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	<title>while she sleeps Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Sep 2022 15:05:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; Der Tourauftakt in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 07:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[lorna shore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PARKWAY DRIVE anno 2022 - neues Album, neue Tour. Hier erfahrt ihr, wie der Tourauftakt in Leipzig ablief. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-der-tourauftakt-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 9. September 2022, <strong>PARKWAY DRIVE</strong> haben ihr neues Album &#8222;Darker Still&#8220; endlich unter die Leute gebracht und pünktlich zum Release heute startet auch ihre ausgedehnte und natürlich auch verschobene Tour durch Europa. Das originale LineUp dieser Tour war ja schon ein ziemlicher Leckerbissen, aber das nun Finale kann sich meiner Meinung nach noch mehr sehen lassen! So gesellen sich als Support für die Tour noch <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> und -für mich besonders erfreulich- <strong>LORNA SHORE</strong> dazu, um die Fans gebührend aufzuwärmen. Also auf in die <strong>Arena in Leipzig</strong> und los geht&#8217;s!&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>Ich war allein vor Ort und nur mit meiner Kamera ausgestattet, welche ich normalerweise nur<strong> am Tag</strong> benutze um Flugzeuge zu knipsen. Die Fotos aus der Halle im Dunkeln sind daher nicht the yellow from the egg, aber besser als nichts. Man möge mir bitte verzeihen.&nbsp;</em></span></p>
<h3>ZU KURZ UND ZU LAUT</h3>
<p>Gegen <strong>17:00 Uhr</strong> finde ich mich also an der <strong>Arena</strong> ein und bewundere erstmal die lange Schlange am Einlass. Es geht aber zügig vorwärts, sodass ich noch Zeit habe, den Merch zu inspizieren und mir ein Kühles zu organisieren. Um einen guten Überblick zu haben, halte ich mich im oberen Bereich der Halle auf, und für Moshpits bin ich persönlich ja eh nicht so empfänglich. Ich freue mich bereits wie ein Schnitzel über den Anblick des großen Banners von <strong>LORNA SHORE</strong> und Punkt<strong> 17:30 Uhr</strong> betreten diese auch schön die Bühne. Es wirkt fast ein wenig unrealistisch, dass ich diese Band nun endlich live erleben darf! Das Set wird direkt mit dem Überhit <em>&#8222;To The Hellfire&#8220;</em> gestartet und ich kann euch versichern: der <strong>Breakdown</strong>, der die Welt erschüttert hat, versprüht auch live seinen mitreißenden Charme. <strong>Will Ramos</strong> und seine Stimme sind einfach nicht von dieser Welt! Was die übrigen Musiker hier abliefern demonstriert ebenfalls die Klasse dieser. Ganz großes Kino! Nach nicht einmal einer halben Stunde ist das Vergnügen leider auch schon vorbei. Gespielt wurden praktisch nur die aktuellen Singles, was verständlich, aber auch ein bisschen schade ist. Jedenfalls freue ich mich sehr,<em> &#8222;Sun//Eater&#8220;</em> gehört zu haben. Aus heutiger Sicht, während ich diese Zeilen hier tippe, wäre <em>&#8222;Pain Remains I: Dancing Like Flames&#8220;</em> natürlich noch der absolute Hammer gewesen, aber den Song gab es beim Konzert sozusagen noch nicht. Kritik muss ich leider auch üben, denn ich empfinde das Gehörte leider als nicht optimal auf die Halle abgemischt. Stellenweise zu laut, sodass manche Elemente des Sounds leider untergehen. Egal, ein wundervoller Einstieg in den Abend, was nicht nur ich so sehe. Die Menge ist begeistert!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41000" aria-describedby="caption-attachment-41000" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-41000 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06892.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41000" class="wp-caption-text">Lorna Shore</figcaption></figure>
<h3>SPASSGARANT NUMMER ZWEI</h3>
<p>An zweiter Stelle auf dem Programm stehen jetzt <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong>. Die Band aus England durfte ich schon einmal in kleinem Rahmen erleben, und ich bin durchaus positiv gestimmt auf die folgende Show. Die Arena füllt sich unterdessen immer weiter und die Stimmung ist bereits großartig, was man an den Rufen nach der Band aus dem Publikum schon deutlich spüren kann. Und als die Show beginnt, bestätigt sich, dass sich auch verdammt viele Leute auf <strong>WSS</strong> gefreut haben. Das Set umfasst natürlich einige <strong>Hits und Klassiker</strong>. Mich freut zum Beispiel am Meisten <em>&#8222;Anti-Social&#8220;</em> oder <em>&#8222;You Are We&#8220;</em>, besonders letzteres sorgt natürlich aufgrund des Mitgröhlfaktors für reichlich gute Laune! Crowdsurfer, Moshpits, egal &#8211; hier ist einfach alles dabei! Der Sound wirkt nun mittlerweile auch deutlich stimmiger. Jetzt kann&#8217;s richtig losgehen!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41006" aria-describedby="caption-attachment-41006" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-41006 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06919.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41006" class="wp-caption-text">While She Sleeps</figcaption></figure>
<h3>STILL STRONG!</h3>
<p>Der Moment ist nun endlich gekommen und das Intro zum Gig von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> ertönt. Nach einer kurzen Zeit erkennt man dann auch schon, dass es sich um <em>&#8222;Glitch&#8220;</em> handelt, dem ersten Song, den die Band vom neuen Album veröffentlicht hat, und einer meiner mittlerweile absoluten Favoriten. Damit beginnt das Konzert nicht nur mit der ersten Live-Premiere, sondern auch sofort stimmungsgeladen. Ich grinse fröhlich vor mich hin. Es folgt ein Set, das natürlich einiges von &#8222;Darker Still&#8220; zu bieten hat, sowie diverse Klassikern und Live-Granaten. Schon beim letzten Konzert der Herren aus <strong>Byron Bay</strong> hat beispielsweise ein <em>&#8222;Prey&#8220;</em> die gesamte Halle zum Beben gebracht, weil so ziemlich jeder gesprungen ist. So auch heute wieder in vollem Umfang. Auch einer, meiner Lieblinge fehlte nicht in der Liste: <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em>. Ich liebe diesen Breakdown! Mit <em>&#8222;Carrion&#8220;</em> und <em>&#8222;Karma&#8220;</em> bekommen Fans sogar zwei Songs der -sagen wir mal- &#8222;alten Schule&#8220;. Besondere Highlights sind natürlich die wieder beeindruckende <strong>Feuershow</strong>, die bei diversen Tracks mehr als stimmungsvoll eingesetzt wird, sowie der Gastauftritt von <strong>CASPER</strong> bei<em> &#8222;Schattenboxen&#8220;</em>, welches von einem <strong>Streicher-Quartett</strong> eingeleitet wird. Dass er ebenfalls auf der Tour dabei sein wird, wurde erst kurz vor der Show in den Socials von <strong>PWD</strong> bekanntgegeben. Ich hab den Post bis dato noch nicht gesehen, weshalb das natürlich noch eine Spur überraschender war. Ebenfalls sehr cool: <em>&#8222;The Void&#8220;</em> wird ab Strophe 2 zu <em>&#8222;Die Leere&#8220;</em>, also der eingedeutschten Version, welche zusammen mit dem <strong>CASPER</strong>-Feature auf &#8222;Viva The Underdogs&#8220; enthalten war. Natürlich sorgt das für reichlich Anklang bei den Fans. Abgerundet wird das reguläre Set standesgemäß mit <em>&#8222;Bottom Feeder&#8220;</em>, bevor es als Dreingabe dann noch <em>&#8222;Crushed&#8220;</em> und <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em> zu hören gibt. <strong>Ein wundervoller Abschluss!