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	<title>With Full Force Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>With Full Force Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>WITH FULL FORCE &#8211; Livestream</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 16:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>LIVE! Hier könnt ihr den Livestream zum WFF schauen. Beim Bügeln, Moshen oder was immer ihr auch dabei so alles machen könnt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/with-full-force-livestream2018/">WITH FULL FORCE &#8211; Livestream</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li>Jun Los gehts! Hier der Livestream zum <strong>With Full Force 2018</strong>!<br />
Genießt es &#8211; weil ihr wisst ja: live dabei sein ist alles!</li>
</ol>
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		<title>Wo es sich lohnt, Metalhead zu sein &#8211; #02: Sachsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2016 13:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem wir uns in der ersten Ausgabe um die Festivallandschaft meiner Heimat Sachsen-Anhalt gekümmert haben, geht es diesmal weiter Richtung Osten. Während DIE PARTEI fordert, eine Mauer um besagtes Bundesland zu ziehen, gibt es auch immer wieder zahlreiche Metalheads, die sich freiwillig ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wo-es-sich-lohnt-metalhead-zu-sein-02-sachsen/">Wo es sich lohnt, Metalhead zu sein &#8211; #02: Sachsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir uns in der ersten Ausgabe um die Festivallandschaft meiner Heimat Sachsen-Anhalt gekümmert haben, geht es diesmal weiter Richtung Osten. Während DIE PARTEI fordert, eine Mauer um besagtes Bundesland zu ziehen, gibt es auch immer wieder zahlreiche Metalheads, die sich freiwillig in das östlichste Bundesland Deutschlands begeben. Die Rede ist natürlich vom Freistaat Sachsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Flaggschiff verlässt den Hafen: With Full Force</h2>
<p>In den letzten Jahren stellte sich die Frage nach dem größten Festival Sachsens nicht, ließ sich diese doch sehr eindeutig beantworten. 25.000 Besucher begaben sich noch 2016 nach Roitzschjora, um sich drei Tage lang beschallen zu lassen. Doch damit ist nun Schluss – jedenfalls auf sächsischem Boden: Das <a href="https://silence-magazin.de/with-full-force-2016-festivalbericht/#rs-233"><strong>With Full Force Festival</strong></a> zieht nach Sachsen-Anhalt und dürfte damit ein großes Loch in der Festivallandschaft des Freistaats hinterlassen. Mit Größen des Thrash, Death, Metalcore, Hardcore und Punk machte sich das Festival vor allem bei Fans der härteren Genres einen Namen. Dieses Jahr gaben sich u.a. <strong>SLAYER</strong>, <strong>AMON AMARTH</strong>, <strong>TRIVIUM</strong> und <strong>SIX FEET UNDER</strong> die Ehre und prägten die letzte sächsische <strong>WFF</strong>-Veranstaltung. Von weibischem Power-Metal-Gequietsche, Folk Metal zum Mitschunkeln oder Symphonic Metal im <strong>NIGHTWISH</strong>-Style war hier bis auf wenige Ausnahmen wie <strong>BEYOND THE BLACK</strong> nichts zu hören. 2017 wird in Roitzschjora gar nichts mehr zu hören sein – höchstens das Wimmern der verlassenen Einwohner, die ihre Großveranstaltung verloren haben&#8230;</p>
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<h2>Heiße Sache: In Flammen Open Air</h2>
<p>Das <strong>With Full Force</strong> war jedoch nicht das einzige Festival in Sachsen, das härtere Töne anschlug. Es gibt andere Veranstaltungen, auf die man ausweichen kann, wenn man in Sachsen eskalieren will.</p>
<p>Wer das <strong>Rockharz</strong> in Sachsen-Anhalt für zu weich befindet, kann am selben Wochenende 130 Kilometer weiter östlich trotzdem glücklich werden. Dort findet nämlich das 2000 Besucher starke <a href="https://silence-magazin.de/kaffee-und-kuchen-auf-saechsisch/"><strong>In Flammen Open Air</strong></a> in Torgau statt. Großer Pluspunkt des Festivals: Camping im Grünen unweit der Bühne ohne zusätzlichen Einlass. Ihr habt richtig gehört &#8211; Getränke und Essen können problemlos mit vor die Bühne genommen werden, was auf Festivals doch eher eine Seltenheit darstellt. Gut für den Geldbeutel und sämtliche Kollegen, die schlecht im Flunkyball sind und ihr Bier nicht so schnell runterkippen können. Mit dem Trinkhorn voll Met den Bands lauschen – eine traumhafte Vorstellung.</p>
<p>Die Headliner sind im Vergleich zu anderen, ähnlich besucherstarken Festivals nicht von enormer Bekanntheit, dafür aber handverlesen. Zuletzt beehrten u.a. <strong>VENOM</strong>, <strong>PRIMORDIAL</strong> und <strong>GORMATHON</strong>, im Jahr zuvor <strong>DARK FUNERAL</strong>, <strong>ENTOMBED A.D.</strong> und <strong>EYEHATEGOD</strong> den nordsächsischen Ort. Damit fügen sich die Bands in das stark von Death- und Black-Metal geprägte Line-Up. Auch eine gehörige Portion Thrash und Doom wird geboten, während Heavy Metal und Rock’n’Roll seltene Ausnahmen bleiben.</p>
<p>Eine Metal-Gartenparty über zweieinhalb Tage für 45 € &#8211; klingt gut, oder?</p>
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<h2>Expansion aus Richtung Leipzig: Impericon Festival</h2>
<p>Der eine liebt, der andere hasst Metalcore. Doch es wäre großer Frevel, ein gut laufendes Festival der Richtungen Metalcore &amp; Hardcore an dieser Stelle nicht zu erwähnen. Die Rede ist vom <strong>Impericon Festival</strong>. Das 2017 an mittlerweile sechs verschiedenen Orten stattfindende Festival nahm einst allein in Leipzig seinen Anfang. Dort fand es 2011 und 2012 statt, ehe es sich 2013 auch nach Wien ausbreitete. In den Folgejahren gesellten sich weitere Orte hinzu. Mit neun Austragungsstätten im Jahr 2016, darunter Oberhausen, Amsterdam, Manchester, London, Paris, Zürich und München, fand die Expansion ihren bisherigen Höhepunkt. 2017 dürfen sich Besucher in insgesamt sechs verschiedenen Städten am Ein-Tages-Festival von<strong> Impericon</strong> erfreuen.</p>
