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	<title>Würzburg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:23 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Würzburg Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>WIZO und NORMAHL brachten das Licht nach Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
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		<category><![CDATA[Posthalle Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu ihrem vierzigjährigen Bandjubiläum veranstalteten WIZO ihre bisher größte und längste Tournee in der bisherigen Bandgeschichte. In Würzburg waren wir für euch dabei!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wizo-und-normahl-brachten-das-licht-nach-wuerzburg/">WIZO und NORMAHL brachten das Licht nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WIZO</strong> und <strong>NORMAHL</strong> sind zwei Bands, die mich vor allem in meiner Jugend und meinem jungen Erwachsenenleben begleitet haben. Zu Schulzeiten waren es <strong>WIZO</strong>, die mir das Eingangstor in den deutschsprachigen Punk Rock gezeigt haben. Und später, als ich für eine kurze Zeit im Rems-Murr-Kreis gelebt habe, waren <strong>NORMAHL</strong> allgegenwärtig. Doch obwohl ich beide Bands vor allem in dieser Zeit viel gehört habe, habe ich sie bisher noch nie live gesehen. Nun, Jahre später, durfte ich mit Kamera und Pressepass in der Hand dieses Versäumnis nachholen.</p>
<p>Zu ihrem vierzigjährigen Bandjubiläum veranstaltete die Sindelfinger Band ihre „<strong>WIZO BRINGT DAS LICHT</strong>“-Tour; die größte und längste Tournee in der bisherigen Bandgeschichte. Streng genommen gibt es im vierzigjährigen Bestehen eine kleine Lücke zwischen 2005 und 2009, aber das sollte nicht die Feierstimmung vermiesen. Ganz im Gegenteil: die Würzburger Posthalle war rappelvoll mit Fans aus allen Altersklassen. Im Schnitt habe ich mich mit Ende 30 eher zur jüngeren Kategorie gewähnt. Es waren aber auch Besucherinnen zugegen, die bestimmt schon die 70 überschritten haben, und die jüngsten Fans waren im Grundschulalter.</p>
<p>Fröhliche Stimmung und gute Laune waren allgegenwärtig, als die Lichter und die Musik ausgingen. Zur allgemeinen Überraschung traten aber nicht <strong>NORMAHL</strong> auf die Bühne, sondern <strong>WIZO</strong>. Das Trio begrüßte das Publikum, bedankte sich bei allen Anwesenden und kam mit der ersten Ankündigung. Es hab nämlich gleich noch einen weiteren Anlass zum Feiern: es war der 66. Geburtstag von <strong>NORMAHL</strong> Gitarrist <strong>Mick Scheuerle</strong>. Das Publikum sang das verdiente Ständchen, während die Winnender Deutschpunk-Urgesteine auf die Bühne kamen und mit ihrer Show begannen.</p>
<h3>NORMAHL</h3>
<p>Mit dem Lied <em>„Am Tage X“</em> starteten <strong>NORMAHL</strong> in ihr Set und widmeten somit direkt den ersten Teil des Konzerts der gegenwärtigen weltpolitischen Lage. In den Ansagen von <strong>Lars Besa</strong> ging es um das globale Erstarken der neuen Rechten, die Wiederaufnahme der Wehrpflicht, oder auch um die Rolle der BRD als Rüstungsexporteurin. Die passenden Lieder dazu waren <em>„Deutsche Waffen“</em>, <em>„Keine Überdosis Deutschland“</em>, und <em>„Fahneneid“</em>. Doch natürlich durften auch feier- und trinklustige Klassiker wie <em>„Fraggles“</em> nicht fehlen, und zum Abschluss der etwa 45-minütigen Darbietung grölte das Publikum zusammen mit der Band den Refrain des Songs <em>„Punk Ist Keine Religion“</em>. <strong>NORMAHL</strong> haben solide, unterhaltsam, und gekonnt genau das abgeliefert, was das Publikum erwartet und gewollt hat. Eine Dreiviertelstunde lang wurde hier mit Deutschpunk Klassikern bestes Entertainment geboten. Der einzig bittere Nachgeschmack ist hier, wie sehr die Aktualität einiger der alten Stücke wieder an Gewicht gewonnen hat.</p>
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<h3>WIZO</h3>
<p>Und dann brachten <strong>WIZO</strong> das Licht; sprichwörtlich. Alle drei Bandmitglieder trugen während der ersten Lieder gigantische Lampen als Rucksäcke mit sich. Auch musikalisch ging es direkt stark los: als Opener brachte der Song <em>„Raum Der Zeit“</em> die Halle zum Toben. Auch beim Dreiergespann aus Sindelfingen ging es klar politisch zur Sache: der Titel <em>„Scheiß AfD“</em> sorgte im Publikum für Bewegung und Einigkeit. Mein persönlicher musikalischer Höhepunkt der Show war das Lied <em>„Kein Gerede“</em>, welches einmal in altbekannter und flotter Manier, danach aber auch nochmal in einer alternativen Version zum Besten gegeben wurde. Souverän und selbstbewusst brachten <strong>WIZO</strong> die gute Laune in der Posthalle immer wieder zum Überkochen. Zwischen den Liedern war die Band auf der Bühne redselig, sorgte mit ihren Ansagen für Unterhaltung, und wirkte dabei vor allem bodenständig. Alles wirkte sehr spontan, kein bisschen abgehoben und einfach sympathisch. Die ursprünglich (scherzhaft) angekündigten vier Stunden brachten <strong>WIZO</strong> nicht ganz auf die Bühne, aber für fast die Hälfte dieser Zeit sorgten sie für eine gewaltige Punk Rock Party in der Posthalle. Als Abschiedssong spielten sie noch ihre Ballade <em>„Die Letzte Sau“</em>, und ich habe noch den kompletten Weg von der Garderobe bis zum Ausgang Leute gehört, die den Refrain immer wieder wiederholt haben.</p>
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<p>Es war ein nostalgischer Abend für mich, und hoffentlich ein wunderschöner Abend für alle Anwesenden. Auch wenn ich persönlich beide Bands etwas aus den Augen verloren habe, war es doch eine wirklich schöne Darbietung. Gerade in Zeiten der Unsicherheit, der politischen Kälte und der drohenden Dunkelheit war es sehr willkommen, dass <strong>NORMAHL</strong> und <strong>WIZO</strong> das Licht gebracht haben. In diesem Sinne noch einmal vielen Dank an alle Beteiligten, die für den Erfolg dieser Show gesorgt haben.</p>
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		<title>WIZO bringt das Licht nach Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 09:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[normahl]]></category>
		<category><![CDATA[Posthalle Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sonja Möller]]></category>
		<category><![CDATA[Wizo]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bock auf nen punkigen Abend? Und Würzburg ist nicht weit? Dann hat Raphael hier den richtigen Tipp für euch! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wizo-bringt-das-licht-nach-wuerzburg/">WIZO bringt das Licht nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist besser als eine Deutschpunk Legende? Richtig, zwei Deutschpunk Legenden. Und genau das erwartet uns am <strong>06. Februar 2026</strong> in der Posthalle in Würzburg. Hier wird nämlich <strong>WIZO</strong> aus dem Schwabenländle auftreten und das Licht bringen. Warum? Irgendjemand muss es ja machen, und wenn die Welt kaputt geht, dann soll wenigstens das Feiern noch gut sein.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="WIZO - Live @ Giessener Kultursommer 2025 - Full Concert HD" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/60CsE0U1zQU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wie eingangs erwähnt, kommt der&nbsp;<strong>WIZO</strong> nicht nur mit dem Licht in die Posthalle sondern auch noch mit hochkarätiger Unterstützung. Es tritt nämlich auch die dienstälteste Punkbank Deutschlands auf: die schwäbischen Deutschpunk Urgesteine von&nbsp;<strong>NORMAHL</strong>. Ich freue mich auf einen fantastischen Abend mit euch in Würzburg!</p>
<p><strong><a href="https://www.posthalle.de/programm/wizo/" target="_blank" rel="noopener">Eventlink</a></strong><br />
<strong><a href="https://posthalle.reservix.de/p/reservix/event/2413827" target="_blank" rel="noopener">Ticketlink</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.wizo.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage&nbsp;WIZO</a></strong><br />
<strong><a href="https://www.normahl.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage NORMAHL</a></strong></p>
<p>Vielen Dank an Fratz und Vera von punk.de!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wizo-bringt-das-licht-nach-wuerzburg/">WIZO bringt das Licht nach Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Vorbericht: The Great Machine + DRYAD in der Posthalle Würzburg, 25.09.2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 08:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Amalia Banay]]></category>
		<category><![CDATA[Dryad]]></category>
		<category><![CDATA[noisolution]]></category>
		<category><![CDATA[Posthalle Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[The Great Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kommt ein Heavy Stoner Rock-Gewitter auf Würzburg zu. Mit ihrem sechsten Album "Working Class Anarchist" im Gepäck beehren THE GREAT MACHINE am 25. September 2025 die Posthalle.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vorbericht-the-great-machine-dryad/">Vorbericht: The Great Machine + DRYAD in der Posthalle Würzburg, 25.09.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt ein Heavy Stoner Rock-Gewitter auf Würzburg zu. Mit ihrem sechsten Album &#8222;Working Class Anarchist&#8220; im Gepäck beehren&nbsp;<strong>THE GREAT MACHINE</strong> am 25. September 2025 die Posthalle. Das Album ist am 12. September bei&nbsp;<strong>Noisolution</strong> erschienen und ist Zeugnis von immenser Resilienz und dem Wunsch nach einer besseren Zukunft. Neuerdings hat der langjährige Freund der Band&nbsp;<strong>Dan Deutsch</strong> den Platz am Schlagzeug übernommen. Der vorige Drummer&nbsp;<strong>Michael Izaky</strong> ist allerdings noch in der Aufnahme des Liedes <em>&#8222;Mysterious Lady&#8220;</em> auf dem neuen Langspieler verewigt. An Bass und Gitarre sorgen die Brüder&nbsp;<strong>Aviran</strong> und&nbsp;<strong>Omer Haviv</strong> für explosive Stimmung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Great Machine - Neu (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4SM-xFshaxw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als lokaler Support werden <strong>DRYAD</strong> den Abend eröffnen. Das Heavy Stoner Rock Trio aus Würzburg hat zuletzt im Jahr 2023 mit dem mächtigen Debut Album &#8222;Y&#8220; überzeugt. Es steht uns also ein großartiger, lauter und heißer Abend bevor.</p>
<p><strong><a href="https://www.posthalle.de/programm/the-great-machine/" target="_blank" rel="noopener">Veranstaltungslink</a><br />
</strong><a href="https://thegreatmachine1.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>The Great Machine</strong></a><br />
<a href="http://dryadband.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DRYAD</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Noisolution</strong> und der&nbsp;<strong>Posthalle Würzburg</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vorbericht-the-great-machine-dryad/">Vorbericht: The Great Machine + DRYAD in der Posthalle Würzburg, 25.09.2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Skaldenfest 2025 – Eine Würzburger Legende kehrt zurück!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 14:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Countless Skies]]></category>
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		<category><![CDATA[DVALIN]]></category>
		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[skaldenfest]]></category>
		<category><![CDATA[Ukanose]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Skaldenfest kehrt am 20.12.2025 in die Posthalle Würzburg zurück – mit INSOMNIUM, DISILLUSION, COUNTLESS SKIES, DVALIN und mehr!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2025-eine-wuerzburger-legende-kehrt-zurueck/">Skaldenfest 2025 – Eine Würzburger Legende kehrt zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="287" data-end="640">Unfassbar, wie die Zeit vergeht: Drei Jahre ist es her, dass das <a href="https://silence-magazin.de/tag/skaldenfest/"><strong data-start="339" data-end="354">Skaldenfest</strong> </a>seine Heimatstadt Würzburg zuletzt hat erzittern lassen. Früher mal im B-Hof, zuletzt dann im Kilianeum, fand 2022 das bis heute letzte Skaldenfest statt, nachdem Corona der ganzen Sache erst 2020 und dann auch noch 2021 einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte. Danach wurde es still um das Festival, das über Jahre hinweg für <strong data-start="550" data-end="631">hochkarätige Line-ups, perfekte Organisation und eine unvergessliche Stimmung</strong> mitten in der Würzburger Innenstadt stand.</p>
<p data-start="642" data-end="951">Doch jetzt ist es endlich soweit: <strong data-start="676" data-end="740">Das Skaldenfest ist zurück – und zwar 10 Jahre nach seiner allerersten Ausgabe!</strong> Am <strong data-start="744" data-end="765">20. Dezember 2025</strong> feiert das Festival sein Comeback in der legendären <strong data-start="818" data-end="840">Posthalle Würzburg</strong>. Statt wie gewohnt im Sommer, heißt es diesmal: Metal im Winter, lieber drinnen als draußen – und die Vorfreude könnte kaum größer sein.</p>
<p data-start="953" data-end="1109">Und was für ein Comeback das wird! Schon jetzt liest sich das Line-up wie ein (Vorweihnachts-)Fest für Fans von Folk, Melodic und Progressive Death Metal:</p>
