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	<title>yallternative Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Saskia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 13:28:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Alex Melton]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Y'ALLTERNATIVE! Punk meets Country meets Pop. Eine Mischung so wild wie Moonshine aus dem eigenen Gartenhaus.</p>
<p>Aber wie der selbstgebrannte kann auch das überraschen und einem einen ziemlichen Trip verpassen! Mehr hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/">ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ALEX MELTON &#8211; &#8222;SOUTHERN CHARM&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>27.01.2023<br />
<strong>Länge:</strong> 40:02<strong><br />
Label:&nbsp;</strong>Pure Noise Records<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Pop-Punk / Country</p>
<p></div></div></div>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-41487" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-678x1024.jpg 678w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770-750x1133.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2023/01/072770.jpg 960w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />Howdy y&#8217;all </strong>und willkommen zu einem Review der <strong>besonderen </strong>Art! Wer des Öfteren auf YouTube unterwegs ist und auch nur ansatzweise an Pop-Punk (oder Country) interessiert ist, ist garantiert schon das ein oder andere Mal über den Namen <strong>ALEX MELTON</strong> gestolpert. Der&nbsp;<strong>Multiinstrumentalist&nbsp;</strong>aus Florence, South Carolina veröffentlicht seit <strong>2012</strong> regelmäßig Coverversionen von bekannten Songs aus den Bereichen Metalcore, Pop, oder Country auf der Plattformen und ist mittlerweile nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Nach seiner in 2022 veröffentlichen EP &#8222;Happy Birthday&#8220; folgt jetzt mit &#8222;Southern Charm&#8220; sein <strong>Debütalbum&nbsp;</strong>bei&nbsp;<strong>Pure Noise Records.</strong></p>
<p>Selbstverständlich bin ich bei der Kombination von Pop-Punk und Country direkt <strong>hellhörig&nbsp;</strong>geworden und musste mir die Platte genauer ansehen. Wenn zwei meiner Lieblingsgenres aufeinandertreffen kann ich mir das schließlich nicht entgehen lassen! &#8222;Southern Charm&#8220; besteht aus <strong>zwei Hälften.</strong> Die erste Hälfte bietet Pop-Punk-inspirierte Versionen von <strong>Country Klassikern</strong>, wohingehen die zweite Hälfe Pop-Punk und Metalcore Songs in mitreißende <strong>&#8222;y&#8217;allternative&#8220; </strong>Gewänder hüllt. In diesem Sinne: macht euch gefasst auf einen <strong>wilden, musikalischen Ritt,</strong> <strong>y&#8217;all! </strong>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Alex Melton &quot;Beer Never Broke My Heart&quot; (Luke Combs Cover) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yunydPcCry0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Y&#8217;ALLTERNATIVE VOM ALLERFEINSTEN</h4>
<p>Insgesamt <strong>12 Songs&nbsp;</strong>sind auf &#8222;Southern Charm&#8220; zu finden. Die ersten sechs davon sind Coverversionen von&nbsp;<strong>Country-Größen&nbsp;</strong>wie&nbsp;<strong>TIM MCGRAW&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>THE CHICKS</strong>. Bereits veröffentlichte Singles wie das Cover von <strong>LUKE COMBS </strong>lieferten bereits einen sehr guten Eindruck, welche Töne auf &#8222;Southern Charm&#8220; angeschlagen werden &#8211; und das kräftig an den <strong>Genregrenzen</strong> gerüttelt wird.&nbsp;</p>
<p>Die Platte eröffnet mit dem Song <em>&#8222;Something Like That&#8220;</em>, der im Original von&nbsp;<strong>TIM MCGRAW </strong>performt wurde. <strong>MELTONS</strong> Version kommt deutlich <strong>flotter, gitarrenlastiger </strong>und (zu meinem Leidwesen) <strong>ohne</strong>&nbsp;<strong>Südstaatenakzent </strong>daher. Der energiegeladene Sound, der an <strong>2010</strong><strong>er</strong> Jahre erinnert, ist auch in den Coverversionen von&nbsp;<strong>LUKE BRYANS&nbsp;</strong><em>&#8222;Play It Again&#8220;</em> oder <em>&#8222;Cowboy Take Me Away&#8220; </em>von <strong>THE CHICKS</strong> zu finden. Kennt man die Originale nicht, könnte man stellenweise glatt annehmen, dass es sich hier um Originale handelt. <strong>ALEX MELTON </strong>gelingt es bestens die Genregrenzen zu sprengen und zwei &#8211; zugegeben &#8211; auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Genres zu vereinen. Alle sechs Songs sind äußerst <strong>mitreißend</strong> und machen unheimlich viel <strong>Spaß</strong>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p><iframe title="Alex Melton - &#039;Seventeen&#039; (Four Year Strong Cover) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1zzowRnh4ZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die zweite Hälfte von &#8222;Southern Charm&#8220; verwandelt sechs verschiedene <strong>Core</strong>&#8211; und <strong>Pop-Punk-Songs</strong> in richtige <strong>Country-Überraschungen</strong>.