</strong>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass das ein wirklich starkes Konzert war! Nicht nur von <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, die sichtlich erleichtert waren,<strong> endlich</strong> diese Tour zu spielen, auch von beiden Support Acts. Dass ich an diesem Tag <strong>LORNA SHORE</strong> sehen durfte, macht das Event für mich eigentlich perfekt. Vielen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die wiedermal freundliche Zusammenarbeit! Bis zum nächsten Mal!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_41009" aria-describedby="caption-attachment-41009" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-41009 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/09/DSC06946.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-41009" class="wp-caption-text">Parkway Drive</figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-der-tourauftakt-in-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; Der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>WHILE SHE SLEEPS &#8211; na und?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 08:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[sheffield]]></category>
		<category><![CDATA[so what]]></category>
		<category><![CDATA[while she sleeps]]></category>
		<category><![CDATA[you are we]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bands, die das Entstehen des Albums dokumentieren haben entweder zu viel Zeit, oder meinen es ernst.</p>
<p>Das neu erschienene Album von WHILE SHE SLEEPS heißt "So What" und Daniels Urteil dazu, ist alles andere als gleichgültig.<br />
Definitiv einen Blick wert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>WHILE SHE SLEEPS &#8211; &#8222;So What?&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;48:01 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Spinefarm<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;(ist das noch) Metalcore (?) </div></div></div>
<p>Wer hier gern mal mitliest, hat vielleicht meinen<strong> <a href="https://silence-magazin.de/while-she-sleeps-metalcore-live-im-taeubchenthal" target="_blank" rel="noopener">Bericht</a> </strong>zum Konzert von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> aufgeschnappt. Darin erwähnte ich bereits, dass die vorgestellten, neuen Songs vom kommenden Album &#8222;So What?&#8220; durchaus Lust auf mehr machen. Dieses liegt nun vor, und ich kann schon mal vorweg nehmen: Das Warten hat sich gelohnt. Warum das so ist, versuche ich in den folgenden Zeilen mal zusammenzufassen.&nbsp;</p>
<p>Zunächst sei erwähnt, dass ich relativ skeptisch war, denn der <strong>geniale Vorgänger</strong> &#8222;You Are We&#8220; hat die bandeigene Messlatte schon verdammt hoch gelegt. Und irgendwie fühlt er sich noch immer frisch und unverbraucht an. Es kommt mir vor, als sei das Album erst kürzlich erschienen, denn ich zehre immer noch regelmäßig davon. Das Album ist auch noch keine 2 Jahre alt, was zeigt, dass die Band bei Weitem nicht gewillt ist, sich auf ihren wohlverdienten Lorbeeren auszuruhen.&nbsp;</p>
<h3>ELEMENTE</h3>
<p>Die erste Single<em> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=22CmxMJU2V0" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Anti-Social&#8220;</a></em> hängt mir noch immer im Ohr, als wäre sie da eingezogen. Sie eröffnet das Album auch dementsprechend erfreulich. Bereits bei diesem Song zeigte sich, dass <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> sich nicht zu fein sind, auch über den genrebezogenen Tellerrand zu blicken, und spielen hier beispielsweise mit <strong>Rapeinlagen</strong>. Dass alles wird aber begleitet von klasse gespielten Gitarren. Was <strong>neue Elemente</strong> angeht, so ist das wortwörtlich nur der Anfang.&nbsp; Songs wie <em>&#8222;Inspire&#8220;</em> spielen mit Sounds, die ich bisher nur im <strong>Popradio</strong> gehört habe. Es ist verrückt, aber derartige Klimpertöne passen auch in mein bevorzugtes Genre! Und dennoch knallt besagte Nummer ordentlich.</p>
<p>Doch nicht nur <strong>neue Sounds</strong> spielen auf &#8222;So What?&#8220; eine tragende Rolle, auch kommen <strong>Effekte</strong> zum Einsatz, die vielen Songs völlig neue Facetten verleihen, sei es auf instrumentaler oder stimmlicher Seite. Das geht zum Teil so weit, dass man während des Durchhörens manchmal denkt, es seien 22 Stücke, dabei ist es die <strong>Abwechslung</strong> in den Songs selbst, die dieses Gefühl verursacht. Es ist schon beeindruckend, wie hier mit den Hörgewohnheiten gespielt wird. Dass die Brachialität eines &#8222;Brainwashed&#8220; in diesem Ausmaß nicht mehr vorhanden ist, sollte man allerdings auch schon beim Vorgänger bemerkt haben. Die Herren aus <strong>Sheffield</strong> haben es aber geschafft, ihren Sound in eine wesentlich <strong>melodischere Richtung</strong> zu pushen, ohne die Härte aus den Augen zu verlieren. <strong>Clean Vocals</strong> sind beispielsweise mittlerweile nicht mehr nur die Ausnahme, wie noch bei eben erwähntem Album, und wurden im direkten Vergleich zur letzten LP deutlich ausgearbeitet.&nbsp;</p>
<p>Das alles mag für viele Hörer, die &#8222;You Are We&#8220; (wie auch immer das möglich wäre) komplett ignoriert haben, <strong>befremdlich</strong> wirken, aber wer für diese<strong> konsequente Entwicklung</strong> offen ist, wird hier ein Album vorfinden, welches meiner bescheidenen Meinung nach zu <strong>DEN</strong> Veröffentlichungen 2019 zählen wird, wenn nicht sogar darüber hinaus. Ich muss an der Stelle dringend empfehlen, nichts zu skippen, sondern von vorn bis hinten <strong>am Stück</strong> zu lauschen. Losgelöst könnten Songs wie <em>&#8222;Gates Of Paradise&#8220;</em> oder<em> &#8222;I&#8217;ve Seen It All&#8220;</em> ein falsches Bild vermitteln, in Gänze fügt sich aber alles perfekt zusammen, ohne wie ein Konzeptalbum zu wirken. Es gibt <strong>keine Lückenfüller</strong> und keine Pausen, um sich ablenken zu lassen.&nbsp;</p>
<h4>EINBLICKE</h4>