<ul data-start="1111" data-end="1480">
<li data-start="1111" data-end="1160">
<p data-start="1113" data-end="1160"><a href="https://silence-magazin.de/tag/ukanose/"><strong data-start="1113" data-end="1124">UKANOSE</strong> </a>– Folk Metal aus Vilnius, Litauen</p>
</li>
<li data-start="1161" data-end="1238">
<p data-start="1163" data-end="1238"><a href="https://silence-magazin.de/tag/dvalin/"><strong data-start="1163" data-end="1173">DVALIN</strong> </a>– Progressive Folk Metal rund um Skaldenfest-Veranstalter Muscus</p>
</li>
<li data-start="1239" data-end="1298">
<p data-start="1241" data-end="1298"><a href="https://silence-magazin.de/tag/countless-skies/"><strong data-start="1241" data-end="1260">COUNTLESS SKIES</strong></a> – die Melodeath-Zauberer aus UK</p>
</li>
<li data-start="1299" data-end="1383">
<p data-start="1301" data-end="1383"><a href="https://silence-magazin.de/tag/disillusion/"><strong data-start="1301" data-end="1316">DISILLUSION</strong> </a>– die mächtigen Progressive Death Metaler aus Leipzig</p>
</li>
<li data-start="1384" data-end="1480">
<p data-start="1386" data-end="1480"><a href="https://silence-magazin.de/tag/insomnium/"><strong data-start="1386" data-end="1399">INSOMNIUM</strong> </a>– die Finnen geben als unbestrittene Größe im Melodic Death Metal den Headliner.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="1482" data-end="1673">Und das Beste: <strong data-start="1497" data-end="1547">Zwei weitere Bands werden noch bekanntgegeben!</strong> Es lohnt sich also, die Augen offen zu halten – das Finale des Line-ups dürfte noch einmal für zusätzliche Spannung sorgen.</p>
<p data-start="1675" data-end="1914"><a href="https://posthalle.reservix.de/p/reservix/event/2450412"><strong>Tickets</strong> </a>für diesen denkwürdigen Abend gibt es schon jetzt – für <strong data-start="1743" data-end="1754">66,66 €</strong>. Sieben großartige Bands für unter 10 Euro pro Show – das ist einfach nur fair.</p>
<p data-start="1675" data-end="1914">Wir freuen uns auf jeden Fall jetzt schon auf dieses verfrühte Weihnachtsgeschenk und halten euch auf dem Laufenden, sobald es zum Lineup mehr Infos gibt &#8211; und haben auch noch eine Überraschung für euch parat. Seid gespannt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2025-eine-wuerzburger-legende-kehrt-zurueck/">Skaldenfest 2025 – Eine Würzburger Legende kehrt zurück!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ERRORR im Immerhin Würzburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 10:25:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Errorr]]></category>
		<category><![CDATA[garage rock]]></category>
		<category><![CDATA[Immerhin Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[NAIVS]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Noise Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immerhin Würzburg. Schonmal gehört? Richtig - unser Raphael war wieder da! Diesmal bei ERRORR und NAIVS. Viel Spaß beim Bericht!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/errorr-im-immerhin-wuerzburg/">ERRORR im Immerhin Würzburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine <strong>Immerhin-Marathon</strong> geht weiter, auch wenn der nächste Termin leider entfällt &#8211; dazu wurden im <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-153/" target="_blank" rel="noopener">Music Friday #153</a> schon ein paar Worte verloren. Nun geht es aber um Freitag, den <strong>13. Oktober 2023</strong>. Im Graben zwischen der Posthalle und den Gleisen wechselten sich kühle Brisen und lauwarme Flauten ab, während obendrüber bereits eine gewaltige Party stieg. Die Menschen, die sich unten versammelt hatten, waren allerdings nicht am Format &#8222;Party Hoch 2&#8220; interessiert. Statt auf Doppeldecker an der Theke und 90er und 2000er Pop auf der Tanzfläche lockten im Untergeschoss des selben Gebäudes Post Punk, Noise und Garage Rock.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44800" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-1.jpg" alt="" width="1450" height="814" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-1.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-1-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-1-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-1-750x421.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gegen viertel nach neun Uhr eröffneten&nbsp;<strong>NAIVS</strong> aus <strong>Würzburg</strong> den düsterschönen Abend. Obwohl das Quintett bisher erst eine <a href="https://naivspunk.bandcamp.com/album/demo" target="_blank" rel="noopener">Demo-EP</a> rausgebracht hat, haben&nbsp;<strong>NAIVS</strong> bereits eine große Fangemeinde aufgebaut. Das liegt neben den großen Ambitionen der Band sicherlich auch daran, dass die Mitglieder allesamt keine Unbekannten im fränkischen Musikgeschehen sind. So kam es dann auch, dass gleich eine ganze Gruppe von Fans aus Miltenberg angereist kam, um dieses Event zu zelebrieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-2.jpg" alt="" width="1450" height="814" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-2-300x168.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-2-1024x575.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/01-NAIVS-2-750x421.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Zum Einstieg mussten&nbsp;<strong>NAIVS</strong> kurz technische Probleme überbrücken. Danach schüttelten sie sich aber schnell in den richtigen Fluss und legten ordentlich los. Neben den bereits bekannten Liedern aus den Aufnahmen spielten&nbsp;<strong>NAIVS&nbsp;</strong>auch ein paar neue Stücke &#8211; eines davon wurde an diesem Abend <strong>uraufgeführt</strong>. Auch abseits der Premiere wusste die Lokalband zu überzeugen, und sorgte mit ihrem vielschichtigen Post Punk für viel Begeisterung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-5.jpg" alt="" width="967" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-5.jpg 967w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-5-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-5-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-5-750x1125.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 967px) 100vw, 967px" /></p>
<p>Seit der Veröffentlichung ihres hochgelobten Debutalbums <a href="https://silence-magazin.de/errorr-self-destruct/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Self Destruct&#8220;</a> sind&nbsp;<strong>ERROR</strong> aus <strong>Berlin</strong> mit rastloser Freude auf Tour. Dass sie noch keineswegs müde waren, durfte das Publikum in Würzburg feststellen, als die internationale Band um etwa halb elf die Bühne betrat. Am Tag davor waren sie noch in Prag und am nächsten Tag ging es weiter nach Augsburg. Nichtsdestotrotz legten&nbsp;<strong>ERRORR</strong> auch im kleinen Würzburg einen mächtig schillernden Schuh aufs Parkett.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44802" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-1.jpg" alt="" width="814" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-1.jpg 814w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-1-168x300.jpg 168w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-1-575x1024.jpg 575w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-1-750x1336.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 814px) 100vw, 814px" /></p>
<p>Die Wörter, die den Auftritt wohl am besten umschreiben heißen <strong>souverän</strong> und <strong>professionell</strong>. Etwa eine Stunde lang wurde es laut &#8211; und da sind selbst die ruhigen Zwischenspiele mit reingezählt. Was&nbsp;<strong>ERRORR</strong> hier zum Besten gaben, war ein Best-Of aus mindestens sechzig Jahren moderner Musikgeschichte. Ein bisschen Summer Of Love, ein bisschen Endzeitstimmung, sanfte Portiönchen Pop, und mindestens ein Bein war stets bereit, zum nächsten kräftigen Tritt auszuholen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-2.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-2.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-2-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>ERRORR</strong> trieben ein schönes Spiel mit Erwartungshaltungen und Spannungsbögen. Mal bauten sich gewaltige Stürme aus Garage und Noise Rock auf, um dann kurz vor der Klimax in einer sonnigen Flaute aus Shoegaze zusammenzubrechen. Andermal wurde ein Spannungsbogen geschickt im Loop geparkt, um die Energie in den Reihen der Zuschauer*innen ins Unendliche zu potenzieren. Die erlösende Entladung kam dann im folgenden Stück.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44804" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-3.jpg" alt="" width="814" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-3.jpg 814w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-3-168x300.jpg 168w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-3-575x1024.jpg 575w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-3-750x1336.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 814px) 100vw, 814px" /></p>
<p>Auch&nbsp;<strong>ERRORR</strong> spielten an diesem Abend <strong>neue Stücke</strong> und machten somit direkt Laune auf das nächste Release. Insgesamt gab sich das abwechslungsreich und vielseitig. Mal äußerst fragil und leicht, dann wieder von einer unbeschreiblichen inneren Kraft definiert, spielt die Band mit Extremen. Was jedoch alle Lieder gemeinsam hatten &#8211; selbst die sanften oder positiv gestimmten Stücke &#8211; ist eine <strong>düstere Schwermut</strong>, die über allem liegt. Und das ist keineswegs als negative Wertung zu verstehen. Zum Ende des Abends wurde dennoch gefeiert, als&nbsp;<strong>ERRORR</strong> mit einem saftigen Punk Rock Knaller das Publikum verabschiedeten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-44805" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-4.jpg" alt="" width="814" height="1450" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-4.jpg 814w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-4-168x300.jpg 168w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-4-575x1024.jpg 575w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/10/02_Errorr-4-750x1336.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 814px) 100vw, 814px" /></p>
<p>Vielen Dank an <strong>Tommy</strong> und die ganze <strong>Immerhin Crew</strong> sowie alle Musiker*innen und Zuschauer*innen für den schönen Abend!</p>
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		<title>Sonnenschein und Black Metal im alten Kloster &#8211; Das SKALDENFEST 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 06:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Außerwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Kilianeum Würzburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Waldgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Raphael: Am Samstag, den 04. Juni war es nun also so weit, dass nach zwei Jahren Wartezeit das SKALDENFEST in Würzburg wieder stattfinden konnte. Nachdem sich am vorigen sehr regnerischen Freitag einige bereits beim Warm-Up in der Posthalle eingegroovet haben, standen an ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sonnenschein-und-black-metal-im-alten-kloster-das-skaldenfest-2022/">Sonnenschein und Black Metal im alten Kloster &#8211; Das SKALDENFEST 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Raphael: </em>Am Samstag, den 04. Juni war es nun also so weit, dass nach zwei Jahren Wartezeit das <strong>SKALDENFEST</strong> in Würzburg wieder stattfinden konnte. Nachdem sich am vorigen sehr regnerischen Freitag einige bereits beim Warm-Up in der Posthalle eingegroovet haben, standen an diesem Mittag ungewöhnlich viele dunkel gekleidete Personen vor den Türen des katholischen Jugendzentrums Kilianeum. Zwischen der Altstadt und der Residenz bildete sich eine Traube, die sich in freudiger Erwartung darauf vorbereitete, einen halben Tag lang im Sinne des Black Metals zu feiern.<br />
Im Innenbereich verstärkte sich schnell der Andrang auf den Stand mit den Speisen-, Getränke- und Biermarken sowie die beiden dazugehörigen Tresen. Auch der Gang mit den Merchständen wurde schon früh zur Pilgerstätte interessierter Besucher*innen. Dass einer der Toilettenräume schon früh von einer unerwarteten Überschwemmung heimgesucht wurde und deshalb alle Gäst*innen in die Katakomben des Kilianeums für die sanitären Anlagen geleitet wurden, tat der Freude keinen Abbruch.</p>
