Figur im Akustikgewand und so. Der Song gehört auch in dieser Version zu meinen <b>VOGELFREY</b> Alltime Favorites! Die <b>Bonus EP</b> hat sogar einen Bonustrack: <em>&#8222;Walhalla&#8220;</em>&nbsp;in der <strong>Pianoversion</strong>. Diese wurde bereits letztes Jahr im Mai veröffentlicht. Aber ehrlich gesagt gehört sie auch auf die EP. Immerhin ist es eine <b>akustische</b> Version.</p>
<p>Für die Akustik EP alleine gibt es nur 8,5 Punkte. Nicht weil irgendwas daran schlecht ist, aber weil es zu wenig Songs sind. Gerne mehr davon. Leute, ich vermisse hier den Plattdeutsch Klassiker <em>&#8222;Klauen, Klauen, Äppel wollen wir klauen&#8220;</em> und natürlich <em>&#8222;Lebenslehre&#8220;</em>. Aber das ist auch Meckern auf hohem Niveau.</p>
<p>Zu kaufen gibt es die CD <a href="https://linktr.ee/vogelfrey">hier</a>.</p>
<p><a href="https://www.vogelfrey.net">www.vogelfrey.net</a></p>
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		<title>Metnotstand im Backstage München &#8211; Vogelfrey und Feuerschwanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 11. November. Beginn des Faschings und für viele ein Grund zum Feiern. &#8222;Sich in witzige Kostüme stecken, saufen und abtanzen &#8211; das ist es doch, was man damit assoziiert, oder nicht?&#8220;, das haben sich vermutlich auch die Jungs und Mädels von FEUERSCHWANZ gedacht, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der 11. November. Beginn des Faschings und für viele ein Grund zum Feiern. &#8222;Sich in witzige Kostüme stecken, saufen und abtanzen &#8211; das ist es doch, was man damit assoziiert, oder nicht?&#8220;, das haben sich vermutlich auch die Jungs und Mädels von <strong>FEUERSCHWANZ </strong>gedacht, als sie den Termin ihrer &#8222;Sex Is Muss&#8220;-Tour in München auf den Sankt-Martins-Tag legen ließen. Und das könnte kaum mehr zu den Kriegern des Mets passen. Ich begab mich ins Backstage München, um nach einem halb verpassten Auftritt auf dem Summer Breeze zu sehen, wie gut sie denn wirklich Party machen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die einheizende Vorband</h2>
<p>Doch zuvor war die einzige Vorband des Abends dran: Die Hamburger Folk-Metaller <strong>VOGELFREY</strong>. Diese Truppe kannte ich vorher leider nur vom Hörensagen, weshalb ich gar nicht so viel über sie berichten kann. Die Band geht in eine zwar immer noch recht spaßige Richtung, wie der Headliner, nur nicht ganz so abgedreht. Fans von <strong>VERSENGOLD </strong>oder <strong>VROUDENSPIEL </strong>werden hier aber sicherlich auf ihre Kosten kommen. Die Show konnte sich definitiv sehen lassen: es wurde stark auf das Publikum eingegangen und das Bühnenbild, sowie ihre Kostüme, waren stimmig. Nach einer guten Stunde, in der das Publikum sehr gut aufgeheizt wurde, verabschiedete sich die einzige Vorband und es ging in die Umbaupause. Als Fazit muss ich hier schon einmal sagen, dass mir ihre Musik und ihr Auftritt recht gut gefallen hat, weshalb ich vermutlich doch noch das eine oder andere Mal in eine ihrer Platten reinhören und mich auf ein weiteres Konzert freuen werde.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-11532" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro-1024x575.jpg" alt="wp_20161111_20_28_05_pro" width="1024" height="575" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_20_28_05_Pro.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Headliner mit Partyfaktor</h2>
