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	<title>Sophia, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Sophia, Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Jubiläumsparty an der Küste: 20 Jahre Barther Metal Open Air</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Festival-Flashback!<br />
Das BARTHER - für viele so etwas wie ein großes Familientreffen zu guter Musik (anders also als Weihnachten).</p>
<p>Wir resümieren, haben Bock auf nächstes Jahr und nachdem du das gelesen hast, sehen wir uns auch dort!<br />
Bis dann beim Barther!</p>
<p>PS: Beim BARTHER des Propheten... {der musste sein}</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jubilaeumsparty-an-der-kueste-20-jahre-barther-metal-open-air/">Jubiläumsparty an der Küste: 20 Jahre Barther Metal Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fahre also auf das diesjährige <strong>BARTHER METAL OPEN AIR</strong>&nbsp;und es schwebt bereits bei der Anfahrt scheinbar eine große melancholische Wolke über dem Gelände. Mein Camp, hauptsächlich bestehend aus jahrelangen Stammgästen des Festivals aus dem hohen Norden, ist schon zu Beginn sichtlich angekratzt. Der Gedanke steht während des ganzen Festivals im Raum, oft wurde er auch schon vor dem Festival angesprochen, ja eigentlich täglich:<strong> sind wir alle das letzte Mal auf dem BARTHER? Was passiert im nächsten Jahr?</strong> Immerhin hat noch der Veranstalter noch Anfang August angekündigt, dass es vermutlich <strong>das letzte BARTHER</strong> sein wird. Eine traurige Stimmung irgendwie. Ein Gefühl, das nur von guter Musik getragen werden kann. Von tiefgründigem, atmosphärischem Black Metal zum Beispiel. Oder auch von mutigem, starkem Viking/Pagan Metal, der dafür steht,&nbsp;<strong>mit welcher Kraft sich das Festival bisher gehalten hat &#8211; in guten wie in schlechten Zeiten</strong>. Und natürlich auch von heiterem, auflockerndem Folk, der zum Feiern aufrufen soll. <strong>Feiern, dass wir nochmal da sein dürfen und auf all das, was wir hier erlebt haben</strong>. So hängt diese Wolke da &#8211; ok, gut es gab keine Wolke, auf dem ganzen Festival ist das Wetter top, bevor wer fragt &#8211; aber die Stimmung ist während des gesamten Festivals bei fast allen Gästen schon merklich bedrückt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-29018 size-full" title="Betalmand" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7353-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><span class="mceMediaCreditTemp mceNonEditable">Sophia | Silence Musik Magazin</span>BETALMAND</p>
<h3>Donnerstag: Mit Death Metal in den Tag starten und geistreich einschlafen</h3>
<p>Schon bei der ersten Band <strong>BETALMAND</strong> stehen eine Menge Leute vor der Bühne, zumindest in Anbetracht der Tatsache, dass es sonst <strong>bisher keine Death Metal-Opener auf dem BARTHER</strong> gab. Die Berliner überzeugen mit starken Riffs und zugegeben &#8211; mich macht es auch immer froh, mal eine Frau auf der Bühne zu sehen. Und die trinkt auch noch Schnaps, jaa!<strong> Denn zum Beginn des Festivals mal anzustoßen, gehört einfach dazu</strong>. Zugegebenermaßen ist der erste Tag musikalisch gesehen nicht ganz so meins, da ich das <strong>BARTHER</strong> hauptsächlich für die tollen Pagan und Viking Metal Bands besuche. Aber <strong>SACRIFIZED</strong> können mich doch trotz mäßigen Sound, mit dem die Band nicht ganz so glücklich scheint, für sich gewinnen. Ein Mix aus <strong>80er-Heavy Metal, Thrash und Black Metal</strong> finde ich richtig gut. Rhythmisch abwechslungsreich, aber dafür gibt es hier ein paar ziemlich lange Intros.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29215" aria-describedby="caption-attachment-29215" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-29215 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7418.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29215" class="wp-caption-text">BETALMAND</figcaption></figure>
<p>Verloren wirkt auf mich leider <strong>KÂHLD</strong>, die viel mit Licht und Nebel arbeiten. Atmosphärisch ist der Auftritt zwar, aber das hätte wohl besser in der Dunkelheit der späteren Stunden gepasst. Immerhin gibt es hier <strong>viele instrumentale Parts, ganz nach dem Motto: &#8222;Einfach mal die Fresse halten und die Musik genießen&#8220;</strong>. Insgesamt ist der Auftritt aber nicht schlecht, einfach nur nicht ganz mein Geschmack. Was mir dafür sehr gut gefällt ist&nbsp;<strong>PILLORIAN</strong>. Melodische, starke Riffs werden von einer Licht- und Feuershow begleitet, die massig Leute vor die Bühne zerrt. Verdient! Hier ist headbangen Pflicht!</p>
<p><strong>Highlight des ersten Abends sind dann definitiv EIS</strong>, die mit einer Special-Show begeistern. Das ist eben immer das Schöne auf diesen kleinen Festivals wie dem <strong>BARTHER &#8211; hier bringen die Bands auch mal richtig alte oder brandneue Songs auf die Bühne</strong>. Daher spielen die Jungs aus Porta Westfalica hauptsächlich die alten Titel aus ihren Geist-Zeiten, wie dem Album &#8222;<strong>Kainsmal</strong>&#8222;, und bringen damit vor allem älteren Fans zum Schlüpperwerfen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29095" aria-describedby="caption-attachment-29095" style="width: 190px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-29095 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/09/IMG_7527.jpg 967w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29095" class="wp-caption-text">PILLORIAN</figcaption></figure>
<h3>Freitag: Endlich nordische Männer auf der Bühne und mein persönliches Hightlight NORTHLAND</h3>
<p>Nach einer langen Nacht gibt es nichts Besseres als <strong>mit Viking Metal den Met-Humpen zu heben</strong>? Eben, nichts. Und daher bin ich auch gleich zu <strong>HAMARSHEIMT</strong> vor der Bühne. (Später besuchte ich die Jungs noch im Nachbarcamp &#8211; ein Foto davon konntet ihr bereits auf unseren Social Media Kanälen sehen!) Die Berliner haben sich am Morgen um 13:45 Uhr erstmal im Shampoo vergriffen und <strong>offensichtlich in Kunstblut geduscht</strong>. Warum erst so spät? Zum Glück <strong>gibt es auf dem BARTHER gutes Internet</strong>, denn einige meiner Campkollegen stellten fest, dass <strong>WALDSCHRAT aufgrund einer Verletzung des Drummers nicht spielen konnten</strong>. Daher übernehmen <strong>HAMARSHEIMT</strong> ihren Platz.</p>
