<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Rudi, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/author/rudi/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/author/rudi/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Apr 2018 07:21:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Rudi, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/author/rudi/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018 &#8211; MOSHEN GEGEN DIE KÄLTE!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/true-spirit-winter-festival-2018-moshen-gegen-die-kaelte/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=true-spirit-winter-festival-2018-moshen-gegen-die-kaelte</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/true-spirit-winter-festival-2018-moshen-gegen-die-kaelte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2018 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Betraying The Martyrs]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[from sorrow to serenity]]></category>
		<category><![CDATA[human prey]]></category>
		<category><![CDATA[lions from alaska]]></category>
		<category><![CDATA[lotus eater]]></category>
		<category><![CDATA[modern day babylon]]></category>
		<category><![CDATA[once we killed]]></category>
		<category><![CDATA[sin eater]]></category>
		<category><![CDATA[traitors]]></category>
		<category><![CDATA[true spirit concerts]]></category>
		<category><![CDATA[true spirit festival]]></category>
		<category><![CDATA[true spirit winter festival]]></category>
		<category><![CDATA[walking dead on broadway]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25781</guid>

					<description><![CDATA[<p>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018 - was nach Party klingt... ist es auch!</p>
<p>Rudi und Steffi berichten mit Bild und Wort aus dem Eventwerk in Dresden und es fühlt sich an, als wäre man dabei gewesen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/true-spirit-winter-festival-2018-moshen-gegen-die-kaelte/">TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018 &#8211; MOSHEN GEGEN DIE KÄLTE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 10.03.2018, 15 Uhr. Weg von der Arbeit, zum Sprint ansetzen und sich noch schnell zwischen den sich bereits schließenden Türen der Bahn hindurchzwängen. Kurz die Schnappatmung abklingen lassen und anfangen, Vorfreude über die während des Rennens eingesteckten Kopfhörer zu tanken. Das <strong>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018</strong> kann kommen. Von <strong>True Spirit Concerts</strong> veranstaltet, findet das einen ganzen Abend dauernde <strong>Indoor-Festival</strong>&nbsp;Platz im <strong>Eventwerk Dresden</strong>. Das mit Backsteinwänden und Stahlträgern gesäumte, industriellen Charme versprühende Gebäude bietet dabei Platz für zwei Stages. Dabei ist der Clubraum des ehemaligen&nbsp;<strong>KONK Clubs Dresden</strong>&nbsp;mit gerahmten Bildern, Spiegeln und von der Decke hängenden Kronleuchtern verziert. Dahingegen bietet die zweite Stage ein wenig mehr Bewegungsfreiheit, einen erhöht liegenden, exklusiven Bereich für die Bands und einen großen Merchstand. Beide Räume verfügen zudem über eine Bar. Und von dieser gilt es sich nun loszureißen, die Zeit rennt! Schnell noch die Jacke aus und&nbsp;<strong>los gehts!</strong></p>
<h2>ALLER ANFANG IST TRÄGE!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25968" aria-describedby="caption-attachment-25968" style="width: 180px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-25968 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2-190x300.png" alt="" width="190" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2-190x300.png 190w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2-648x1024.png 648w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2-750x1185.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/LionsFromAlaska2.png 918w" sizes="(max-width: 190px) 100vw, 190px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25968" class="wp-caption-text"><strong>LIONS FROM ALASKA</strong> by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Es ist Punkt 16 Uhr und die erste Gitarre von <strong>LIONS FROM ALASKA</strong> erklingt von der Clubstage. Die <strong>Gewinner des Votings</strong>, welches im Vorfeld der Veranstaltung stattfand und den Opener bestimmen sollte, lassen dabei schon nach den ersten Minuten <strong>wenig Raum für eine Hinterfragung des Ergebnisses</strong>. Neben dem Zusammenspiel zwischen klarem Gesang und den geschrienen Vocals stechen vor allem die <strong>dominanten, klaren Gitarrenmelodien</strong> heraus. Das daraus gebildete Gesamtpaket lässt sich wohl am Besten mit <strong>HEART IN HAND</strong>&nbsp;und <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> vergleichen. Nach einem kurzen &#8222;Danke!&#8220; steht die nächste Band auch schon in den Startlöchern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25951" aria-describedby="caption-attachment-25951" style="width: 207px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-25951 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1-217x300.png" alt="" width="217" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1-217x300.png 217w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1-741x1024.png 741w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1-750x1037.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/SinEater1.png 1049w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25951" class="wp-caption-text"><strong>SINEATER</strong> by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Während der kleine Clubraum zum Zeitpunkt des ersten Auftritts noch recht dürftig mit kleinen bewegungsfaulen, aber interessiert lauschenden Grüppchen gefüllt war, kommt bei der zweiten Band des Abends schon wesentlich mehr Schwung in die Bude. <strong>SINEATER</strong> aus Thüringen stehen auf dem Programm und lassen zunächst einen Hip-Hop-Track als Intro auf die Menge los. Dem folgt markiger Deathcore mit durchdringenden gutturalen Vocals, welche <strong>die ersten Pits ordentlich antreiben</strong>. Direkt nach dem Auftritt heißt es: Kurz Luftholen und schnell den Raum wechseln, um sich anständige Plätze vor der zweiten Stage sichern zu können. Die gesamte Location füllte sich währenddessen immer rasanter.</p>
<h3>ZWISCHEN KLASSIKERN UND FRISCHEN PLATTEN</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26035" aria-describedby="caption-attachment-26035" style="width: 232px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-26035 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2-242x300.png" alt="" width="242" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2-242x300.png 242w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2-826x1024.png 826w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2-750x929.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/Trynity2.png 1170w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26035" class="wp-caption-text"><strong>TRYNITY</strong> by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Die Pre-Release Show von <strong>TRYNITY</strong>, deren Debut-Album &#8222;The Story Of One&#8220; am 16.03. erscheint, steht an. Von Beginn an lebt die Show von der Interaktion zwischen Band und Publikum. Die endlich vollständig erwachte Menge dankt dem&nbsp;<strong>energiegeladenen Metalcore&nbsp;</strong>der Band aus Chemnitz mit ersten Crowdsurfern und verabschiedet diese <strong>mit tosendem Applaus</strong>. Wieder heißt es: Beine in die Hand und die gut 20 Meter vorbei an weiteren Merchauslagen, die immer wieder zum Gespräch mit den Bands einladen, zurück zur Club-Stage bewältigen&#8230;</p>
<p>&#8230; und im fließenden Übergang in den aggressiven Deathcore der Berliner <strong>ONCE WE KILLED</strong> hineingezogen werden. Diese nehmen den Schwung, welchen die Masse noch vom Vorgänger inne hat, dankend an und sorgen für einen antreibenden Soundtrack zum kollektiven Knochen-krachen-lassen. So provozieren sie einige ambitionierte Fans zum beherzten Mitgrölen, im Pit fliegen die ersten Körperteile auf unkontrollierten Bahnen durch die Menge. Vollgepumpt mit Energie lassen sie das Publikum zurück, das sich nun dem ersten Besuch von der Insel widmen kann.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26052" aria-describedby="caption-attachment-26052" style="width: 877px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26052" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6-1024x406.png" alt="" width="887" height="352" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6-1024x406.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6-300x119.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6-750x297.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-6.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 887px) 100vw, 887px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26052" class="wp-caption-text"><strong>ONCE WE KILLED</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<h3>AUF DIE FRESSE &#8211; ABER PRÄZISE</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25955" aria-describedby="caption-attachment-25955" style="width: 185px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25955 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1-195x300.png" alt="" width="195" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1-195x300.png 195w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1-665x1024.png 665w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1-750x1154.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/FromSorrowToSerenity1.png 942w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25955" class="wp-caption-text"><strong>FROM SORROW TO SERENITY</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Premiere für <strong>FROM SORROW TO SERENITY</strong>! Die Briten, die das erste mal überhaupt in Deutschland auftreten, haben im Laufe ihres Bestehens immer wieder Elemente aus dem Metalcore in ihren Deathcore eingebaut. Die dadurch häufiger auftretenden Melodien lassen den gesamten Auftritt weniger roh wirken, ohne das jedoch die Power der massiven Breakdowns darunter leidet. Vergleicht man jedoch die Stimmung zwischen ihnen und den vorhergehenden Berlinern, fallen sie jedoch hinter ihnen zurück.</p>