<h3><strong>DVALIN</strong></h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40568" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286171467_4827014474067108_5817970815416676798_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286171467_4827014474067108_5817970815416676798_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286171467_4827014474067108_5817970815416676798_n-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286171467_4827014474067108_5817970815416676798_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286171467_4827014474067108_5817970815416676798_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286171467_4827014474067108_5817970815416676798_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Raphael: </em>Pünktlich um 15:00 Uhr wurde es lauter im Außenbereich und ein episches Intro deutete darauf hin, dass <strong>DVALIN</strong> sich auf die Bühne gesellten. Zu sechst schritten die Musiker aus Würzburg mit kriegerischer Gesichtsbemalung und Kleidung nach vorne. Anders als der Bandname vermuten lassen könnte, handelt es sich bei <strong>DVALIN</strong> um alles andere als Zwerge. Der Einstieg ins Festival und in das Heimspiel der unterfränkischen Band kam nicht an einer klitzekleinen Panne vorbei: „Ey, wir haben noch Musik auf dem Monitor! Das gehört nicht zu unserem Intro“. Kurze Intervention der Tontechnik, kurzer Blickwechsel unter den Musikern, „Egal, zähl einfach ein, und wir legen los“ – Panne praktisch und schnell gelöst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40570 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/285772860_4827015320733690_3229441342990176545_n-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/285772860_4827015320733690_3229441342990176545_n-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/285772860_4827015320733690_3229441342990176545_n-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/285772860_4827015320733690_3229441342990176545_n-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/285772860_4827015320733690_3229441342990176545_n.jpg 1160w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Musikalisch spiegeln <strong>DVALIN</strong> vieles davon wider, was ihr aus der Edda stammender Name sowie ihre nordisch angehaucht Tracht vermuten lassen. Es gibt groovigen Metal mit viel Melodie und nordischer Folklore. Neben zwei Gitarren, Schlagzeug, Bass und Gesang gehören auch Synthies und Dudelsack zum Bühnenrepertoire. Gemeinsam treiben <strong>DVALIN </strong>von rauschen Melodic Death Metal zu Pagan und Black Metal, und lassen auch gelegentliche Ausflüge in Richtung Prog nicht links liegen. Das Publikum geht beim melodisch-antreibenden Sound freudig mit. <strong>DVALIN</strong> liefern viele Passagen zum Mitgrölen und Fäuste recken. Vierzig Minuten lang heizen die Lokalmatadore die Stimmung ein, und selbst ich, der mit Pagan oder Folk Metal nahezu gar nichts anfangen kann, bin spätestens jetzt in bester Festivallaune angekommen.</p>
<p>Während stellenweise noch Tropfen vom Himmel fallen, wird es immer geselliger in den Hallen sowie dem Außenbereich des Kilianeums. Kalte Getränke treffen auf trockene Kehlen, der Imbiss beglückt so manchen Magen, und zwischen Eingang und Merchtischen geht es harmonisch und gesprächig zu. Schön zu sehen und zu hören ist auch, dass Sprach- und Geschlechterdiversität im Publikum deutlich vielfältiger aufgestellt sind, als manche Außenstehende vermuten mögen. Schlangen bilden sich vor allen Toiletten; gesprochen wird hier unter anderem fränkisch, bairisch, englisch, portugiesisch, österreichisch, und an vielen Stellen auch deutsch.</p>
<h3><strong>EMPYREAL</strong></h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40571" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286107381_4827015984066957_3032568963507149154_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286107381_4827015984066957_3032568963507149154_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286107381_4827015984066957_3032568963507149154_n-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286107381_4827015984066957_3032568963507149154_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286107381_4827015984066957_3032568963507149154_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286107381_4827015984066957_3032568963507149154_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Raphael: </em>Ziemlich genau um 16:00 Uhr brechen einige vereinzelte Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke über dem Fest. Zum Glück haben <strong>EMPYREAL </strong>soeben die Bühne betreten, um direkt für eiskalten Wind zu sorgen. Von Atmospheric Black Metal mit gewissen Post Metal Einlagen über Blackened Death bis hin zu Melodic Death hat die bayerische Band einen massiven Sound zu bieten, der trotz sommerlicher Außentemperaturen für Gänsehaut und Frösteln sorgt. Sänger Michael Bachmann hat das Publikum im Griff wie ein Puppenspieler und dirigiert die Bewegung im Innenhof des Kilianeums. Als er den Song <em>„The Abyss (My Own Living Hell)” </em>ankündigt, weist der Frontmann darauf hin, dass <strong>EMPYREAL</strong> beim heutigen Auftritt in veränderter Formation aufspielen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40572 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286362766_4827015987400290_7533608343748366525_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286362766_4827015987400290_7533608343748366525_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286362766_4827015987400290_7533608343748366525_n-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286362766_4827015987400290_7533608343748366525_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286362766_4827015987400290_7533608343748366525_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286362766_4827015987400290_7533608343748366525_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit Gastmusiker, der an der Gitarre eingesprungen ist, gibt sich die Band nichtsdestotrotz lückenlos selbstbewusst. Das Publikum hat sich in den eisigen Bann ziehen lassen und nimmt den musikalischen Stilwechsel von <strong>DVALIN</strong> zu <strong>EMPYREAL</strong> sehr gut an. Wie schon die erste Band des Tages spielt auch das bayerische Quintett mit Einflüssen aus anderen Genres. Rasend schnelle Heavy- und Prog-artige Gitarrensoli flitzen über die Oberfläche aus eiskalten Blackened Death Metal Ebenen, und im späteren Verlauf macht sich auch vermehrt D-Beat in der Klanglandschaft breit. Da wundert es wenig, dass es hier auch zum ersten kleinen Circle Pit des Tages kommt.</p>
<p>Nicht nur als souveräne Musiker sondern auch als geschickte Geschäftsleute haben sich <strong>EMYPREAL </strong>präsentiert: „Ihr bleibt alle hier eingesperrt so lange bis jede und jeder unsere CD gekauft hat!“, kündigt Bachmann an. Die kurzen und pointierten Ansagen unterbrechen nicht den einzigartigen Spannungsbogen des 45-minütigen Gigs. Über das Konzert hinweg lässt die Band Intensität und Anspannung stetig steigen, sodass der Auftritt an seiner Klimax endet und hochgradig elektrisierte Luft hinterlässt: „Vielen Dank! Viel Spaß noch, und kauft unseren Merch!“ sind die letzten Worte, mit der das Publikum in die nächste Pause entlassen wird.</p>
<h3><strong>AUßERWELT</strong></h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40574" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286146630_4827481084020447_4857561537052315848_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286146630_4827481084020447_4857561537052315848_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286146630_4827481084020447_4857561537052315848_n-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286146630_4827481084020447_4857561537052315848_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286146630_4827481084020447_4857561537052315848_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286146630_4827481084020447_4857561537052315848_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Raphael: </em>Eine kurze Erfrischung später betreten <strong>AUßERWELT</strong> aus dem sonnigen Münster die Bühne. An dieser Stelle möchte ich mich bei Redaktionskollegen <em>Simon</em> bedanken, der mich darauf hingewiesen hat, dass es sich beim Bandnamen um ein Quasi-Homophon zum Wort <strong>AUSERWÄHLT</strong> handelt. Als Fan von Bands wie <strong>A SECRET REVEALED</strong>, <strong>PHANTOM WINTER</strong> oder <strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> stellte der nun kommende Auftritt meinen persönlichen Höhepunkt des Festivaltages dar. Gerade einmal vier Lieder spielten <strong>AUßERWELT</strong> in etwas weniger als einer Stunde. In atemberaubenden Aufbauten, anspruchsvollen Songstrukturen, und mit scharfkantiger Wegführung ließen die Münsteraner Licht und Dunkelheit aufeinandertreffen.</p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40575 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286325357_4827481077353781_8698397103545620110_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286325357_4827481077353781_8698397103545620110_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286325357_4827481077353781_8698397103545620110_n-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286325357_4827481077353781_8698397103545620110_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286325357_4827481077353781_8698397103545620110_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/286325357_4827481077353781_8698397103545620110_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></em></p>
<p>Trotz reduzierter Formation und deshalb zu viert statt zu fünft ohne Sänger Stefan Seehütter legte die Band eine packende Show aufs Parkett. Im Post Black Metal, der eine besondere Betonung auf dem Präfix verdient hat, vereinten sich brachiale Gewalt und emotionale Tiefe. Wahrlich ist es keine Partymusik, die hier geboten wird. Doch auch die ernsten Töne und die anspruchsvollen Muster der Musik treffen auf Anklang beim Publikum des <strong>SKALDENFESTS</strong>. Eine lustige Beobachtung ist die Vermehrung der Basssaiten pro Konzert bis dato. Vom Viersaiter bei <strong>DVALIN</strong> sind wir über den fünfsaitigen Bass bei <strong>EMPYREAL</strong> nun beim sechssaitigen Tieftöner bei <strong>AUßERWELT</strong> angekommen. Dass sich diese Entwicklung im weiteren Verlauf nicht fortgesetzt hat, ist wohl keine sonderlich große Überraschung.</p>
<h3><strong>DARK OATH</strong></h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40583" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292427246_4913412325427322_6689671909838695215_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292427246_4913412325427322_6689671909838695215_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292427246_4913412325427322_6689671909838695215_n-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292427246_4913412325427322_6689671909838695215_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292427246_4913412325427322_6689671909838695215_n-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292427246_4913412325427322_6689671909838695215_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Merlin: </em>Auf <strong>DARK OATH</strong> war ich im Vorfeld sehr gespannt. Bisher war es mir noch nicht vergönnt, die Portugiesen live zu sehen. Als sie die Bühne betreten, sticht die Präsenz der Sängerin direkt hervor: Eine blonde Frau in Lederjacke und mit jeder Menge Power! Leider ist sie hier und heute die Einzige ihrer Art &#8211; keine der anderen Bands auf dem diesjährigen <strong>SKALDENFEST</strong> kann mit weiblichen Mitgliedern aufwarten. Sara Leitão von <strong>DARK OATH</strong> aber heizt mit ihrer energiegeladenen Art die Zuschauer richtig schön auf. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40585 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292264003_4913412315427323_3170525416185817727_n-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292264003_4913412315427323_3170525416185817727_n-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292264003_4913412315427323_3170525416185817727_n-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292264003_4913412315427323_3170525416185817727_n-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292264003_4913412315427323_3170525416185817727_n-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292264003_4913412315427323_3170525416185817727_n-1.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die Stimmung ist vor der Bühne genauso großartig wie auf der Bühne selbst. Der Schlagzeuger von <strong>DARK OATH</strong> strahlt und grinst und hat richtig gute Laune. Auch der Sound geht mächtig ab, straight nach vorne. Unter anderem wird <em>&#8222;The tree of life&#8220;</em> von ihrem ersten full-lengths Album &#8222;When Fire Engulfs the Earth&#8220; gespielt. Sängerin Sara headbangt, ich auch. Direkt vor der Bühne lässt ein etwas zu enthusiastischer Zuschauer sein Bier in die Luft spritzen. <strong>DARK OATH</strong> geben als letztes Stück schließlich noch <em>&#8222;Thousand beasts&#8220;</em> zum Besten, dann verabschieden sie sich mit Dankesworten und beschließen unter dem eifrigen Klatschen der Zuhörer ihren Auftritt. Was soll ich sagen? Ich bin begeistert!</p>
