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	<title>Sven F., Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 19:18:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Sven F., Autor auf Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Silence Musicfriday #291</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 19:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Na? Auch so betrübt wie der graue, tropfende Himmel? Das muss nicht sein, schaut hier mal rein! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-291/">Silence Musicfriday #291</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 291!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<p>Heute vor 25 Jahren (man, ich fühl mich mal wieder alt) erschein eins der geilsten <strong>BLINK-182</strong> Alben ever: “Take Of Your Pants And Jacket”. Darauf gab es in physischer Form 6 Bonustracks, die bisher nicht auf Spotify und Konsorten zu finden waren. Anlässlich dieses feinen Jubiläums aber hat die Kombo das Album neu veröffentlicht, eben nun auch mit besagten Songs. Fans kannten natürlich alle schon, aber ich sag’s wie’s eben nunmal ist: Das wurde aber auch echt mal Zeit! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe title="blink-182 - Time To Breakup (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/iRXOsO4agpU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und was auch Zeit wurde: Mr. Antichrist Superstar <strong>MARILYN MANSON</strong> hat den Nachfolger zum starken letzten Album angekündigt! <strong>Chapter 2</strong> von “One Assassination Under God” erscheint am <strong>14. August</strong>. Idealerweise kündigt man sowas natürlich samt neuer Single an, so auch in diesem Fall mit<em> “Exit Wounds”</em>, das für meine Begriffe nahtlos da anknüpft, wo Chapter 1 aufgehört hat.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Marilyn Manson - Exit Wound (Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yjWtkQSF8dA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p><em>&#8222;Forsaker&#8220;</em> ist die fünfte <strong>DOOMCRUSHER</strong> Single seit ihrer Gründung 2023. Aber dafür hauen einen diese immer wieder um. Mit ihrem Mix aus Metalcore und Elektro Parts wird es nie langweilig und ist immer wieder energiegeladen!</p>
<p><iframe title="DOOMCRUSHER – Forsaker (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FhAdU0OgvTc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>25 Jahre gibt es die Kombo <strong>KILLUS</strong> aus Spanien nun. Und soundtechnisch sind sie nie stehen geblieben und immer offen für Neues. So wie auch beim Feature zu <em>&#8222;Déjà Vu&#8220;</em>. Hierfür hat man sich die Brutal Pop Künstlerin <strong>SUN</strong> an Bord geholt und eine Mischung aus Industrial und 80er Gothic Synth Pop geschaffen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Déjà Vu" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3o4yhgLgVxQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Von <strong>SOAB</strong> hatte ich in letzter Zeit häufiger mal was dabei. Zum einen waren die Jungs Support auf der letzten <strong>UNIVERSUM25</strong> Tour und wir haben <a href="https://silence-magazin.de/universum25-live-zwischen-maschinen-und-menschlichkeit/"><strong>berichtet</strong></a>. Zum anderen haben sie vor wenigen Wochen ihr Album released. Und wenn ihr selbst mal gucken wollt, wie <strong>SOAB</strong> Live abgehen, habt ihr hier mit <em>&#8222;Dinos aus dem All&#8220;</em> die Chance.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SOAB - Dinos aus dem All (Live in Stuttgart)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xikX0tFr8go?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> geht heute an die Band <strong>ARGOROK</strong> und ihre EP &#8222;Omen&#8220;. Diese enthält vier Tracks, von denen ich euch drei bereits vorgestellt hatte, unter anderem das Feature mit <strong>Aello</strong> von <strong>HARPYIE</strong>. Mit dem Track <em>&#8222;Ambrosia&#8220;</em> haben wir sie dann alle beisammen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ARGOROK - Ambrosia (Official Music Video) | Epic Death Metal" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jzUxVQeDEGo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Zum Einstieg habe ich dieses Mal gleich zwei Veröffentlichungen aus Chile, die noch aus der vergangenen Woche stammen. Und zwar wurden diese beiden Alben am vergangenen Samstag, den 06.06.2026 beim Athener Label&nbsp;<b>Nuclear Winter Records&nbsp;</b>veröffentlicht.<br />
