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	<title>Wolfheart Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Wolfheart Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival! Auf dieses mittlerweile 24 Jahre alte Metal-Festival direkt an der Teufelsmauer bei Ballenstedt freue ich mich alle Jahre wieder. Mit seinen ca. 50-60 Bands und 13.000 Besuchern ist es weder zu klein, noch zu groß, bietet eine familiäre Atmosphäre ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/endlich-wieder-rockharz-festival/">Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich wieder ROCKHARZ-Festival!</strong> Auf dieses mittlerweile 24 Jahre alte Metal-Festival direkt an der Teufelsmauer bei Ballenstedt freue ich mich alle Jahre wieder. Mit seinen ca. 50-60 Bands und 13.000 Besuchern ist es weder zu klein, noch zu groß, bietet eine familiäre Atmosphäre und doch eine ordentliche Portion <strong>qualitativ hochwertiger Musik</strong>. Dies ist nach 5 Jahren allerdings das erste Mal, an dem ich nunmehr nicht nur als reiner Touri hergekommen bin, sondern im<strong> Auftrag des Silence-Magazins</strong>.</p>
<hr>
<h2>Tag 1 – Mittwoch</h2>
<p>Nachdem ich den Dienstag als, sagen wir mal, lustigen Anreisetag hinter mich gebracht hatte, spielten am Mittwoch auch schon die ersten Bands. <strong>Riesenschlange bei der Bändchenvergabe</strong>. Doch sowohl ich, wie auch meine Camp-Genossen waren schon am Vortag auf die Idee gekommen, unsere zu holen.</p>
<p>Die erste Band, die auf meinem Plan stand, war <strong>SERIOUS BLACK</strong>. Dies vor allem, weil deren Drummer, <strong>THOMEN STAUCH</strong>, als eines meiner sehr frühen Idole gilt. Tja, Pech gehabt. Keine Ahnung wer hinter der Rumpelkiste saß, aber der war’s nicht. Abgesehen von dieser Enttäuschung war es ein ganz<strong> angenehmes Konzert</strong>, gut performed von allen Beteiligten, und die neueren Lieder kommen auch etwas weniger fantasielos herüber als die der Debüt-Platte.</p>
<h3>ES WIRD ORDENTLICH GEFEIERT</h3>
<p><strong>ORDEN OGAN</strong> spielten später am Abend. Mit <strong>Roboter-Cowboys</strong> auf der Bühne hauten sie eine Hymne nach der anderen raus. Noch ist diese Band nicht in den gleichen Gefilden angekommen wie etwa <strong>POWERWOLF</strong> oder gar <strong>SABATON</strong>, dennoch zeigt sich bei jedem ihrer Konzerte wieder, dass sie eine <strong>nicht zu unterschätzende Fanbase</strong> haben, die immer bereit sind zu ihrer Musik abzufeiern und die Texte mitzugrölen. Hat ordentlich Spaß gemacht. Einzig und allein ein (neues) Lied schien eher langweilig und ließ das Publikum fünf Minuten im Halbschlaf versinken, bevor danach wieder <strong>weitergefeiert</strong> wurde.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19184" aria-describedby="caption-attachment-19184" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-19184" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-300x200.jpg" alt="" width="820" height="547" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_025.jpg 1500w" sizes="(max-width: 820px) 100vw, 820px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19184" class="wp-caption-text"><strong>ORDEN OGAN</strong> freuen sich! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<hr>
<h2>Tag 2 – Donnerstag</h2>
<p>Am ersten der drei Haupttage startete ich meine musikalische Reise dann mit <strong>WOLFHEART</strong>. Und es war ein äußerst enttäuschender Start. Nicht, dass die Band etwas dafür könnte, wahrscheinlich haben sie ihr Konzert fehlerfrei gespielt, und es ist ihnen nicht mal selbst aufgefallen. Hilft allerdings alles nichts, wenn der <strong>Sound so beschissen</strong> ist, <strong>dass man nicht mitkriegt, was die Leute auf der Bühne überhaupt spielen</strong>. Die Bass Drum war so laut, dass man weder Riffs noch Melodien herausgehört hat. Und das bei solch tiefgehender Melodic-Death-Metal-Musik. Durch diese soundtechnische Katastrophe wurde die Musik so vieler Dimensionen beraubt – alles Schöne, Magische, Wohlklingende, Interessante ging verloren. Ich empfinde so etwas als <strong>eine Frechheit seitens der Soundtechniker.</strong> Sowohl der Band als auch dem Publikum gegenüber. Und es sollte nicht das einzige Konzert sein, bei dem dieses Problem auftreten würde.</p>
<h3>ZWEI-MANN-POWER</h3>
<p>Als nächstes standen <strong>MANTAR</strong> auf dem Speiseplan. Ich muss zugeben: Ich wusste nicht genau was mich erwarten würde. Doch enttäuscht wurde ich diesmal bei weitem nicht. <strong>Zwei Leute auf der Bühne</strong> – Drummer und Gitarrist/Sänger. Sie sind nicht etwa dem Publikum zugewandt, sondern sehen sich beim Spielen gegenseitig an. Und der Sound brettert. Eine <strong>drückende Wand aus Energie</strong>, aus der man trotzdem alles klar heraushört und -spürt. Und die beiden Musiker waren selbst so sehr<strong> in der Ekstase ihrer eigenen Klangerzeugnisse gefangen</strong>, dass es einen als Zuschauer einfach nur mitreißen musste. Mal davon abgesehen, dass diese Musik an sich schon so heavy und energisch ist, dass dies eh der Fall war. Geil.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19185" aria-describedby="caption-attachment-19185" style="width: 351px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-19185" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg" alt="" width="361" height="542" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_037.jpg 1000w" sizes="(max-width: 361px) 100vw, 361px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19185" class="wp-caption-text"><strong>MANTAR</strong> &#8211; Heavy und energetisch! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Doch dann: <strong>Unwetterwarnung!</strong> Alle sofort zurück zum Camp, Zelte richtig befestigen, im Notfall sich in den Autos verbarrikadieren! So zumindest die Durchsage.<br />
<strong>Spoiler Alert</strong>: Es kam (gottseidank) nie ein Gewitter. Schade aber auch.</p>
<h3>DIE LEGENDE VOM PERFEKTEN SOUND</h3>
<p>Die Stoner-Rocker <strong>KADAVAR</strong> habe ich leider zum Großteil verpasst. Dennoch muss ich hierzu etwas loswerden: Der <strong>Sound war göttlich</strong>. Er war wahrlich so perfekt, dass ich sagen muss, so einen guten Sound bisher auf allen 26 Festivals, die ich bisher in meinem Leben besucht habe, <strong>kaum jemals miterlebt</strong> zu haben. Der Bass schön wummrig, jeder Schlag des Drummers war perfekt rauszuhören und hatte genau die richtige Lautstärke im Gesamtgebilde der Musik. Die Gitarren waren wunderbar klar und hatten trotzdem genau die Art von Druck, die sie haben sollen. Die Stimme mit Hall fügte sich <strong>genau richtig</strong> in die Musik ein. Und das alles in <strong>perfekter Lautstärke</strong>. Wow. Bei einer solchen Klangharmonie könnte man doch glatt zum Fetischisten werden. Warum nicht gleich so? <strong>Warum nicht IMMER so? Es ist doch offensichtlich machbar.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19186" aria-describedby="caption-attachment-19186" style="width: 363px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class=" wp-image-19186" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-200x300.jpg" alt="" width="373" height="560" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_051.jpg 1000w" sizes="(max-width: 373px) 100vw, 373px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19186" class="wp-caption-text"><strong>KADAVAR</strong> &#8211; Feel the perfect sound @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Bei <strong>ARCH ENEMY</strong> pendelte sich der Sound dann auch nach ungefähr drei Liedern ein, auch wenn er in keinem Vergleich zu <strong>KADAVARs</strong> majestätischer Ohreneinbalsamierung stand. Komplett meine Musik wird diese Melodeath-Band wohl nie werden, dennoch war es ein ganz ordentliches Konzert. Auch tummelte sich vor der Bühne mittlerweile eine <strong>richtig große Masse an Menschen</strong>. Schade nur, dass die einzige Person, die sich auf der Bühne bewegte, die Sängerin war. Alle anderen Musiker schienen eher dekorativ in der Gegend herumzustehen. Dennoch: <strong>Motivierte Crowd, technisch souverän funktionierende Band</strong> – soweit also eigentlich ein gutes Konzert.</p>
<h3>ENDLICH WIEDER IN EXTREMO</h3>
<p>Auf <strong>IN EXTREMO</strong> hatte ich mich ganz besonders gefreut. Eine Band, die ich schon längere Zeit nicht mehr live miterleben hatte dürfen. Doch nun endlich war der Zeitpunkt gekommen. Und es war schön! Riesige, <strong>motivierte Crowd, viele ältere und neuere Klassiker-Songs, Pyro-Show</strong>, eigentlich alles super. Auch die Band war motiviert, und ich muss sagen, ich freue mich jetzt schon drauf, sie nächsten Monat auf dem <strong>SUMMER BREEZE</strong> wieder zu sehen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19187" aria-describedby="caption-attachment-19187" style="width: 811px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19187" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-300x200.jpg" alt="" width="821" height="547" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_056.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 821px) 100vw, 821px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19187" class="wp-caption-text"><strong>IN EXTREMO</strong> &#8211; Sternhagelvoll? @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Im Anschluss und zum Abschluss brachten<strong> FIDDLER’S GREEN</strong> die Stimmung ein weiteres Mal zum Kochen. Das ohnehin noch von<strong> IN EXTREMO</strong> gehypte Publikum konnte also drei Schritte nach links machen und einfach weiter Party machen. Dazu gab’s noch die altbekannte <strong>Wall of Folk</strong>, eine Spezialität der Fiddlfolkpunk-Band: Eine <strong>Kuschelvariante der Wall of Death</strong>, bei der man sein Gegenüber nicht mit voller Wucht umhaut, sondern voller Liebe in den Arm nimmt, und <strong>&#8222;sexuelle Gefälligkeiten austauscht&#8220;</strong>. Habe ich mir aus der Ferne angesehen. Nett.</p>