<p>Aber musikalisch gibt&#8217;s hier gar nichts zu meckern und generell verschwindet hier der Kater sehr schnell durch die <strong>gute Laune der Bandmitglieder und lustige Ansagen</strong>. Angeblich war es sogar schon ihr <strong>zehnter Auftritt auf dem BARTHER &#8211; also gleich noch ein Jubiläum</strong>! Das einzige, was mich sehr stört, ist die doch sehr statische Bewegung auf der Bühne. <strong>Ihr habt echt keinen Grund, aufgeregt zu sein!</strong> Nur der Ersatzgitarrist, der normalerweise in der Berliner Melodic Death Metal Band <strong>SENPAIS</strong> spielt, und für seinen verletzten Kumpel einspringt, schaffte es, die Power der Songs richtig umzuwandeln und bewegte sich voller Energie. <strong>Da geht noch was!</strong>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29218" aria-describedby="caption-attachment-29218" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29218 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7562.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29218" class="wp-caption-text">HAMARSHEIMT</figcaption></figure>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29224" aria-describedby="caption-attachment-29224" style="width: 190px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29224 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7591.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29224" class="wp-caption-text">VALKENRAG</figcaption></figure>
<p>Ähnlich ist es dann musikalisch bei <strong>VALKENRAG</strong>. Auf diese Band hab ich mich eigentlich sehr gefreut, da sie bereits <strong>beim MV METAL MEETING einen überzeugenden Headliner Auftritt spielten</strong> mit großartigen <strong>AMON AMARTH-Coversongs</strong>. Gut, auf dem <strong>BARTHER</strong> geht das sicherlich nicht wegen der GEMA. Schade, denn so geht diese Band wahrscheinlich an den meisten Leuten dabei, <strong>da es sich halt nur um Standard-Viking-Metal handelt.&nbsp;</strong>Zumindest sind wenig Leute vor der Bühne.&nbsp;Aber man muss zugeben, dass der Sänger <strong>optisch schon was von Johann Hegg hat</strong>. Aber es hat eben auch etwas Gutes, dass <strong>VALKENRAG nicht AMON AMARTH</strong> ist: hier geht es in den Texten eben noch um <strong>mehr als Schlachten, Met und Bruderschaft</strong>. Die Band beschäftigt sich viel mit Mythologie, aber auch mit gängigen Problemen, die nicht nur Wikinger haben und <strong>lässt damit Interpretationsspielräume</strong>.</p>
<p>Danach stehen&nbsp;<strong>ANDRAS</strong> auf der <strong>BARTHER</strong>-Bühne. Die Jungs aus dem Erzgebirge können vor allem <strong>mit hervorragend vielseitigem Gesang und schnellen Rhythmen überzeugen</strong>. Wer sich denkt: &#8222;Höh! Die hab ich doch schon mal gesehen!&#8220; &#8211; der liegt ganz richtig. Denn einige der Mitglieder waren schon im vergangenem Jahr bei <strong>TEMPLE OF OBLIVION</strong> dabei. Ich hab die Band leider vorher noch nie gesehen. Daher war mein erster Gedanke beim Anblick des Sängers: &#8222;<strong>Hmm, ist das Eric Fish?</strong>&#8220; &#8211; großes Fettnäpfchen, aber ich stehe dazu. Musikalisch <strong>befindet sich ANDRAS nämlich in ganz anderen Bereichen</strong> und der Gesang ist auch besser. Die Texte sind tiefgründig und trotzdem ist der <strong>Sound von ANDRAS einfach nur individuell</strong>. Hört es euch unbedingt mal auf Platte an, da soll das noch besser sein!</p>
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<p>Spätestens bei den Spaniern von <strong>NORTHLAND ist dann mein persönlicher Höhepunkt des Tages</strong> erreicht. Hier gibt es <strong>mit Dudelsack und Violinenmusik eine ordentliche Ladung gute Laune</strong>. Und zum Song &#8222;<em>Where the Heroes die</em>&#8220; die <strong>erste Wall of Death</strong>. Was soll man dazu noch viel sagen? Die <strong>Ränge sind gefüllt, auf der Bühne herrscht viel Bewegung</strong> und auch ältere, einheimische Besucher bewegen sich mal vor die Stage. <strong>NORTHLAND darf gerne wieder kommen</strong> und dann ein fünftes Mal das <strong>BARTHER Publikum zum Schubsetanz animieren</strong>. Der Gesang passt soundtechnisch perfekt im Gegensatz zu bisherigen Aufnahmen der Band. <strong>Live-Musik ist eben doch oft besser!</strong> Außer <strong>NOMANSLAND</strong>&nbsp;ist dann der restliche <strong>Abend doch recht Black Metal-lastig</strong>. Die einzige Band, zu der ich dann noch gehe, ist&nbsp;<strong>FORGOTTEN TOMB</strong>, die durch ihren <strong>Old-School Stil</strong>&nbsp;und der doomigeren Musik zumindest etwas von der Standard Black Metal Szene abweichen. Trotzdem ist mir die Musik am Rest des Abends zu eintönig.</p>
<h3>Der letzte Tag und der größte Headliner</h3>
<p>Da ich das erste Mal mit meiner neuen Kamera auf einem Festival fotografiere, darf ich an diesem Tag erstmalig bemerken, wie schnell sich ein Akku leeren kann. Deshalb hab ich vom letzten Tag leider keine Fotos und kein Videomaterial. Denn tatsächlich habe ich bis dahin versucht, ein paar Ausschnitte meiner persönlichen Favoriten für euch festzuhalten. Eine der Bands, die mich an diesem Tag <strong>am meisten überzeugt, ist WOODSCREAM</strong>. Die kleine, hübsche Frau am Mikrofon hat&nbsp;<strong>ordentlich etwas auf dem Kasten, gesangstechnisch und im Flötenspiel</strong>. Einer der Russen sieht sogar etwas aus wie der bekannte LetsPlayer <strong>Gronkh</strong>. Russen? Richtig! <strong>Daher erinnert der Auftritt auch stark an ARKONA</strong>, aber keine Angst &#8211; es besteht <strong>keine Verwechslungsgefahr mit WOODSCREAM</strong>. Sängerin <strong>Valentina Tsyganova</strong> bevorzugt nämlich <strong>klaren Gesang zu dem Violinenspiel (das hier per Einspieler kam) und harten Riffs</strong>. Auf der <strong>BARTHER Bühne</strong> spielt die Band unter anderem &#8222;<em>Alan</em>&#8222;, ihren bisher bekanntesten Song.</p>
<p>Danach spielen&nbsp;<strong>CTULU</strong>,<strong> die sich in ihren Tracks hauptsächlich mit den Werken von H.P. Lovecraft beschäftigen</strong>. In schwarzen Kostümen und mit weißen Gesichtern stehen sie auf der Bühne. Und irgendwie ziemlich oft über den Nebelmaschinen, um sich unter den Rock wehen zu lassen. Zumindest empfinden das meine Campkollegen und ich so, weshalb der <strong>Auftritt für uns dann doch recht lustig ist</strong>. Musikalisch gibt es eher Standard Metal. Dazu gehören<strong>&nbsp;hauptsächlich Tracks von ihrer letzten Scheibe aus dem Jahre 2016</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29239" aria-describedby="caption-attachment-29239" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29239 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7610.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29239" class="wp-caption-text">BARTHER</figcaption></figure>
