<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Zwischen neu, alt, gut und schlecht &#8211; BE&#8217;LAKOR	</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/zwischen-neu-alt-gut-und-schlecht-belakor/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/zwischen-neu-alt-gut-und-schlecht-belakor/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zwischen-neu-alt-gut-und-schlecht-belakor</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Nov 2016 20:26:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Jonas		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/zwischen-neu-alt-gut-und-schlecht-belakor/#comment-655</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2016 21:00:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4160#comment-655</guid>

					<description><![CDATA[Also 6 von 10 Punkten kann ich ehrlich gesagt, nicht nachvollziehen: Es ist anders, etwas progressiver, ruhiger und atmosphärischer.  Und trotzdem klingt es immer noch typisch Be&#039;Lakor und es ist immer noch voll von genialen Parts die einfach Gänsehaut pur sind: Abartig-geile, mitreissende Stellen wie der Anfang von Whelm nach ca. 40 Sekunden oder der explosionsartige Ausbruch in &quot;The Smoke Of Many Fires&quot; bei ca. 3:25, genauso wie wunderschön-traurige Melodien z.B: in &quot;Roots To Sever&quot; bei 3:24 oder das Anfangsriff von &quot;Withering&quot; Strands&quot;, welches später noch einmal absolut genial in Verbindung mit dem Keyboard aufgegriffen wird. Auch die Texte sind wieder auf ziemlich hohen Niveau und passen wunderbar zur dichten Atmosphäre. Man sollte übrigens beachten, dass es sich hierbei um ein Konzeptalbum handelt, dann machen auch die Texte und Songs wie das angesprochene Luma &quot;mehr&quot; Sinn.

Ja, &quot;Vessels&quot; ist anders und auch ich muss ehrlich sagen: Of Breath and Bone und Stone&#039;s Reach waren noch ein Stück besser. Aber das Album mit 6 von 10 Punkten als Durchschnitt abzustempeln ist meiner Meinung nach echt nicht fair, insbesondere wenn man sich die Bewertungen anderer Alben hier mal anschaut (ich weiß, die haben Andere geschrieben, aber trotzdem). Außerdem: Was hätten die Jungs denn machen sollen: Ihren Stil komplett gleich lassen? Ein Album wie &quot;Of Breath And Bone&quot; ist kaum noch zu toppen. Noch ein Album in der Art und man läuft sehr schnell Gefahr sich selbst zu covern und alter Stärke hinterher zu laufen. Außerdem würde es dann heißen &quot;fehlende Innovation bla bla...&quot; Meiner Meinung schafft Be&#039;Lakor hier den äußert schwierigen Spagat zwischen Neuerungen und alten Stärken um die verdammt hohen Erwartungen zu erfüllen.

Noch ein paar Worte zum Review an sich: Ich will damit weiß Gott nicht behaupten, dass ich es besser kann, aber: Meiner Meinung nach könntest du etwas mehr auf das Album und die Musik an sich eingehen.  Irgendwie hab ich das Gefühl, der Großteil des Textes dreht sich eher um dich und deine Erwartungen an das Album als um die Musik an sich. Aber vielleicht ist das auch nur mein persönlicher Eindruck ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also 6 von 10 Punkten kann ich ehrlich gesagt, nicht nachvollziehen: Es ist anders, etwas progressiver, ruhiger und atmosphärischer.  Und trotzdem klingt es immer noch typisch Be&#8217;Lakor und es ist immer noch voll von genialen Parts die einfach Gänsehaut pur sind: Abartig-geile, mitreissende Stellen wie der Anfang von Whelm nach ca. 40 Sekunden oder der explosionsartige Ausbruch in &#8222;The Smoke Of Many Fires&#8220; bei ca. 3:25, genauso wie wunderschön-traurige Melodien z.B: in &#8222;Roots To Sever&#8220; bei 3:24 oder das Anfangsriff von &#8222;Withering&#8220; Strands&#8220;, welches später noch einmal absolut genial in Verbindung mit dem Keyboard aufgegriffen wird. Auch die Texte sind wieder auf ziemlich hohen Niveau und passen wunderbar zur dichten Atmosphäre. Man sollte übrigens beachten, dass es sich hierbei um ein Konzeptalbum handelt, dann machen auch die Texte und Songs wie das angesprochene Luma &#8222;mehr&#8220; Sinn.</p>
<p>Ja, &#8222;Vessels&#8220; ist anders und auch ich muss ehrlich sagen: Of Breath and Bone und Stone&#8217;s Reach waren noch ein Stück besser. Aber das Album mit 6 von 10 Punkten als Durchschnitt abzustempeln ist meiner Meinung nach echt nicht fair, insbesondere wenn man sich die Bewertungen anderer Alben hier mal anschaut (ich weiß, die haben Andere geschrieben, aber trotzdem). Außerdem: Was hätten die Jungs denn machen sollen: Ihren Stil komplett gleich lassen? Ein Album wie &#8222;Of Breath And Bone&#8220; ist kaum noch zu toppen. Noch ein Album in der Art und man läuft sehr schnell Gefahr sich selbst zu covern und alter Stärke hinterher zu laufen. Außerdem würde es dann heißen &#8222;fehlende Innovation bla bla&#8230;&#8220; Meiner Meinung schafft Be&#8217;Lakor hier den äußert schwierigen Spagat zwischen Neuerungen und alten Stärken um die verdammt hohen Erwartungen zu erfüllen.</p>
<p>Noch ein paar Worte zum Review an sich: Ich will damit weiß Gott nicht behaupten, dass ich es besser kann, aber: Meiner Meinung nach könntest du etwas mehr auf das Album und die Musik an sich eingehen.  Irgendwie hab ich das Gefühl, der Großteil des Textes dreht sich eher um dich und deine Erwartungen an das Album als um die Musik an sich. Aber vielleicht ist das auch nur mein persönlicher Eindruck 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/zwischen-neu-alt-gut-und-schlecht-belakor/#comment-629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jul 2016 09:55:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4160#comment-629</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/zwischen-neu-alt-gut-und-schlecht-belakor/#comment-626&quot;&gt;Azazel&lt;/a&gt;.

