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	<title>Sebastian, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Sebastian, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 08:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Carcass]]></category>
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		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb war für euch bei KREATOR und Supports ein paar Fotos und Eindrücke sammeln. Schaut und lest hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stell dir vor, du lebst im Ruhrgebiet und hörst mit besonderer Freude Metal. Stell dir vor, du folgst dem regionalen Lokalpatriotismus und kennst natürlich die örtlichen Highlight &#8211; Bands. Stell dir vor, <strong>KREATOR</strong> spielen in ihrer Ursprungsstadt ein Konzert. Und ja, die Schlange am Eingang reicht ungefähr bis Dortmund.</p>
<p>Momentan befindet sich das Thrash Urgestein aus dem Pott auf Tour, &#8222;Krushers of the World&#8220;! Think big, wenn schon denn schon. Mit dabei haben sie keine anderen denn <strong>NAILS</strong>, <strong>EXODUS</strong> und <strong>CARCASS</strong>. Quasi Ostern kurz erzählt, mit genügend Dezibel und fieser Bühnendeko.</p>
<p><strong>NAILS</strong> haben die Ehre, den Abend in der Grugahalle zu eröffnen. Mit <strong>EXODUS</strong> zusammen aus Kalifornien angereist, ballern sie ihre eher corelastigen Beats ins Publikum und zeigen schonmal an, wo die Bühne steht. Kurzes Set, keine langen Gesichter, das Bier fließt und der Schweiss ebenso. Geil!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann kommt bereits der erste große Akt des Abends, <strong>EXODUS.</strong> Was Sound und Härte angeht, sind die Amis einfach eine andere Liga (anders, nicht besser oder schlechter) als die Ruhrpottler. Kernig, auf den Punkt, voll nach vorne. Sänger <strong>Rob Dukes</strong> scheint entspannt Urlaub zu machen und seine Zeit auf der Bühne sichtlich zu genießen. Zusammen mit <strong>Gary Holt</strong> leitet er die Band sicher durch ein straightes Set, bittet das Publikum um diverse Pits und gibt zwischendrin noch eine Hommage an<strong> FREDDIE MERCURY</strong> ab, im Zwiegesang mit der restlichen Halle. Mega!</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Nachdem in der Pause alle ihre Schuhe wiedergefunden und das Bier aufgefüllt haben (oder umgekehrt?), starten <strong>CARCASS</strong> ihr Set. Aus der Nähe würde man den Bandmitgliedern gar nicht zutrauen, so krasse Songs zu spielen, <strong>Bill Steer</strong> könnte man auch bei den <strong>BLUES PILLS</strong> vermuten. Um so schöner, von den englischen Death-Veteranen so ordentlich audiovisuell auf die Fresse, ähm, die Gehörgänge zu bekommen. Dankeschön <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Dann wieder Pause. 30 Minuten lang! Was soll man da bitte machen? Immerhin, über die Anlage laufen <strong>QUEENS OF THE STONE AGE</strong> und <strong>IRON MAIDEN</strong>, das hilft schonmal. Ansonsten tauchen in der Ecke, in der sich die Fotografen gesammelt haben, immer wieder schräge Vögel aus dem Publikum auf und sorgen für unterhaltsame Situationen. Ein Typ fragte nach einem Stuhl, da die Mutter von <strong>Mille</strong> hinten am Lichtpult sei und nicht den ganzen Abend stehen könne. Ebenso versuchte eine Besucherin, einen Contest unter den Fotografen zu starten, wer die besten Bilder schiesst. Yay <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Also dann, weshalb waren wir hier? Ach ja, es kommt ja noch ne Band (also, nicht NOCH NE BAND, sondern DIE Band), <strong>KREATOR</strong>. Dafür wurden extra ein paar &#8222;Leute&#8220; im Bühnenraum aufgehängt, sehr freundlich, ein paar Dämonen und Satan himself an markanten Spots positioniert und an den Mikroständern hängen die Schädel von Besuchern vergangener Konzerte, die den Moshpit nicht überlebt haben.&nbsp;<br />
Die Band liefert voll ab, spielt bekannte Hits und neue Tracks und holt zwischendrin noch <strong>Britta Görtz</strong> auf die Bühne. Was will man mehr, so macht ein Samstagabend Spass!&nbsp;</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kreator-live-essen">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>So, wer sich zumutet, die Bilder beurteilen zu können, darf das gerne tun und mir persönlich davon erzählen, alle anderen irgendwie auch.</p>
<p>Gute Zeit euch!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/kreator-live-essen/">KREATOR live &#8211; Heimspiel in Essen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Eisheilige Nacht 2025 &#8211; Krokodile und Bällebad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2025 15:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sehr musikalisches Wochenende liegt hinter uns! Freitag wurde es mit der “Eisheiligen Nacht” in Oberhausen eingeläutet und unser Seb war dabei.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/eisheilige-nacht-2025/">Eisheilige Nacht 2025 &#8211; Krokodile und Bällebad</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen wird es langsam kalt. Das ist gut. Nur der Schnee fehlt. Und das Schwedenfeuer.&nbsp;<br />
Nun gut. Was dann? Oh, in der <strong>Turbinenhalle Oberhausen</strong> laden sie zur <strong>Eisheiligen Nacht</strong>. Ok, dann!</p>
<p>Um 18:00 Uhr bereits besteigt die erste Band des Abends die Bühne. <strong>HAGGEFUGG</strong>, nein, nicht die Katze aus dem Geschichten eures Physiklehrers, sondern eine echte Kölner Band, singt beschwingt lustig ihre Lieder. Klassische Besetzung, punkiger Sänger, unverschnörkelte Songs, die geradeaus gehen. Folk Rock im Rockabilly Style. Geil, irgendwie richtig gut!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/eisheilige-nacht-2025/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eisheilige-nacht-2025">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Danach Umbaupause. <strong>QUEEN</strong> läuft genauso über die Anlage wie <em>&#8222;Sweet Caroline&#8220;</em>. Jou&#8230;</p>
<p>Dann heißt es: gute Laune! (och nö) <strong>KUPFERGOLD</strong> sind da, hurra (hurra)! Das Quintett um Frontwumme<strong> Bonnie Banks</strong> bläst eine Show vom Stapel, die ihresgleichen sucht. Humor, gute Laune, deftige Sprüche und Bock auf die Musik, die sie machen, bringen das Publikum nun endgültig in Stimmung. Läuft!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/eisheilige-nacht-2025/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eisheilige-nacht-2025">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Anschließend kommt die erste bekanntere Band auf die Bühne. <strong>SCHANDMAUL</strong>, längst eine Institution in der Mittelalterszene, überschwemmen das Publikum mit Klassikern und neuen Songs. Gleichzeitig nutzen sie die Gelegenheit, ihren neuen Sänger, <strong>Till Herence</strong> (geiler Name), vorzustellen. Gründungsmitlglied <strong>Thomas Lindner</strong>, der diese Position bisher inne hatte, kann die Aufgabe aufgrund einer überstandenen Zungenkrebs-Therapie nicht mehr wahrnehmen.<br />
