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	<title>Zerfall Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Zerfall Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 1]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Nov 2019 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[2019]]></category>
		<category><![CDATA[A Lost Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Ategnatos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr neigt sich dem Ende, also wagen wir einen Rückblick!<br />
Naja, teilweise …<br />
Heute schauen wir mal, was so im FOLK METAL 2019 los war.</p>
<p>Lass dich inspirieren und sag uns doch gern mal, welches Album du dringend in der Liste sehen magst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2019-der-folk-metal-rueckblick-part-1/">2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 1]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Willkommen beim ersten Teil meines Folk-Metal-Rückblicks 2019!</h1>
<p>Da das Genre in diesem Jahr so einiges ausgespuckt hat, wäre es schon fast schade, <em>nicht</em> noch einmal zusammenfassend auf all die schönen Releases einzugehen. Ohne große Worte zu verlieren &#8211; los geht&#8217;s!</p>
<h2>ELUVEITIE – „Ategnatos“</h2>
<p>Die Schweizer haben vor einiger Zeit einen <strong>massiven Besatzungswechsel</strong> durchgemacht, und mit „Ategnatos“ liegt nun das erste Metal-Erzeugnis in neuer Aufstellung vor. Und das spürt man deutlich! Mit einer Menge <strong>frischer Energie</strong> hat man es nach Jahren endlich geschafft, aus alten Formen und Schemen auszubrechen. Unterschiedlichste musikalische Influenzen, viele Abwechslung und ein merklich veränderter Stil an Instrumenten und Clean-Gesang sorgen für das vielleicht <strong>lebendigste Album</strong> seit „Everything Remains As It Never Was“ (2010). Es scheint von allem mehr drin zu sein: Mehr (und härterer) Death Metal, mehr grandiose Folk-Parts (mein persönlicher Lieblingsaspekt der Scheibe) und auch durchaus prominenterer weiblicher Gesang. Wem letzterer allerdings weniger zusagt, für den ist „Ategnatos“ wahrscheinlich nicht das <strong>ELUVEITIE</strong>-Erlebnis, das er sich wünscht, und der kann getrost die Finger davon lassen. &nbsp;</p>
<p><iframe title="ELUVEITIE - Rebirth (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/d-pSq4MJmy8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>EQUILIBRIUM – „Renegades“</h2>
<p>Der Name lässt schon vermuten, dass auch im <strong>EQUILIBRIUM</strong>-Camp wieder einmal neue musikalische Wege eingeschlagen wurden. Klassischen Folk Metal macht man hier ja hier schon lange nicht mehr. Renegades aber erreicht nochmal ein <strong>ganz neues Level an Modernität</strong>: Elektronische Einflüsse, New-Metal-Allüren, Rap-Parts und viel Clean-Gesang ersetzen das Flötengedudel und die melodischen Höhenflüge, die man früher von der Band kannte. Hinzu kommen drei verschiedene Sänger und kaum noch Texte auf Deutsch. Ein solcher (erneuter) Stilwechsel bringt natürlich meist mit sich, dass <strong>alte Fans eher weniger begeistert</strong> sind. So wird Renegades von der Presse zwar durchaus gelobt, von der Fangemeinde allerdings regelrecht in der Luft zerrissen. Persönlich gehöre ich auch eher der enttäuschten Fan-Community an, doch empfehlen würde ich zumindest einen Durchlauf des Albums trotzdem jedem, bevor er sich ein Bild macht. Vielleicht genau das richtige für die Fraktion an Metallern, denen die Band schon immer „zu dudelig“ war.</p>
<p><iframe title="EQUILIBRIUM - Path Of Destiny (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L6TqqOeKFKA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>FINSTERFORST – „Zerfall“</h2>
<p>Hui! <strong>FINSTERFORST</strong> sind aus dem „#YOLO“-Land zurück – und haben einen massiven Brocken im Gepäck. „Zerfall“ ist die konsequente <strong>Fortsetzung des eigentlichen Stils der Band</strong> (siehe die Alben „Rastlos“ und „Mach dich Frei“)! Ernster, schwerfälliger Folk Metal mit viel Tiefgang und gelegentlich dem ein oder anderen Refrain zum Mitgrölen. Was sonst noch auf der Platte zu finden ist: wütende Black-Metal-Passagen, ruhiges und gänsehauthervorrufendes Folk-Geklimper sowie mit 36 Minuten der längste Epos, den die Schwarzwälder bisher erschaffen haben (und es gab schon einige ü-20-Minüter). <strong>Wer fröhliche Upbeat-Melodien verschmäht</strong> und sich lieber auf eine musikalische Reise durch die Tiefen uralter Tannenwälder und die Abgründe der Menschheit begeben möchte – hier ist euer Folk-Metal-Album 2019!</p>