<p>Das Line-Up variiert je nach Veranstaltungsort ein wenig, doch zu großen Teilen ist dieses für die verschiedenen Veranstaltungsorte gleich. Die Bands können sich sehen lassen: Mit <strong>THE GHOST INSIDE</strong>, <strong>WHITECHAPEL</strong>, <strong>HATEBREED</strong>, <strong>ASKING ALEXANDRIA</strong>, <strong>CALLEJON</strong> und <strong>CALIBAN</strong> konnte man in den letzten Jahren einige namhafte Bands an Land ziehen. Das kommt offenbar gut an: Rund 5.000 Besucher nahmen das Angebot 2016 in Leipzig in Anspruch, was den Ausverkauf bedeutete. 2017 geht es deshalb auf die Leipziger Messe, wo auf zwei Bühnen Platz für noch mehr Bands geboten wird.</p>
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<h2>Kleiner soll es sein? Chronical Moshers Open Air &amp; Morbide Festspiele</h2>
<p>Neben den wohl recht bekannten Festivals gibt es auch ein paar kleine Veranstaltungen in Sachsen. Relativ hart geht es beim <a href="https://silence-magazin.de/geknueppel-und-geschrei-im-romantischen-vogtland-cmoa-2016/"><strong>Chronical Moshers Open Air</strong></a> zu,&nbsp;welches im Juni am Hauptmannsgrüner Mühlteich stattfindet. Knapp 1000 Leute verschlägt es jedes Jahr in das Naherholungsgebiet, um aus der idyllischen Gegend eine Metalparty der groben Sorte zu machen. Schnelle, laute und extreme Bands dominieren das Line-Up, sodass vor allem Black- und Death-Metal-Bands ihren Platz beim <strong>CMOA</strong> finden. Die aufgefahrenen Bands sind beachtlich: Unter anderem trauten sich dieses Jahr <strong>KATAKLYSM</strong>, <strong>FLESHGOD APOCALYPSE</strong>, <strong>UNLEASHED</strong>, <strong>TANKARD </strong>und <strong>BELPHEGOR</strong> nach Sachsen. 2017 gibt es dann mit der 15. Auflage ein Jubiläum, bei dem die Veranstalter sicherlich mit einem ähnlich sehenswerten Line-Up auftrumpfen werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11399" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Chronical-Moshers-Open-Air.jpg" alt="chronical-moshers-open-air" width="430" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Chronical-Moshers-Open-Air.jpg 430w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Chronical-Moshers-Open-Air-215x300.jpg 215w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px" /></p>
<p>Wer kleine Festivals mag, es aber gern noch etwas krasser will, könnte auch das folgende Festival interessant finden. Ende Oktober findet das <strong>Morbvs Maximvs</strong> in Bischofswerda statt. Diese Veranstaltung hat eine recht spezielle musikalische Ausrichtung: Der Fokus liegt auf krankem, derbem Klangmaterial verschiedenster Genres, bei dem auch avantgardistische Tendenzen sehr willkommen sind. Das auch als <strong>Morbide Festspiele</strong> bezeichnete Event legt dabei starken Wert darauf, sich von „spartenreinen Veranstaltungen“ abzuheben. Als Beispiele für Bands lassen sich u.a. <strong>MANTAR</strong>, <strong>GUTALAX</strong>, <strong>CHAPEL OF DISEASE</strong>, <strong>FISTULA </strong>und <strong>KATALEPSY</strong> anführen. Mit 300-500 Besuchern ist das Festival zwar recht beschaulich, musikalisch gesehen aber durchaus besonders. Ich brauche es gar nicht so besonders, aber für den einen oder anderen könnten die <strong>Morbiden Festspiele</strong> genau das Richtige sein.</p>
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<h2>Headbangen für den guten Zweck: Metalfestival für krebskranke Kinder</h2>
<p>Spendenläufe, Ausstellungen, Basare – Wohltätigkeitsveranstaltungen gibt es in vielen Farben und Facetten. Auch die Metalheads als bekanntermaßen friedfertiges und hilfsbereites Völkchen verschließen sich dem nicht und begeben sich jedes Jahr nach Dresden, wenn wieder einmal das <strong>Metalfestival für krebskranke Kinder</strong> stattfindet. Der 250 Besucher fassende Saal ist stets ausverkauft, und über die Jahre sind erstaunliche fünfstellige Beträge zusammengekommen, die gespendet werden konnten. Das verdient sehr viel Respekt und ist über alle Maßen lobenswert.</p>
<p>Doch zurück zur Musik: Musikalisch bewegt sich das Festival vor allem im Bereich Thrash- und Death-Metal, Melodic-Death-Metal und Deathgrind. Hie und da spielen auch Bands anderer Genres, wobei „Black Metal beim Benefiz eher untrue“ ist, wie mir der Veranstalter mitteilte, doch vereinzelt soll es auch das schon gegeben haben. Für den guten Zweck spielten beispielsweise <strong>DEW SCENTED</strong>, <strong>ONSLAUGHT</strong>, <strong>RAVEN</strong>, <strong>SODOM</strong>, <strong>MILKING THE GOATMACHINE</strong>, <strong>ABOMINATION</strong> und <strong>NOCTURNAL BREED</strong>.</p>
<p>2017 geht das Festival bereits in die 13. Runde. Mein Rat an alle, die sich gern Death und Thrash reinziehen und in der Nähe von Dresden wohnen: Unterstützt das. Ein Festival genießen und damit sogar was Gutes tun – viel einfacher kann man eine gute Tat nicht vollbringen.</p>
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<h2>Wo Licht ist, ist auch Schatten: Odin Storm &amp; Brann Open Air</h2>
