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	<title>Worth Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>WORTH gelingt die Selbstfindung im zweiten Anlauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2023 05:35:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10 Jahre, 5 Frauen, 1 Kind und Trennung - nein, es geht nicht um Profifußballer … !<br />
Wir schreiben über WORTH, die dank starkem Songwriting dank Melodie, Härte und Atmosphäre einen astreinen Langspieler hinlegen!</p>
<p>Wir sagen: Reinhören, genießen und hoffen, dass der nächste Step nicht so lange auf sich warten lässt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/worth-2023/">WORTH gelingt die Selbstfindung im zweiten Anlauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">WORTH &#8211; &#8222;WORTH&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>12. Mai 2023<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.wormholedeath.com" target="_blank" rel="noopener">Wormholedeath</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>69:53<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Melodic Death Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Fast zehn Jahre ist es her, dass <strong>WORTH </strong>&#8211; damals als Quintett und in rein weiblich gelesener Besetzung &#8211; in Barcelona gegründet wurden. Vier Jahre später erschien anno 2018 das erste Album &#8222;The Essence of Life&#8220;. Nach vielen erfolgreichen Konzerten verließen Schlagzeugerin Anna Nadal und Rhythmusgitarristin Marta Monistrol&nbsp;<strong>WORTH</strong>. Die Position an der zweiten Gitarre wurde nicht neu besetzt, aber am Drumset stieß Stevie Gamester zur Gruppe, die fortan als Quartett spielte. Die weiteren Mitglieder sind Francesca Missori (Bass), Cri Jill (Gesang) und Gloria Falgueras (Gitarre). In dieser Formation begannen&nbsp;<strong>WORTH</strong> kurz vor Pandemiebeginn, an einem neuen Album zu arbeiten. Im italienischen TitansLab Studio wurde der selbstbetitelte Langspieler, der uns jetzt vorliegt, dann aufgenommen.</p>
<p><iframe title="Worth - Vanished (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AK0m5tNTghA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Zwischen den Gezeiten</h3>
<p>Schon beim ersten Durchhören macht sich Erleichterung breit, denn&nbsp;<strong>WORTH</strong> machen vieles richtig, was ein Großteil der Melodic Death Metal Bands falsch macht. Die Band aus Katalonien setzt groovige Riffs ein und lässt die melodischen Leads nicht im Zentrum der Klangwelt stehen. Stattdessen schießen die Leads in Form von eiskalten Stakkati über den volltönenden Körper der vierzehn Songs. Nur im Titel&nbsp;<em>&#8222;Cravings&#8220;</em> werden viele Stops eingesetzt, die sehr nach Plastik klingen, und&nbsp;<em>&#8222;Morning Blaze&#8220;</em> ist so melodisch, dass es fast schon nach Eurodance klingt.</p>
<p>Es sind aber vor allem die Einflüsse von außen, die dem melodischen Death Metal von&nbsp;<strong>WORTH</strong> so viel Farbe verleihen. In den langsameren Passagen macht sich eine düstere Welle aus Doom Metal bemerkbar, die auch in den schnelleren Parts noch subtil mitschwingt. Zusammen mit den eisigen schwarzmetallenen Höhen mischen sich diese Sounds in den mächtigen Groove ein und lassen &#8222;Worth&#8220; triumphierend voranschreiten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-42086" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Worth_23-932x1024.jpg" alt="" width="932" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Worth_23-932x1024.jpg 932w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Worth_23-273x300.jpg 273w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Worth_23-750x824.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/05/Worth_23.jpg 1320w" sizes="(max-width: 932px) 100vw, 932px" /></p>
<h3>Stürmisch und erfrischend</h3>
<p>Wie vierzehn kurze Küstenstürme ziehen die Tracks des Albums durch die Gehörgänge. Manche dieser Stürme sind etwas schwächer, während andere alles wegreißen, was nicht niet- und nagelfest ist. Ein festes Konzept oder übergreifendes Thema ist nicht erkennbar und gerade deshalb ist in dieser windigen Abhandlung der Titel bestens gewählt. &#8222;Worth&#8220; ist zwar das zweite Album von&nbsp;<strong>WORTH</strong>, aber auch das Album, auf dem die Band mehr zu selbst gefunden hat als zuvor. Dementsprechend ist dies eine großartige Selbstpräsentation, auf der <strong>WORTH&nbsp;</strong>fortan aufbauen können.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/worthmetalband" target="_blank" rel="noopener">Facebook-Profil von <strong>WORTH</strong></a><br />
<a href="https://twitter.com/worth_band" target="_blank" rel="noopener">Twitter-Profil von <strong>WORTH</strong></a><br />
<a href="https://www.instagram.com/worth_band/" target="_blank" rel="noopener">Instagram-Profil von <strong>WORTH</strong></a><br />
<a href="http://www.youtube.com/worthofficial" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal von <strong>WORTH</strong></a></p>
<p>Das Bildmaterial wurde uns freundlicherweise von Wormholedeath zur Verfügung gestellt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/worth-2023/">WORTH gelingt die Selbstfindung im zweiten Anlauf</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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