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	<title>Daniel, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 21 Jan 2026 09:39:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Daniel, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arising Empire]]></category>
		<category><![CDATA[fractures minds]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Our Mirage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>OUR MIRAGE konnten bereits einen beachtlichen Weg beschreiten und stehen nun mit Album 4 in den Startlöchern. Daniels Meinung… </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/our-mirage-fractured-minds/">OUR MIRAGE &#8211; von gebrochenen Gedanken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>OUR MIRAGE &#8211; „Fractured Minds&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 30. Januar 2026<br />
<strong>Länge:</strong> 35:03 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://arising-empire.com/">Arising Empire</a><br />
<strong>Genre: </strong>Metalcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Da folgt man einer Band schon seit man die erste Single entdeckt hat, bevor die Band überhaupt nen Namen hatte und nun schreibt man Zeilen zum mittlerweile vierten Album. Fühlt sich irgendwie gut an, den Weg von <strong>OUR MIRAGE</strong> von Schritt eins an begleitet zu haben. Hier in Leipzig vor Jahren im mukkeligen Bandhaus gesehen, bespielen sie seither auch die großen Festivals. Und womit? Mit Recht! Und musikalisch?&nbsp;</p>
<h3>Emotionen und Konsequenzen&nbsp;</h3>
<p>Nun stehen wir also vor „Fractured Minds“, ein viertes Album, das schon mit der ersten Veröffentlichung daraus irgendwie seine Schatten voraus schmiss. Denn schon das veränderte <strong>Bandlogo</strong> wirkte wie ein Zeichen. Wenn ich mich recht erinnere, wurde das auch mit <strong>OUR MIRAGE 2.0</strong> eingeleitet. Besagte Single war <em>„Farewell“</em>, das vermutlich auch als <em>Abschied</em> zu <strong>1.0</strong> zu verstehen war. Mit deutlich angezogener Härteschraube und einem Breakdown, den es bisher so noch nicht in der Bandgeschichte gab, war auch direkt verständlich, wie die Fahnen wohl in Zukunft wehen werden. Was ich schon immer so an der Band mochte, waren aber die <strong>Emotionen</strong>, die sie wie selbstverständlich verstanden zu transportieren. Stellt sich natürlich die Frage, ob das nach wie vor möglich ist? Spoiler Alarm: jo!&nbsp;</p>
<p>Alle danach folgenden Singles schlugen weiter in die Kerbe, sicherlich auch der mitreißenden Live-Energie geschuldet, die bei ihren Shows von Bühne in Sekunden auf Publikum überspringt. Das kann ich mehrfach aus nächster Nähe bestätigen.&nbsp;</p>
<p><iframe title="OUR MIRAGE - Farewell (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Y1PKuu0uSg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da ich mich aber in ruhigen, als auch sehr lauten Klängen heimisch fühle, fand ich die Entwicklung extrem spannend! Und um das jetzt mal klarzustellen: die Emotionen haben keinesfalls unter dem erhöhten Härtegrad gelitten. Das liegt natürlich an <strong>Timo</strong>s einzigartiger Stimme, sowie besonders an den Texten. Diese haben mMn. schon immer einen großen Faktor bei <strong>OUR MIRAGE</strong> ausgemacht. Hier werden Themen behandelt, mit denen sich einfach eine Menge Menschen identifizieren können. Alles verpackt in Ohrwürmer mit Gänsehautgarantie aller paar Sekunden. Nur eben um donnernde Breakdowns und sogar das allseits beliebte BLEGH erweitert.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50158 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-1024x929.jpeg" alt="" width="1024" height="929" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-1024x929.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-300x272.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753-750x680.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7753.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wer jetzt aber denkt, dass es nur ballernd nach vorn geht, fear not! Mit <em>„God Behind Your Eyes“</em> gibt es ein waschechtes Liebeslied auf dem Album. Den Song hat <strong>Timo</strong> seiner Freundin gewidmet, und wenn ich das richtig mitbekommen hab, auch in Verbindung mit einem Ring. Von daher an der Stelle natürlich: herzlichste Glückwünsche! Bei so ner großartigen „Ballade“ hätt ich auch ohne zu zögern Ja gesagt! Der Song löst in mir auch den gleichen Wow-Effekt aus, wie seinerzeit <em>„Nightfall“</em> beim Entdecken. &nbsp;</p>
<p>Abgerundet wird „Fractured Minds“ noch von 3 namenhaften Features. Diese kommen von <strong>ELWOOD STRAY</strong>, <strong>DEAD BY APRIL</strong> und <strong>SCREAMISTRY</strong>. Alle zusammen verleihen den 3 zugehörigen Tracks ihre eigene Würze und fügen sich super ins Gesamtbild ein. Besonders <em>„The Chase“</em> sticht hier hervor, spürt man da auch die Liebe zu <strong>LINKIN PARK</strong>, zitiert sie musikalisch beinahe möchte ich meinen. Das war doch Absicht, oder?&nbsp;</p>
<p>Was bekommen wir nun also mit Album Nummer 4? Eine deutliche Entwicklung zu mehr <strong>in your face</strong>, dennoch aber die gewohnten Gefühle und Dauerbrenner. Obendrauf eine „Ballade“, die sich in Herz und Auge brennt. (Wer schneidet da immer Zwiebeln?) Eigentlich alles richtig gemacht würd ich sagen. Ein Krümel Salz schwimmt da aber doch in der Suppe… Ich bin einfach kein Fan davon, wenn man auf nem Album vor Release schon 7 von 10 Songs kennt. Ich will nich sagen, dass ich alt bin, aber ich bin früher in nen Plattenladen gegangen und hab mir Alben gekauft, von denen ich nur einen Song vorab kannte. Aber Zeiten ändern sich nunmal und das ist auch meckern auf nem anderen Level…</p>
<p>Wundervolles Album, das mich auf einigen Ebenen trifft und so früh im Jahr schon ein Kandidat für weit oben in meinen Jahrescharts!&nbsp;</p>
<p><a href="https://ourmirage.de/">OURMIRAGE.de</a></p>
<p>Übrigens steht jetzt eine Co-Headline <strong>Tour</strong> mit <strong>ELWOOD STRAY</strong> an, Termine mal hier zur Übersicht. Ich denke mal, man sieht sich in Leipzig?</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-50163 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-819x1024.jpeg" alt="" width="819" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-819x1024.jpeg 819w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-240x300.jpeg 240w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757-750x938.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/01/IMG_7757.jpeg 1160w" sizes="(max-width: 819px) 100vw, 819px" />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Promomaterial mit freundlicher Genehmigung von <a href="https://www.holdtight.co/">Hold Tight</a> / <a href="https://arising-empire.com/">Arising Empire.</a></p>
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		<title>In Noel’s Ballroom &#8211; Weihnachtsfeier mal anders!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 10:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[inner space]]></category>
		<category><![CDATA[leave]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[noels ballroom]]></category>
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		<category><![CDATA[torch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag gab es in Leipzig eine Weihnachtsfeier der besonderen Sorte. Gleich 4 Bands gaben sich die Ehre in Noel’s Ballroom. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/noels-ballroom-weihnachtsfeier/">In Noel’s Ballroom &#8211; Weihnachtsfeier mal anders!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noel’s Ballroom</strong> in Leipzig &#8211; ein schicker Pub, den ich schon das ein oder andere Mal für ein paar typische Drinks besucht hab, allerdings noch nie für nen Konzertabend. Mir war auch bisher überhaupt nicht bewusst, dass in eben jenem ein Konzertsaal integriert ist. Diese Räumlichkeit ist aber durchaus hübsch anzusehen, inklusive saaleigener Bar und der berühmten Muppets aufm Balkon. Direkter Schmunzler beim Betreten! Jedenfalls haben heute am <strong>20. Dezember</strong> zwei meiner liebsten Leipziger Locals zur Weihnachtsfeier geladen, nebst noch zwei weiteren Bands, die ich bisher noch nicht live gesehen hab. Die Rede ist von <strong>INNER SPACE</strong> und <strong>LEAVE.</strong>, sowie <strong>SWOON</strong> und <strong>TORCH</strong>.&nbsp;</p>
<h3>Der Opener: TORCH</h3>
<p>Pünktlich um 19:30 eröffnet mit <strong>TORCH</strong> eine extrem spielfreudige Hardcore-Kombo den Abend. Kurze, knackige Songs mit Message und einem Frontmann, der wie angestochen praktisch jeden Zentimeter der Stage abgrast. Aufgrund der Nähe zur Bühne hat man zu Beginn das Gefühl, dass das Publikum zu schüchtern ist, um bis ganz vor zu gehen. Aber so verkehrt ist der Gap eigentlich nicht, denn schnell wird die Lücke von allen Bewegungswütigen genutzt. Die Stimmung ist schnell da, wo sie hingehört und besonders dem Mann am Mic schaut man gern zu. Der hat durch die ganze Show ein Dauergrinsen im Gesicht, woran man merkt, wie sehr die Band ihre Musik auch selbst feiert. So muss das!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49913" aria-describedby="caption-attachment-49913" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49913 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260-1024x768.jpeg" alt="TORCH" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7260.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49913" class="wp-caption-text">TORCH</figcaption></figure>