<p><strong>HUMAN PREY</strong>, die mit der einfachen Mission antreten, das Publikum vor ihnen in kleine Stückchen moshen zu lassen,&nbsp;<strong>treffen mit Slam-Metal genau den Geschmack</strong> des Dresdner Publikums &#8211; und reißen die Hütte komplett ab. Während sich abwechselnd Shouts und tiefe Growls, Double-Bass-Parts und brutale Breakdowns immer wieder aneinander reihen, <strong>fliegen pausenlos sämtliche Körperteile durch die Luft</strong> oder knallen in der <strong>ersten Wall of Death des Abends</strong> aufeinander. Mission accomplished!</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26044" aria-describedby="caption-attachment-26044" style="width: 673px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26044 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1024x523.png" alt="" width="683" height="349" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1024x523.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-300x153.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-750x383.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26044" class="wp-caption-text"><strong>HUMAN PREY<span style="font-size: 16px">&nbsp;</span></strong><span style="font-size: 16px">by Steffi Unger</span></figcaption></figure>
<h3>ZEIT ZUM LUFTHOLEN!</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26046" aria-describedby="caption-attachment-26046" style="width: 249px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26046 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1.png" alt="" width="259" height="365" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1.png 1028w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1-213x300.png 213w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1-726x1024.png 726w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-1-750x1058.png 750w" sizes="auto, (max-width: 259px) 100vw, 259px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26046" class="wp-caption-text"><strong>MODERN DAY BABYLON</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Alles wieder zurecht gerückt, geht es auch schon wieder im fliegenden Wechsel zur zweiten Stage &#8211; und es bleibt endlich Zeit zum durchschnaufen. Bessere Musik zum Genießen des einen oder anderen Bieres oder zum Probieren von Nudeln mit veganem Gulasch oder veganer Bolognese&nbsp; war nicht zu finden. Auch wenn der Auftritt von <strong>MODERN DAY BABYLON</strong> aus der Tschechischen Republik durch wenig Bewegung vor der Bühne geprägt ist, sticht das Trio, <strong>das völlig ohne Sänger auskommt</strong>, besonders hervor. Grund dafür ist der fantastisch progressive Djent-Metal,welcher besonders für Gitarren- und Bassliebhaber ein Fest bietet.</p>
<p>Auch die dezent gesetzten elektronischen Zusatzeffekte tragen maßgeblich dazu bei, dass der Klang sich auch <strong>in den letzten Winkel des Raumes</strong> auszubreiten scheint. Während ich noch meine vor Erstaunen herunter geklappte Kinnlade in die Ausgangsposition befördere, bewegt sich die Menge schon wieder in den bereits von&nbsp;<strong>stechendem grünen Licht</strong> dominierten Clubraum.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26048" aria-describedby="caption-attachment-26048" style="width: 309px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26048 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-300x215.png" alt="" width="319" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-300x215.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-1024x732.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-750x536.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2-85x60.png 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-2.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 319px) 100vw, 319px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26048" class="wp-caption-text"><strong>LOTUS EATER</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p><strong>LOTUS EATER</strong> &#8222;from the Streets of Glasgow&#8220; sind bereit, ihren &#8222;Gloom&#8220; auch nach Dresden zu bringen. Der Stil, welcher sich wohl am besten als <strong>experimenteller, grooviger Hardcore</strong>&nbsp;beschreiben lässt, ist dabei perfekt, um wieder Energie aufzuladen. Die beeindruckend kraftvolle Mischung aus abrupten Tempowechseln, elektronischem Backtracks, Breakdowns, aggressiven Shouts und cleanen Refrains ist fesselnd und bleibt <strong>definitiv fest im Kopf verankert</strong>.</p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>ENDSPURT!</h2>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26049" aria-describedby="caption-attachment-26049" style="width: 462px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26049 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3.png" alt="" width="472" height="273" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3-300x173.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3-1024x592.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-3-750x433.png 750w" sizes="auto, (max-width: 472px) 100vw, 472px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26049" class="wp-caption-text"><strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p>Es folgen <strong>WALKING DEAD ON BROADWAY</strong>. Zum dritten Mal bekomme ich sie nun schon live zu Gesicht und immer wieder ziehe ich die gleiche Bilanz: immer Vollgas, immer sympathisch und auch <strong>trotz des Sängerwechsels</strong>&nbsp;im letzten Jahr immer noch ein <strong>Aushängeschild für Deathcore aus Deutschland</strong>. Das bestätigt auch die Menge, welche zu der beinahe fühlbar mit purem Verderben gespickten Musik ordentlich in Bewegung bleibt.&nbsp; Auf in die finalen zwei Bands!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26050" aria-describedby="caption-attachment-26050" style="width: 442px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26050 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4.png" alt="" width="452" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4.png 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4-300x160.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4-1024x547.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-4-750x400.png 750w" sizes="auto, (max-width: 452px) 100vw, 452px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26050" class="wp-caption-text"><strong>TRAITORS</strong>&nbsp;by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p><strong>TRAITORS</strong>, die derzeit mit <strong>LOTUS EATER</strong> durch Europa touren, bilden nun den letzten Zwischenschritt vor dem Headliner. Während brutaler Deathcore aus den Boxen hämmert, scheint <strong>Frontmann Tyler Shelton</strong> einem Puppenspieler ähnlich die Menge wie an Fäden zu kontrollieren &#8211; und lässt diese immer wieder ineinander krachen. Die US-Boys präsentieren dabei neben Tracks vom neuen Album &#8222;Anger Issues&#8220; auch Songs der beiden Vorgänger, wie beispielsweise &#8222;<em>Arrogance&#8220;</em>. Diese arten immer wieder in knallharte, ultralangsame Breakdowns aus, welche für eine wahre Schlacht vor der Bühne sorgen. Nachdem auch die letzten &#8222;One more Song&#8220;-Rufe verklungen sind,welche die Band leider ablehnen muss, heißt es ein letztes Mal: Zimmerwechsel. <strong>Der Headliner steht an!</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_25954" aria-describedby="caption-attachment-25954" style="width: 254px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-25954 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-300x211.png" alt="" width="264" height="186" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-300x211.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-1024x720.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-165x116.png 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-750x528.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4-85x60.png 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/BetrayingTheMartyrs4.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 264px) 100vw, 264px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-25954" class="wp-caption-text"><strong>BETRAYING THE MARTYRS&nbsp;</strong>by Steffi Unger</figcaption></figure>
<p><strong>BETRAYING THE MARTYRS</strong> aus Paris sind schon längst kein Geheimtipp mehr und zur festen Szenegröße herangewachsen. Ihr stark von elektronischen Klängen beeinflusster Metalcore bildet durch seine melodische Vielfalt zum Abschluss einen starken Kontrast zu den Vorgänger-Bands. Besonders auffallend ist dabei die herausragende Qualität der Clean-Vocals von&nbsp;Victor Guillet, der zudem auch noch mitreißende Melodien auf seinem Keyboards zaubert. Während die Band immer wieder eng mit dem Publikum interagiert, belohnt dieses den Auftritt mit <strong>unzähligen Crowdsurfern</strong> und <strong>mitgesungenen Refrains</strong>. Ein mehr als gelungenes Finale. Wer im Anschluss immer noch genug Energie hat, kann nun den Abend entspannt bei der Aftershow-Party ausklingen lassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_26051" aria-describedby="caption-attachment-26051" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26051 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-1024x721.png" alt="" width="1024" height="721" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-1024x721.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-300x211.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-165x116.png 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-750x528.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5-85x60.png 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/03/compilation-5.png 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-26051" class="wp-caption-text"><strong>BETRAYING THE MARTYRS&nbsp;</strong>by Steffi Unger</figcaption></figure>
<h3>FAZIT: DIE MISCHUNG MACHTS!</h3>
<p>Abschließend fällt es schwer, grob negative Aspekte am <strong>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018</strong> festzuhalten. Besonders positiv hebt sich jedoch der gesamte Ablauf des Abends hervor. Zum einen ist die enge, nahtlose Abfolge der Bands ein Grund dafür, dass aufkommende Langeweile schon im Keim erstickt wird. Zum anderen wäre da die Auswahl der Bands. Während das Publikum durch das Voting zunächst selbst <strong>Einfluss auf das Line-Up</strong> nehmen konnte, haben auch die Organisatoren ein gutes Händchen bei der Bandauswahl bewiesen.</p>
