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	<title>ZU Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 22 Oct 2017 06:45:28 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ZU Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>LENTO &#8211; Zu hohe Erwartungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 06:03:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>LENTO &#8211; Fourth Veröffentlichubgsdatum: 06.10.2017 Dauer: 46:23 min. Label: ConSouling Sounds Stil: Sludge/Doom Rechnet man die 2013 veröffentlichte Split mit TONS ein, so liegen dennoch 4 Jahre zwischen dem herausragenden Drittwerk &#8222;Anxiety&#160;Despair Languish&#8220; und dem (schnöde betitelten) &#8222;Fourth&#8220; von LENTO. Ohne Split ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LENTO </strong>&#8211; Fourth<br />
Veröffentlichubgsdatum: 06.10.2017<br />
Dauer: 46:23 min.<br />
Label: ConSouling Sounds<br />
Stil: Sludge/Doom</p>
<p>Rechnet man die 2013 veröffentlichte Split mit <strong>TONS</strong> ein, so liegen dennoch 4 Jahre zwischen dem herausragenden Drittwerk &#8222;Anxiety&nbsp;Despair Languish&#8220; und dem (schnöde betitelten) &#8222;Fourth&#8220; von <strong>LENTO</strong>. Ohne Split sind es gar 5 Jahre. In dieser Zeit kann viel passieren, weil ein vorbildlicher Musiker den Prozess der Stagnation unbedingt vermeiden möchte. Für einen Fan der Band ist es dann umso schwerer, wenn die eigene Vorstellung sich von der Vision des Musizierenden größtenteils unterscheidet. Ich habe mich nämlich sehr gefreut, als ein neues Lebenszeichen der italienischen Doomwalze <strong>LENTO</strong> bekannt gegeben wurde. Und jetzt stehe ich vor dem gerade eben genannten Szenario. So habe ich mir das neue Album von <strong>LENTO</strong> nicht vorgestellt.</p>
<h4>Altes Material neu verwurstet (?)</h4>
<p>Aber von vorn. Hat man sich mit dieser bedrückenden Ausdrucksweise von <strong>LENTO</strong> zur Genüge befasst, dann überrascht einen &#8222;Fourth&#8220; nur bedingt. Das Quintett aus Lazio (Rom) entwickelte sich seit &#8222;Icon&#8220; (2011 erschienen) zu einer unbehaglichen Stimmungsmaschine, die ihren Höhepunkt im 2012 veröffentlichten &#8222;Anxiety Despair Languish&#8220; in Sachen verstörender Akkorde fand. Doch statt einer Entwicklung nimmt &#8222;Fourth&#8220; den verwaschenen Sound von &#8222;Icon&#8220; auf, und verwurstet es in einem teils erfolglosen Versuch mit den dissonanten Gewaltausbrüchen von &#8222;Anxiety Despair Languish&#8220;.</p>
<p>Das ist zwar löblich, aber dieses chaotische Element, was ich auf dem Vorgänger so abgöttische geliebt habe, ist jetzt einen Tick harmloser geworden. Auch die abrupten Tempiänderungen und Taktwechsel sind vorhersehbarer geworden, obwohl Quereinsteiger mit <strong>LENTO</strong> durchaus ihre Herausforderung haben werden.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22855" aria-describedby="caption-attachment-22855" style="width: 486px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22855 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento-300x98.jpg" width="496" height="162" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento-300x98.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento-1024x334.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento-750x244.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/114127_photo_Lento.jpg 1408w" sizes="(max-width: 496px) 100vw, 496px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22855" class="wp-caption-text">Verzichten bewusst auf Gesang: LENTO</figcaption></figure>
<h4>Trotzdem ist das neue Album von Lento kein Totalausfall</h4>
<p>Denn die Italiener wissen dennoch mit gelungen Nummern wie <em>&#8222;A Penchant For Persistency&#8220;</em>, <em>&#8222;A Gospel Of Resentment&#8220;</em> oder <em>&#8222;Some Disinterested Pleasures&#8220;</em> den Verstand zu fesseln. Jedoch ist an &#8222;hartem&#8220; Material nicht so viel Vorhanden wie bei &#8222;Anxiety Despair Languish&#8220;.</p>
<p>Vielmehr setzt der Fünfer auf unheimliche Zwischenstücke, die am ehesten einem Horrorsoundtrack der frühen Filmgeschichte ähneln. Und das in üppigem Ausmaß. Natürlich ist diese Chose aus <strong>UFOMAMMUT</strong> und <strong>HEMELBESTORMER</strong> in ihren besten Momenten beklemmend. Aber auf diesem Album hätte ich es zum ersten Mal begrüßt, wenn ein paar Gesangspassagen vorhanden wären. <strong>LENTO</strong> haben dies bis jetzt tunlichst vermieden.</p>
