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	Kommentare zu: Waldschrat-Abschaum der Gesellschaft	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Nov 2020 11:34:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Daudi Czok		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-101039</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daudi Czok]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2020 11:34:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Moin moin,
Ich bin auf den Beitrag gestoßen, weil ich nach einer Review zum absolut phänomenalen Album “Urfaust” von S.V.E.S.T. gesucht habe. Ey schreib mal ne Review zu den Album. Etwas anderes ist, was mich teilweise stört, dass in manchen Diskussionen um Black Metal von zwei extrem gegensätzlich scheinenden Lagern eine ideologisch aufgeladene Trennlinie zwischen “traditionellen” Black Metal und zwischen “Post” Black Metal gezogen wird, statt über Geschmäcker zu reden. Mich stören oft auch Klischees, die von beiden Lagern oft angewendet werden, die aber nur bedingt zutreffen, so gillt Post Black Metal in der Öffentlichkeit eher als Links und traditioneller Black Metal eher als rechts. Aber, wie so oft in unserer Gesellschaft steckt der Teufel im Detail, und viele von den esoterisch angehauchten Post BM Fan vertritt rechtere Ansichten, als den Bauchlinken oft bewusst ist, zum Beispiel sozio - eugenische prosperitäts Theologie, die auch in als friedlich geltenden Religionen, wie den Buddhismus, vorzufinden sind. Teilweise gibt es von dort unglaublich scharfe nationalistische Töne. Das andere Klischee, dass eher traditionelle BM Fans nur diese typischen NSBM Selbstdarsteller mit Burzum, Bilskirnir, Satanic Warmaster, Totenburg, Absurd und Co sind, stimmt auch nicht immer. Ich hasse dieses, sich selbst für die Retter des Underground haltenden Lager. Auf der anderen Seite haben sich bei mir vom persönlichen Geschmack her eher &quot;traditionelle&quot; BM Bands gehalten und Post Black Metal noch nie so richtig begeistern können, zumal ich das Thema metropolische Depression Teilweise für einen neuen mittlerweile ausgelutschten Trend halte. Außerdem gibt es unter den alten Bands durchaus Bands, die ich spannender finde, als den meiner Meinung nach überbewerteten Post BM. S.V.E.S.T. ist eine davon. Dann noch &quot;min tid skal komme&quot; von Fleurety und das Debüt Album von Kvist, &quot;Bergtatt&quot; von Ulver, &quot;As the wolfes gather&quot; von Forgotten Woods, &quot;Nachthymnen&quot; von Abigor, &quot;Minas Morgul&quot; von Summoning und das Debüt Album von Isvind. ? Das sind alles Alben, die schon seit Ewigkeiten in meinen Black Metal Top 30 sind!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin moin,<br />
Ich bin auf den Beitrag gestoßen, weil ich nach einer Review zum absolut phänomenalen Album “Urfaust” von S.V.E.S.T. gesucht habe. Ey schreib mal ne Review zu den Album. Etwas anderes ist, was mich teilweise stört, dass in manchen Diskussionen um Black Metal von zwei extrem gegensätzlich scheinenden Lagern eine ideologisch aufgeladene Trennlinie zwischen “traditionellen” Black Metal und zwischen “Post” Black Metal gezogen wird, statt über Geschmäcker zu reden. Mich stören oft auch Klischees, die von beiden Lagern oft angewendet werden, die aber nur bedingt zutreffen, so gillt Post Black Metal in der Öffentlichkeit eher als Links und traditioneller Black Metal eher als rechts. Aber, wie so oft in unserer Gesellschaft steckt der Teufel im Detail, und viele von den esoterisch angehauchten Post BM Fan vertritt rechtere Ansichten, als den Bauchlinken oft bewusst ist, zum Beispiel sozio &#8211; eugenische prosperitäts Theologie, die auch in als friedlich geltenden Religionen, wie den Buddhismus, vorzufinden sind. Teilweise gibt es von dort unglaublich scharfe nationalistische Töne. Das andere Klischee, dass eher traditionelle BM Fans nur diese typischen NSBM Selbstdarsteller mit Burzum, Bilskirnir, Satanic Warmaster, Totenburg, Absurd und Co sind, stimmt auch nicht immer. Ich hasse dieses, sich selbst für die Retter des Underground haltenden Lager. Auf der anderen Seite haben sich bei mir vom persönlichen Geschmack her eher &#8222;traditionelle&#8220; BM Bands gehalten und Post Black Metal noch nie so richtig begeistern können, zumal ich das Thema metropolische Depression Teilweise für einen neuen mittlerweile ausgelutschten Trend halte. Außerdem gibt es unter den alten Bands durchaus Bands, die ich spannender finde, als den meiner Meinung nach überbewerteten Post BM. S.V.E.S.T. ist eine davon. Dann noch &#8222;min tid skal komme&#8220; von Fleurety und das Debüt Album von Kvist, &#8222;Bergtatt&#8220; von Ulver, &#8222;As the wolfes gather&#8220; von Forgotten Woods, &#8222;Nachthymnen&#8220; von Abigor, &#8222;Minas Morgul&#8220; von Summoning und das Debüt Album von Isvind. ? Das sind alles Alben, die schon seit Ewigkeiten in meinen Black Metal Top 30 sind!</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Hannes		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 14:41:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4319&quot;&gt;Lodenschwein&lt;/a&gt;.