<hr>
<h2>Tag 3 – Freitag</h2>
<p>An <strong>VARG</strong> hatte ich <strong>große Erwartungen</strong>. Nicht zuletzt, weil ihre Show vor zwei Jahren auf dem ROCKHARZ mit zu den besten Konzerten gehört, die ich 2015 erlebt habe. Wirklich eine epische, mächtige Experience. Leider kamen sie dieses Jahr da nicht wirklich heran. <strong>Sowohl der Sound als auch die Tagesform der Musiker ließen leider diesmal etwas zu wünschen übrig</strong>. Dennoch wurde das Konzert spätestens ab Mitte richtig geil, und mir ist nun auch klargeworden, wofür die paar Songs mit fürs Album viel zu langen Refrains eigentlich gedacht sind. Live entfalten diese nämlich eine kraftvolle, das Publikum miteinnehmende Atmosphäre, die nicht zu unterschätzen ist. <strong>Das Konzert hatte definitiv seine Höhepunkte, und hat dazu viel Spaß gemacht</strong>. Dennoch war die Setlist etwas fragwürdig aufgestellt, etwa hat man sich wohl dagegen entschieden, eins der Lieder der neuen, einen Monat alten EP zu spielen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19188" aria-describedby="caption-attachment-19188" style="width: 347px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19188" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-200x300.jpg" alt="" width="357" height="536" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_080.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19188" class="wp-caption-text"><strong>VARG</strong> &#8211; Wölfe im Nebel @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h3>SOUND-DESASTER</h3>
<p>Abends schaute ich mir dann <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> an, welche sich auf jeden Fall <strong>im engeren Kreis meiner Lieblingsbands</strong> befinden. Nach einigen technischen Schwierigkeiten ging’s dann auch los. Riesiger Moshpit, aber auch viel Gedrücke und Gequetsche. Irgendwie hatte ich es hingekriegt, mich zur <strong>zweiten Reihe</strong> vorzudrängen, aber es war<strong> alles andere als ein Genuss</strong>. Wenn man sich schon darüber freut, wenn ein Crowdsurfer kommt, weil das die einzigen Momente sind, in denen man kurz Luft holen kann – naja, dann könnt ihr euch ungefähr vorstellen wie es war. Und dann der Sound. Wieder genau das gleiche Problem wie bei <strong>WOLFHEART</strong>. Mit dem Unterschied, dass HSB noch viel mehr<strong> Double-Bass-Passagen</strong> haben, ergo man<strong> zu 65% der Zeit nur Gewummer</strong> hört. Obwohl ich quasi alle Lieder dieser Band gut kenne, <strong>dauerte es manchmal Minuten, bis ich einen Song wiedererkannte</strong>. Die Gitarristen hätten in den meisten Parts genauso gut einfach nichts spielen können, es hätte sich genau gleich angehört. Und das ist keine Übertreibung. Sie gingen komplett unter. Dazu kam noch, dass der Druck, so nah an der Bühne, <strong>sogar mit Ohrenschutz in meinen Trommelfellen schmerzte</strong>. Nach vier Liedern bin ich dann wieder nach hinten gezogen. <strong>All das sollte dem Publikum jedoch die Laune nicht verderben</strong>. Es wurde gemosht, gecircled und gesprungen bis zum Ende.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19189" aria-describedby="caption-attachment-19189" style="width: 378px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19189" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-200x300.jpg" alt="" width="388" height="583" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_093.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 388px) 100vw, 388px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19189" class="wp-caption-text"><strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> &#8211; Auch der Band sollte es nicht die Laune verderben @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p>Dann schaute ich mir abschließend noch kurz <strong>MR.HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN</strong> an, deren lustiger Piratenquatsch mir in<strong> meinem müden Zustand allerdings keinen Spaß</strong> <strong>machte</strong> und sich schon fast nach Kölner Karnevalsmusik anhörte. Also ging ich schlafen.</p>
<hr>
<h2>Tag 4 &#8211; Samstag</h2>
<p>Eine der frühen Bands des letzten Festivaltags waren <strong>DEW-SCENTED</strong>. Zwar waren noch nicht allzu viele Menschen vor Ort, dafür gab es aber ein <strong>Konzert für echte Männer</strong>. Erdiger Sound, harte, stampfende Musik ohne Kompromisse und eine verdammt motivierte Death-Metal-Band. <strong>Das erste Mal auf diesem Festival, dass ich wirklich Lust bekam, zu headbangen</strong>. Auch die paar Besucher zeigten Motivation und Circle- und Moshpit im kleinen Kreise <em>(haha)</em> sind doch auch immer was Schönes. Wach war ich nach dem Konzert auf jeden Fall. <strong>Und das aufgeschürfte Knie war’s mir definitiv wert.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19190" aria-describedby="caption-attachment-19190" style="width: 813px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19190" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-300x200.jpg" alt="" width="823" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_104.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19190" class="wp-caption-text"><strong>DEW-SCENTED</strong> &#8211; Death Metal ist harte Arbeit! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<p><strong>KORPIKLAANIs</strong> Show war für einige wohl eher eine Enttäuschung, jedoch hatte ich mit nichts anderem gerechnet. Viele Menschen vergessen immer wieder, dass die Finnen <strong>schon lange nicht mehr NUR die lustige Sauf- und Partytruppe</strong> sind, die sie anfangs waren. Und so kommt es immer und immer wieder vor, dass man mit der falschen Erwartungshaltung auf einen ihrer Gigs geht. Wenn dann jedes zweite Lied ein ernsterer Folk-Song ist, der nicht etwa <strong>BEER BEER</strong> oder <strong>TEQUILA</strong> heißt, kann man oftmals <strong>nicht wenige unzufriedene Visagen im Menschenmeer</strong> erkennen. So kann’s einem gehen.</p>
<h3>HOHE ERWARTUNGEN</h3>
<p>Der nächste für mich interessante Gig war <strong>ELUVEITIE</strong>. Mit<strong> drei neuen Musikern an Bord</strong>, und einer der ersten großen Shows in dieser Besetzung, waren Druck und Erwartungen natürlich hoch. Besonders die <strong>neue Sängerin FABIENNE ERNI stand definitiv im Rampenlicht</strong>. Hinzu kam noch erschwerend, dass es zu Beginn sehr heftige, technisch bedingte <strong>Soundprobleme</strong> gab. Es dauerte über drei, vier Songs, bis alles wieder einigermaßen in Ordnung war, und selbst dann fiel gelegentlich die ganze linke Boxenkolonne für einige Sekunden aus. Außerdem &#8211; und diesen Fehler wage ich mal auf die Techniker zu schieben &#8211;<strong>&nbsp;hörte man fast das ganze Konzert über die Flöte von MATTEO SISTI einfach nicht.</strong> Dabei spielt gerade diese in vielen Songs eine der melodischen Hauptrollen. Sehr, sehr mies. Die <strong>neue Sängerin</strong> allerdings schaffte es, trotz allem Erwartungsdruck, <strong>mit einer perfekten Performance </strong>das Publikum ab der ersten Sekunde für sich zu gewinnen. Nach <strong>EPONA</strong>, <strong>THE CALL OF THE MOUNTAINS</strong> und <strong>A ROSE FOR EPONA</strong> hatte sie es definitiv in die Herzen und Ohren aller geschafft. Außerdem: Coole, abwechslungsreiche Songauswahl! Als ab Mitte des Konzerts dann der Sound endlich teilweise funktionierte, und einige härtere Songs gespielt wurden, kam das Ganze ordentlich ins Rollen und<strong> der Gig war definitiv gerettet.</strong> Trotzdem finde ich das mit der Flöte wirklich nicht in Ordnung. <strong>Basta.</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19191" aria-describedby="caption-attachment-19191" style="width: 813px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19191" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-300x200.jpg" alt="" width="823" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_127.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 823px) 100vw, 823px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19191" class="wp-caption-text"><strong>ELUVEITIE</strong> &#8211; Neue Sängerin, neues Glück @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<h3>DER HEADLINER</h3>
