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	Kommentare zu: Weiche Schale, harter Kern? &#8211; Der ewige Kampf um den richtigen Metal	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 24 Oct 2018 11:29:48 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: try		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/weiche-schale-harter-kern/#comment-21805</link>

		<dc:creator><![CDATA[try]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 11:29:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Der richtige Metal&quot; - Pardon, aber schon die Überschrift entlockte mir ein Grinsen, gepaart mit leichtem Kopfschütteln. - Nicht gegenüber dem Autoren(!), sondern gegenüber dem immer mehr aufkommenden neuen Verhalten der s.g. Metalheads.
Der Heavy Metal begleitet mich schon seit den 80&#039;ern, inkl. dem zugehörigen Geplärre: &quot;Ihr seid doch alles Satanisten!&quot; und &quot;Ihr nehmt doch Drogen!&quot; ;-)
Eine gewisse Rivalität von Genres innerhalb der Heavy-Metal-Szene gab es  schon immer, sie hatte aber meiner Meinung nach damals nicht diesen extrem starken &quot;Ey Du bist kein Metaller, weil ...&quot;-Touch.
Fans wussten bei Unterhaltungen ziemlich schnell, wer nur oberflächlich mitlaufen und wer wirklich dazugehören wollte. Dabei sortierte sich die Szene mehr oder weniger automatisch und man war mit allen Facetten unter sich.
Was ich heute bemerke, ist ein zunehmender Anteil an Mode-, Wochenend- und Festval-Metallern und genau diese sind auf einmal eben auch einfach so mit dabei. Genau hier liegt nach meiner Meinung der Ursprung für das jetzige hitzige Verhalten innerhalb der Heavy-Matal-Fans, denn damit sickert auch das immer mehr aufkommende intolerante gesellschaftliche Verhalten in die Szene mit ein.
Für mich ist Heavy Metal mehr als &quot;Pommesgabel&quot; und &quot;Metalheads&quot;, es ist ein Lebensgefühl! Und Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist für mich ein ganz grosser Bestandteil davon! Egal ob das die Wörter Black, Trash, Melodic , ... oder Schwarz, Weiss, ... oder Christ, Moslem, Jude, Hindi ... betrifft!
Ich scheine Glück gehabt zu haben, denn genau so habe ich das Völkchen der Metaller damals auch kennen und schätzen gelernt.
Vielleicht sollte sich der ein oder andere sich einfach mal nicht so 100%ig wichtig nehmen, das würde schon viel helfen.
\m/, Metallische Grüsse ,\m/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der richtige Metal&#8220; &#8211; Pardon, aber schon die Überschrift entlockte mir ein Grinsen, gepaart mit leichtem Kopfschütteln. &#8211; Nicht gegenüber dem Autoren(!), sondern gegenüber dem immer mehr aufkommenden neuen Verhalten der s.g. Metalheads.<br />
Der Heavy Metal begleitet mich schon seit den 80&#8217;ern, inkl. dem zugehörigen Geplärre: &#8222;Ihr seid doch alles Satanisten!&#8220; und &#8222;Ihr nehmt doch Drogen!&#8220; 😉<br />
Eine gewisse Rivalität von Genres innerhalb der Heavy-Metal-Szene gab es  schon immer, sie hatte aber meiner Meinung nach damals nicht diesen extrem starken &#8222;Ey Du bist kein Metaller, weil &#8230;&#8220;-Touch.<br />
Fans wussten bei Unterhaltungen ziemlich schnell, wer nur oberflächlich mitlaufen und wer wirklich dazugehören wollte. Dabei sortierte sich die Szene mehr oder weniger automatisch und man war mit allen Facetten unter sich.<br />
Was ich heute bemerke, ist ein zunehmender Anteil an Mode-, Wochenend- und Festval-Metallern und genau diese sind auf einmal eben auch einfach so mit dabei. Genau hier liegt nach meiner Meinung der Ursprung für das jetzige hitzige Verhalten innerhalb der Heavy-Matal-Fans, denn damit sickert auch das immer mehr aufkommende intolerante gesellschaftliche Verhalten in die Szene mit ein.<br />
Für mich ist Heavy Metal mehr als &#8222;Pommesgabel&#8220; und &#8222;Metalheads&#8220;, es ist ein Lebensgefühl! Und Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist für mich ein ganz grosser Bestandteil davon! Egal ob das die Wörter Black, Trash, Melodic , &#8230; oder Schwarz, Weiss, &#8230; oder Christ, Moslem, Jude, Hindi &#8230; betrifft!<br />
Ich scheine Glück gehabt zu haben, denn genau so habe ich das Völkchen der Metaller damals auch kennen und schätzen gelernt.<br />
Vielleicht sollte sich der ein oder andere sich einfach mal nicht so 100%ig wichtig nehmen, das würde schon viel helfen.<br />
\m/, Metallische Grüsse ,\m/</p>
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		<title>
		Von: Jonny		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/weiche-schale-harter-kern/#comment-21319</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Oct 2018 17:31:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Metal ist einfach eine extrem vielseitige Musikrichtung. Angesichts der Vielfalt ist es beinahe unmöglich, alles zu mögen. Dass sich Fans so hart auf den Schlips getreten fühlen resultiert meiner Meinung nach häufig daraus, dass sie eine Band, die jemand anderes kritisiert, als DIE Metalband sehen. Und die andere Person, die &quot;angeblich&quot; auch Metal hört, erdreistet sich dann etwas zu sagen, was auch Szene-Externe sagen: Das gefällt mir nicht. 