<h3>Halb-Instrumental: SWOON</h3>
<p>Band Nummer Zwei des Abends sind <strong>SWOON</strong>. Diese haben heut eine “besondere” Show vor sich, denn leider musste ihre Sängerin krankheitsbedingt absagen. Für viele Bands sicher ein Grund alles zu canceln, aber nicht in dem Fall! Zu Beginn wurde einfach verkündet ein <strong>instrumentales Set</strong> zu spielen, und wer möchte und textsicher ist: am Bühnenrand liegt ein Mikrofon, bedient euch! Absolut cool und souverän! Da ich selbst die Kombo noch nicht gesehen hab, wäre ich definitiv überfordert gewesen, aber da gab es tatsächlich eine junge Frau, die die teils hardcorigen, teils melodischen Songs mit Vocals in geschriener und gesungener Form untermalen konnte. Sichtlich zur Freude der Band und für meine Begriffe auch ziemlich gut. Respekt dafür! Grundsätzlich eine geile und überaus sympathische Show, die auch hätte anders verlaufen können. Ich bin begeistert!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49919" aria-describedby="caption-attachment-49919" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49919 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7269.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49919" class="wp-caption-text">SWOON</figcaption></figure>
<h3>Emotion pur: LEAVE.</h3>
<p>Mein Musikgeschmack wandelt ja sowieso zwischen Geschrei und feinsten Melodien plus herzerwärmendem Gesang. Daher freu ich mich nun auf den Kontrast zu bisher, in Form von <strong>LEAVE.</strong> Hab ich schon paarmal gesehen, würd ich mir aber auch immer wieder antun. Mit meinem <strong>Album des Jahres</strong> im Gepäck kann das auch grundsätzlich schon nich verkehrt werden! Und so bekomme ich wieder alles, was ich an der Band so liebe: <strong>Martins</strong> unverwechselbare Vocals, die mir abermals feuchte Augen bescheren, Melodien, die einfach nur gemacht sind um Gänsehaut zu verursachen und eine Band, die das alles in Topform transportieren kann. Wer die Truppe noch nicht auf dem Schirm hat und auf all das steht, was ich grad beschrieben hab: geht da einfach mal zu nem Konzert und ihr werdet verstehen! Chapeau!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49923" aria-describedby="caption-attachment-49923" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49923 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7282.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49923" class="wp-caption-text">LEAVE.</figcaption></figure>
<h3>Der krönende Abschluss: INNER SPACE</h3>
<p>Leider neigt sich der Abend dem Ende zu, aber es darf nun nochmal gepflegt ausgerastet werden, denn <strong>INNER SPACE</strong> stehen jetzt auf der Bühne. Wobei <strong>Martin</strong> direkt bleiben kann, denn er wechselt hier vom Mikrofon zur Gitarre. Auch <strong>Leon</strong>, den Mann hinter den Drums haben wir heut schon gesehen, schwingt er auch bei <strong>TORCH</strong> die Hölzer. Man sieht also, dass die Bandmischung heute kaum herzlicher sein könnte. Jedenfalls gibt es jetzt keine der bei <strong>LEAVE.</strong> genannten Punkte, sondern einfach voll in die Fresse! Und das ist auch gut so! Irgendwo zwischen Hard- und Deathcore angesiedelt, haben sich <strong>INNER SPACE</strong> bei mir schon ab Single 1 einen festen Platz in meiner Playlist erspielt, denn die Mischung funktioniert einfach so perfekt! <strong>Eric</strong> haut seine Texte so dermaßen treffsicher ins Mic, dass es fast schon unverschämt gut ist! Stillstehen kann hier definitiv keiner mehr und der Gig bildet die Kirsche auf der Sahne des eh schon mehr als gelungenen Abends.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich an der Stelle für die Einladung und hoffe, dass diese <strong>Weihnachtsfeier</strong> nun zur Tradition wird, denn so darf mein Konzertjahr gern immer enden!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49926" aria-describedby="caption-attachment-49926" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49926 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/IMG_7296.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49926" class="wp-caption-text">INNER SPACE</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die etwas andere Weihnachtsfeier in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 19:26:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz vor Heiligabend nochmal die Ohren von Weihnachtsklängen säubern? Für alle Leipziger hier ein heißer Tipp! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/weihnachtsfeier-in-leipzig/">Die etwas andere Weihnachtsfeier in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>20. Dezember</strong> sollten wir doch eigentlich alle schon in Weihnachtsstimmung sein, oder? Falls nicht, hätte ich hier ne ziemlich gute Möglichkeit, euch zu überzeugen!&nbsp;</p>
<p>Im wundervollen <strong>Noel‘s Ballroom</strong> in <strong>Leipzig</strong> laden gleich 4 Bands zum musikalischen Festschmaus kurz vor Heiligabend. Das Event mit dem besinnlichen Anspruch einer „Weihnachtsfeier“ wird von 2 meiner liebsten Locals geführt: <strong>LEAVE.</strong> und <strong>INNER SPACE</strong>. Und ebenfalls mit im Weihnachtscore singen <strong>SWOON</strong> und <strong>TORCH</strong>. Also wenn das nicht Grund genug ist, noch ein paar Kröten vom jährlichen Geschenkewahnsinn abzuzwacken, dann weiß ich auch nich!&nbsp;</p>
<p>Tickets sind noch verfügbar, mehr als fair für dieses LineUp und unten über den Link zu finden. Ich kann mir das definitiv nicht entgehen lassen und werde euch im Anschluss von diesem besinnlichen Abend im Kreise meiner liebsten Klänge berichten.&nbsp;</p>
<p>Hier hab ich noch entsprechende 2 Räucherkerzen für eure Ohren.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="LEAVE. - Longing To Believe feat. Being As An Ocean (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LebuA1qoeOo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe loading="lazy" title="INNER SPACE FEAT. DOGBITE - SHAPESHIFTER" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QNCecQ0aDRU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In diesem Sinne: <strong>Heavy Xmas</strong>, wir sehn uns!&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/weihnachtsfeier-in-leipzig/">Die etwas andere Weihnachtsfeier in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2025 18:48:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[arena]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Freitag begann die große Jubiläumssause von PARKWAY DRIVE in der Arena in Leipzig. Daniel war vor Ort und erstattet hier nun Bericht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag begann sie: die <strong>20 Jahre Jubiläumstour</strong> der australischen Speerspitze, wenn es um härtere Klänge geht: <strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Ich hab die Band schon mehrfach erleben dürfen und gefühlt wurde es jedes Mal größer, aber dass dieser Abend etwas ganz besonderes werden würde, headbangten die Spatzen natürlich schon lange von den Dächern der <strong>Arena Leipzig</strong>.&nbsp;</p>
<h3>EINLASS&nbsp;</h3>
<p>Gegen kurz vor 17:30 fanden sich alle Presse- und Fotomenschen vor der Arena ein, um mit einer sehr netten Mitarbeiterin den Ablauf zu besprechen. Bisher war ich dort noch nicht im Fotograben und man merkte direkt, dass es da nicht wie auf &#8222;kleinen&#8220; Events zugeht. In der Größenordnung gibt es feste Strukturen und Abläufe. Spannend und interessant gleichermaßen, das muss ich zugeben. Jedenfalls ging es dann in der Gruppe auch zügig und unkompliziert vor die Bühne. Dort angekommen erspähte ich neben dem Fotobereich die <strong>PWD</strong> Setlist des Abends und kam nicht umher mir diese abzuknipsen. Wohlgemerkt aber ohne wirklich hinzuschauen, ich spoiler mich ungern selbst. (Euch übrigens auch nicht, die Tour ist ja noch in vollem Gange) Aber für hinterher ne nette Erinnerungsfunktion.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49259" aria-describedby="caption-attachment-49259" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49259 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09231.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49259" class="wp-caption-text">The Amity Affliction</figcaption></figure>
<h3>THE AMITY AFFLICTION</h3>