Als erstes ist da &#8222;Vestiges Of Tortured Souls&#8220; von&nbsp;<b>ROTTEN TOMB</b>&nbsp;aus Iquique. Zum zehnjährigen Bandjubiläum gibt es hier ein gewaltiges Gewitter aus Death Metal mit leichten Doom-Einflüssen auf die Ohren. Etwa vierzig Minuten lang wütet das Quartett und spuckt pures Höllenfeuer.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ROTTEN TOMB &amp;apos;Here Lies Death&amp;apos; (ADVANCE TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mdNtgPyhi3c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><b>GODLESS</b>&nbsp;stehen sogar schon kurz vor ihrem dreißigjährigen Gründungsjubiläum, und haben die Wartezeit auf die Feierlichkeiten mit dem Album &#8222;Adversus Parousia&#8220; versüßt. Der Sound ist düster, brutal, und von enormer Tiefe geprägt. Auf dieser Basis präsentieren&nbsp;<b>GODLESS</b>&nbsp;acht Lieder mit lateinischen Titeln, die von Blasphemie und Brutalität strotzen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="GODLESS &amp;apos;Omega Omnipotens: Hosanna in Nullificatio&amp;apos; (ADVANCE TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ff4HTe1Sv9A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kommen wir aber zur aktuellen Woche und zu einer Veröffentlichung aus Galizien in Spanien.<br />
Hier ist das Quintett&nbsp;<b>BLOODHUNTER</b>&nbsp;zuhause, welches heute bei&nbsp;<b>ROAR</b>&nbsp;sein neues Album &#8222;Sons Of The Abandoned&#8220; präsentiert. Musikalisch ist die Band um Sängerin&nbsp;<b>Diva Satanica&nbsp;</b>fest im Sattel des Melodic Death Metal unterwegs, während besagte Frontfrau die schnellen Riffs mit ihrem giftigen Stimme komplettiert. Das Album ist eine kraftvolle Verarbeitung des Chaos, in dem sich die Bandmitglieder und die Welt befinden. Als Special Guest hat&nbsp;<b>Laura Guldemond</b>&nbsp;von&nbsp;<b>BURNING WITCHES</b>&nbsp;mit ihrer Stimme dem Lied&nbsp;<i>&#8222;The Path That Never Ends&#8220;&nbsp;</i>zusätzlichen Druck verliehen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BLOODHUNTER - Human Insecticide Drum Playthrough (Annihilator Cover)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HRwg19GKJfg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann gibt&#8217;s noch ein schönes Release aus der Welt des (Post) Punk.&nbsp;<b>DIE BEHÖRDE</b>&nbsp;aus Bremen versorgen uns diese Woche mit Gedanken zum Thema Lohnarbeit. Wütender und krachiger Deutschpunk-Sound trifft hier auf kühle Post Punk-Melancholie. Mit diesem dystopischen Klanggewitter wünsche ich euch allen ein fröhliches Wochenende.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Arbeitgeber" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/p00e9maPwJI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-291/">Silence Musicfriday #291</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #290</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 20:24:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Rock am Ring? Im Park? Egal! Neue Musik geht auf jedem Festival! Viel Spaß mit unserer Auswahl! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-290/">Silence Musicfriday #290</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 290!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Ich habe diese Woche nur die Jungs von <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> im Gepäck und die wiederum haben <strong>Dexter Holland</strong>, Sänger von <strong>THE OFFSPRING</strong>, im Gepäck. Der Song <em>&#8222;Let The Good Times Roll&#8220;</em> ist doch etwas poppiger als gewohnt und hat mir beim ersten Hören über die Anlage nicht so gefallen. Bzw. war es ok. Leichtes mitwip Feeling war schon vorhanden, aber mir fehlte der Wumms. Nachdem ich es dann aber zwei drei mal per Kopfhörer gehört habe, war der Wumms da. Könnte der Metal Summer Hit werden. Und das Video ist auch witzig gemacht. Vielleicht sind <strong>ELECTRIC CALLBOY</strong> unsere musikalischen LA Botschafter mit den Persönlichkeiten, die man da im Video entdecken kann.