<p><iframe title="FINSTERFORST - Zerfall (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7QQeP2dlZRA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Weiter geht es nächste Woche in Part 2 des Folk-Metal-Rückblicks 2019!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/2019-der-folk-metal-rueckblick-part-1/">2019 &#8211; Der Folk-Metal-Rückblick [Part 1]</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>FINSTERFORST &#8211; Ein epischer Brocken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 05:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bombastisch]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[Finsterforst]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzwald]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerfällig]]></category>
		<category><![CDATA[Zerfall]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FINSTERFORST - wenn's aus dem Schwarzwald röhrt!</p>
<p>Da wird's auch mal härter als man es kennt und geht gut vorwärts. Wir finden: Perfekte Wachwerd-Mucke für den Montag!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/finsterforst-ein-epischer-brocken/">FINSTERFORST &#8211; Ein epischer Brocken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FINSTERFORST – “ZERFALL”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 02.08.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 78:58 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Napalm Records<br />
<strong>Genre:</strong> Folk Metal</div></div></div>
<p>Aus den Tiefen des Schwarzwaldes hauchten über die letzten Monate immer wieder Ausschnitte neuen, vielversprechenden <strong>FINSTERFORST</strong>-Materials in die weite Welt hinaus. Was diesen Songschnipseln noch nicht abzusehen war, ist <strong>das wahre Ausmaß</strong> jenes neuen Albums.</p>
<p>Fangen wir außen an. &#8222;Zerfall&#8220; präsentiert sich erst einmal mit einem Albumcover, welches an eine, ja, zerfallene Version der bewaldeten Tallandschaft erinnert, die vorne auf der &#8222;Rastlos&#8220; zu sehen war – jenem Album, welches den Übergang vom alten, lebhaft-fröhlicheren <strong>FINSTERFORST</strong>-Stil zur neuen, schwerfällig-ernsten Ära markiert. Wo wir schon beim Stil sind: Falls ihr das Spaßalbum &#8222;#YOLO&#8220; doof fandet – hier habt ihr das Kontrastprogramm!</p>
<p>Bombastisch und langsam, schwer und doch atmosphärisch, melodisch und dennoch voll massiver Durchschlagskraft, so in etwa ließe sich &#8222;Zerfall&#8220; beschreiben. Das kürzeste der fünf Lieder dauert stattliche acht Minuten. Das längste 36. Neben der Songdauer ist auch am Sound alles massiv: Das Keyboard (der gewohnte, ultra-heavy Schwarzwald-Bläser-Sound), die Chöre, das Schlagzeug, die Gitarrenwand.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="FINSTERFORST - Zerfall (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/7QQeP2dlZRA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>&#8222;Zerfall&#8220; hat allerdings weitaus mehr zu bieten als nur langsames Gestampfe!</strong></h2>
<p>So etwa mit aggressiven Pagan-/Black-Metal-Ausbrüchen (siehe etwa den Opener <em>&#8222;</em><em>Wut&#8220;</em>) und einer guten Portion akustischer, andächtiger Folk-Parts. Der Hit des Albums ist klar der Titeltrack selbst! Der fast schon übertrieben hymnische Chorus schafft es, trotz aller Catchiness seine majestätische Anmut nicht zu verlieren. Mit <em>&#8222;</em><em>Ecce Homo&#8220;</em>&nbsp;haben die Jungs allerdings diesmal alle Grenzen gesprengt, und ihr eigenes Konzept gekonnt auf die Spitze getrieben. Der 36-minütige Berg eines Liedes bietet eine musikalische Reise durch alles, was die Band ausmacht: Schwerfälliges, wuchtiges Geriffe trifft auf ruhige Clean-Passagen und schwarzheidnisches Geblaste (neuererdings auch mal postig untermauert mit schwebenden Gitarrenmelodien). An ein so <strong>gigantisches Werk</strong> wie dieses haben sich selbst <strong>FINSTERFORST</strong> bisher noch nicht herangewagt.</p>
<p>&nbsp;&#8222;Zerfall&#8220; ist definitiv eines der massiveren Alben, die sich in meinem CD-Regal wiederfinden! Und <strong>ein schwerer Brocken, an dem man als Hörer lange zu kauen hat.</strong> Ganz klar eine der stärksten Scheiben, die die Schwarzwälder bisher geschaffen haben.</p>
<hr>
<p>Hier gibt&#8217;s mehr dazu:</p>
<p><a href="http://www.finsterforst.de/">Offizielle Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/FinsterforstOfficial/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/finsterforst-ein-epischer-brocken/">FINSTERFORST &#8211; Ein epischer Brocken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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