<p>Meine zweite Lieblingskombo aus <strong>Down Under</strong> eröffnet 17:50 den Abend. Mit neuem Mann an den Clean Vocals hab ich sie zwar schon gesehen, aber ich war sehr gespannt, wie dieser sich vor einer solchen Menschenmenge schlägt. Zumal mich die erste Single mit ihm doch mehr überzeugt hat, als ich erwartet hätte. <em>&#8222;All That I Remember&#8220;</em> war natürlich ebenso Teil des Programms, wie einige meiner absoluten Favoriten. Auch wenn so ein paar &#8222;Überhits&#8220; der Bandlaufbahn schon noch hätten sein dürfen, aber die Stagetime war doch recht kurz. <strong>Joel</strong> und Co. verstehen ihr Handwerk allerdings nach wie vor. Ich muss aber feststellen, dass es wirkte, als würde die Band einfach besser auf kleineren Bühnen funktionieren. Manchmal hatte man ein wenig das Gefühl von dezenter Überforderung ob der Größe der Location. Alles in allem fand ich den Auftritt aber als Opener mehr als gelungen, zumal mich einige Songs von <strong>AMITY</strong> einfach immer zu Tränen rühren.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49261" aria-describedby="caption-attachment-49261" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49261 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09326.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49261" class="wp-caption-text">Thy Art Is Murder</figcaption></figure>
<h3>THY ART IS MURDER</h3>
<p>Tja, was soll man da sagen&#8230; Ich fand die Wahl der beiden Supports &#8211; ebenfalls aus <strong>Australien</strong> &#8211; sowieso cool. <strong>AMITY</strong> mit ihren emotionaleren Songs und<strong> THY ART IS MURDER</strong> als direkter Kontrast mit in die Fresse Geballer. Das war von vornherein klar und wirkte auf mich, als ob der Gegensatz bewusst gewählt wurde, weil der Hauptact quasi beides inne hat. Und so wurden alle, die beim Opener noch halbwegs ruhig waren jetzt gebührend wachgerüttelt. Auch hier gab es vor einiger Zeit einen Besetzungswechsel am Mikrofon, aber spätestens nach dem Auftritt sollten alle Zweifler überzeugt sein, dass hier eine hervorragende Nachfolge gefunden wurde. Stimmlich hat mich das alles schon arg umgehauen. Deathcore Fans sollten nun jedenfalls herrlich auf Betriebstemperatur gewesen sein.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_49266" aria-describedby="caption-attachment-49266" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-49266 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09406.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-49266" class="wp-caption-text">Parkway Drive</figcaption></figure>
<h3>PARKWAY DRIVE</h3>
<p>Pünktlich um 20:00 ertönten die Klänge des Intros und in gewohnt-fahnenschwenkender Manier marschierte <strong>die Band des Abends</strong> von hinten nach vorn durch die Menge zur Bühne. Zu diesem Zeitpunkt fanden sich die Herren auf dem nach vorn ragenden Teil der Stage ein und eröffneten gleich mal mit nem Klassiker: <em>&#8222;Carrion&#8220;</em>. Freilich hat das natürlich direkt für Glücksgefühle in den Fanreihen gesorgt. Erstes Mitsingen- bzw. Gröhlen musste nicht erbeten werden, das passierte einfach so. Mit <em>&#8222;Prey&#8220;</em> folgte ein weiterer Song, der eigentlich niemanden stillstehen lässt, bevor sich die Band Richtung Mainstage umdrehte, erwartungsvoll aufreihte und betrachtete, wie ein <strong>Laufsteg</strong> von der Decke runterfuhr und den Weg zu den großen Brettern ebnete. Die ersten Klänge von<em> &#8222;Glitch&#8220;</em> erklangen, es knallte und funkte und jetzt ging die Party erst richtig los! Der Drummer nahm in einem quadratischen Gestell Platz und alle anderen (samt <strong>mystischen Tänzern</strong>) hatten nun Platz, sich so richtig zu entfalten. Was nun den Rest des Sets folgte war eine derart abwechslungsreiche Mischung aus so ziemlich allen Schaffensphasen der <strong>20 Jahre</strong> Bandgeschichte, dass es mir mehrmals mehr als ein wohliges Grinsen entlockte, welches ich praktisch konstant im Gesicht trug. Allen voran das geniale <strong>Medley</strong> aus dem gesamten &#8222;Killing With A Smile&#8220; Album, welches quasi alle Breakdowns des Albums nacheinander abfeuerte. <strong>Wow!&nbsp;</strong></p>
<p>Apropos <strong>Feuer</strong>&#8230; das gab es ja eigentlich schon lange in den Shows der Australier, aber was an diesem Abend abging, hat sicher jeden Pyrofan frohlocken lassen. Mal von den immer wiederkehrenden Flammen auf der Bühne abgesehen, war sicher der Moment besonders, als <strong>Winston</strong> auf dem vorher erwähnten <strong>Laufsteg</strong> hochfuhr, dort weiter seine Stimme und Performance zum Besten gab und um und unter ihm überall Flammen schossen. Großartiges Spektakel und ein Schmaus für die Augen. Besagter Steg wurde auch von anderen Mitstreitern genutzt, mir wäre das aufgrund von Höhenangst wohl eher ziemlich schwer gefallen. Bei einem ausufernden Drumsolo drehte sich auch das zuvor erwähnte Gestell, samt seines innensitzenden Bespielers und ebenfalls in Flammen, <strong>Respekt</strong>! Zwischendurch regnete es auch mal auf die Bühne, Streicher wurden Gänsehaut-erzeugend ins Set gebunden und auch ein Bad in der Menge lies sich der charismatische Frontmann nicht nehmen. An Show und Drumrum wurde praktisch alles geboten, was einer 20 Jahre Feier würdig zu sein schien. Die Setlist jedenfalls war ein Traum für jeden Fan! Inklusive Stadion-ähnlichen <strong>Fangesängen</strong> zum Beispiel bei <em>&#8222;Wild Eyes&#8220;</em>.</p>
<p>(auch wenn ich bissl sauer war, dass mein ewiger Liebling <em>&#8222;Dedicated&#8220;</em> kleinen Platz gefunden hat, aber das ist Meckern fernab jeder Relevanz)</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-49263 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/09/DSC09353.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>Zusammenfassend bleibt mir nur eins zu sagen: Danke! Danke <strong>PARKWAY DRIVE</strong>, dass ihr die <strong>Arena</strong> im wahrsten Sinne zum Kochen gebracht und eure Fans glücklich gemacht habt! Das war ein absolut runder Tourauftakt, bei dem man auch wieder gemerkt hat, mit wieviel Liebe die Band das alles tut und vor allem wie glücklich es sie auch selbst macht. Ich finde bei Veranstaltungen dieser Größe ist das keine Selbstverständlichkeit und ich habe auch schon Bands erlebt, die einfach nur ihre Show runterspulen, das war hier ganz anders. Trotz der Menge hat sich das noch immer <strong>fan-nah</strong> angefühlt, und das macht die Band für mich noch immer so sympathisch.&nbsp;</p>
<hr>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute, super freundliche Kooperation! Ebenso auch ganz liebe Grüße an alle, mit denen ich da vorn und in der Menge so viel Spaß haben konnte, das war ne coole Runde, und viele sieht man auch immer wieder <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-20-jahre-leipzig/">PARKWAY DRIVE &#8211; der Tourauftakt in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 16:48:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[arena]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Parkway Drive]]></category>
		<category><![CDATA[THE AMITY AFFLICTION]]></category>
		<category><![CDATA[THY ART IS MURDER]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freitag wird‘s wieder warm in Leipzig! Wenn nicht sogar heiß. Das liegt aber nicht am Wetter, sondern am Geburtstag von PARKWAY DRIVE! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/parkway-drive-auf-jubilaeumstour/">Leipzig on fire &#8211; Parkway Drive auf Jubiläumstour!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert wieder! Die Flammen der Metalcore Urgesteine <strong>PARKWAY DRIVE</strong> werden wieder hell und laut leuchten. Denn diese feiern ihr<strong> 20 jähriges</strong> Jubiläum! Grund genug natürlich, das auch mit einer ausgedehnten <strong>Tour</strong> zu zelebrieren.&nbsp;</p>
<p>Und weil es kaum schöner sein könnte, wird der Tourstart in <strong>Leipzig</strong> sein. Um genau zu sein in der <strong>Arena</strong>. Ein durchaus passender Rahmen, wie ich finde, war das auch zu „normalen“ Touren vor ein paar Jahren schon die ideale Partylocation. Ich hab die Herren da schon 2 mal erleben dürfen und es war immer ein (Feuer)Fest!</p>
<p>Als Gäste hat man <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong> und <strong>THY ART IS MURDER</strong> im Gepäck, was eigentlich schon Bände spricht und die Zeichen auf einen erneut großen Abend setzt.&nbsp;</p>
<p>Einlass ist 16:30, los geht’s mit <strong>AMITY</strong> gegen 17:50. Ich werd vor Ort sein und euch im Nachgang wieder mit ein paar Eindrücken versorgen.&nbsp;</p>
<p>Weil es ja eine Jubiläumsfeier wird und es von meinem ewigen <strong>PWD</strong> Liebling ein hübsches Live Video gibt, lass ich das mal noch als Appetithappen hier:&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Parkway Drive - Dedicated (Official HD Live Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0aENsUoQCis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielen Dank an <strong>Starkult Promotion</strong> für die erneute Kooperation!&nbsp;</p>
<p>Tickets wird’s Stand jetzt noch an der Abendkasse geben, alle weiteren Termine findet ihr im Titelbild. Wir sehen uns am Freitag!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.parkwaydriverock.com/">www.parkwaydriverock.com</a></p>
<p><a href="https://starkult.de/de">starkult.de</a></p>