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Electric Callboy feat. The Offspring - LET THE GOOD TIMES ROLL (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UUGGRIaVfds?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Eine meiner jüngsten Neuentdeckungen hat was feines neues für euch! Die Spanier von <strong>ASTRAY VALLEY</strong> ballern euch ihre neue Single <em>„Bulletproof&#8220;</em> um die Ohren. Moderner Metalcore mit Ohrwurmfaktor und beeindruckenden female Vocals.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Astray Valley - BULLETPROOF (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DvkXcvPDPfs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Apropos Neuentdeckung, apropos Metalcore, apropos female Vocals. Genau das alles trifft auch auf meine zweite Band heute zu: <strong>ANORAK</strong> aus Freiburg. Der Bandname hat mich kurz grübeln lassen&#8230; dann fiel&#8217;s mir ein! Als ich noch ein kleiner Daniel war, hat meine Family das zu Jacken gesagt. Ob das nun in dem Falle Relevanz hat, keine Ahnung. Die erst zweite Single der Band <em>„Holding On</em>&#8220; ist ein wirklich wundervoller Genrebeitrag!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="ANORAK - Holding On (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1pb0FFTobsI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Vor etwa 2700 Jahren verfasste der Dichter&nbsp;<b>Hesiod</b>&nbsp;sein Werk Θεογονία, welches wir in der deutschen Fassung unter dem Namen Theogonie kennen. Es handelt sich hierbei um die Geschichte der Entstehung der Welt, und um eine der ältesten bekannten Überlieferungen aus der griechischen Mythologie. Beim Label&nbsp;<b>Octopus Rising</b>&nbsp;erscheint heute eine düstere Interpretation ebenjener Erzählung. Das in Bordeaux ansässige Duo&nbsp;<b>AETERE</b>&nbsp;veröffentlicht nämlich heute sein melancholisches Album &#8222;Théogonie&#8220; dessen atmosphärische Klangwelt von Doomgaze bis Funeral Doom und weit darüber hinaus reicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Cilice" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/I2wXEOac2rs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was ist besser als eine großartige Band, die ein neues Album rausbringt? Richtig! Zwei großartige Bands, die zusammen ein Split-Album rausbringen. Und genau das passiert heute, denn die britische Speerspitze des Heavy Psychedelic Rock&nbsp;<b>ALUNAH</b>&nbsp;veröffentlichen zusammen mit den extravaganten Alternative Rock-Protagonisten&nbsp;<b>SAMAVAYO</b>&nbsp;aus Deutschland bei&nbsp;<b>Heavy Psych Sounds</b>&nbsp;die Platte &#8222;Embers Of Belief&#8220;.<br />
Auf der A-Seite präsentieren&nbsp;<b>ALUNAH</b>&nbsp;ihre ersten Aufnahmen mit der neuen Sängerin&nbsp;<b>Daisy Savage</b> vier starke Songs, die immer wieder die Grenzen vom Heavy Psychedelic Rock zum Doom Metal einreißen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ALUNAH - La Pucelle (official video) // HEAVY PSYCH SOUNDS Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/LS10XDdscHI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auf der B-Seite legen <b>SAMAVAYO</b>&nbsp;ebenfalls düster und psychedelisch &#8211; und doch mit ganz anderen Klängen &#8211; nach. In dem betörenden Alternative Rock hat die Band auch ein persisches Gedicht eingebaut, dass sich mit dem Schmerz über den Tod von geliebten Menschen auseinandersetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SAMAVAYO - California Sky (official video) // HEAVY PSYCH SOUNDS Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HnYwtLQp2ko?