<p>Nach der ca. viertelstündigen Umbaupause ging es nun endlich mit dem Headliner los: <strong>FEUERSCHWANZ </strong>kommen nach dem Intro, das auf ihr neues Album &#8222;Sex Is Muss&#8220; abgestimmt ist, mit dem gleichnamigen Titelsong auf die Bühne. Passend dazu, folgt anschließend <em>&#8222;Moralisch (höchst verwerflich)&#8220;</em>. Danach kam der von den Fans vermutlich am heißesten erwartete Titel, bei dem textsicher und vor allem laut mitgegrölt wurde. <em>&#8222;Blöde Frage, Saufgelage&#8220;</em>, heizte die ohnehin schon sehr gute Stimmung deutlich weiter an.</p>
<p>Insgesamt vermochten es die Nürnberger rund um <strong>Hauptmann Feuerschwanz</strong> und <strong>Prinz R. Hodenherz III</strong> sehr gut, Stimmung zu verbreiten. Eine Bühnenperformance, von der sich einige andere Bands gerne eine Scheibe abschneiden können. Einer der ersten Höhepunkte des Gigs war, als <strong>FEUERSCHWANZ </strong>eine holde Maid aus dem Publikum auf die Bühne holte. Eingekleidet in ein hübsches Rittergewand (während der <strong>Hauptmann</strong> ein Feenkostüm anhatte), performte Franzi mit der Band den Titel <em>&#8222;Wunsch ist Wunsch&#8220;</em> und diese Performance konnte sich sehen lassen! Die junge Dame stellte sich an, als wäre dies für sie stinknormal. Ein weiterer Höhepunkt war eine Polonaise, bei der vermutlich drei Viertel des Publikums beteiligt war. Wahrscheinlich würde man bei jeder anderen Metalband hier direkt einen Schlag ins Gesicht bekommen, doch <strong>FEUERSCHWANZ </strong>sind unter anderem für ihre Unkonventionalität und Satire bekannt.</p>
<p>Doch natürlich wurde das Publikum auch genretypisch angeheizt. Bass-Solo, Schlagzeug-Solo, Melodien, die mitgesungen werden sollten und das Rudern. Bei Letzterem hat ebenfalls fast die gesamte Halle mitgemacht &#8211; so einen Einsatz habe ich schon lang nicht mehr bei einem Konzert gesehen! Zum Abschluss hat sich der <strong>Hauptmann</strong> noch einmal besonders in Schale geworfen. Statt seiner normalen Rüstung, stand er nun mit Schulterplatten da, die direkt aus &#8222;World of Warcraft&#8220; hätten stammen können. In diesem Gewand wurde abschließend <em>&#8222;Krieger des Mets&#8220;</em>, sowie <em>&#8222;Metvernichter&#8220;</em> dargeboten. Nach knapp zwei Stunden war aber auch hier Schluss und der Konzertabend nahm ein Ende.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-11534" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro-1024x575.jpg" alt="wp_20161111_21_41_41_pro" width="1024" height="575" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_41_41_Pro.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Location Backstage</h2>
<p>Nun noch ein paar Worte zur Location des Backstage München: Man kann definitiv sagen, dass der Sound hier fast ausnahmslos gut bis sehr gut war – nur gegen Ende war der Ton ein wenig übersteuert. Dazu kommt, dass die Halle, einer der drei Konzerträume, perfekt für die Größe des Publikums war. Getränkemäßig ist viel zu erschwinglichen Preisen geboten. Von Bier und Met bis hin zu (zumindest in Bayern) exotischen Getränken wie Pfeffi. Außerdem kann man sich im Außenbereich mit Burgern, Pommes und Currywurst die Plautze vollschlagen. Einziges Manko war die Garderobenbesetzung. Hier bildete sich eine schier unendliche Schlange, da die Garderobe nur von einer einzigen Mitarbeiterin besetzt war. Mir wurde von einer halben bis Dreiviertelstunde Wartezeit erzählt.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-11533" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro-1024x575.jpg" alt="wp_20161111_21_14_49_pro" width="1024" height="575" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro-750x421.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/WP_20161111_21_14_49_Pro.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2></h2>