<p>Was &#8222;So What?&#8220; obendrein so besonders macht, ist der <strong>Entstehungsprozess</strong>. Schaut euch unbedingt die von der Band selbst produzierte <strong>Doku</strong> dazu an! Die verlinke ich euch auch gleich mal hier unten, Songs gibt&#8217;s ja sowieso überall. Welches <strong>Herzblut</strong> da rein gesteckt wurde und was es für Hürden zu überwinden gab bzw. gibt, ist schon wirklich <strong>mitreißend</strong> anzusehen. Bei dem, was Sänger <strong>&#8222;Loz&#8220;</strong>&nbsp;zum Beispiel durchmacht, würden andere schon aufgeben (müssen). Wer die Definition des Wortes &#8222;Vollblutmusiker&#8220; kennenlernen möchte, wird hier fündig. Ich finde es wirklich spannend, mal nicht nur Sachen wie &#8222;hier sind wir im Studio&#8220; oder Making Ofs zu (einfachen) Videos zu sehen. <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> geben in diesen Bildern wirklich viel von sich Preis, was sehr <strong>authentisch und fan-nah</strong> wirkt. Großen Respekt dafür an der Stelle!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/kw7g8668bOU" width="560" height="315" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="https://www.whileshesleeps.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle WSL Homepage</a></p>
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		<title>WHILE SHE SLEEPS &#8211; Metalcore im Täubchenthal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[landmvrks]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[stray from the path]]></category>
		<category><![CDATA[Täubchenthal]]></category>
		<category><![CDATA[trash boat]]></category>
		<category><![CDATA[while she sleeps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztens in Leipzig bei WHILE SHE SLEEPS: Moshpit! Und Redakteur Daniel mittendrin. Er, allein gegen Hundertschaften.</p>
<p>Na, gut. Er stand am Rand, den Stift gezückt und die Gesundheit schonend, um euch nun an diesem besonderen Erlebnis teilhaben zu lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/while-she-sleeps-metalcore-live-im-taeubchenthal/">WHILE SHE SLEEPS &#8211; Metalcore im Täubchenthal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leipzig</strong> &#8211; 7. Februar kurz vor 18:00 Uhr &#8211; Warteschlange am Einlass zum <strong>Täubchenthal</strong>. Die Menschen vor mir unterhalten sich über Schule am nächsten Tag und in Kürze anstehende Ferien. Fühle mich alt, habe Urlaub genommen. Beim Betreten der Location vergesse ich das wieder, für Konzerte komm ich hier immer wieder gern her. Ich steuere zunächst den Merch an, kaufe mir ein Shirt der Band, wegen der ich hauptsächlich hier bin &#8211; <strong>LANDMVRKS</strong>. Hinter mir unterhalten sich 2 junge Herren darüber, wie &#8222;krank&#8220; <strong>STRAY FROM THE PATH</strong> werden und wie gehyped sie sind. Eine von 2 Bands heute Abend, die ich bisher noch nicht bzw. nur vom Hörensagen kenne. Die andere ist <strong>TRASH BOAT</strong>. Die 3 bisher genannten Grüppchen supporten übrigens <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> auf deren Tour, um das kommende Album &#8222;So What?&#8220; zu promoten. Ich suche mir erstmal etwas Flüssiges (zu Arenapreisen, unschön!) und ein ansprechendes Plätzchen, noch ist nämlich reichlich Luft.&nbsp;</p>
<h4>18:30 Uhr &#8211; LANDMVRKS</h4>
<p>Da steh ich also, praktisch in der ersten Reihe und höre die Klänge des Intros, welches ich sofort als <em>&#8222;Hollow&#8220;</em> erkenne und mein Gesicht wandelt sich in ein &#8211; hätte ich keine Ohren &#8211; Rundumgrinsen. Wenn ich mich aber so umschaue, scheine ich bis auf ein oder zwei Ausnahmen recht allein mit meiner Vorfreude dazustehen. Egal, selbst wenn ich alleine wäre, <strong>wegen dieser Band bin ich hier</strong>! Mit nur 2 Alben haben sie es geschafft, sich meine <strong>liebste Coreband</strong> zu schimpfen. Frontmann <strong>Flo</strong> wirkt wie angestochen. Von der ersten Minute an hüpft er über die Bühne und versucht das Publikum mitzureißen. Bei mir gelingt das wunderbar, bei vielen anderen nur bedingt. Vermutlich liegt es an dem noch recht geringen Bekanntheitsgrad der Band aus Frankreich, oder an der frühen Uhrzeit. An der Stimmung auf der Bühne kann es jedenfalls nicht liegen.</p>
<p>Kürzlich erschien ein <strong>Livealbum</strong>, bei dem ich mir schon dachte: &#8222;Mensch, das ist verdammt stark, jetzt freu ich mich doppelt auf das Event!&#8220;. Genau so ist es dann auch. Ich bin <strong>komplett begeistert</strong>, wie die Songs live gespielt werden. Auch stimmlich ist das wirklich eine Wucht. Die Songauswahl besteht aus einem bunten Mix aus dem Besten der 2 Alben &#8222;Hollow&#8220; und &#8222;Fantasy&#8220;. Ich hätte mir zwar noch den einen oder anderen mehr gewünscht, die sind sicher der geplanten Spielzeit zum Opfer gefallen. Leider <strong>viel, viel zu kurz</strong>. Aber als <em>&#8222;Fantasy&#8220;</em> ertönt, lässt sich auch die Menge anstecken, wer es kennt, singt lauthals mit. Auch kleine Pits kann ich ausmachen. Für mich ein <strong>grandioser Auftritt</strong> und ein perfekter Opener. Ich hätte noch Stunden zuhören können.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31279" aria-describedby="caption-attachment-31279" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31279" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LM-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LM-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LM-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LM-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/LM.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31279" class="wp-caption-text">LANDMVRKS</figcaption></figure>
<h4>19:15 Uhr &#8211; TRASH BOAT</h4>
<p>Ich habe mich mittlerweile etwas weiter an die Seite verkrümelt, mein Highlight ist ja bereits durch. Und falls die folgende Band für größere Pits sorgt, wiege ich mich lieber in Sicherheit. Die Halle hat sich nun auch ganz <strong>gut gefüllt</strong>. Einen größeren Grad an Bekanntheit scheint die Band aus England auf den ersten Eindruck allerdings auch nicht zu genießen. Mir auch völlig unbekannt, spielen sie eine melodische Variante aus der Ecke <strong>Hardcore</strong>, so würde ich das jedenfalls einordnen. Bei Wiki schreibt man zwar von <strong>Punk Rock</strong>, aber das würde ich jetzt so nicht unterschrieben. Möglicherweise spielen sie auch ein passendes Set.</p>