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fünfzehn Jahre ist es her, dass die Band&nbsp;<b>ORCHID</b>&nbsp;im indischen Bengaluru gegründet wurde. Seitdem wurde der Name erweitert, sodass sie sich nun&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;nennen, und es erschien eine EP sowie zwei Alben. Mit &#8222;Cold Logic&#8220; erscheint bei&nbsp;<b>Subcontinental Records</b>&nbsp;nun der dritte Langspieler, auf welchem&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;ein neues Kapitel ihrer Bandgeschichte einläuten. Nicht nur ist&nbsp;<b>Vishnu Reddy</b>&nbsp;als neuer Schlagzeuger mit im Boot, auch thematisch driftet die Band nun in komplexere und kosmische Dimensionen. Ihre musikalische Eloquenz leben&nbsp;<b>MANEATING ORCHID</b>&nbsp;im Spannungsfeld zwischen Prog Metal und Mathcore aus. Hier entsteht ein höchst anspruchsvoller sowie lauter Tornado.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Maneating Orchid - Cosmic Shroud [Official Music Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pnaWZvTfwAM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann noch etwas Entspannteres zum Abrunden meines Beitrags:&nbsp;<b>Franky</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Raphael</b>&nbsp;(nicht ich!) von&nbsp;<b>STRANDED</b>&nbsp;sind zusammen&nbsp;<b>TEENAGE FACES</b>. Und als Duo veröffentlichen sie heute bei&nbsp;<b>My Ruin</b>&nbsp;ihr Album &#8222;Hearts In Transit&#8220;. Etwa zwanzig Minuten lang versorgen uns&nbsp;<b>TEENAGE FACES</b>&nbsp;mit sonnigem, lockeren, und dynamischen Power Pop. In diesem Sinne: Schönes Wochenende!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Leave Everything" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/Wo803omlGXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-290/">Silence Musicfriday #290</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 10:23:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Symphonic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[amaranthe]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Wessels]]></category>
		<category><![CDATA[Epica]]></category>
		<category><![CDATA[Inselpark Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3 Bands, ein Abend. Arcane Dimension Tour 2026. Lest hier ob die drei die Inselpark Arena in Hamburg zum Beben gebracht haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/">Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Inselpark Arena</strong> im Hamburger Süden ist ein gerne besuchter Ort. Regelmäßig finden in der Multifunktionshalle auch Konzerte statt. Konzerte wie das von <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>, <strong>AMARANTHE</strong> und <strong>EPICA</strong>.</p>
<h3>CHARLOTTE WESSELS &#8211; Yay or Nay?</h3>
<p>Ich habe mir einen Platz sehr weit vorne auf der linken Seite vor der Bühne gesichert. Solche Dinge gehen in dieser Halle recht gut. Auch wenn sie ausverkauft ist, was sie an diesem Abend allerdings nicht ist. Das sieht man alleine daran, dass der rechte Oberrang gesperrt ist. Und auf der linken Hallenseite ist die Tribüne zum Sitzen ausgefahren, wo sonst deutlich mehr Menschen stehen.</p>
<p>Opener des Abends ist <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>.&nbsp;Ich kenne die Sängerin von ihrem gemeinsamen Song mit <strong>KISSIN DYNAMITE</strong>. Alles andere, was ich bisher von ihr gehört habe, war mir zu lasch und zu generisch. Entsprechend skeptisch bin ich, was mich hier erwartet.</p>
<p><strong>17:48 Uhr.</strong> Das Licht geht aus, während noch Musik vom Band läuft. Dann betreten vier Musiker die Bühne gefolgt von <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong>. Die Bühne wirkt irgendwie recht klein, aber im Gegensatz zu den beiden Nachfolgebands braucht die Frau auch keinen großen Bühnenaufbau! Im Grunde genommen reicht ihr mit Blumen umschlungener Mikrofonständer völlig aus.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52209" aria-describedby="caption-attachment-52209" style="width: 215px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52209" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC0842.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52209" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p class="p1"><span class="s1">Der geneigte Leser bemerkt vermutlich, dass meine Skepsis recht schnell verfliegt! Mit dem Opener <em>&#8222;Chasing Sunsets&#8220;</em> beweist die Sängerin sehr schnell, dass sie auch Power kann. Der Song bietet eine Mischung aus verspielten leichten Melodieparts und krassen Riffs. Das Publikum der <strong>Inselpark Arena</strong> ist direkt im Konzertmodus mit Waving Hands bis mindestens zum FOH und Teile der ersten Reihe Headbangen.<br />