<p><strong>TRAITORS</strong> und <strong>MODERN DAY BABYLON</strong> reisen jeweils mit neuen Alben im Gepäck an, die eben genannten Tschechen und <strong>LOTUS EATER</strong> sorgen zudem für die etwas unkonventionelleren und unerwarteten Klänge und mit <strong>BETRAYING THE MARTYRS</strong> steht am Ende ein hochkarätiger und zu einhundert Prozent abliefernder Headliner auf der Bühne. Auch das nationalen Bands wie beispielsweise <strong>TRYNITY</strong> die Möglichkeit gegeben wird, ihre Musik exklusiv unter die Hörer zu bringen, trägt dazu bei, dass jeder Core-Liebhaber dieses Festival im Auge behalten sollte. Nun bleibt abzuwarten, ob sich das <strong>TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL</strong> weiter etablieren wird. Das Potential und die allgemeine Zufriedenheit mit dem diesjährigen Ablauf weisen jedoch bereits in eine positive Richtung und lassen auf ein Wiedersehen hoffen!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/TrueSpiritConcerts/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>&nbsp;gehts zu TRUE SPIRIT CONCERTS auf Facebook.</p>
<p><a href="http://eventwerk-dresden.com/" target="_blank" rel="noopener">HIER</a>&nbsp;gehts zum Eventwerk Dresden.</p>
<p><em>Anmerkung: Der Veranstalter hat uns mitgeteilt, dass das TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL im nächsten Jahr nicht stattfinden wird. Grund dafür sollen finanzielle Einbußen sein, welche das Festival nicht mehr rentabel machen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/true-spirit-winter-festival-2018-moshen-gegen-die-kaelte/">TRUE SPIRIT WINTER FESTIVAL 2018 &#8211; MOSHEN GEGEN DIE KÄLTE!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/true-spirit-winter-festival-2018-moshen-gegen-die-kaelte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SATYRICON in Dresden &#8211; Ein letztes mal Winter</title>
		<link>https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 10:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beatpol]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Extreme Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Satyricon]]></category>
		<category><![CDATA[Suicidal Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25609</guid>

					<description><![CDATA[<p>Endlich! Das bitterkalte Wetter tritt gemächlich den Rückzug aus Deutschland an und kommt hoffentlich so schnell nicht wieder. Örtlich sollte jedoch trotzdem mit erneuten Temperatureinbrüchen gerechnet werden. Der Grund dafür? Zwei wohlbekannte Männer&#160; namens Satyr und Frost bringen erneut eisige Luft aus ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/">SATYRICON in Dresden &#8211; Ein letztes mal Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Das bitterkalte Wetter tritt gemächlich den Rückzug aus Deutschland an und kommt hoffentlich so schnell nicht wieder. Örtlich sollte jedoch trotzdem mit erneuten Temperatureinbrüchen gerechnet werden. Der Grund dafür? Zwei wohlbekannte Männer&nbsp; namens <strong>Satyr</strong> und <strong>Frost</strong> bringen erneut eisige Luft aus ihrer Heimat Norwegen in die&nbsp; Clubs des Landes. Auch der <strong>Beatpol</strong> in <strong>Dresden</strong>&nbsp;soll am <strong>23. März</strong> nicht verschont werden. Die beiden <strong>Legenden der Metal-Szene</strong>, weltweit unter ihrem Bandnamen <strong>SATYRICON</strong> bekannt, werden dabei ihr im September 2017 erschienenes Album &#8222;Deep Calleth Upon Deep&#8220;, nebst einigen Klassikern, zum Besten geben &#8211; und hoffentlich anschließend die Kälte endgültig mit sich nehmen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IGCp3xcrybI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>NORD UND SÜD VEREINT</h3>
<p>Als Kontrast zu den Nordmännern werden die <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> aus Griechenland den Laden im Vorprogramm ordentlich&nbsp;<strong>zum Kochen</strong> bringen. Die vier Jungs der 2001 in Athen gegründeten Band sind für&nbsp;&nbsp;<strong>groovigen Thrash-Metal</strong> bekannt und spielten bereits mit <strong>SEPULTRA</strong>, <strong>KATAKLYSM</strong> und <strong>CANNIBAL CORPSE</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YGZ519dUppw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Tore zum <strong>Beatpol</strong>&nbsp; werden ab&nbsp;<strong>19:00 Uhr</strong> für euch offen stehen, ehe um <strong>20:00 Uhr</strong> die ersten Klänge der <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> ertönen. Tickets gibt es derzeit online für <strong>30,45 €</strong> . Wir haben richtig Bock drauf und werden vor Ort sein. Ihr auch?</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1335400183255472/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gehts zur Veranstaltung auf&nbsp;Facebook.</p>
<p>Wer Interesse an der Tour hat, findet&nbsp;<a href="http://www.eventim.de/tickets.html?affiliate=GMD&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;includeOnlybookable=true&amp;kuid=16393&amp;xtor=SEC-2009-GOO-[Satyricon]-[229010778124]-S-[satyricon]&amp;gclid=EAIaIQobChMItfDe2IHV2QIV1LgbCh1leQsJEAAYASAAEgJMSPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> Tickets für die weiteren Termine in Deutschland.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SatyriconOfficial/">Hier</a> gehts zu&nbsp;<strong>SATYRICON</strong>&nbsp;auf Facebook.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SuicidalAngels/">Hier</a> gehts zu&nbsp;<strong>SUICIDAL ANGELS</strong>&nbsp;auf Facebook.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/">SATYRICON in Dresden &#8211; Ein letztes mal Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>THEM MOOSE RUSH &#8211; Kontrastreicher Hörgenuss</title>
		<link>https://silence-magazin.de/them-moose-rush-kontrastreicher-hoergenuss/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=them-moose-rush-kontrastreicher-hoergenuss</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/them-moose-rush-kontrastreicher-hoergenuss/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Don't Pick Your Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Progressiv Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Them Moose Rush]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25239</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während sich meine bisherigen Rock- und Metal-Erfahrungen aus dem osteuropäischen Raum meist auf relativ stumpfen Hardcore beschränkten, freut es mich, dass mir die raue Seite unseres Kontinents nun ein Album mit viel Potential auf den Schirm bringt. Also: Bikini an und ab ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/them-moose-rush-kontrastreicher-hoergenuss/">THEM MOOSE RUSH &#8211; Kontrastreicher Hörgenuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>THEM MOOSE RUSH</strong> &#8211; &#8222;Don&#8217;t Pick Your Noise&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 09.03.2018<br />
<strong>Dauer:</strong> 44:26 Min.<br />
<strong>Label:</strong> TMR Records<br />
<strong>Genre:</strong> Progressive Rock</p>
<p></div></div></div>
<p>Während sich meine bisherigen Rock- und Metal-Erfahrungen aus dem <strong>osteuropäischen Raum</strong> meist auf relativ stumpfen <strong>Hardcore</strong> beschränkten, freut es mich, dass mir die raue Seite unseres Kontinents nun ein Album mit viel <strong>Potential</strong> auf den Schirm bringt. Also: Bikini an und ab in das Fortbewegungsmittel deiner Wahl! Denn es geht nicht etwa in den kalten Teil des Ostens, sondern ins warme und malerische Städtchen <strong>Bjelovar</strong> im Norden <strong>Kroatiens</strong>. Diese Stadt ist nicht nur bei Urlaubern beliebt. Stattdessen will sie auch mit dem Progressive-Rock-Trio <strong>MOOSE THEM RUSH </strong>an die&nbsp;<b>Genrespitze</b> stürmen.&nbsp;Nachdem 2013 bereits ihre <strong>Debut-Platte</strong> erschienen ist, soll im April der zweite Longplayer &#8222;Don&#8217;t Pick Your Noise&#8220; an die großartigen Ansätze des Erstlings anknüpfen.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-25240" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549-1024x475.jpg" alt="" width="1024" height="475" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549-1024x475.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549-300x139.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549-750x348.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/104549.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h3>Zwischen den Elementen</h3>
<p>&nbsp;Über die gesamte Spieldauer des Albums kreiert das Trio einen einzigartigen Stil. Der wechselt immer wieder zwischen extrem langsamen, melodiösen und <strong>gitarrendominierten</strong> Abschnitten zu schnelleren, oftmals thrashig anmutenden Teilen. Als Kirsche auf der Torte serviert <b>THEM MOOSE RUSH</b> allerdings einen Sänger, der in perfekter Verbindung zu den teilweise <b>recht verzwackten Instrumentals</b> steht. Die an <b>Jack White</b>, den Sänger von <strong>THE WHITE STRIPES</strong> erinnernde Stimmfarbe von <strong>Nikola Runjavec</strong> säuselt dabei gekonnt ruhige Töne über groovige, basslastige Parts oder schreit dir <b>unglaubliche Höhen</b> über aufjaulende Gitarren entgegen. Der Song, welche diese beiden Elemente am besten verdeutlicht, ist &#8222;<em>Dumadu Honey</em>&#8222;.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FG52G-LtZYU?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das ist jedoch noch nicht alles. Es wäre kein wirklich progressives Album ohne diese <b>kleinen Spielereien</b> und <b>genreübergreifenden Einflüsse</b>, die den Progressive Rock so vielfältig machen. Gekonnt legen die drei Kroaten leichte Effekte über die Stimme ihres Sängers, ohne seine herausragenden Fähigkeiten einer zu starken Veränderung zu unterwerfen. Ebenfalls bleibt das Verhältnis <b>zwischen handgemachten und synthetischen Klängen</b> stets auf einem angenehmen Level. Das kommt daher, weil die künstlichen Klänge nie in stumpfe, bienenschwarmartige Background-Basslines ausarten, sondern als <b>dezente</b> <b>und kurzweilige Highlights</b> gesetzt werden.</p>