<p>Abschließend spielten dann <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Wow. Eine Band, die ich seit meiner frühen Jugend feiere und liebe und seit über zwei Jahren nicht mehr live gesehen hatte. Und <strong>endlich war es wieder soweit</strong>. Zu meiner <strong>Überraschung</strong> sollte es noch besser kommen als erwartet: Ich hätte es vielleicht wissen sollen, aber die Krefelder hatten etwas Besonderes für diesen Gig geplant. Und zwar<strong> spielten sie ihr gesamtes 95er Album „Imaginations From The Other Side“ am Stück durch.</strong> <strong>Holy Shit!</strong> Die Guten zeigten definitiv, dass sie in den letzten 22 Jahren um kein Jahr gealtert sind. Energiegeladen wie eh und je, technisch und musikalisch genauso fit wie damals. Und <strong>HANSI KÜRSCHs</strong> Stimme! Sowohl der schönste <strong>Clean-Gesang, wie auch die höchsten Screams – alles ist noch da und funktioniert einwandfrei.</strong> Wundervoll. Dabei war (außer der vielleicht etwas zu geringen Lautstärke) der Sound so perfekt, wie man ihn von <strong>BLIND GUARDIAN</strong> gewohnt ist. Genial. Ich hätte nicht gedacht, sowas nochmal zu erleben. <strong>Es hätte sich wahrscheinlich 1995 nicht anders angefühlt</strong>. Im Anschluss bekamen wir dann noch <strong>MIRROR MIRROR, THE BARD’S SONG</strong> und <strong>VALHALLA</strong> auf die Ohren, und bei allen drei Songs war das Publikum mit Leib und Seele dabei. Es muss sich wahrlich großartig anfühlen, wenn man einen Song als Band nur anzustimmen braucht, und das Publikum quasi den ganzen Rest von alleine macht. <strong>Am Ende war ich dann so frei, mir bei VALHALLA eine Runde Crowdsurfing zu gönnen.</strong> Und es war schön. Danke.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19192" aria-describedby="caption-attachment-19192" style="width: 812px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-19192" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-300x200.jpg" alt="" width="822" height="548" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/RockHarz17_BestOf_131.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 822px) 100vw, 822px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19192" class="wp-caption-text"><strong>BLIND GUARDIAN</strong> &#8211; Schön war&#8217;s! @Maximilian Bahlk</figcaption></figure>
<hr>
<h2>Fazit</h2>
<p>Und so ging auch ein weiteres Jahr <strong>ROCKHARZ</strong> zu Ende. Ein Festival <strong>voller Ups und Downs,</strong> sowohl Konzert- als auch soundtechnisch. Alles in allem bleibt es, wie jedes Jahr, allerdings eine rein positive Erfahrung, die sich für immer in meiner Erinnerung festsetzen wird. <strong>Ich liebe dieses Festival wirklich von ganzem Herzen</strong>, und daran hat sich auch 2017 nichts geändert. Nicht nur die Musik, nein, auch die Atmosphäre, die Location, die Menschen mit denen ich jedes Jahr hinfahre – <strong>Das ROCKHARZ-Festival wird immer eines der Highlights meines Jahres sein!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><a href="https://youtu.be/BLBQczDeR60"><strong>-Wenn ihr miterleben wollt, was es außerhalb der Konzerte auf dem Festival alles so zu sehen und zu machen gibt, könnt ihr euch hier Lukas‘ ROCKHARZ-2017-Vlog anschauen!-</strong></a></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8230;Und zu guter Letzt gibt es hier noch ein paar&nbsp; fotografisch festgehaltene Eindrücke vom netten Max!</h3>

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		<title>Die bebende Burg &#8211; Dark Troll Festival 8</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 10:24:00 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Manches Festival besticht durch den günstigen Kartenpreis, manch anderes durch räumliche Nähe zum Wohnort, wieder andere durch ein überzeugendes Billing. Als ich 2015 zum ersten Mal das <strong>Dark Troll Festival</strong> besuchte, war es von Allem ein bisschen. Das Festival bietet seit jeher mit drei Tagen für unter 50 € eine wirklich stolze Kombination aus Pagan, Folk und Black Metal aus aller Welt. Mittlerweile hat sich das Festival, das traditionell an Vatertag startet, als persönlicher Auftakt der Open-Air-Saison fest in meinem Festivalkalender etabliert. Und während ich in den letzten beiden Jahren lediglich als Gast unterwegs war, darf ich dieses Jahr als Teil der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew mit dabei sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Donnerstag, 25.05.2017</strong></h4>
<p>Während <strong>Sascha</strong>, <strong>Hannes</strong> und <strong>Alex</strong> schon am Mittwoch angereist sind um den Stand aufzubauen, ziehe ich am Donnerstag nach. Um 14 Uhr treffe ich ein, also gut zwei Stunden vor dem ersten Auftritt. Glücklicherweise läuft während dieser „Wartezeit“ schon Musik im Hintergrund, sodass ich zu Hits von <strong>MODERN TALKING</strong>, <strong>ABBA</strong> &amp; Genossen schon richtig in Fahrt komme.</p>
<p>Das mag jetzt erstmal völlig unpassend wirken, jedoch muss man sich vergegenwärtigen, dass im Zuge der allgemeinen Männertagserheiterung die Tore der Burg bis zum Beginn des ersten Konzerts jedem offen stehen. Und seit Jahren ist es Tradition, dass ein standhafter Alleinunterhalter mit brüchiger Stimme, aber flotter Mundharmonika, die Besucher der Burg beschallt. Mit fortschreitender Stunde wird die Partymusik immer schunkel-wütiger, sodass man sich nach und nach auf die Metal-Familienstimmung einstellen kann. *Ironie aus*</p>
<p>Um 16 Uhr wird die musikalische Mischung aus längst vergangenen Jahrzehnten durch Livemusik aus diesem Jahrzehnt abgelöst. Seit 2015 obliegt es dem Akustik-Folk-Duo <strong>WALDTRAENE</strong> aus dem Harz das Festival in Bornstedt zu eröffnen. Während man noch viele Gespräche mit Bekannten führt, die man auf der Burg trifft, dient der ruhigste Auftritt des ganzen Festivals als angenehme musikalische Einstimmung im Hintergrund. Hellhörig werde ich, als Sänger <strong>HORDA</strong> berichtet, dass er bei seiner Arbeit in einem evangelischen Kindergarten seine Kündigung erhielt. Grund dafür sei das, was er hier tut – heidnische Musik spielen. Diese Praktiken sind bei Leibe nicht neu, aber zeigen wieder einmal deutlich, wie eingeschränkt und rückschrittlich die Kirche auch heute noch agiert. Der Leidtragende lässt sich jedoch nicht von seiner Musik abhalten. Eine Entscheidung, über welche die Fans sich freuen können. Selbst ich, der prinzipiell wenig mit rein akustischer Musik anfangen kann, werde letztendlich von <em>„Heidenblut“</em> mitgerissen. Leute, macht weiter – ihr seid auf jeden Fall eine Bereicherung für die Szene!</p>
<p>Erstmalig härter zu geht es, als die Atmospheric-Black-Metal-Formation <strong>RAVENTALE</strong> die Bühne betritt. Aufgrund der exzellenten Lage unseres <em><strong>SILENCE</strong></em>-Standes war es uns trotz der anstehenden Autogrammstunde mit <strong>COUNTLESS SKIES</strong> möglich, die Musik um den Ukrainer <strong>Astaroth Merc</strong> zu genießen. Trotz der nicht mehr als durchschnittlichen Kritiken, die die Musik scheinbar im Netz erhalten hat, sprüht ein ähnlicher Charme wie der von <strong>DRUDKH</strong> oder <strong>KHORS </strong>&nbsp;zu uns herüber.</p>
<p>Ich führe auch ein aufschlussreiches Gespräch mit <strong>Felix Kramer</strong>, dem Veranstalter der <strong>Frostfeuernächte</strong>, welcher ebenfalls vor Ort ist. Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben – die <strong>Frostfeuernächte</strong> werden 2018 doch noch einmal stattfinden. Wir drücken die Daumen, dass die Veranstaltung die Kurve kriegt und im nächsten Jahr erfolgreich sein wird!</p>
<p>Doch zurück zum <strong>Dark Troll Festival 8</strong>. Eben noch bei bester Laune an unserem Stand vertreten, betritt nun <strong>COUNTLESS SKIES</strong> die Bühne. Da sich schon der vorhergehende Auftritt verzögerte, beginnt auch die britische Band mit einer Verzögerung von 22 Minuten ihren Auftritt. Hätte ich mich darüber geärgert, wäre der Zorn schnell weggeblasen gewesen – der aufgebotene Melodic Death Metal erinnert ungemein an <strong>INSOMNIUM</strong>. Die Musik wirkt beruhigend und packend zugleich, und es gelingt mir kaum, mich daran satt zu hören. Es ist immer wieder ein schönes Bild, wenn die drei Künstler an den Saiten Seite an Seite stehen und man ihnen ansieht, dass sie mit vollem Einsatz dabei sind. Dafür, dass die Band erst seit 2014 richtig aktiv ist, machen <strong>COUNTLESS SKIES</strong> einen wirklich fantastischen Job.</p>
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<p>Im Anschluss entern die Australier von <strong>LAGERSTEIN</strong> die Bühne, um den wohl unterhaltsamsten Auftritt des ganzen Festivals hinzulegen. Die haben sich in Ungarn ein Haus gemietet um für das nächste halbe Jahr Europa unsicher zu machen. Die Band interagiert stark mit dem Publikum – beginnend mit dem <em>„Ruderboot“</em>, stürmt der Sänger während des Auftritts hinab in die Crowd, um auf eigene Faust den Circlepit anzuführen. Das Publikum lässt sich mitreißen und feiert mit der Band den humorvollen „Drinking Pirate Metal“. Auch auf der Bühne selbst ist die Stimmung auf dem Höchstpunkt. Schon mal jemanden seine Rum-Cola aus einem seiner Schuhe trinken sehen? Der Gitarrist tut genau das und zelebriert damit australische Eigenarten – bisher kannte ich ein solches Treiben nur vom australischen F1-Fahrer <strong>Daniel Ricciardo</strong>, der den Champagner nach einem Rennsieg aus seinen stundenlang getragenen Tretern genoss. Skål! Leider fielen die Burschen abseits der Bühne dann nicht mehr so positiv auf, da sie das Treiben auf der Bühne für zwei Tage ohne Pause fortsetzten und einer der Freibeuter sogar mit einem Cut über dem rechten Auge verarztet werden musste. [Ein gewisser <strong>Robse</strong> erklärte den Aussies noch, wie man korrekt auf Deutsch sein Getränk bestellt: &#8222;Bier her, du Fotze!&#8220; dürfte für weitere Cuts sorgen. :-)]</p>