<p>Ich muss sagen, mich spricht die Musik nicht so richtig an. Klar, es ist melodiös, aber der Funke will nicht wirklich überspringen. Auch das Publikum wirkt <strong>etwas verhalten</strong>, lässt sich aber im Laufe des Gigs dennoch zum Feiern animieren. Die Band ist auf jeden Fall sehr <strong>sympathisch</strong> und liefert eine grundsolide Show ab, nichts , weshalb man flüchten müsste. Frontmann <strong>Tobi</strong> merkt an: <em>&#8222;We might not be the heaviest band on this line up&#8230;&#8220;</em>, er soll Recht behalten, wie ihr gleich lesen werdet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31319" aria-describedby="caption-attachment-31319" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31319" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/TB-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/TB-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/TB-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/TB-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/TB.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31319" class="wp-caption-text">TRASH BOAT</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h4>20:00 Uhr &#8211; STRAY FROM THE PATH</h4>
<p>Ein nervenzerfetzendes Gitarrenriff erschüttert die Täubchen, als <strong>STRAY FROM THE PATH</strong> die Bühne betreten. So kann man schon mal standesgemäß auf sich aufmerksam machen. Das braucht die Band eigentlich nicht, denn sie werden sofort von der Menge gefeiert. Hat sich ja, wie oben erwähnt, schon angedeutet. <strong>Andrew</strong>, der Frontmann mit den orange-farbenen Haaren und dem Basketball-Dress, macht einen sehr &#8222;aufgeweckten&#8220; Eindruck, um es mal mild auszudrücken. Er hat sichtlich Freude und die Fans definitv auch. Nach ein, zwei Songs frage ich mich, woran mich dieser <strong>wilde Hardcore-Stil</strong> erinnert. Irgendwie an eine moderne, wesentlich härtere Form von <strong>LIMP BIZKIT</strong>. Melodien sucht man zwar vergebens, aber der &#8222;Gesangsstil&#8220; erinnert zum Teil an die Frühwerke der Kollegen um <strong>Fred Durst</strong>.</p>
<p>Im Laufe des Auftritts wird allerdings überall an <strong>Geschwindigkeit</strong> und Stimmung zugelegt. Crowdsurfer sieht man nicht nur auf dem Weg zur Bühne, sondern auch in die andere Richtung, denn <strong>Andrew</strong> sucht ebenfalls das <strong>Bad im Publikum</strong>. Highlight für alle Anwesenden ist sicherlich der Moment, als verkündet wird, dass man HIER ein <strong>Musikvideo</strong> drehen will, und die Band dafür möglichst viele Surfer braucht. Dass dem natürlich nicht widersprochen wird, muss ich nicht erwähnen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis. Zusammenfassend muss ich gestehen, dass das musikalisch mal so garnix für mich war (bis auf ein, zwei fette Breakdowns!). Zu wild, und für meine Begriffe irgendwie unpassend im Verhältnis zum restlichen Line Up. Ist aber natürlich nur persönliches Befinden, denn die Stimmung spricht eine andere Sprache.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31311" aria-describedby="caption-attachment-31311" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31311" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/SFTP1-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/SFTP1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/SFTP1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/SFTP1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/SFTP1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31311" class="wp-caption-text">STRAY FROM THE PATH</figcaption></figure>
<h4>21:18 Uhr &#8211; WHILE SHE SLEEPS</h4>
<p>Kommen wir nun zu meinem <strong>Highlight Nummer 2</strong> des Abends. Auch wenn die Stimmung vorher schon ziemlich geil war, merkt man nun, warum der Großteil der Leute heute hier ist. Die Engländer um den charismatischen Frontman &#8222;<strong>Loz&#8220;</strong> werden bei jeder Gelegenheit von <strong>Fangesängen</strong> begleitet, und zwar ab der ersten Sekunde. Da ich die Band schon sehr lange mag, ist das nun auch auf musikalischer Seite wieder <strong>voll mein Ding</strong>. Die vorgestellten Songs vom <strong>kommenden Album</strong> stoßen auf reichlich<strong> Gegenliebe</strong>. Das steigert doch die Vorfreude auf den Release!</p>
<p>Es werden aber auch reichlich ältere Songs gespielt, besonders Hits wie <em>&#8222;Brainwashed&#8220;</em> oder <em>&#8222;Four Walls&#8220;</em> führen zur <strong>totalen Eskalation</strong> in den Reihen. Ich weiß nicht, wer hier lauter singt, Band oder Fans. <strong>Andrew</strong> von <strong>SFTP</strong>&nbsp;gibt sich auch nochmal die Ehre und trägt ein paar <strong>Gastverse</strong> bei. Zwischen den Songs wird die Band auch immer wieder angefeuert, und auch als sie die Bühne verlässt, hat noch keiner genug. Es folgt ein gut gefüllter <strong>Zugabenblock</strong>. Pits, Crowdsurfer, wehende Fahnen, als Künstler auf der Bühne kann man sich sicher kaum etwas berauschenderes vorstellen. Schon von meinem Platz sieht das fantastisch aus. Mit <em>&#8222;Hurricane&#8220;</em>, einem meiner Lieblinge, findet die Show dann ein absolut würdiges Ende.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31317" aria-describedby="caption-attachment-31317" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31317" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/WSL-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/WSL-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/WSL-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/WSL-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/WSL.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31317" class="wp-caption-text">WHILE SHE SLEEPS</figcaption></figure>
<p>Das war ein wirklich <strong>interessanter</strong> Abend. Erst meine Lieblingsband direkt zu Beginn, dann 2 Bands, die mich nicht so abholen konnten, und mit <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong>&nbsp;nochmal ein unvergesslich starker Auftritt als Abschluss. Sozusagen eine kleine <strong>Achterbahnfahrt</strong>. Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass mich die weniger ansprechenden Acts stimmungsmäßig runterziehen. Wenn das Publikum Spaß hat, finde ich das immer klasse! Ich schaue den Surfern und Moshern halt gerne zu, nur bin ich eben für Mittendrin zu wei&#8230; ähm, zu alt. Das war es dann auch mit den 3 Corekonzerten in kürzester Zeit. In den nächsten Wochen ist erstmal nichts geplant. Oder ich hab mal wieder irgendwas vergessen.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/while-she-sleeps-metalcore-live-im-taeubchenthal/">WHILE SHE SLEEPS &#8211; Metalcore im Täubchenthal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>LANDMVRKS &#8211; Fantasievolles aus Frankreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 11:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[landmvrks]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[while she sleeps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Freunde Frankreichs (die haben nicht nur Käse und weiße Flaggen), haben wir euch etwas brandneues herausgesucht! LANDMVRKS Album Fantasy - frisch geboren und wir nabeln ab!<br />