Das Publikum feiert die Band gnadenlos ab und der neue Frontmann wird selbstverständlich mit offenen Armen aufgenommen. Nebst Bällebad bedankt sich die Band ebenso mit einem Rennen auf zwei aufblasbaren Schwimmkrokodilen. Zwei Leute aus dem Publikum müssen sich darauf an die Bar und zurück zur Bühnen tragen lassen. Als sie dort jedoch kein Bier spendiert bekommen haben, was die Band gezahlt hätte, bekommen sie es eben auf der Bühne. Metaller halten eben zusammen! Dann noch eine Runde Gruppenkuscheln im Pit, und das Konzert ist viel zu schnell zu Ende.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/eisheilige-nacht-2025/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eisheilige-nacht-2025">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Dann wieder kleine Einspieler aus der Dose, den Urin ins Klo, nicht in die Hose, eine rauchen, und weiter gehts.</p>
<p><strong>SUBWAY TO SALLY</strong>. Schonmal gehört? Ich nic&#8230; ähm natürlich schon öfters, auch live.<br />
Szene-Ikone <strong>Eric Fish</strong>, der den Abend bereits auf dem Dudelsack eingeläutet hat, leitet durch ein buntes Programm auf der schwarzen Bühne. Pyros, Funken (auf dem Laufezettel der Secus steht &#8222;Funken&#8220; und &#8222;Flammen&#8220;), Rauch und Songs querbeet duch die Bandhistorie bietet allen Fans ein schönes Programm.&nbsp;<br />
Und, als kleinen Vorgeschmack auf nächstes Jahr, zieht die Band sich mal wieder aus. Also, ein paar ihrer Songs. Akkustik-Konzerte haben bei <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> inzwischen Tradition. Und mit einem entsprechenden Set in der Mitte des Konzertes kündigen sie die nächste Runde 2026 an. Sehr cool!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/eisheilige-nacht-2025/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eisheilige-nacht-2025">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Also, was soll man sagen? Ich weiß jetzt, wie Truthähne klingen, die Tripper haben (vielen Dank auch, <strong>KUPFERGOLD</strong>!) und wie wichtig eine gute Security-Mannschaft ist. Oberhausen, gerne wieder!</p>
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		<title>KATATONIA in Köln &#8211; Good for the Future</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 20:36:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Berufshyäne mit der Kamera hat sich auf nach Köln zu KATATONIA gemacht. Warum es nicht komplett überzeugt hat erfahrt ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/katatonia-in-koeln/">KATATONIA in Köln &#8211; Good for the Future</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr dass? &#8211; Man geht abends weg auf ein Konzert, man freut sich darauf, man kommt in die Venue, zieht sich ein Bier, hängt am Merch Stand rum. Und kurz bevor es losgeht, muss man aufs Klo. Man muss so richtig auf <strong>KLOGR</strong>. Die müssen nämlich auch. Auf der, ähm, die Bühne.</p>
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<p>Ok, sorry. Die richtige Betonung ist eventuell k-log-r. Steinigt mich gerne. Aber ja, die erste Band an diesem Samstag abend in der <strong>Kölner Live Music Hall</strong> heißt wirklich so. Eine Band aus Italien und Amerika, die Einflüße aus Alternativ und Prog mischen, nach dem Gesetz S=KlogR, das der experimentellen Psychologie entstammt (ok, das ist verrückt und cool. Wen es interessiert, ihr findet bestimmt bessere Quellen als ich) und servieren dem Publikum eine Vorspeise, die es in sich hat. Atmosphärisch, cineastisch und einfach eine Band, die schon trotz der verhältnismäßig frühen Stunde die Halle füllt. Chapeu.</p>
<p>Danach kommt eine kurze Umbaupause (wow, wie unvorherserbar), um danach <strong>EVERGREY</strong> auflaufen zu lassen. Die geheimen zweiten Ersten an diesem Abend sind das, was ein solcher Abend braucht. Rhythmisch unkonventionell, fast tanzbar, nicht aggresiv, aber sehr eindringlich und Härte, die nicht weh tut. Glückwunsch! Wieso tropft jetzt schon der Schweiß von der Decke?</p>
<img decoding="async" class="size-medium wp-image-49686 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247-186x300.jpg" alt="" width="186" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247-186x300.jpg 186w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247-634x1024.jpg 634w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247-750x1211.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/12/Sebastian-Rosche-1247.jpg 898w" sizes="(max-width: 186px) 100vw, 186px" />
<p>Nach einer Pause im örtliche Biergarten (9 Euro für ne Curry Wurst und Pommes? Läuft&#8230;) geht es los. Der Main Act kommt auf die Bühne. <strong>KATATONIA</strong> haben ihre eigenen Gewitterwolken mitgebracht. Während der Songs schwebt man in grauem Nebel, Blitzen und Wetterleuchten, dass man irgendwann vergisst, wo oben und hinten ist.&nbsp;<br />
Toll. So muss so ein Konzert sein!</p>
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<p>Muss es?<br />
Also die Halle ist echt schnuckelig, vielleicht war hier früher mal eine Werkstatt drin oder sonst irgend ein Betrieb. Das gibt dem ja auch einen gewissen Charme. Aber als jemand, der mit Nähe an sich schon nicht klarkommt und froh ist, zum Fotografieren in den Graben zu dürfen, muss ich sagen, das Konzert war echt zu voll. Das hörte man immer wieder auch von anderen. Es gab mehrere Leute, die im dritten Set kollabiert sind, die hintersten Reihen konnten schlicht nicht mehr in die eigentliche Halle.<br />
Ich wünsche es allen Bands, gut verkaufte Konzerte zu spielen, da sie damit heutzutage verdienen. Aber das muss nicht sein. Da kann man auch Würstchen in der Dose nen Kopfhörer aufsetzen. Ja, viele metalbegeisterte sind &#8222;gut für die Zukunft&#8220;, wie <strong>KATATONIA</strong>-Sänger<strong> Jonas Renkse</strong> zufrieden anmerkt. Aber es gibt Grenzen.&nbsp;</p>