<p>Es wird nicht mehr leerer vor der Bühne, sodass sich auch die deutsche Black-Metal-Band <strong>EIS</strong> bei langsam einsetzender Dunkelheit eines großen Publikums erfreuen kann. Selbiges gilt für <strong>WOLFHEART </strong>die als erster Zuschauer-Hype mit viel Oberwasser in die Show starten können. Aber fehlendes Selbstbewusstsein ist vermutlich keine Schwäche von <strong>Tuomas Saukkonen</strong>, Leader der Band. Stets in vielen Bandprojekten involviert, darunter <strong>BEFORE THE DAWN</strong>, cancelte er 2012 all seine anderen musikalischen Projekte, um daraufhin die neue Band ins Leben zu rufen. Konnte mich die Truppe im Vorfeld nicht so recht überzeugen, so muss ich doch zugeben, dass das neue Projekt von <strong>Saukkonen</strong> live eine beachtliche Energie aufweist, die selbst mich nicht ganz kalt lässt.</p>
<p><strong>THE COMMITEE</strong> beschließt mit holländischem Black Metal den ersten Festivaltag. Um den Tag angemessen ausklingen zu lassen, gab sich <strong>Hannes</strong> den letzten Auftritt:</p>
<p><strong><span style="color: #999999">Mit einiger Verspätung startet das international besetzte Quartett in ein fulminantes Set, das von sphärischem blauen Licht begleitet wird. Der Sound ist zwar an manchen Strecken bescheiden (Gesang und Leadgitarre manchmal zu leise), jedoch tut dies dem gewohnt hohen Songniveau von <span style="color: #000000">THE COMMITTEE</span> keinen Abbruch. Außerdem begeistert mich der Bassist mit seinem unfassbar genialen Spiel schon zu Beginn des Soundchecks, was im Black Metal&nbsp; definitiv nicht der Alltag ist. Einziger Kritikpunkt: </span></strong><em><span style="color: #999999">„Men Of Steel“</span></em><strong><span style="color: #999999"> und </span></strong><em><span style="color: #999999">„Katherinas Chant“</span></em><strong><span style="color: #999999"> wurden nicht gespielt.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Freitag, 26.05.2017</strong></h4>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen, die auf einem der beiden Campgrounds zelteten und somit vor Ort übernachteten, verbrachte ich meine Nacht gemütlich in Halle. Schlafen in einem kuscheligen Bett, zum Frühstück Rührei mit Speck, danach eine erfrischende Dusche – kann ein Tag besser anfangen? [Nachteil: kein Alkohol!]</p>
<p>Als die erste Band <strong>FERNDAL</strong> auftritt, bin ich natürlich schon längst wieder vor Ort. Nachdem sich die Spielzeiten am gestrigen Abend immer weiter nach hinten schoben, geht es heute wieder pünktlich um 14 Uhr los. Für die frühe Uhrzeit ist es erstaunlich voll vor der Bühne, obgleich das Publikum sich eher zurückhält. Neben der Zeit mag das vielleicht auch am Stil der Band aus Münster liegen, die sich laut Aussage des Sängers auf dem letztjährigen <strong>Dark Troll</strong> gründete. Die oft im langsamen bis Midtempo-Bereich gehaltenen Songs wirken im Verlauf des vierzigminütigen Auftritts recht monoton. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Band es nicht vermag, das müde Publikum aufzuwecken. Das eingesetzte Cello bietet die einzige größere Chance, um aufzufallen. Allerdings ist der Ton nicht allzu gut abgemischt, sodass eben jenes bei diesem Auftritt kaum zur Geltung kommt.</p>
<p><strong>VARGRIMM</strong> irritiert mich zu Anfang etwas. Es fehlt etwas an musikalischer Prägnanz, zudem kann der Klargesang von Sänger <strong>Kai</strong> mich nicht überzeugen und wirkt eher deplatziert. Schon nach wenigen Minuten bessert sich allerdings mein Eindruck. Melodien lassen sich klarer erkennen, und der eben noch kritisierte Klargesang weicht solidem Growling. Letztendlich kann sich der Auftritt, bei welchem die Band übrigens zum ersten Mal den Song <em>„Mauer“</em> spielte, durchaus sehen lassen.</p>
<p>Mit <strong>JÖRMUNGAND</strong> tritt eine von mir heiß ersehnte Band auf, die mir beim <strong>Dark Troll 2015</strong> als eine der besten Bands in Erinnerung blieb. Die Band sprang zusammen mit <strong>WOLFHEART</strong> für <strong>XIV DARK CENTURIES</strong> ein, welche knapp zwei Monate vor dem Festival absagten. Tatsächlich erscheinen mir die Gitarrenriffs sowohl dominanter als auch klarer als bei den vorangegangenen Bands, und auch das Keyboard verleiht der Musik der Kölner Band ihren eingängigen Charakter. Zu den Höhepunkten des Auftritts gehört die Livepremiere des Songs <em>„Morgenrot“</em> sowie ein gemeinsamer Auftritt mit <strong>Dustin</strong> von <strong>FYRNREICH</strong>. Leider kann auch <strong>JÖRMUNGAND</strong> aufgrund des Sounds nicht das volle Potenzial ausschöpfen, da sowohl der Gesang der Keyboarderin als auch das Keyboard selbst kaum durchkommen. Äußerst schade. Dennoch ein sehenswerter Auftritt.</p>
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<p>Da sich in den zwei folgenden Stunden die Autogrammstunden häufen, verpasse ich den Auftritt von <strong>BALFOR</strong> und kann auch vom Auftritt <strong>THORONDIRS</strong> nur den letzten Teil mitnehmen. Dafür kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass die am Stand kostenlos angebotenen Promos von <strong>VARGRIMM</strong> weggingen wie warme Semmeln. Da werden noch einige ihren Spaß mit haben!</p>
<p>Ich bin heilfroh, dass ich es doch noch schaffe, bei <strong>THORONDIR</strong> reinzuschauen. Auf den Auftritt der bayerischen Pagan-Band habe ich mich sehr gefreut. Das mag auch daran liegen, dass mich der Sound bei Titeln wie <em>„Düsterwald“</em> stark an <strong>GERNOTSHAGEN</strong> erinnert. Nicht nur instrumental, sondern auch die Stimme von <strong>Dominik</strong> erinnert mich enorm an <strong>Askan</strong>. Und nicht nur ich habe meine Freude, denn auch das Publikum ist mittlerweile deutlich aufgeweckter und jubelt der Band im Sonnenuntergang zu. Der Trend, neue Songs zu spielen, setzt sich übrigens fort – <strong>THORONDIR</strong> beglücken die Zuschauer mit dem neuen Stück <em>„Dunkle Zeichen“</em>.</p>
<p>Um die Highlights wertschätzen zu können, braucht es leider auch ein paar weniger starke Auftritte. Zu dieser Kategorie zählt für mich <strong>HATE</strong>. Die Truppe spielt in meinen Augen sehr generischen Black Metal ohne besondere Nuancen, welche die Band auszeichnen. Grund genug, mir was zwischen die Kiemen zu schieben – zwischen Bouletten, Steaks, Pommes, Nudeln und reichlich Knoblauchbrot gab es eine zufriedenstellende Auswahl. Insbesondere das Knoblauchgebäck macht echt süchtig. Einer meiner Begleiter verzehrte in drei Tagen 13 (!) Exemplare und wird wohl noch nach Knoblauch riechen, sollte er eines Tages heiraten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-17750" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Zuschauer-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Zuschauer-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Zuschauer-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Zuschauer-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Zuschauer-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Zuschauer.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit vollem Magen schaute ich mir als letztes persönliches Tageshighlight <strong>WOLFCHANT</strong> an. Bis zu diesem Zeitpunkt handelt es sich definitiv um den Auftritt mit der größten Menge an Zuschauern. Angesichts eingängiger Titel wie <em>„Eremit“</em>, <em>„Element“</em> oder <em>„Wolfchant (A Wolf To Man)“</em> ist das alles andere als verwunderlich. Ich ertappe mich selbst, wie ich die vorhandenen Passagen zum Mitgröhlen nach kurzer Zeit vor mich hin murmle, ohne vorher auch nur eins der Lieder wirklich gekannt zu haben. Die Stunde vergeht wie im Flug, und als die Band noch eine Zugabe spielen möchte, kommt sie nicht mehr dazu – im Gegensatz zum gestrigen Tag wurde der Zeitplan bisher perfekt eingehalten, und daran soll auch <strong>WOLFCHANT</strong> nichts mehr ändern. Eine nachvollziehbare Entscheidung, und angesichts des sehr zufriedenstellenden Auftritts auch nicht weiter bedauerlich.</p>
<p>Die Auftritte von <strong>NARGAROTH</strong> und <strong>ABSU</strong> hat abermals mein Kollege <strong>Hannes</strong> für euch zusammengefasst:</p>
<p><span style="color: #999999"><span style="color: #000000"><strong>NARGAROTH</strong></span> <strong>sind ein zweischneidiges Schwert. Während die einen die Band rund um Ash feiern und huldigen, spötteln viele in der Szene über das Verhalten des Bandleaders. Doch ich möchte diesmal solche Vorurteile weglassen und warte gespannt vor der Bühne. Nach einem sehr ausgiebigen Soundcheck, den für <span style="color: #000000">Ash</span> sogar ein Gitarrist übernimmt, startet das lange Intro. Feierlich betreten nacheinander die Musiker die Bühne und brettern danach ohne Kompromisse los. Dabei fällt auf, dass ein Bassist fehlt. Was solls, ist halt Black Metal. Und während sich die Security darüber sorgen macht, das die kleinen Flammen hinter den Dekokreuzen nicht außer Kontrolle geraten, bieten <span style="color: #000000">NARGAROTH</span> einen gewohnten Einblick ihrer langen Historie. Auffällig ist dabei, dass <span style="color: #000000">Wagner</span> der Antifa </strong><em>„Seven Tears Are Flowing To The River“</em><strong> widmet, denn eben diese sorgte für eine Absage eines Konzertes. Ich muss gestehen, dass für mich durchaus einige Momente während des Sets dabei sind, die Spaß machen und alles andere als mies klingen.</strong></span></p>
