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	<title>ZZ TOP Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 28 Jul 2021 20:54:14 +0000</lastBuildDate>
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	<title>ZZ TOP Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ZZ-Top-Mitglied Dusty Hill verstorben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 20:25:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[dusty hill]]></category>
		<category><![CDATA[ZZ TOP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein schwarzer Tag für die Musik: Dusty Hill, Bassist und Sänger bei ZZ TOP, ist vergangene Nacht verstorben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich ein schwarzer Tag für die Musikszene: <strong>Dusty Hill</strong>, <strong>Bassist</strong> und zweiter <strong>Sänger</strong> bei <strong>ZZ TOP</strong>, ist verstorben. Er wurde<strong> 72 Jahre</strong> alt.<br />
Laut eines kürzlich<strong> von der Band veröffentlichten Statements</strong> sei <strong>Hill</strong> vergangene Nacht friedlich daheim eingeschlafen.</p>
<p><iframe style="border: none; overflow: hidden;" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FZZTop%2Fposts%2F366897681466461&amp;show_text=true&amp;width=500" width="500" height="716" frameborder="0" scrolling="no" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Gemeinsam mit <strong>Billy Gibbons</strong> und<strong> Frank Beard</strong> erschuf <strong>Dusty Hill 1969</strong> die Bandlegende <strong>ZZ TOP</strong>, mit der ihnen in den 80ern der internationale Durchbruch gelang. Alben wie &#8222;Afterburner&#8220; und &#8222;Recycler&#8220; stürmten damals die deutschen Charts. Und wenngleich die Herren mittlerweile ein stolzes Alter erreicht haben, war an &#8222;Bühnenrente&#8220; bisher nie zu denken. Zuletzt hatte allerdings einiges auf <strong>Hill&#8217;s</strong>&nbsp;<strong>gesundheitliche Probleme</strong> hingewiesen, als er während der letzten <strong>ZZ TOP</strong>-Show am vergangenen Freitag (23.07.21) durch den langjährigen Gitarrentechniker der Band, <b>Elwood Francis </b>ersetzt werden musste. Zwei Tage zuvor hatte die Band laut den örtlichen Lokalnachrichten (<b>Evansville Courier &amp; Press</b>) bereits ein Konzert aufgrund von &#8222;Gesundheitsproblemen innerhalb der Band&#8220; abgesagt.</p>
<p>Die <em><strong>SILENCE-Redaktion</strong></em> trauert mit den Fans um den strahlenden Bluesrock-Star und wünscht seinen Angehörigen und Freunden viel Kraft in diesen dunklen Zeiten.</p>
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		<title>20 WATT TOMBSTONE &#8211; Energiesparlampen jetzt auch für Grabsteine?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2018 09:27:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[20 WATT TOMBSTONE]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[ZZ TOP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist es ZZ Top? Ist es Superman? Nein! Es ist 20 WATT TOMBSTONE!</p>
<p>Max hat der Blues gepackt und der brachiale Bass tut sein übriges!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>20 WATT TOMBSTONE</strong> &#8211; &#8222;Death Blues vs. The Dirty Spliff&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 18.05.18<br />
<strong>Länge:</strong> 21:11<br />
<strong>Label:</strong> keins / Selbstveröffentlichung<br />
<strong>Genre:</strong> Alternative Blues / Noise Rock</div></div></div>
<p>Kopfhörer auf, Lautstärkeregler auf einen gerade noch gut erträglichen Pegel und Play! &#8211; Moment mal, habe ich mich im Album vergriffen und statt <strong>20 WATT TOMBSTONE</strong>s <strong>&#8222;Death Blues vs. The Dirty Spliff&#8220;</strong> etwa meine &#8222;Best of &#8230;&#8220; von <strong>ZZ TOP</strong> aufgelegt? Nein, alles richtig &#8211; die ersten Takte des Openers <em>&#8222;Lair of the Swamp Witch&#8220;</em> erinnern mich mit dem typisch rockigen Blues einfach nur sehr stark an die Ikonen des Rock. Ein paar Durchläufe dieses klassischen Blues-Riffs später verlassen die beiden Musiker aus Wisconsin dann zum Glück den ausgetretenen Pfad und lassen ihren eigenen Stil einfließen. Rauer und frecher wird der Sound, gepaart mit einem durchgehenden Groove im Bass. Seitens der Technik klingt alles, als wäre es in den Siebzigern stehen geblieben. Wie ein 20-Watt-Verstärker am Anschlag. Und genau das lässt diesen Sound auch authentisch wirken und sticht aus der sonst so glattgebügelten Masse hervor. Hier stehen eindeutig Mensch und Musik über der perfekten Produktion.