<p>Bisher haben wir nur Festivals beleuchtet, die in der Szene mehr oder weniger Fuß gefasst haben. Doch das gelingt nicht jedem. Deshalb gibt es jetzt zwei Beispiele, bei denen es nicht so recht funktioniert hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir beginnen mit dem Festival, für das es noch Hoffnung gibt: Das <strong>Odin Storm</strong>. 2016 sollte dieses auf dem Flugplatz Pirna-Praschwitz nahe Dresden zum allerersten Mal stattfinden. Das Line-Up war bereits fertig und die Besucher heiß auf das Festival, als die schlechte Nachricht kam: Absage wegen Unwetterwarnung. Die Kapazitäten der Veranstalter gaben es leider nicht her, das Festival im Extremfall ausreichend abzusichern. Doch es wurde bereits die Meldung herausgegeben, dass das Festival 2017 endlich an den Start gehen soll. Es handelt sich um einen Rückschlag, aber noch nicht um das Ende. Das diesjährige Line-Up gibt immerhin einen Vorgeschmack, wohin die Reise gehen soll: <strong>CRAVING</strong>, <strong>THORONDIR</strong>, <strong>SURFACE</strong>, <strong>STRYDEGOR</strong> und <strong>WINTERNAHT</strong> sind nur fünf von insgesamt 24 Bands, die für dieses Jahr bestätigt waren. Nun bleibt abzuwarten, ob das Festival sich von diesem Rückschlag erholt und im zweiten Anlauf stattfinden kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6783" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n.jpg" alt="14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n" width="680" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n.jpg 680w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/14088617_1214730798550943_5461116476175317498_n-213x300.jpg 213w" sizes="auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px" /></p>
<p>Während es für das <strong>Odin Storm</strong> bei Dresden noch Hoffnung gibt, ist der Traum vom mehrtägigen Festival in Leipzig bereits ausgeträumt. Dort hätte 2015 das <strong>Brann Open Air</strong> stattfinden sollen. Und mit Bestätigungen wie <strong>GRAVE DIGGER</strong>, <strong>HEIDEVOLK</strong>, <strong>ALESTORM</strong>, <strong>FINNTROLL</strong>, <strong>FEUERSCHWANZ</strong> und <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> versprach das Festival auch, ein echter Burner zu werden!</p>
<p>Doch knapp drei Wochen vor dem Festival hieß es auch hier: Absage. Parallel zum Festival fand ein Ärztekongress statt, sodass das Festival auf der Messe Leipzig nicht wie geplant durchgeführt werden konnte und die Vermieter kurzfristig eine Absage erteilten. Trotz dieses Rückschlags wurde im November desselben Jahres zunächst noch das eintägige <strong>Brann Winterfest</strong> mit <strong>ARCHER</strong>, <strong>ELVENPATH</strong>, <strong>U.D.O.</strong> und <strong>DORO</strong> durchgeführt, das Hoffnung auf eine neue Auflage des Sommerfestivals im Jahr 2016 machte. Doch trotz aller Mühen erholten sich die Veranstalter nicht von den finanziellen Einbußen der Absage, sodass im März 2016 die Insolvenz der <strong>Brann Open Air-UG</strong> bekanntgegeben wurde. Und so endete die Geschichte des Leipziger Festivals, bevor sie überhaupt richtig begann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-11404" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Brann-Open-Air-Cancelled.jpg" alt="brann-open-air-cancelled" width="504" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Brann-Open-Air-Cancelled.jpg 504w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Brann-Open-Air-Cancelled-300x179.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px" /></p>
<h2>Die kalten Jahreszeiten: Autumn From Hell &amp; Break The Silence</h2>
<p>Da das sächsische Kapital nicht so tragisch abgeschlossen werden soll, gibt es hier zum Abschluss nochmal zwei kleine Leckerbissen.</p>
<p>In Hohenstein-Ernstthal findet Ende November das <strong>Autumn From Hell Festival</strong> statt. Dieses bietet mit insgesamt neun Bands zwei kurze, entspannte Abende im Zeichen der Musik. Dabei dominieren Black-, Death-, Doom- und Thrash-Metal das Geschehen. Dieses Jahr wagten sich u.a. <strong>INFERNO</strong>, <strong>LUCTUS</strong>, <strong>NARVIK</strong>, <strong>ENISUM</strong> und <strong>ASPHAGOR</strong> auf die Bühne im Schützenhaus. Das kleine Festival existiert bereits seit 2007 und zieht durchschnittlich ca. 150-350 Menschen an, um den Herbst ausklingen zu lassen und allmählich den Winter einzuläuten. Abende in angenehmer Länge, eine überschaubare Zuschauerzahl, eine warme Lokalität bei kalten Außentemperaturen … Ein schöner Saisonausklang.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-10751 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/autumnsfromhellflyer2016.jpg" alt="autumnsfromhellflyer2016" width="679" height="960" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/autumnsfromhellflyer2016.jpg 679w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/autumnsfromhellflyer2016-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" />
<p>… doch auf die Stille folgt im Januar sogleich der neue Saisonauftakt! Mit dem <strong>Break The Silence Festival</strong> läutet Dippoldiswalde die Festivalsaison recht früh ein. Den Auftakt erlebte das Festival 1997, womit im nächsten Jahr das 20-jährige Jubiläum ansteht. Die Auflagenzahl ist jedoch deutlich geringer. Grund: Das Festival findet nur aller zwei Jahre statt. Eine wahre Folter für alle, die möglichst früh über die nächste Veranstaltung Bescheid wissen wollen, doch ideal für eine langfristige und sorgfältige Planung durch die Veranstalter. Mit 500-600 Besuchern gehört das eintägige Festival zu den kleineren Veranstaltungen der Region. Historisch gesehen ist Death Metal das Hauptgenre der Veranstaltung, doch daneben spielen auch oft Bands der Richtungen Black, Thrash und Grindcore sowie Pagan, Viking oder anderen Subgenres, wenn sich entsprechende Chancen auftun. Dabei achtet das Festival sehr genau darauf, nicht nur Death Metal zu bieten&nbsp;sondern sowohl eine gute Mischung zu präsentieren, als auch exklusive Bands zu buchen, die nicht überall zugegen sind. 2017 werden <strong>BITTERNESS</strong>, <strong>ABORTED</strong>, <strong>II</strong>, <strong>PURGATORY</strong>, <strong>5 STABBED 4 CORPSES</strong> und <strong>DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT</strong> den sächsischen Metalfans trotz winterlicher Kälte ordentlich einheizen. Na, einen Besuch wert?