<p>So. Die Hyäne geht erstmal. Wenn man schon hinten am Rand steht und trotzdem ständig angerempelt wird, macht es keinen Spaß mehr.&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/katatonia-in-koeln/">KATATONIA in Köln &#8211; Good for the Future</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 15:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Destruction]]></category>
		<category><![CDATA[nervosa]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Turbinenhalle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Seb hat sich für Fotos und ein paar Worte in die Turbinenhalle Oberhausen begeben. Schaut gern mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ruhrgebiet und Thrash Metal? Das passt gut zusammen. Also, was macht man, wenn sich gleich vier Bands aus dem Genre zusammentun und auf Tour gehen? Man lädt sie in die Turbinenhalle in Oberhausen ein. Nett, oder? <strong>NERVOSA</strong>, <strong>DESTRUCTION</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>TESTAMENT</strong> sind tatsächlich aufgetaucht und haben ihr Stelldichein gegeben.</p>
<p>Generell funktioniert die Turbinenhalle genauso wie andere Locations auch. Die Bands sind schon da wenn man kommt, ne Stunde vor dem ersten Set läuft Musik aus der Dose und Bier aus dem Zapfhahn, dann spielen nacheinander die Bands, die Secus saufen die Sanis unter den Tisch und die Bands fahren wieder weg. Wer will, kann sich am Stand von <strong>Radio Bob</strong> noch eine Badeente mitnehmen.</p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p>Nein? Großartig.</p>
<p>Na gut, dann noch ein bisschen. <strong>NERVOSA</strong> waren da, das war super, aber leider nur 30 Minuten, <strong>DESTRUCTION</strong> waren am lautesten, Respekt dafür, <strong>OBITUARY</strong> haben einen ganz furchtbaren Namen und <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong> sind <strong>TESTAMENT</strong>. <strong>Chuck Billy</strong> gehört einfach zu den Sängern, die man mal live gesehen haben sollte.</p>
<p>Sehen ist an der Stelle so ein Punkt, weil, das Licht geht teilweise echt schöner. Also, generell, die Vorbands werden manchmal ja gerne bewusst etwas vernachlässigt, aber, bitte!</p>
<p>So, hier noch ein paar Bilder. Wie die Bands klingen, wisst ihr besser als ich.</p>
<p>Grüße,<br />
die Hyäne</p>
<p><strong>NERVOSA</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>DESTRUCTION</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>OBITUARY</strong>:</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] <strong>TESTAMENT</strong>:</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thrash-of-the-titans">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thrash-of-the-titans/">Thrash Of The Titans &#8211; Knüppelhart im Pott</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Nervosa im Interview</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nervosa-im-interview</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 08:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Destruction]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Obituary]]></category>
		<category><![CDATA[SEPULTURA]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NERVOSA sind im Colos-Saal aufgetreten. Nach dem Gig hat sich Gitarristin Helena Zeit für ein Interview genommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/">Nervosa im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Krasses Konzert, krasse Leute, liebe Leser, wir präsentieren heute: Ein Zwiegespräch mit <strong>Helena</strong>, Gitarristin bei <strong>NERVOSA</strong>,<br />
Geführt in Aschaffenburgs Colos-Saal,<br />
Doch Ruhe jetzt und lest erstmal:</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Hallo Helena, danke dass du dir Zeit für uns nimmst!</strong><br />
<strong>H:</strong> Kein Problem, sehr gerne. Momentan haben wir ja eh auch Zeit, weil <strong>CRADLE OF FILTH</strong> noch spielen. Alles super.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48902 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-902.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Warst du hier vorher schonmal?</strong><br />
<strong>H:</strong> In dieser Venue hier direkt noch nicht, nein. In Deutschland natürlich schon öfter bei verschiedenen Tourneen. Es kann sein, dass die Band hier schonmal gespielt hat, als ich noch nicht dabei war. Aber für mich ist es das erste Mal.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie empfindest du die Location so im Vergleich?</strong><br />
<strong>H:</strong> Mir gefällt es sehr. Der Sound ist wirklich gut und er hat eine schöne Größe.&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Momentan tourt ihr ja sehr viel. Bei eurem Konzert habt ihr ja schon die nächste Tour u.a. mit Testament angekündigt.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, wir sind schon seit Jahresbeginn an eigentlich viel unterwegs. Bald beginnt die nächste Tour, das stimmt. Im Oktober kommen wir hierher wieder, zusammen mit <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>OBITUARY</strong> und <strong>DESTRUCTION</strong>. Das wird eine richtige Tour, von der wir schon länger geträumt haben.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ist das für dich eine gute Art von Stress? Oder wie empfindest du das?</strong><br />
<strong>H:</strong> Klar, manchmal ist es stressig. Der ständige Ortswechsel und so, aber wir sind total happy, das wir das machen können.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Momentan ist ja auch Festivalsaison. Ist das ein guter Mix so mit den Clubshows dazwischen?</strong><br />
<strong>H:</strong> Für diesen Sommer hatten wir auch ein paar Festivals bestätigt. Wir wollten die ein bisschen miteinander verbinden und dabei vor allem auch wegen langen Reisen dazwischen aufpassen. Dann kam aber eben das Angebot, zusammen mit <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auf Tour zu gehen. Diese Chance war großartig und wir haben das dann auch angenommen. Die Band ist super nett und die gemeinsame Tour hat uns auch selbst als Band sehr gepusht. Glücklicherweise hat das auch mit den Festivalterminen zusammengepasst.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="NERVOSA Unleashes Chaos with &quot;Jail Break&quot; at Bloodstock 2024" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4BcgvSYQpBc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Es ist so ja auch entspannter, denke ich mal, trotz den Größenunterschieden vom Publikum.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, auf jeden Fall. Nur zu einem Festival zu fliegen, auftreten und dann wieder woanders hinzufliegen ist viel anstrengender als im Bus auf Tour zu sein, obwohl man dabei öfter auftritt.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>So habt ihr ja auch ein cooles Package, CRADLE OF FILTH und NERVOSA.</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, absolut. <strong>NERVOSA</strong> und eine Black Metal Band, das ist schon ungewöhnlich. Wobei <strong>CRADLE OF FILTH</strong> auch viele melodische Elemente in ihren Songs haben. Es gibt bei von beiden Bands Überschneidungen und trotzdem sind sie sehr unterschiedlich. Das ist cool.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr plant aber kein Facepainting, oder?</strong><br />