<p>Einziges Haar in der ansonsten auf den Punkt zubereiteten progressiven Suppe ist die<b> oft wiederkehrende Songstruktur</b>. Die fällt&nbsp;besonders bei mehrmaligem Hören auf. So kommt es, dass Songs meist mit schnellem Tempo beginnen, bevor genau das stark verringert wird und zum Ende erneut anschwillt. Passagen mittleren Tempos treten <b>verhältnismäßig sehr selten</b> auf.</p>
<p>Hier gehts zu&nbsp;<strong>THEM MOOSE&nbsp;</strong><strong>RUSH&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/themmooserush/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>&nbsp;und auf <strong>Bandcamp</strong>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/them-moose-rush-kontrastreicher-hoergenuss/">THEM MOOSE RUSH &#8211; Kontrastreicher Hörgenuss</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/them-moose-rush-kontrastreicher-hoergenuss/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RED RAVEN DOWN &#8211; Kurzweiliger Höhenflug</title>
		<link>https://silence-magazin.de/red-raven-down-kurzweiliger-hoehenflug/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=red-raven-down-kurzweiliger-hoehenflug</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/red-raven-down-kurzweiliger-hoehenflug/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2017 10:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Jani Korpela]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Red Raven Down]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=24059</guid>

					<description><![CDATA[<p>Statistiken sind etwas Feines. Vor allem wenn sie aufzeigen, welche Künstler und Songs im Jahr 2017 besonders oft den Druck auf den Play-Button zu spüren bekommen haben &#8211; oder eben auch nicht. Umso mehr freute ich mich, dass Spotify wieder mit der ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/red-raven-down-kurzweiliger-hoehenflug/">RED RAVEN DOWN &#8211; Kurzweiliger Höhenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>RED RAVEN DOWN&nbsp;</strong>&#8211; &#8222;Phantoms&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.12.2017<br />
<strong>Dauer:</strong> 15:08 min<br />
<strong>Label:</strong> Inverse Records<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore</div></div></div>
<p>Statistiken sind etwas Feines. Vor allem wenn sie aufzeigen, welche Künstler und Songs im Jahr 2017 besonders oft den Druck auf den Play-Button zu spüren bekommen haben &#8211; oder eben auch nicht. Umso mehr freute ich mich, dass Spotify wieder mit der Möglichkeit, den eigenen Musikkonsum ein wenig zu verdeutlichen, um die Ecke kam. Laut meiner persönlichen Statistik ist der meistgehörte Song diesen Jahres <em>&#8222;Boneyards&#8220;</em> von&nbsp;<strong>PARKWAY DRIVE</strong>. Dies trug wahrscheinlich auch maßgeblich dazu bei, dass mein meist gehörtes Genre Metalcore lautete. Und genau um diesen soll es nun gehen.&nbsp;<strong>RED RAVEN DOWN&nbsp;</strong>sind ins Haus geflattert und kommen mit ihrer 15-minütigen EP &#8222;Phantoms&#8220; direkt aus Finnland in meine heimischen Gefilde. Aus den vier Nordlichtern sticht dabei vor allem Sänger <strong>Jani Korpela</strong> heraus, welcher bei <strong>The Voice of Finland</strong> mit seinem Cover von <strong>SLIPKNOT</strong>s <em>&#8222;Psychosocial&#8220;</em> große Aufmerksamkeit erlangte. Ob auch die eigenen Kreationen überzeugen?&nbsp;</p>
<h3>DER VOGEL HEBT AB</h3>
<p>Das <em>&#8222;Intro&#8220;</em> erregt, zumindest meine, Aufmerksamkeit als Instrumentalstück, ganz im Stile der oben genannten australischen Metalcore-Größen. Während sich die akustischen Gitarrenklänge langsam mit denen ihrer auf Strom angewiesenen Variante vermischen, wächst die Vorfreude auf die ersten Töne des von der Internetgemeinde gefeierten Sängers.</p>
<p>Diese brechen mit dem zweiten Track<em> &#8222;Ashes&#8220;</em> herein und werden ab der ersten Sekunde aller lobenden Worte gerecht. Während die nächste, dich in ihren Sog ziehende Melodie bereits im Hintergrund marschiert, drücken dich die kraftvollen Vocals endgültig in den Song. Der vielversprechendste Track der EP.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-24061 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rrd_promo_2017_1-1024x768.jpg" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rrd_promo_2017_1-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rrd_promo_2017_1-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rrd_promo_2017_1-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/rrd_promo_2017_1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><span id="more-24059"></span></p>
<p>Auch das Titelstück <em>&#8222;Phantoms&#8220;</em> hält den erzeugten Orkan am Leben, indem er noch einmal ein paar Windstärken in Form von Blastbeats hinzufügt. Diese ergeben, in der Mischung mit den groovigen Riffs der Zwischenspiele, einen mitreißenden Sturm. An die Energie von &#8222;<em>Ashes</em>&#8220; reicht er jedoch trotzdem nicht heran.</p>
<p>Den krönenden Abschluss der kurzen, aber knackigen EP von&nbsp;<strong>RED RAVEN DOWN</strong> bildet <em>&#8222;Rotten&#8220;</em>.&nbsp; Downtuned Gitarren und die überzeugenden stimmlichen Fähigkeiten des Frontmanns reichen jedoch nicht, um das leichte Gefühl von Generik zu verscheuchen. Dieses entsteht vor allem durch den ähnlichen Aufbau der Gitarrenmelodien, welche wie eine Kombination der vorangegangen Tracks klingen.</p>
<p><strong>RED RAVEN DOWN</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/redravendown/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/red-raven-down-kurzweiliger-hoehenflug/">RED RAVEN DOWN &#8211; Kurzweiliger Höhenflug</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/red-raven-down-kurzweiliger-hoehenflug/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HARRY STYLES &#8211; eine echte Alternative?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/harry-styles-eine-echte-alternative/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=harry-styles-eine-echte-alternative</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/harry-styles-eine-echte-alternative/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Styles]]></category>
		<category><![CDATA[September Stories]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einfach mal ein bisschen Abwechslung. Niemand möchte wochenlang das Gleiche essen, den immer gleichen Tagesablauf haben oder jeden Tag&#160;das selbe T-Shirt tragen.&#160;Aber wie abwechslungsreich ist eigentlich dein Musikgeschmack?&#160;Sind für dich der&#160;nächst-härtere Breakdown, die noch schnelleren Blastbeats oder meinetwegen auch das neueste Metal-Cover ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harry-styles-eine-echte-alternative/">HARRY STYLES &#8211; eine echte Alternative?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach mal ein bisschen Abwechslung. Niemand möchte wochenlang das Gleiche essen, den immer gleichen Tagesablauf haben oder jeden Tag&nbsp;das selbe T-Shirt tragen.&nbsp;Aber wie abwechslungsreich ist eigentlich <strong>dein Musikgeschmack</strong>?&nbsp;Sind für dich der&nbsp;nächst-härtere Breakdown, die noch schnelleren Blastbeats oder meinetwegen auch das neueste Metal-Cover eines bekannten Songs wirklich Abwechslung? Oder ist es im Endeffekt doch <strong>nur ein kurzer Ausflug</strong>, bevor du dich zurück in die bekannten Gefilde verkriechst und in den dir wohlbekannten Klängen versinkst? Warum nicht einmal komplett ausbrechen? Sich möglicherweise sogar den&nbsp;eigenen Vorurteilen stellen?&nbsp;Sicher halten&nbsp;viele&nbsp;von euch&nbsp;die Nase gerne mal&nbsp;in eine komplett andere Musikrichtung. Aber&nbsp;wann wird das zur <strong>echten Alternative</strong> und was&nbsp;heißt das überhaupt ?</p>
<h3>Auf den Text gekommen</h3>
<p>Für mich persönlich&nbsp;bedeutet eine echte Alternative mehr als nur ein kurzes Zwischenspiel, um den zusammengepressten musikalischen Brei in meinem Kopf ein wenig zu lockern. Für einen Moment weg von den Shouts, Screams, schnellen Gitarren und donnernden Drums. <strong>Handgemacht</strong> sollte es&nbsp;trotzdem sein, ohne viel Spektakel&nbsp;und unnütze musikalische „Accessoires“. Mit Inhalten, die <strong>aus dem Leben</strong> gegriffen sind.&nbsp;Am liebsten&nbsp;flüchte ich mich dafür in<strong> ruhige Musik</strong>,&nbsp;allerdings sollte die&nbsp;nie nur instrumentaler Natur sein. Auch wenn ich Melodien,&nbsp;seien sie nun&nbsp;auf der Gitarre, Piano oder auch Streichinstrumenten gespielt, unglaublich faszinierend und fesselnd finde, ist es am Ende<strong> der Text</strong>, der mich komplett in den Bann des Liedes zieht.&nbsp;Das schaffen für mich&nbsp;derzeit nur wenige Künstler. Ob das an meiner&nbsp;Empfindung liegt? Möglicherweise.</p>
<blockquote><p><strong>Oder packt einfach niemand&nbsp; Themen, die mich beschäftigen, auch in die Art von Musik, die ich&nbsp;dazu hören will?</strong></p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich. Ist diese Musik deswegen schlecht? Keineswegs. Umso mehr begeistert es mich, dass es doch noch&nbsp;einige&nbsp;Künstler und Songs gibt, die <strong>punktgenau meinen Nerv treffen</strong>. Das schaffte zuletzt die Band <strong>SEPTEMBER STORIES</strong> aus der Kleinstadt Findlay, Ohio. Die Mischung aus Erzählungen,&nbsp;die sich unter die Haut brennen, und Melodien, in denen man versinken kann, hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Und genau das zeichnet eine Alternative für mich aus. Sie muss zur<strong> echten Konkurrenz für meinen alltäglichen Musikkonsum</strong> werden. Umso mehr hat mich fasziniert, wie&nbsp;mich der folgende Künstler in seinen Bann gezogen hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JDvQe_vvzvk?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HARRY STYLES</strong>. Ein Name, bei dem sich bei vielen&nbsp;der Mageninhalt einen Weg nach draußen suchen will. Bei anderen muss mit Sicherheit zuerst eine&nbsp;kurze Internetrecherche nachhelfen, um ein Bild in den Kopf zu zaubern. Und das nur, um dann die selben Körperreaktionen hervorzurufen. Stichpunkt Vorurteile?&nbsp;</p>