Die Bühne erstrahlt in gelb orangenem Licht und ist in einen leichten Nebel getaucht.<br />
Auch in Track 2 wird der Nacken ordentlich gefordert. Hier zeigt sich sehr gut die Gesangsfähigkeit von <strong>CHARLOTTE</strong>. Auch </span>lichttechnisch macht man hier alles richtig. Dieses wird genutzt, um einen Unterschied zwischen ruhigen und harten schnellen Auf die Fresse Parts zu unterstreichen. Ruhige Passagen werden von sanftem Licht begleitet, während die härteren Momente deutlich hektischer ausgeleuchtet werden.</p>
<p class="p1">Gut gemacht ist auch der Übergang von <em>&#8222;The Crying Room&#8220;</em> auf <em>&#8222;Soft Revolution&#8220;</em>, denn am Ende setzt sie sich auf die Bühne, bleibt dort im Scheinwerferlicht sitzen und performt so zumindest den ersten Teil der Rockballade.</p>
<p>Mit <em>&#8222;Tempest&#8220;</em> gibt es dann auch einen Song, der bisher auf keinem Album aufgetaucht ist, aber komplett ins Setting passt.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss bildet <em>&#8222;The Exorcism&#8220;</em>. Ruhig, aber keineswegs zahm. Vor allem im Refrain zeigt <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong> noch einmal, dass sie auch beim Growling einiges zu bieten hat.</p>
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<h3>EPICA &#8211; Der Name ist Programm</h3>
<p>Nach meinem Gefühl müsste nun <strong>AMARANTHE</strong> dran sein. Nachdem die Crew alle Abdeckungen abgebaut hat und das eigentliche Bühnensetting präsentiert, kommen aber <strong>EPICA</strong> auf die Bühne. Allerdings mit einem Haken für die Fotografen. Denn Die Band hat festgelegt, dass der erste Song <em>&#8222;Apparition&#8220;</em> nicht fotografiert werden darf.<br />
<strong>Simone</strong> betritt die Bühne komplett in Schwarz. Über dem Kleid liegt ein ebenso schwarzer Schleier. Fast wie ein Trauergewand. Ich verstehe das Fotoverbot hier nicht. Für mich ist das ein Showelement wie alle anderen auch und nimmt meiner Meinung nach nichts vorweg. Aber zumindest meine Laune trübt das Ganze nicht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52239" aria-describedby="caption-attachment-52239" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52239" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1505.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52239" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Stellenweise ist der Aufbau bei <strong>EPICA</strong> schon etwas ablenkend, weil man nicht genau weiß, wo man nun hingucken soll. Musiker? Bühnenbild?<br />
Aber gleichzeitig schafft er es auch mit seinen verschiedenen Bildern, eine weitere Ebene ins Konzerterlebnis einzubauen.<br />
Wir haben drei Songs hinter uns, die Band ballert einfach richtig und treibt an zum Headbangen, zum Mitsingen, zum Springen und Klatschen. Nach dem ersten Viertel des Sets ist klar: Das wird heute körperlich. Bis auf den Schlagzeuger &#8211; den kann ich von meiner Position aus nicht sehen &#8211; spielen alle Musiker mit dem Publikum. Ein Lächeln hier, eine Grimasse dort und immer wieder <strong>Simone</strong>, die mit &#8222;Hey, hey, hey&#8220; Rufen das Publikum anheizt.</p>
<p>Die Band weiß, wie sie die Menge zu Höchstleistungen treibt. Allerdings stört es mich ein wenig, dass die Band immer wieder kurz von der Bühne verschwindet. Das kostet mögliche Spielzeit und so wären meiner Meinung nach bestimmt noch zwei Songs mehr drin gewesen.</p>