<p>Weitere Highlights des letzten Tages sind für mich dann noch die<strong> Pagan-Metaller von GRIMNER und der Hauptakt schlechthin: 1349</strong>. Zu <strong>GRIMNER</strong>? Was soll man da groß sagen? <strong>Die Party startet spätestens ab diesem Punkt</strong>. Mit <strong>harten Gitarren und melodischen Flötenspiel</strong> sind die gut gelaunten Schweden immer wieder ein Live-Erlebnis wert. Es herrscht&nbsp;<strong>gute Laune im gesamten Publikum</strong> und auch die letzten harten Metaller stürzen sich nun ins Getümmel vor die Bühne. Es gibt einige ihrer neusten Songs, wie&nbsp;„<em>En Fallen Jätte</em>“ zu hören, aber auch ihr wohl mit bekanntester Song&nbsp;„<em>Eldhjärta</em>“ schaffte es in die&nbsp;<strong>BARTHER</strong>-Playlist.</p>
<p>Spät in der Nacht startet dann das größte Event &#8211; <strong>1349 gehen auf die Bühne</strong>. Die Lichttechniker stellen auf rote und schwarze Töne um und generell verschwindet die Band fast auf der Bühne. Was wohl eine Feuershow werden soll, wirkt etwas irritierend auf das Publikum. Immerhin kommt nur eine Person auf die Bühne und <strong>pustet kurz etwas Feuer in die Luft</strong>. Aber gut, es herrscht ja auch immer noch extreme <strong>Dürre &#8211; da kann man schon mal vorsichtig sein</strong>. Viele meiner Bekannten haben sich vor allem auf den Drummer&nbsp;<strong>Kjetil-Vidar Haraldstad (SATYRICON) &#8211; oder besser bekannt als Frost &#8211;&nbsp;</strong>gefreut. Der ist bei dem Auftritt allerdings leider nicht dabei. Trotzdem kommen nach dem Festival einige Leute zu mir, die mit dem Sound bei der letzten Band nicht ganz zufrieden waren. Ich finde den Auftritt <strong>authentisch und passend zu den Norwegern</strong>. Alles in allem ein krönender und besonderer Abschluss.</p>
<h3>Fazit und Zukunftsvorhersagen</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_29484" aria-describedby="caption-attachment-29484" style="width: 190px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-29484 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_7466.jpg 967w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-29484" class="wp-caption-text">Barther Essen</figcaption></figure>
<p>Alles in allem hab ich mich <strong>sehr gefreut mal wieder auf dem BARTHER zu sein</strong>, denn es <strong>gehört zu den ersten Festivals, die ich jemals besuchen durfte</strong>. Damals im Jahre 2010 war noch einiges anders als jetzt zum Jubiläum. Zum Beispiel gab es da noch nicht dieses <strong>großartige Essen von der eigenen Festivalküche zu angenehmen Preisen</strong>. Vor allem die Nudeln mit Wurstgulasch waren bei meinem Camp sehr beliebt. Desweiteren kann ich es nur empfehlen, mal das Fleisch vom Spieß zu probieren, dass es bei den Buden gab. Generell waren die <strong>Verkäufer sehr nett und es herrschte gute Stimmung in den hinteren Rängen</strong>. Der <strong>Sound war das gesamte Festival meiner Meinung nach auch sehr gut</strong>. Egal, wo ich wann stand, ich konnte alles gut hören.</p>
<p><strong>Einzige Kritikpunkte sind die fehlenden Duschen und die Kontrollen am Eingang zum Festivalground</strong>. Beim Thema Duschen kann ich mir gut vorstellen, dass das finanziell nicht so leicht ist. Trotzdem ist es nun mal <strong>auf den meisten Festivals, die drei Tage und länger gehen, Standard</strong>. Vielleicht lässt sich da ja mal was machen. Fände ich gut! Zum Thema Kontrollen &#8230; also Bändchen an den Armen wurden schon kontrolliert, jedoch wurde weder bei mir, noch bei anderen Besuchern mal in die Tasche geguckt. Oder vielleicht hab ich das nur immer verpasst. Außerdem gab es diverse Besucher mit fragwürdigen Shirts auf dem Campingplatz und vor der Bühne. Ich finde dieses <strong>Vertrauen, das damit signalisiert wird super</strong>. Aber trotzdem hab ich mir doch ab und zu Gedanken darüber gemacht, wer hier was reinschleppen könnte.</p>
<p><strong>Um jetzt aber endgültig die Stimmung zu heben: Es wird wieder ein BARTHER METAL OPEN AIR im nächsten Jahr geben!!!</strong> Erste Bands wurden von den Veranstaltern (ja, es sind jetzt mehrere) bereits angekündigt. Dazu gehören unter anderem <strong>DORNENREICH</strong>, <strong>ASAGRAUM</strong> und <strong>PANYCHIDA</strong>. Also kein Grund mehr zum Kopf hängen lassen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jubilaeumsparty-an-der-kueste-20-jahre-barther-metal-open-air/">Jubiläumsparty an der Küste: 20 Jahre Barther Metal Open Air</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>THE LOUDEST SILENCE &#8211; die nächste Symphonic Metal Queen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Aug 2018 10:50:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[AESTHETIC ILLUSION]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTWISH]]></category>
		<category><![CDATA[simone simons]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[The Loudest Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metalheads die EPICA und NIGHTWISH hören könnte auch gefallen:<br />
THE LOUDEST SILENCE ...<br />
das meint jedenfalls Sophia. Hört doch mal rein und sagt uns eure Meinung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/the-loudest-silence-symphonic-metal/">THE LOUDEST SILENCE &#8211; die nächste Symphonic Metal Queen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>THE LOUDEST SILENCE &#8211; &#8222;AESTHETIC ILLUSION&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;07.07.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;59:33 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;TLS Europe<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Symphonic Metal</div></div></div>
<h3>Eine Mischung aus NIGHTWISH und EPICA?</h3>
<p>Was passiert, wenn man <strong>Simone Simons</strong> bei <strong>NIGHTWISH</strong> singen lassen würde? Womöglich so etwas wie <strong>THE LOUDEST SILENCE</strong>. Die Symphonic Metal Band, die Bosnien und Herzegowina und die Länder des ehemaligen Jugoslawien beim Wacken Metal Battle im Rahmen des <strong>WACKEN OPEN AIR</strong> Festivals 2015 vertrat, hat ihr Debütalbum fertig gestellt. Mit dabei sind fünf Gastmusiker, unter anderem&nbsp;<strong>Mark Jansen</strong> von <strong>EPICA</strong>, der bei &#8222;<em>Gallery Of Wonders</em>&#8220; mitsingt. Das Konzeptalbum&nbsp;„<strong>Aesthetic Illusion</strong>“ handelt hauptsächlich von&nbsp;der Unsterblichkeit von Ideen, Träumen, Kunst und Liebe, auch wenn die Gesellschaft sie oft nicht billigt oder gar verurteilt. Die Botschaft des Albums ist, an sich selbst zu glauben, egal was passiert, und seinen Träumen und Ideen zu folgen.</p>
