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	Kommentare zu: Über die Auswüchse der Support-Wut	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 Jun 2016 21:59:28 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>
		Von: minuslik		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-412</link>

		<dc:creator><![CDATA[minuslik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 22:30:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-402&quot;&gt;Luc Francois&lt;/a&gt;.

Bitte, gern geschehen. Dass das auf dem Bild euer Merch ist, ist mir gar nicht aufgefallen (ich war aber auch von der quietschbunten Registrierkasse abgelenkt); ich hab mich eher aus deiner Autorenbeschreibung bedient.

Was mich interessiert: Durchsetzungsfähigkeiten guten Contents. Wie könnte ich, als einzelner Fan, einer kleinen Band dabei helfen, groß zu werden? Klar, wenn man zu so einem Underground-Konzert geht, wird man Teil einer Masse, die nur groß genug bzw. kritisch werden muss, aber wenn ich&#039;s mir so recht überlege, kommt man als Band an einem Plattenvertrag kaum vorbei (Promo gehört ja zu den Aufgaben der Labels), außer die Fans verteilen nach dem Gießkannenprinzip Flyer oder Aufkleber oder so. Dazu bräuchte man allerdings Reichweite, die ich kaum habe (ich könnte spontan nur einen benennen, der was reißen könnte).

Was bleibt?
* Webradio: Sich bei einem Webradio mit halbwegs Reichweite, wie z. B. Metal Only, um einen Platz in der Rotation bzw. in einer Newcomer-Show bewerben. Oder als Moderator bei einem solchen Metal-Radio anheuern und eine (verkappte) Newcomer-Show machen, in der man eigene Entdeckungen bzw. die Bands aus der Rotation vorstellt.
* Last.fm: Ich weiß nicht, wie die »Ähnliche Künstler«-Liste bei last.fm und Konsorten (wobei last.fm gefühlt immer noch Marktführer ist) gefüttert wird, aber möglicherweise kann man schon durch simples Hören (aka »Scrobbeln«) der CDs einer kleinen Band diese auf last.fm groß genug werden lassen, dass sie in der »Ähnliche Künstler« eines anderen Benutzers auftaucht. Ist zwar eine sehr spezielle Form der Promotion, aber Promotion. Dabei nicht vergessen, den Band-Eintrag in der Datenbank zu füllen (etwa mit Fotos, um auf den Artikel zurückzukommen). Dazu muss man noch nicht mal die Wohnung verlassen ;)

Was noch? Wie würde ich überhaupt von so einem Untergrund-Konzert erfahren? Reicht es, den Veranstaltungsplan eines Konzertveranstalters (etwa das Backstage in München) zu verfolgen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-402">Luc Francois</a>.</p>
<p>Bitte, gern geschehen. Dass das auf dem Bild euer Merch ist, ist mir gar nicht aufgefallen (ich war aber auch von der quietschbunten Registrierkasse abgelenkt); ich hab mich eher aus deiner Autorenbeschreibung bedient.</p>
<p>Was mich interessiert: Durchsetzungsfähigkeiten guten Contents. Wie könnte ich, als einzelner Fan, einer kleinen Band dabei helfen, groß zu werden? Klar, wenn man zu so einem Underground-Konzert geht, wird man Teil einer Masse, die nur groß genug bzw. kritisch werden muss, aber wenn ich&#8217;s mir so recht überlege, kommt man als Band an einem Plattenvertrag kaum vorbei (Promo gehört ja zu den Aufgaben der Labels), außer die Fans verteilen nach dem Gießkannenprinzip Flyer oder Aufkleber oder so. Dazu bräuchte man allerdings Reichweite, die ich kaum habe (ich könnte spontan nur einen benennen, der was reißen könnte).</p>
<p>Was bleibt?<br />
* Webradio: Sich bei einem Webradio mit halbwegs Reichweite, wie z. B. Metal Only, um einen Platz in der Rotation bzw. in einer Newcomer-Show bewerben. Oder als Moderator bei einem solchen Metal-Radio anheuern und eine (verkappte) Newcomer-Show machen, in der man eigene Entdeckungen bzw. die Bands aus der Rotation vorstellt.<br />
* Last.fm: Ich weiß nicht, wie die »Ähnliche Künstler«-Liste bei last.fm und Konsorten (wobei last.fm gefühlt immer noch Marktführer ist) gefüttert wird, aber möglicherweise kann man schon durch simples Hören (aka »Scrobbeln«) der CDs einer kleinen Band diese auf last.fm groß genug werden lassen, dass sie in der »Ähnliche Künstler« eines anderen Benutzers auftaucht. Ist zwar eine sehr spezielle Form der Promotion, aber Promotion. Dabei nicht vergessen, den Band-Eintrag in der Datenbank zu füllen (etwa mit Fotos, um auf den Artikel zurückzukommen). Dazu muss man noch nicht mal die Wohnung verlassen 😉</p>
<p>Was noch? Wie würde ich überhaupt von so einem Untergrund-Konzert erfahren? Reicht es, den Veranstaltungsplan eines Konzertveranstalters (etwa das Backstage in München) zu verfolgen?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Lodenschwein		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lodenschwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 03:24:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-404&quot;&gt;Leroy Blench&lt;/a&gt;.