<p><strong><span style="color: #999999">Der Freitag neigt sich nun endgültig dem Ende zu und um so enttäuschender ist es, dass so wenig Leute (im Vergleich zu den Vorgängerbands) sich vor der Bühne einfinden. Schließlich&nbsp; spielt eine Band, die schon seit Anfang der Neunziger für brachialen Black/Thrash Metal mit hochkarätigen Texten bekannt ist. Doch vielleicht liegt es auch an der fast 50 minütigen Verspätung des Auftritts. Dennoch starten <span style="color: #000000">ABSU</span> mit dem fulminanten </span></strong><span style="color: #999999"><em>„Stone Of Destiny“</em></span><strong><span style="color: #999999"> in ein leider viel zu kurzes Set, dass von dem Dudelsackstück </span></strong><span style="color: #999999"><em>„Tara“</em></span><strong><span style="color: #999999"> fortgesetzt wird. Überhaupt bietet die Band eine interessante Mischung aus Prügelei und komplexen Breaks. Jedoch singt Bandleader <span style="color: #000000">Proscriptor McGovern</span> diesmal nur, statt zusätzlich die Kessel zu verdreschen. Dafür sorgt er mit seinen rituellen Tanzbewegungen für Gelächter und in meinem Fall für Staunen, denn jedes Pattern seines Tanzes beeinhaltet rituelle Bedeutungen.&nbsp; Für die meisten aber sieht es nur wie der höchste Schwierigkeitsgrad von „Dance Dance Revolution“ aus. Beeindruckend ist auf jedenfall die präzise Aggression, der die Musiker wild headbangend nach gehen. Knapp 35 Minuten später gehen die Musiker von der Bühne und lassen einen glücklichen <span style="color: #000000">Hannes</span> mit zerzaustem Haar zurück.</span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>Samstag, 27.05.2017</strong></h4>
<p>Wenn man sich amüsiert, vergeht die Zeit am schnellsten. Nachdem die ersten beiden Tage nur so an mir vorbeiflogen, freute ich mich auf den letzten Tag des Festivals, der noch einmal mehrere Leckerbissen bieten sollte.</p>
<p>Nach der frühen Autogrammstunde mit den Kollegen von <strong>WALDSCHRAT</strong> erfreue ich mich daran, wie <strong>VIKE TARE</strong> den Samstag eröffnet. Es ist der erste Auftritt der Band seit zehn Jahren, wie der Sänger verkündet. Dafür hätte sich die Band keinen besseren Tag aussuchen können. Es herrscht bestes Wetter, die Sonne strahlt vom azurblauen Himmel. Anders als dem gestrigen Opener gelingt es <strong>VIKE TARE</strong>, die anwesenden Zuschauer mit ihrem melodiösen und relativ schnellen Pagan Black Metal aufzuwecken. Es müssen sich bereits über 100 Beobachter auf der Fläche und den Bänken ringsum befinden, und selbst einzelne Mosher lassen sich blicken. Der Tag beginnt deutlich heiterer als der letzte.</p>
<p>An die aufkommende gute Laune können die Paganer von <strong>KNAAT</strong> ideal anknüpfen. Die Münchner machen wirklich Stimmung, während die Bandmitglieder selbst zeigen, wie viel Spaß sie selbst auf der Bühne haben. Immer wieder ruft der Sänger zwischen den Titeln zusammenhangslos den Bandnamen aus, was in meiner Gruppe dafür sorgt, dass „Knaat!“ das neue „Helga!“ wird. Das Keyboard ist deutlich besser zu hören, als dies in den letzten Tagen der Fall war, was dem Auftritt der Band trotz des eher heiteren Auftritts einen epischeren Anstrich gibt. Der Auftritt stimmt mich froh, während ich feststelle, dass das <strong>Dark Troll</strong> von seiner Location am meisten bei starkem Sonnenschein profitiert, da die zahlreichen Bäume angenehmen Schatten spenden – auch vor der Bühne.</p>
<p><strong>WALDSCHRAT</strong> bezeichnen ihren eigenen Stil als eine Mischung aus Black Metal und Neofolk. Tatsächlich erscheint es mir, dass der Auftritt nach eher mäßigem Start zunehmend melodischer wird. Als besonderes Highlight bleibt mir der gemeinsame Auftritt mit <strong>HORDA</strong> von <strong>WALDTRAENE</strong> zum Song <em>„Als das Leid das Land heimsuchte“</em>. Persönlich kann ich mit dem Screaming <strong>Sarolf Weltenschmerze</strong>s nicht allzu viel anfangen und komme zu dem Schluss, dass tiefere Growling-Einlagen besser zur Musik passen würden. Trotzdem ein solider Auftritt, der auch entsprechend vom Publikum aufgenommen wird.</p>
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<p>Eines meiner großen Tageshighlights sollte der Auftritt der Rumänen von <strong>BUCOVINA</strong> werden. In ihrer Musik verarbeiten die vier Musiker Elemente aus dem Folk und Black, aber auch aus dem Heavy Metal. Gerade aufgrund der letztgenannten Einflüsse war ich sehr gespannt auf den Auftritt. Die Truppe hebt sich erwartungsgemäß ein bisschen von den anderen Bands ab, spielen eindeutig mit Power- und Melodic-Metal-Einflüssen. Abgeholt werde ich in erster Linie von den langsameren Songs der Bands, während ich bei den schnellen Nummern das „Besondere“ vermisse und die Band ein wenig blass für mich bleibt. Das kann möglicherweise auch am Sound liegen, der leider erneut relativ unklar ist. In Summe ergibt das einen grundsoliden Auftritt, der leider hinter meinen hohen Erwartungen zurückbleibt.</p>
<p>Zwecks Autogrammstunde von <strong>MANEGARM</strong> muss ich auf den Auftritt von <strong>BELENOS</strong> verzichten. Aufgrund von Verzögerungen bei der Anreise muss diese allerdings verschoben werden. Stattdessen ermöglichen ein paar kurze Gespräche, die noch eben auf der Bühne stehenden <strong>BUCOVINA</strong> an unseren Stand zu holen, nach denen vorher schon vereinzelt gefragt worden war. Nach kurzer Suche finde ich die Herrschaften und kann sie zum Stand geleiten, um einigen Fans doch noch die Unterschrift auf ihren CDs zu ermöglichen. [51 degrees, man. just try it. Rumänisches Rachenwasser mit leichtem Abgang und birniger Note &#8230;]</p>
<p>Vom Auftritt <strong>MINAS MORGULS</strong> sehe ich nur noch wenige Minuten. Da ich der Band bisher ohnehin nicht viel abgewinnen konnte, hielt ich das vorher für wenig dramatisch. Die düstere Atmosphäre macht jedoch Eindruck auf mich, sodass ich gegen ein paar Minuten mehr vom Auftritt sicher nichts einzuwenden gehabt hätte.</p>
<p>Sei&#8217;s drum. Es ist kein Platz für Grübelei, denn jetzt tritt mit <strong>SUIDAKRA</strong> eine der größten Bands des Festivals auf. Und was höre ich denn da – der Sound ist glasklar! Der vielseitige „Celtic Metal“ der Band aus Düsseldorf kann sich völlig entfalten. Stark grenzt sich die Band durch jene Titel ab, in denen Sängerin <strong>Tina</strong> zum Einsatz kommt. Klarer Gesang ist auf dem Festival ohnehin weniger vertreten, und dominante Female Vocals gab es in den letzten Tagen noch gar nicht zu hören, wenn man mal vom Gesang <strong>KNÖPFCHEN</strong>s von <strong>WALDTRAENE</strong> absieht. Zwischendurch stürzt sich der Sänger selbst ins Getümmel, um den Circle Pit anzuheizen. Die Stimmung ist grandios, die Menge ist euphorisch wie selten zuvor auf dem Festival. <strong>SUIDAKRA</strong> liefern hier einen der stärksten Auftritte des Festivals ab. Und auch einen der letzten für längere Zeit, wie Mastermind <strong>Arkadius</strong> mitteilte.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-17754 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Manegarm-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Manegarm-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Manegarm-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Manegarm-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Manegarm-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/DT2017_Manegarm.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Da sich heute wieder einige Auftritte verschoben, beginnen <strong>MANEGARM</strong> um 22.50 Uhr ihre achtzigminütige Headlinershow. Offenbar möchte jeder die schwedische Band sehen, denn der Raum vor der Bühne ist sehr gut gefüllt. Die Fans stehen bis vor den Bänken seitlich der Bühne. Da mir die vorangegangenen Tage in den Knochen stecken, sehe ich mir den Auftritt gemütlich von der Bank an. Bei den langsameren Folk- und Pagan-Titeln funktioniert das ideal, doch als <em>„Odin Owns Ye All“</em> gespielt wird, hebt es selbst mich nach drei Tagen Festival und mit plagenden Rückenschmerzen noch einmal von der Bank. Den Zuschauern ist anzusehen, dass sie ähnlich viel Spaß dabei haben. Als der Auftritt endet, wird die Band mit großzügigem Applaus verabschiedet. Und während <strong>MANEGARM</strong> für mich das Finale des <strong>Dark Troll Festival 8</strong> sind, sollte <strong>Alex&#8216;</strong> Highlight erst noch kommen.</p>