<p>Zugegeben, Boygroups und deren Vermarktung finde ich selbst<strong>&nbsp;verabscheuenswürdig</strong>. Mich beschleicht dabei immer das Gefühl, deren äußere Erscheinung würde nur mit Musik umrahmt werden, damit ihre Teenie-Fans auch etwas haben, wofür sie<strong> Geld ausgeben</strong> können. Nichts anderes geschah dabei auch mit <strong>ONE DIRECTION</strong>, der Ex-Band von <strong>Harry Styles</strong>. Unbestritten eine der erfolgreichsten Pop-Bands der 2000er Jahre, wenn nicht sogar aller Zeiten. Genug Rekorde dafür haben sie ja gebrochen. Dass Musik, welche in den meisten Fällen aus der Feder anderer Leute fließt (man werfe einen Blick auf die Songwriter der einzelnen Songs) auf Dauer <strong>nicht erfüllend</strong> sein kann, liegt dabei nicht fern. Es kam wie es kommen musste. Nach sechs Jahren war 2016 Schluss. Die Musiker gingen eigene Wege, teilweise mit durschlagendem Erfolg. Das faszinierende daran ist, wie weit die <strong>neu gewählten Musikrichtungen</strong> auseinander gehen. Bestes Beispiel: <strong>Harry Styles</strong>. Wenn ihr mich nun brennen sehen wollt, dann gern. Aber hört doch bitte vorher einmal in sein Album hinein. Es fällt schwer zu beschreiben, was genau es ist, was dieses Werk für mich so besonders macht. Irgend etwas muss es aber sein, da es nun schon seit einem halben Jahr durch meine Playlists schleicht und immer wieder den Weg in mein Ohr findet.&nbsp;</p>
<h3>Sich der Musik hingeben</h3>
<p>Besinne ich mich dann genau auf das, was ich da eigentlich höre, <strong>fällt mir die Antwort leicht</strong>. Es ist die bereits genannte Abwechslung, die stimmungsvolle Instrumentierung und die einzelnen Textzeilen. Wie zu erwarten dreht es sich natürlich viel um Frauen und Gefühle, die Art und Weise wie er diese Inhalte verpackt ist jedoch keinesfalls auf Niveau des neuesten Kuschelrock-Samplers. Gibts sowas eigentlich noch? Man <strong>merkt in jedem Song die Leidenschaft</strong>, mit welcher er Worte und Musik nach eigenen Vorstellungen zusammensetzt. Ihr merkt, zumindest bei mir schließt sich bei diesem Album der Kreis von dem, was <strong>ich von einer Alternative erwarte</strong> und dem, was ich letztendlich bekomme. Und es ist ein wahres <strong>Kunstwerk</strong>, welches der Junge da erschaffen hat. Egal ob der Intro Song &#8222;<em>Meet Me In The Hallway</em>&#8222;, welcher mich sofort entspannt zurückfallen ließ und trotzdem eine ungeahnte Power besitzt oder &#8222;<em>Kiwi</em>&#8222;, welcher einfach unglaublich antreibend ist. Es ist beeindruckend was passieren kann, wenn man sich nur auf etwas komplett anderes einlässt. Die Art, wie er aus an klassischen Rock anmutenden Klängen, dem ein oder anderen <strong>besonderen Instrument</strong> und seiner facettenreichen Stimme einen Mix auf die Beine stellt, ist auf eine unheimliche Weise musikalisch <strong>unfassbar befriedigend</strong>. Um dies alles zu verstehen, hört doch ebenfalls mal in den Song &#8222;<em>Only Angel</em>&#8220; rein. Dieser komprimiert das alles wunderbar auf viereinhalb Minuten. Außerdem erinnert mich die Cowbell in dem Song an <em>&#8222;Don&#8217;t Fear The Reaper&#8220;</em> von <strong>BLUE ÖYSTER CULT</strong>. Zudem hält dieses Gefühl dauerhaft an! Somit ist auch auch mein <strong>letzter Kritikpunkt</strong> für (meine) echten Alternativen aus der Welt. Für mich ist es deshalb auch <strong>eines meiner Lieblingsalben</strong> dieses Jahres und auf alle Fälle das, welches mich am meisten überrascht hat. Und jetzt seid ihr dran.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9wg3v-01yKQ?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was sind eure echten Alternativen und was zeichnet diese aus? Kennt ihr auch Künstler, die möglicherweise den Musikstil erfolgreich gewechselt haben und deshalb nun bei euch an Anerkennung gewinnen? Oder gibt es vielleicht sogar Musik, für die ihr euch schämt, dass ihr sie unglaublich gut findet? Immer her mit euren Reaktionen und Anregungen!</p>
<p><a href="http://smarturl.it/SignOfTheTimesiT?iqid=hstyles.co.uk" target="_blank" rel="noopener">Beitragsbild</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harry-styles-eine-echte-alternative/">HARRY STYLES &#8211; eine echte Alternative?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/harry-styles-eine-echte-alternative/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HAEMA &#8211; Halbes Album, halb so gut</title>
		<link>https://silence-magazin.de/haema-halbes-album-halb-so-gut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=haema-halbes-album-halb-so-gut</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/haema-halbes-album-halb-so-gut/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Groove Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Haema]]></category>
		<category><![CDATA[Insurrection]]></category>
		<category><![CDATA[NuMetal]]></category>
		<category><![CDATA[uk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=23005</guid>

					<description><![CDATA[<p>HAEMA&#160;&#8211; Insurrection (EP) Veröffentlichungsdatum: 31.10.2017 Dauer: 17:04 Label: Sliptrick Records Genre: Groove Metal, Nu Metal Northamptonshire, UK &#8211; malerische Cottages, endlose ländliche Weiten, mittelmäßiger Drittliga-Fußball. Kurz gesagt, die perfekte zentralenglische Idylle. Die Stille, welche die ehrwürdigen anglikanischen Bauten der Grafschaft bisher umgab, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/haema-halbes-album-halb-so-gut/">HAEMA &#8211; Halbes Album, halb so gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HAEMA&nbsp;</strong>&#8211; Insurrection (EP)<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.10.2017<br />
Dauer: 17:04<br />
Label: Sliptrick Records<br />
Genre: Groove Metal, Nu Metal</p>
<p id="firstHeading" class="firstHeading" lang="de">Northamptonshire, UK &#8211; malerische Cottages, endlose ländliche Weiten, mittelmäßiger Drittliga-Fußball. Kurz gesagt, die perfekte zentralenglische Idylle. Die Stille, welche die ehrwürdigen anglikanischen Bauten der Grafschaft bisher umgab, soll jedoch bald gebrochen werden. An Halloween will das Quartett <strong>HAEMA</strong> seinen <strong>kleinen, aber feinen</strong> musikalischen Orkan namens &#8222;Insurrection&#8220; auf die Massen loslassen. Ob die Jungs die Chance ergreifen, bald <strong>ganz oben</strong> in den Suchergebnissen über die Grafschaft aufzutauchen? Oder bleiben sie im Schatten des Antlitzes von Großbritanniens größtem Marktplatz verborgen?</p>
<p lang="de">Im Kontrast zu den eben genannten Bauwerken aus vergangenen Jahrhunderten beginnt &#8222;Insurrection&#8220; mit tiefen elektronischen Impulsen. &#8222;<em>Eden</em>&#8220; nimmt sich jedoch nur wenig Zeit, diese elektronischen Spielereien weiter zu vertiefen, ehe <strong>die ersten Ausläufer</strong> des Orkans hereinbrechen. Wie aus dem Nichts stellen sich dir harte Shouts auf noch härteren Gitarren in den Weg und lassen dich für den ersten Moment nicht mehr gehen. Der Griff lockert sich jedoch schon nach den ersten Minuten. Der Track schafft es <strong>nicht, im Ohr</strong> zu bleiben, da weder ein eingängiger Refrain noch auflockernde Zwischenspiele vorhanden sind und überzeugen könnten. Der Song verläuft somit einfach im Sand.</p>
<p lang="de">Mit einem&nbsp; durchdringenden &#8222;Whoo!&#8220; beginnt der zweite Song &#8222;<em>Free Man</em>&#8222;, welcher sich diesmal sofort und ohne anfängliche elektronische Töne eingroovt. Die Mischung aus den klar gesprochenen Worten und den harten Shouts funktioniert hier <strong>das erste und einzige Mal</strong> hervorragend. Mein erster Gedanke nach dem Hören: &#8222;Whoo!&#8220;. Passt, auch wenn ein wenig Abwechslung dem Song zusätzlich gut getan hätte.</p>
<h3>Die Mischung zündet nicht</h3>
<p lang="de">Da die gesamte EP aus nur fünf Songs besteht, ist nun also schon Halbzeit. Was im Sport Entspannung für die Teilnehmer bedeutet, bildet auf Alben meist den <strong>Höhepunkt des musikalischen Machwerks</strong>. Der Titeltrack &#8222;<em>Insurrection</em>&#8220; verpasst es jedoch, wirklich aus der kleinen Auswahl hervorzustechen. Woran das liegt? Nun, zum einen an dem Versuch von Sänger&nbsp;<strong>Jordon Calderwood</strong>, hohe Töne sauber aufs Band zu bringen. Was in den gesprochenen Passagen sehr gut gelingt, wirkt in den gesungenen<strong> fehl am Platz</strong> und zerstört die Atmosphäre. Zum anderen ist auch der Refrain nicht besonders packend, was Schade ist, da die Instrumentierung mit ihren downtuned Gitarren <strong>ordentlich nach vorne</strong> geht.</p>
<p lang="de">&#8222;<em>Thirte3n</em>&#8220; tritt nun also an, um für neuen Aufwind zu sorgen.&nbsp; Der vierte Track beginnt dabei wiederholt mit elektronischen Drums, ehe sich die harten Gitarren hinzu gesellen und die künstlich erzeugten Klänge <strong>in den Hintergrund</strong> verdrängen. Auch hier wieder die mittlerweile bekannten Probleme. Der Song bleibt einfach nicht im Kopf, da keine einzige Passage wirklich einprägsam ist. Aus dem erhofften Aufwind wurde somit nur ein laues Lüftchen, welches den Fall abfedern soll.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dLYO7LyIiKw?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p lang="de">Als letzter Track begibt sich nun &#8222;<em>Two Minds</em>&#8220; an die Startlinie. Der Song, zu dem bereits <strong>ein Musikvideo veröffentlicht</strong> wurde, hat nun also den Staffelstab in der Hand, um doch noch auf die vorderen Plätze zu stürmen. Die dominierenden Nu-Metal Elemente lassen auch zunächst hoffen, dass dieser Song nicht jeglichen <strong>Wiederhörfaktor verlieren</strong> wird. Die instrumentale Untermalung mit ihren stampfenden Drums und dem schon gelobten Sprechgesang <strong>hält auch vorerst die Fahne oben</strong> &#8211; bis die hohen Töne kommen. Trotzdem, <em>&#8222;Two Minds&#8220;</em> schafft es nach dem eher schwachen Mittelteil der EP, diese <strong>nicht komplett untergehen</strong> zu lassen.</p>
<p lang="de">Hier gehts zu <strong>HAEMA&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/haemauk/">Facebook</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/haema-halbes-album-halb-so-gut/">HAEMA &#8211; Halbes Album, halb so gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/haema-halbes-album-halb-so-gut/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PLASTIC TONES &#8211; Finnische Liebespackung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wash-me-with-love-plastic-tones</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzcocks]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Helsinki]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Jett]]></category>
		<category><![CDATA[Plastic Tones]]></category>