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		<title>Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 10:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letztes Wochenende feierte Impericon 20 jähriges Jubiläum! Gebührend mit der verlängerten Version des Impericon Festivals. Was da abging, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><i><strong>Disclaimer:</strong> Fotopass hat dieses Jahr leider nicht mehr geklappt, weshalb ihr mit ein paar Phone-Fotos meine Eindrücke lesen müsst. Aber grundsätzlich können andere das mit dem Fotograben sowieso viel besser, als ich. Wenn ihr Empfehlungen möchtet, lasst es mich gern wissen.&nbsp;</i></span></p>
<hr>
<p><b>20 Jahre Impericon</b>! Dass dieses Jubiläum mit etwas besonderem gefeiert werden musste, lag eigentlich auf der Hand. Also wurde das <b>Impericon Festival</b> in den Sommer verlegt und direkt mal auf <strong>2 Tage</strong> erweitert, und zwar letztes Wochenende am Freitag, den <strong>27.</strong> und Samstag, den <strong>28. Juni</strong>. Da das Full Force dieses Jahr leider nicht stattfinden konnte, war das natürlich nicht nur für mich gleich ein Grund mehr zur <b>Messe Leipzig</b> zu pilgern. Und außerdem waren die bisherigen Eintags-Impericons auch immer Zucker. In meinem Fall dauert diese Pilgerfahrt glücklicherweise auch nur ca. 20min von der Haustür bis zum Ziel, bequem mit der Tram.</p>
<h3 style="text-align: center;">FREITAG</h3>
<p>Da ich am Freitag noch arbeiten musste, war ich erst gegen 16:30 Uhr zur Show von <b>ZSK</b> vor Ort. Die <b>Halle 1</b> der Messe war aber schon gut gefüllt und die Stimmung bereits spürbar am Kochen. Das lag auch heute noch nicht am Wetter und die Halle ist obendrein auch klimatisiert. Aber das wird am Samstag nochmal Thema. Jedenfalls hat die Standortsuche meiner Begleitung (Grüße gehen direkt schonmal raus!) mittels „Ich schick dir ein Foto meines Ausblicks, da steh ich!“ überraschend gut funktioniert, was wir dann auch über die 2 Tage so fortgesetzt haben. Natürlich ging mein erster Gang direkt zu einer der reichlich vorhandenen Tränken, denn ein Feierabendbierchen auf dem <b>Impericon Festival</b> schmeckt doch nochmal ganz anders! Ein kurzer Rundgang durchs Gelände und mein erstes komplettes Konzert sollten <b>TBS</b> sein. Letztes Jahr schon auf dem Full Force ein absoluter Stimmungsgarant, sollte sich das auch heute hier nochmals bewahrheiten. Für mich ist das so eine Band, die bei mir eigentlich nur live funktioniert, dafür aber dann auch richtig! Ein herrlich alberner Einsteig in ein Festivalwochenende.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48724 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2409.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zur rechten deutete sich bereits an, wer da als nächstes spielt, denn der Backdrop mit Zeppelin mit <b>KANONENFIEBER</b> Schriftzug sticht direkt ins Auge. Einen stärkeren Kontrast zu dem Quatsch, den ich gerade genossen hab, kann es eigentlich kaum geben. Da sieht man schon die <b>bunte Vielfalt</b> an Bands, die das LineUp zu bieten hat. Meine erste Wanderung von links nach rechts ging genauso reibungslos und einfach, wie die Jahre zuvor. Ich mag diesen <strong>unkomplizierten Stagewechsel</strong>, bei dem man einfach keine Band verpassen kann. Jedenfalls sind die Herren mit ihrer Kriegsthematik bisher eigentlich nie mein Interessenfeld gewesen, auch musikalisch nicht. Aber anschauen wollte ich mir ihre Show unbedingt mal. Schon wegen unserem <span style="color: #800000;">Oimel</span>, der eigentlich immer schwärmt. Nunja, was soll ich sagen? Ist spannend anzusehen, keine Frage, aber meins isses eben leider nicht. Das ändert auch die <b>effektreiche Show</b> nicht. Fans haben sie aber genug, und die wissen <b>KANONENFIEBER</b> auch gebührend zu feiern. Zurück zur Monsterstage nach links, denn es wartet der nächste Kontrast: <b>SWISS &amp; DIE ANDEREN</b>. Hier war ich eigentlich recht unvoreingenommen, denn viel hatte ich noch nicht von den Jungs gehört. Aber die Show hat Laune gemacht, und zwar reichlich. Crowdsurfer gab es bisher zwar sowieso schon, aber <b>SWISS</b> haben mal eben noch <b>2 Gummiboote </b>zu Wasser gelassen, in denen jeweils eine Dame aus dem Publikum Platz nehmen und sich über die Menge schippern lassen durfte. Warum nur Damen fragt ihr? „Die Männer machen die Dinger immer kaputt!“ Erfahrungswerte nehm ich mal an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48725 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2426.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Im Anschluss schlenderte ich mal über die Fressmeile, um mir ne Snackung für den Rest des Abends zu gönnen und war in der Tat ein bissl überfordert. Es gab einfach für jeden Geschmack etwas! Also eine <b>positive Überforderung</b>. Preise waren Festival-typisch, so ist das nunmal. Dennoch muss ich wirklich das reichhaltige Angebot loben, Respekt und Danke! Weiter gings dann zur Wildcat Stage, also die Bühne rechterhand, wo sich <b>STICK TO YOUR GUNS</b> die Ehre gaben. Eingeleitet wie gewohnt mit <i>„Take On Me“</i> von <b>A-HA</b>. Altbewährtes funktioniert halt. Die Show ließ keine Wünsche offen und keine Beine still, so muss das. Nun kommen wir zu einem weiteren Pluspunkt, den ich jedes Mal zu schätzen weiß: <b>die Tribünen</b>. Nach einem Arbeitstag mit anschließendem Festivalbesuch, fast 40 auf der Uhr und Rücken ist das einfach pures Gold für zwischendurch! Mal kurz die müden Knochen auf Werkseinstellung zurücksetzen und das bunte Treiben von oben im Sitzen bestaunen. Da ich eh kein Pitgänger bin, mir diese optisch aber immer ein Augenschmaus sind, kann ich nur sagen: das sieht von oben nochmal anders wild aus! Besonders bei <b>HATEBREED</b>, welche mittlerweile die linke Stage zerlegen. Sprichwörtlich versteht sich. Die fliegenden – bandeigenen <b>Riesen-Wasserbälle</b> verleihen der energiegeladenen Show nochmal eine besondere Note. Macht Spaß das zu betrachten. Sind die eigentlich heile geblieben? Ich mein ja nur wegen<i> „Destroy Everything!“</i> und so.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48726 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2456.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Ok, der Abend neigt sich irgendwie schon dem Ende zu, denn die Uhr zeigt 21:25 Uhr und <b>BURY TOMORROW</b> legen los. An der Stelle mal fetten Respekt, wie die Umbauten auf der jeweils anderen Bühne immer genau so passen, dass es zwischen den Bands praktisch keine Pausen gibt. <b>Logistische Meisterleistung</b> möchte ichs gern nennen. Hier nun also eine Band ganz nach meinem Geschmack, auf die ich mich sehr gefreut hab. So wie ich die Meute sehe, nicht nur ich. Da ich sie aber schon das ein oder andere Mal erleben durfte, war eine Enttäuschung eigentlich auch ausgeschlossen. Und über <i>„Black Flame“</i> kann ich mich immer wieder neu erquicken. Geiles Set, geile Stimmung, Band happy – Fans happy. Danke. Und nun ist es also auch schon soweit: der Headliner des Tages steht an: <b>HEAVEN SHALL BURN</b>.</p>
<p>Ein kleines Flashback hab ich irgendwie auch, denn ihre letzte Show vor einer verdienten Bandpause habe ich hier an genau gleicher Stelle anno 2018 auch gesehen. Und die war auch schon grandios. Nun war es ja aber so, dass der gute <b>Molle</b> sich quasi live stimmlich außer Gefecht gesetzt hatte, und man sich mit <b>Britta Görtz</b> eine starke Vertretung für die erst kürzlich stattgefunden Gigs ans Mikro geholt hatte. Ich war also sehr gespannt, ob <b>Molle</b> wieder völlig genesen sei. Er meinte auf der Bühne zwar, dass dem noch nicht vollends so ist, aber ich hab davon ehrlich gesagt nix gespürt. Was ich aber gespürt hab, war die Liebe, die <b>Britta</b> entgegenschlug, als sie verdientermaßen nochmal für ein paar Songs mit auf der Bühne stand. Was für eine Stimme diese Frau hat, wow! Und da sie nicht nur zusammen auf die Menge losgeschrien haben, sondern sie ebenfalls nochmal allein ihr Können demonstrieren konnte, ist <b>Molle</b> mal ne Runde crowdsurfen gegangen. Hat er sich auch verdient nach dem Niederschlag. Die Setlist war ein Hitfeuerwerk, gepaart mit neuen Tracks vom Album „Heimat“, welches passenderweise auch noch Geburtstag gefeiert hat. Einen besseren Release kann man sich als Band wohl kaum wünschen. Ich hab mich dennoch speziell über <i>„Corium“</i> gefreut, denn der Song ist einfach magisch und mein ewiger <b>HSB</b> Liebling.</p>
<p>Damit endete ein toller erster Tag, dessen Headliner nicht treffender hätte gewählt werden können. Ich machte mich auf den Heimweg, an dem Abend sogar noch mit Sitzplatz in der Bahn&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48727 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2499.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3 style="text-align: center;">SAMSTAG</h3>