Ich hab dir bereits bei der IN MOURNING Platte geantwortet und im Grunde gilt das Gleiche auch hier. Mein Geschmack unterscheidet sich von deinem. Das Thema jetzt unter jedem meiner Artikel aufs Neue aufzurollen halte ich für Zeitverschwendung beiderseits. 
Auf mich wirkt es hingegen so, als würde es dir schwer fallen, andere Meinungen zu tolerieren, aber womöglich ist das auch nur ein Einzelfall. Möchte dir da nichts vorwerfen. =)
Danke, dass du uns liest und danke für deine Kritik, aber mir musikalische Engstirnigkeit und mangelnde Toleranz für Innovationen vorzuwerfen ist in Anbetracht dessen, was ich sonst so schreibe haltlos. 

Darüber hinaus sind Gastautoren bei uns jederzeit gerne gesehen. Wenn du also selbst zu anderen Ergebnissen kommst und darüber schreiben möchtest, dann kannst du dich gern unter info@silence-magazin.de melden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/zwischen-neu-alt-gut-und-schlecht-belakor/#comment-626">Azazel</a>.</p>
<p>Ich hab dir bereits bei der IN MOURNING Platte geantwortet und im Grunde gilt das Gleiche auch hier. Mein Geschmack unterscheidet sich von deinem. Das Thema jetzt unter jedem meiner Artikel aufs Neue aufzurollen halte ich für Zeitverschwendung beiderseits.<br />
Auf mich wirkt es hingegen so, als würde es dir schwer fallen, andere Meinungen zu tolerieren, aber womöglich ist das auch nur ein Einzelfall. Möchte dir da nichts vorwerfen. =)<br />
Danke, dass du uns liest und danke für deine Kritik, aber mir musikalische Engstirnigkeit und mangelnde Toleranz für Innovationen vorzuwerfen ist in Anbetracht dessen, was ich sonst so schreibe haltlos. </p>
<p>Darüber hinaus sind Gastautoren bei uns jederzeit gerne gesehen. Wenn du also selbst zu anderen Ergebnissen kommst und darüber schreiben möchtest, dann kannst du dich gern unter <a href="mailto:info@silence-magazin.de">info@silence-magazin.de</a> melden!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Azazel		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/zwischen-neu-alt-gut-und-schlecht-belakor/#comment-626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Azazel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2016 08:57:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4160#comment-626</guid>

					<description><![CDATA[Ohoh, da kann wohl jemand Veränderungen überhaupt nicht ertragen....
Sehr starke Platte mit dichter Atmosphäre, das gibt es hierzu zu sagen. 
Aber dieses Album als Mittelmaß abzustempeln geht dann einfach zu weit.
Manche könnens eben nicht verkraften, wenn sich der Sound einer Band von einem Album zum anderen unterscheidet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohoh, da kann wohl jemand Veränderungen überhaupt nicht ertragen&#8230;.<br />
Sehr starke Platte mit dichter Atmosphäre, das gibt es hierzu zu sagen.<br />
Aber dieses Album als Mittelmaß abzustempeln geht dann einfach zu weit.<br />
Manche könnens eben nicht verkraften, wenn sich der Sound einer Band von einem Album zum anderen unterscheidet.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-18 12:30:00 by W3 Total Cache
-->