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27091" aria-describedby="caption-attachment-27091" style="width: 990px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-27091 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Band.jpg" alt="" width="1000" height="692" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Band.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Band-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Band-750x519.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/05/Band-85x60.jpg 85w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27091" class="wp-caption-text"><strong>20 WATT TOMBSTONE</strong></figcaption></figure>
<p>Auch die weiteren 4 Tracks auf dem Album folgen diesem Stil. Klassische Blues- Riffs zu Beginn, gepaart mit einem brachial tiefen, grummeligen, und dennoch groovigem Bass. Im Namen selbst des Albums steckt der Begriff &#8222;Death Blues&#8220; und spätestens bei <em>&#8222;Your Mans A Jer&#8220;</em> wird klar, was das sein soll. Denn die Beschreibung <strong>&#8222;bluesiger Rock&#8220;</strong> wäre für diese Mischung eine ziemliche Untertreibung. <strong>&#8222;Stoner Blues&#8220;</strong> fände ich auf jeden Fall angemessener.<br />
Kaum so richtig in Fahrt gekommen, herrscht nach gut 21 Minuten auf einmal wieder Stille. Ein paar Tracks mehr hätten es ruhig noch sein dürfen, denn so fühlt sich der Abschluss dieses Albums nicht wie ein solcher an &#8211; eher wie der in Cliffhanger.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nMehmak5frQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://thegoddamns.com/"><strong>Website</strong></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/thegoddamns/"><strong>Facebook</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p><strong><em>Dies ist ein Beitrag von Gastautor:</em> Max</strong></p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>LEGEND OF THE SEAGULLMEN &#8211; Seemannsgarn im Western-Gewand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Brent Hinds]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Carey]]></category>
		<category><![CDATA[DETHKLOK]]></category>
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		<category><![CDATA[LEGEND OF THE SEAGULLMEN]]></category>
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		<category><![CDATA[nautical spaghetti western]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[ZZ TOP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bereits von dieser Kombo gehört hat, weiß: Die Jungs sind beileibe kein unbeschriebenes Blatt. Man könnte diese Band &#8222;Supergroup&#8220; schimpfen, wenn man denn wollte. Ich präferiere eher &#8222;Nebenprojekt&#8220;. Wer von ihnen noch nichts gehört hat, dem stille ich mit ein bisschen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>LEGEND OF THE SEAGULLMEN &#8211;&nbsp;&#8222;Legend Of The Seagullmen&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 37:01 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Dine Alone Records<br />
<strong>Stil:</strong> Psychedelic Rock<br />
</div></div></div>
<p>Wer bereits von dieser Kombo gehört hat, weiß: Die Jungs sind beileibe kein unbeschriebenes Blatt. Man könnte diese Band &#8222;Supergroup&#8220; schimpfen, wenn man denn wollte. Ich präferiere eher &#8222;Nebenprojekt&#8220;. Wer von ihnen noch nichts gehört hat, dem stille ich mit ein bisschen Namedropping die Neugier:&nbsp;<strong>Danny Carey</strong> (<strong>TOOL</strong>) an den Drums, <strong>Brent Hinds</strong> (<strong>MASTODON</strong>) an der Gitarre und Tausendsassa <strong>Pete Griffin</strong> (mir dank <strong>DETHKLOK</strong> ein Begriff) sind der musikalische Kern der Kombo. Dazu gesellen sich dann auch noch drei, vor allem aus der Filmszene bekannte, Namen. Sechs Bandmitglieder also &#8211; plus weitere Gäste&#8230; Das kann ja was werden!</p>