<h2>Fazit</h2>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass das Konzert ein voller Erfolg war. Ein Publikum, das so motiviert ist wie die Band, abstruse, aber gute Mittel, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine gute Abmischung seitens des Veranstalters. So muss das sein! Wer noch nicht die Chance hatte, ein Konzert dieser Tour zu besuchen, aber dennoch Bock drauf hat, kann beruhigt sein, denn <strong>VOGELFREY </strong>und <strong>FEUERSCHWANZ </strong>sind noch bis zum 3. Dezember unterwegs.</p>
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		<title>Wenn der Herbstmond scheint &#8211; Autumn Moon Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Atryela]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 08:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Autumn Moon Festival]]></category>
		<category><![CDATA[DAS ICH]]></category>
		<category><![CDATA[EISFABRIK]]></category>
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		<category><![CDATA[L'ÂME IMMORTELLE]]></category>
		<category><![CDATA[LACRIMAS PROFUNDERE]]></category>
		<category><![CDATA[THE MOON & THE NIGHTSPIRIT]]></category>
		<category><![CDATA[VOGELFREY]]></category>
		<category><![CDATA[WELLE:ERDBALL]]></category>
		<category><![CDATA[xandria]]></category>
		<category><![CDATA[ZOMBIE BOY]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Die Idee ist einfach: Menschen zusammen bringen, tolle Aktionen bieten, gute Musik und begnadete Musiker präsentieren, Kunst Wahrnehmen und das alles in einer gemütlichen Atmosphäre. Neue Bands entdecken, neue Freunde finden &#8211; oder alte wiedersehen, gemütlich schlendern, wild tanzen, gepflegt entspannen oder ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8222;Die Idee ist einfach: Menschen zusammen bringen, tolle Aktionen bieten, gute Musik und begnadete Musiker präsentieren, Kunst Wahrnehmen und das alles in einer gemütlichen Atmosphäre. Neue Bands entdecken, neue Freunde finden &#8211; oder alte wiedersehen, gemütlich schlendern, wild tanzen, gepflegt entspannen oder hart feiern: alles ist möglich.&#8220;</p></blockquote>
<p>Eine unglaublich treffende Aussage aus dem Programmheft über das diesjährige <em><strong>Autumn Moon Festival</strong></em> in Hameln. In vier Locations unweit voneinander entfernt traten an zwei Tagen 44 Bands aus der Folk-, Gothic-, Elektro- und Metal-Szene auf.<br />
Die Rattenfänger-Halle, Hamelns Stadthalle, war hierbei die zentrale Anlaufstelle. Im Park an der Halle wurden, neben einer kleinen Freilichtbühne viele verschiedene Stände aufgebaut, wo Felle, gutes Essen und allerlei anderes Mittelalterliches angeboten wurde. Nur ein kleines Stück weiter am Kai entlang kam man zur &#8222;Hameln&#8220;, einem für das Festival etwas umgebauten Boot. Im engen Unterdeck befand sich eine kleine Bühne mit minimalistischer Tanzfläche davor. Nach kurzem Fußmarsch gelangte man so auch zur Sumpfblume, einem seit bereits 30 Jahren bestehenden Kulturverein mit angrenzendem Café. Der neue Spielort dieses Jahr ist das Papa Hemmingways, mit kleiner Bühne und sehr wenig Platz und zu wenig Licht.<br />
Das Zeitmanagement ließ es für mich dieses Jahr leider nicht zu, mich viel in anderen Locations außer der Rattenfänger-Halle aufzuhalten, zumal dort die meisten für mich interessanten Acts auftraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Freitag</h3>
<hr />