Also sag mal
Willst du erzählen wenn du das Legacy durch blätterst das du jede Band da drin kennt? 
Jede mini band kann doch jetzt: Facebook, youtube und was weiß der Geier noch. 
Der Zugang unbekannte Bands kennen zu lernen ist schier unendlich. Ob das die Leute auch nutzen können wir doch nur bedingt beurteilen! Das große mags über das berichten was Geld bringt ist weder was Neues noch sonderlich fragwürdig, irgendwer muss das mag auch kaufen und nicht jeden hängen die großen Bands schon Ausm Hals. Also leben und leben lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-404">Leroy Blench</a>.</p>
<p>Also sag mal<br />
Willst du erzählen wenn du das Legacy durch blätterst das du jede Band da drin kennt?<br />
Jede mini band kann doch jetzt: Facebook, youtube und was weiß der Geier noch.<br />
Der Zugang unbekannte Bands kennen zu lernen ist schier unendlich. Ob das die Leute auch nutzen können wir doch nur bedingt beurteilen! Das große mags über das berichten was Geld bringt ist weder was Neues noch sonderlich fragwürdig, irgendwer muss das mag auch kaufen und nicht jeden hängen die großen Bands schon Ausm Hals. Also leben und leben lassen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Leroy Blench		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-404</link>

		<dc:creator><![CDATA[Leroy Blench]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 18:56:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3078#comment-404</guid>

					<description><![CDATA[Ich denke, eines der Probleme wurde hier schon angesprochen. Wir (die Metalheads - Anm. d. Red) werden nicht weniger,  sondern konzentrieren uns auf wenige Party Metal Bands (Powerwolf, Sabaton, usw.), die gefühlt an jeder Steckdose eine Neu Eröffneten Baumarktes  spielen. Kleinere Bands kommen da kaum zum Zuge, gerade in &quot;unseren&quot; großen Printmedien... Da gibt es lieber einen 10 Seiten Bericht darüber, wie das Frühstück eines Herren Brodén aussieht anstatt über 4 kleinere - unbekannte -Bands zu schreiben um denen eine Möglichkeit zu bieten, etwas Bekannter zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, eines der Probleme wurde hier schon angesprochen. Wir (die Metalheads &#8211; Anm. d. Red) werden nicht weniger,  sondern konzentrieren uns auf wenige Party Metal Bands (Powerwolf, Sabaton, usw.), die gefühlt an jeder Steckdose eine Neu Eröffneten Baumarktes  spielen. Kleinere Bands kommen da kaum zum Zuge, gerade in &#8222;unseren&#8220; großen Printmedien&#8230; Da gibt es lieber einen 10 Seiten Bericht darüber, wie das Frühstück eines Herren Brodén aussieht anstatt über 4 kleinere &#8211; unbekannte -Bands zu schreiben um denen eine Möglichkeit zu bieten, etwas Bekannter zu werden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Luc Francois		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-402</link>

		<dc:creator><![CDATA[Luc Francois]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 10:26:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-399&quot;&gt;minuslik&lt;/a&gt;.