<strong>H:</strong> (lacht) nein, ganz sicher nicht.&nbsp;</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Ihr habt ja auch so viel Aufmerksamkeit in den letzten Jahren bekommen, auch schon vor den Lineup-Wechsel. Merkst du da selbst viel davon?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, ab und zu schon. Gerade nach dem Release von &#8222;Jailbreak&#8220; ging es nochmal ziemlich hoch damit und man hat auch gemerkt, dass die Fans sich an das neue Lineup der Band gewöhnt haben. Dadurch ist es irgendwie auch einfacher und entspannter geworden. Auch die Tatsache, dass wir momentan viel auftreten ist dabei gut und hilft uns sehr. Wir fühlen uns von den Leuten sehr angenommen.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Du schreibst ja auch eigene Musik nebenher. Kannst du dich bei NERVOSA denn musikalisch auch gut mit einbringen?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ja, absolut. Schon am Anfang, als <strong>Prika</strong> mich gefragt hat, ob ich in die Band will, hat sie mich gefragt, ob das für mich ok ist, am Songwriting beteiligt zu sein. Sie wollte da die ganze Band mit einbeziehen. Ich habe da schon von Tag eins an Ideen mit eingebracht und selbst auch geschrieben. Das war mir auch wichtig. Wenn ich irgendwo dabei bin, will ich daran mitarbeiten und nicht einfach nur Songs nachspielen, die jemand anderes geschrieben hat. Ich will Teil davon sein.<br />
Das hat zum Glück auch gut funktioniert, weil <strong>Prika</strong> und ich einen sehr ähnlichen Stil haben. Aber trotzdem sind wir natürlich unterschiedliche Characktere und gehen unterschiedlich an die Dinge heran.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48903 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914-682x1024.jpg 682w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914-750x1126.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Sebastian-Rosche-914.jpg 966w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />
<p><strong>S</strong>: <strong>Hast du das Gefühl, dass es auch eine Rolle spielt, dass NERVOSA aus Südamerika kommt?</strong><br />
<strong>H:</strong> Klar, die Vergleiche zu <strong>SEPULTURA</strong> gibt es immer, einfach weil die auch aus Brasilien kommen. <strong>NERVOSA</strong> selbst sind von Anfang an von klassischen Thrash Metal Bands aus der Bay Area beinflusst worden. <strong>SLAYER</strong>, <strong>TESTAMENT</strong>, <strong>EXODUS</strong>, aber auch deutsche Bands wie <strong>DESTRUCTION</strong> oder <strong>KREATOR</strong>. Wir nehmen aber auch Einflüsse zum Beispiel von <strong>MOTÖRHEAD</strong>.</p>
<p><strong>S</strong>: <strong>Wie nimmst du momentan die Metal Szene so war? Merkst du in den verschiedenen Ländern oder so Unterschiede?</strong><br />
<strong>H:</strong> Was ich vor allem sehr mag, sind Club Shows. Sie haben einfach einen anderen Vibe als Festival Shows. Klar lässt sich das schwer vergleichen, aber es ist vor allem die Stimmung, die so sehr unterschiedlich ist. Auf Festivals stehen da natürlich viel mehr Leute, aber man ist auch viel weiter von ihnen weg. In einem Club ist es viel enger und man ist direkt an den Leuten dran. Es ist intensiver. Es gibt schon auch Unterschiede, in welchem Land man spielt. Hier heute Abend zum Beispiel fand ich es super. Die Leute waren total mitgegangen und haben mitgesungen.</p>
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<p><strong>S</strong>: <strong>Hast du denn noch was, was du gerne loswerden möchtest, was dir wichtig ist?</strong><br />
<strong>H:</strong> Ich finde es wichtig, einfach gesund zu bleiben und dass alle sicher sind. Dass alle das, was wir hier haben, so weitermachen können. Dass die Musik weitergeht und da auch neues kommen kann. Dafür arbeiten wir selbst ja auch viel, auch im Hintergrund. Wenn wir gerade eine Pause vom Touren haben, arbeiten wir an neuen Songs. Man kann immer etwas tun.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Interview bin ich total platt, nicht nur, weil es in dem Konzertsaal und ultra warm war und man das während des Gesprächs noch gemerkt hatte. Vor allem ist Helena eine total sympathische, offene und reflektierte Gesprächspartnerin mit der es viel Spaß gemacht hat, sich zu unterhalten. Ich habe an dem Tag <strong>NERVOSA</strong> zum dritten Mal live gesehen und werde immer schauen, wann sie mal wieder irgendwo auftreten und ich hingehen kann. Mit der aktuellen Besetzung dürfte auf jeden Fall noch viel interessante Musik und geile Konzerte kommen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48906 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Interview.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nervosa-im-interview/">Nervosa im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Cradle of Filth live &#8211; großes Kino auf kleinem Raum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jul 2025 15:44:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Colos-Saal Aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Cradle Of Filth]]></category>
		<category><![CDATA[nervosa]]></category>
		<category><![CDATA[terradown]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Colos-Saal kommt mal wieder ein starkes Lineup auf die Bühne: TerraDown, Nervosa und Cradle of Filth garantieren einen dunkelbunten Mix.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/">Cradle of Filth live &#8211; großes Kino auf kleinem Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht &#8211; Eine Konzertlocation mitten in der Fußgängerzone: Das Colos-Saal (der? die? das?) in Aschaffenburg liegt tatsächlich sehr zentral in der beschaulichen Stadt in Unterfranken und bietet regelmäßig ein sehr abwechslungsreiches Programm. Vielen, auch aus der Metalszene, dürfte es durchaus ein Begriff sein, denn spielen hier doch regelmäßig namenhafte Bands. Umso erstaunlicher, wie übersichtlich der Konzertraum ist. Ein ehemals wahrscheinlich schöner Raum mit Stuck und kleinen Seitenräumchen, der früher vermutlich mal ein Kino oder ähnliches beherbergt hat, ist nun mit Technik vollgehängt und bietet den Fans Konzerte quasi zum anfassen. Einen Fotograben gibt es zwar, dennoch finden sich an der Bühnenkante Aufkleber, man möge seine Getränke bitte nicht dort abstellen &#8211; so kurz ist der Abstand zur ersten Reihe.</p>