<p>Auf der Platte gibt es nur eine Ballade, die auch namensgebend für die Band ist. &#8222;<em>The Loudest Silence</em>&#8220; ist damit auch die erste Single-Auskopplung. Meiner Meinung nach ist es nicht gerade vorteilhaft zuerst eine Ballade vorzustellen, wenn die anderen Titel der Band so kraftvoll sind, aber zumindest kann man sich dort auf die warme und doch recht dünne, zerbrechliche Stimme von der Sängerin <strong>Taida Nazraić</strong> konzentrieren. Sie hat damit was von <strong>Simone Simons</strong> &#8211; ist aber leider (noch) nicht so kraftvoll. Eine Gesangsausbildung in Richtung Operngesang ist dennoch klar erkennbar. In den härteren Tracks wird der Gesang dann leider zu sehr durch die Gitarren unterdrückt.</p>
<p>Durch die sehr abwechslungsreichen, instrumentalen Parts erinnert mich das Debütalbum von <strong>THE LOUDEST SILENCE</strong> stark an die jungen <strong>NIGHTWISH</strong> Alben. Vor allem bei den Songs &#8222;<em>Two Faced Ghost</em>&#8220; und &#8222;<em>Wood Nymph</em>&#8220; habe ich mich sofort daran erinnert.&nbsp; Neben Gitarre, Bass und Drums gibt es hier Flöten, Keyboards, Streicher und viele kleine Soundeinspieler, wie z.B. Gewitter. Überzeugend ist vor allem der Longtrack &#8222;<em>Gallery of Wonders</em>&#8222;, der durch so viel Vielfalt überzeugt &#8211; einfacher Gesang, hohe Soprantöne, ein raues Growlen, Chorgesang, Gitarre-, Klavier- und Violinsoli &#8211; was will der Symphonic Metal Fan mehr? <strong>Eine klare Empfehlung!</strong></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/theloudestsilenceband/">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CVnlGl2GXTE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>MOTORJESUS &#8211; Passende Sommermusik für harte Biker</title>
		<link>https://silence-magazin.de/motorjesus-passende-sommermusik-fuer-harte-biker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=motorjesus-passende-sommermusik-fuer-harte-biker</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/motorjesus-passende-sommermusik-fuer-harte-biker/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 10:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Swanö]]></category>
		<category><![CDATA[Drakkar]]></category>
		<category><![CDATA[guitar]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[motorjesus]]></category>
		<category><![CDATA[Race To Resurrection]]></category>
		<category><![CDATA[sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Motor an und die Fahrt genießen Ein brennendes Auto auf dem Cover und der Name MOTORJESUS &#8211; alles klar. Hier gibt es die Musik, die sich für den Sommertrip im Cabrio anbietet. Einfach anmachen und genießen, nicht viel drüber nachdenken, sich treiben ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>MOTORJESUS &#8211; &#8222;RACE TO RESURRECTION&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;15.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;57:18 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Drakkar Entertainment<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Hard Rock</div></div></div>
<h3>Motor an und die Fahrt genießen</h3>
<p>Ein brennendes Auto auf dem Cover und der Name <strong>MOTORJESUS</strong> &#8211; alles klar. Hier gibt es die Musik, die sich für den <strong>Sommertrip im Cabrio</strong> anbietet. Einfach anmachen und genießen, nicht viel drüber nachdenken, sich treiben lassen. Denn viel Auf und Ab gibt es auf der musikalischen Fahrt mit <strong>MOTORJESUS</strong> nicht. Ab und zu gibt es mal ein paar schöne Gitarrensoli und Rhythmus-Spielchen, doch im Großen und Ganzen haben die drei Gladbacher <strong>einen klaren Stil, dem sie treu bleiben.</strong> Und der geht voran, mit schnellen Drums und Riffs, sowie typischem Rock-Gesang. Kurz gesagt &#8211; einen richtigen Hit konnte ich zwischen den 13 Titeln nicht raushören. Aber einen Pluspunkt gibt es dafür, dass die massive Power der Band bis zum Ende der Platte nicht nachlässt.</p>
<p>Auffällig ist dennoch beispielsweise die Ballade &#8222;<em>The Infernal</em>&#8222;, bei der sie zumindest ein bisschen Abwechslung eingebracht haben. Auch wenn mich in den ersten Sekunden einen Schauer überkommt und denke: &#8222;Ist das nicht von <strong>LIMP BIZKIT</strong> geklaut?!&#8220;. Glücklicherweise ist es dann doch nicht &#8222;<em>Behind Blue Eyes</em>&#8220; &#8211; und nein, ich möchte hier nicht alle Rock-Balladen in einen Topf werfen &#8211; die Akustik-Gitarre hört sich an der Stelle aber dennoch sehr ähnlich an. Ein bisschen mehr Abwechslung gibt es außerdem noch bei dem Song <em>&#8222;The Storm&#8220;</em>, der ein paar Power-Metal Einflüsse versteckt. Da ich <strong>MOTORJESUS</strong> schon vor ein paar Jahren live gesehen habe, muss ich sagen: eine Entwicklung (egal in welche Richtung) ist mir nicht aufgefallen. Aber wem ihre bisherigen Alben gefallen haben, der wird sich auch hier wohl fühlen. Immerhin wurde die neue Platte wieder von <strong>Dan Swanö</strong> (<strong>WITHERSCAPE</strong>, <strong>EDGE</strong> <strong>OF SANITY</strong>, <strong>OPETH</strong> uvm.)&nbsp;produziert.</p>
<p><a href="http://www.motorjesus.net/">Homepage</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/motorjesus/">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oYJawvci3m0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>ARSTIDIR- drei gefühlvolle Wikinger aus Island</title>
		<link>https://silence-magazin.de/arstidir-nivalis/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arstidir-nivalis</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ÁRSTÍÐIR]]></category>
		<category><![CDATA[ASTRIDIR]]></category>
		<category><![CDATA[iceland]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Nivalis]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[seasons of mist]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Island - immer wieder für eine musikalische Überraschung gut. Was ARSTIDIR dabei leisten können, sagt dir Sophia.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ARSTIDIR &#8211; &#8222;Nivalis&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;22.06.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:66 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Seasons Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Iceland Folk/ Indie-Rock</div></div></div>
<h3>Viel Atmosphäre und wenig Abwechslung</h3>