<h3><strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong></h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-40584 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292497741_4913414052093816_4424785501893846156_n-e1657140538528-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292497741_4913414052093816_4424785501893846156_n-e1657140538528-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292497741_4913414052093816_4424785501893846156_n-e1657140538528-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292497741_4913414052093816_4424785501893846156_n-e1657140538528-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292497741_4913414052093816_4424785501893846156_n-e1657140538528-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292497741_4913414052093816_4424785501893846156_n-e1657140538528.jpg 1439w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Merlin: </em>Man kennt ihn: Markus Stock. Sein Hauptprojekt <strong>EMPYRIUM</strong> dürfte so ziemlich jedem naturverbundenen und melodieverliebten Metalfan ein Begriff sein. Mit <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> lebt der Herr Stock hingegen seine schwarzmetallische Seite aus. Als live-Bassist steht ihm dabei (Valkenstin) von <strong>MOSAIC</strong> zur Seite. Diesem reißt allerdings gleich beim dritten Song eine Seite seines Instruments, sodass er sich erst einmal unauffällig hinter die Bühne zurückzieht und umdisponiert. Das tut der musikalischen Qualität aber keinen Abbruch.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40580 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292383784_4913414048760483_6383038913443254554_n-e1657140595466-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292383784_4913414048760483_6383038913443254554_n-e1657140595466-193x300.jpg 193w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292383784_4913414048760483_6383038913443254554_n-e1657140595466-658x1024.jpg 658w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292383784_4913414048760483_6383038913443254554_n-e1657140595466-750x1167.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292383784_4913414048760483_6383038913443254554_n-e1657140595466.jpg 925w" sizes="auto, (max-width: 193px) 100vw, 193px" /></p>
<p>Der melodische Black-Metal motiviert mich zu melancholischem Haareschwenken und bedachtem Kopfnicken mit geschlossenen Augen. Stock bedankt sich mit tiefer Stimme bei seinem Publikum. Er wirkt das ganze Konzert über hochkonzentriert und schwermütig zugleich. Der letzte Song schließlich, den er dem <strong>SKALDENFEST</strong> mit <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> darbietet, könnte den Auftritt nicht besser abrunden: <em>&#8222;Phoenix Rise&#8220;</em> vom bisher einzigen full-length Album &#8222;To the Elements&#8220;. Stock haucht die letzten beiden, namensgebenden Worte des Liedes ins Mikrophon und verlässt dann ebenso ruhig die Bühne, wie er sie eine Stunde zuvor betreten hatte. Also alles wie immer, könnte man sagen. Aber eben auch alles andere als langweilig.</p>
<h3><strong>WALDGEFLÜSTER</strong></h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40582" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292419197_4913412832093938_2750211461102590489_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292419197_4913412832093938_2750211461102590489_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292419197_4913412832093938_2750211461102590489_n-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292419197_4913412832093938_2750211461102590489_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292419197_4913412832093938_2750211461102590489_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292419197_4913412832093938_2750211461102590489_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Raphael: </em>Als vorletzte Band des Tages betraten gegen 20:30 Uhr noch einmal Musiker aus Bayern die Bühne. <strong>WALDGEFLÜSTER</strong>, die ursprünglich als Soloprojekt von Sänger Winterherz ins Leben gerufen wurden, nahmen nun zu fünft Platz auf der Stage. In einheitlichen, waldgrünen, von einem Hirschkopf verzierten Hemden präsentierten sich die fünf Oberbayern, die nicht nur zwei Banner, sondern auch mehrere hölzerne Mikrophonständer und reichlich Zierwerk mitbrachten. An zwei reichlich geschmückten Bäumen hingen allerlei dekorative Gegenstände wie Schädel und Hörner von Waldtieren sowie Staben und rituelle Verzierungen. Den engen Bezug zu ihrer Heimat bringen <strong>WALDGEFLÜSTER</strong> sehr stark zur Geltung, was sich auch an der Setlist zeigt, die sehr auf das im letzten Jahr erschienene Album „Dahoam“ fokussiert ist. Der Titel offenbart, dass es nicht nur inhaltlich um die Heimat geht, sondern dass auch die Texte in bayerischer (bzw. bairischer) Sprache stattfinden. Eine solche Verbundenheit unproblematisch darzustellen ist nicht erst seit Höcke und Seehofer schwierig – <strong>WALDGEFLÜSTER</strong> schaffen es dennoch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40577 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292267067_4913413462093875_2393108797747528341_n-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292267067_4913413462093875_2393108797747528341_n-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292267067_4913413462093875_2393108797747528341_n-819x1024.jpg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292267067_4913413462093875_2393108797747528341_n-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292267067_4913413462093875_2393108797747528341_n.jpg 1160w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Geflüstert wurde wenig auf der Bühne. Stattdessen wechselten sich brachiale Blastbeats und tiefe Growls mit hymnischen Chorälen ab. Wer schon einmal in einem Gletschersee gebadet hat, kann die Kälte nachvollziehen, die <strong>WALDGEFLÜSTER</strong> mit ihrem Bavarian Pagan Black Metal verbreiteten. Für zusätzliche Abwechslung sorgten akustische und unverzerrte Zwischenspiele sowie harsche Breaks, die wie Felskanten emporstiegen. Etwa eine Stunde lang ging der Spaß, der seinen hymnischen Schluss zum letzten Flug der Schwalben im Innenhof fand. Zusammen mit einem dankbaren Publikum verabschiedete ich die für mich größte Überraschung des Konzertabends, um mich bei weiterer Abkühlung auf <strong>DORNENREICH</strong> einzustellen.</p>
<h3><strong>DORNENREICH</strong></h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40581" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292417947_4913414922093729_4003695735928708112_n-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292417947_4913414922093729_4003695735928708112_n-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292417947_4913414922093729_4003695735928708112_n-820x1024.jpg 820w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292417947_4913414922093729_4003695735928708112_n-750x937.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292417947_4913414922093729_4003695735928708112_n.jpg 1161w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Merlin: </em><strong>DORNENREICH</strong> stellen die letzte Band des Abends. Und gleichzeitig sind sie die Ersten und Einzigen heute, die im Dunkeln spielen. Die Atmosphäre des nächtlichen Schummerlichts, das von den grellen Scheinwerfern jäh durchbrochen wird, könnte tatsächlich nicht besser zu ihnen passen. Denn <strong>DORNENREICH</strong> sind romantisch und verstörend zugleich. &#8222;Abstrakt&#8220; trifft es vermutlich ganz gut. Auch für diese Band ist ein Herr namens Stock verantwortlich – allerdings nicht Markus, sondern Jochen, seines Zeichens Sänger, Gitarrist und Komponist. Und der hat eine sehr, sagen wir, &#8222;interessante&#8220; Mimik drauf. Die Gesichtsgymnastik, die er während des gesamten Auftritts vollzieht, macht mir fast ein bisschen Angst. Aber irgendwie passt es auch. Jochen Stock alias Evìga bestreitet aber nicht alleine den Gesang, sondern bekommt wie meist bei ihren live-Auftritten stimmgewaltige Unterstützung von David Conrad alias Eklatanz (wer es noch nicht getan hat, der möge an dieser Stelle mal in <strong>HERETOIR</strong> reinhören).</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40578 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292274818_4913414945427060_6857777377079090197_n-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292274818_4913414945427060_6857777377079090197_n-240x300.jpg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292274818_4913414945427060_6857777377079090197_n-818x1024.jpg 818w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292274818_4913414945427060_6857777377079090197_n-750x938.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292274818_4913414945427060_6857777377079090197_n.jpg 1159w" sizes="auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px" />Aber was geht eigentlich in Sachen Songauswahl bei <strong>DORNENREICH</strong>? Dass sie [das Album] &#8222;Her von welken Nächten&#8220; anstimmen, wundert mich nicht im Geringsten. Erst <em>&#8222;Eigenwach&#8220;</em>, dann <em>&#8222;Ich bin aus mir&#8220;</em>, schön der Reihe nach. Bei <em>&#8222;Wer hat Angst vor Einsamkeit&#8220;</em> sagt Jochen nur den Anfang des Songtitels an und lässt die Zuschauer das letzte Wort ergänzen. Das klappt auch so halbwegs. Habe ich übrigens erwähnt, dass <strong>DORNENREICH</strong> natürlich auch ihren Geiger mit an Bord haben? Thomas Riesner alias Ínve staffiert jedes Lied – mal weich, mal wild – mit virtuosen Violinklängen aus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40579" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292329365_4913414555427099_90624170593932584_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292329365_4913414555427099_90624170593932584_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292329365_4913414555427099_90624170593932584_n-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292329365_4913414555427099_90624170593932584_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292329365_4913414555427099_90624170593932584_n-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/07/292329365_4913414555427099_90624170593932584_n.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nachdem <strong>DORNENREICH</strong> eben <em>&#8222;Erst deine Träne löscht den Brand&#8220;</em> vom Album &#8222;Flammentriebe&#8220; zum Besten gegeben haben, verkündet Jochen mit dem ihm eigenen, verheißungsvollen Schmunzeln: &#8222;Das nächste Stück könnte das letzte sein – wenn ihr uns dann schon gehen lasst&#8220;. Sie stimmen <em>&#8222;Der Hexe flammend Blick&#8220;</em> an und es ist klar, dass die Zuschauer sie ganz sicher noch nicht gehen lassen. <strong>DORNENREICH</strong> verschwinden der Show zuliebe zwar kurz von der Bühne, um uns den mehrstimmigen Ruf nach einer Zugabe zu gönnen. Fix stehen sie aber wieder im gleißenden Rampenlicht, von wo aus sie dem Publikum <em>&#8222;Dein knöchern&#8216; Kosen&#8220;</em> von ihrem 2021 erschienenen Album &#8222;Du wilde Liebe sei&#8220; präsentieren. Unmittelbar danach stimmen sie noch einen weiteren Song an, dessen Titel ich jedoch nicht heraushöre. Der dann aber wirklich letzte Song ist <em>&#8222;Trauerbrandung&#8220;</em> – womit wir wieder bei &#8222;Her von welken Nächten&#8220; angelangt wären. Es ist ein fulminantes Finale. Jochen lässt noch einmal Kopf und Haare kreisen in einer Frequenz, dass ich befürchte, er könnte jeden Moment von der Bühne kippen. Glücklicherweise geht der Auftritt aber ohne schwere Unfälle über die Bühne (!) und so bescheren uns <strong>DORNENREICH</strong> einen großartigen Abschied von einem grandiosen Festival.</p>
<h3><strong>FAZIT</strong></h3>
<p><em>Merlin</em>: Das <strong>SKALDENFEST</strong> 2022 war ein kleines, aber umso feineres Festival. Von der Bandauswahl über die mehr als bezahlbare Verpflegung bis hin zum Publikum &#8211; wieder einmal bin ich voll und ganz überzeugt. Das <strong>SKALDENFEST</strong> ist für mich ein besonderes Juwel, schüchtern funkelnd aus dem Haufen der mehrtägigen Konzertkonkurrenz. Ein Juwel, das lohnt, entdeckt zu werden! Ich jedenfalls freue mich schon, wenn nächstes Jahr eine neue Edition des heimeligen Würzburger Festivals ins Haus, pardon, ins <strong>KILIANEUM</strong> steht.</p>
<p><a href="https://www.skaldenfest.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage des SKALDENFESTS</strong></a></p>
<p><strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/skaldenfest/" target="_blank" rel="noopener">Weitere Beiträge zum Thema SKALDENFEST im SILENCE MAGAZIN</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sonnenschein-und-black-metal-im-alten-kloster-das-skaldenfest-2022/">Sonnenschein und Black Metal im alten Kloster &#8211; Das SKALDENFEST 2022</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Skaldenfest 2022 &#8211; Die Wiederkehr der Dunkelheit</title>
		<link>https://silence-magazin.de/skaldenfest-2022-vorbericht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=skaldenfest-2022-vorbericht</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 05:44:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Außerwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Oath]]></category>
		<category><![CDATA[dornenreich]]></category>
		<category><![CDATA[DVALIN]]></category>
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		<category><![CDATA[Kilinaeum Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[skaldenfest]]></category>
		<category><![CDATA[sun of the sleepless]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Waldgeflüster]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir fiebern dem Skaldenfest entgegen - Du auch?!<br />
Alle Infos, Bands und Infos zu eurem leiblichen Wohl (PROST!) gibts bei uns!</p>