</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11827 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Break-The-Silence.jpg" alt="break-the-silence" width="849" height="1200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Break-The-Silence.jpg 849w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Break-The-Silence-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Break-The-Silence-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Break-The-Silence-750x1060.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 849px) 100vw, 849px" />
<h2>Die Frage aller Fragen: Lohnt es sich, in Sachsen Metalhead zu sein?</h2>
<p>Zeit für ein Resümee: Ein Festival früh im Januar, eines spät im November. Dazu zwei Festivals im Juni sowie jeweils eins im April, September und Oktober – macht in der Summe sieben Festivals. Auf eine Großveranstaltung mit fünfstelligen Zuschauerzahlen muss Sachsen zukünftig allerdings verzichten. Im Bereich der kleinen und mittelgroßen Veranstaltungen hat der Freistaat trotzdem noch einiges zu bieten.</p>
<p>Doch lohnt es sich nun wirklich, in Sachsen Metalhead zu sein? An dieser Stelle kommt der Jurastudent in mir durch, der den Satz bringt, den jeder werdende Jurist kennen sollte: Es kommt darauf an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Worauf? Auf den Musikgeschmack. Wir haben Thrash und Black, Black und Death, Death und Thrash, dann nochmal das core-lastige <strong>Impericon</strong> sowie das derbe <strong>Morbvs Maximvs</strong>. Doch was zum Teufel ist mit Folk-, Heavy- und Power-Metal?</p>
<p>Wer die raueren Subgenres im Metal mag, sollte darüber nachdenken, Sachsen öfter einen Besuch abzustatten, da ihn dort viele Veranstaltungen erwarten, die ihm Freude bereiten werden. Wer allerdings, wie ich, ein zartbesaiteter Freund von Metal mit Klargesang und weniger Geschrammel ist, wird sich anderswo umschauen müssen. Das angesprochene <strong>Brann Open Air</strong> hätte für Sachsen die Kastanien aus dem Feuer holen können, da es die fehlende Abwechslung zu den anderen Festivals der Gegend ausgemacht hätte. Da dieses aber nie stattgefunden hat, bleibt Sachsen ein relativ einseitiges Metalland.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie sind eure Erfahrungen mit den erwähnten Festivals? Welches bevorzugt ihr? Oder kennt ihr vielleicht noch weitere Festivals in Sachsen, die ich nicht erwähnt habe? (Verschont mich mit dem Highfield, das habe ich ganz bewusst rausgenommen. Eine Veranstaltung, auf der <strong>REVOLVERHELD</strong>, <strong>SILBERMOND</strong> und <strong>FETTES BROT</strong> auftreten, hat hier in meinen Augen nichts zu suchen.) Dann schreibt es in die Kommentare!</p>
<p>Ihr hört in zwei Wochen von mir, wenn ich mich einem weiteren Bundesland der ehemaligen DDR widme. Möglicherweise bringt dieses die ersehnte Abwechslung, die Sachsen vermissen lässt.</p>
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		<title>WITH FULL FORCE 2016 &#8211; Festivalbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 05:25:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sonne und gute Laune &#8211; ja, mein Sommerurlaub stand mal wieder an. Doch nein, es ging nicht nach Malle oder irgendeinem anderen Postkarten-Strand. Um ehrlich zu sein, ist es das genaue Gegenteil davon. Dreckig, laut, ein Großteil der Leute ist ständig besoffen und für Heuschnupfen-Opfer wie mich der absolute Albtraum. Schauplatz: Ein karger Acker zwischen Mini-Flugplatz und Baggersee, im noch viel kargeren Roitzschjora bei Löbnitz. Hier wird nun das inzwischen 23 Jahre alte <strong>WITH FULL FORCE FESTIVAL</strong> abgehalten und mich zieht es schon das 8. Mal hin.</p>
<p>Auf dem Gelände angekommen wird das Auto erst mal zur ultimativen Koje umgebaut. Sollte es euer Wagen hergeben, hier die Anleitung: Rückbänke umklappen, Vordersitze so weit es geht nach vorn schieben und die Rückenlehnen bis zum Anschlag nach hinten. Im Idealfall ergibt das eine mehr oder weniger ebene Fläche, jedoch gut genug um eine Luftmatratze zu deponieren. Jetzt der Clou: alle Fenster mit einer Rettungsdecke (der silbernen Seite nach außen) abkleben. Voila! Der Innenraum heizt sich tagsüber nicht so stark auf wie gewohnt und erst recht nicht so heftig wie in einem Zelt. Und wenn ihr nichts habt um eure Getränke zu kühlen, einfach ab damit in den Fußraum zum Aufbewahren, dann werden diese zumindest nicht brühend warm. Aber genug der Camping-Tipps. Während sich der Pöbel Abends im Partyzelt schon mal den ersten Kater antrainierte, begebe ich mich um 2 Uhr dann doch lieber ins Bett. Denn, oh Wunder, am nächsten Morgen ballert der Planet von oben schon wieder so stark, dass ab 8 Uhr kein schlafen mehr möglich war. Hätte ich jetzt einen Kater wäre ich ganz schön im Arsch.</p>
<h3>FREITAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4114" aria-describedby="caption-attachment-4114" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-300x200.jpg" alt="With Full Force Crowd" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13576638_10153948345229830_979676115397606119_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4114" class="wp-caption-text">CROWD | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Ich bin noch keine 20 Stunden hier und fühle mich schon als hätte ich im Dreck geschlafen. Für Körperhygiene war zum Glück noch reichlich Zeit bevor <strong>NORMA JEAN</strong> um 13:45 Uhr das Festival einläuten sollten. Und das taten sie, die nicht mehr ganz so jungen Herren sprangen kreuz und quer über die Bühne, wie es heute manche Band in ihren goldenen 20ern nicht mehr hinbekäme. Endlich, ich bin in Festivallaune. Nun aber erst mal eine Runde durch die Fressbuden und Einkaufsläden ziehen. Das Impericon-Zelt ist wie immer überfüllt und die Verköstigungen sind die selben wie in den letzten Jahren.</p>