<p><span style="color: #808080"><strong>Ich kenne Leute, die sind bei Black Metal aus Italien immer ein wenig skeptisch, obwohl ich bislang nur gute Erfahrungen machen konnte. <span style="color: #000000">ENISUM</span> sind so eine Erfahrung. Vor ein paar Jahren stieß ich durch Zufall im Internet über ihre Musik und mit &#8222;Arpitanien Lands&#8220; hatten sie mich endgültig in der Tasche. Da ich bislang nur von einem Auftritt in Deutschland weiß, den ich leider knapp verpasste, freute ich mich ganz besonders auf die introvertierten Italiener, die kurz zuvor noch bei uns Autogramme gaben. Das erst kürzlich erschienene Album &#8222;Seasons Of Desolation&#8220; ist mir bislang noch nicht bekannt gewesen, wodurch ich mich beim Auftritt ein wenig schwer tat, alle Songs gebührend zu feiern. Und in der Tat stellte sich heraus, dass diese Musik, die auf Alben eher in sich gekehrt wirkt, live eine enorme Kraft erzeugt und somit nicht nur in stiller Andacht genossen werden wollte, sondern sprichwörtlich feierbar war. Das hervorragende Lichtspiel von Lichtsklave <span style="color: #000000">Tino</span> tat sein Übriges, um dem Aufritt die Mischung aus Mystik und Aggression zu verleihen. Die Menge wusste scheinbar auch über den Gar-nicht-mehr-so-geheimen-Geheimtipp Bescheid und die Haare flogen. Außer bei Veranstalter <span style="color: #000000">Kelly</span>. Der hat ja keine mehr. </strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><strong>FAZIT</strong></h4>
<p>Das war nun mein drittes <strong>Dark Troll Festival</strong> – und sicher nicht mein letztes! Das Billing ist so bunt, wie es zwischen Black, Pagan und Folk Metal eben sein kann. Wer diesen Genres (oder zumindest 1-2 davon) etwas abgewinnen kann, wird hier immer etwas für sich entdecken – sowohl Perlen aus dem eigenen Land, als auch exotische Acts aus dem Ausland. Das <strong>Dark Troll</strong> bleibt mit seiner Kombination aus handverlesenem Line-Up, familiärer Stimmung und wunderschöner Location ein ganz besonderes Festival im Kalender. Der <strong>10.-12. Mai 2018 </strong>sind bereits für das <strong>Dark Troll Festival 9</strong> vorgemerkt – dann u.a. mit <strong>BORNHOLM</strong>, <strong>ODROERIR</strong> und <strong>UNLIGHT</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-bebende-burg-dark-troll-festival-8/">Die bebende Burg &#8211; Dark Troll Festival 8</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Titten raus, es ist&#8230; Summer Breeze 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 06:02:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/">Titten raus, es ist&#8230; Summer Breeze 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich besuche das Summer Breeze noch nicht sehr lange – erst seit 2014 – und dennoch ist es in diesen wenigen Jahren zu einem meiner liebsten Festivals geworden. Zumindest aus der Perspektive eines Besuchers. Dass sich der Fokus dann doch etwas ändert, wenn man dort arbeitet, habe ich in diesem Jahr gemerkt. Bis kurz vor knapp war es fraglich, ob ich hinfahre oder nicht. Aber scheiß drauf, Breeze ist nur einmal im Jahr &#8230;</p>
<h4 style="text-align: center;">Mittwoch, 17.08.2016</h4>
<hr />
<p>Warum ist die gesamte deutsche Autobahnlandschaft eigentlich grade eine einzige Baustelle? Dank A9 und zahlreicher Staus, Umleitungen, Sperrungen, Verzögerungen und Wartezeiten verpasse ich bereits <strong>MANTAR</strong>, was mich ziemlich wurmt. Na prima.</p>
<p>Aufgrund dessen ist die erste Band, die ich an diesem Mittwoch sehe, <strong>NOVELISTS</strong> aus Frankreich. Leider sind die Jungspunde weit weniger progressiv, als es im Vorfeld angekündigt wurde. Zwar wird hier eine agile Bühnenshow gezeigt, allerdings erscheint mir diese so, als wäre sie mit der Show jeder anderen Band im Core Sektor austauschbar. Warum macht man 2016 noch solche Musik?</p>
<p>Wenig später spielen <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>, die mich erst zum Ende ihres Sets wirklich fesseln können. Drummer Mike Kadnar, der auch bei <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-8-black-table-interview-edition/" target="_blank"><strong>BLACK TABLE</strong></a> spielt, ist ein absolutes Monster und prügelt und bangt sich durch das gesamte Set. Der Sound ist anfangs eher lasch und hindert den Aufbau der Stimmung, um den sich die Jungs hier bemühen. Dennoch haben sich viele Fans vor der Camel Stage eingefunden, die den Post Black Metal der vier Jungs feiern.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/summer-breeze-2016/IMG_1268.JPG" alt="IMG_1268" /></p>
<p>Danach heißt es: „Eskalation! Dekonstruktion!“ Als letzte Band des Tages sehe ich <strong>FÄULNIS</strong>. Und von der ersten bis zur letzten Sekunde zieht mich Seuche in seinen Bann. Jeder Song schafft Atmosphäre und gräbt sich tief unter die Haut, unterstützt von der (für August unfassbaren) Kälte, die sich mittlerweile über das gesamte Gelände gelegt hat. <em>„Metropolis”</em> stimmt bereits auf das kommende Album ein, bevor <em>„Weiße Wände”</em> das viel zu knapp bemessene Set beendet. Mein erstes Highlight dieses Festivals.</p>
<p>Die kommende Nacht ist eisig! Und dabei bin ich sonst keine Lusche, was das Wetter angeht. Nach Wacken dachte ich eigentlich, alles gesehen zu haben, doch so etwas habe ich diesen Sommer noch nicht erlebt! Selbst mehrere Schichten Kleidung plus Schlafsack plus Decke plus Pennen im Auto schaffen es nicht, die Nacht noch irgendwie gemütlich zu gestalten. Doch es kommt noch schlimmer&#8230;</p>
<h4 style="text-align: center;">Donnerstag, 18.08.</h4>
<hr />
<p>Zuweilen ist das Leben nicht fair: manche Bands verpasst man, andere muss man ungewollt ertragen. Nach einer beschissenen Nacht wird der Morgen nicht sehr viel besser, denn: es hat auch ungeahnte Schattenseiten, dass ich in der direkten akustischen Einflugschneise der Hauptbühnen zelte. So versauen mir <strong>TOXPACK</strong> mein Frühstück. Ich kann mit solcherlei Musik aus einer Vielzahl von Gründen einfach absolut nichts anfangen. Doch diese aufzuführen würde nochmal einen ganz eigenen Artikel ausmachen. Ich hoffe, dass der Tag trotzdem noch gut werden kann…</p>
<p>Es ist schon eine Weile her, seitdem ich die San Diego Death Grinder von <strong>CATTLE DECAPITATION</strong> das letzte Mal gesehen habe. Demnach freue ich mich besonders auf den Auftritt der Band, die heute zu meiner Überraschung mit einem zusätzlichen Liveklampfer (Belisario Dimuzio) auftrumpfen. Somit werden die ohnehin brutalen Songs, die ausschließlich von den letzten beiden Alben „Monolith of Inhumanity” und „The Anthropocene Extinction” stammen, noch härter aufgefahren. Allerdings ist der Sound so unoptimal, dass man manchmal erst nach Minuten merkt, welcher Song einem da eigentlich gerade um die Ohren ballert. Trotzdem bieten die Mannen um das nicht zu bremsende Frontschwein Travis Ryan die vermutlich energiegeladenste Show, die ich abseits der Camel Stage sehen kann.</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/summer-breeze-2016/IMG_1551.JPG" alt="IMG_1551" /></p>
<p><strong>WOLFHEART</strong> schaue ich mir danach eigentlich nur an, weil ich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=n8VBPMKLxSg" target="_blank"><em>„Routa Pt. 2”</em></a> so geil finde. Nach dem Song habe ich streng genommen aber auch bereits alles gesehen. Wer <strong>BLACK SUN AEON</strong>, <strong>BEFORE THE DAWN</strong> und die anderen Projekte von Toumas Saukkonen kennt, kannte und mochte ist auch hier richtig. Typisch finnisch, d.h.: melancholisch, melodisch und dennoch hart dröhnen die Songs durch das Zelt, leider auch bei nur mäßigem Sound. Trotzdem gelingt es den Skandinaviern, Stimmung aufzubauen.</p>
<p>Obwohl ich <strong>TRIBULATION</strong> schon letzte Woche auf dem P.S:O:A gesehen habe, begebe ich mich heute erneut ins Zelt, um den dürren Schweden zu lauschen. Und wieder enttäuschen die Progressive Black Metaler nicht. Erneut ist die Agilität, die hier auf die Bretter gelegt wird, kaum zu überbieten. Allerdings ist der Zauber, der beim ersten Mal noch auf mich wirkte, diesmal schon nicht mehr ganz so krass, objektiv betrachtet bleibt die Show dennoch fehlerfrei.</p>
<p>Was mich danach auf der Camel Stage erwartet, ist der absolute Abriss. Die Belgier von <strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> sind so etwas wie ein Geheimtipp. Trotzdem finden sich einige Fans ein, um den atmosphärischen Sludge der vier Jungs zu feiern. Und was hier abläuft, ist die restlose Eskalation &#8211; sowohl vor, als auch auf der Bühne. Sänger Brent Vanneste zerreißt sich und seine Stimmbänder förmlich, befindet sich zwischenzeitlich mehr im Publikum als auf der Bühne und bewegt sich völlig irre zu den vielschichtigen Songs. Diese sind mal <a href="https://www.youtube.com/watch?v=AvQDfl0PuqA" target="_blank">fies und aggressiv</a>, dann wieder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=j6FdNtLQYK8" target="_blank">warm und groovend</a>. Zu jedem Zeitpunkt der kurzen Spielzeit sind die Belgier krass, präzise und vor allem: durchweg authenthisch! Normalerweise scheue ich mich vor überschwänglichen Ansagen dieser Art, aber: dieser Auftritt war einer der heftigsten, die ich in der bisherigen Festivalsaison miterleben durfte! Was vielleicht auch an dem noch jungen Alter des Quartetts liegen kann. Ende diesen Jahres werden die Jungs nochmal durch Deutschland touren. Wenn ihr Zeit habt: seht sie euch auf jeden Fall an!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/summer-breeze-2016/IMG_1623.JPG" alt="IMG_1623" /></p>