		<category><![CDATA[Power Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Wash Me With love]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22143</guid>

					<description><![CDATA[<p>PLASTIC TONES&#160;&#8211; Wash Me With Love Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017 Dauer: 35 min Label: Self-Released Genre: Power Pop Zugegeben, Power Pop ist nicht das am häufigsten auftauchende Genre bei Silence. Warum auch, ist ja ein Metal-Magazin. Dies ändert jedoch nichts daran, dass sich immer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/">PLASTIC TONES &#8211; Finnische Liebespackung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PLASTIC TONES&nbsp;</strong>&#8211; Wash Me With Love<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017<br />
Dauer: 35 min<br />
Label: Self-Released<br />
Genre: Power Pop</p>
<p><span id="more-22143"></span></p>
<p>Zugegeben, Power Pop ist nicht das am häufigsten auftauchende Genre bei <em><strong>Silence</strong></em>. Warum auch, ist ja ein Metal-Magazin. Dies ändert jedoch nichts daran, dass sich immer wieder einzelne <strong>künstlerische Perlen</strong> ferner Musikstile zwischen das geliebte&nbsp; Geschrei, die hämmernden Drums und die aufjaulenden Gitarren mischen. Einer dieser Quereinsteiger ist die erste Veröffentlichung &#8222;Wash Me With Love&#8220; des finnischen Quintetts&nbsp;<strong>PLASTIC TONES&nbsp;</strong>aus der Hauptstadt Helsinki. Moment. Pop aus Skandinavien. Das gabs doch irgendwann schon mal, und sogar <strong>sehr erfolgreich</strong>. Auch wenn ich vor meinem geistigen Auge bereits unzählige sich aufrollende Zehennägel sehe, kommen mir&nbsp;<strong>ABBA</strong> und&nbsp;<strong>A-HA&nbsp;</strong>in den Sinn. Darf man nach so vielen Jahren eigentlich noch Parallelen <strong>zu diesen damaligen</strong> (und teilweise auch heutigen) <strong>Pop-Größen ziehen</strong>? Oder ist man froh, dass die Erinnerung an diese langsam aber sicher verstaubt? &#8222;Wash Me With Love&#8220; zeigt zumindest mit beeindruckender Leichtigkeit , dass auch Pop, abseits von Radio und Fernsehen, seine Berechtigung hat.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22583 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852-300x225.jpg" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Die musikalische Sonne geht auch schlagartig mit dem ersten Ton von &#8222;<em>Don&#8217;t Forget</em>&#8220; auf. Mit <strong>butterweichen&nbsp;klaren Gitarren</strong> schwingt sich &#8222;Wash Me With Love&#8220; in die Spur und räumt sofort mit dem hinkenden Vergleich zu den genannten Größen auf. Tatsächlich deutet sich ein Stil an, der viel mehr <strong>BUZZCOCKS</strong> als <strong>ABBA</strong> ist. Auch im Nachfolger &#8222;<em>Ariel</em>&#8220; verfestigt sich das musikalische Gesamtbild auf einen Stil, welcher problemlos gesamte <strong>80er-Jahre-Teenie-Filme untermalen</strong> könnte. Eingängige schnelle Gitarrenmelodien und Themen wie Liebe, Gesellschaft und Zukunftsangst runden dieses Paket ab.</p>
<h3>Wenn Weichgespültes überzeugt</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22579 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Den ersten Ohrwurm pflanzt mir &#8222;Wash Me With Love&#8220; mit &#8222;<em>Blue Citroen</em>&#8220; ins Ohr. Es fällt schwer zu beschreiben was genau diesen Song so besonders macht. Der Refrain ist jedoch <strong>einfach zu packend</strong>, um nicht mindestens ein leichtes Mitnicken hervorzurufen. Dieser Ohrwurm ist es dann aber auch, welcher &#8222;<em>Shanghai</em>&#8220; und &#8222;<em>Laundry Day</em>&#8220; leicht in seinem Schatten verschwinden lässt.</p>
<p>Zum Glück bringt &#8222;<em>Candy March</em>&#8220; im direkten Anschluss wieder <strong>Licht ins Dunkel</strong>. Der erste von fünf Bonustrack des Albums überzeugt mit seiner verspielten Bassline und der Vielfalt in der Stimme der Sängerin. Diese weicht hierbei von ihrem eingängigen Klargesang ab und streut gekonnt eine Prise <strong>JOAN JETT</strong>&nbsp;in diesen und die nächsten Songs ein.&nbsp;Der folgende Track &#8222;<em>Eyes</em>&#8220; nimmt diese <strong>stimmliche Energie dankend auf</strong> und mischt sie mit einer ordentlichen Portion zusätzlichem Tempo. Diese unheimlich groovigen Melodien verleiten tatsächlich beinahe zum Tanzen. Auch der Wunsch, diese Band auch mal Live erleben zu wollen drängt sich dabei immer<strong> hartnäckiger in den Vordergrund</strong> meines von harter Musik durchzogenen Hirns.&nbsp;</p>
<h3>Weniger ist manchmal mehr</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22582 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631-300x234.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631-1024x799.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631-750x586.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Mit &#8222;<em>Boring Party</em>&#8220; drifteten die Finnen anschließend kurzzeitig tiefer in rockigere Gefilde ab, inklusive großartigem Gitarrensolo.&nbsp;Die verschiedenen Stileinflüsse stehen dem gesamten Album, ohne jemals <strong>überladen oder gar deplatziert</strong> zu wirken. Zusätzlich sind es die alltäglichen Themen der Songs, welche das ganze Album fast schon <strong>liebenswürdig erscheinen</strong> lassen. Besonders auffällig ist auch, dass das gesamte Album ohne elektronische Hilfsmittel wie beispielsweise Synthesizer auskommt. Diese instrumentale Einfachheit wird ebenfalls im Song &#8222;<em>More Trouble</em>&#8220; fortgesetzt.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Albums bildet &#8222;<em>Behind Talking Heads + Anguish &amp; Lament</em>&#8220; und rundet den mehr als gelungenen Erstling von <strong>PLASTIC TONES</strong> mit einem letzten,<strong> sich festsetzenden Riff</strong> ab.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zu Plastic Tones auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/plastictones/">Facebook.</a></p>
<p>Hier geht es zu Plastic Tones auf&nbsp;<a href="https://soundcloud.com/plastictones">Soundcloud.</a></p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von Plastic Tones.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/">PLASTIC TONES &#8211; Finnische Liebespackung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BEING AS AN OCEAN &#8211; Eine neue Zeit beginnt</title>
		<link>https://silence-magazin.de/being-as-an-ocean-eine-neue-zeit-beginnt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=being-as-an-ocean-eine-neue-zeit-beginnt</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/being-as-an-ocean-eine-neue-zeit-beginnt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 06:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[Equal Vision Records]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Waiting For Morning To Come]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=21578</guid>

					<description><![CDATA[<p>BEING AS AN OCEAN &#8211; Waiting For Morning To Come Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017 Dauer: ca. 50 min Label: Self-Released Die Bedeutung von Musik ist für jeden Menschen eine andere. Während sie für die einen reines Mittel zum Füllen der Stille ist, bedeutet sie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/being-as-an-ocean-eine-neue-zeit-beginnt/">BEING AS AN OCEAN &#8211; Eine neue Zeit beginnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BEING AS AN OCEAN</strong> &#8211; Waiting For Morning To Come<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017<br />
Dauer: ca. 50 min<br />
Label: Self-Released</p>
<p><span id="more-21578"></span></p>
<p>Die Bedeutung von Musik ist für jeden Menschen eine andere. Während sie für die einen reines Mittel zum Füllen der Stille ist, bedeutet sie für die anderen weit mehr als bloße Unterhaltung. Sie beschäftigt den Hörer, auch wenn sie nicht mehr spielt. Eine Band, die es in den sechs Jahren ihres Bestehens immer wieder geschafft hat mit ihren Texten und Melodien tausende von Menschen in ihren Bann zu ziehen, ist&nbsp;<strong>BEING AS AN OCEAN</strong>. Die drei bereits von ihnen veröffentlichten Alben &#8222;Dear G-D&#8220;, &#8222;How We Both Wondrously Perish&#8220; und &#8222;Being As An Ocean&#8220; sind Aushängeschilder des Melodic Hardcore. Die Gefühle, die jedes einzelne der Alben erzeugt, machen es Fans der Band schwer, von einfacher Identifikation mit der Musik zu sprechen. Sie ist viel mehr alltäglicher Begleiter, Motivator und Helfer. Es wird sich zeigen, ob das neueste Werk &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; nahtlos an diese Erfolgsserie anknüpft und von den Fans lieben gelernt wird.&nbsp;</p>
<h3>&nbsp;Warten, warten, warten &#8230;</h3>
<p>Von einem nahtlosen Release nach Plan kann schon mal <strong>nicht die Rede</strong> sein. Mit fast auf den Tag genau drei Monaten Verspätung erschien der lang erwartete vierte Longplayer am 08. September 2017. &nbsp;Grund für den verzögerten Release, welcher zuerst auf den 09. Juni datiert war, waren Probleme mit ihrem ehemaligen Plattenlabel Equal Vision Records. Erst im Februar 2016 kam die Zusammenarbeit mit diesem zustande.&nbsp;Im August diesen Jahres vermeldete die Band dann, sich <strong>aus dem Vertrag freigekauft</strong> zu haben und das Album nun <strong>auf eigene Faust</strong> veröffentlichen zu wollen. Ab dieser Meldung war der Release des Albums <strong>nur noch zwei Wochen</strong> entfernt und konnte bereits einen Tag vor der Veröffentlichung als Download seinen Weg in die Ohren der gespannten Fans finden.&nbsp;Bevor man jedoch die musikalischen Facetten der einzelnen Songs näher beleuchtet, sollte man sich zunächst der Aufmachung des Albums zuwenden.</p>
<p>Allein die Tracklist bildet den ersten großen Unterschied zu ihren vorherigen Alben. Sie setzt den Grundstein für ein Werk, welches nur <strong>als Gesamtes seine volle Wirkung</strong> entfaltet. Die Besonderheit liegt in den Namen und der Auflistung der einzelnen Lieder, da diese aneinander gereiht ein Gedicht ergeben. Diese Verkettung der einzelnen Songtitel soll sich auch im musikalischen Inhalt der Platte widerspiegeln.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21670 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-1024x679.jpg" width="1024" height="679" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017-750x498.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Hello-2017.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-21669" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/BAAO_logo.tif" alt="" width="1" height="1"></p>