<p>Versprochen haben sie uns von vornherein ein Feuerwerk des psychedelischen Rock, gebündelt in einem <strong>&#8222;nautical <a href="https://www.spaghetti-western.net/index.php/Einf%C3%BChrung">spaghetti western</a>&#8222;</strong>. Ein spannendes Unterfangen, da doch die Musiker dem eher metallischen Milieu entspringen und entgegen dem Spaghetti-Western sicher kein kleines Budget für ihre Produktion hatten. Wie kriegen sie da nun die Kurve zum Psych-Rock und das dann auch noch mit cineastischer Hintergrundgeschichte?!</p>
<h4>&#8222;We are the Seagullmen!&#8220;</h4>
<p>Die Platte startet selbstbewusst und lautstark und verkündet sofort und ohne Umschweife, mit wem ich es hier zu tun habe. Nämlich mit den&nbsp;<strong>SEAGULLMEN</strong>. Treibend, geradeaus und in feinster Rock-Manier. Was es genau mit dem Namen auf sich hat, erschließt sich mir noch nicht sofort. Was zunächst auffällt: Der kraftvolle Rock&#8217;n&#8217;Roll zieht sich konsequent durch die Platte. Die Lyrics hören sich an wie Parodien auf alle je erzählten Meeresgeschichten, also <strong>feinstes Seemannsgarn</strong>! Fantasie haben sie. Besingen eine Gottesfigur in Gestalt einer Möwe und deren uralte Kräfte, einen Orca und andere Meereswesen.</p>
<p>Auf der Basis des Rock toben sich <strong>LEGEND OF THE SEAGULLMEN</strong>&nbsp;aus, erbringen dabei einen recht unvorhersehbaren Mix verschiedener Stilistiken. Ich sage mal: <strong>gelungen, aber äußerst seltsam</strong>. Diese Musik hat eine &#8211; bei einem Menschen würde man sagen &#8211; <strong>starke Persönlichkeit</strong>. Wie fasse ich <strong>den</strong> Spaß am besten zusammen? Treibender Rock mit einer Prise Prog an ausladenden Psych- und Heavy-artigen Gitarrenkniedel-Soli auf episch-ozeanischer Thematik. Irgendwie so.</p>
<p>Sci-Fi klingt dank Synths bei <em>&#8222;Shipswreck&#8220;</em> an und dieser ist auch von allen Songs und vom Grundsound her am nähesten an<strong> MASTODON</strong> dran. Titeltrack <em>&#8222;Legend Of The Seagullmen&#8220;</em> ist dagegen straightester und prototypischster Südstaaten-Rock &#8211; in modern. Als hätte <strong>ZZ TOP</strong> mal kurz die <strong>FOO FIGHTERS</strong>&nbsp;zum Kaffee besucht.&nbsp;<strong>Statt mit dem Mustang durch die Prärie, wird hier allerdings mit dem Windjammer durch den Ozean gepflügt.</strong>&nbsp;<em>&#8222;Curse of the Red Tide&#8220;</em> besticht mit ein paar proggy Einlagen. Und mit einer rockigen Bilderbuch-Ballade vom Tiefseetaucher im Western-Soundtrack-Gewand mit feinstem Surf-Gitarrensound, welche sich zum orchestralen Finale&nbsp;à la <strong>Fluch der Karibik</strong> aufbaut, schließt das Album&#8230;</p>
<h4>Mächtig gewaltig!</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/27xTESesCSY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und mächtig abwechslungsreich. Diese Beschreibungen sollen nur einen Ausschnitt dieses mannigfaltigen Albums umreißen. Die anderen Songs der Platte sind ebenso stark in ihrem Riffing und Aufbau, haben ihre eigene Charakteristik und schieben gut weg. Allerdings überzeugen sie mich nicht so richtig. Nur <em>&#8222;Ballad of the Deep Sea Diver&#8220;</em> kann mich komplett mitreißen.</p>
<p>So klar auch die thematische Linie dieser Veröffentlichung ist, so wahllos erscheint zunächst die Palette der musikalischen Mittel. Alle passen für sich hervorragend zur Grundthematik und der Adaption auf die Western-Stilistik, einzeln betrachtet würde ich mich aber fragen, wie zur Hölle sie auf gerade diese Zusammenstellung gekommen sein mögen. Ich finde toll, dass sie erfolgreich die <strong>Grenzen des Erwarteten</strong> sprengen konnten und daran und ganz offenbar auch Spaß hatten. Die Platte ist an Cheesy-ness kaum zu überbieten, die Jungs wissen, was sie tun. Und all dies macht das Album zu etwas Besonderem.</p>
<h4>Aber: es wuppt mich in Gänze einfach nicht final.&nbsp;</h4>
<p>Hör dich hier ein oder mehrere Male durch <a href="https://legendoftheseagullmen.bandcamp.com/">das Album</a>. Was denkst du?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/legend-of-the-seagullmen-seemannsgarn-im-western-gewand/">LEGEND OF THE SEAGULLMEN &#8211; Seemannsgarn im Western-Gewand</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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