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	Kommentare zu: Was wir von SLAYER lernen können	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Mar 2018 13:53:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Peter Pän		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/was-wir-von-slayer-lernen-koennen/#comment-17966</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Pän]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 13:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Kerry King würde die Slayer-Kuh auch weiter melken, wenn es Tom Araya nicht müde wäre. Aber schlußendlich ist es wohl auch einem Kerry King klar, das Slayer ohne Tom Araya keinen Sinn macht, da seine Stimme eine doch sehr markante Wiedererkennung ist.
Die letzten Platten von Slayer waren im großen und ganz doch auch nur mittelprächtig und wurden gekauft, weil das Trademark Slayer darauf stand. Live fahren Slayer zwar immer noch ein ganz ordentliches Brett und sie füllen problemlos die Hallen. Aber die Leute kommen in erster Linie wegen den alten Sachen und zumindest mir macht es irgendwann, bei einem Ticketpreis im Regelfall um die 40,- €, keinen Spaß mehr die 10. durchroutinierte Tour mit einer kaum veränderten Setliste zu sehen. Da kann ich auch eine Live-DVD/CD einlegen wenn ich Bock drauf hab und den Regler der Anlage aufdrehen.....
Ich wünsche Slayer eine efolgreiche Abschiedstournee und ja, wahrscheinlich werde ich hin gehen, aber danach sollten sie es auch einfach gut sein lassen...... sollen sie wenigstens halbwegs in Würde gehen, solange das noch möglich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kerry King würde die Slayer-Kuh auch weiter melken, wenn es Tom Araya nicht müde wäre. Aber schlußendlich ist es wohl auch einem Kerry King klar, das Slayer ohne Tom Araya keinen Sinn macht, da seine Stimme eine doch sehr markante Wiedererkennung ist.<br />
Die letzten Platten von Slayer waren im großen und ganz doch auch nur mittelprächtig und wurden gekauft, weil das Trademark Slayer darauf stand. Live fahren Slayer zwar immer noch ein ganz ordentliches Brett und sie füllen problemlos die Hallen. Aber die Leute kommen in erster Linie wegen den alten Sachen und zumindest mir macht es irgendwann, bei einem Ticketpreis im Regelfall um die 40,- €, keinen Spaß mehr die 10. durchroutinierte Tour mit einer kaum veränderten Setliste zu sehen. Da kann ich auch eine Live-DVD/CD einlegen wenn ich Bock drauf hab und den Regler der Anlage aufdrehen&#8230;..<br />
Ich wünsche Slayer eine efolgreiche Abschiedstournee und ja, wahrscheinlich werde ich hin gehen, aber danach sollten sie es auch einfach gut sein lassen&#8230;&#8230; sollen sie wenigstens halbwegs in Würde gehen, solange das noch möglich ist.</p>
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		<title>
		Von: Joscha		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/was-wir-von-slayer-lernen-koennen/#comment-17962</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joscha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 07:05:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich verstehe die Aufregung nicht. Die meisten Metalheads stehen doch eh nur auf die alten Klassiker und hören sich das neue Zeug kaum an. Und die kann man sich immer noch anhören, wenn die Band nicht mehr existiert. Es ist besser aufzuhören, anstatt sich selbst beim Verfall zuzusehen und dabei noch das eigene Andenken zu beschmutzen.

Grundsätzlich soll jede Band solange Musik machen, wie es ihr Spaß macht und sie ehrlich hinter ihrem Schaffen steht. Dass manche Band dadurch den perfekten Zeitpunkt verpasst hat, an dem eine Auflösung die Qualität der eigenen Arbeit unangefochten für alle Zeitalter zementiert hätte (man denke an Metallica), ist eine andere Sache. Emperor haben dahingehend alles richtig gemacht. Vier Alben, die Genreklassiker wurden, dann aufgelöst. Davon, dass seitdem in unregelmäßigen Abständen die alten Lorbeeren wieder aufgesetzt werden, um live zu spielen, mag jeder halten was er/sie will. Slaughter Of The Soul bleibt ein legendäres Album, die Band jedoch hat sich selbst etwas von ihrem Legendenstatus geraubt, indem sie nach 12 Jahren Pause entschieden haben, weiterzumachen. Nevermore wiederum haben sich, wenn auch unbewusst, mit ihrem letzten Album mit einem Knall verabschiedet, sich nicht jahrelang mit dem Abstieg vom Gipfel aufgehalten und sich dadurch mit ihrem Gesamtwerk ein Denkmal gesetzt. Und nach Warrel Danes Tod wird es wohl auch keine Reunion geben.

Als Fan ist es immer traurig, wenn eine Band geht. Die Frage ist, ob sie nicht sowieso schon tot war und es nur endlich eingesehen hat, oder schnell gestorben wäre, wenn sie nicht den Mut zur Auflösung gehabt hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe die Aufregung nicht. Die meisten Metalheads stehen doch eh nur auf die alten Klassiker und hören sich das neue Zeug kaum an. Und die kann man sich immer noch anhören, wenn die Band nicht mehr existiert. Es ist besser aufzuhören, anstatt sich selbst beim Verfall zuzusehen und dabei noch das eigene Andenken zu beschmutzen.</p>
<p>Grundsätzlich soll jede Band solange Musik machen, wie es ihr Spaß macht und sie ehrlich hinter ihrem Schaffen steht. Dass manche Band dadurch den perfekten Zeitpunkt verpasst hat, an dem eine Auflösung die Qualität der eigenen Arbeit unangefochten für alle Zeitalter zementiert hätte (man denke an Metallica), ist eine andere Sache. Emperor haben dahingehend alles richtig gemacht. Vier Alben, die Genreklassiker wurden, dann aufgelöst. Davon, dass seitdem in unregelmäßigen Abständen die alten Lorbeeren wieder aufgesetzt werden, um live zu spielen, mag jeder halten was er/sie will. Slaughter Of The Soul bleibt ein legendäres Album, die Band jedoch hat sich selbst etwas von ihrem Legendenstatus geraubt, indem sie nach 12 Jahren Pause entschieden haben, weiterzumachen. Nevermore wiederum haben sich, wenn auch unbewusst, mit ihrem letzten Album mit einem Knall verabschiedet, sich nicht jahrelang mit dem Abstieg vom Gipfel aufgehalten und sich dadurch mit ihrem Gesamtwerk ein Denkmal gesetzt. Und nach Warrel Danes Tod wird es wohl auch keine Reunion geben.</p>
<p>Als Fan ist es immer traurig, wenn eine Band geht. Die Frage ist, ob sie nicht sowieso schon tot war und es nur endlich eingesehen hat, oder schnell gestorben wäre, wenn sie nicht den Mut zur Auflösung gehabt hätte.</p>
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