<p>Am Abend dieses 18. Juli 2025,&nbsp; spielen in dieser kuscheligen Location also drei Bands, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten: <strong>TERRADOWN</strong>, <strong>NERVOSA</strong> und <strong>CRADLE OF FILTH</strong>. Sowas muss man wollen.<br />
Die Bands tun das und sind alle drei voll drauf.&nbsp;</p>
<p><strong>TERRADOWN</strong> beginnen den Abend mit einem halbstündigen Set und liefern ein energiegeladenes Konzert, das alle, die vielleicht gerne mal die Vorbands skippen, alt dastehen lässt. Melodic Metal aus den Niederlanden, der allerdings auch ein wenig&nbsp;an Hardcore erinnern (man möge mich des Irrtums strafen), die man kennen sollte.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Danach kommt das erste Highlight des Abends: <strong>NERVOSA</strong>. Seit 2022 erst in ihrer festen Besetzung angekommen, touren sie momentan mit verschiedenen Metal-Größen und zeigen, dass sie selbst bereits ein gerechtfertigtes Standing haben und zurecht eine breite Fanbase. Das Quartett baut noch selbst mit auf und heizt den Laden vollends durch. <strong>Prika Amaral</strong>, die Frontfrau mit beneidenswerter Mähne, beweist ihr gutes Talent, das sie beim Songwriting sowie der Besetzung der Band hat und führt sicher durch das Konzert. Mega! Die Band hat längst Headliner-Qualitäten.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Nach dem Gig kommt&#8230; Avril Lavigne? Naja, Umbaupause halt.&nbsp;</p>
<p>Dann wird es still, fast gespenstisch. Eine Kälte durchzieht den Raum, ein Wispern Was passiert hier? Ein Schatten fällt auf die Bühne, unförmig, und doch von menschlicher Kontur. Wer ist das? Sind wir noch auf einem Konzert? Eine Unruhe macht sich breit. Die Figur hebt die Hände. Langsam fällt die Kapuze, der Mantel lichtet sich. Es ist&#8230; <strong>Dani Filth</strong>! Holy Sh*t! Die Menge brodelt. Die Raumtemperatur wechselt innerhalb von Sekunden wieder auf über 40 Grad. <strong>CRADLE OF FILTH</strong> stehen auf der Bühne und brechen ein Konzert los, dass das Colos-Saal, naja, vielleicht auch schonmal gesehen hat. Großes Kino. Oder so.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="CRADLE OF FILTH - Malignant Perfection (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FiF-PAt6N9U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Hyäne geht jedenfalls erstmal auf einen Plausch mit <strong>Helena Kotina</strong> von <strong>NERVOSA</strong> eine Etage nach oben.&nbsp;</p>
<p>Der Abend neigt sich langsam dem Ende zu, <strong>CRADLE</strong> sind die Gewinner und bleiben noch bis zum Abspann auf der Bühne. Ich habe selten so viele Black Metaller gleichzeitig, und überhaupt, lächeln sehen. Menschen&#8230;</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Die Hyäne tanzt langsam heim, der Ball ist rund, auch Metal-Gitarren sind bunt.</p>
<p>So &#8211;<br />
Tschüss!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cradle-of-filth-live-grosses-kino-auf-kleinem-raum/">Cradle of Filth live &#8211; großes Kino auf kleinem Raum</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>FALLUJAH &#8211; Paradiesvögel aus der Wüste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 08:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fallujah]]></category>
		<category><![CDATA[Tech Death]]></category>
		<category><![CDATA[Xenotaph]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tech Death ist etwas, was eurem Gehör gut tut? Dann checkt mal Sebs Meinung zu „Xenotaph“ von FALLUJAH. Hier lang. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fallujah-xenotaph/">FALLUJAH &#8211; Paradiesvögel aus der Wüste</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"><br />
<strong>FALLUJAH- &#8222;Xenotaph&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>13.06.2025<br />
<strong>Länge: </strong>42:23<br />
<strong>Label: </strong><a href="https://www.nuclearblast.com/de">Nuclear Blast Records</a><br />
<strong>Genre:</strong> Tech-Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p style="text-align: left;">Hört eigentlich noch irgendjemand <strong>DREAM THEATER</strong>? Nein? Idioten!<br />
Und sonst so? Ach, die sind zu langsam? Hm. Selbst schuld. <strong>FALLUJAH</strong>? Die sind ok? Uh, oh, da, die haben ein neues Album? Ok, dann, rein damit.</p>
<p>Also. Die Band gibt es natürlich schon länger. Mit neuen Gesichtern wie <strong>Sam Mooradian</strong> und dem Drummer <strong>Kevin Alexander</strong> puschen sie ihre Grenzen auf &#8222;Xenotaph&#8220; in neue Sphären und schmieden ihre Träume in Töne, die einen entweder überwältigen oder überfordern können. Oder beides.</p>
<p>Die etwas überbordenden, intensiven high-Tempi-Beats, gepaart mit raumgreifenden Melodien und verträumt gröhlendem Gesang haben natürlich auch irgendwo ihre Wurzeln. Viele Einflüsse auf das Songwriting haben, so Sänger <strong>Kyle Schaefer</strong>, die &#8222;Children of Dune&#8220;-Werke und allgemein Kunst aus dem psychodelischen und dem Sci-Fi-Gebiet. Hört man auf jeden Fall. Damit wollte er sich von den traditionellen Ideen von Himmel und Hölle distanzieren und ein Gefühl <strong>für das Abstrakte</strong> in der Science-Fiction vermitteln.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Xenotaph" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ZdeDTg-XrL4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für mich bleiben <strong>FALLUJAH</strong> auch mit ihrem neuen Album eine ganz besondere Band im Metalkosmos, eine Art Paradiesvogel (wobei der Begriff hier schon wieder fehl am Platz wirkt) in einer immer noch stark von dem schwarz/weiss Denken mit Himmel und Hölle, Gott und Satan und blabla geprägten Szene. Ihre Musik kann schnell anstrengend wirken und es fällt schwer, sich darauf zu konzentrieren. Aber sie bieten auf den 8 Tracks wieder <strong>viel zu entdecken</strong> und gleichzeitig einen schönen Soundtrack, unliebsame Kulturbanausen loszuwerden.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-48665 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/Brian_Krahe_166925-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/Brian_Krahe_166925-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/Brian_Krahe_166925-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/Brian_Krahe_166925-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/Brian_Krahe_166925-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2025/06/Brian_Krahe_166925.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>1. In Stars we drown<br />