<h3>Die Sonne geht auf</h3>
<p>Ebenfalls ein Unterschied zu den Vorgängerwerken ist auch der Intro-Song &#8222;<em>pink &amp; red</em>&#8222;. Während die bisherigen Alben mit meist schnellen Gitarrenmelodien starteten, beginnt &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; mit einem rein <strong>instrumentalen Pianostück</strong>. Der nur rund eineinhalb Minuten lange Track symbolisiert dabei die auf dem gesamten Werk vorherrschende Stimmung &#8211; melancholisch und gefühlvoll, jedoch nie ohne Energie.&nbsp;</p>
<p>Es folgt <em>&#8222;Black &amp; Blue&#8220;</em>. Die am 01. September erschienene Single ist eine von vier vorab erschienen Songs und war bereits <strong>vor der offiziellen Veröffentlichung</strong> auf mehreren Shows zu hören. Besonders fällt auf, dass die Gitarren von <strong>Tyler William Ross</strong> und <strong>Michael McGough</strong> &nbsp;stark in den Hintergrund gedrängt werden. Dies steht auch übergreifend für das gesamte Album, da Samples und Synthesizer auf &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; weitaus mehr <strong>an Bedeutung und Dominanz gewinnen</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gNGbLF3jG5w?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem der letzte Ton von &#8222;<em>Black &amp; Blue</em>&#8220; verstummt ist, beginnt das zweite Piano-Zwischenspiel namens &nbsp;&#8222;<em>floating through darkness, they seemed to</em>&#8222;, welches gekonnt das Tempo senkt und fließend zu &#8222;<em>Glow</em>&#8220; überleitet. Auch hier fällt eine Neuheit auf. Sänger <strong>Joel Quartuccio</strong> singt<strong> clean, </strong>neben den Scream-Passagen. Bisher war diese Rolle allein Gitarrist <strong>Michael McGough</strong> vorbehalten.</p>
<p>&nbsp;Mit &#8222;<em>and fade away when morning came</em>&#8220; folgt das dritte instrumentale Zwischenspiel. Durch seine ruhigen elektronischen Drums und das im Hintergrund gehaltene Piano <strong>senkt es zunächst die Stimmung</strong>, bevor <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> beginnen, ihr Kunstwerk zu vervollständigen.</p>
<h3>Dem Kunstwerk Leben einhauchen</h3>
<p>Den Startpunkt für diese Vollendung bildet &#8222;<em>OK</em>&#8222;. Der bereits vor rund elf Monaten erschienene Track überzeugt mit einem eingängigen Riff und der klaren Bassline.</p>
<p>Nach dem Ende des vierten Zwischenspiels &#8222;<em>as though each of my problems would slip away</em>&#8220; beginnt &#8222;<em>Dissolve</em>&#8222;. Der noch vor &#8222;<em>OK</em>&#8220; erschienene Track hat auch nach fast einem Jahr <strong>nicht an seiner Wirkung</strong> verloren. Der Song ließ bereits mit seiner Veröffentlichung erahnen, in welche Richtung es mit der Band gehen sollte.&nbsp;</p>
<p>Der wohl atmosphärischste Song des neuen Albums und mein persönliches Highlight ist &#8222;<em>Thorns</em>&#8222;. Das durchgehend im Hintergrund spielende Sample &#8222;We are your friends. You&#8217;ll never be alone again&#8220;, gesprochen von Kinderstimmen, <strong>verdüstert die Stimmung</strong> des Tracks. Diese Wirkung verstärkt sich im Chorus deutlich. Mit hämmernden Industrial-Drums und tiefen Synthesizern bricht dieser mit beinahe <strong>roher Gewalt</strong> herein.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cBcUggMcdbM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und jetzt wird es für den Hörer technisch anspruchsvoll. Wer in den vollen Genuss von &#8222;<em>eB tahT srewoP ehT</em>&#8220; kommen will, muss zunächst einen Weg finden, um den <strong>Track rückwärts abspielen</strong> zu können. Hat man den, eigentlich nach einem Fehler in der Produktion klingenden, Track erst einmal entwirrt, folgt ein depressiver Song, welcher sich vor allem durch die stark bearbeite Stimme von Sänger<strong> Joel Quartuccio</strong> und dessen Sprechgesang heraus hebt.&nbsp;</p>
<p>Der Nachfolger &#8222;<em>Suddenly, I Was Alone</em>&#8220; ist das vorletzte Instrumentalstück des Albums. Die im Vordergrund spielende Gitarrenmelodie ist zwar stimmungsvoll, jedoch ist mir persönlich der Track mit fünfeinhalb Minuten <strong>deutlich zu lang</strong>.&nbsp;</p>
<p>Das anschließende &#8222;<em>Blacktop</em>&#8220; hingegen lässt Gitarren <strong>beinahe keinen Platz</strong>. Die elektronischen Beats drängen sich hier besonders in den Vordergrund, jedoch ohne aufdringlich zu wirken.&nbsp;</p>
<p>Nachdem das letzte Piano-Interlude &#8222;<em>i saw before me, a bright red light, and silently i stood,</em>&#8220; verstummt, beginnt der letzte und namensgebende Song &#8222;<em>Waiting For Morning To Come</em>&#8222;. Das <strong>den älteren Werken am ähnlichsten</strong> klingende Stück verpasst dabei seine Chance, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Dies liegt nicht zuletzt an der Platzierung in der Tracklist, da der vergleichsweise schnelle Song <strong>kein abgerundetes Ende für das Album</strong> bildet und den Hörer beinahe unruhig zurücklässt. Eines der vielen Zwischenspiele wäre hier sicher passender.</p>
<p><strong>BEING AS AN OCEAN&nbsp;</strong>auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/beingasanocean/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/being-as-an-ocean-eine-neue-zeit-beginnt/">BEING AS AN OCEAN &#8211; Eine neue Zeit beginnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/being-as-an-ocean-eine-neue-zeit-beginnt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Absolut geilstark&#8220;! &#8211; EVERGREEN TERRACE in Dresden</title>
		<link>https://silence-magazin.de/absolut-geilstark-evergreen-terrace-in-dresden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=absolut-geilstark-evergreen-terrace-in-dresden</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/absolut-geilstark-evergreen-terrace-in-dresden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2017 09:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Andrew Carey]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen Terrace]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Return of Evergreen Terrace]]></category>
		<category><![CDATA[Scheune]]></category>
		<category><![CDATA[Skatepunk]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=20362</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur wenige Stunden ist es her, dass ich die heiligen, nun vom Schweiß tropfenden, Hallen der Scheune Dresden verlassen habe. Den warmen Abend des 27.07.2017 kann ich für mich getrost als einen der emotionalsten verbuchen. Es fällt mir schwer, die Stimmung in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/absolut-geilstark-evergreen-terrace-in-dresden/">&#8222;Absolut geilstark&#8220;! &#8211; EVERGREEN TERRACE in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur wenige Stunden ist es her, dass ich die heiligen, nun vom Schweiß tropfenden, Hallen der Scheune Dresden verlassen habe. Den warmen Abend des 27.07.2017 kann ich für mich getrost als einen der emotionalsten verbuchen. Es fällt mir schwer, die Stimmung in Worte zu fassen. Trotzdem wage ich eine Bestandsaufnahme, die diesen Emotionen hoffentlich gerecht wird. Auf gehts ins Konzert von <strong>DRIVE.</strong> und <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>!</p>
<h4>Und am Anfang war &#8211; der Einlass</h4>
<p>Mit etwas Verspätung öffnet sich kurz nach 19 Uhr die Saal-Tür zum Eingangsbereich und der Weg in die oberen Stockwerke ist frei. Die überschaubare Anzahl an Gästen zu diesem Zeitpunkt deutet zunächst auf einen eher ruhigen Abend hin. Doch der <strong>Schein trügt</strong>. Einige haben bereits den Weg zum Merchandise-Stand gefunden, andere sind an der Bar in Gespräche vertieft. Währenddessen steigt die Besucherzahl vor dem Gebäude rasant. So wundert es auch nicht, dass pünktlich zum ersten gespielten Ton des Openers um 20 Uhr der Saal bis in die hintersten Reihen besetzt ist.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20405 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7325b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20403 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7285b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20406 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-300x201.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-1024x685.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7351b_logo-750x502.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit einem kurzem &#8222;Hallo, wir sind <strong>DRIVE.</strong> aus Dresden&#8220; beginnt die Show der vier Jungs aus der Landeshauptstadt. Den Anfang ihres Sets bildet dabei <em>&#8222;Leave&#8220;</em> und der Spaß beginnt. Da ich sie nun schon mehrmals live erleben durfte, kann ich beruhigten Herzens sagen, dass dieser Spaß auch beim dritten Mal <strong>nicht durch Gewohnheit getrübt</strong> wurde. Ihre Mischung aus <strong>Skatepunk und Melodic Hardcore</strong> in Verbindung mit ihrer emotionsgeladenen Show überzeugt auch in den folgenden Songs. Meinen Favoriten <em>&#8222;Reflection&#8220;</em>, übrigens ihr aktueller Song, gibts dann auch noch zu hören. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, mal in ihre aktuelle LP&nbsp;&#8222;Restless&#8220; reinzuhören<em>.&nbsp;</em>Es lohnt sich!</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-20362"></span></p>
<h3>Ihr heutiges Hauptprogramm: The Return Of EVERGREEN TERRACE</h3>
<p>Drei Jahre ist es nun her, dass <strong>EVERGREEN TERRACE</strong> das letzte Mal in der Stadt an der Elbe halt machten. Jedoch entsteht schnell das Gefühl eines warmen Empfangs. Sowohl von Band, als auch von Seiten des Publikums. Es hat den Anschein, als hätten <strong>alte Bekannte</strong> endlich ihren Weg zu Freunden aus älteren Tagen gefunden. Diese beinahe familiäre Atmosphäre entsteht dabei nicht zuletzt durch die Offenheit beider Bands. Jeweils während des Auftritts des anderen und nach ihren eigenen Shows stehen beide zum Austausch warmer Worte und zum Knipsen vieler&nbsp;Fotos mit neuen und alten Fans bereit.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20407 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7394b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20408 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7487b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20414 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7591b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"></p>