Reinlesen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>LANDMVRKS &#8211; &#8222;Fantasy&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;02.11.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:09 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p><strong>Frankreich und ich</strong>. Das ist so &#8217;ne Kiste für sich. Irgendwie komme ich mit vielen Dingen aus dem Land nicht auf einen grünen Zweig. Ob nun Filme oder Getränke, Freunde werden wir nicht (okay, der Käse ist geil). Dass es aber gerade die Musik, speziell der <strong>Metalcore</strong> ist, der mich dann doch versöhnlich stimmt, hätte ich wirklich nicht erwartet. Mit <strong>NOVELISTS</strong> gibt es zwar beispielsweise einen richtig guten <strong>Vertreter</strong> des Genres, <strong>LANDMVRKS</strong> sind aber nochmal eine ganz andere Hausnummer. Mit &#8222;Fantasy&#8220; erscheint nun deren zweites Album, das ich hibbelig erwartet habe.&nbsp;</p>
<p>Die gleichnamige <a href="https://www.youtube.com/watch?v=9oG8jJ2DXsY" target="_blank" rel="noopener">Single</a> war mein <strong>erster Kontakt</strong> mit der Band, diese wurde bereits Anfang des Jahres veröffentlicht. Und was hat die mich mitgerissen! Ich glaube, ich habe keinen Song in 2018 öfter gehört als diesen. Das <strong>erste Album</strong> &#8222;Hollow&#8220; konnte mich dann ebenso überzeugen. Soviel zur Vorgeschichte.&nbsp;</p>
<h3>Aus der Masse hervorstechen. Unschaffbar?</h3>
<p>Bis zum Release von &#8222;Fantasy&#8220; wurden noch<strong> 4 weitere Songs</strong> (mit Videos) veröffentlicht, die sich auch hören bzw. sehen lassen konnten, und mir noch mehr den Mund wässrig gemacht haben. Die übrigen Tracks enttäuschen nun in keinster Weise. Im Gegenteil.</p>
<p><strong>LANDMVRKS</strong> erschaffen in meinen Ohren etwas ganz Eigenes, eine besondere Atmosphäre, die ich schwer erklären kann. Es ist die <strong>unfassbar kreative Varianz</strong>, welche ich so wirklich noch nicht gehört hab. Die harten Parts, welche durch die<strong> ungewöhnlichen Screams</strong> von Frontmann&nbsp;<strong>Florent</strong> und die aggressiven Riffs getragen werden, steigern sich manchmal so krass, dass es fast schmerzt. Nur um sich dann in <strong>extrem </strong>(!)<strong> melodischen</strong> Passagen mit Klargesang zu entladen. Das ist zwar ein gängiges Stilmittel des Metalcore. Aber was hier geboten wird, sucht seinesgleichen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oKMCS77OgAc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein gutes Beispiel wäre da <em>&#8222;The Worst Of You And Me&#8220;</em>, was für ein grandioses Finale! Nebenbei wissen die Herren ganz genau, wie man einen Breakdown platziert. Hinzu kommt ein Sound, der <strong>druckvoller</strong> und <strong>eigenständiger</strong> kaum sein könnte. Hört man ein paar Songs der Band, wird man sie immer wieder erkennen.</p>
<h3>Ein Zeichen setzen? Geschafft.</h3>
<p>Ich weiß wirklich nicht, wie sie das machen, aber sie schaffen es. All das, und obendrauf noch ein wundervoll <strong>ruhiges</strong> <em>&#8222;Alive&#8220;</em> mit <strong>weiblichem Gastgesang</strong>, macht &#8222;Fantasy&#8220; zu einem absoluten <strong>Ausnahmealbum</strong> des melodischen Metalcore, vermutlich nicht nur diesen Jahres.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Wer nun (hoffentlich) auf den Geschmack gekommen ist, <strong>LANDMVRKS</strong> gehen nächstes Jahr mit <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> auf ausgedehnte <strong>EU-Tour</strong>. Das sollte den Bekanntheitsgrad nochmal ein Stück weit steigern. Ich wünsche es der Band! Termine und Tickets könnt ihr euch <a href="http://www.landmvrks.com/#tour-section" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> ansehen.&nbsp;</p>
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		<title>Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 10:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[blyh]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[patreon]]></category>
		<category><![CDATA[The Hirsch Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>
		<category><![CDATA[while she sleeps]]></category>
		<category><![CDATA[wintersun]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben sich Crowdfunding-Plattformen nicht nur für konkrete Projekte, sondern auch für dauerhafte künstlerische Selbstverwirklichung etabliert. Jeder Hobby-Cartoonist und YouTuber&#160; &#8211; HUST! &#8211; scheint auf diesen an Fahrt gewinnenden Zug aufzuspringen. So wächst das Bewusstsein für die Unterstützung kostenloser ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding/">Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben sich Crowdfunding-Plattformen nicht nur für konkrete Projekte, sondern auch für dauerhafte künstlerische Selbstverwirklichung etabliert. Jeder <strong>Hobby-Cartoonist</strong> und <strong>YouTuber</strong>&nbsp; &#8211; HUST! &#8211; scheint auf diesen an Fahrt gewinnenden Zug aufzuspringen. So wächst das Bewusstsein für die Unterstützung kostenloser Unterhaltung meiner Erfahrung nach stetig. Besonders erfreulich ist es da zu sehen, dass die Musik nicht hinterherhinkt. Selbst in den Zeiten von Pirating &#8211; Wer macht sich dafür eigentlich noch die Mühe? &#8211; und <strong>Streaming</strong> kehren einige Nutzer der <strong>Selbstverständlichkeit den Rücken zu</strong>.<br />
Um unabhängig von Aufträgen und Werbung zu bleiben, nehmen vermehrt Musiker eine direkte Verbindung zum Fan auf: exklusive Inhalte wie Eindrücke aus dem <strong>Tourbus</strong> oder <strong>Studio</strong> und den persönlichen Kontakt inklusive.</p>
<p>Was ist daran jetzt so merkwürdig? Die Fans bezahlen <strong>monatlich</strong> und erhalten im Gegenzug dafür ein gutes Gefühl. Umso besser das nächste Album dann läuft, desto stolzer ist dann der zahlende Fan. Besonders im Underground kann die monatliche Zahlung eine Erlösung sein. Aber ab welcher Größe lohnt sich das? Nehmen wir mal drei total unterschiedliche Beispiele als exemplarisch an:</p>
<p><strong>BLYH</strong> haben &#8211; ohne Perks und viel Vorbereitung &#8211; eine Seite bei Patreon gestartet und aufgrund ihres Bekanntheitsgrades (<strong>ca. 1000 Facebook-Likes</strong>) bis jetzt wenig Rückenwind erhalten. Mit<strong> monatlich fünf Dollar</strong> abzüglich der Gebühren können sich die beiden gerade mal einen Tag lang mit Instant-Nudeln versorgen. Großer Hoffnungsschimmer ist jedoch, dass die Seite nicht dauerhaft beworben wird und meiner Einschätzung nach noch in den <a href="https://www.patreon.com/blyh">Startlöchern</a> steht.&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25494" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01-.jpg" alt="" width="939" height="470" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01-.jpg 939w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--750x375.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 939px) 100vw, 939px" />