<p>Und jetzt wirkt diese fehlende Komponente sich (meiner Meinung nach) negativ auf das Ergebnis aus. Eine Dreiviertelstunde lang den Psychokollaps mimen ist möglich. Die Spannung aufrecht zu erhalten jedoch weniger. Da kann es doch nicht wahr sein, dass ich mich 4 Songs lang anöden lasse, bis der nächste Lichtblick zu hören ist (<em>&#8222;Self Conviction Or Belief&#8220;</em>). Und mir dann 6 Minuten lang eine langweilige Komposition wie <em>&#8222;Let Bygones Be Bygones (A Grievance)&#8220;</em> geben muss, damit ich zumindest im letzten Song die gewohnte Genialität von <strong>LENTO</strong> erfahren darf.</p>
<p>Verwirr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=i0cJINfAQUA">HIER</a> deinen Verstand</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Aus den Tiefen #26 &#8211; Convulsif</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
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		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<blockquote><p>„Letztens hab ich was gesehen. Aufn Morbiden Festspielen hat ne Band gespielt, die waren total abstrus. Bass, Schlagzeug, Violine und Bassklarinette. Kann man sich NICHT anhören. Dürfte dir also gefallen.“</p></blockquote>
<p>So ungefähr wurde mir die Band nahegelegt, die ich hier heute unter das Volk bringen will.<br />
<strong>CONVULSIF</strong></p>
<img decoding="async" class="size-full wp-image-12542" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1.jpg" alt="CONVULSIF" width="5472" height="3648" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1.jpg 5472w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/Convulsif_1-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 5472px) 100vw, 5472px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Formation aus der Schweiz, die 2014 gegründet wurde, beschreibt sich selbst als „Quartett von verrückten Experimental-Extremisten“ und kreiert einen Sound, an dem <strong>Mike Patton</strong> seine helle Freude haben dürfte.</p>
<p>Ursprünglich von Bassist <strong>Loïc Grobéty</strong> ins Leben gerufen, wildern <strong>CONVULSIF</strong> auf sehr eigenwillige Weise zwischen Doom, Noise und Drone. Die Bassklarinette versprüht hier und da jazzigen Charme, während auch Ausflüge in Richtung Black Metal und Grind unternommen werden. Eine Klassenfahrt durch Albtraumlandschaften.</p>
<p>In ihren eigenen Worten lassen die Schweizer verlautbaren, dass man sich von den Geigenstunden der kleinen Schwester nicht täuschen lassen sollte, um sich im Gegenteil der dunklen Seite der klassischen Instrumente hinzugeben. Und da kann ich den Jungs nur Recht geben!</p>
<blockquote><p>„Warum solltest du etwas anderes tun wollen, wenn du auch <strong>CONVULSIF</strong> hören und einen kleinen Spaziergang mit der Axt über den Friedhof unternehmen kannst?“</p></blockquote>
<p>Berechtigte Frage!<br />
Was mich bei <strong>CONVULSIF</strong> besonders fasziniert, sind die Songstrukturen, die gleichzeitig äußerst repetitiv als auch komplex sind. Um das am ehesten zu beschreiben, schlage ich vor, sich eine Post Metal-Band vorzustellen, bei der der Exorzismus fehlgeschlagen ist. Hier werden, wie in <em>„Reason Of Sleep“</em>, komplexere Rhythmen genommen, die gefühlt ewig wiederholt werden, während sich darüber immer mehr schichtet und aufbaut, bis am Ende ein Monolith von einem Song durch die Boxen dringt.</p>
<p>Ob sich das maskierte Quartett dabei selbst überaus ernst nimmt, oder aber gar nicht, weiß &#8211; zumindest für mich &#8211; auch das zugehörige Video nicht final klar zu sagen, denn der mehrmalige Genuss wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9dJNDJo0qpI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Angeblich wurden als <strong>CONVULSIF BIGBAND</strong> bereits zwei Alben in wechselnder Besetzung aufgenommen und veröffentlicht, die ich leider nirgends finden konnte. Dennoch ist das erste Album der nun festen Konstellation <strong>CONVULSIF</strong> mit „CD 3“ betitelt, das zweite Album schlicht mit „IV“.</p>
<p>Beide Alben, sowie ein Live-Tape, lassen sich auf Bandcamp streamen und erwerben.</p>
<p>Solltet ihr also Fans von Ipecac (dem Label, nicht dem medikamentösen Brechmittel), <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-7-zu/" target="_blank"><strong>ZU</strong></a> oder der Arbeit von <strong>John Zorn</strong> mit <strong>PAINKILLER</strong> sein, dann MÜSST ihr hier reinhören und unbedingt zugreifen.</p>