Ich kann mir gut vorstellen dass Kritik, die &quot;aus den eigene Reihen&quot; kommt dann mit noch mehr Unverständnis aufgenommen wird, weil sie den Meinungen von Außenstehenden sehr ähnlich ist. &quot;Du bist doch auch Metal, warum erdreistest du dich Band XY schlecht zu machen?! Wir gehören doch zusammen?!&quot;
Ich find sowas albern. Metal ist vielseitig, also darf man auch Sachen nicht mögen. Wenn mir jemand sagt, dass er meine Lieblingsband scheiße findet...dann ist das halt so. Das macht die Musik ja nicht schlechter;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Metal ist einfach eine extrem vielseitige Musikrichtung. Angesichts der Vielfalt ist es beinahe unmöglich, alles zu mögen. Dass sich Fans so hart auf den Schlips getreten fühlen resultiert meiner Meinung nach häufig daraus, dass sie eine Band, die jemand anderes kritisiert, als DIE Metalband sehen. Und die andere Person, die &#8222;angeblich&#8220; auch Metal hört, erdreistet sich dann etwas zu sagen, was auch Szene-Externe sagen: Das gefällt mir nicht.<br />
Ich kann mir gut vorstellen dass Kritik, die &#8222;aus den eigene Reihen&#8220; kommt dann mit noch mehr Unverständnis aufgenommen wird, weil sie den Meinungen von Außenstehenden sehr ähnlich ist. &#8222;Du bist doch auch Metal, warum erdreistest du dich Band XY schlecht zu machen?! Wir gehören doch zusammen?!&#8220;<br />
Ich find sowas albern. Metal ist vielseitig, also darf man auch Sachen nicht mögen. Wenn mir jemand sagt, dass er meine Lieblingsband scheiße findet&#8230;dann ist das halt so. Das macht die Musik ja nicht schlechter;)</p>
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		<title>
		Von: Joscha		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/weiche-schale-harter-kern/#comment-21180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joscha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2018 12:23:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für die meisten Metalheads (mich eingeschlossen) ist die Metalszene nun einmal eine Art Parallelgesellschaft, mit der man sich mehr oder weniger bewusst abgrenzt. Wir sind hier unter Unseresgleichen und die anderen, die uns alle nicht verstehen, sind da draußen und das finden wir toll. Ohne diese Zelebration des eigenen Außenseitertums, dieses Zusammenrotten der angeblich Unverstandenen und Unangepassten, würde der Metalszene ein wesentlicher Bestandteil fehlen. Aber um sich abzugrenzen muss es so etwas wie eine Grenze erst einmal geben. Die definiert wohl jeder Metalhead für sich, einige wenige sicher auch gar nicht, weil für sie die Abgrenzung unwichtig ist. Doch es ist nur natürlich, dass Menschen die soziale Gruppe und deren Werte verteidigen, der sie sich zugehörig fühlen. Und wenn die oben beschriebene Abgrenzung für viele Metalheads einen wesentlichen Teil der Metalszene darstellt (was ich unterstelle), ist es kaum zu vermeiden, dass Diskussionen darüber wer drin und wer draußen ist ziemlich hitzig und persönlich werden. Ganz abgesehen davon, dass unter Metalheads der Ton ohnehin immer ziemlich rau ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten Metalheads (mich eingeschlossen) ist die Metalszene nun einmal eine Art Parallelgesellschaft, mit der man sich mehr oder weniger bewusst abgrenzt. Wir sind hier unter Unseresgleichen und die anderen, die uns alle nicht verstehen, sind da draußen und das finden wir toll. Ohne diese Zelebration des eigenen Außenseitertums, dieses Zusammenrotten der angeblich Unverstandenen und Unangepassten, würde der Metalszene ein wesentlicher Bestandteil fehlen. Aber um sich abzugrenzen muss es so etwas wie eine Grenze erst einmal geben. Die definiert wohl jeder Metalhead für sich, einige wenige sicher auch gar nicht, weil für sie die Abgrenzung unwichtig ist. Doch es ist nur natürlich, dass Menschen die soziale Gruppe und deren Werte verteidigen, der sie sich zugehörig fühlen. Und wenn die oben beschriebene Abgrenzung für viele Metalheads einen wesentlichen Teil der Metalszene darstellt (was ich unterstelle), ist es kaum zu vermeiden, dass Diskussionen darüber wer drin und wer draußen ist ziemlich hitzig und persönlich werden. Ganz abgesehen davon, dass unter Metalheads der Ton ohnehin immer ziemlich rau ist.</p>
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