2. Kaleidoscopic Waves<br />
3. Labyrinth of Stone<br />
4. The crystaline veil<br />
5. Step through the portal and breathe<br />
6. A parasitic dream<br />
7. The obsidian architect<br />
8. Xenotaph</p>
<p><a href="https://fallujah.bandcamp.com/">Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/FallujahOFFICIAL">Youtube</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/fallujahsf/">Instagram</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/fallujah-xenotaph/">FALLUJAH &#8211; Paradiesvögel aus der Wüste</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unholy Trinity live &#8211; Köln sieht schwarz</title>
		<link>https://silence-magazin.de/unholy-trinity-live-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unholy-trinity-live-koeln</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2025 17:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[BEHEMOTH]]></category>
		<category><![CDATA[Behemoth Tour]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[E-Werk]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Rotting Christ]]></category>
		<category><![CDATA[Satyricon]]></category>
		<category><![CDATA[Unholy Trinity]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schwarze Me… wir meinen natürlich einen schwarzen Konzertabend gab es kürzlich in Köln zu erleben. Wie unser Seb das erlebt hat: hier! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unholy-trinity-live-koeln/">Unholy Trinity live &#8211; Köln sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird wämer, Ostern steht vor der Tür, die Tage werden länger &#8211; höchste Zeit, mal wieder auf ein durchgebratenes Black Metal Konzert zu gehen.</p>
<p>Wie schön, dass die selbst ernannte unheilige Dreieinigkeit vorbei kommt. <strong>ROTTING CHRIST</strong>, <strong>SATYRICON</strong> und <strong>BEHEMOTH</strong> kommen in Deutschlands ewige Stadt und setzen das E-Werk in Flammen. Also&#8230; zumindest Teile der Bühne.</p>
<p>Die Hyäne tanzt trotz Karwoche an und schaut mal vorbei. Spannend, was hier für Leute rumlaufen. Mafia? Hells Angels? Irgendein Bowling Club? Man weiß es nicht. Und leider nur zwei &#8222;Pandas&#8220; im Publikum. Wirklich, das ging schonmal besser.</p>
<p>Pünktlich um kurz vor 19 Uhr gehen die Lichter aus. Auch an der Kamera. Wie immer, kein Blitz. <strong>ROTTING CHRIST</strong> eröffnen den Abend und kuscheln sich auf den vorderen Metern der vollgestellten Bühne. Die Band zeigt sich selbstbewusst und gut in Form. Das Publikum lässt sich bereits zu einem Moshpit überreden und singt dankbar mit aufgesetzt ernster Miene mit. Leider ist der Gig viel zu schnell herum. Der Sänger verdient wirklich mehr Aufmerksamkeit.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SATYRICON - King (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/NQQdsKH3Qt8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach erträglich langer Umbaupause kommt die nächste böse Band auf die Bühne. <strong>SATYRICON</strong> schicken <strong>Frost</strong>, ihren Drummer, der einen echten Ikonenstatus zu haben scheint vor. Das Publikum jubelt ihm zu, danach verschwindet er hinter den Drums (Wahnsinn, der Schlagzeuger geht an die Drums, mal wieder echter Qualitätscontent hier). <strong>Satyr</strong> und der Rest der Band kommen nach und zelebrieren ihre Messe. Irgendwie ist es das ja, gleichzeitig meint der Sänger gegen Ende des Sets, dass die Bands solche Konzerte inzwischen eher wirklich nur noch, oder wieder, nur für sich und die Fans machen. Der ganze Quatsch mit den umgedrehten Kreuzen und diesem Kram sei inzwischen echt überstrapaziert und nicht mehr ernst zu nehmen. Wahre Worte. Zum Schluss gibt es noch <em>&#8222;Mother North&#8220;</em> und <em>&#8222;King&#8220;</em> und dann ist Schicht im Schacht. Das Ruhrgebiet ist ja nicht weit.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SATYRICON - King (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/NQQdsKH3Qt8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem erneuten Moshpit kommen <strong>METALLICA</strong>. Wirklich nett, so als Pausenfüller. Vom Band.<br />
Das wäre es jetzt gewesen, oder? xD</p>
<p>Dann, schwarze Bands, weißer Vorhang. <strong>Behemot </strong>machen den Überraschungsauftritt. Als letzte Band haben sie das ausgefeilteste Licht, am meisten Nebel und als einzige Band am Abend Farbe im Gesicht. Wie schön für alle, die es bis hierhin geschafft haben.<br />
Neben schön viel Feuer bekommt das Publikum auch ein richtiges Theaterstück geboten. Die Band nutzt die komplette Bühne, turnt auf dem Bühnenbild herum, wechselt ständig das Kostüm und spuckt überall mal hin. Toll.</p>
<p>Gesanglich ist <strong>Nergal</strong> aber wirklich gut dabei und auch die anderen Bandmitglieder (ihr seht, auch hier gibt es quasi den Sänger und den Rest der Band) voll auf der Höhe. Sie spielen sich quer durch die letzten Alben, inklusive ihrem aktuellen Hauptwerk <em>&#8222;The Shit ov God&#8220;</em>. Die Kirche hat es aber auch nicht leicht mit dieser Band.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BEHEMOTH - The Shit Ov God (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Tw346MDG_Ec?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nun denn, Hyänen sind scheue Tiere, zuviele Menschen auf einem Haufen sind nie gut, auch wenn sie den eigenen Musikgeschmack teilen. Draußen hat es an diesem Tag glücklicherweise mal geregnet und die gute Luft entschädigt für das, was man gen Ende im E-Werk atmen durfte.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/unholy-trinity-live-koeln/">Unholy Trinity live &#8211; Köln sieht schwarz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THUNDERMOTHER &#8211; Live in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 18:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Cobra Spell]]></category>
		<category><![CDATA[dirty]]></category>
		<category><![CDATA[divine]]></category>