<p>Aufgrund der Temperaturen hat meine liebe Frau mir kurzerhand das Teamshirt der letzten Saison luftiger gemacht und ich machte mich auf den Weg zur Messe. Anwesend war ich während der Show von <b>DELILAH BON</b>, von denen ich zugegeben noch nie gehört habe. Aber das war echt pure Frauenpower mit reichlich Botschaft. Musikalisch irgendwo im NuMetal / Alternative Rock zu verorten, stimmt mich der Gig auf einen spaßigen Tag 2 ein. Empfehlung geht raus. Im Anschluss gab&#8217;s <b>AS EVERYTHING UNFOLDS</b>, bei den man grundsätzlich nix verkehrt machen kann. So empfand ich auch diesen Auftritt als Bereicherung für das Festival. Es folgte ein wahres Highlight des Tages, denn <b>WITHIN DESTRUCTION</b> hatte ich auch auf meiner Watchlist. Man, haben die abgeliefert! So, wie ich die Reaktionen des Publikums wahrgenommen habe, war nicht nur ich begeistert. Solltet ihr euch unbedingt vormerken! <b>BOSTON MANOR</b> haben zwar auch überzeugt, aber ich war noch zu sehr von vorher geflasht, die Show ist bisschen an mir vorbeigezogen muss ich sagen. Auf der Wildcat standen nun <b>TROPHY EYES </b>bereit. Der Name war mir zwar geläufig, aber im Ohr hatte ich sie noch nicht. Warum eigentlich?! Denn für mich war das <b>die Entdeckung</b> des Festivals! Da gab es einen Song, der mich irgendwie komplett in seinen Bann gezogen hat, nur hab ich den Titel nicht mitbekommen. Also kurzes Schnipsel aufgenommen und eine Instastory später konnte ich mir dadurch Hilfe holen. Danke <b>Martin</b>! Die Rede ist übrigens von <a href="https://youtu.be/c-3--tv1hQo?si=CCU5nHexFpvcvcsm"><i>„What Hurts The Most“</i></a>, was mich dazu verleitet hat, mir mal alles der Band zu Gemüte zu führen. Tut das am besten auch, es lohnt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48728 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2551.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Nun wurde es -sagen wir mal-<b>speziell</b> und&#8230; wild. <b>LETLIVE</b> betraten die Monsterstage. So schnell, wie sie da waren, war der Frontmann auch schon im Publikum verschwunden. Ich wusste echt nich, wie lang so ein Mikrokabel sein kann. Der Typ war auch sowas von <b>aufgezogen</b>, das steckte einfach an. Und die hardcorige Musik tat dem natürlich ihr übriges. Definitiv der wildeste Auftritt! Wechsel nach rechts zum Schweizer Exportschlager Nummer 1: <b>PALEFACE SWISS</b>. Dass hier ein Abriss bevorstand, muss ich nicht erwähnen, oder? Wer die Jungs schonmal erleben durfte, weiß, dass man hier eigentlich nicht stillstehen kann bzw. darf. Frontmann <b>Zelli</b> weiß, wie er die Leute kriegt und die eingestreuten Feuereffekte waren der perfekte Rahmen dafür.</p>
<p>Wir näherten uns den Abendstunden und der Magen machte sich bemerkbar. Einen Abstecher in Halle 3 wollte ich zudem auch mal machen. Dort gabs die Karaoke Stage, den Stand der Signing Sessions, sowie Stände von <b>Radio BOB</b> und der <b>Hardcore Help Foundation</b>, die mit Glücksrädern und Goodies lockten. Entsprechende Schlangen inklusive. Außerdem bot die Halle auch genug Platz, um mal ein wenig runterzukommen, falls die Temperaturen draußen eher nach drinnen trieben. Wobei der gesamte Außenbereich auch immer so gut gefüllt war, dass wirklich Festivalfeeling aufkam. Ich mag es, diese Atmosphäre einfach aufzusaugen. Fühlt sich einfach so herrlich heimisch an.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48729 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2574.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Wieder in der Haupthalle bekam ich noch ein paar Songs von <b>IMMINENCE</b> mit, die ihre Show durch den Einsatz von Geigen zu etwas besonderem machten. Dann aber ab zu <b>POLARIS</b>. Die hab ich schon in wesentlich kleinerem Rahmen vor einigen Jahren gesehen und kann nur sagen: sie brauchen die große Bühne! Metalcore made in Australien at it&#8217;s finest!</p>
<p>Zurück nach links und nach Deutschland, denn die <b>DONOTS</b> lockten zur Riesenparty. Geboten wurde eine wahre <b>Best Of </b>Show, mit allen Hits, die man sich von der sympathischen Kombo nur wünschen kann. Da bleibt kein Auge trocken und ich fand den Auftritt sogar noch ne Spur cooler, als beim letzten Mal am gleichen Ort. Chapeu! Nun gabs wieder die volle Dosis Metalcore, und zwar in Perfektion. <b>THE GHOST INSIDE</b> sollten jedem Anhänger des Genres ein Begriff sein. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, die muss man mal gesehen haben! Wer hier nich zappelt und/oder emotional wird, hat vermutlich eine lange Zeit unter einem Stein gelebt. Krasse Show, wow! Es folgt eine Premiere für mich, denn <b>MOTIONLESS IN WHITE</b> hatte ich bisher noch nicht gesehen. War jetzt musikalisch auch nie so wirklich mein Ding, aber wie so oft galt auch hier: die Show hat alles rausgerissen und komplett überzeugt und mitgerissen. Alles richtig gemacht seitens Band und Fans.</p>
<p>Der erste von 2 <b>Headlinern</b> des Samstags stand an, niemand geringeres als <b>A DAY TO REMEMBER</b>! Es wurde also Zeit, mal ordentlich seine Surroundings zu disrespecten. Und bei der Massenbewegung von vorn bis hinten war deutlich zu spüren, was für eine Größe hier die Halle zum Beben bringt! Als ob die Show an sich nicht schon großartig war, machte es das Feature mit <b>Jamie</b> von <b>POLARIS</b> noch eine Spur spaßiger. Ich hab einfach alles an dem Auftritt geliebt. Wasserbälle und crowdsurfende Crowdsurfer inklusive. Aber dann&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48730 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2618.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Dann standen sie endlich da: eine meiner ersten Bands, die ich in diesem Dunstkreis jemals gehört hab und die ich bis heute liebe &#8211; nicht nur das erste Album, welches hier zum Jubiläum zelebriert und in Gänze gespielt wurde: <b>BULLET FOR MY VALENTINE</b>. Leider nur zu dritt, da <b>Padge</b> zwar anwesend, aber leider mit dolle Rücken im Backstage bleiben musste. Der arme, ich fühl das! Jedenfalls gab es „The Poison“ von vorn bis hinten, wodurch es sich irgendwie merkwürdig anfühlte <i>„Tears Don&#8217;t Fall“</i> diesmal nicht am Ende des Sets zu hören. Aber war trotzdem ne coole Erfahrung. Sichtlich dankbar und nach 2 Zugaben aus späteren Zeiten verabschiedete uns die Band in den <b>Festivalfeierabend</b>.</p>
<p>Das war es nun also&#8230; 2 Tage voller <b>starker Bands</b>, tollen Menschen um mich rum und weiter weg und wahnsinnig guter Stimmung. Festivalblues incoming war also angesagt. Aber nicht von langer Dauer, denn noch am Samstag wurde das <b>Impericon Festival 2026</b> im gleichen Umfang angekündigt, netterweise von <b>DONOTS</b> Sänger <b>Ingo</b> und direkt mit ner Ansage als Headliner: <b>RISE AGAINST</b>! Also ich freu mich da jetzt schon drauf, denn die stehen auch noch weit oben auf meiner Watchlist.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48731 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/IMG_2627.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass es ein mehr als gelungenes <b>Jubiläum</b> war, welches absolut gebührend gefeiert wurde. Glückwunsch an alle Beteiligten zu diesem besonderem Event! Ich bin zwar eher Fan vom „typischen“ Festival, aber zum einen bin ich hier nicht vom Wetter beeinflussbar und zum anderen kann ich im eigenen Bett schlafen. Das macht&#8217;s eben auch wieder zu etwas außergewöhnlichem. Nur auf die Sardinenbüchse namens <b>Bahn</b> nach Hause könnte ich verzichten. Ist man als Leipziger zwar irgendwie auch von Pfingsten gewohnt, aber kann man hier nicht eventuell versuchen, ein oder zwei 16 mehr am Endes des Festivals einzusetzen? Dass nach Ende da halt nur noch die eine fährt, macht&#8217;s schon irgendwie unangenehm. Aber jammern auf hohem Niveau, ich hör schon auf.</p>
<p>Danke <b>Impericon</b> und bis hoffentlich nächstes Jahr!&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de">www.impericon.com</a></p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48732 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg" alt="" width="1024" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-1024x417.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-300x122.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713-750x306.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/20250626_imp_fest_2026_vo1_ra_fullsize_1_6fee43fd-9967-4f05-b104-88ddd7ec1713.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/impericon-festival-2025-bericht/">Impericon Festival 2025 &#8211; Die Extended Version zum Jubiläum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SHADOW OF INTENT &#8211; Imperium Delirium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Imperium Delirium" klingt schon wie eine Band? Knapp! So heißt das neue Album von SHADOW OF INTENT und hier gibts Daniels Meinung dazu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/shadow-of-intent-imperium-delirium/">SHADOW OF INTENT &#8211; Imperium Delirium</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<p style="text-align: center;"><strong>SHADOW OF INTENT &#8211; &#8222;Imperium Delirium&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>27.06.2025<br />
<strong>Länge: </strong>54:54<br />
<strong>Label: </strong>independent / <a href="https://www.bloodblast.com">Blood Blast</a><br />