<p>Im Anschluss sehen Alex und ich die Belgier von <strong>SAILLE</strong>, die uns beide gleichermaßen mit symphonischen Black Metal ohne Kitsch begeistern können. Die Jungs scheinen genauso große Fans von Cthulhu zu sein wie wir, denn viele ihrer Songs behandeln Lovecraft’sche Themen, wodurch sie vor allem für Alex Sympathie Bonus bekommen. Wie bei sogut wie allen Bands auf der Camel Stage ist jedoch auch hier die Spielzeit äußerst begrenzt, wobei ich gern noch etwas mehr Zeit gehabt hätte, um mich in die Songs einzufinden und die Stimmung wirken zu lassen.</p>
<p>Gefühlte neun Stunden später &#8211; kurz nach zwei (!) &#8211; spielen dann <strong>SWALLOW THE SUN</strong> im Zelt. Im Vergleich mit anderen Bands, die ich zu solch einer Uhrzeit schon dort gesehen habe, will der Funke diesmal nicht so wirklich überspringen, was auch daran liegen kann, dass ich mit den neuen Songs der Jungs nicht mehr wirklich vertraut bin. Der Sound ist in Ordnung und selbst zu dieser Uhrzeit sind noch überraschend viele Leute im Zelt UND auf den Beinen. Der Sound der Finnen ist für mich indes weder Fisch noch Fleisch: nicht aggressiv genug, aber trotzdem zu hart, um wirklich zum Schwelgen zu verleiten. So rauscht das Konzert leider derart an mir vorbei, dass ich es bereits vergessen habe, als ich das Zelt verlasse und mich auf den Weg zu meinem Camp begebe. Welches Konzert?</p>
<h4 style="text-align: center;">Freitag, 19.08.</h4>
<hr />
<p>Auch heute Morgen schallen mir von der Hauptbühne aus Töne entgegen, um die ich nicht gebeten habe. Das, was ich von <strong>VERSENGOLD</strong> so mitbekomme, zeugt von guter Instrumentalarbeit, vielen Zuschauern zu früher Stunde und Texten, die spätestens nach dem zweiten Song jeden Reiz für mich verloren haben. Leider wird es in nächster Zeit nicht sehr viel besser werden, da auch vieles von dem, was im Anschluss folgt, so garnicht meinen Geschmack trifft.</p>
<p>Somit sind <strong>DYING FETUS</strong> die erste Band, die ich heute freiwillig sehe. Was mir dabei besonders positiv auffällt, ist, dass das Trio aus Maryland ein anderes Set spielt als noch letzte Woche. So hat es heute <em>„One Shot, One Kill”</em> ins Set geschafft, und auch sonst mangelt es nicht an Klassikern wie <em>„Your Treachery Will Die With You”</em>, <em>„Killing on Adrenaline”</em> und <em>„Praise The Lord”</em>, die technisch über jeden Zweifel erhaben sind. Resultat dessen ist, dass das Publikum ähnlich euphorisiert abgeht wie letzte Woche, auch wenn der Sound einige Nuancen besser hätte sein können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6419" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0181-1-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Leider verpasse ich die Progressive/Tech Deather von <strong>OBSCURA</strong>, was ich zwar verschmerzen kann, mich aber dennoch ärgert. Somit sind <strong>ARCH ENEMY</strong> die nächste Band, die ich sehen kann. Ich komme ohne Umschweife mal sofort auf das zu sprechen, was alle wissen wollen: ja, Alissa sah sehr gut aus. Interessiert irgendwen wirklich was anderes?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6307 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0103-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Ich freue mich sehr darüber, dass es <strong>MASTODON</strong> dieses Jahr endlich nach Dinkelsbühl geschafft haben, nachdem die Jungs 2015 kurzfristig absagen mussten. Mit <em>„Tread Lightly”</em>, dem Eröffnungstrack der letzten Platte „Once More&#8217;Round The Sun“, beginnt das Set der lässigen Typen aus Atlanta. Besonders Gitarrist Brent Hinds, der in weißer Fransenjacke auf die Bühne kommt, begeistert das Publikum durch deutsche Ansagen und das Balancieren seiner Gitarre auf dem Kopf. Sowohl alte, als auch neue Songs haben es ins Set geschafft, das so sehr ausgewogen erscheint, bevor das Konzert (10 Minuten zu früh?!) mit <em>„Leviathan”</em> endet. Dennoch hat sich das Warten seit letztem Jahr gelohnt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6421 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358.jpg" alt="IMG_9358" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9358-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Tatsächlich sehe ich <strong>SLAYER</strong> heute zum allerersten Mal. Das Set der Thrash Titanen beginnt geil, endet geil und hängt in der Mitte ziemlich durch. Tom Araya ist gut bei Stimme, schwächelt jedoch mit zunehmender Setlänge hin und wieder. Trotzdem ist und bleibt der Auftritt für mich einer der besten des Festivals, da besonders zum Ende ein Hit dem anderen folgt. Mehrfach während der Show wird das Backdrop geändert und wechselt so zunächst vom „Repentless” Cover, zu einem Schädelmotiv, bis schließlich bei <em>„Angel of Death”</em> ein Backdrop zu Ehren von Jeff Hanneman erscheint. Ich feiere besonders die alten Songs, im Vergleich zu anderen <strong>SLAYER</strong> Shows soll der Auftritt aber verhältnismäßig schwach gewesen sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6425" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_9989-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Meine Fresse! Was ist bloß mit dieser Camel Stage los?! <strong>GOROD</strong> liefern neben <strong>STEAK NUMBER EIGHT</strong> noch so einen wahnsinnig energetischen Auftritt ab. Die französischen Tech Deather bringen die Meute zum bangen, moshen und im Kreis rennen. Sänger Julien Deyres ist unfassbar sympathisch, und stachelt die Meute, teils auf englisch, teils auf deutsch an, ihr Letztes zu geben. Dieser Bitte kommt das Publikum besonders bei <a href="https://www.youtube.com/watch?v=U7o2YKppbMY" target="_blank"><em>„Birds of Sulphur”</em></a> bedingungslos nach. Für mich die letzte Band des Tages und ein herrlicher Abriss!</p>
<h4 style="text-align: center;">Samstag, 20.08.</h4>
<p>Hatte ich schon erwähnt, dass zum Zeltplatz teils wirklich schlimme Musik schallt? Die letzten Tage waren in der Hinsicht zwar nicht angenehm, aber erträglich. Was <strong>GOITZSCHE FRONT</strong> heute aber abliefern, ist nicht nur völlig austauschbar mit all diesen anderen inoffiziellen <strong>ONKELZ</strong> Coverbands, sondern auch so stumpf, platt, billig und proletenhaft, dass es mir schwer fällt, mich in gemäßigter Art und Weise dazu zu äußern. Dass diese Band auch noch aus meinem Bundesland stammt, macht die Sache nicht besser und sorgt dafür, dass ich mich nicht mehr nur noch fremd- sondern auch richtig schäme. Bei so einem Exportprodukt möchte man glatt die eigene Herkunft verleugnen, den eigenen Tod vortäuschen, das Aussehen und die Identität ändern, sich auf &#8217;ne Insel verschanzen, und sonst noch auf allen menschenmöglichen Wegen dafür sorgen, nie wieder mit dieser Region in Verbindung gebracht zu werden. Bei sowas platzt mir wirklich der Zopf! Alle Bands, die ich wirklich sehen will, treten erst gegen Abend auf, weswegen ich erstmal ein paar Stunden zur Erholung hab. Ein Glück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist das dritte oder vierte Mal, dass ich <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> mittlerweile live sehe. Die Österreicher treten auf der Camel Stage auf und spielen heute sowohl Songs der ersten beiden, als auch der neuen Platte, wobei mich letztere bislang noch nicht umfassend packen konnte. Solide spielt die live zum Quintett heranwachsende Band ihre 30 Minuten Spielzeit durch. Und dennoch ändert auch dieser Auftritt nichts daran, dass ich <strong>HARAKIRI</strong> live nicht so eindrucksvoll finde wie auf Platte, wobei die Show alles andere als schlecht ist.</p>
<p>Auf der Hauptbühne spielen danach <strong>STEEL PANTHER</strong>. Zwar sind einige Ansagen und die Setlist deckungsgleich mit der von vor zwei Wochen in Wacken, und dennoch sind die Amis unterhaltsam wie eh und je. Dass die Show insgesamt mehr aus Ansagen und Gags als aus Songs besteht, stört hier niemanden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6359" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_1018-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Zeitgleich spielen die Dänen von <strong>ILLDISPOSED</strong> im Zelt und sind dabei nicht ein Fünkchen weniger unterhaltsam als <strong>STEEL PANTHER</strong>. Bo Summer ist wie immer zum Scherzen aufgelegt und haut einen lässigen Spruch nach dem anderen raus. Zu diesem Zeitpunkt sehe ich das Zelt so stark gefüllt wie noch nicht zuvor. In welchem Maße der Regen dafür verantwortlich ist, kann ich jedoch nicht sagen. Der Sound ist leider wieder nur bescheiden, was vor allem die extrem tiefen Gitarren in Mitleidenschaft zieht.</p>
<p>Da ich nicht überall gleichzeitig sein kann, stammen die Worte zu <strong>BLUES PILLS</strong> und <strong>PARKWAY DRIVE</strong> aus der Feder von Alex:</p>