&nbsp;<strong>STATE CHAMPS&#8216; </strong><em>&#8222;Secrets&#8220;</em> stehen die &#8222;typischen&#8220; y&#8217;allternative Elemente wie ein <strong>Banjo </strong>ausgezeichnet und dürften auch eingefleischte Pop-Punk Fans überraschen. Während sich <strong>MELTON</strong> bei den anderen Songs stimmlich dem Pop-Punk Genre angepasst hat, demonstriert er in dieser Häfte seine Country-Einflüsse und überzeugt durch rauen, maskulinen Gesang &#8211; <strong>sehr stimmig! </strong>Der drastische Genrewechsel macht sich vor allem bei Songs wie <strong>STICK TO YOUR GUNS&#8216; </strong><em>&#8222;Married To The Noise&#8220; </em>bemerkbar und weiß den Hörer zu überraschen. Langweilig wird es auf diesem Album also garantiert nicht! So hat <strong>MELTON </strong>kurzerhand auch den Easycore-Song <em>&#8222;Seventeen&#8220;</em> von <strong>FOUR YEAR STRONG </strong>in eine <strong>verträumte </strong>Country-Ballade verwandelt.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Quicksand&#8220; </em>von <strong>THE STORY SO FAR</strong> schließt das Album mit ruhigen Klängen ab. Der Song ist genauso <strong>abwechslungsreich </strong>wie der Rest von &#8222;Southern Charm&#8220; und strotzt nur <strong>Lagerfeuerromantik</strong>. Definitiv einer meiner Favoriten der Platte!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Alex Melton - &quot;Soak Me In Bleach&quot; (The Amity Affliction Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/z9BXFlIlxnA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>FAZIT</h4>
<p><strong>ALEX MELTON</strong> zeigt mit &#8222;Southern Charm&#8220;, dass er ein wahres <strong>Multitalent</strong> ist. Normalerweise produziert der <strong>Multiinstrumentalist </strong>seine Songs und YouTube-Videos in seinem Home Studio, hat für sein&nbsp;<strong>Dabütalbum </strong>aber namenhafte Unterstützung von Produzenten wie <strong>TOM DENNEY (A DAY TO REMEMBER)</strong> oder <strong>ALAN DAY (FOUR YEAR STRONG)</strong> gehabt, was sich definitiv in der Qualität der Platte widerspiegelt.</p>
<p>Für einige mag es ein Kritikpunkt sein, dass es sich bei den Songs <strong>ausschließlich</strong> um Coverversionen und nicht um Originalsongs handelt. Auch die Arrangements der ersten Hälfte der Platte erinnern deutlich an den<strong> charakteristischen</strong> Pop-Punk Sound der 2010er Jahre und bieten in der Hinsicht keine große Überraschung oder &#8222;neuen&#8220; Sound.&nbsp;</p>
<p>Allerdings ist das auch Meckern auf ganz hohem Niveau. Es ist nicht das Ziel des Albums, das Genre &#8222;Pop-Punk&#8220; an sich neu zu erfinden. <strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>schafft es hingegen <strong>meisterhaft</strong> Genregrenzen zu sprengen und mehrere &#8211; durchaus verschiedene &#8211; Genres zu vereinen. Das Gesamtergebnis macht schlicht und ergreifend <strong>Spaß. </strong>&#8222;Southern Charm&#8220; weiß den Hörer trotz altbekanntem Sound zu&nbsp;<strong>überraschen </strong>und&nbsp;<strong>mitzureißen </strong>&#8211; und hat vor allem das <strong>Potenzial</strong>, Fans verschiedener Genres <strong>zusammenzubringen</strong>. &nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>
<p><strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/@AlexMelton" target="_blank" rel="noopener">YouTube</a><br />
<strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/alexmelton/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a><br />
<strong>ALEX MELTON&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://twitter.com/alexmelton" target="_blank" rel="noopener">Twitter</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alex-melton-southern-charm/">ALEX MELTON &#8211; Südstaatencharme</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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