<strong>Genre:</strong> Blackened Deathcore</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Allzu lange treibe ich mich noch gar nicht im Deathcore rum, aber es gibt eine Spielwiese des Genres, auf der ich mich am wohlsten fühle: die schwarze. Also der Deathcore, welcher mit allerlei symphonisch-melodischen Elementen aus anderen schwarzmetallischen Ecken gespickt ist. Die bekanntesten Bands sollten mittlerweile nicht mehr notwendig sein, erwähnt zu werden, oder? Eine von eben diesen sind <strong>SHADOW OF INTENT</strong>, die das alles auch noch mit Gewürzen aus Death und Melo-Death zu einem spannenden Süppchen kochen. Mit &#8222;Imperium Delirium&#8220; steht nun das neueste Fulltime Werk vor der Tür.&nbsp;</p>
<h3>HOCH DIE SCHWARZEN FAHNEN!</h3>
<p>Mit der ersten Single des aktuellen Zyklus <em>&#8222;Flying The Black Flag&#8220;</em> hat mich die Band um Frontmann <strong>Ben</strong> schon wieder arg aus den Latschen gewippt. Besonders live (und laut!) auf dem <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">letztjährigen Full Force</a>. Die Single allein hat schon all das vereint, was <strong>SHADOW OF INTENT</strong> so spannend macht. Irgendwie brachial, und trotzdem doch so mitreißend. Und dieses Intro&#8230; Zu dem Zeitpunkt war noch gar keine Rede von nem neuen Langspieler. Aber der wurde nun mittlerweile mit ein paar weiteren Vorabsingles angeteasert, von denen jede auf ihre eigene Weise den Innenraum des Kopfes neu sortiert. Wenig überraschend, dass man sich für <em>&#8222;Feeding The Meatgrinder&#8220;</em> (der Titel allein schon!) Unterstützung von <strong>CORPSEGRINDER</strong> geholt hatte. Nach der Nummer hatte ich zugegeben bissl Angst, dass das Album zu sehr nur aufs Maul ist, aber weit gefehlt! Sie bildet eher die Ausnahme. Ich nehm es an der Stelle mal gleich vorweg: Auf &#8222;Imperium Delirirum&#8220; finden sich die beinahe eingängigsten Songs der Bandgeschichte! Allein <em>&#8222;They Murdered Sleep&#8220;</em> (inklusive intensivem Gitarrensolo) und <em>&#8222;The Facets Of Propaganda&#8220;</em> direkt nacheinander sind solche Schwergewichte, deren Ausmaß an Atmosphäre und Härte kaum zu toppen sind. Und wie solche Monster dann auch noch von <strong>Ben</strong>s markerschütternden Vocals getragen werden ist nichts weiter, als schlicht und einfach beeindruckend!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SHADOW OF INTENT - Flying the Black Flag (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GRBOrXvRiSc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Thematisch geht man nun zum <strong>10 jährigen Bestehen</strong> auch festgesetzte Wege. <strong>SHADOW OF INTENT</strong> positionieren sich klar gegen Krieg und moderne Gewalt in sämtlichen Facetten. <em>&#8222;No Matter The Cost&#8220;</em> oder <em>&#8222;Beholding The Sickness Of Civilization&#8220;</em> sind da nur 2 Beispiele, deren Titel selbst schon die Richtung andeuten. Was den Sound angeht, so kann man sich hier nur schwer mit dem Gedanken anfreunden, dass die Band quasi in <strong>Eigenregie</strong> agiert und ihre Kunst (das ist es wirklich!) allein erschafft. Gitarrist <strong>Chris</strong> ist gleichzeitig auch Produzent der Scheibe. Da kann ich nur ehrführchtig meine Cap ziehen. Einige Riffs und Drums sind so krass im Sound eingewoben, dass es einen innerlich zerreißt, wenn diese einen eiskalt und überraschend erwischen. Ich kann hier wirklich nur empfehlen, das Album mit ein paar guten <strong>Kopfhören</strong> zu genießen. Glaubt mir, da wirken die Details und perfekt getimten Breakdowns nochmal ganz anders. Und davon finden sich ein paar ganz feine!</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-48683 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/457528-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/457528-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/457528-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/457528-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/457528-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/457528.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Einzig das Instrumental <em>&#8222;Apocalypse Canvas&#8220;</em> hätte ich nicht unbedingt gebraucht. Ja, es ist genauso gewaltig wie der Rest des Albums, aber dieses lebt eben auch zu 50% von <strong>Ben</strong>s Vocals. Da wirkt das in meinen Ohren irgendwie, als würde man kurz ausm Flow des Hörens gerissen. Man wartet, dass man weiter angeschrien wird, aber Pustekuchen. Besonders auch deswegen, weil es soweit am Ende steht und das <strong>über 7 minütige</strong>, titelgebende Epos <em>&#8222;Imperium Delirium&#8220;</em> dieses Meisterwerk abschließt. Vielleicht hätte man deren Positionen tauschen können? Dennoch werd ich das Album sicher noch sehr oft auf Repeat haben, denn es vereint alles, was <strong>SHADOW OF INTENT</strong> mit den letzten Alben eventuell nur verstreut haben. Unbedingt zu erwähnen sei auch noch die Gesamtspieldauer von knapp <strong>einer Stunde</strong>. Irgendwie freut mich das besonders, dann das ist heute scheinbar nicht mehr die Regel.&nbsp;</p>
<p>Die Band geht ab Herbst auf ausgedehnte US Tour, ich hoffe einfach mal, dass diese dann im nächsten Jahr auch bei uns fortgesetzt wird. Denn live kann ich nur ebenfalls eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, und meine bisher 2 mal sind mir einfach noch zu wenig!</p>
<p><a href="https://www.shadowofintent.com">Zur offiziellen Website</a></p>
<p><strong>Tracklist</strong> &#8222;Imperium Delirium&#8220;</p>
<ol>
<li>Prepare To Die</li>
<li>Flying The Black Flag</li>
<li>Infinity Of Horrors</li>
<li>Mechanical Chaos</li>
<li>They Murdered Sleep</li>
<li>The Facets Of Propaganda</li>
<li>Feeding The Meatgrinder</li>
<li>Vehement Draconian Vengeance</li>
<li>Beholding The Sickness of Civilization</li>
<li>Apocalypse Canvas</li>
<li>No Matter The Cost</li>
<li>Imperium Delirium</li>
</ol>
<hr>
<p>Promomaterial: <a href="https://www.cosanostrapr.com">Cosa Nostra PR</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>FACING FEARS &#8211; Die Vision nach dem Horizont</title>
		<link>https://silence-magazin.de/facing-fears-visions/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=facing-fears-visions</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/facing-fears-visions/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2025 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=48580</guid>

					<description><![CDATA[<p>"Horizons" von FACING FEARS überzeugte 2019 auf ganzer Linie. Wie steht es nun um den kommenden Nachfolger "Visions"? Daniels Meinung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-visions/">FACING FEARS &#8211; Die Vision nach dem Horizont</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">FACING FEARS &#8211; &#8222;VISIONS&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>18. Juli 2025<br />
<strong>Länge: </strong>44:09 Minuten<br />
<strong>Label:</strong> <a href="https://facingfears.de" target="_blank" rel="noopener">Eigenproduktion</a><br />
<strong>Genre: </strong>Modern Metal / Hard Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Gute 6 Jahre ist es nun her, seit <strong>FACING FEARS</strong> meinen musikalischen <strong>Horizont</strong> erweitert haben. (Wo ist eigentlich die Zeit hin?) Wie das zu verstehen ist, könnt ihr gern <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-horizons/">hier nochmal nachlesen</a>. Seither verfolge ich die Entwicklung der Band eigentlich kontinuierlich und habe auch meinen Sohn angesteckt. Das geschah mit der Single <em>&#8222;Forever Ends&#8220;</em>, welche er noch immer gern mitträllert. Nun steht endlich der Nachfolger zu &#8222;Horizons&#8220; in den Startlöchern, welcher auf den Namen &#8222;Visions&#8220; hört. Release ist eigentlich am <strong>18. Juli</strong>, aber die Band hat nen interessanten Move gemacht: wer die Platte bis 1. Juni vorbestellt hatte, hat sie bereits in den Händen. Alle anderen müssen nun bis zum offiziellen Release warten. Daher kann ich auch so früh schonmal meine Gedanken sortieren und zu digitalem Papier bringen.&nbsp;</p>
<h3>ALTE KLASSE &#8211; NEUE STÄRKE</h3>