		<category><![CDATA[Essigfabrik]]></category>
		<category><![CDATA[thundermother]]></category>
		<category><![CDATA[vulvarine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich noch im Interview, jetzt auf der Bühne: THUNDERMOTHER. Unsere Haushyäne Seb hat sich für Euch ins Getümmel gestürzt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr das? Etwas Besonderes lie&#8230; ja, ich auch nicht.</p>
<p>Die Hyäne ist jedenfalls an einem alten Tatort zurück. Die <strong>Essigfabrik</strong> in Köln.<br />
Nach einem erfreulich unkomplizierten Einlass erstmal wieder die Bühne suchen. Gar nicht einfach, wenn die anderen Leute alle zur Garderobe laufen statt gleich einen Platz möglichst weit an der Bühne zu ergattern.</p>
<p>Egal. Für meine nervigen Befindlichkeiten wird es eh wieder zu voll. Schön für die Bands. Und die Leute weichen eh immer zurück, wenn sie mich sehen. Yay.<br />
Um 19:30 geht dann das Licht aus, der Ton an und der Trupp Fotografen vor die Bühne. Die erste Band kommt. <strong>VULVARINE</strong>, eine Band aus dem schönen Wien, rockt gewaltig los und zeigt von Anfang an, wieso sie jetzt bereits mit <strong>THUNDERMOTHER</strong> auf Tour sind, haben sie sich ja erst 2019 gegründet. Selbstbewusst, laut und mit einem Sound, den man direkt wiedererkennen kann, ziehen sie die Leute vor die Bühne. Da tut auch das Cover von <strong>MODERN TALKING</strong> keinen Abbruch.</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thundermother-live-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thundermother-live-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Nach einer viel zu kurzen halben Stunde folgt ein kurzer Umbau. Dies ist das zweite Konzert der Tour, trotzdem geht alles ziemlich reibungslos. Wer Angst vor Amphibien hat, stuzt, wird dann aber eines besseren belehrt. <strong>COBRA SPELL </strong>speien &#8211; kein Gift, aber eine spritzige Mischung aus Rock und geballter Weiblichkeit von der Bühne. Also&#8230; alles jugendfrei. Es haben tatsächlich einige Leute ihre teilweise wirklich noch jungen Kinder mitgebracht. Kann man machen. Wirklich laut ist es am heutigen Abend nicht. Dafür aber schön schrill. Wie die erste Band bereits auch machen die Musikerinnen während dem Set reichlich Bühnenkilometer und nutzen die Fläche voll aus. Das muss man dieser Band wirklich hoch anrechnen, wo einige ihrer männlichen Kollegen durchaus überschaubare Kreise auf der Bühne ziehen, preschen die Damen ständig hin und her. Und bieten daneben ernstzunehmende Soli, Gesangseinlagen und überhaupt&#8230; krass!</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thundermother-live-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thundermother-live-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Aber dann &#8211; die, auf die alle gewartet haben. Die nächste Runde Bier in der Pause. Ok, nein. Tut mir leid. Wobei, <strong>THUNDERMOTHER</strong> bringen sich ihr Bier mit auf die Bühne! Puh, das war knapp.</p>
<p>Die &#8222;neue&#8220; Truppe um <strong>Filippa Nässil</strong> hat das Publikum sofort im Griff und legt ein schnörkelloses, direktes Set vor. Dabei stehen die Songs vom gerade erschienenen neuen Album &#8222;Dirty &amp; Divine&#8220; klar im Fokus, getragen von älterem Material. Dem Publikum geht das gut rein, die Hyäne muss irgendwann raus. Die Luft zeigt: hier wird gearbeitet.</p>
<p>Am Ende des Konzerts zeigt ein Mädchen im Publikum ihrem Vater den Daumen hoch. Gibt es ein besseres Kompliment?</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/thundermother-live-in-koeln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thundermother-live-in-koeln">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Also, wenn man will, kann man immer irgendwas Besonderes finden. Dieser Abend war es bestimmt. Die Kombi an Bands, das chillige Publikum. Und man muss ja kein Kölsch trinken. <strong>THUNDERMOTHER</strong> haben sich zu einer wirklich gefragten Band entwickelt und liefern live auch ziemlich ab.</p>
<p>Kennt ihr sie live schon?</p>
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		<title>THUNDERMOTHER im Interview &#8211; Gliding on a shrimp sandwich</title>
		<link>https://silence-magazin.de/thundermother-im-interview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=thundermother-im-interview</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 15:30:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Linnéa Vikström]]></category>
		<category><![CDATA[thundermother]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seb hat sich mit Linnea von THUNDERMOTHER zum Plausch getroffen. Hier gibts interessante Einblick in Tour und Bandleben. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/thundermother-im-interview/">THUNDERMOTHER im Interview &#8211; Gliding on a shrimp sandwich</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linnéa Vikström</strong>. Lachen, singen, was braucht es mehr. Haben sich auch <strong>THUNDERMOTHER</strong> gedacht. Seit zwei Jahren singt die sympathische Frau bereits bei der Band aus Växjö mit. Mit Erscheinen der neuen Single &#8222;<em>Can&#8217;t put out the fire</em>&#8220; durfte ich mit ihr sprechen.</p>
<p><strong>S</strong>: Hallo <strong>Linnéa</strong>, vielen Dank für deine Zeit! Wie geht&#8217;s dir?</p>
<p><strong>L</strong>: Hallo, vielen Dank, gerne. Mir geht es gut.</p>
<p><strong>S</strong>: Ihr bringt mit <strong>THUNDERMOTHER</strong> nächsten Monat eine neue CD heraus. Wie geht es dir damit? Bist du aufgeregt?</p>
<p><strong>L</strong>: Es fühlt sich großartig an. Wir freuen uns alle total, endlich mit der CD raus zu kommen. Das jetzige Lineup ist seit knapp zwei Jahren zusammen. Wir haben uns genug Zeit gelassen, weil wir ein wirklich gutes Album machen wollten, das uns selbst gefällt und mit dem wir wirklich zufrieden sein können. Und jetzt ist es endlich soweit. Wir sind super happy.</p>
<p><strong>S</strong>: Ihr habt ja schon ein paar Singles davon veröffentlicht. Wie sind dafür bisher für euch so die Rückmeldungen?</p>
<p><strong>L</strong>: Ja, klar. Die eine ist ja gerade erst kürzlich erschienen. Aber bisher scheinen die Leute die Songs sehr zu mögen. Wir sind zufrieden mit den Reaktionen. Für mich ist das gut so.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="THUNDERMOTHER - Can&#039;t Put Out The Fire (2025) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/TeDmDgpODhg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: Was bedeutet das für dich, in einer Gruppe mit bereits so einer Geschichte und Entwicklung zu singen und jetzt ein neues Album rauszubringen?</p>