<p>Die Band <strong>ARSTIDIR</strong> aus&nbsp;Reykjavík ist schwer einer bestimmten Musikrichtung zuzuordnen. Ihr Name bedeutet &#8222;Jahreszeiten&#8220; und der Titel des Albums kommt aus dem lateinischen. &#8222;Wie Schnee&#8220; soll die Bedeutung sein &#8211; passend zur Sommersonnenwende. Für mich bedeutet das schon mal: tiefgründige Texte und schwere Rhythmen &#8211; aber nicht gleich zwingend langsam. Da <strong>ARSTIDIR</strong> aus Island stammen und <strong>SOLSTAFIR</strong> auf ihrer Europa-Tour begleiteten, konnte ich mir schon einigermaßen vorstellen, wohin die musikalische Reise geht. Im Gegensatz zu <strong>SOLSTAFIR</strong> gibt es bei <strong>ARSTIDIR</strong> aber keine härteren Riffs oder lauten Gesang. Sie begnügen sich auf ihrem vierten Studioalbum mit sanften Cleanvocals und einer Mischung aus Rock und klassischer Musik. So befinden sich neben dem Trio aus&nbsp;<strong>Daniel Auðunsson</strong> (Gitarre), <strong>Gunnar Már</strong> <strong>Jakobsson</strong> (Gitarre) und <strong>Ragnar Ólafsson</strong> (Baritongitarre) &#8211; die auch alle singen &#8211; noch insgesamt zehn Gastmusiker auf &#8222;Nivalis&#8220;. Diese spielen hauptsächlich Violine, Bass oder Cello. Das schafft sehr viel Atmosphäre in jedem Titel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><em>&#8222;Would you know</em><br />
<em>If I thought about you</em><br />
<em>Would it even cross your mind?</em><br />
<em>And ain’t it strange</em><br />
<em>This action from a distance</em><br />
<em>Observation lost in time&#8220;</em></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch so schön ich diese entspannte Musik auch finde, zeigt sich leider kaum Abwechslung auf der Platte. Daher fällt es mir auch schwer, die Genres Post Rock oder Progressiv mit <strong>ARSTIDIR</strong> zu verbinden. Jeder Song hat einen langsamen Rhythmus und die Musik baut sich größtenteils um den Gesang auf. Dieser ist zwar sehr warm und gefühlvoll, doch die Texte gleichen sich zu sehr in ihren inneren Konflikten und den emotionalen Fragen, die immer wieder in einem &#8222;Ich und Du&#8220; &#8211; Monolog hinterfragt werden. Auch instrumentale Titel wie &#8222;<em>Oroi</em>&#8220; können da leider nicht mehr viel retten. &#8222;Nivalis&#8220; steigert sich einfach zu spät, weil bei 13 Titeln erst ab dem neunten eine leichte Abwechslung zu bemerken ist. Da die Songs alle nur zwei bis fünf Minuten lang sind, kann ich mir gut vorstellen, dass <strong>ARSTIDIR</strong> ein Hit im isländischen Radio ist. Für mehr reicht es mir bei diesem Album aber nicht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/arstidir">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.arstidir.com/">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/VrBOVW9vKqg?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/arstidir-nivalis/">ARSTIDIR- drei gefühlvolle Wikinger aus Island</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wolfszeit 2018 &#8211; ein ungewöhnliches Line-Up?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wolfszeit-2018-ein-ungewoehnliches-line-up/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wolfszeit-2018-ein-ungewoehnliches-line-up</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 09:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Abbath]]></category>
		<category><![CDATA[DIE APOKALYPTISCHEN REITER]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Marduk]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[VARG]]></category>
		<category><![CDATA[wintersun]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfszeit]]></category>
		<category><![CDATA[wolfszeit festival]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfszeit festival 2018]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wolfszeit... mehr muss man dazu ja gar nicht sagen. Machen wir aber trotzdem! Weil noch nicht jeder das Line-Up kennt, dass einigen ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. Mehr aber nun von Sophia!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wolfszeit-2018-ein-ungewoehnliches-line-up/">Wolfszeit 2018 &#8211; ein ungewöhnliches Line-Up?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Große Bands im kleinen Kreis!</h3>
<p>In diesem Jahr hat sich auf dem Wolfszeit das wohl <strong>interessanteste und eventuell auch diskutabelste Line-Up</strong>&nbsp;zusammengefunden, das es dort je gegeben hat. <strong>WINTERSUN</strong> und <strong>ABBATH</strong> auf einem kleinen Campingplatz in Thüringen? Tatsächlich. Der Veranstalter und Sänger von <strong>VARG</strong> hat sich in diesem Jahr bei der Bandauswahl nicht lumpen lassen. Wie in jedem Jahr wurde wieder fleißig nach Band-Wünschen gefragt und siehe da &#8211; <strong>DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> und <strong>MARDUK</strong> haben sich als Headliner dazu gesellt.&nbsp;Man darf also gespannt sein! Ich freue mich vor allem auf <strong>WINTERSUN</strong> im kleinen Kreis, die nebenbei im August ihre <a href="http://www.nuclearblast.de/de/label/music/band/tourdates/71013.wintersun.html">Tour</a> durch Deutschland starten. Ansonsten gesellen sich die eher typischen Wolfszeit-Bands wie <strong>ASENBLUT</strong> oder <strong>EISREGEN&nbsp;</strong>dazu, die schon mehrmals dort gespielt haben. Der <strong>klassische Pagan- und Blackmetal-Mix</strong> bleibt also erhalten. Trotzdem gibt es noch einige Bands, die es so noch nie auf dem Wolfszeit gab, wie die Groovemetaller&nbsp;<strong>EKTOMORF&nbsp;</strong>zum Beispiel.</p>
<h3>Das Handy kann zu Hause bleiben</h3>
<p>Was ich am Wolfszeit besonders toll finde? Dass man sich dafür in ein Funkloch&nbsp;<strong>abseits jeglicher Zivilisation begibt</strong>! Was auf dem Wolfszeit passiert, bleibt auch da, denn der Rest der Welt kann euch eh nicht erreichen. Außerdem gibt es auf dem Campinggelände<strong> eine Mini-Eisenbahn, mit der man eine Rundfahrt über das Gelände machen kann</strong>. Dort gibt es auch eine weitere kleine &#8222;Band&#8220; zu sehen &#8211; aber ich will nicht zu viel verraten. <strong>Entdeckt das Gelände auf eigene Faust!</strong> Da die Location sonst für Schulausflüge genutzt wird, gibt es auch eine <strong>Herberge mit schicken Toiletten und Duschen</strong>. Nichts luxuriöses, aber alles zweckmäßig. Dort werden hauptsächlich die Crew und Bands untergebracht, aber auch <strong>Besucher können dort Zimmer <a href="https://www.wolfszeit-festival.de/bettenhaus">reservieren</a></strong>. Crewmitglieder werden auch beim Wolfszeit ständig gesucht. Anmelden könnt ihr euch <a href="https://www.wolfszeit-festival.de/werde-teil-der-crew">hier</a>! Zum Schluss kann ich euch nur raten, genug Geld und Verpflegung mitzunehmen, wenn ihr nicht extra nochmal los wollt. Denn ihr seid dort wirklich etwas weiter weg vom nächsten Ort.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das letzte Barther Metal Open Air?!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/das-letzte-barther-metal-open-air/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-letzte-barther-metal-open-air</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2018 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[20 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[2018]]></category>