Hi Minuslik, danke für dein Feedback!

Ich glaube, ich sehe das Problem: Das, was du in deinem zweiten Satz beschreibst, wollte ich weniger kritisieren, sondern eher beobachten. Im weiteren Verlauf des Artikels habe ich dann versucht, passende Erklärungen zu finden und schließlich eine beispielhafte Aussicht zu geben, welche Mittel sich im Ansatz schon bewährt haben, um als Band mit dem derzeitigen Ist-Zustand umzugehen. In den letzten Zeilen habe ich mich dann aber, wie ich jetzt im Nachhinein einsehe, etwas zu sehr mitreißen lassen und dadurch meinen eigentlichen Punkt verwässert – sorry dafür und danke für den Hinweis!

Ob sich guter Content nun durchsetzt, ist wieder eine Diskussion für sich. Die Chancen dürften auf jeden Fall höher ausfallen, aber da spielen halt Unmengen an Faktoren mit, die man selbst nicht alle beeinflussen kann, und die nicht immer mit dem eigentlichen Content zu tun haben. Reicht ja schon fast aus, wenn man promotechnisch nicht so fit ist.

Vielleicht hätte ich die Google-Bildersuche etwas mehr bemühen sollen, statt faul ein Bild von der eigenen Festplatte zu nehmen und somit meine eigene Kapelle in diesen Kontext zu ziehen. Das Foto kam mir nur gleich in den Kopf, als ich die zusammengeschobenen Kneipentische im Text beschrieben habe. :D]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-399">minuslik</a>.</p>
<p>Hi Minuslik, danke für dein Feedback!</p>
<p>Ich glaube, ich sehe das Problem: Das, was du in deinem zweiten Satz beschreibst, wollte ich weniger kritisieren, sondern eher beobachten. Im weiteren Verlauf des Artikels habe ich dann versucht, passende Erklärungen zu finden und schließlich eine beispielhafte Aussicht zu geben, welche Mittel sich im Ansatz schon bewährt haben, um als Band mit dem derzeitigen Ist-Zustand umzugehen. In den letzten Zeilen habe ich mich dann aber, wie ich jetzt im Nachhinein einsehe, etwas zu sehr mitreißen lassen und dadurch meinen eigentlichen Punkt verwässert – sorry dafür und danke für den Hinweis!</p>
<p>Ob sich guter Content nun durchsetzt, ist wieder eine Diskussion für sich. Die Chancen dürften auf jeden Fall höher ausfallen, aber da spielen halt Unmengen an Faktoren mit, die man selbst nicht alle beeinflussen kann, und die nicht immer mit dem eigentlichen Content zu tun haben. Reicht ja schon fast aus, wenn man promotechnisch nicht so fit ist.</p>
<p>Vielleicht hätte ich die Google-Bildersuche etwas mehr bemühen sollen, statt faul ein Bild von der eigenen Festplatte zu nehmen und somit meine eigene Kapelle in diesen Kontext zu ziehen. Das Foto kam mir nur gleich in den Kopf, als ich die zusammengeschobenen Kneipentische im Text beschrieben habe. 😀</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-401</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 08:49:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3078#comment-401</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-397&quot;&gt;Luc Francois&lt;/a&gt;.

Eben, aber das gilt generell für alle Belange der Band. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass Street-Teams das generelle Maggi-Fix für eine Popularitätssteigerung ist. 
Und wie festgestellt wurde, haben Bands, die wie auch immer sowohl musikalisch als auch promotechnisch den Zahn der Zeit treffen (Mgła, Deserted Fear), auch schon viel Merch verkauft. 