<p><strong>BLUES PILLS</strong>. Wurden sie auf dem Rock Hard Festival 2014 noch als Mittagsband verwurstet und eher mäßig bis lauwarm empfangen, reicht es nach dem neuen Silberling „Lady In Gold“ und dessen grandioser Chartplatzierung (Platz 1 der deutschen Albumcharts ) mittlerweile wohl für die Painstage zur Abenddämmerung. Nuclear Blast sei Dank. Ich möchte keineswegs mangelnde musikalische Qualität vorwerfen und stimmlich war alles dort, wo es sein sollte, doch gelang es der 70er Jahre Gedächtniskapelle leider nicht, einen ebenso feierbaren Retrocharme zu entfalten, wie die von <strong>PARKWAY DRIVES</strong> Winston McCall als „mehr 80er als die 80er selbst“ titulierten <strong>STEEL PANTHER</strong>. Nach der Hälfte des Auftritts fielen mir die Augen zu. <strong>BLUES PILLS</strong> stellten sich als Party-Dämpfer heraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich wurde geweckt vom einsetzenden Regen und einer harten Faust aus Australien, die mit dem Album „Ire“, das in Australien Gold holte, in Deutschland den 8. Platz erreichte. Glücklicherweise trotzen tausende Fans dem Platzregen, was  <strong>PARKWAY DRIVES</strong> Sänger Winston mit sympathischen Ermutigungen belohnte. Bewegung, Bewegung und nochmals: BEWEGUNG! Jedes Brett, das während der Bandgeschichte zusammengeschrieben wurde, warf man nach den Fans, während die Jungs selbst mit einer mehrstufigen und mit LED-Lichtern ausgestatteten Bühnenkonstruktion in Szene gesetzt wurden. <em>„Dark Days“</em>, <em>„Karma“</em>, <em>„Wild Eyes“</em> und eine Reihe von Songs vom neuen Album waren dabei. Und an dieser Stelle muss erwähnt werden: <em>„Crushed“</em> ist der mächtigste Song, den diese Band zu bieten hat &#8211; und dabei hat sie generell eine Menge breakdown-getriebene Energie auf dem Kasten! Das große Finale wurde umso größer, als plötzlich hinter der Bühne ein großes Feuerwerk punktgenau zum letzten Breakdown einsetzte. Spektakulär!</p>
<p><strong>KATATONIA</strong> spielen als letzte Band auf der Pain Stage. Aufgrund niedriger Temperaturen, beschissenem Wetter und beendeten Headliner Shows sind verhältnismäßig wenige Zuschauer zugegen, was Jonas Renkse und seine Kumpanen nicht stört. Mehrfach bedankt sich der sympathische Schwede (Alliteration, verdammt! Ich schweife in „Bauer sucht Frau“ Schemata ab) bei denen, die noch wach geblieben sind und dem Wetter trotzen. Zum Dank dafür wird Hit um Hit geliefert, wodurch sich die Show für mich zu einer sehr kurzweiligen entwickelt. <em>„Deliberation“</em>, <em>„My Twin“</em>, <em>„July“</em> hier fehlt es an kaum etwas, und auch die beiden neuen Mitglieder an Schlagzeug bzw. Gitarre integrieren sich super in die Band.</p>
<p>Die allerletzte Band des Festivals ist <strong>BATUSHKA</strong>. Da mir „Litourgiya“ ziemlich gefallen hat, blicke ich dem Auftritt mit Spannung entgegen. Als wäre es jedoch nicht schon heftig genug, dass die Band von 2:15 bis 3:00 spielen soll, verzögert sich der Beginn des Sets sogar noch. Grund dafür: Kerzen anzünden, Sound checken und Bühnenbild herrichten. Endlich beginnt die Show der anonymen Polen – mit einer Viertelstunde Verzögerung! Schnell stellt sich bei mir jedoch deutliche Ernüchterung ein, denn die Gitarre ist kaum zu hören. Vielleicht liegt das an den tiefen Frequenzen der acht-saitigen, wie dem auch sei: die klanglichen Defizite rauben der Show deutlich den Charme. Insgesamt ist der Auftritt von ziemlich viel Trara um relativ überschaubare Substanz gezeichnet, was dazu führt, dass ich das Zelt noch vorzeitig verlasse und mir „Litourgiya“ weiterhin wohl nur auf Platte geben werde&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-6314" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165.jpg" alt="Summer Breeze" width="5760" height="3840" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/IMG_0165-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5760px) 100vw, 5760px" /></p>
<p>Wieder ist ein Festival vorbei. Und bei dem dritten innerhalb von drei Wochen merke ich so langsam, dass es mir an die Substanz geht. Das Summer Breeze war für mich aufgrund von Wetterkapriolen, hartem Boden, teils chaotischer Organisation und anderen Strapazen das bisher anstrengendste.</p>
<p>Seit jeher ist es so, dass mich in Dinkelsbühl maximal ein Viertel der Bands interessiert, was in der Theorie immernoch über 30 Bands sind. Jedoch sind das sowohl prozentual als auch in realen Zahlen immer noch mehr Bands, die ich sehen will, als auf manch anderen Festivals zusammen. Angenehm ist für mich auf dem Summer Breeze nach wie vor, dass im krassesten Falle drei Shows parallel stattfinden können, was so gut wie immer dazu führt, dass ich mich entscheiden kann.</p>
<p>So konnte ich auch in diesem Jahr viele gute Bands sehen, wobei klar betont werden muss, dass es vermehrt die kleinen Shows sind, die durchschlagen und fesseln.</p>
<p>Wie überall ist der Anstieg der Preise auch auf dem Summer Breeze kritisch zu betrachten, was jedoch viele Ursachen hat. Fest steht: billiger wird wohl nichts. Ich bin gespannt, wie sich diese Situation zum nächstjährigen 20sten Jubiläum entwickeln wird. Denn bereits jetzt wird mit einigen extrem großen Überraschungen geworben. Ich bleibe gespannt, wir halten euch auf dem Laufenden.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=titten-raus-es-ist-summer-breeze-2016">See image gallery at silence-magazin.de</a>] </p>
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		<title>Der Dinkelsbühler Boden bebt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jul 2016 13:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das SUMMER BREEZE statt! Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze 125 Bands umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal einen Monat lang müssen wir uns gedulden, dann findet bereits zum 19ten Mal das <strong>SUMMER BREEZE</strong> statt!</p>
<p>Auch in diesem Jahr wurde ein unfassbar umfangreiches Line Up zusammengestellt, welches ganze <strong>125 Bands</strong> umfasst und stilistisch so weit gefächert ist, wie es nur wenigen anderen Festivals vergönnt ist!</p>
<p>Zum elften Mal wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> dieses Jahr auf Dinkelbühler Boden stattfinden. Neben unzähligen Angeboten zur körperlichen Verköstigung in fester und flüssiger Form, gibt es wie jedes Jahr zahlreiche Merchstände an denen zumindest mein Herz wieder höher schlagen wird. Egal ob Season Of Mist, Cudgel oder Nuclear Blast, sogut wie alles ist vertreten!</p>
<p>Die wahren „Places to be“ sind jedoch die vier Bühnen, die unweit voneinander über das Gelände verteilt sind. Pain und Main Stage befinden sich direkt nebeneinander um für reibungslose Abläufe zu sorgen und die Bands im Wechsel spielen zu lassen.</p>
<p>Darüber hinaus werden im Zelt, auf der T-Stage, wieder zahlreiche Bands spielen, auf die ich mich bereits jetzt freue. Denn die Konzerte hier sind immer etwas ganz besonderes. Egal ob <strong>ALCEST</strong> morgens um halb 3, <strong>AHAB</strong>, <strong>NEAERA</strong> oder <strong>ROTTING CHRIST</strong>: Die T-Stage ist eine, die ich in den letzten Jahren zu jeder Tages- und Nachtzeit gerne aufgesucht habe!</p>
<p>Taktisch bestens positioniert befindet sich die kleinste, aber dennoch sehr feine Camel Stage auf dem Weg von den Hauptbühnen zum Zelt. Die Spielzeit der Bands hier mag meist recht gering sein, aber in der Regel ist es mehr als lohnenswert, hier der ein oder anderen Band zu lauschen, die man vielleicht noch garnicht auf dem Schirm hatte!</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Bands wie <strong>CARCASS</strong>, <strong>AT THE GATES</strong> und <strong>SLAYER</strong> sind dieses Jahr wieder einige wahre Klassiker vertreten, doch auch noch relativ junge Bands wie <strong>ARKTIS</strong>, <strong>BATUSHKA</strong> und <strong>MANTAR</strong> werden auf dem Summer Breeze vorzufinden sein. Besonders erfreut mich, dass <strong>MASTODON</strong>, die im letzten Jahr leider kurzfristig absagen mussten, dieses Jahr dabei sind! Eröffnet wird das <strong>SUMMER BREEZE</strong> jedoch, wie jedes Jahr, von <strong>BLASMUSIK ILLENSCHWANG</strong>!</p>
<p>Da die Veranstalter mit der Premiere der Dienstagsanreise letztes Jahr mehr als zufrieden waren, wird es diese Option auch in diesem Jahr geben! Wer sich also gar nicht zurückhalten kann und bereits am Dienstag nach Dinkelsbühl reisen möchte, um Zeltplatzluft zu schnuppern, dem ist das gegen Gebühr von 10€ möglich! Durchgehend geöffnet sind die Schleusen dann ab Mittwoch Vormittag um 10 Uhr bis zum Sonntag.</p>
<p>Über den Zeltplatz verteilt findet man zahlreiche Dusch- und Toilettencontainer, die kostenpflichtig sind. Für ein Entgelt von 12€ kann man diese jedoch das gesamte Festival über unbegrenzt nutzen. Eine weitere Option für das Unvermeidbare bieten die vielen kostenfreien Dixies. Ganz in der Nähe der Duschen befinden sich die Wasserstellen, um die permanente Versorgung mit dem kühlen Nass zu gewährleisten. Da besonders im letzten Jahr die Temperaturen zum Teil in extreme Höhen vorstießen, wird es auch auf dem Festivalgelände wieder Wasserstellen geben, an denen kostenlos Trinkwasser entnommen werden kann.</p>
<p>Ich für meinen Teil kann es kaum erwarten wieder auf einem der schönsten Festivals Deutschlands zu sein.</p>
<p>Tickets erhaltet ihr unter <a href="https://summer-breeze.empticketing.de/" target="_blank">summer-breeze.empticketing.de</a><br />
Das komplette Line Up findet ihr <a href="http://www.summer-breeze.de/de/bands/index.html" target="_blank">HIER</a>, mittlerweile ist auch die Running Order schon <a href="http://www.summer-breeze.de/de/dateien/running-order/runningorder2016.pdf" target="_blank">ONLINE</a>.<br />
Sollte es Unklarheiten oder Fragen geben, so könnt ihr das detail- und umfangreiche <a href="http://www.summer-breeze.de/de/infos/festival-abc.html" target="_blank">Festival ABC</a> zu Rate ziehen.</p>
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