		<category><![CDATA[Barther]]></category>
		<category><![CDATA[Barther Metal Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[Barther Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[metalfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Festivals gibt es ja viele. Aber nur wenige sind so ans Herz gewachsen, wie das Barther bei einigen unserer Autoren. </p>
<p>Sophia gibt euch einen Überblick und das diesjährige Barther Metal Open Air. Was euch erwartet und was ihr dabei nicht verpassen solltet!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-letzte-barther-metal-open-air/">Das letzte Barther Metal Open Air?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ab zur See, ihr Landratten! Das Barther ruft!</h3>
<p><strong>Sommer, Sonne, Metal und Meer</strong>: Das <strong>Barther Metal Open Air</strong> feiert in diesem Jahr sein Jubiläum. <strong>20 Jahre</strong> &#8211; überraschend? Ja, denn das Festival ist schon immer sehr klein gewesen und konnte sich trotzdem erfolgreich etablieren. 2009 war ich selbst zum ersten Mal dabei und schon zu dieser Zeit war es jedes Jahr unsicher, ob das Barther im nächsten Jahr wieder stattfinden kann. Aber es hat trotzdem überlebt &#8211; bis jetzt. Die <strong>Gerüchteküche</strong> brodelt, da der Veranstalter bekannt gegeben hat, dass er seinen Posten niederlegt und das Festival somit &#8211; wenn &#8211; unter anderer Feder weitergeführt werden wird. Wer genau das sein soll, ist immer noch <strong>unklar</strong>. Das bedeutet aber wahrscheinlich, dass es das letzte Mal in dem <strong>bisherigen Stil</strong> stattfinden wird.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_27682" aria-describedby="caption-attachment-27682" style="width: 215px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-27682 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG-20170819-WA0019-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG-20170819-WA0019-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG-20170819-WA0019-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG-20170819-WA0019-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/06/IMG-20170819-WA0019.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-27682" class="wp-caption-text">Impressionen vom Barther Metal Open Air 2017</figcaption></figure>
<p>Das Barther bietet einfach eine einmalige Kulisse. Die <strong>Freilichtbühne</strong> im kleinen Ort <strong>Barth</strong> in <strong>Mecklenburg-Vorpommern</strong> ist im Stil eines <strong>Amphitheaters</strong> gehalten. Dadurch ist nicht nur das Feeling besonders, auch die Sitzreihen sind so aufgebaut, dass man ohne Schwierigkeiten alles sehen kann. Das Gelände zum <strong>Zelten</strong> befindet sich im anliegenden<strong> Stadtpark</strong> und hat daher feste Wege und Beleuchtung. Außerdem ist die Ostsee ohne Probleme zu erreichen. Einkaufsmöglichkeiten gibt es auch! Soweit so gut &#8211; doch was spielt denn Tolles zum <strong>zwanzigjährigen Jubiläum</strong>???</p>
<p>An <strong>drei Tagen (16.-18.08)</strong> spielen jeweils<strong> zehn Bands</strong> pro Tag. Überwiegend gibt es wie immer <strong>Black</strong> und<strong> Pagan Metal</strong> auf die Ohren. Ein besonderes Highlight ist in diesem Jahr die norwegische Black Metal Band <strong>1349</strong>, die nicht oft live in Deutschland spielen. Weitere große Namen sind<strong> SARGEIST</strong>, <strong>URN</strong> und <strong>VALKENRAG </strong>(<strong>AMON AMARTH</strong> 2.0). Außerdem spielen <strong>CTULU</strong> und <strong>EIS</strong>. Es wird also extrem düster. Ein typisches Gemisch aus allem was ordentlich ballert und dunkler Atmosphäre, wie bereits in den letzten Jahren. Apropos Gemisch:<strong> Met</strong> vom Veranstalter gibt es natürlich auch wieder zu kaufen und der ist definitiv ein <strong>Geheimtipp</strong>. Wer sich die <strong>55 Euro</strong> für das Ticket sparen will, sollte sich mal auf der <a href="http://barther-metal-openair.de/jobs-2016-werde-ein-teil-der-bmoa-crew"><strong>Homepage</strong></a> des Festivals umsehen &#8211; da werden noch <strong>Crewmitglieder</strong> gesucht!</p>
<p>Ich freu mich schon wahnsinnig auf das Barther. Es war damals mit Wacken mein erstes Festival und lehrte mich den krassen Gegensatz von großen und kleinen Festivals. Daher hoffe ich, dass dieses Jahr nicht das letzte für das <strong>Barther Metal Open Air</strong> sein wird. Es gibt meiner Meinung nach<strong> kein schöneres Festival</strong> in <strong>Mecklenburg-Vorpommern</strong>!</p>
<p><strong><a href="http://barther-metal-openair.de/">HIER</a> </strong>gibt es <strong>Tickets</strong> und <strong>Merch!</strong> Die Tickets sind übrigens auf <strong>1500 Stück limitiert</strong>, also beeilt euch lieber!</p>
<p>Für einen ungefähren Einblick in das Gelände gibt es hier für euch den (leider etwas veralteten Trailer) von 2013:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/76krm9HMXB4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/das-letzte-barther-metal-open-air/">Das letzte Barther Metal Open Air?!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HEILUNG &#8211; Balsam für die Seele</title>
		<link>https://silence-magazin.de/heilung-balsam-fuer-die-seele/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=heilung-balsam-fuer-die-seele</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2018 11:30:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[heilung]]></category>
		<category><![CDATA[kai uwe faust]]></category>
		<category><![CDATA[mittelalter]]></category>
		<category><![CDATA[Neofolk]]></category>
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		<category><![CDATA[Season of Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Wardruna]]></category>
		<category><![CDATA[Wikinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sophia sucht die Heilung...<br />
Findet aber eher "Musik für Wikinger auf einem Drogentrip."<br />
Wie Sie das meint und ob das nicht durchaus positiv sein kann, liest du bei uns.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heilung-balsam-fuer-die-seele/">HEILUNG &#8211; Balsam für die Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>HEILUNG &#8211; &#8222;OFNIR&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;20.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;71:52 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Neofolk/ Nordic Folk</div></div></div>