<p>Ein wenig später stand mein erstes Interview mit den Jungs von <strong>GROOVENOM </strong>aus Dresden an, welche sich beim Online-Bandvoting einen Slot auf der <strong>Hammer-Stage</strong> ergattern konnten. Aber dazu dann später mehr. Apropo&#8230;die <strong>Hammer-Stage</strong>. Zum ersten Mal gab es ja eine 3. Bühne. Jetzt mal ehrlich, da wird dem Zuschauer im hintersten Winkel des Festivalgeländes eine winzige Bühne mit eher unterdurchschnittlichem Sound hingeklatscht, dann noch mit dem Namen eines größeren Magazins versehen und das soll dann geil sein? Ich weiß nicht, ich jedenfalls hatte nach 2 Abstechern genug von dieser Bühne. Der Sound war wirklich furchtbar wenn man sich nicht direkt parallel zur Bühne hinstellte. Ein paar Quadratmeter mehr Platz für die Musiker und eine etwas bessere Anlage hätten hier echt schon Wunder bewirkt.</p>
<p>Nun ja, der Abend rückte näher und ich musste mir irgendwie dieses Trauerspiel um <strong>Chris Barnes</strong> antun, ich habe immer noch die <strong>SIX FEET UNDER</strong> DVD vom Full Force 2004 und gucke sie gerne. Doch was die Jungs an dem Tag fabrizierten war jämmerlich. Nicht nur, dass ausschließlich Material von den Gaveyard Classics Cover Alben gespielt wurde, nein, es war auch einfach nicht tight. Langsam wurde es Zeit für den ersten Headliner: <strong>SLAYER</strong>. Stammgäste des Festivals trifft es auch ganz gut, ich frage mich echt wie lange das <strong>WFF</strong> diese Kombo noch auf ihre Bühne lassen will, langsam is echt mal gut. Zumindest hab ich meine 3 Lieblingssongs gehört. Naja, zum Glück gibt es ja noch die <strong>Knüppelnacht</strong>! <strong>INQUISITION</strong> bolzen sich mitten in der Nacht ihre Gliedmaßen wund, doch bei einem Blick zur Bühne wurde ich stutzig. Das sind nur 2 Leute? Aus der Anlage hört man eine fette Black-Metal Kombo die aber nur aus 2 Leuten besteht? Entweder haben die beiden gute Techniker oder hier wurde viel mit Backingtracks gearbeitet. Nach <strong>VADER</strong> wurde ich dann aber doch zu müde und machte mich mit einem Gute-Nacht-Bier in Richtung Auto-Bett.</p>
<h3>SAMSTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4111" aria-describedby="caption-attachment-4111" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4111 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-300x200.jpg" alt="August Burns Red" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13582002_10153948339404830_3807254772976850810_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4111" class="wp-caption-text">AUGUST BURNS RED | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Am Samstag konnte man durchaus etwas länger schlafen, denn Dank Abwesenheit der Sonne und Regen, blieb einem auch nicht mehr viel übrig. Das Wetter wurde auch partout nicht besser. Kurz bevor <strong>ANNISOKAY</strong> in der <strong>Hardbowl</strong> den Tag eröffneten, hörte es erst auf mit dem nicht so fröhlichen Geplätscher. Allerdings blieb es stets ungewiss ob es nicht gleich wieder beginnen würde. Doch die Jungs ließen sich davon nicht abschrecken. Die Zeltbühne füllte sich rasant und die Band gab in ihren 30 Minuten alles bis hin zur Wall of Death. Gleich im Anschluss betraten <strong>MONUMENTS</strong> aus London die Bühne und bolzten sich durchs Zelt und der charismatische Sänger hat bisher als einziger Musiker dieses Wochenendes einen positiven und bleibenden Eindruck hinterlassen. Währenddessen wurde es auf der <strong>Mainstage</strong> etwas bunt. <strong>WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</strong> brachten die Leute ordentlich in Tanzlaune. Ich muss sagen, dass es auf der großen Bühne besser funktioniert hat, als ich es erwartet hätte. Respekt!</p>
<p>Danach spulten <strong>EKTOMORF</strong> ihre Show im Eiltempo ab und irgendwie hatte ich die Ungarn besser in Erinnerung. Bei <strong>BEHEMOTH</strong> war ich leider auch etwas ernüchtert. Die schöne Bühnendeko von vor 2 Jahren fehlte komplett, bis auf das Backdrop. Aber dafür hat musikalisch alles gepasst: solides Set, guter Sound, weiter so. Zwischendrin hab ich auch <strong>RISE OF THE NORTHSTAR</strong> nochmal kurz meine Aufmerksamkeit gewidmet. Fetter Sound: Check! Sänger der live null so klingt wie auf Platte: Check! Brutaler Moshpit: Check! Und wieder weg. Bei <strong>HATEBREED</strong> wollte der Funken auch nicht so recht überspringen, <strong>Jamey Jastas</strong> Stimme wirkt inzwischen recht müde und so richtig Spaß machten nicht einmal mehr die Klassiker. Da nun alle dem Fußballfieber verfielen, nutzte ich die Gelegenheit um in Ruhe ohne Wartezeit duschen zu gehen und dann gemütlich zu <strong>AMON AMARTH</strong> zu watscheln. Denkste! Verlängerung. Elfmeterschießen. Man könnte meinen, unsere Nationalmannschaft hat alles daran gesetzt die Schweden heute nicht mehr spielen zu lassen.</p>