<p>Wir sehen uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2022-vorbericht/">Skaldenfest 2022 &#8211; Die Wiederkehr der Dunkelheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Skaldenfest im Kilianaeum</strong> sorgte bereits in den Jahren 2018 und 2019 für große Begeisterung beim Silence Magazin. <strong><a href="https://silence-magazin.de/tag/skaldenfest/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a></strong> findet ihr die bisherigen Vor- und Nachberichte. Aus bekannten Gründen musste das vierte Skaldenfest vom Jahr 2020 erst auf 2021 und dann auf 2022 verschoben werden. Doch nun steht uns nichts mehr im Wege, und wir können <strong>voller Freude die Black Metal-Durststrecke in Würzburg beenden.</strong></p>
<p>Neben einem fantastischen Line-Up wird hier auch umfassend für das leibliche Wohl gesorgt. Das Team vom <a href="https://www.cafe-domain.de/" target="_blank" rel="noopener">Café Dom@in</a> stellt <strong>frisch zubereitetes Essen</strong> zur Verfügung, und an der Theke gibt es <strong>Bier sowie alkoholfreie Getränke</strong>. Weder der Magen noch die Kehle sollen also durch Mangelerscheinungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Für zusätzliche Geschwindigkeit an den Ausgaben sorgt außerdem das <strong>Getränkepasssystem</strong>. <strong>Diese und weitere Informationen</strong> wie beispielsweise Anreise, Parkplatzsituation, nahegelegene Bankautomaten, etc. <strong><a href="https://www.skaldenfest.com/festival-info/" target="_blank" rel="noopener">findet ihr hier in aller Ausführlichkeit</a></strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Dornenreich - Das Geheimnis des Quellkosters" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2LZ1edGSJBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Ein Line-Up mit Genussgarantie</h4>
<p>Durch die Verschiebungen haben sich seit der ursprünglichen Planung im Line-Up einige Änderungen vollzogen. Nun ist seit Kurzem auch die letzte Lücke wieder gebührend gefüllt worden, den&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/tag/dvalin/" target="_blank" rel="noopener"><strong>DVALIN</strong></a> sind auch in diesem Jahr wieder am Start. Mit ihrem <strong>progressiven und doch mächtigen Folk Metal</strong> entführt uns die Band mit Heimvorteil in die fantastische Welt der Zwerge und Schatten.<br />
Die größte Vorfreude beim Publikum haben wohl&nbsp;<strong>DORNENREICH</strong> aus Österreich für sich gepachtet. Der <strong>Avantgarde Black Metal</strong> ist seit je her eine Institution für sich, und so können sich die Besucher*innen neben Stücken des neuen Albums <a href="https://dornenreich.bandcamp.com/album/du-wilde-liebe-sei" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Du wilde Liebe sei&#8220;</a> auch auf viele Klassiker freuen.</p>
<p><strong>Black und Pagan Metal aus Bayern</strong> ist erstmal keine große Überraschung. Wenn die Band dann auf oberbayerisch textet und in ihren Liedern die Mystik und Historie des Landes der Bajuwaren behandelt, wird das Ganze doch spezieller. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal und mit mitreißendem Sound stehen&nbsp;<strong>WALDGEFLÜSTER</strong> auf der Bühne, die unter anderem ihr neues Album <a href="https://blackmetalwaldgefluester.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">&#8222;Dahoam&#8220;</a> im Gepäck haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sun Of The Sleepless - The Lure Of Nyght [official video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uzP3Sr0xDnc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Die Vielfalt der Finsternis</h4>
<p>Wem es der <strong>raue und atmosphärische Black Metal</strong> mehr angetan hat, wird sich sehr auf den Auftritt von Markus Stocks Band <strong>SUN OF THE SLEEPLESS</strong> freuen. Hier sind rasende Stakkato Attacken wie Eisstürme und düster-harmonische Übergänge fester Bestandteil des Programms. Wie das Ganze auf Platte klingt, könnt ihr übrigens <strong><a href="https://silence-magazin.de/zurueck-zur-quelle-sun-of-the-sleepless/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong> nachlesen (und -hören). Einen deutlich weiteren Anreiseweg haben&nbsp;<strong>DARK OATH</strong> aus Portugal. In einer gelungenen Kombination aus <strong>Symphonic Metal, Pagan und Melodic Death Metal</strong> erzählt die Band in ihrer Musik von der sagenhaften Welt der Asen und Alfen.</p>
<p>Die Münsteraner Band <strong>AUßERWELT</strong> bringt feinsten <strong>Post Black Metal</strong> auf die Bühne, der vor Abwechslungsreichtum nur so strotzt. Das neueste Release <a href="https://ausserwelt.bandcamp.com/album/the-obsidian-ascent-the-panoptical-i" target="_blank" rel="noopener">&#8222;The Obsidian Ascent | The Panoptical I&#8220;</a> stellt bestens unter Beweis, wie die Gruppe <strong>traditionelle Black Metal Elemente</strong> mit tief atmosphärischen Bausteinen sowie mit modernen Ansätzen zusammenfügt. Und zu guter Letzt ist mit&nbsp;<strong>EMPYREAL</strong> noch eine Band im Line-Up, die für ein ordentliches Training der Nackenmuskulatur sorgt. Das Fünfergespann wirft <strong>Death, Black und Thrash Metal mit ordentlich Groove und Melodie</strong> in einen Topf und serviert daraus ein großartiges Gericht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="AUßERWELT - The Obsidian Ascent (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/n9K8dsaoCpg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wir freuen uns auf mitreißende Konzerte, auf viel Freude zwischen Getränke- und Essensausgabe, und natürlich auch auf euch! Wir sagen <strong>&#8222;Skål!&#8220;</strong> und bis sehr bald beim <strong>Skaldenfest</strong>!</p>
<p><a href="https://www.skaldenfest.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage des SKALDENFEST</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2022-vorbericht/">Skaldenfest 2022 &#8211; Die Wiederkehr der Dunkelheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Mentale Gesundheit und schwere Riffs &#8211; PRAISE THE PLAGUE und A SECRET REVEALED</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2022 10:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[A Secret Revealed]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Immerhin Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Lifeforce Records]]></category>
		<category><![CDATA[Post Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Praise the Plague]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonne ballert zwar grad mal, Black Metal dafür andauernd!<br />
Und so richtig geil wirds, wenn der Live passiert. Wie genau das nochmal geht, dieses "Live" - das kannst du bei uns nachlesen!</p>
<p>Zum LiveBericht von PRAISE THE PLAGUE und A SECRET REVEALED</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/praise-the-plague-live-a-secret-revealed/">Mentale Gesundheit und schwere Riffs &#8211; PRAISE THE PLAGUE und A SECRET REVEALED</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40083" aria-describedby="caption-attachment-40083" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40083" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40083" class="wp-caption-text">Praise the Plague</figcaption></figure>
<p>Auf dem Weg zum Immerhin stellte ich fest, dass ich gerade alle drei Gs erfüllte: seit Anfang des Jahres dreimal geimpft, seit Mitte April genesen, und tagesaktuell negativ getestet. Einem erfolgreichen Konzertabend ohne Ansteckungsgefahr sollte also nichts im Wege stehen. Der Jugendkulturtreff Immerhin hatte seine Besucher*innen bis Ende April sogar noch um das Durchführen von Schnelltests gebeten, um wirklich sicherzugehen, dass die Veranstaltungen dort nicht das Infektionsgeschehen vorantreiben.</p>
<h4>Das Tor zu den zwei Welten</h4>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40084" aria-describedby="caption-attachment-40084" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40084" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-2.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40084" class="wp-caption-text">Praise the Plague</figcaption></figure>
<p>Bereits um kurz vor 21 Uhr hatte sich vor dem Eingangsbereich der Venue eine nicht allzu kleine Anzahl an Gruppen eingefunden, die offensichtlich voller Freude auf das Konzert warteten. Während sich hier in vorrangig dunkler Kleidung auf die Auftritte der Post Metal Bands <strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> und&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> gefreut wurde, fand eine Etage höher in der Posthalle ein Gig der Italo Pop Band&nbsp;<strong>ROY BIANCO &amp; DIE ABBRUNZATI BOYS</strong> statt. Der Ort an dem sich die Eingänge zu Posthalle und Immerhin trennten, war auch die Weggabelung an welcher sich farbenfrohe Kleidungsstücke vorrangig in die eine, und schwarze Gewänder in die andere Richtung bewegten. Verirrt hat sich wohl niemand.</p>
<h4>Doppelter Heimvorteil</h4>
<p>Die wartende Menge stand zwischen Bildern einer Ausstellung des Fotografen <a href="https://danielpeter.tumblr.com/" target="_blank" rel="noopener">Daniel Peter</a> als Veranstalter Sven die Tür öffnete und freudig verdutzt &#8222;Was ist denn hier los?&#8220; fragte. Durch die geöffnete Pforte bewegte sich die dunkel gekleidete Karawane im gemächlich-vorfreudigen Gang in die wohl schönsten Katakomben Würzburgs.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40085" aria-describedby="caption-attachment-40085" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40085" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-3-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-3-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-3.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40085" class="wp-caption-text">Praise the Plague</figcaption></figure>
<p>Unten angekommen zeigte sich auch das Thekenpersonal positiv begeistert über die große Anzahl an Gästen zu dieser Tageszeit. Es war eindeutig: die Leute waren heiß auf das erste Metalkonzert im Immerhin seit der pandemiebedingten Pause. Außerdem feierten heute die Local Heroes&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> die verspätete Release Show ihres letzten Albums &#8222;<a href="https://asecretrevealedlfr.bandcamp.com/album/when-the-day-yearns-for-light" target="_blank" rel="noopener">When the Day yearns for Light</a>&#8222;. Und auch&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong>, die ihre neue Platte &#8222;<a href="https://praisetheplaguelfr.bandcamp.com/album/the-obsidian-gate" target="_blank" rel="noopener">The Obsidian Gate</a>&#8220; im Gepäck hatten, kommen zwar zum Großteil aus Berlin, haben auch aber zwei Bandmitglieder, die im Würzburger Umland leben. Es war nahezu ein doppeltes Heimspiel.</p>
<p>Vor lauter Freude fiel auch direkt der Strom an der Theke aus. Doch schon kurz darauf ging es mit lautem, groovenden Death Metal aus den Boxen und kalten Getränken weiter. Indes verlagerte sich das Geschehen graduell in Richtung Bühne. Hier gab es auch noch Musik aus der Dose &#8211; allerdings stimmen hier bereits melancholische Post Metal Töne auf den späteren Abend ein. Eine scharfkantig laute Ruhe vor dem Sturm stellte sich ein, als&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> sich auf der Bühne formierten.</p>
<h4>Praise the Plague</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40086" aria-describedby="caption-attachment-40086" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40086" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-4.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40086" class="wp-caption-text">Praise the Plague</figcaption></figure>
<p>Um 22.40 Uhr legt das Quintett aus der Hauptstadt los.&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> wirken äußerst selbstbewusst auf ihrem zweiten Konzert nach der Corona-Pause. Später habe ich erfahren, dass durchaus einiges an Aufregung bei Mitgliedern beider Bands vorhanden war. Anzumerken war den Musizierenden davon aber nichts. Zunächst stand die Band noch nur zu viert auf der Bühne. Sänger Rob hat sich erst zu seinem ersten Gesangspart aus dem Dunkel des Backstageraumes nach vorne bewegt. Auch bei einer längeren Passage ohne Gesang zog er sich zwischendurch zurück, wodurch sein imposanter Auftritt noch mehr Atmosphäre verliehen wurde. Dunkelheit und Atmosphäre waren nicht nur Teil des Bühnenbilds, denn auch die Musik vereinte Eiseskälte, gewaltige Brachialkraft und die tiefsten Abgründe der menschlichen Psyche. Wie gigantische Wellen eines Eismeers die an einer massiven Felswand brechen bewegt sich der Post Black Metal von&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> durch den Konzertraum des Immerhin.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40087" aria-describedby="caption-attachment-40087" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40087" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-5-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-5-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-5.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40087" class="wp-caption-text">Praise the Plague</figcaption></figure>
<h4>Von Abstieg und Aufstieg</h4>