<p><strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong> hingegen pflegen ihren Patreon-Feed und kommen damit bei <strong>59 Unterstützern auf 350 Dollar im Monat</strong>. Sie verwirklichen sich dadurch den Traum vom eigenen Podcast und bestimmt noch den einen oder anderen gemütlichen Abend, an dem nicht bis spät in den Morgen gearbeitet werden muss. <a href="https://www.patreon.com/thehirscheffekt">Und die Seite ist erst seit dem 07.02.2018 online</a>!</p>
<p>Die Briten von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> gingen den inzwischen üblicheren, projektgebundenen Weg über <strong>pledgemusic</strong>. <a href="https://www.pledgemusic.com/projects/while-she-sleeps-new-album">Dort</a> sammelten sie in kürzester Zeit mit exklusiven Vorbesteller-Angeboten das gesamte Budget für das neue Album. Am Ende der Kampagne stand<strong> fast das dreifache des ursprünglichen Ziels</strong> zur Verfügung &#8211; den Fans sei dank.&nbsp;</p>
<p>Diese drei (Extrem-)Beispiele zeigen deutlich, dass Erfolg weiterhin bestimmt, ob ihr mit solchen Kampagnen landen könnt. Denn eine große Anzahl an Fans sorgt für höhere Einnahmen bei Crowdfunding-Plattformen (siehe <strong>WINTERSUN</strong>). Trotzdem entfernt man damit die lästigen Label-Köpfe, die neben eurer bisherigen Arbeit noch eure kommerziellen Potentiale ausloten!</p>
<p>Wusstet ihr eigentlich schon, dass wir auch lästige Mittelsmänner umgehen? Silence ist komplett werbefrei und lebt direkt von euren hart erarbeiteten Ersparnissen. Bis jetzt konnten wir viele Kosten rund um das Magazin dank der Unterstützung unserer Patrons tragen, inzwischen haben wir sogar unser erstes eigenes Equipment für Berichte. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle, die uns unter die Arme greifen! Dank euch sind wir komplett<strong> werbeunabhängig</strong> und dürfen alles<strong> frei Schnauze</strong> sagen. Falls ihr noch nicht an Bord seid und unsere Arbeit im Namen Cthulhus würdigen wollt, geht es<a href="https://www.patreon.com/silence_magazin"> hier</a> zu unserer Crowdfunding-Seite bei Patreon.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-25493" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-1024x535.jpg" alt="" width="1024" height="535" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-1024x535.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-300x157.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-750x392.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Die Schattenseite</h4>
<p>Nachteile lassen sich schnell ausmachen. Für jeden Künstler auf diesen Plattformen wird die <strong>Abhängigkeit</strong> von den <strong>Neigungen</strong> ihrer Anhänger beziehungsweise Spender größer. Dadurch entstehen auftragsähnliche Verpflichtungen, die zwar nirgendwo festgeschrieben sind, aber bestimmt psychisch eine Rolle spielen. Stellt euch vor, ihr schreibt ein neues Album, tut das nicht nur wegen eines Label-Vertrages, sondern für die <strong>Top-Patreons</strong> &#8222;Günther&#8220; und &#8222;Anni&#8220;. Viele Fragen stellen sich euch: Spüren die zahlenden Zuhörer nicht, dass sie euch vorerst für die Musik und dann für exklusive Einblicke in eine missfallende Neuausrichtung bezahlen? Und wird das Label euch Nebenverdienste via <strong>Patreon</strong> weiterhin erlauben, wenn die Albumverkäufe einbrechen? Oder wird sich irgendwann euer Manager auch ein Stück vom Kuchen nehmen?</p>
<blockquote><p>Sichert euch eure <strong>Die-Hard Fans</strong>!</p></blockquote>
<p>Die Vorteile hingegen sind viel breiter gefächert. Mit einer gewissen Begabung und einem ausgewogenen Arbeitsethos können sich auch <strong>&#8222;DIY-Musiker&#8220;</strong> schnell den Traum vom Hobby als Nebenjob erfüllen. Und dabei ist man nur von der positiven Resonanz der Fans abhängig. Damit werden Mittelmänner nur noch für Erfahrungen und Kontakte nötig. Crowdfunding bietet quasi die nächste Stufe für Selbstveröffentlichungen.<br />
Jede Band, die groß genug ist oder werden möchte, sollte wahrscheinlich ihre Möglichkeiten prüfen. Ein nicht zu vernachlässigender Nebenverdienst könnte auf euch warten, wenn ihr Lust habt, einige wenige zu euren <strong>VIP-Fans</strong> zu machen.</p>
<p>Was denkt ihr darüber? Habt ihr bereits Erfahrungen mit Crowdfunding gemacht &#8211; als Musiker oder als Fan? Lasst es uns wissen. Wir freuen uns auf eure Kommentare.<br />
PS: Wer sie noch nicht kennt, dürfte mit <strong>BLYH</strong> ein Black Metal Highlight des vergangenen Jahrs verpasst haben. Damit wäre mein musikalischer Auftrag auch erfüllt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XnthAlWmP3E?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Mein Album des Jahres &#8211; WHILE SHE SLEEPS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 12:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[album of the year]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[bring me the horizon]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
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		<category><![CDATA[tribut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WHILE SHE SLEEPS&#160;&#8211;&#160;You Are We Veröffentlichungsdatum:&#160;21.04.2017 Länge: 51:03&#160;Min. Label:&#160;Search And Destroy Stil: Alternative, Metalcore, Riffs &#8222;This album is dedicated to Tom Searle 1987 &#8211; 2016&#8220; 244 Tage nach dem Tod eines für viele Fans und Musiker inspirierenden Gitarristen, lese ich diese Worte ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/mein-album-des-jahres-while-she-sleeps/">Mein Album des Jahres &#8211; WHILE SHE SLEEPS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WHILE SHE SLEEPS&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;You Are We<br />
Veröffentlichungsdatum:&nbsp;21.04.2017<br />
Länge: 51:03&nbsp;Min.<br />
Label:&nbsp;Search And Destroy<br />
Stil: Alternative, Metalcore, Riffs<span id="more-16571"></span></p>
<h4>&#8222;This album is dedicated to Tom Searle 1987 &#8211; 2016&#8220;</h4>