<p>Um ca. 23:45 Uhr war es dann doch so weit. Ein unglaublich fetter Sound konnte mich auch über die Tatsache hinwegtrösten, dass es das Bühnenbild vom vorletzten Jahr ist. Und jedes Mal wenn ich die Wikinger da oben stehen sehe, frage ich mich warum ich immer noch kein Methorn habe. Noch vorm Ende des Sets, nach Guardians of Asgard, begab ich mich zur Hardbowl in der Hoffnung dass hier auch nach hinten geschoben wurde und ich noch etwas von <strong>THE BROWNING</strong> mitbekam. Und tatsächlich, die Jungs aus Kansas hatten erst angefangen. Wer also auf 90er Jahre Eurodance und Moshparts steht, kommt hier absolut auf seine Kosten. Jedoch verblasste ihr Auftritt in meinen Augen, angesichts der Tatsache dass ich gerade von <strong>AMON AMARTH</strong> kam und hier beim Sound einfach Welten dazwischen lagen. Bei <strong>CYPECORE</strong> habe ich dann aber kapituliert. Ich konnte die Band in ihren selbstgemachten Borg-Kostümen einfach nicht ernst nehmen, auch wenn das was da aus den Lautsprechern kam gar nicht so verkehrt klang.</p>
<h3>SONNTAG</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_4112" aria-describedby="caption-attachment-4112" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><a href="http://www.impericon.com/de"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4112 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-300x200.jpg" alt="Lionheart" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/13613590_10153948340029830_8248568406817231492_o.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-4112" class="wp-caption-text">LIONHEART | Foto: Michael Bomke</figcaption></figure>
<p>Der letzte Tag begann zum Glück mit etwas besserem Wetter und nachdem ich gekonnt <strong>TO THE RATS AND WOLF</strong> verpasst hatte, startete ich mit <strong>BEARTOOTH</strong> in den Tag. Die Band um den alten <strong>ATTACK ATTACK</strong>-Sänger machte einen soliden Eindruck aber hatte mich leider auch nicht vom Hocker reißen können. Ich weiß zwar nicht mehr wie ich es geschafft habe <strong>BURY TOMMOROW</strong> zu verpassen, da ich mich eigentlich darauf gefreut hatte, aber mit der Show von <strong>LIONHEART</strong> war das schnell vergessen. Etwas traurig war jedoch der Umstand, dass es ihre einzige Show beim <strong>WITH FULL FORCE</strong> sein würde, da sich die Californier nach den noch verbleibenden Shows trennen werden (wir berichteten). Kurz darauf betrat meine frühere Lieblings-Liveband die Mainstage: <strong>AUGUST BURNS RED</strong>. Leider war ich auch hier wieder sehr ernüchtert. Zu groß finde ich die Bühne für eine solche Band und auch konnte ich mich mit dem musikalischen Kurs der letzten Alben nicht so ganz anfreunden. Und noch bevor die Christ-Corer ihr Set durch hatten, begab ich mich lieber zurück zur Hardbowl und gab noch <strong>THY ART IS MURDER</strong> eine Chance. Mächtige Töne schellten durch meine Ohren, jedoch war die Band ohne ihren charmanten Sänger nicht dieselbe, so brutal sie es auch versuchten.</p>
<p>Ein Blick auf meinen Running-Order-Zettel verriet mir, dass es jetzt einfach an der Zeit war nach Hause zu fahren. Keine Band interessierte mich hier noch, außer vielleicht zu sehen wie sich <strong>VARG</strong> auf dieser Mini-Playbackshow-Bühne schlagen würden, aber dies hab ich mir einfach verkniffen. Irgendwie war das Festival dieses Mal eine kleine Enttäuschung und ich wollte mir einfach noch weitere ersparen. Darüber hinaus war ich auch einfach zu fertig von den ständigen Wetterwechseln.</p>
<p>Auf der Rückfahrt habe ich mich gefragt, mit was das <strong>WITH FULL FORCE</strong> nun diese massive Preiserhöhung rechtfertigt? Etwa für diese kleine zusätzliche 3. Bühne? Falls ja, dann baut entweder diese Bühne weiter aus oder verzichtet gänzlich darauf. Es ist ohnehin gemein sich als Zuschauer zwischen 3 Bands entscheiden zu müssen. Manchmal reicht es ja schon zwischen 2 Bühnen hin- und herzurennen. Investiert doch lieber mal in andere Acts die man nicht schon gefühlt 10 Mal bei euch gesehen hat. Ohne es böse zu meinen, aber ich bin froh das nächstes Jahr nicht wieder <strong>MOTORHEAD</strong> auf dem Line-up stehen wird. Doch ich bin sicher es wird vermutlich <strong>IN FLAMES, PARKWAY DRIVE, HEAVEN SHALL BURN</strong> sein oder irgendwas anderes das in den letzten 5 Jahren weit oben auf den Plakaten zu finden war. Jedenfalls einer der üblichen Verdächtigen. Und dann muss ich mich wirklich fragen: Hab ich da eigentlich noch Lust drauf?</p>
<p><strong><a href="http://withfullforce.de/index.php">www.withfullforce.de</a> | <a href="https://www.facebook.com/WithFullForceSummerOpenAir/?fref=ts">With Full Force Facebook</a></strong></p>
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		<title>Lohnt sich das With Full Force Festival?</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 12:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Stellt euch vor, ihr befändet euch inmitten von Staub, sengender Hitze, lebloser Körper und Menschen die in Scharen zum Wasserloch wandern – was klingt als würde man sich mitten in der Handlung eines Mad Max Films befinden, sind eigentlich nur die Bedingungen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/lohnt-sich-das-with-full-force-festival/">Lohnt sich das With Full Force Festival?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stellt euch vor, ihr befändet euch inmitten von Staub, sengender Hitze, lebloser Körper und Menschen die in Scharen zum Wasserloch wandern – was klingt als würde man sich mitten in der Handlung eines <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mad_Max:_Fury_Road">Mad Max </a>Films befinden, sind eigentlich nur die Bedingungen mit denen ihr euch anfreunden müsst, wenn das <a href="http://withfullforce.de/index.php">WITH FULL FORCE FESTIVAL</a>&nbsp;auf eurem Plan steht.</strong></p>