<p>Der Saal ist inzwischen gut gefüllt. Das Publikum nimmt die Wechsel aus rasanten Stakkato Attacken und schwermütiger Bewegung gut auf, während die Band vor allem durch ihre stoische Ruhe auffällt. Einzig zu Anfang ließen die Fünf sich kurz aus diesem Modus bringen. Dies war der typische Übergangsmoment nach dem ersten Song, die letzten Feinjustierungen vollzogen werden. Als alle Instrumente nachgestimmt waren, der Sound auf Bühne und im Saal nachgebessert wurde, ging es routiniert weiter. Der Sound, mit dem&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> den Abend eröffneten, lässt sich in den Bereichen Atmospheric Black Metal, Post Metal, Post Black Metal, oder artverwandten Richtungen verorten. Auch Einflüsse aus Doom Metal oder Blackened Doom Metal lassen sich erkennen. Letzteres hat auch viel mit den Drones zu tun, die oft als Einleitung zu den Songs oder als Übergang zwischen den Liedern fungieren.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40088" aria-describedby="caption-attachment-40088" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40088" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-6-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-6-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-6.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40088" class="wp-caption-text">Praise the Plague</figcaption></figure>
<p><strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> präsentierten an diesem Abend ihr neues Album &#8222;The Obsidian Gate&#8220;, welches letzten Sommer bei Lifeforce Records erschien. Das Konzeptalbum begleitet einen namenlosen Protagonisten auf seinem Weg in eine schwerwiegende emotionale Starre. Vom Einstieg&nbsp;<em>&#8222;The Descent&#8220;</em> bewegt sich das Narrativ immer weiter nach unten bis zum&nbsp;<em>&#8222;Obsidian Gate&#8220;</em> &#8211; Rock Bottom. Hier ist nur noch Leere und Taubheit. Doch der letzte Drone endet mit einem Herzschlag. Der Protagonist kehrt um, geht wieder auf das Leben zu, und so endet das Album mit&nbsp;<em>&#8222;The Ascent&#8220;</em>. Die genauen Inhalte dieser melancholischen Reise durch die tiefsten Täler und Abgründe der mentalen Gesundheit mögen ohne Textkenntnis nicht im Detail wahrgenommen werden. Dennoch war dem Publikum anzumerken, dass es bei der Musik von&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> um Schmerz, Verlust und Ängste geht. Ernst und gleichzeitig zufrieden mit der starken Darbietung zeigten sich die Zuschauenden. Und mit der Flüchtigkeit eines Traumes am Morgen verklang auch der letzte Ton nach etwa einer Dreiviertelstunde.</p>
<h4>Pause mit Bruce Lee</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40089" aria-describedby="caption-attachment-40089" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40089" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-7-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-7-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-7-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/01-PtP-7.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40089" class="wp-caption-text">Praise the Plague</figcaption></figure>
<p>Wer das Immerhin kennt, weiß dass hier auch neben oder zwischen den Shows einiges an Unterhaltung geboten ist. Damit ist nicht nur das großartige Publikum gemeint, das bei Veranstaltungen hierzuorts zwischen Merch-Tisch, Theke, Rauchbereich und Tischfußball für viel Spaß zuständig ist. Ein weiterer Aspekt ist auch die liebevoll gestaltete Dekoration, an der sich Erstbesucher*innen satt sehen können. Ein besonders schönes Feature ist die Kombination aus Hummer und Sichel an der Thekenwand. Aber auch die schönsten Ausgaben des Schweinfurter Fanzines Der <a href="https://fanzineindex.de/zine-der-kosmische-penis" target="_blank" rel="noopener">Kosmische Penis</a> sind immer wieder ein guter Blickfang. Außerdem ist eine Wand frei von Konzertpostern oder anderen Verzierungen, denn hier hängt eine Leinwand, die von einem Beamer bestrahlt wird.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40090" aria-describedby="caption-attachment-40090" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40090" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-1.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40090" class="wp-caption-text">A Secret Revealed</figcaption></figure>
<p>Mal werden hier Fotos von vergangenen Konzerten und Parties gezeigt. Oft laufen hier auch großartige Filme ohne Ton. Ein gerne gezeigter Film im Immerhin ist der Kunstfilm La Montaña Sagrada. An diesem Abend wiederum sorgte Enter The Dragon (deutscher Titel: Der Mann mit der Todeskralle) für Unterhaltung in der Pause. Hier waren die Angestellten der Security, das Thekenpersonal, sowie die Musizierenden vor allem in Einem vereint: alle hatten große Freude.</p>
<p>Lange ging die Pause nicht; da war schon auf dem Bildschirm hinter der Theke zu sehen, dass sich&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED </strong>auf der Bühne eingefunden haben.</p>
<h4>A Secret Revealed</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40091" aria-describedby="caption-attachment-40091" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40091" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-2-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-2.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40091" class="wp-caption-text">A Secret Revealed</figcaption></figure>
<p>Lange mussten&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> auf die Release Party ihrer neuen Platte warten, und jetzt war es soweit. Die Freude war den fünf Musikern deutlich anzumerken und auch sie konnten ihre Aufregung gut dahinter verbergen. Wie auch&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> haben&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> ihr letztes Album bei Lifeforce Records veröffentlicht. Außerdem verbindet die Band mehr als nur das gemeinsame Label. Freundschaftliche Bande sowie musikalische Ausrichtungen, die in die gleichen Gefilde passen, sorgen für ein harmonisches Zusammensein. Das Konzert steht ganz im Zeichen der Vorstellung des neuen Albums &#8222;When the Day yearns for Light&#8220; und das Publikum ist voller Enthusiasmus dabei, das Release zu zelebrieren. Wenngleich ähnlich in der stilistischen Ausrichtung lassen sich bei der Musik von&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> doch andere Finessen erkennen als bei&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong>. Das Element Black Metal ist nur in Nuancen im Sound der Mainfranken vorhanden. Statt frostiger Stakkati gibt es hier mehr Fokus auf massig schwere Riffs. Wie Kometeneinschläge landen die harten Brocken beim Publikum, wo sie dankbar und freudig entgegen genommen werden.</p>
<h4>Ein Fest im Licht des Stroboskops</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40092" aria-describedby="caption-attachment-40092" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-3-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-3-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-3.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40092" class="wp-caption-text">A Secret Revealed</figcaption></figure>
<p>Ein weiterer Unterschied ist bei der Beleuchtung zu erkennen. Wie auch schon beim ersten Konzert des Abends ist die primäre Beleuchtung durch einige rote Lichter gegeben. Allerdings gibt es bei&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> zusätzlich noch hell flackerndes Strobolicht, das gelegentlich für optische Abwechslung sorgt. Im Scheine dieser Lampen und auch vor allem in der ganzen Dunkelheit dazwischen feiern die Zuschauenden ihre lokalen Helden voller Inbrunst. Jede atmosphärische Passage, jedes melancholische Zwischenspiel, und natürlich auch jede brutale Riffattacke werden voller Begeisterung entgegengenommen. Und das hat sicherlich nicht mit der langen Auszeit von Live Musik zu tun, denn hier haben beide Bands wirklich großartig abgeliefert. Der Heimvorteil &#8211; beziehungsweise der etwas größere Heimvorteil &#8211; mag&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> zu Gunsten gekommen sein. Eventuell bietet der Post Metal der Unterfranken auch etwas mehr Potential zum Headbangen als der Sound von&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong>. Und zu guter Letzt darf man nicht den Faktor vergessen, dass einige Zuschauer*innen beim zweiten Konzert auch schon ein weiteres Getränk zu sich genommen haben und dadurch lockerer wurden. Wie auch immer es ist, es war ein Fest, und das Publikum feierte&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> vom ersten Song bis zum Ende der Zugabe knapp eine Stunde später durch.</p>
<h4>Die Sehnsucht nach dem Licht</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40097" aria-describedby="caption-attachment-40097" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40097" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-8-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-8-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-8-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-8.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40097" class="wp-caption-text">A Secret Revealed</figcaption></figure>
<p>Auch das neue Album von&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> &#8211; &#8222;When the Day yearns for Light&#8220; ist nicht unbedingt durch seine einfache oder fröhliche Thematik geprägt. Die Sehnsucht nach dem Licht, die im Titel steckt, ist ebenfalls ein Verweis auf psychische Krankheit oder mentales Unwohlsein. Wie auch ihre Labelpartner und Freunde von&nbsp;<strong>PRAISE THE PLAGUE</strong> befassen sich&nbsp;<strong>A SECRET REVEALED</strong> in ihrer Musik mit Themen wie Depressionen, Angststörungen und dem Verlangen nach einem besseren Leben. Ebendies ist die Sehnsucht nach dem Licht, die zum Leitmotiv des Albums wurde. So wirken die schweren Riffs, die massigen Breaks und die brutalen Growls wie Befreiungsschläge, um aus den Fängen der Dunkelheit zu gelangen.</p>
<h4>Ein gelungener Abend braucht einen guten Abschluss</h4>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40094" aria-describedby="caption-attachment-40094" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-40094" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-5-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-5-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-5-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-5.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40094" class="wp-caption-text">A Secret Revealed</figcaption></figure>
<p>Eine weitere Eigenschaft, die das Immerhin Würzburg zu einem besonders schönen Ort macht, ist dass der Keller in Bahnhofsnähe keine Nachbarn hat. Nach Ende der Konzerte trafen also Musiker und Fans erneut im Thekenbereich aufeinander und ließen gemeinsam den Samstag ausklingen. Wo manche schon zum Tee übergangen sind, öffneten andere erst den Chardonnay. Einig waren sich aber alle in der Frage, dass an diesem Abend beide Bands massiv abgerissen haben. Zwei fantastische Post Metal Gigs haben aus diesem 07. Mai alles rausgeholt, was ging. Man mag sich am Ende in kleinen Stilfragen uneins sein, wenn die Eine lieber&nbsp;<strong>TESA</strong>, der andere eher&nbsp;<strong>FALL OF EFRAFA</strong>, oder jemand drittes doch&nbsp;<strong>TOTALSELFHATRED</strong> hört. Zusammengefunden haben heute dennoch alle, um gemeinsam diesen großartigen Abend zu feiern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_40095" aria-describedby="caption-attachment-40095" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40095 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-6-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-6-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-6-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2022/05/02-ASR-6.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-40095" class="wp-caption-text">A Secret Revealed</figcaption></figure>
<p><strong><a href="https://praisetheplaguelfr.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von PRAISE THE PLAGUE</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://praisetheplaguelfr.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp Profil von A SECRET REVEALED</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://immerhin-wuerzburg.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage vom Immerhin</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/praise-the-plague-live-a-secret-revealed/">Mentale Gesundheit und schwere Riffs &#8211; PRAISE THE PLAGUE und A SECRET REVEALED</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 06:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die schönsten Traditionen verbringt man mit Menschen, die man gern hat. Und für mich ist eine dieser geliebten Traditionen das Skaldenfest“<br />
Traditionen sind ja immer etwas persönliches und auch umstritten.<br />
Wie es hier ist liest du am besten gleich selbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht/">Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die schönsten <strong>Traditionen</strong> verbringt man mit Menschen, die man gern hat. Und für mich ist eine dieser geliebten Traditionen das <strong>Skaldenfest Open Air. </strong>Das kleine <strong>Ein-Tages-Festival</strong> im<strong> Kilianeum</strong> im Herzen von <strong>Würzburg </strong>feiert dieses Jahr als Open Air seine dritte Auflage. Und nicht nur der Veranstaltungsort ist einzigartig, obwohl das <strong>Kilianeum</strong> als ehemaliges Kloster und kirchliches Internat eine doch eher ungewöhnliche Bühne für ein Metal-Festival ist. Denn das <strong>Skaldenfest</strong> winkt auch dieses Jahr mit geilen Bands und unverschämt <strong>günstigen Ticket- und Verpflegungspreisen</strong>. Das dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben, dass das Festival nun zum zweiten Mal in Folge<strong> restlos ausverkauft</strong> ist. Ob sich der Weg nach <strong>Würzburg</strong> auch dieses Jahr gelohnt hat?<br />