Hallo Lodenschwein,

&quot;Metropolis Wird Fallen&quot; ist beileibe kein schlechtes Album, ich finde es sogar gut. Jedoch nicht an allen Stellen. 

Bis bald du Traditionalist :D 

Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4319">Lodenschwein</a>.</p>
<p>Hallo Lodenschwein,</p>
<p>&#8222;Metropolis Wird Fallen&#8220; ist beileibe kein schlechtes Album, ich finde es sogar gut. Jedoch nicht an allen Stellen. </p>
<p>Bis bald du Traditionalist 😀 </p>
<p>Hannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Hannes		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4346</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 14:39:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4304&quot;&gt;gneurke&lt;/a&gt;.

Hallo Gneurke,

ich bin definitiv kein Mensch der Schwierigkeiten hat, Songs zu hören die länger als 5 Minuten gehen. ich habe jedoch bei der Scheibe tatsächlich das Gefühl gehabt, dass ein wenig Straffung im Songkonstrukt gut getan hätte. Meine Meinung, kein allgemeines Gesetz. Und der Minuspunkt wird bei mir nicht ohne Grund da stehen. Ich mache mir tatsächlich Gedanken darüber was andere daran NICHT gut finden würden. Wäre für mich zu langweilig, wenn ich nur meine Kiritk schreiben würde. Und siehe da: es gibt Leute die traditioneller unterwegs sind und eben deshalb mit dieser (meines Erachtens) guten Platte ihre Probleme haben. 6/10 heißt bei uns: über dem Durchschnitt, also etwas das aus der Masse hervorsticht. Am Ende doch wieder der Geschmack, naja....ich geh jetzt &quot;Urfaust&quot; von S.V.E.S.T. hören, dass ist übrigens psychedelischer rauer Black Metal. Die Songs haben eine Länge von 9-18 Minuten :) 

Danke für deine Kritik, ich werde die Tage mal darüber genauer nachdenken. 

Hannes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4304">gneurke</a>.</p>
<p>Hallo Gneurke,</p>
<p>ich bin definitiv kein Mensch der Schwierigkeiten hat, Songs zu hören die länger als 5 Minuten gehen. ich habe jedoch bei der Scheibe tatsächlich das Gefühl gehabt, dass ein wenig Straffung im Songkonstrukt gut getan hätte. Meine Meinung, kein allgemeines Gesetz. Und der Minuspunkt wird bei mir nicht ohne Grund da stehen. Ich mache mir tatsächlich Gedanken darüber was andere daran NICHT gut finden würden. Wäre für mich zu langweilig, wenn ich nur meine Kiritk schreiben würde. Und siehe da: es gibt Leute die traditioneller unterwegs sind und eben deshalb mit dieser (meines Erachtens) guten Platte ihre Probleme haben. 6/10 heißt bei uns: über dem Durchschnitt, also etwas das aus der Masse hervorsticht. Am Ende doch wieder der Geschmack, naja&#8230;.ich geh jetzt &#8222;Urfaust&#8220; von S.V.E.S.T. hören, dass ist übrigens psychedelischer rauer Black Metal. Die Songs haben eine Länge von 9-18 Minuten 🙂 </p>
<p>Danke für deine Kritik, ich werde die Tage mal darüber genauer nachdenken. </p>
<p>Hannes</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lodenschwein		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4319</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lodenschwein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2017 04:58:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17760#comment-4319</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4304&quot;&gt;gneurke&lt;/a&gt;.

Trifft bei mir den Nagel auf den Kopf! 
Ich bin besagter Hörer und mit der Aussage fällt das Album bei mir hinten runter! 
Weiter so Hannes !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4304">gneurke</a>.</p>
<p>Trifft bei mir den Nagel auf den Kopf!<br />
Ich bin besagter Hörer und mit der Aussage fällt das Album bei mir hinten runter!<br />
Weiter so Hannes !</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: gneurke		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/waldschrat-abschaum-der-gesellschaft/#comment-4304</link>

		<dc:creator><![CDATA[gneurke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 14:40:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17760#comment-4304</guid>

					<description><![CDATA[Ich verstehe nicht ganz, wie zu lange Songs bei Black Metal ein schlechtes Kriterium sein können. Den Minuspunkt &quot;nichts für traditionelle Black Metal Hörer&quot; find ich auch etwas affig. Sind bands wohl besser wenn sie permanent die gleichen ausgelutschen Stile verwenden? Dieser Punkt hätte auch heißen können: &quot;ob das Album gefällt hängt vom Geschmack ab&quot;; also dann eher doch weniger Aussagend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe nicht ganz, wie zu lange Songs bei Black Metal ein schlechtes Kriterium sein können. Den Minuspunkt &#8222;nichts für traditionelle Black Metal Hörer&#8220; find ich auch etwas affig. Sind bands wohl besser wenn sie permanent die gleichen ausgelutschen Stile verwenden? Dieser Punkt hätte auch heißen können: &#8222;ob das Album gefällt hängt vom Geschmack ab&#8220;; also dann eher doch weniger Aussagend.</p>
]]></content:encoded>
		
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