<p>So. Schluss mit dem Vorgeplänkel. Rein in die Atmosphäre, welche vor Vorfreude zu zerbersten scheint. Die Jüngsten sind sie nicht mehr, was bei ihrem Auftritt auch von Beginn an zu spür &#8230; <strong>ach Quatsch</strong>. Wenn man einer Band ihr Alter nicht anmerkt (immerhin sind sie ja auch bald 20 Jahre aktiv), dann ist das <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>. Ihr Erscheinen wirkt fast schon elektrisierend auf die gespannten Fans. Ab der ersten Sekunde öffnet sich der Pit, welcher mal wilder, mal langsamer und mal kreisförmig agiert, aber niemals enden sollte. Nicht mal die kleinste Pause genehmigt er sich. Eine ganze Stunde lang. Wer denkt, das ist das größte Highlight der Show, irrt gewaltig. <strong>Die gesamte Show ist es</strong>.</p>
<p>Einige Punkte stechen aber sehr <strong>deutlich aus der Masse</strong> hervor. Zum einen die <strong>unglaubliche Nähe der Band</strong>, auch während des Auftritts. Es gibt Künstler, die eine Show wie auf Schienen abliefern und anschließend in den Weiten des Backstage verschwinden. Und dann gibt es <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>. Das Konzert wirkt wie ein einziges <strong>großes Gespräch zwischen Band und Publikum</strong>. Sei es eine kurze Diskussion über das Bier des Abends, inklusive Verkostung durch die gesamte Band, oder der kurzfristige Aufruf: <strong>&#8222;Wer einen guten Witz hat, kommt hoch und gibt ihm zum Besten&#8220;</strong>. Und das alles nur, weil Gitarrist <strong>Christopher Brown</strong> Probleme mit seinem Arbeitsgerät hatte! Auch die Band aus Knocksville, Florida, ließ es sich nicht nehmen, ihre eigenen Witze zum Besten zu geben. Es war wohl die Mischung aus der wirklich unterirdischen (im positiven, lustigen Sinne) Qualität der Witze und dem engen Kontakt zwischen Band und Publikum, welche beide Parteien noch <strong>enger zusammenrücken</strong> ließ. Und das wortwörtlich!</p>
<h3>Auf in den Himmel!</h3>
<p>Ich habe so lang darauf gewartet und sie erfüllen meinen Wunsch. Ihr Cover von <em>&#8222;Mad World&#8220;</em> ist eines meiner Lieblingslieder der Band. Die Stimmung ist nun so am Kochen, dass man sich beinahe <strong>an ihr verbrennen</strong> kann. Der perfekte Augenblick für <strong>Andrew Carey</strong>, ein <strong>Bad in den ihn über ihren Köpfen tragenden Massen</strong> zu nehmen. Mehr Nähe geht nicht! Oder doch? <em>&#8222;Chaney Can&#8217;t Quite Riff Like Helmet&#8217;s Page Hamilton&#8220;</em> liefert den Beweis, dass auch ein singender, pogender Mob auf der Bühne einen kompletten Song übernehmen und seine <strong>eigene Version kreieren</strong> kann. Den krönenden Abschluss bildeten drei (!) Zugaben, ehe die Band in ihre wohlverdiente Pause ging. Danach war endlich Zeit für die <strong>unzähligen Autogramm- und Fotowünsche</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20411" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7515b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-20416" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7643b_logo-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201"> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-20417 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DSC7645b_logo-300x201.jpg" width="300" height="201"></p>
<p>Zum Ende möchte ich nun noch kurz &#8222;meinen&#8220; Mann des Abends zu Wort kommen lassen. <strong>Michael</strong>, 50 Jahre alt und 1998 zum ersten Mal durch <strong>PRO-PAIN</strong> mit Hardcore in Kontakt gekommen. Er fiel mir während des gesamten Abends auf. Diese Mensch gewordene <strong>Verkörperung von Leidenschaft und Liebe zur Musik</strong> lieferte mir einfach die perfekte Kurzzusammenfassung des Abends. Seit ungefähr zehn Jahren Fan von <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>, beschrieb er den Abend kurz und knapp als <strong>&#8222;absolut geilstark&#8220;</strong>. Und genau diese neue Wortschöpfung trifft den <strong>Nagel auf den Kopf</strong>! Auf hoffentlich zahlreiche Wiedersehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>EVERGREEN TERRACE</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/EvergreenTerrace/">Facebook</a>.</p>
<p><strong>DRIVE.</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/DriveDD/">Facebook</a>.</p>
<p><a href="http://www.scheune.org/">Scheune Dresden</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/lemnaminorphoto/">Hier</a>&nbsp;geht es zu Fotografin <strong>Nadine</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/absolut-geilstark-evergreen-terrace-in-dresden/">&#8222;Absolut geilstark&#8220;! &#8211; EVERGREEN TERRACE in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/absolut-geilstark-evergreen-terrace-in-dresden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Die Simpsons&#8220; zu Besuch in Dresden?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/die-simpsons-zu-besuch-in-dresden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-simpsons-zu-besuch-in-dresden</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/die-simpsons-zu-besuch-in-dresden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 09:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[BEING AS AN OCEAN]]></category>
		<category><![CDATA[Deez Nuts]]></category>
		<category><![CDATA[Drive]]></category>
		<category><![CDATA[Evergreen Terrace]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Return of Evergreen Terrace]]></category>
		<category><![CDATA[Scheune Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Skatepunk]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=19201</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 21. Juli geht sie los, die &#8222;Return of Evergreen Terrace&#8220;-Tour von, wie der Name vermuten lässt, EVERGREEN TERRACE! Ja, richtig gehört, auch wenn es in den letzten beiden Jahren nach dem genauen Gegenteil aussah. Grund dafür war der Austritt des Sängers ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-simpsons-zu-besuch-in-dresden/">&#8222;Die Simpsons&#8220; zu Besuch in Dresden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juli geht sie los, die <strong>&#8222;Return of Evergreen Terrace&#8220;-Tour</strong> von, wie der Name vermuten lässt, <strong>EVERGREEN TERRACE</strong>! Ja, richtig gehört, auch wenn es in den letzten beiden Jahren nach <strong>dem genauen Gegenteil</strong> aussah. Grund dafür war der Austritt des Sängers<strong> Andrew Carey</strong> im Juni 2015. Es wurde still um die fünf Jungs aus Jacksonville, Florida.</p>
<p>Die <strong>Verbindung zur Band</strong> schien jedoch stärker zu sein und so kam es, dass im April 2016 nicht nur Sänger <strong>Carey</strong>, sondern ebenfalls Schlagzeuger <strong>Christopher Brown</strong> in die alte Formation zurückkehrten. Dass dies ein offensichtlicher Grund zum Feiern ist, springt einem daher förmlich entgegen. Umso mehr freut es mich, dass die <strong>Scheune Dresden</strong> als einer der Veranstaltungsorte der kleinen, aber feinen Europa-Tour ihren Platz in der Gastgeber-Liste gefunden hat. Das in der äußeren Neustadt gelegene ehemalige Jugendhaus ist bekannt für sein <strong>enormes Eventspektrum</strong>. Über Jazz, Drum&#8217;n&#8217;Bass und Rap geht es weiter zu Poetry Slams und Lesungen, bis hin zu, wie unserem Falle, der für die Band typischen <strong>Mischung aus Metalcore, Hardcore Punk und Melodic Hardcore</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HJ4dwhnqn5c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Lokale Größen finden ihren Platz als Opener!</h3>
<p>Wie ihr kennt <strong>DRIVE</strong> nicht? Dann wird das Kennenlernen hoffentlich bei deren Auftritt als Opener vor <strong>EVERGREEN TERRACE</strong> stattfinden! Genau, diese <strong>vier Dresdner</strong> werden vor den US-Amerikanern an den Start gehen und die in ihrer Musik verbundenen Elemente aus <strong>Melodic-Hardcore</strong> und <strong>Pop-Punk</strong> zum Besten geben. Für mich gehören sie schon länger zum Besten, was Dresden musikalisch neben dem Kreuzchor zu bieten hat. Nachdem im Oktober ihr <strong>Debüt-Album</strong> &#8222;Restless&#8220; erschienen war, begann sich ihr guter Ruf verdienterweise auch über die Grenzen von Sachsen hinaus zu verbreiten. Auch <strong>EVERGREEN TERRACE</strong> sind nicht die erste große Band mit der sie die Bühne teilen. Bereits im Juni 2016 spielten sie mit den Hardcore-Größen <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> und <strong>DEEZ NUTS</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/omi_zOdE-XA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die als atmosphärische Location bekannte Scheune wird am 27. Juli 2017 um 19:30 ihre Tore öffnen und von <strong>20:00 bis 23:30</strong> eure Ohren mit feinsten Klängen verwöhnen. Die Tickets <strong>verkaufen sich zügig</strong>, es sind aktuell aber noch ausreichend für den Preis von <strong>17,20€</strong> verfügbar! Wir würden freuen, wenn das Haus voll würde und sind gespannt auf den neuen alten Sound der Amerikaner. Die Jungs werden mit Sicherheit auch den Spaß mitbringen, der sonst auch im namensgebenden Wohnort der &#8222;<strong>Simpsons</strong>&#8220; aus der gleichnamigen US-Comicserie vorherrscht!</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1672639609417394/" target="_blank" rel="noopener">Facebookveranstaltung</a></p>
<p>Hier gibts&nbsp;<a href="https://scheune.reservix.de/p/reservix/event/1030920" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a></p>
<p><strong>EVERGREEN TERRACE</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/EvergreenTerrace/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><strong>DRIVE</strong> auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/DriveDD/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-simpsons-zu-besuch-in-dresden/">&#8222;Die Simpsons&#8220; zu Besuch in Dresden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/die-simpsons-zu-besuch-in-dresden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-12 08:18:27 by W3 Total Cache
-->