Schwierig ist es auf Underground-Konzerten, wenn ich bei Neuentdeckungen abwägen muss, ob Merch geldtechnisch drin ist. Also oft wird es bei solchen Konzerten daran hapern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-397">Luc Francois</a>.</p>
<p>Eben, aber das gilt generell für alle Belange der Band. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass Street-Teams das generelle Maggi-Fix für eine Popularitätssteigerung ist.<br />
Und wie festgestellt wurde, haben Bands, die wie auch immer sowohl musikalisch als auch promotechnisch den Zahn der Zeit treffen (Mgła, Deserted Fear), auch schon viel Merch verkauft. </p>
<p>Schwierig ist es auf Underground-Konzerten, wenn ich bei Neuentdeckungen abwägen muss, ob Merch geldtechnisch drin ist. Also oft wird es bei solchen Konzerten daran hapern.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: minuslik		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-399</link>

		<dc:creator><![CDATA[minuslik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 20:52:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich versteh den Artikel nicht so ganz. Auf der einen Seite wird kritisiert, dass es viel zu viele Bands, Fotografen, Tonstudios usw. gibt, wobei viel zu viel Material entsteht, das durchzugehen eigentlich größtenteils vertane Zeit ist, während die Konsumenten immer weniger werden – eine Katastrophe, denn die sind ja eigentlich das Fundament, die Wiese, auf der dieser ganze Zirkus stattfindet. Auf der anderen Seite steht die Forderung nach Aufmerksamkeit und Unterstützung für eben diese kleinen Bands, denn es könnte sich ja das eine oder andere Kleinod darin verbergen (und die kleinen Bands hoffen ja darauf, dieses Kleinod zu sein). Und dann wird munter weitermaschiert zum Thema »Beziehung mit der Band aufbauen«. Aha.

Ist es nicht diese Aufmerksamkeit für jede noch so kleine Garagenkapelle (nichts gegen Mindpatrol ;) ), die dazu beigetragen hat, dass nach dem Motto »ich will auch« bzw. »was die können, können wir auch, und zwar besser« ständig neue Bands nachrücken, die Fanbase zersplittert und der Traum, von der Musik leben zu können, anscheinend immer weiter in die Ferne rückt? Wie Lodenschwein schon geschrieben hat, guter Content setzt sich schon irgendwie durch (siehe Parasite Inc., sie kamen, sahen und siegten).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versteh den Artikel nicht so ganz. Auf der einen Seite wird kritisiert, dass es viel zu viele Bands, Fotografen, Tonstudios usw. gibt, wobei viel zu viel Material entsteht, das durchzugehen eigentlich größtenteils vertane Zeit ist, während die Konsumenten immer weniger werden – eine Katastrophe, denn die sind ja eigentlich das Fundament, die Wiese, auf der dieser ganze Zirkus stattfindet. Auf der anderen Seite steht die Forderung nach Aufmerksamkeit und Unterstützung für eben diese kleinen Bands, denn es könnte sich ja das eine oder andere Kleinod darin verbergen (und die kleinen Bands hoffen ja darauf, dieses Kleinod zu sein). Und dann wird munter weitermaschiert zum Thema »Beziehung mit der Band aufbauen«. Aha.</p>
<p>Ist es nicht diese Aufmerksamkeit für jede noch so kleine Garagenkapelle (nichts gegen Mindpatrol 😉 ), die dazu beigetragen hat, dass nach dem Motto »ich will auch« bzw. »was die können, können wir auch, und zwar besser« ständig neue Bands nachrücken, die Fanbase zersplittert und der Traum, von der Musik leben zu können, anscheinend immer weiter in die Ferne rückt? Wie Lodenschwein schon geschrieben hat, guter Content setzt sich schon irgendwie durch (siehe Parasite Inc., sie kamen, sahen und siegten).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lodenschwein		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-398</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lodenschwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 16:36:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann das weder bestätigen noch dementieren aber mein Eindruck ist ein anderer!
Wenn ich zum Beispiel bei fullforce am Impericon stand vorbei laufe, Fall ich vom Glauben ab was die Kids für Mega Summen am merch verballern! Auch die Leute die ich kenne fahren nach wie vor auf konzis und fröhnen ihrer sammel Wut von dir genannten merch stand in der Ecke! Worüber beschwert man sich den eigentlich ? Von der Musik kann doch eh kein Mensch leben, ab gesehen von slayer aufwärts?!?! 
Das Musiker Musik für Musiker machen ist doch sülz! Wenn du als band tight bist, kommen die Leute zu den konzis und kaufen deine mucke
Stichwort Mgla ;) 
Ich will damit sagen wenn die Band was taugt bekommt man das schon mit