<p><a href="https://convulsif.bandcamp.com/album/iv" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><a href="http://www.convulsif.ch/" target="_blank">Website</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Convulsif-477364192329911/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-26-convulsif/">Aus den Tiefen #26 &#8211; Convulsif</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Aus den Tiefen #7: ZU</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2016 09:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Bariton Saxophon]]></category>
		<category><![CDATA[Experimental]]></category>
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		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[The Locust]]></category>
		<category><![CDATA[The Melvins]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-7-zu/">Aus den Tiefen #7: ZU</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Ein herzliches „Was zur Hölle?!“ und „Hereinspaziert!“ zur neuesten Ausgabe dieses abgefuckten Kuriositätenkabinetts!</p>
<p>Das Kollektiv, um das es sich heute dreht, nennt sich <strong>ZU</strong>. Ja, das wars.<br />
Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht so richtig, wo ich anfangen soll, denn sie&nbsp;sind eine Band, die wirklich schwer zu beschreiben ist. Beginnen wir zum Verständnis mit der Besetzung. <strong>ZU</strong> ist ein italienisches Trio, instrumental bestehend aus: Schlagzeug, Bass und&#8230; (Bariton) Saxophon!</p>
<p>Was hier musikalisch fabriziert wird, befindet sich laut Aussagen der Band irgendwo zwischen:</p>
<blockquote><p>„metal, math, no-wave, noise and electronics“.</p></blockquote>
<p>Wikipedia schmeißt dazu griffige Klassifizierungsversuche wie Jazzcore, Math-Rock und Noise-Rock in den Ring. Aber hört es euch am besten selbst an!<br />
<iframe loading="lazy" src="https://player.vimeo.com/video/139718620" width="640" height="351" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="https://vimeo.com/139718620">LUDI FLORALES</a> from <a href="https://vimeo.com/alessandrobavari">Alessandro Bavari</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Ihre einzigartige Mischung führte dazu, dass sogar <strong>JOHN ZORN</strong> auf die Band aufmerksam wurde und sie adelte. Dieser hatte selbst, neben <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/John_Zorn/Diskografie" target="_blank">unzähligen Kompositionen</a>, mit seinem Projekt <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Painkiller_(Band)" target="_blank"><strong>PAINKILLER</strong></a> Grindcore und Saxophon miteinander gepaart, woraus drei Alben entstanden. Doch zurück zu <strong>ZU</strong>. Höhö&#8230;</p>
<p>Die Biographie der Band ist an sich schon unfassbar. Im Jahre 1999 in Rom gegründet, veröffentlichte das Trio bis 2011 ganze 14 (!) Alben. Sie kollaborierten mit gefühlt allen Künstlern und Gruppen, die im Noise und Avantgarde Bereich Rang und Namen haben, darunter Bands wie den Electro Grindern <strong>THE LOCUST</strong>, <strong>THE MELVINS</strong> und <strong>MIKE PATTON</strong>. Auf Ipecac, dem Label des letztgenannten, landeten sie letzten Endes auch und veröffentlichten gemeinsam mit ihm dort ihr gefeiertes Album „Carboniferous“. Allein für dieses spielten <strong>ZU</strong> über 200 Konzerte, wobei sich die Anzahl aller Shows auf über 2000 beläuft.</p>
<p>Das bislang aktuellste <strong>ZU</strong> Album „Cortar Todo“ erschien 2015 auf Ipecac.</p>
<p>Trotz, oder wegen, ihres abartig hohen Outputs, lassen sich die Veröffentlichungen der Band allesamt auf ihrer gut gepflegten und umfangreichen <a href="http://www.zuism.net/sound" target="_blank">Website</a> finden, wo sie über Soundcloud oder Bandcamp gehört werden können. Ein Hoch auf das Internet!&nbsp;Und wo wir gerade dabei sind: wer noch mehr Informationen zu den durchgedrehten Italienern haben möchte, findet sie ebenfalls dort!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/vajrazu/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.zuism.net/" target="_blank">Website</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-7-zu/">Aus den Tiefen #7: ZU</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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