<p>Auf &#8222;Visions&#8220; tummeln sich <strong>10 Tracks</strong>. 6 davon sind alle Singles, die in der Zeit nach &#8222;Horizons&#8220; veröffentlicht wurden, plus 4, welche ich jetzt mal so als direkt zum neuen Album zählen würde. Eröffnet wurde die Album-Ära mit <em>&#8222;The Fire Within&#8220;</em>, das bereits gezeigt hat, dass <strong>FACING FEARS</strong> es nach wie vor verstehen, scheppernde Hymnen zu schreiben, die da hingehen, wo es am meisten fetzt: unter die Haut. Den Chorus hab ich seither eigentlich permanent irgendwie im Kopf. Und mein bisher liebstes Gitarrensolo der Bandgeschichte ist da ebenfalls drin zu finden. <em>&#8222;Be My Riot&#8220;</em>, das erst kürzlich erschienen ist, hat die Segel in Richtung <strong>Ohrwurmalbum</strong> weiter gesetzt. Übrigens auch ein absoluter Gänsehautgarant! Nun eröffnet das Teil aber mit einem Opener, der dem des Erstlings in nichts nachsteht. Denn auch da wurde ich schon direkt so gefangen genommen, wie jetzt hier mit <em>&#8222;My Storm Will Last&#8220;</em>. Hier mag ich besonders den ruhigen Einstieg, der dann herrlich explodiert. So machen Intros Laune! Als 4ter im Bunde der &#8222;neuen&#8220; Songs gibt sich <em>&#8222;Time&#8220;</em> die Ehre, passend eingeläutet mit einer Uhr. Die Nummer hat alles, was die anderen 3 auch haben, weshalb ich diese praktisch auf ein Treppchen stellen würde.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Be My Riot" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Irditw2JO2c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Ding ist, dass ich eigentlich nicht wirklich weiß, was ich zu den bereits bekannten 6 Singles sagen soll. Ich mag die Band und hatte glaub ich jeden davon immer im <span style="color: #800000;">Musicfriday</span>. Fakt ist aber: alles zusammen ergibt jetzt<strong> ein Bild</strong>, welches im Gesamten herrlich funktioniert. <em>&#8222;Sand &amp; Stone&#8220;</em> beispielsweise war immer ein Brett und <em>&#8222;Only The Lonely&#8220;</em> ist noch immer eine Rockballade der allerfeinsten Sorte und einer der stärksten <strong>FF</strong> Songs überhaupt. Ruhiger wird&#8217;s da nur bei <em>&#8222;Blue Eyed&#8220;</em>, was aber eben auch für die nötige <strong>Abwechslung</strong> sorgt. Daher noch ein paar Worte zum Rundrum.&nbsp;</p>
<p>Hat sich am Sound was getan? Nein! Hätte es das sollen? Nein, <strong>auf gar keinen Fall</strong>! Denn genau der ist die Stärke von <strong>FACING FEARS</strong>. Die markanten Vocals von <strong>Deniz</strong> überzeugen noch immer auf ihre besondere Weise, die Shouts von <strong>Alex</strong> sind sogar verstärkter ins Klangbild gerückt und auch verfeinert wurden. Aber das eigentliche Highlight ist eben der Stil der Jungs. Hard Rock vermischt sich mit allerlei Einflüssen aus anderen Bereichen der unweichen Gitarrenmusik und eine mitreißende Melodie kloppt sich mit der nächsten. Obendrauf klingen die Drums auch auf &#8222;Visions&#8220; so richtig schön knallend, dass sie wie eine Krone über allem anderen schweben. Wenn man bedenkt, dass das alles in <strong>Eigenregie</strong> entstanden ist, ist das umso beeindruckender. Wie ich schon im letzten Review geschrieben habe: das sind alles Songs, die meinem Dad auch gefallen hätten, da auch viel klassischer Rocksound zu spüren ist. Und diesen Gedanken verbinde ich auch seither mit der Band, das gibt mir irgendwie nochmal ein ganz anderes Gefühl beim Hören. Danke dafür.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-48589 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/FACINGFEARS_Portrait_2-1024x854.png" alt="" width="1024" height="854" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/FACINGFEARS_Portrait_2-1024x854.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/FACINGFEARS_Portrait_2-300x250.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/FACINGFEARS_Portrait_2-750x626.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/FACINGFEARS_Portrait_2.png 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<hr>
<p>Promomaterial mir freundlicher Genehmigung: <strong><a href="https://facingfears.de">FACING FEARS</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/facing-fears-visions/">FACING FEARS &#8211; Die Vision nach dem Horizont</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</title>
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					<comments>https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2025 09:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deathcore]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Impericon]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[messe]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jubiläum von IMPERICON wird es dieses Jahr ein besonderes Festival geben. Hier gibt’s alle Infos rund ums Event in Leipzig. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>20 Jahre Impericon!</strong> Eine ziemlich lange Zeit, oder? Um das aber gebührend zu feiern, wird es das <strong>Impericon Festival</strong> dieses Jahr in einer Sonderausgabe im Sommer geben. Und diesmal auch nicht nur als Tagesfestival, sondern an 2 Tagen!</p>
<p>Der Ort ändert sich aber nicht, nur die Dauer. Und das wie ich finde zum Positiven! Es wird wie gehabt in der <strong>Messe Leipzig</strong> passieren &#8211; und zwar am <strong>27. und 28. Juni</strong>.&nbsp;</p>
<p>Dabei kann sich das Line Up auch mehr als sehen lassen! Für mich persönlich gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich mich am meisten auf <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, <strong>BULLET FOR MY VALENTINE</strong> und <strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong> freue, aber hier ist sicher für jeden was dabei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Bullet For My Valentine - Shatter" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/H_Lu76dhrPU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Tickets</strong> könnt ihr euch <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-20-years-impericon-3-preisstufe-weekend-ticket">hier noch snacken</a>. Und als Bonus für alle weiter Anreisenden gibt es hier noch die <a href="https://www.impericon.com/de/products/impericon-festival-leipzig-27-28-06-2025-womo-pkw-camping-ticket">Option auf Camping Tickets</a> zur Übernachtung im und ums Fahrzeug. Dabei zahlt ihr aber nicht pro Nase, sondern pro Auto und könnt von Donnerstag bis Sonntag campieren.&nbsp;</p>
<p>Ich bedanke mich bei <strong>Impericon</strong> für die freundliche Zusammenarbeit und wünsche uns allen schonmal viel Spaß! Wir lesen uns im Anschluss an gewohnter Stelle.&nbsp;</p>
<p>Alle Infos und Ticketbundles findet ihr hier:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/pages/festival">www.impericon.com</a></p>
<hr>
<p>Für alle, die trotzdem am üblichen Osterdatum das Impericon Feeling haben wollen, gibt es aber ein <strong>Easter Showcase</strong> im Conne Island, dessen Line Up ebenfalls zur Vorfreude animiert. Alle Info dazu <a href="https://www.impericon.com/de/blogs/magazine/thrown-tour-2025-impericon-festival-x-easter-showcase">gibt’s hier</a>.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-47845" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg" alt="" width="1200" height="600" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777.jpeg 1200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-300x150.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-1024x512.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-555x278.jpeg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_9777-750x375.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/20-jahre-impericon/">20 Jahre IMPERICON &#8211; Die Sommer Edition des Festivals im Juni!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 09:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Cattle Decapitation]]></category>
		<category><![CDATA[felsenkeller]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Revocation]]></category>
		<category><![CDATA[shadow of intent]]></category>
		<category><![CDATA[vulvodynia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Felsenkeller Leipzig hat zum Tanz gebeten. Aber nicht wie du denkst, sondern eben in finster. Hier ein paar Eindrücke der "Terrasitic Reconquest Tour".</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag&#8230; für mich der schon immer schlimmste Tag der Woche. Montags bin ich immer fit, egal wie kurz der Schlaf war. Dafür häng ich am Dienstag grundsätzlich immer irgendwie in den Seilen. Heute ist das aber anders, denn die Vorfreude auf einen spannenden Abend im <strong>Felsenkeller Leipzig</strong> überwiegt einfach. Wir schreiben den <strong>11. Februar</strong> und das Wetter ist dementsprechend. Also gut eingepackt auf Richtung zweites Wohnzimmer, denn die <strong>Terrasitic Reconquest Tour</strong> wartet!</p>
<p>Wer hat sich diesen Namen eigentlich ausgedacht? Bekommt man ja direkt nen Knoten in der Birne, bevor man überhaupt einen Ton von der Bühne gehört hat. Wen juckts &#8211; 18:30 soll das Event starten und gegen 18:15 bin ich dann auch mal da. Schon stressig nach nem normalen Arbeitstag. Macht nix, bin pünktlich! Der Einlass wie immer gewohnt freundlich und unkompliziert, auch der Check nach unsern beiden Ticketgewinnern wird bejaht. Noch schnell die warme Wolldecke&#8230; ähm Jacke abgegeben, wird mir ein Anblick geboten, den ich bisher so hier noch nicht gesehen habe. Der Saal vor der Bühne wird durch ein schwarzes Tuch mit 2 Eingängen geteilt. Also quasi verkleinert. Direkt meine Vermutung: nicht jeder findet einen Dienstag geil für ein Konzert. Dieser Art. Oder generell, wer weiß. Am Line Up selbst kanns eigentlich nicht liegen, wann bekommt man diese Bands denn mal gebündelt vors Gesicht? Sei&#8217;s erstmal drum, ich bin gespannt!</p>
<h3>18:30 &#8211; VULVODYNIA&nbsp;</h3>