<p><strong>L</strong>: Ganz ehrlich, es ist wirklich ein Privileg. Ich musste keine Grundlagen schaffen wie in anderen vorherigen Bands. Bei <strong>THUNDERMOTHER</strong> ist schon so eine krasse Basis da. Auf schwedisch sagen wir dazu &#8222;Gliding on a shrimp sandwich&#8220; (lacht). Ich gleite quasi einfach mit und bin super froh, da zu sein, wo ich gerade bin. In einer Band singen zu können, die bereits an so einem Punkt ist, ist großartig.</p>
<p><strong>S</strong>: Ich konnte in das Album auch schon rein hören. Die Band klingt wirklich auch schon sehr homogen, dass ihr schon gut zueinander gefunden habt, finde ich.</p>
<p><strong>L</strong>: Ja, das empfinde ich auch so. Wir haben den Sound für <strong>THUNDERMOTHER</strong> Part drei gefunden.</p>
<p><strong>S</strong>: Das ist an sich ja schon ein wichtiger Schritt. Wenn in so einer Band so eine Umstrukturierung stattfindet, kann das schwierig sein.</p>
<p><strong>L</strong>: Auf jeden Fall. Es ist immer ein Prozess. Es hört auch nicht auf, nur weil wir ein Album fertig haben. Einige Fans werden bestimmt nie ganz damit klarkommen. Das ist auch völlig ok. Sie haben die alten Alben ja noch da in Form von CDs. Andere Fans werden die Musik bestimmt mögen und das freut mich natürlich. Das ist einfach so. Ich kann das nicht ändern und will es auch nicht.</p>
<p><strong>S</strong>: Es steht ja auch eine neue Tour an. Wie schaust du dem entgegen? Habt ihr von den neuen Liedern schonmal was live gespielt?</p>
<p><strong>L</strong>: Wir haben ja vor etwa einem Jahr schon zwei Singles veröffentlicht. &#8222;<em>I left my license in the future</em>&#8220; und &#8222;<em>Speaking with the devil</em>&#8222;. Die beiden waren im vergangenen Jahr auch schon auf der Setlist. Die restlichen Singles haben wir live noch nicht ausprobiert. Auf der Tour jetzt werden wir natürlich viel von dem neuen Album live spielen. Vielleicht auch das komplette Album, das sehen wir dann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Thundermother - I Left My Licence in the Future - Superkunst Festival Lübeck - 15.06.2024" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ttXs-ofX2yI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>S</strong>: Die Erfahrung, wie ein Song wirklich live wirkt ist ja immer spannend.</p>
<p><strong>L</strong>: Genau. Es ist auch immer schwierig einzuschätzen, wie wir die Setlist gestalten sollen. Du kannst im vornherein oft wirklich nicht einschätzen, wie es sich in der Situation anfühlt, da zu stehen und dann zu performen. In der Regel haben wir immer einen Plan. Aber wir lassen es uns auch immer offen, spontan zu entscheiden, die Setlist zu ändern. Wir proben immer noch ein paar mehr Songs und halten es uns offen, wie wir reagieren, wenn wir merken, dass etwas nicht funktioniert oder wie etwas doch anders machen wollen.</p>
<p><strong>S</strong>: Ist der Albumtitel auch etwas, womit ihr auf die Band oder eure Fanbase anspielt? Oder ist das einfach offen gehalten, wie man das interpretieren will?</p>
<p><strong>L</strong>: Nein, nicht wirklich. Es ist eher eine Abstraktion und soll einfach ein Hinweis darauf sein, dass die Welt nicht einfach nur schwarz oder weiß ist. Wir sind alle ein bisschen &#8222;dirty&#8220; und alle ein bisschen &#8222;divine&#8220;, weißt du (lacht). Das Artwork für das Album kam tatsächlich auch, bevor wir den Titel hatten. <strong>Filippa</strong> hat mit dem Künstler gesprochen und hatte die Idee, so eine Art Cherubino zu nehmen. Wir haben dann vier verschiedene Bilder diskutiert und uns für eines entschieden. Danach haben wir überlegt, was für ein Albumtitel gut zu dem Artwork passen könnte.</p>
<p><strong>S</strong>: Hast du da persönlich etwas, wobei du dich wohler fühlst oder eine Präferenz hast? Im Studio zu sein und an Songs zu arbeiten, oder eher dann auf der Bühne zu stehen?</p>
<p><strong>L</strong>: Ich mag wirklich beides. Es sind einfach an sich zwei ganz unterschiedliche Erfahrungen, das Produzieren und Songwriting und daneben dann auf der Bühne zu sein. Glück für mich. Bei andern ist das tatsächlich anders, so dass sie da eines dem anderen vorziehen. Für mich sind es zwei Seiten von meinem Job, die ich beide mag.</p>
<p><strong>S</strong>: So hat man ja auch die Freiheit, daran zu arbeiten und beides weiterzuentwickeln.</p>
<p><strong>L</strong>: Ganz genau. Das macht es einfacher. Es ist eine enorme Freiheit.</p>
<p><strong>S</strong>: Gerade wenn man halt neu in eine Gruppe kommt, die bereits einiges an Material hat und damit in den Jahren vielleicht auch eine gewisse feste Struktur entwickelt hat, dass es da schwer ist, seinen eigenen Stand darin zu finden.</p>
<p><strong>L</strong>: Absolut. Das ist immer eine Herausforderung, da die Balance zu finden. Eine Verbindung zu dem zu behalten, wie es bisher klang und eben auch geschrieben wurde, aber selbst dabei nur verloren zu gehen.</p>
<p><strong>S</strong>: Eure anstehende Tour spielt ihr ja auch als Headliner, wenn ich mich nicht irre. Da spielt ihr ja nicht vor Leuten, die eventuell hauptsächlich wegen anderen Bands da sind, sondern vor allem wegen euch.</p>
<p><strong>L</strong>: Ja. Das fühlt sich großartig an. Es ist total schön, soetwas tun zu können. Das ist ein echtes Privileg.</p>
<p><strong>S</strong>: Das glaube ich. So dann auch an der Entwicklung teilhaben zu können. Hast du denn noch was, das du gerne sagen oder loswerden willst?</p>
<p><strong>L</strong>: Ich hoffe natürlich, dass die Leute weiterhin zu den Shows kommen und uns auf der Reise begleiten, auf der wir sind. Ich denke, dass es für alle eine tolle Zeit wird. Gerade in Clubs, wo man nah an den Leuten ist und sich viel mehr eine Interaktion mit dem Publikum ergibt als auf Festivals.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Linnea</strong> war eine wirklich sehr entspannte und angenehme Interviewpartnerin und ich hab mich selbst wohl während dem Gespräch gefühlt. Die Aufregung zu Beginn war schnell verflogen und ich habe gemerkt, wie sehr sie hinter der Band steht und mit welchem Enthusiasmus sie auf die anstehende Tour blickt. Die Band steht aktuell gut dar und es lohnt sich auf jeden Fall, dem sympathischen Quartett weiterhin Aufmerksamkeit zu schenken und auf ihre Konzerte zu kommen. Und das sage ich wirklich nicht nur so.</p>
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