<p>Nachdem ich meinen Begleiter für dieses Wochenende am Bahnhof in Hameln abgeholt hatte, fanden wir einen kostenlosen Parkplatz in einer Seitenstraße. An der Rattenfänger-Halle angekommen, standen wir etwas ratlos in einer Schlange zu den Bändchen, bis wir die Presse-Bändchen Ausgabe gefunden hatten. Die Bändchen-Vergabe war insgesamt leider eher schlecht geplant, da alle Besucher durch einen engen Eingang in die Halle mussten, sodass sich zu den Stoßzeiten ziemlich lange Schlangen bildeten. Das wäre ein kleiner Kritikpunkt, an dem sonst so reibungslosen Ablauf.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/autumn-moon-freitag/Xandria-2.jpg" alt="Xandria-2" /></p>
<p>Den Start in das Festival lieferte die Symphonic Metal-Band <strong>XANDRIA</strong>, die mit der niederländischen Sopran-Sängerin Dianne van Giersbergen  einen wunderbaren ersten Eindruck auf die große Bühne und den angenehm abgemischten Sound in der Halle geben konnten.<br />
Die Zeit, bis die Barden von <strong>VOGELFREY</strong> die Bühne betraten, wurde zum Kennenlernen und Erzählen genutzt, auf Festivals geht das alles sehr viel besser.  Zwischendurch lud der Mittelaltermarkt mit seinen liebevoll gestalteten Ständen zum Schlendern ein. Leider etwas zu lange, sodass wir von <strong>EISFABRIK</strong> keine Fotos mehr aus dem Graben machen durften. Aber auch vom Publikum aus genossen wir die Songs aus <strong>Dark Elektro</strong> oder <strong>Future Pop</strong>, wie die Band ihren Musikstil beschreibt. Vor der Bühne hatte sich auch schon eine beachtliche Menge an Zuschauern gesammelt, was ich nach meiner persönlichen Neuentdeckung voll und ganz verstehen konnte. Das Trio von <strong>EISFABRIK</strong> werde ich definitiv auf dem Schirm behalten und mir das eine oder andere Konzert gönnen!<br />
Das Tageshighlight <strong>OST+FRONT </strong>lieferte eine Show aus Neue Deutsche Härte mit viel Blut und fantastischen Masken und schafften es, die Menge in eine Stimmung zu versetzen, wie es in der großen Halle an diesem Wochenende nur eine andere Band hinbekam. Nach der Show konnte man am Merch-Stand dann noch Fotos mit den Jungs machen und sich einen blutigen Handabdruck von Frontmann <strong>Hermann Ostfront </strong>auf ein Poster geben lassen.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/autumn-moon-freitag/Ostfront-10.jpg" alt="Ost+front-10" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss dieses Abends bildeten für mich <strong>DAS ICH</strong>, eine Dreierkombo, die es an Wahnsinn kaum zu übertreffen gilt. <strong>Stefan Ackermann</strong> untermalt die elektronischen Klänge seiner Kollegen mit wunderbar kratziger Stimme und teils grotesken Gesichtsausdrücken. Ein gelungener Abschluss eines ereignisreichen Tages.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Samstag</h3>
<hr />
<p>Der Samstag begann für mich und meinen Begleiter etwas später, das kalte Wetter hatten wir wohl etwas unterschätzt und hatten mit Erkältung zu kämpfen. Wick eingeschmissen, noch ne Stunde länger geschlafen und pünktlich zu <strong>THE MOON &amp; THE NIGHTSPIRIT</strong> in die Sumpfblume. Leider war das ätherische Gejammer der Sängerin im Zusammenspiel mit der Patchouli-geschwängerten Luft nicht besonders zuträglich für die eh schon angekratzte Gesundheit. Auf Gras stelle ich mir die Musik aber ziemlich angenehm vor&#8230;</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/autumn-moon-samstag/Samstag-2.jpg" alt="Samstag-2" /></p>