<h3>Eine Reise durch eine vergangene Welt</h3>
<p><strong>HEILUNG</strong> für den Geist &#8211; das ist das Programm der Platte &#8222;<strong>Ofnir</strong>&#8222;, die Ende April als Neuauflage auch in Deutschland in die Läden kam, obwohl sie bereits 2015 als Debüt der Band erschien. Aber die CDs waren nach den erfolgreichen Live-Auftritten der Band schneller weg als gedacht. Also mussten neue Platten her. Würde Omi nicht wissen, dass es sich hierbei um eine nordische Folk-Band handelt und &#8222;<strong>Ofnir</strong>&#8220; versehentlich als Entspannungs-CD zum Bad nutzen, hätte sie ihr Ziel trotzdem erreicht.</p>
<p>Denn <strong>HEILUNG</strong> ist nicht laut oder aufregend, sondern beruhigend und leise. Ähnlich den Bands <strong>WARDRUNA</strong> oder <strong>KAUNAN</strong>. Mit klassischen, altertümlichen Instrumenten, starkem Bass und vielen Trommeln entführen sie in eine andere Welt. In dänischer, englischer und deutscher Sprache erzählen sie ihre Geschichten in größtenteils mehrstimmigem Gesang, einem Gollum-artigen Flüstern oder Kehlkopfgesang. Atmosphärisch wird es vor allem durch technische Elemente im Hintergrund, die Hall in den Gesang bringen oder Geräusche der Natur hinzufügen, wie beispielsweise <strong>Wolfsgeheul</strong>. Doch auch andere Gegenstände, wie Knochen, Schwerter oder Schilder werden zum musizieren verwendet.</p>
<p>Auffällig ist vor allem der Titel &#8222;<em>Schlammschlacht</em>&#8222;, in dem es um den Kampf zwischen drei römische Legionen und einem germanischen Heer geht. Es ist die Varusschlacht im Jahre 9.n. Chr.. Wie ein Gedicht wird der Titel extrem energisch vorgetragen. Zugegebenermaßen, man muss sich als Hörer schon auf die Atmosphäre der Musik einlassen, ansonsten ist es spätestens hier soweit, dass es ein etwas seltsames Zuhören werden kann. Ich war beim ersten Durchlauf doch etwas überrascht und musste schmunzeln, da ich mich an das Gedicht-Aufsagen in der Schule erinnerte. Doch der Sprecher <strong>Kai Uwe Faust</strong>&nbsp;steckt sehr viel Emotionen in die Erzählung.&nbsp; Ihre Texte haben sie zum großen Teil aus alten Runensteinen und anderen historischen Artefakten. Wichtig sind für den Genuss der Musik auf jeden Fall gute Bassboxen, denn sonst kommt an der einen oder anderen Stelle nicht viel an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/K7ZqZVunCb4?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>HEILUNG</strong> auf <a href="https://de-de.facebook.com/amplifiedhistory/"><strong>Facebook</strong></a> und <a href="https://heilung.bandcamp.com/"><strong>Bandcamp</strong></a></p>
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		<title>TRAITOR &#8211; Knieftief im Klischeeschlamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[andreas mozer]]></category>
		<category><![CDATA[barlingen]]></category>
		<category><![CDATA[blitzkrieg bop]]></category>
		<category><![CDATA[knee-deep in the dead]]></category>
		<category><![CDATA[Oktober Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[ramones]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[thrashmetal]]></category>
		<category><![CDATA[Traitor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Knietief... im Thrash!</p>
<p>Traitor geben uns im neuesten Werk einen soliden Eindruck ihres Könnens! Und dafür bekommen sie von Sophia eine solide.... naaaaaa? Schau besser mal nach!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRAITOR &#8211; &#8222;KNEE-DEEP IN THE DEAD&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;27.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;38:55 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Oktober Promotion<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Thrash Metal</div></div></div>
<h3>&#8222;What are you waiting for, Christmas?&#8220;</h3>
<p>Die dritte Platte von <strong>TRAITOR</strong> kommt in die Läden &#8211; und das nicht erst zu Weihnachten. Was lässt sich sagen: hier gibt es puren Thrash. Mit all dem Hass, Mitschrei-Refrains und ganz viel Fire, Blood-Rain, Balls of Steel und was man nicht alles im Thrash halt so an Vokabeln brauch. Ja, die Lyrics konnten mich dieses mal nicht wirklich überzeugen, da die Lieder sich da&nbsp; alle nicht viel nehmen. Aber jetzt kommen wir zu den guten Nachrichten: jeder der Songs hat ein starkes Intro (beispielsweise in &#8222;<em>Nuke Em All</em>&#8222;) und oft gibt es auch noch ein fettes Gitarren-Solo dazu. Die Jungs an den Saiten überzeugen auf jeden Fall.</p>
<p>Eine andere große Stärke von <strong>TRAITOR</strong> ist und bleibt der Gesang von Schlagzeuger <strong>Andreas Mozer</strong> &#8211; ich wundere mich immer wieder, dass dem nie die Puste ausgeht. Seine Stimme passt auch perfekt auf das Cover vom <strong>RAMONES</strong>-Klassiker &#8222;<em>Blitzkrieg Bop</em>&#8222;, das am Ende der Scheibe für einen sympathischen Abschluss sorgt. Der Titel liegt den Jungs aber auch, da er gut in das Schema der restlichen Platte passt, was den simplen Songsaufbau angeht. Für mich fehlte es hier leider etwas an Abwechslung. Ab und an zeigt sich mal ein Wechsel, der dem Standard-Rhythmus abweicht, aber &#8211; vielleicht durch die häufigen Gruppen-Shouts &#8211; verliert sich das alles in Eintönigkeit. Trotzdem bleibt eine klare Entwicklung der Band erkennbar. &#8222;<strong>Knee-Deep In The Dead</strong>&#8220; dürfte auch den letzten davon überzeugen, dass <strong>TRAITOR</strong> es verdient haben, auf den großen Bühnen zu spielen. Live spielen sie nämlich nicht nur auf dem AAARGH und Way of Darkness Festival, sondern auch in Wacken.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Sr3ClTo7IDA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TRAITOR</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/traitorthrash/"><strong>Facebook</strong></a></p>
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		<title>DRUDKH &#8211; ein ukrainisches Gedicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Drudkh]]></category>
		<category><![CDATA[seasons of mist]]></category>
		<category><![CDATA[they often see dreams about the spring]]></category>
		<category><![CDATA[ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[ukrainisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Band, die keine Bilder von sich hat, keine Interviews gibt und nie live spielt &#8211; richtig, die Rede ist von DRUDKH. Diese glänzen mit ihren elften Studioalbum und zeigen sich mal wieder in einem anderen Gewand. Diesmal ohne folklorische oder progressive ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/drudkh-ein-ukrainisches-gedicht/">DRUDKH &#8211; ein ukrainisches Gedicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DRUDKH &#8211; &#8222;THEY OFTEN SEE DREAMS ABOUT THE SPRING&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Seasons Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</div></div></div>