Das erfahrt ihr hier!</p>
<h3>Die Ankunft</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33795 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/00-klein.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Gegen Mittag stehe ich auf dem Parkplatz des <strong>Kilianeums. </strong>Noch 2 Stunden bis zum Einlass &#8211; und die Helfer flitzen immer noch fleißig über das ganze Gelände. Bands laden ihr Zeug aus, suchen ihre Zimmer &#8211; denn das <strong>Kilianeum</strong> hat nicht nur Platz für eine schnieke Bühne, sondern beherbergt auch gleich alle Musiker, die heute ihre Kunst zum besten geben. Und das werden heute<strong> VARGSHEIM, THORONDIR, VALKENRAG, LAGERSTEIN, FUROR GALLICO, BUCOVINA</strong> und <strong>MOONSORROW</strong> sein. Ganz schön international geht es also heute zur Sache. Fünf der sieben Kapellen stammen aus verschiedenen Ländern rund um den Globus. Erst kurz nach dem &#8222;Ausverkauft&#8220;-Statement des Festivals mussten<strong> CRAVING</strong> leider absagen. Dafür bekommen heute Abend die <strong>Würzburger VARGSHEIM</strong> die Chance, sich als ebenbürtiger Ersatz zu beweisen.</p>
<h3>Sculls, Black Metal and Rock&#8217;n&#8217;Roll?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33797" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140706_IMG_8172.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und nachdem die ersten Besucher den Innenraum des <strong>Kilianeums</strong> fluten, geht es dann auch ziemlich schnell ziemlich hart zur Sache. <strong>VARGSHEIM</strong> haben sich<strong> Black&#8217;n&#8217;Roll</strong> auf die Fahne geschrieben. Hört man auch nicht alle Tage, oder? Und tatsächlich enthält der Sound von <strong>VARGSHEIM</strong> eine ganze Schippe <strong>Black Metal-Elemente.</strong> Es gibt aber auch an Hardrock grenzende Zwischenspieler, gut durchdachte Melodien und abgefahrene Soli, wo sie keiner erwarten würde. Mein Lieblingsbeispiel dafür ist <em>&#8222;Scheiterfeuer&#8220;</em>. Der startet als <strong>melodienträchtiger BM-Titel</strong>, löst sich aber zum Ende hin immer mehr auf, ohne dabei an <strong>Spannung</strong> und <strong>Atmosphäre</strong> einzubußen. Auch <em>&#8222;Individuum&#8220;</em> braucht sich nicht zu verstecken. Es gibt Melodien, wo sie gebraucht werden, grandiosen Gesang und packende Lyrics. <strong>VARGSHEIM</strong> haben also alles, was eine gute <strong>Einstiegskapelle</strong> ausmacht: <strong>Druck, guten Klang</strong> und eine ganze Menge<strong> Atmosphäre</strong>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33798 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615140857_IMG_8224.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vor allem steckt hinter den Titeln und der gesamten Performanz aber eins: <strong>Professionalität</strong>. Und das dürfte keinen verwundern, schließlich kennt der geneigte <strong>BM-Fan</strong> die Gesichter der beiden Frontmänner schon von <strong>IMPERIUM DEKADENZ </strong>. Die durften übrigens letztes Jahr auf derselben Bühne ihr Bestes zum Besten geben. <strong>VARGSHEIM</strong> selber gründeten sich nur kurz nach ihren Kollegen aus dem Schwarzwald und brachten<strong> 2011</strong> auch eine Split mit ihnen heraus. Klanglich unterscheiden sich die beiden Gruppen aber doch merklich voneinander. Wer es also gerne etwas<strong> sanfter, melodischer</strong> und <strong>musikalisch durchwachsener</strong> mag, für den haben <strong>VARGSHEIM</strong> erst dieses Jahr ihr<strong> neues Album</strong> &#8222;Söhne der Sonne&#8220; rausgebracht. Von mir gibt&#8217;s auf jeden Fall eine <strong>Reinhörempfehlung</strong>! Von den Jungs werde ich live und auch auf Platte nicht so schnell müde. Gebt den Songs die Chance, sich voll zu entfalten! Ihr werdet überrascht sein, wie gut sich <strong>Rock</strong> und <strong>Black Metal</strong> doch an vielen Stellen verbinden lassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VARGSHEIM - Scheiterfeuer (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WN0q3cH3kqg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>&#8222;I ko aa bayrisch!&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33799" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150841_IMG_8442.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Von experimentellen Neuentdeckungen schippern wir aber ganz schnell wieder in besser bekannte Gewässer. <strong>THORONDIR</strong> bereiten sich nämlich fleißig auf ihren Auftritt vor. Der sympathischen Truppe aus dem hübschen<strong> Waldsassen</strong> in der <strong>Oberpfalz</strong> hört man auch direkt an, woher sie kommen. Das nimmt <strong>Sänger Kevin</strong> aber wie gewohnt mit Humor und verpackt das gleich mal in ein paar erheiternde Ansagen. Aber nicht nur menschlich, sonder auch musikalisch geben die Jungs ein klasse Bild ab. Dazu trägt nicht minder ihre <strong>neueste Scheibe</strong> &#8222;Des Wandrers Mär&#8220; bei, die den Großteil der heutigen Spielzeit ausmacht. Gestartet wird allerdings mit <em>&#8222;Bündnis&#8220;</em> von der <strong>2011er Scheibe</strong> &#8222;Aus jenen Tagen&#8220;, was die Menge schon ordentlich anheizt. Als nächstes legen die Jungs mit <em>&#8222;Rache durch das Schwert&#8220;</em> gleich noch ihren neuesten Hit nach und gewinnen dabei alle Herzen für sich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33800 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615150908_IMG_8456.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Es gibt eine <strong>Hymne</strong> nach der anderen und zwischendurch auch mal packenden <strong>Klargesang</strong>, der sitzt und sich gut in die Songs einwebt. Höchstens ein bisschen mutiger könnte er hier und da sein. Persönlich gefallen mir die Songs von der jüngsten Scheibe am besten, aber das überlasse ich dann doch dem persönlichen Geschmack. Sieht man sich das Publikum an, erkennt man aber vor allem eines: <strong>Euphorie</strong>. Fäuste werden in die Luft gereckt und Texte mitgesungen, der Sound sitzt perfekt &#8211; das würde ich unter der Kategorie &#8222;Durch und durch gelungene Auftritte&#8220; verbuchen.</p>
<h3>Schädel spalten und Amps zerstören</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33801" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615160839_IMG_8660.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Mit <strong>THORONDIR</strong> geht heute der letzte deutschsprachige Act von der Bühne &#8211; jetzt wird es international! <strong>VALKENRAG</strong> sind die nächste Kombo auf meiner Liste. Die knochenbehängte Truppe aus<strong> Łódź</strong> in <strong>Polen</strong> hat dieses Jahr schon das <strong>Dark Troll</strong> unsicher gemacht. Leider sind sie mir da größtenteils entgangen. Die schon 2006 gegründete Truppe brachte 2015 ihren ersten Langspieler &#8222;Twilight Of Blood And Flesh&#8220; und vergangenes Jahr ihr zweites Album &#8222;Chasing The Gods&#8220; heraus, die beide auch die heutige Setlist bestimmen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33802 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615161318_IMG_8806.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Selbst verbuchen sie sich unter <strong>Melodic Viking Death. </strong>Und wer jetzt schon zarte Melodien und Dudeleinlagen fürchtet, ist an der völlig falschen Adresse. <strong>VALKENRAG</strong> stehen für<strong> fette, vor Kraft strotzende Riffs</strong>, packenden, starken Gesang und außerordentliche Hand- und Fußarbeit an den <strong>Drums</strong>. Der perfekte Mix also für eine außerordentlich gute <strong>Viking Death-Kapelle</strong>.&nbsp;Insgesamt setzen die Jungs auf wenig Tamtam, sondern lassen ihre Musik und ihre fliegenden Haarprächte den Auftritt bestimmen. Allein das Zuhören macht Spaß und so bin ich sehr dankbar, dass ich meine <strong>Dark Troll-Bildungslücke</strong> hier endlich auffüllen konnte.&nbsp;</p>
<h3>Is it a bird? Is it a plane? No, it&#8217;s a flying pirate ship!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33803" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615173821_IMG_9862.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wo <strong>VALKENRAG</strong> mit finsteren, einnehmenden Riffs punkten konnten, bereitet sich jetzt hinter der Bühne eine völlig andere <strong>Gurkentruppe</strong> à la <strong>80er-Piraten</strong> auf einen wilden und rumreichen Ritt vor. Nicht 5, nicht 6, sondern <strong>7 Mann stark</strong> ist <strong>Captain Greggars</strong> Crew von <strong>LAGERSTEIN</strong>. Vielen Besuchern&nbsp; sind die Jungs schon von ihrer ersten <strong>Europatour 2017</strong> bekannt sind. Das erkennt man leicht an jeder Menge <em>&#8222;Drink The Rum&#8220;</em>-Tshirts und <strong>selbstgebastelten Patches</strong> auf einigen Kutten &#8211; die Piraten haben also schon einige der Anwesenden ordentlich ins Herz geschlossen. Erwischt &#8211; die trinkfesten und feierwütigen<strong> Australier</strong> muss man einfach lieb haben. Und selbst wer mit <strong>Pirate Metal</strong> nichts anfangen kann, der wird von der Achterbahn-artigen Show der Rum-Räuber in ihren Bann gezogen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33804 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615171307_IMG_9244.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und so erleben wir heute eine ganz klassische <strong>LAGERSTEIN-Show</strong> mit jeder Menge <strong>Klassiker, Lagerfeuerromantik</strong> und vor allem <strong>Suff und Party</strong>. Denn die Jungs hassen vor allem eines: auf dem Trockenen zu liegen. Und so wird während der Show ein Bier nach der nächsten geleert, gefolgt von einer kräftigen <strong>Rum-Cola-Mische</strong>. Ein aromatischer<strong> Shoey</strong> gehört bei <strong>LAGERSTEIN-Shows</strong> eben zum guten Ton, genauso wie die gute alte <strong>Beerbong</strong>. Neben Dauerbrennern wie <em>&#8222;Drink The Rum&#8220;</em>, <em>&#8222;Land of Bundy&#8220;</em> und<em> &#8222;Dreaded Skies&#8220;</em>gibt es heute aber auch den neuesten Schinken von der <strong>im August fälligen Scheibe</strong> &#8222;25/7&#8220;.<em> &#8222;Dig, Bury, Drink&#8220;</em> heißt das gute Stück und fügt sich als Stimmungskanone einfach hervorragend in das bestehende Songrepertoire ein. Wer&#8217;s nicht glaubt, der wirft einfach einen Blick in das kürzlich erschienene Musikvideo.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Lagerstein - Dig, Bury, Drink! [OFFICIAL VIDEO]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p0QE6WOf4RE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vom Balkon aus sieht übrigens nicht nur der <strong>Circle Pit</strong> beeindruckend aus, sondern auch das altbekannte <strong>&#8222;Lagerfeuer-Camping&#8220;</strong> zu <em>&#8222;Drink Till We Die&#8220;.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33805 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615172853_IMG_9705-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Schwermut auf Italienisch</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33806" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181338_IMG_0146.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wer nach <strong>LAGERSTEIN</strong> spielt, der hat es schwer &#8211; könnte man zumindest glauben, doch davon lassen sich auch die nächsten internationalen Gäste nicht beeindrucken.<strong> FUROR GALLICO</strong> aus <strong>Norditalien</strong> stehen jetzt auf dem Plan. Die heute sogar <strong>achtköpfige Truppe</strong> weiß genau, wie sie sich auf der Bühne am besten verkaufen kann. Auch hier dominiert der erst im Januar erschienene neueste Langspieler &#8222;Dusk Of The Ages&#8220; das musikalische&nbsp; Bild. Dafür machen die neuen Songs auch ziemlich Bock. Am sympathischsten finde ich die <strong>rührenden Duetts</strong> zwischen <strong>Sänger Davide</strong> und<strong> Sängerin Valentina</strong>, dicht gefolgt von den <strong>drei Herren</strong> an den<strong> Äxten</strong>, die gemeinsam mit einer <strong>Harfenspielerin</strong> und einem <strong>Flötisten</strong> doch eine ordentliche Soundwand erzeugen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33807 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615181610_IMG_0213.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Pluspunkt an dieser Stelle sind für mich persönlich definitiv die authentisch und nicht überladen eingesetzten <strong>&#8222;echten&#8220; Bonusinstrumente</strong> (Flöte und Harfe). Seien wir mal ehrlich, immer wenn jemand <strong>Backing Tracks</strong> abspielt, weint irgendwo auf der Welt ein Geige spielender Keyboard-Flötist. Insgesamt bringen die Italiener eine ganze Menge <strong>Romantik</strong> in das diesjährige <strong>Skaldenfest</strong>, und das, ohne dass der Schleim gleich von den Traversen tropft. Für meinen persönlichen Geschmack sind <strong>FUROR GALLICO</strong> dann doch einen Tick zu melodiös und &#8222;Herzschmerz&#8220;, aber der Auftritt wird mir definitiv positiv in Erinnerung bleiben. Und feiern können sie auch ganz gut.</p>