<p>Nach einem kurzen Spaziergang über den Mittelaltermarkt blieb man schließlich bei einem Stand hängen, an dem Fudge verkauft wurde. Nebst einem Hinweis, dass man möglichst die Zunge von den Verkäuferinnen lassen soll und einigen gekauften Leckereien, hörte man von der kleinen Bühne auf dem Markt allseits bekannte Irish-Folk-Lieder, die uns zum Verweilen einluden, bis <strong>LACRIMAS PROFUNDERE</strong> mein Erscheinen im Graben veranlassten. Nicht besonders angetan von den schwarzen Klängen der deutschen Dark Rock-Band, verabschiedeten wir uns von der Rattenfänger-Halle, um im Café der Sumpfblume unglaublich leckere Burger zu fairen Preisen zu genießen. Leider war an dem Tag das Café so voll, dass unsere Burger tatsächlich erst kamen, als wir schon wieder in der Halle unterwegs waren. <strong>L&#8217;ÂME IMMORTELLE</strong>, das Gesangsduo aus Österreich, ließen mich in alten Gefühlen schwelgen, doch als die Nostalgie verschwunden war, überwog dann doch der Hunger. Und ich kann jedem, der in die kleine Stadt an der Weser kommt, empfehlen, das Café in der Sumpfblume zu besuchen.<br />
Pünktlich um 21:30 Uhr kam<strong> Lady Lila</strong> in ihrem weißen Engelsgewand auf die Bühne und die Radiosendung <strong>WELLE:ERDBALL</strong> konnte beginnen. Als eigentlicher Headliner des Abschlussabends schafften es <strong>Honey</strong> und Co wie keine andere Band des Festivals, die große Menge in der Rattenfänger-Halle in Stimmung zu versetzen. Mit einem umfangreichen Aufgebot an alten und neuen <strong>WELLE:ERDBALL</strong>-Klassikern wie <em>&#8222;VW Käfer&#8220; </em>oder <em>&#8222;23&#8220;</em>, bringen die fünf (Ja, der Commodore 64 ist ein Bandmitglied) die Zuschauer zum Tanzen und auch mir fiel es im Graben schwer, nicht im Takt mitzuwippen.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-center aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/autumn-moon-samstag/Welle-Erdball-37.jpg" alt="Welle-Erdball-37" /></p>
<p>Was danach als WORLD PREMIERE angekündigt wurde, war wohl das desaströseste, was ich jemals gesehen habe. Das kanadische Tattoo-Model <strong>Rick Genest</strong> hat nebst ein paar Auftritten in Musikvideos und kleinen Auftritten in ein paar Filmen nun auch vor, die Musikwelt im Sturm zu erobern. Den Preis für die schnellste Saalräumung hat <strong>ZOMBIE BOY</strong> am Samstag definitiv eingesackt! Nach vier Liedern, die ich gezwungen war auszuhalten, bemerkte nicht nur ich, dass Herr Genest seine äußerst raffinierten, aus lediglich zwei Wörtern (&#8218;Yeah&#8216; und &#8218;Baby&#8216;) bestehenden Texte zuerst vom Telepromter ablas, sonder ab Lied zwei, welches man kaum vom ersten unterscheiden konnte, nicht mehr gesungen hat, sondern sich Playback aushelfen ließ. Die anfangs volle Halle leerte sich innerhalb von vier nicht sonderlich langen Liedern bis auf ein paar letzte Fans. Mir tat nur die Security leid, die sich das Grauen bis zum Ende antun musste. Einzig und allein der Schlagzeuger von <strong>ZOMBIE BOY</strong> hat echt einen Orden verdient, so motiviert und glücklich wie er auf sein Instrument eingedroschen hat, um wenigstens ein bisschen Stimmung zu schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<hr />
<p>Die Idee und die Umsetzung des <em><strong>Autumn Moon Festival</strong></em>s ist toll, einige kleine Verbesserungsvorschläge gibt es sicher von meiner Seite aus, aber es war nichts, was mir die super Grundstimmung die Tage verdorben hat. Wer kleine beschauliche Festivals mag, die in alle Richtungen offen sind, keine ganz strikten Genre-Einschränkungen und nicht nur eine Bühne sondern auch ein Rahmenprogramm haben, dem kann ich wärmstens empfehlen, sich eine Karte für das Autumn Moon 2017 zu organisieren und in die schöne Rattenfänger-Stadt Hameln zu kommen, wenn der Herbstmond wieder scheint.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Galerie der Bands und beiden Tage:</h3>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/autumn-moon-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=autumn-moon-2016">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
<h3></h3>
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