Aber was weiß ich schon, ich bin kein Musiker und nicht in deren Lage]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann das weder bestätigen noch dementieren aber mein Eindruck ist ein anderer!<br />
Wenn ich zum Beispiel bei fullforce am Impericon stand vorbei laufe, Fall ich vom Glauben ab was die Kids für Mega Summen am merch verballern! Auch die Leute die ich kenne fahren nach wie vor auf konzis und fröhnen ihrer sammel Wut von dir genannten merch stand in der Ecke! Worüber beschwert man sich den eigentlich ? Von der Musik kann doch eh kein Mensch leben, ab gesehen von slayer aufwärts?!?!<br />
Das Musiker Musik für Musiker machen ist doch sülz! Wenn du als band tight bist, kommen die Leute zu den konzis und kaufen deine mucke<br />
Stichwort Mgla 😉<br />
Ich will damit sagen wenn die Band was taugt bekommt man das schon mit</p>
<p>Aber was weiß ich schon, ich bin kein Musiker und nicht in deren Lage</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Luc Francois		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-397</link>

		<dc:creator><![CDATA[Luc Francois]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 13:38:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3078#comment-397</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-396&quot;&gt;Johannes&lt;/a&gt;.

Stimmt, Streat-Teams sind auch eine sehr interessante Angelegenheit! Da ist aber auch sehr viel Geschick gefragt, um die Leute bei der Stange zu halten und die Sache sinnvoll anzugehen – zumindest meiner Erfahrung nach. Ich habe öfters erlebt, dass sowas ins Leben gerufen wird, und es nie zu wirklicher Aktivität kommt, weil nach der anfänglichen Euphorie beide Parteien keinen Bock haben und überhaupt nicht wissen, in welche Richtung sie ihre Bemühungen lenken sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-396">Johannes</a>.</p>
<p>Stimmt, Streat-Teams sind auch eine sehr interessante Angelegenheit! Da ist aber auch sehr viel Geschick gefragt, um die Leute bei der Stange zu halten und die Sache sinnvoll anzugehen – zumindest meiner Erfahrung nach. Ich habe öfters erlebt, dass sowas ins Leben gerufen wird, und es nie zu wirklicher Aktivität kommt, weil nach der anfänglichen Euphorie beide Parteien keinen Bock haben und überhaupt nicht wissen, in welche Richtung sie ihre Bemühungen lenken sollen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Johannes		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ueber-die-auswuechse-der-support-wut/#comment-396</link>

		<dc:creator><![CDATA[Johannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2016 12:19:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3078#comment-396</guid>

					<description><![CDATA[Meine Erfahrung als &quot;normalsterblicher&quot; Fan: nach spätestens der dritten Begegnung erinnern sich die Musiker oder andere Fankollegen an einem.
Dann kann man auch oft direkt bei den Bands Merch bestellen und oft die Signierungen gleich mitnehmen ^^

Was ein Modell werden kann: sog. &quot;Street-Teams&quot;. Man wird von ner Band mit Stickern, Plakaten etc. ausgestattet und hat diese in der Region zu verbreiten. Außerdem ggf. Gigs organisieren und/oder Übernachtungsmöglichkeiten geben. Im Gegenzug gibts exklusives Merch/Treffen etc. und, soweit möglich, Gästelistenplätze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Erfahrung als &#8222;normalsterblicher&#8220; Fan: nach spätestens der dritten Begegnung erinnern sich die Musiker oder andere Fankollegen an einem.<br />
Dann kann man auch oft direkt bei den Bands Merch bestellen und oft die Signierungen gleich mitnehmen ^^</p>
<p>Was ein Modell werden kann: sog. &#8222;Street-Teams&#8220;. Man wird von ner Band mit Stickern, Plakaten etc. ausgestattet und hat diese in der Region zu verbreiten. Außerdem ggf. Gigs organisieren und/oder Übernachtungsmöglichkeiten geben. Im Gegenzug gibts exklusives Merch/Treffen etc. und, soweit möglich, Gästelistenplätze.</p>
]]></content:encoded>
		
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