<p>Eine Band, die keine Bilder von sich hat, keine Interviews gibt und nie live spielt &#8211; richtig, die Rede ist von <strong>DRUDKH</strong>. Diese glänzen mit ihren elften Studioalbum und zeigen sich mal wieder in einem anderen Gewand. Diesmal ohne folklorische oder progressive Elemente. &#8222;<strong>They Often See Dreams About The Spring</strong>&#8220; ist ein sehr atmosphärisches und melodisches Werk. Damit nähern sie sich immer mehr dem traditionellen Black Metal an und überzeugen mit vielen instrumentalen Parts. Viel Gesang gab es bei <strong>DRUDKH</strong>&nbsp;typischerweise nie.</p>
<p>Die fünf Titel der Platte werden von Gedichten ukrainischer Dichter geprägt:&nbsp;<strong>Bohdan-Ihor Antonytsch</strong>, <strong>Majk Johansen</strong>, <strong>Wasyl Bobynśkyj</strong> und <strong>Pawlo Fylypowytsch</strong>. Thematisch geht es dabei eher um düstere Themen, wie den Tod und Kälte. Obwohl sich das Album mit dem Frühling auseinandersetzt. Die alten Gedichte bringen eine gewisse nationale Stimmung mit auf die Scheibe, die im typisch schroffen Klangbild von <strong>DRUDKH</strong> gradlinig durch das Album führt. Für meinen Geschmack war &#8222;They Often See Dreams About The Spring&#8220; mit 43 Minuten etwas zu schnell vorbei, denn die Jungs wissen genau was sie tun. Ruhige Parts wechseln sich immer wieder mit Gedresche ab, aber werden durch die unterschiedlichen Melodien nie langweilig. Top!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JNWUMsrNp7w?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/drudkh-ein-ukrainisches-gedicht/">DRUDKH &#8211; ein ukrainisches Gedicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2018 09:55:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[15 jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Best-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Einar Selvik]]></category>
		<category><![CDATA[Faun]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
		<category><![CDATA[hörst du die trommeln]]></category>
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[santiano]]></category>
		<category><![CDATA[schlager]]></category>
		<category><![CDATA[Wardruna]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Best-Of-Alben gibt es ja wie Sand am Meer... oder Jongleure auf'm Mittelaltermarkt.<br />
Passend dazu: Faun haben ein Album herausgebracht! Was und wie sagt dir Sophia.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/">FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>FAUN &#8211; &#8222;XV Best Of &#8230;&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;16.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;2:04:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Electrola/Universal<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Folk</div></div></div>
<h3>Nach 15 Jahren nur noch Schlager?</h3>
<p><strong>FAUN</strong> ist wohl eine der Mittelalterbands schlechthin, zumindest für die Leute, die ihre alten Songs noch kennen. Heutzutage sieht man die Gruppe eher im Fernsehen, wo sie sich mit Schlagergrößen wie <strong>SANTIANO</strong> und <strong>ERIC FISH</strong> mit seinem <strong>BANNKREIS</strong> um die Werbeplätze streiten. Erstere haben auch mit &#8222;<em>Tanz mit mir</em>&#8220; ein Feature auf der Platte. Ebenfalls ist &#8222;<em>Buntes Volk</em>&#8220; mit <strong>Michael Rhein</strong> von <strong>IN EXTREMO</strong> auf dem Best of vertreten.</p>
<p>Ich hatte mir von der Deluxe-Edition zumindest eine schöne Zusammenfassung der Geschichte von den alten Zeiten bis zur Kommerzialisierung erhofft.&nbsp; Jaja, immer schön Bands haten, weil die erfolgreich werden. Nicht falsch verstehen, ich freu mich durchaus, dass <strong>FAUN</strong> mittlerweile bekannter sind. Aber wer sich diese Best Of &#8230; mal anhört, erkennt den deutlichen musikalischen Unterschied zwischen damals und heute. Und das <strong>FAUN</strong> ihre aktuellen Songs auch präferieren, bemerkt man daran, dass 16 der 26 Lieder von den letzten drei Alben sind &#8211; also alles, was seit &#8222;<strong>Von den Elben</strong>&#8220; erschien. Diese kam 2013 auf den Markt und zauberte den ersten altbackenen Fans ein Stirnrunzeln ins Gesicht.</p>
<h3>Eine Entwicklung, die vom Plattenlabel geprägt ist</h3>
<p>Die Lyrics sind weitaus einfacher geworden, zumal es kaum noch zum Einsatz von anderen Sprachen kommt, wie z.B. in &#8222;<em>Egil Saga</em>&#8222;, was auf altisländisch gesungen wurde oder &#8222;<em>Tinta</em>&#8220; (spanisch), welches leider als Live-Version auf die Scheibe kam. Leider deshalb, weil in dem Track die Band vorgestellt wird. Fand ich etwas Schade, da es den Titel immer etwas kaputt macht. Könnte aber auch daran liegen, dass ich generell kein großer Fan von Live-Versionen bin. Von den &#8222;alten&#8220; <strong>FAUN</strong> ist sonst auch nicht mehr viel zu merken, nur der Titel &#8222;<em>Odin</em>&#8222;mit <strong>Einar Selvik</strong> von <strong>WARDRUNA</strong> erinnert noch halbwegs an die einstige Atmosphäre. Melancholisch, nachdenklich und düster, mit einem tragenden Rhythmus. Ansonsten gibt es nur eine Reihung von Klischee-Worten, halbwegs sinnig zusammengewürfelt.</p>
<p>Das Best Of &#8230; konzentriert sich also vor allem auf auf die neueren Lieder von <strong>FAUN</strong>, wo die Melodien oft in Dauerschleife wiederholt werden. Erst letztlich versuchte die Band mit &#8222;<em>Hörst du die Trommeln</em>&#8220; den Einstieg in den <strong>ESC</strong>. Der Titel ist hier ebenfalls vertreten und befindet sich, wie die meisten neuen Songs, am Anfang des Albums. Wer sich eher auf die alten Songs freut, sollte aber schon mal vorspulen und die Bonus-CD einlegen.</p>
<p>Wer sich beim Video gucken wundert: <strong>Katja&nbsp;Moslehner</strong> hat im letzten Jahr die Band verlassen und wurde von&nbsp;<strong>Laura Fella</strong> ersetzt. Sie sang bereits live bei <strong>ELUVEITIE</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-J4AuEj4zHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/faun-warum-bis-zur-20-warten-15-jahre-jubilaeum/">FAUN &#8211; Warum bis zur 20 warten? 15 Jahre Jubiläum!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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