<h3>&#8222;How much epicness do you want?&#8220; &#8222;Yes.&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33808" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193747_IMG_0530.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Fast haben wir es geschafft, uns bis zum Headliner durchzuhören, aber einen vorletzten wichtigen Programmpunkt gibt es dann heute doch noch: <strong>BUCOVINA</strong> nämlich,<strong> Rumäniens Vorreiter in Sachen Metal</strong>. Für mich ist das damit mein <strong>siebtes BUCOVINA-Konzert</strong>, aber eines ist und bleibt einzigartig: die <strong>Euphorie</strong>, die die <strong>sympathischen Herren</strong> mit dem Publikum teilen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33809 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193557_IMG_0462.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Dazu noch eine dicke Schippe musikalische und künstlich mit dem <strong>Bühnenfön</strong> erzeugte <strong>Flatterhaar-Epicness</strong>, und wir haben <strong>BUCOVINA</strong>:<strong> Neo-folk inspirierten Heavy Metal</strong> mit einem Sänger-Zweigestirn. Ab und zu spielen die persönlichen Ventilatoren der Bandmitglieder heute nicht ganz so gut mit wie sonst und so landet die eine oder andere unliebsame Strähne dann doch im Gesicht der sympathischen Jungs. Das dürfte aber bei der musikalischen Leistung niemanden stören.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33810" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615193757_IMG_0535.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und wer heute Abend noch nicht Fan der Rumänen ist (sowas gibt&#8217;s hier?), der wird es heute auf jeden Fall. Aus der ersten Reihe werden die <strong>rumänischen Lyrics </strong>mitgegrölt und kräftig das Haupthaar geschwungen &#8211; und hier ausnahmsweise mal nicht zur allerneuesten Scheibe der Jungs. &#8222;Serpentrion&#8220; heißt das gute Stück zwar und ist zwar schon seit einem halben Jahr auf dem Markt. Aber heute beherrschen verschiedenste Hymnen aus <strong>fast 20 Jahren Bandgeschichte</strong> die Bühne. Von <em>&#8222;Soim In Vaszduh&#8220;</em> bis <em>&#8222;Sunt Munți Și Păduri&#8220;</em> &#8211; der Hype um die alten Stücke ist augenscheinlich immer noch nicht abgerissen. Und so gibt&#8217;s für alle <strong>Skaldenfest-Besucher</strong> noch mal das <strong>BUCOVINA-Gute-Laune-Programm</strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=WN0q3cH3kqg">,</a> bevor die letzten blutbeschmierten Gesellen die Bühne entern, die schon seit einiger Weile hinter der Bühne rumgeistern.</p>
<p>Vorher gibt es aber noch eine Ankündigung von<strong> Festival-Kopf Muscus.</strong>&nbsp;Dank des frühen und erneuten <strong>Ausverkaufs</strong> konnte fürs nächste Jahr schon vorgeplant werden. Und so steht ein<strong> Headliner</strong> des nächsten Jahres schon fest &#8211; <strong>DORNENREICH</strong> werden dem <strong>Skaldenfest</strong> einen Besuch abstatten! Das begeistert nicht nur viele Fans, sondern zeigt auch den Fortbestand einer <strong>Skaldenfest-Tradition</strong>, nämlich <strong>Vielfalt im Lineup</strong>. Kein einziges der drei Bestehensjahre war den anderen im Stil gleich, immer zieht das<strong> Skaldenfestteam</strong> noch ein paar <strong>musikalische Asse</strong> aus dem Ärmel. Das macht den Erfolg des <strong>Skaldenfest Open Airs</strong> wohl aus. Jetzt aber schnell noch geabendbrotet und den Biertank aufgefüllt, denn die letzte Umbaupause ist dann doch schneller um als gedacht. Zeit für&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33811 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615203034_IMG_0751-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>&#8230; den perfekten Ausklang&#8230;</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33812 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212256_IMG_0906.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />MOONSORROW</strong>. Schon länger haben die<strong> finnischen Pagan Black Legenden</strong> nicht viel von sich hören lassen. Umso schöner ist es, gemeinsam mit den Jungs den heutigen Abend abzuschließen &#8211; und der verläuft zunächst alles andere als geplant. Erst hat <strong>Sänger Ville </strong>solche<strong> Probleme</strong> mit seinem<strong> Bass</strong>, dass fast die komplette <strong>Intro-Song-Kombi</strong> <em>&#8222;Tyven / Sankarihauta&#8220;</em> ohne ihn auskommen muss. Zum Glück klingen <strong>MOONSORROW</strong> auch ohne Gesang und Bass immer noch gut! Zum Start des zweiten Songs<em> &#8222;Kylän Päässä&#8220;</em> reißt <strong>Drummer Marko</strong> dann auch noch das Fell seiner<strong> Snare</strong> &#8211; kein guter Tag für die Finnen, könnte man meinen. Die Fans nehmen die Verzögerungen aber mit Humor und so starten <strong>MOONSORROW</strong> dann endlich ohne weitere Unfälle in ihr restliches Set aus einem Querschnitt ihrer Schaffensgeschichte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33813" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/20190615212832_IMG_1027.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ich persönlich genieße den verbleibenden Auftritt der <strong>Finnen</strong> mit<strong> LAGERSTEIN</strong> vom <strong>Balkon</strong> aus, folge den nachdenklichen und tragenden Melodien von <em>&#8222;Raunioilla&#8220;</em> in die Nacht, beobachte die Sterne, lasse mir ein warmes Lüftchen um die Nase wehen und genieße den <strong>herrlich ruhig-nachdenklichen Ausklang</strong> dieses durchweg starken Abends. Auch die <strong>Australier</strong> sind sichtlich hin und weg. Den malerischen Riffs von <em>&#8222;Haaska&#8220;</em> kann eben nicht mal der stärkste Pirat trotzen. Als auch die letzten Weisen verklungen sind, schnappen wir uns noch ein paar Bier und lassen gemeinsam mit guten alten und neuen Freunden den Abend süffig ausklingen. Und bevor wir ins Bett fallen, muss sich auch das <strong>Kruzifix</strong> in unser Unterkunft dem Abend fügen und wird in seiner korrekte Position gebracht. Haben wir das eigentlich zurückgedreht, bevor wir abgereist sind&#8230;?&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33814 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/07/IMG_0892-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<h3>Eine Erfolgsstory in 7 Akten</h3>
<p>Mein <strong>Favorit</strong> des Abends? Kann ich nicht sagen. Alle Bands waren durchweg stark, der<strong> Sound</strong> hat kaum geschwächelt und sich damit im Vergleich zum letzten Jahr doch merklich verbessert. Auch die <strong>durchmischte Zusammensetzung</strong> des Abends hat ihren Teil dazu beigetragen, den ganzen Abend wie den <strong>Spannungsbogen eines Blockbusters</strong> zu halten. Gestartet mit <strong>rockigen Black Metalern</strong> und <strong>kämpferischen Oberpfälzern</strong>, gefolgt von <strong>knochenbehängten Wikingern</strong>, einer<strong> wilden Piratenparty</strong>,<strong> italienischen Romanzen</strong>,<strong> rumänischen Sagen</strong> und zum Schluss von <strong>finnischen Weisen</strong> in die Nacht getragen &#8211; nach einem solchen Plot leckt sich jeder Produzent die Finger!</p>
<p>Mir bleibt nur, mich beim gesamten <strong>Skaldenfest-Helferteam</strong> und vor allem<strong> Muscus</strong> für diesen einmaligen Abend zu bedanken. Aus der Masse der Konzerte, die ich monatlich besuche, wirklich herauszustechen, ist gar nicht mal so einfach. Das <strong>Skaldenfest 2019</strong> hatte aber einfach alles, was ein<strong> perfektes 1-Tages-Festival</strong> ausmacht: <strong>Gutes Wetter, geilen Sound, super Preise und ein 1A-Lineup</strong>. Macht das dem außergewöhnlichen Minifestival im Kloster mal nach&#8230;</p>
<p><strong>Tickets</strong> für das<strong> Skaldenfest 2020</strong> am <strong>6. Juni</strong> gibt&#8217;s übrigens ab dem ersten Oktober &#8211; <a href="https://www.facebook.com/events/2440397089515158/"><strong>HIER</strong></a> könnt ihr aber schon mal der Veranstaltung auf Facebook folgen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/skaldenfest-2019-bericht/">Skaldenfest 2019 &#8211; Abrissparty im Kloster</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>TRINITY SITE &#8211; Melodeath im Weltraum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2019 08:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Modern]]></category>
		<category><![CDATA[Site]]></category>
		<category><![CDATA[Trinity]]></category>
		<category><![CDATA[Trinity Site]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Festivalsaison gibts ständig Livemucke auf die Ohren - aber wir wollen natürlich nicht die Alben vergessen. Mich hat eine besondere Perle der letzten Zeit aufgetan!<br />
TRINITY SITE haben da ohne Label etwas vorgelegt, was sich als Zweitwerk absolut sehen (und hören) lassen kann! Warum? Das sagen wir dir jetzt:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/trinity-site-xenos/">TRINITY SITE &#8211; Melodeath im Weltraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRINITY SITE – “XENOS”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.05.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 26:17 Min.<br />
<strong>Label:</strong> unsigned<br />
<strong>Genre:</strong> Melodic Death Metal/ Death Metal</div></div></div>
<p>Zwei Jahre nach ihrem <a href="https://silence-magazin.de/melodien-der-moderne-trinity-site#rs-3509">eindrucksvollen Debut-Album</a> bringt die moderne Melodeath-Kombo <strong>TRINITY SITE</strong> nun ihre neueste EP &#8222;Xenos&#8220; auf den Markt.</p>
<p>Ich nutze bewusst das Wort <strong>modern</strong>, denn neben klassischem Göteborg-Feeling sind elektronische Elemente, Djent-Riffs und ein auffällig klarer und geradlinig produzierter Sound wichtige Bestandteile des vorgelegten Silberlings. Die Würzburger erschaffen mit Hilfe von sphärischen Keyboard-Interludes und in hohen Gefilden schwebenden Post-Rock-Gitarren stimmige Weltraum-Scifi-Vibes – wer allerdings jetzt denkt, dass es sich bei&nbsp; &#8222;Xenos&#8220; um einen seichten Atmo-Soundtrack handelt, könnte falscher nicht liegen!</p>
<p>Dagegen sprechen vor allem die äußerst harten und kompromisslosen Rhythmus-Gitarren. Diese stehen mit ebendieser atmosphärisch-verspielteren Seite in geschickt eingesetztem Wechselspiel. Nicht selten kombinieren sich auch beide Gesichter zu einer einzelnen, epischen und zugleich aggressiven musikalischen Mixtur. Das sind die Parts, an denen <strong>TRINITY SITE</strong> ihren eigenen Stil am intensivsten zur Schau stellen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Trinity Site - Xenos" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/RsleAUT-tO0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Besonders hervorzuheben sind auch die Schlagzeugspuren!</h2>
<p>Marc Schumann legt nicht nur ein sehr energetisches und sauberes Trommelspiel an den Tag, sondern nutzt zugleich jede Gelegenheit, den straighten Beats kreative Twists zu verpassen und interessante Elemente einzubauen. Gute Arbeit!</p>
<p>Ein Problem, das ich sehe, ist aber folgendes: Die Musik läuft schnell die Gefahr, einigen Oldschool-Fanatikern unter den Hörern <em>zu</em> modern sein. Gleichzeitig ist sie der <strong>Core-Generation</strong> wahrscheinlich noch ein Stück zu nah am <strong>truen</strong> Melodeath verankert. Das ist <em>per se</em> nichts Schlechtes (lasst euch nicht in Schubladen stecken!). Es könnte allerdings zu Schwierigkeiten führen, eine wirkliche Zielgruppe zu finden. Weiterhin sind zwar ausnahmslos alle Songs gut und interessant, so wirklich im Kopf geblieben ist bisher allerdings keiner. Aber auch das ist nicht unbedingt von Nöten, is&#8216; ja keine Popmusik hier!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-33659" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos.jpg" alt="" width="1147" height="1080" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos.jpg 1147w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-300x282.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-1024x964.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/06/Bandfoto_Xenos-750x706.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1147px) 100vw, 1147px" /></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>&#8222;Xenos&#8220; ist ein professionell produziertes, musikalisch interessantes Werk, welches die altehrwürdige Spielweise des Genres durchaus ehrt &#8211; und es dennoch schafft, mithilfe moderner Einflüsse eine futuristische Stimmung hervorzurufen. In der stark präsenten Kombination von einschlagender Härte und sphärischen Melodien zeigt sich die wahre Stärke von <strong>TRINITY SITE</strong>.</p>
<hr>
<p>Mehr Infos zur Band findet ihr unter <a href="https://trinity-site.com/">trinity-site.com</a> oder auf <a href="https://www.facebook.com/TRINITYSITE.OFFICIAL/?ref=br_rs">Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/trinity-site-xenos/">TRINITY SITE &#8211; Melodeath im Weltraum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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