<p><a href="https://silence-magazin.de/gruendungsmitglied-der-architects-erliegt-dem-kampf-gegen-krebs/#rs-960">244 Tage nach dem Tod</a> eines für viele Fans und Musiker inspirierenden Gitarristen, lese ich diese Worte im Inneren der Gatefold Verpackung. Und sofort fällt mir wieder ein, warum diese Band bereits den Weg unter meine Haut gefunden hat. Eine unglaublich gute Band zollt einer befreundeten, ebenfalls großartigen Band den Respekt, den sie verdient. <strong>Tom</strong> war ein großartiger Musiker und Mensch. Jeder, der das Glück hatte ihn live zu sehen, weiß das. Über seinen Tod hinwegzukommen wird nie gelingen, aber die mitfühlenden Botschaften &#8211; zuletzt in&nbsp;<strong>NORTHLANE</strong>s&nbsp;<em>&#8222;Paragon&#8220; </em>&#8211; häufen sich. Dass gerade <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong>&nbsp;ihr gesamtes Album dem <strong>ARCHITECTS</strong>-Gitarristen widmen, trifft mich noch härter. Selten schafft es Musik, die so gefühlsbetont ist, gleichzeitig so ehrlich und nicht übertrieben zu klingen. Auf dem Debüt &#8222;The North Stands For Nothing&#8220; war das so, auf &#8222;This Is The Six&#8220; und &#8222;Brainwashed&#8220; ebenfalls. Was wird mich also auf der nächsten Reise in die gequälte Gedankenwelt der jungen Briten erwarten?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-16587 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/while-she-sleeps-1024x664.png" alt="" width="528" height="342" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/while-she-sleeps-1024x664.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/while-she-sleeps-300x194.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/while-she-sleeps-750x486.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/while-she-sleeps.png 1051w" sizes="auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px" /></p>
<p>Die Erwartungen an die LP waren unglaublich hoch, was nicht zuletzt daran liegen dürfte, dass die Vorgänger zu meinen meist gehörten Alben zählen. Vor der Veröffentlichung war jedoch sofort klar, warum diese Scheibe anders wird. Mit dem <strong>Sleeps Warehouse</strong> hat sich die Gruppe einen eigenen Platz geschaffen. Dort wird Merch designed, bedruckt und Musikvideos aufgenommen. Viel wichtiger ist jedoch, dass hier&nbsp;Musik geschrieben und aufgenommen&nbsp;werden kann. Keine wechselnden Studios, kein Reisestress zu den Aufnahmen, keine ungewollte Beeinflussung durch die Umwelt &#8211; das bedeutet Unabhängigkeit. Möglich gemacht wurde das durch die Unterstützung ihrer Fans, weshalb der passende Titel &#8222;You Are We&#8220; gewählt wurde. Bei jeder anderen Band käme das kitschig und erzwungen rüber. <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> hingegen sind genauso wie sie sich geben. Keine Fake-Attitüde, kein Geplapper, keine Inkonsequenz &#8211; das bedeutet Musik aus dem Hause Sleeps.</p>
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<p>Eine andere Sache, die vor der Veröffentlichung jedem bewusst sein konnte, war die Qualität. Ganze fünf&nbsp;Singles wurden der gierigen Masse zur Verfügung gestellt &#8211; und Junge, Junge, hab ich mich satt gehört.&nbsp;<br />
<em>&#8222;Civil Isolation&#8220;</em> war in einer anderen Form am Ende von &#8222;Brainwashed&#8220; aufgetaucht: Damals ein akustischer Lagerfeuer-Deluxe-Track, heute ein großartiger, harter Metalcore-Song. Dann kamen <em>&#8222;Hurricane&#8220;</em>, <em>&#8222;You Are We&#8220;</em>, <em>&#8222;Silence Speaks&#8220;</em> und <em>&#8222;Feel&#8220;</em>. Jeder Track hatte den gleichen Grundton, aber an sich waren sie unvergleichlich. Wie sieht das im Kontext des gesamten Albums aus?</p>
<p>Sofort begrüßt der Titeltrack die Hörer auf eine Art und Weise, auf die sich meine Lieblings-Sheffielder verstehen. Endgeiles Riffing wird von <strong>Lawrence Taylor</strong>s unverwechselbaren Screams unterlegt &#8211; Passagen zum Mitsingen&nbsp;gibt es keine. Der ganze, verdammte Song ist zum Mitgrölen gedacht. Unverwechselbare Breakdowns, wie den am Ende des Openers, haben sie perfektioniert. <em>&#8222;Revolt&#8220;</em> hat einen ähnlichen Kracher in der Mitte versteckt, <em>&#8222;Hurricane&#8220;</em> auch und ich muss jetzt glaube ich aufhören aufzuzählen. Hört selber rein! Unterstützt werden diese vom akkuraten und exzellenten Drumming, was in dem Mix manchmal untergeht und dann wieder scheinen darf. Sie legen es sich zum Glück so aus wie sie es brauchen.</p>
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<p>Eine riesige Evolution gab es jedoch, die sich nicht abstreiten lässt. Wer zwischen &#8222;This Is The Six&#8220; und &#8222;Brainwashed&#8220; aufgepasst hat, bemerkt eine Auffälligkeit. Die Lieder wurden immer riff-betonter, melodischer und es gab generell mehr Gang-Vocals und derben, normalen Gesang vom Gitarristen&nbsp;<strong>Mat Welsh</strong>. Da wurde jeder Track zu einem neuen <em>&#8222;Seven Hills&#8220; </em>, was bis dahin als Fan-Favorit galt. Hier hat sich dieser Trend fortgesetzt. Jeder Song enthält den derben Clean-Gesang, mitgesungen wird dank der schnellen Verse und&nbsp;auch Refrains immer. Hinterlegt mit den unglaublich geilen Riffs von z.B&nbsp;<em>&#8222;In Another Now&#8220;</em>, <em>&#8222;Silence Speaks&#8220;</em> und <em>&#8222;Steal The Sun&#8220;&nbsp;</em>zwingen sie einen quasi zum Mitsummen und -schwingen. Dazu kommen dann auch noch Gitarren-Soli. Wollen die mich eigentlich komplett zum Ausrasten bringen?</p>
<p>Ist das jetzt nur astreine Musik um sich gut zu fühlen? Definitiv nicht bei diesen, im Metalcore üblichen, gesellschaftskritischen Texten. Etwas offener für mehrere Interpretation sind diese geworden, lenken aber immer in eine bestimmte Richtung. Ein nettes kleines Detail ist dabei der Bezug zu den älteren Songs. Viele Tracks verweisen&nbsp;ab und an auf vorherige Texte oder zitieren diese ganz einfach. Jedoch ist das verständlich bei einer Band, die sich so natürlich weiterentwickelt. Wehe hier schreit jemand &#8222;Sellout&#8220;, <strong>WHILE SHE SLEEPS </strong>bleiben ihren Wurzeln so treu wie kaum eine andere Band.</p>
<blockquote><p>&#8222;Our leaders won&#8217;t save us / Your Queen is dead&#8220; &#8211; <em>&#8222;Revolt&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Apropos Sellout, den <strong>BRING ME THE HORIZON</strong>-Frontmann <strong>Oliver Sykes</strong> konnten sie für <em>&#8222;Silence Speaks&#8220;</em> als Unterstützung gewinnen. Und das war noch nicht genug. Der werte <strong>Herr Sykes</strong> fing für seine Kumpels wieder an zu schreien! Sofort waren alle neuen und alten<strong> BRING ME THE HORIZON</strong>-Fans auf <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> aufmerksam gemacht. Trotz den bösen Hintergedanken zu einer klugen Marketingstrategie, gönne ich diesen Erfolg meinen Verbündeten&nbsp;im Geiste. Auch dieser rockigere, alternative Stil steht ihnen sehr gut. Sie bleiben dabei nämlich immer noch sie selbst. Nicht umsonst wurde schon früher in Interviews betont, dass sie lieber als Alternative bezeichnet werden würden. Sie scherten sich nicht um irgendwelche Labels.<br />