<p>Nachdem letztes Jahr kurz vorm Sonntags Headliner <strong><a href="https://www.facebook.com/inflames/?fref=ts">IN FLAMES</a></strong>&nbsp;wegen eines Unwetters von apokalyptischen Ausmaßen das Festival abgebrochen wurde, geht das <strong><a href="https://www.facebook.com/WithFullForceSummerOpenAir/?fref=ts">WITH FULL FORCE</a></strong> dieses Jahr in die 23. Runde. Auch wenn die Schweden&nbsp;dieses Jahr scheinbar nicht dazu kommen, ihren verpassten Auftritt vom letzten Jahr nachzuholen, haben die Veranstalter trotzdem wieder ein abwechslungsreiches Line-Up für euch zusammengestellt.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-3135 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup-214x300.jpg" alt="WFF-LINEUP" width="214" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup-214x300.jpg 214w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/06/wff_lineup.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" />
<p>Ihr dürft euch auf Klassiker freuen wie unter anderem&nbsp;<strong><a style="font-weight: bold;" href="https://www.facebook.com/slayer/">SLAYER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/OfficialAmonAmarth/?fref=ts">AMON AMARTH</a> ⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/sixfeetunder/?fref=ts">SIX FEET UNDER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/WallsofJericho/?fref=ts">WALLS OF JERICHO</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/vader/?fref=ts">VADER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/LOTDOfficial/?fref=ts">LEGION OF THE DAMNED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/cocksparreruk/?fref=ts&amp;rf=110329428990125">COCK SPARRER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/EktomorfOfficial/?fref=ts">EKTOMORF</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/behemoth/?fref=ts">BEHEMOTH</a></strong>&nbsp;und <strong><a href="https://www.facebook.com/Trivium/?fref=ts">TRIVIUM</a>.</strong>&nbsp;Diese machen das Event für langjährige Besucher immer noch interessant genug, sofern man nicht der Meinung ist, man hat manche dieser Bands schon oft genug auf diesen Bühnen gesehen. Inzwischen&nbsp;wurde der Fokus des Festivals in den letzten Jahren deutlich&nbsp;mehr auf den Impericon-Konsumenten gelegt, mit dabei: <strong><a href="https://www.facebook.com/fivefingerdeathpunch/?fref=ts">FIVE FINGER DEATH PUNCH</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hatebreed/?fref=ts">HATEBREED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/architectsuk/?fref=ts">ARCHITECTS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/augustburnsred/?fref=ts">AUGUST BURNS RED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/annisokay/?fref=ts">ANNISOKAY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/BuryTomorrow/?fref=ts">BURY TOMORROW</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/breakdownofsanity/?fref=ts">BREAKDOWN OF SANITY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/lionheartca/?fref=ts">LIONHEART</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thisismonuments/?fref=ts">MONUMENTS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/rotnsofficial/?fref=ts">RISE OF THE NORTHSTAR</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/STYGoc/?fref=ts">STICK TO YOUR GUNS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/theamityafflictionofficial/?fref=ts">THE AMITY AFFLICTION</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Strayfromthepath/?fref=ts">STRAY FROM THE PATH</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/TheBrowningOfficial/?fref=ts">THE BROWNING</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thyartismurder/?fref=ts">THY ART IS MURDER</a></strong>&nbsp;und <strong><a href="https://www.facebook.com/WBTBWBofficial/?fref=ts">WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER</a></strong>.<br />
Viel interessanter dürfte für einige Dauerbesucher allerdings das erstmalige Aufstellen einer 3. Stage sein, auf der 15 weitere Bands spielen dürfen, inklusive der 6 Gewinner eines Band-Votings, die sich nun einem größeren Publikum präsentieren dürfen. Auf der Metal-Hammer-Stage findet ihr: <strong><a href="https://www.facebook.com/thehirscheffekt/?fref=ts">THE HIRSCH EFFECT</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/VargOfficial/?fref=ts">VARG</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/unleashthesky/?fref=ts">UNLEASH THE SKY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/stepfatherfred/?fref=ts">STEPFATHER FRED</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/Raunchy-178505178340/?fref=ts">RAUNCHY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SmokeTheSky/?fref=ts">SMOKE THE SKY</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/wirsindarktis/?fref=ts">ARKTIS</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SIBERIANMEATGRINDER/">SIBERIAN MEAT GRINDER</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/hammercult/?fref=ts">HAMMERCULT</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/watchthemfade/?fref=ts">WATCH THEM FADE</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/crymynamemetal/?fref=ts">CRY MY NAME</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/CADAVERESBAND/">CADAVRES</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/groovenom/?fref=ts">GROOVENOM</a>&nbsp;⋅&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/thematterofchina/">THE MATTER OF CHINA</a></strong>&nbsp;und <strong>TRAILER PARK SEX</strong>. Das bisherige, wohl noch unvollständige Line-Up, könnt ihr auf der Internet- oder Facebook-Seite des WFFs einsehen.</p>
<blockquote><p>Jeder, der&nbsp;auf modernen Metal bzw.&nbsp;Metalcore steht, kommt dieses Jahr definitiv auf seine Kosten</p></blockquote>