<p>Direkt vorweg: ich kannte alle Bands heute zwar irgendwie, aber hatte noch keine wirklich großen Berührungspunkte mit 3 von 4. Auf mehr als &#8222;reingehört&#8220; bin ich bisher nicht gekommen. Aber sowas hält mich grundsätzlich nie ab, auch nur wegen einer Truppe zu erscheinen und sich einfach überraschen und drauf einzulassen. Pünktlich halb 7 starten <strong>VULVODYNIA</strong> auch und als Intro ertönt der Lion King Klassiker <em>&#8222;Naaaa sie penn ja, na dann weckt sie doch mal!&#8220;</em> Warum das gewählt wurde? Das erklärt die Band zwischendrin wohl damit, dass sie eben aus Südafrika kommen. Ich beobachte aber bereits bei diesen Klängen einige schmunzelnde Gesichter in der ersten Reihe. Der Frontschreier gibt schon ab Sekunde 1 Vollgas und versucht die leider momentan noch recht dezimierte Menge zu allem zu animieren, was man sich so vorstellen kann. Meistens mit Erfolg! Das steckt tatsächlich an und man kann da eigentlich nicht nur dastehen und gucken. Musikalisch ist das genau das, was ich erwartet habe: eine wilde Mischung, irgendwo zwischen Death Metal und dem sein Core. War mit der guten halben Stunde ein <strong>gelungener Auftakt</strong> und die ersten schwitzen auch. Das geht klar denk ich, wenn auch mehr Stimmung im Publikum hier und da gut getan hätte. Fettes Kompliment aber für das Melonen-Outfit!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47720" aria-describedby="caption-attachment-47720" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47720 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/IMG_9377.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47720" class="wp-caption-text">VULVODYNIA</figcaption></figure>
<h3>19:10 &#8211; REVOCATION</h3>
<p>Mittlerweile sind die meisten Lücken in den Reihen geschlossen, und 10 Minuten eher als angekündigt starten <strong>REVOCATION</strong> ihr Set. Ich habe schon bei den ersten Klängen das Gefühl, dass es jetzt nicht ganz so wild wird. Das bestätigt sich im Laufe der Show auch (zum Teil), die Band setzt viel auf Soli, oft gemäßigteres, aber dafür melodisch angehauchtes Tempo. Ich muss sagen, dass mir einige Parts schon arg gefallen, besonders eben die Momente, in denen der<strong> Fokus mehr auf der Musik</strong>, als auf den Vocals liegt. Man sieht, wie die Musiker regelrecht mit ihren Instrumenten verschmelzen und darin aufgehen. Dadurch wirkt die Performance allerdings auch wesentlich ruhiger, als noch beim Opener, wo der Frontmann stellenweise einem Flummi glich. Das muss man natürlich mögen, und ich habe auch den Eindruck, dass einige im Publikum eher weniger damit anfangen können, als wenn es direkt aufs Maul gibt. Sinnbildlich versteht sich. Gegen Ende gibt es aber ein, zwei Songs, die ich mir dringend nochmal in Ruhe anhören muss. Klar hatte das Set auch seine brachialen Parts, aber die würd ich eher als zweitrangig einordnen. Zumindest wirkte es auf mich so.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47721" aria-describedby="caption-attachment-47721" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47721 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09060.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47721" class="wp-caption-text">REVOCATION</figcaption></figure>
<h3>20:15 SHADOW OF INTENT</h3>
<p>Da ist sie nun: meine Band 1 von 4, auf die ich mich seit der Ankündigung gefreut habe, wie ein kleines Kind auf Weihnachten. <strong>SHADOW OF INTENT</strong> verfolge ich schon seit einigen Jahren und <a href="https://silence-magazin.de/full-force-2024-bericht/">letztes Jahr beim Full Force</a> haben sie das wohl lauteste Konzert des Festivals geliefert. Freilich bin ich gespannt, ob das heute auch so sein wird. Bisher piept&#8217;s noch nicht im Gehörgang, und ich fänds eigentlich ganz cool, wenn das so bleibt. Watt&#8217;n Glück, die Lautstärke bleibt auf Level. Nicht, dass ich das nicht abkönnte, aber wir haben mitten in der Woche und auf Arbeit etwas zu hören ist eigentlich kein Fehler. Ab den ersten Tönen habe ich den Eindruck, dass ich wohl nicht der Einzige bin, der diese Band heute als Hauptziel anvisiert hat. Der Beifall und die Bewegung im Publikum sprechen eine eindeutige Sprache. Und wenn ich so auf die Bühne schaue und besonders höre&#8230; Meine Fresse&#8230; wo holt dieser Mensch nur all diese Töne her?! Die Stimme von <strong>Ben</strong> ist nicht von dieser Welt und er wird meiner Meinung nach völlig zu Recht zu den ganz großen im Game gezählt. Auch was <strong>die Dauer</strong> mancher seiner Höllenschreie angeht. Und dabei sieht er aus, als wäre er völlig tiefenentspannt und könnte kein Wässerchen trüben. Irre! Musikalisch ist das alles auch auf oberstem Niveau, da kann man wirklich kein graues Haar dran lassen. Für mich ist genau das die Art schwarzer Deathcore, die ich am liebsten hab. Und die Band spielt auch noch weit über dessen Grenzen hinaus. Das ist jetzt optisch keine Riesenshow, aber dafür überzeugt <strong>alles andere</strong>. Da reicht auch schon eine simple Handbewegung und das Publikum spurt und stellt sich zur <strong>Wall Of Death</strong> bereit. Wer braucht schon große Worte? Das bisher längste Konzert des Abends findet gefühlt auch viel zu schnell ein Ende. Zwar hat auch mein Lieblingssong gefehlt, aber dennoch geh ich nun wohlig grinsend zum Merch und zur Bar.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47722" aria-describedby="caption-attachment-47722" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47722 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09077.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47722" class="wp-caption-text">SHADOW OF INTENT</figcaption></figure>
<h3>21:40 CATTLE DECAPTITATION</h3>
<p>Ich bin ehrlich, meinen Nerv hat die Band zu Hause nie getroffen. Aber ich habe schon mehr als genug Bands live gesehen, bei denen das auch so war, welche auf der Bühne aber einfach nur Laune machten. Genau das erhoffe ich mir auch jetzt. Ich sag mal so: Fans sind definitiv genug da, das merkt man sofort. Auch die Band, besonders aber der Frontmann sind direkt drin im Geschehen. <strong>Die haben Bock!</strong> Hat eigentlich jemand ne Ahnung, was mit der Riesenschabe während der Umbaupause los war? Wo kam die her? Wo gehörte die hin? Was mir nach ein paar Songs auffällt: stimmlich ist das zwar beeindruckend, aber nicht so wirklich mein Geschmack. Zumindest die hohen Parts. Der Sound ist allerdings sehr geil. Auch hier gibt es mal wieder den ein oder anderen Melodiehappen zum Kosten. Apropos kosten&#8230; Es gibt so Talente, die hat man, oder die braucht man. Oder eben auch nicht, je nachdem. Es ist jedenfalls interessant anzusehen, wenn der Sänger in die Luft rotzt, dieses Produkt dann wieder auffängt und sich an die Hose (später nochmal ins Gesicht) schmiert. Ich hab auch schon viel gesehen, das aber noch nicht. Naja gut. Aber zurück zur Musik. Diese macht zwar durchaus Spaß und hat ihre Momente, so richtig funkts aber zwischen uns nicht. Aber hey, das muss es auch nicht. Denn es war ein<strong> rundum gelungener Abend</strong> und obendrein auch mein Einstieg ins Konzertjahr 2025, welches bereits seine Schatten voraus wirft.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_47778" aria-describedby="caption-attachment-47778" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-47778 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130-750x562.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/02/DSC09130.jpeg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-47778" class="wp-caption-text">CATTLE DECAPITATION</figcaption></figure>
<p>Man muss zwar leider festhalten, dass der Dienstag als Konzerttag vllt. nicht die beste Wahl ist, aber was will man bei einer ausgedehnten Tour machen. So ist das nun mal. Dank und Gruß geht wieder raus an das sympathische Team des <strong>Felsenkeller</strong>, inklusive der Security, welche auch heute wieder super aufgelegt waren. Liebe Grüße auch an unsere Gewinner! Wir hoffen, ihr hatten einen schönen Abend!&nbsp;</p>
<p>Die Tour läuft übrigens noch ne Weile, Termine könnt ihr euch zum Beispiel hier mal anschauen:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47532 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg" alt="" width="708" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-708x1024.jpg 708w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-208x300.jpg 208w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x-750x1084.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/01/20240920_cattle_decapitation_tourposter_lg_1_1_5e883572-85de-4d15-a5bb-b7b7a2eb3ad0_2000x.jpg 936w" sizes="auto, (max-width: 708px) 100vw, 708px" /></p>
<hr>
 [<a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=terrasitic-reconquest-tour-leipzig">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/terrasitic-reconquest-tour-leipzig/">4 Bands &#8211; 1 Abend&#8230; Die &#8222;Terrasitic Reconquest Tour&#8220; im Felsenkeller Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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