Lustigerweise ist es in der Szene immer eine Diskussion gewesen, ob sie nun dem Metalcore oder doch dem Melodic Hardcore zuzuordnen sind. Denn bei ihnen verschwimmen die Genre-Grenzen. Das stimmt für dieses Album umso mehr. Ist <em>&#8222;Empire Of Silence&#8220;</em> jetzt ein Southern-Metal-Song, <em>&#8222;Civil Isolation&#8220;</em> ein Metalcore-Track, <em>&#8222;Hurricane&#8220;</em> eine Stadionhymne und <em>&#8222;In Another Now&#8220; </em>ein modernes Hardcore-Lied mit&nbsp;Melodic Death Metal? Wen interessiert das? Vielleicht stimmt ein bisschen davon, aber die Lieder kommen ganz gut ohne das alles aus. Diesem Album kann jeder etwas abgewinnen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/eH6tqXQNWUA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren Und Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Cattle Decapitation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-8-komma-runter/">Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15744"></span><br />
Thema heute: Das innere Feuer mit Feuer bekämpfen oder es lieber verrauchen lassen&nbsp;&#8211; welche Musik bringt dich wieder runter, wenn du gerade voll im Aggro-Modus bist?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/jonas/" target="_blank"><strong>Jonas</strong></a>&nbsp;mit&nbsp;Jalapeño meint:</span></p>
<p>Kennst du diese Situation? Du sitzt im Bus, der sich plötzlich mit <strong>Schulkindern</strong> füllt. Mit einem verzweifelten Blick auf die Uhr stellst du fest, dass es ein Fehler war, die Überstunden am Freitag abzubauen, um früher nach Hause gehen zu können. Du zwängst dich an schätzungsweise <strong>einhundert kleinen Trend-verseuchten Longshirt-Kindern</strong> vorbei und kannst erst aufatmen, als du endlich an der Tür angekommen bist. Bevor sich der letzte <strong>Assi in Adidas-Trainingsjacke</strong> vom Eingangsbereich entfernt hat, muss ein genervtes Räuspern her, was du selbst durch deine voll aufgedrehten Kopfhörer nicht hören kannst.</p>
<p>Wie komme ich nach sowas wieder runter? Erst brauche ich eine ordentliche Portion Riffage, um auch den letzten verstörten Blick der eindeutig <strong>erzkonservativen Kirchenomas</strong> im Bus zu vergessen. Diese Aufgabe erledigen <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> mit <em>&#8222;Be(lie)ve&#8220;</em>, <em>&#8222;Love At War&#8220;</em>, <em>&#8222;Hearts Aside Our Horses&#8220;</em> und <em>&#8222;Life In Tension&#8220;</em>. Letzteres enthält den passenden Text: &#8222;Hope you know, hope you know, this music is our therapy&#8220;. Danach gebe ich mir <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>, um mich daran zu erinnern, dass nicht die gesamte Menscheit dumm und egoistisch ist. &#8222;How can you look me in the eyes and tell me you&#8217;re proud of what you&#8217;ve done within this life?&#8220; (<em>&#8222;Not Suitable For Life&#8220;</em>), summe ich in mich hinein, bevor ich ins traute Heim trete. Dort erledigen <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> auf dem Plattenteller den Rest meiner Therapie.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/sascha/" target="_blank"><strong>Sascha</strong></a><strong>&nbsp;</strong>extra scharf&nbsp;meint:</span></p>
<p>Wenn ich einmal richtig schlechte Laune habe und&nbsp; ziemlich im Aggro-Modus bin, gibt es im Regelfall zwei Devisen, wie ich mich mit Musik wieder runterbringen kann. Die ruhigere Variante ist mit melancholischem, ruhigen Melodeath à la <strong>INSOMNIUM</strong>. Dabei kann ich mich gern ins Bett legen, und mir einen Song wie <em>&#8222;While We Sleep&#8220;</em>, <em>&#8222;The Promethean Song&#8220;</em> oder <em>&#8222;One For Sorrow&#8220;</em> reinhauen. Das kann teilweise eine echt <strong>meditative Wirkung</strong> haben. Die Jungs können aber auch härtere Sachen, wie zum Beispiel <em>&#8222;Ephemeral&#8220;</em>, der dann eher zu meiner zweiten Kategorie passt.</p>
<p>Diese ist nämlich die altbekannte Aggro-Variante. Wenn ich wütend bin, brauche ich manchmal eben auch <strong>treibende Musik</strong> – und ich denke, das geht nicht nur mir so. Da kann ich mich auch gerne mal über <strong>FIVE FINGER DEATH PUNCH </strong>(vor allem ihre ersten beiden Alben) und <strong>DEVIL YOU KNOW </strong>freuen. Oder wie wäre es mit ein paar Songs von <strong>TRIVIUM</strong>? Wichtig ist nur, dass es fetzt. (Naja gut, außer Grindcore vielleicht. Damit kann ich echt nichts anfangen!)</p>
<p>Es muss also nicht immer Musik sein, die einen drauf vorbereitet, jemandem gleich eine reinzuhauen, sein Schlafzimmer zu zerlegen oder seinen Teddy gegen die Wand zu schmeißen. Manchmal kann ich mich auch<strong> mit ruhigeren Tönen runterbringen</strong>, aber manchmal braucht es eben auch <strong>Aggro-Mucke zur Aggro-Stimmung</strong>.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/robert/" target="_blank"><b>Robert</b></a>&nbsp;al arrabiata meint:</span></p>
<p>Wenn der Puls auf 180.000 ist, die Pumpe geht und ich so richtig angepisst bin, dann hilfts mir oftmals, <strong>Feuer mit Feuer zu bekämpfen</strong>. Obwohl diese Platten in den Diskographien der jeweiligen Bands wohl ziemlich geächtet sind, greife ich häufig zu &#8222;St. Anger&#8220; oder &#8222;God Hates Us All&#8220;. Man kann besonders über erstere viel Negatives sagen. Was für mich aber außer Frage steht, ist, dass ich selten eine so ehrlich abgefuckte und ungeschönt aggressive Platte gehört hab. <strong>Kathartisch</strong>.</p>
<p>Wenns ruhigere Töne sein sollen, um die Seele noch mehr baumeln zu lassen, als zu &#8222;St. Anger&#8220;, dann greife ich zu <strong>BOHREN UND DER CLUB OF GORE</strong>. Wie soll man noch gestresst sein, wenn hier <strong>nur 15 bpm laufen</strong>? Mein Favorit &#8222;Sunset Mission&#8220; ist außerdem der <strong>perfekte</strong> <strong>Soundtrack zu nächtlichen Autofahrten im Regen</strong>. Tempoüberschreitung ausgeschlossen.</p>
<p>Darüber hinaus gehen auch Soundtracks immer. Favoriten hierbei: <strong>MICHAEL MCCANN</strong>, <strong>ELENI KARAINDROU</strong>, <strong>HANS ZIMMER</strong>, <strong>DAFT PUNK</strong> und <strong>CLINT MANSELL</strong>. Wenn auch das nicht hilft, dann kommt sogar melancholische, vorwiegend skandinavische Popmusik zum Einsatz. <strong>JENNIE ABRAHAMSON</strong>, <strong>ANE BRUN</strong>, <strong>LONDON GRAMMAR</strong> und <strong>AGNES OBEL</strong> sind hier nur einige Namen.</p>
<p>Besondere Nennungen: <strong>PETER FOX</strong>, <strong>PETER GABRIEL</strong>, <strong>LES DISCRETS</strong>, <strong>KAUAN</strong>, <strong>NEST</strong>, <strong>R.O.M.E.</strong>, <strong>PINK FLOYD</strong>, <strong>SWANS</strong>, <strong>MY SLEEPING KARMA</strong>, <strong>TOUNDRA</strong> und sicher noch hunderte mehr &#8230;</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/senf-der-woche-8-komma-runter/">Senf der Woche #8: KOMMA RUNTER!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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