<p>Also, lohnt es sich denn nun, den Weg zum selbst ernannten härtesten Acker Deutschlands auf sich zu nehmen? Ich sage ja! Denn aus rein organisatorischer Sicht lief&nbsp;letztes Jahr alles sehr kontrolliert und friedlich ab und ich gehe fest davon aus, dass dieses hohe Niveau gehalten wird. Musikalisch betrachtet wird das Festival immer moderner und bietet zwar seinen Besucher-Veteranen etwas weniger traditionellere Metal- und Punk-Bands. Aber jeder,&nbsp; der&nbsp;auf modernen Metal bzw.&nbsp;Metalcore steht, kommt dieses Jahr definitiv auf seine Kosten&nbsp;und bekommt obendrein noch ein paar spektakuläre Headliner und Topacts serviert. Ich persönlich bin gespannt was <strong>AMON AMARTH</strong>&nbsp;aus ihrer Headlinerposition herausholen, denn ihre Bühnenbilder waren bisher jedenfalls immer sehr überwältigend und ich kann mir vorstellen, dass sich die Wikinger&nbsp;hier was besonderes einfallen lassen um die Menge zum Kochen zu bringen.</p>
<p>Apropo kochen&#8230;da die Meteorologen uns dieses Jahr einen noch wärmeren Sommer als den letzten vorhersagen, verspricht es ein sprichwörtlich heißes Festival zu werden. Im Verhältnis zu anderen fällt das <strong><a href="http://withfullforce.de/index.php">WITH FULL FORCE</a></strong>&nbsp;auch eher selten ins sprichwörtliche Wasser, lediglich kleine Schauer suchen&nbsp;vereinzelt&nbsp;mal das Gelände heim, aber nichts, was die pralle Sonne nicht in 1-2 Stunden wieder gerichtet hätte. Damit ihr nicht in der zu erwartenden Gluthitze umfallt, packt euch ausreichend&nbsp;<span style="text-decoration: line-through;">Bier </span>Wasser ein, das ihr im Laufe des Tages schön ausschwitzen könnt. Wer noch nicht so viel Festivalerfahrung hat und noch Tipps und Hilfe braucht, der schaut einfach mal beim Alex rein, der erklärt euch auf was ihr achten solltet:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Hw-IiDtVqMc?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gorilla Monsoon ficken dein Trommelfell!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2016 07:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen GORILLA MONSOON in deine Stadt und ficken dein Trommelfell! Ihr kennt das: es ist Freitagabend und es ist nichts los. Die Freunde haben keine Zeit oder müssen mit ihren Partner alt sein und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist, kommen <strong>GORILLA MONSOON</strong> in deine Stadt und ficken dein Trommelfell! Ihr kennt das: es ist Freitagabend und es ist nichts los. Die Freunde haben keine Zeit oder müssen mit ihren Partner alt sein und auf der Couch sitzen und im Fernsehen läuft (mal wieder) nur scheiße! Also nicht der tägliche Müll, sondern richtiger Dreck. Die Lage scheint aussichtslos, doch dann kommt dieser eine Freund mit DER Idee um die Ecke: „Alter, kommst du heute mit zu Gorilla Monsoon?!“ &#8211; „Gorilla wer?“ &#8211; „Monsoon!“ Also schnell die Sachen gepackt und los. Auf dem Weg zum Gig noch erfahren, dass es sich hierbei um sogenannten „Hellrock“ handelt, oder um es einfach zu halten: Doom-Metal. Einmal angekommen wurde die Location erst einmal begutachtet, ein abgerockter Schuppen.</p>
<blockquote>
<h3>Die Hölle bricht los</h3>
</blockquote>
<p>An der Bar konnte man sich zwischen Bier und Schnaps entscheiden. Rings um die Location: Abriss und alte Bahngleise. Perfekt! Also erst einmal ein Bier und los geht’s! Die Vorband macht richtig Druck, aber der Funke will noch nicht überspringen. Vielleicht zu wenig Alkohol. Nach drei Bier betreten Gorilla Monsoon endlich die Bühne. Die Erwartungen sind groß, das Glas voll. Es wird dunkel. Frontmann Jack holt tief Luft und es beginnt. Die Hölle bricht los. Diejenigen, die wissen, was auf sie zukommt, rasten mit sofortiger Wirkung völlig aus. Mich selbst packt es sofort. Scheiß auf das Bier, hier gibt es jetzt gewaltig was auf die Ohren. Infernalisch peitschen die 4 Dresdner durch ihr Set. Von langsamen Doom ist nichts zu hören. Ich denke mir: Hellrock – das passt wie die Faust aufs Auge. Und auch Jack scheint seine Stimme direkt beim Whiskey mit Satan persönlich gebildet zu haben. Lemmy wäre stolz auf ihn. Gorilla Monsoon spielen ein Brett nach dem anderen: Extermination&#8217;s Hammer, Law of the Riff, Death Revolution, March of the Hellrock Inc, dem Publikum wird keine Pause gelassen.</p>
<p>Bei all der ganzen Wut und dem ganzen Geschrei, möchte man meinen, dass die Band irgendwann müde wird, aber Fehlanzeige: 100 Minuten ins Gesicht und das auch noch in herausragender Qualität. Nach dem Gig hinterlässt die Band ein verzaubertes Publikum, ist sich aber nicht zu schade, mit dem gemeinen Volk noch das ein oder andere Bier anzustoßen. Schnell kommt man ins Gespräch. Gorilla Monsoon besteht seit 2001 und hat bis jetzt 3 Studioalben veröffentlicht: Damage King, Extermination&#8217;s Hammer, Firegod. Gespielt haben die 4 Dresdner unter anderem bei großen Festivals wie dem With Full Force und zahllosen Gigs in Deutschland und Europa.</p>
<blockquote>
<h3>das ist bestimmt nur live und mit Bier gut&#8230;</h3>
</blockquote>
<p>Wer jetzt sagt &#8222;das ist bestimmt nur live und mit Bier gut&#8220;, dem muss man die 3 Studioalben ans Herz legen. Die Texte handeln zumeist von Politik, Drogen oder Frauen, ohne plump und kindisch zu wirken. Die Riffs sind eingängig und der Sound brutal. Jack&#8217;s Stimme spricht sowieso für sich. Im Netz findet ihr die 4 auf: <a href="http://www.gorilla-monsoon.de" target="_blank">www.gorilla-monsoon.de</a> und Live das nächste mal am 6.5. in Sebnitz! Absolut empfehlenswert! Dafür lege ich meine Hand – ja auch die Rechte – ins Höllenfeuer!</p>
<p>Bandwebsite: <a href="http://www.gorilla-monsoon.de/" target="_blank">Gorilla Monsoon</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/egKTQjO7Fd0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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