<p>Immer wieder ein Highlight ist Keyboarder <strong>Coen Janssen</strong> mit seinem gebogenen tragbaren Keyboard. Aber auch das gesamte lockere Zusammenspiel der Bandmitglieder. Klar liegt der Fokus immer wieder auf Sängerin <strong>Simone</strong>, ihren Kleidern, ihrer vielseitigen Stimme und der Leichtigkeit, mit der sie sich bewegt. Oder auch ihren Headbang Parts. Dennoch merkt man wie gut <strong>EPICA</strong> als Band funktioniert, so wie man sich die Bälle zuspielt und miteinander interagiert.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52228" aria-describedby="caption-attachment-52228" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1566.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52228" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Hervorheben möchte ich auch das Duett zwischen <strong>Simone Simons</strong> und <strong>Charlotte Wessels</strong> mitten in der Show. Die Stimmen der beiden Sängerinnen während <em>&#8222;Sirens &#8211; Of Blood And Water&#8220;</em> ergänzen sich einfach super. <strong>Simone</strong> klar und hoch und <strong>Charlotte</strong> tief und kratzig. Während dieses Songs ist alles in Blau getaucht und Nebel zieht über den Boden der Bühne. Aber kein kaltes Blau, eher ein magisches oder mystisches Blau.</p>
<p>Songtechnisch kann ich meine Highlights ganz klar in drei Tracks benennen: <em>&#8222;The Grand Saga &#8211; A New Ages Dawn Part IX&#8220;</em>, <em>&#8222;Cry For The Moon&#8220;</em> (mein wirklicher Alltime Favorite) und <em>&#8222;Beyond The Matrix&#8220;</em>. Vor allem diese drei zeigen für mich, wieso <strong>EPICA</strong> diesen Namen nicht nur trägt, sondern auch ausfüllt! Und das eben nicht nur in den Studio Aufnahmen, sondern vor allem Live mit voller Wucht!</p>
<p>Und so entlässt uns die Band nochmal mit einem fulminanten Finale und ein paar Metal Aerobics (&#8222;Springt mit mir Hamburg!&#8220;) bei<em>&nbsp;&#8222;Beyond The Matrix&#8220;</em> in die nächste Umbauphase für <strong>AMARANTHE</strong>.</p>
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<h3>AMARANTHE &#8211; Die spaßige Seite</h3>
<p><strong>20:50</strong> &#8211; Es wird dunkel, aber die Crew muss noch immer werkeln. Dann ertönen Geräusche wie im Maschinenraum eines Schiffs. Eine Melodie ertönt wie aus einem Film und eine weibliche Erzählerin vom Band schwört das Publikum ein.<br />
Nach und nach betreten die Mitglieder von <strong>AMARANTHE</strong> die Bühne unter klatschendem Takt durchs Publikum. Mit <em>&#8222;Fearless&#8220;</em> geht es direkt los. Nebelfontänen schießen vom Bühnenboden nach oben und die Halle ist sofort wach.<br />
Auch hier ist die Sängerin wild am Headbangen. Und trotz der Power, die sie versprühen und mit dem Publikum teilen, muss ich gestehen, dass mir der Auftritt ein wenig zu durchchoreographiert wirkt. Da hatten <strong>CHARLOTTE WESSELS</strong> und auch <strong>EPICA</strong> mehr Leichtigkeit. Dabei hatte auch <strong>EPICA</strong> mit seinem aufwendigen Bühnenaufbau feste Abläufe. Dort wirkte das Ganze auf mich trotzdem etwas natürlicher.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52266" aria-describedby="caption-attachment-52266" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52266" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC1781.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52266" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Highlight ist auf jeden Fall die Ballade <em>&#8222;Crystaline&#8220;</em>. <strong>Elize Ryd</strong> sitzt hier auf dem Bühnenboden. Alles ist in kühles Blau Weiß gehaucht. Während die Sängerin im Fokus des Scheinwerfers sitzt, ist der Rest der Bühne etwas dunkler gehalten. Die erste Strophe singt <strong>Elize</strong> und in der zweiten Strophe stößt dann <strong>Nils Molin </strong>für die männlichen Cleanvocals, von der linken Seite der Bühne dazu und setzt sich ebenfalls. Das bildet einen angenehmen Gegenpol zu den vielen energiegeladenen Songs und den ständigen Laser-Effekten.<br />
Ähnliches bietet vier Songs später <em>&#8222;Amaranthine&#8220;</em>. Hier steht erst Keyboarder <strong>Olof Mörck</strong> alleine auf der Bühne im Scheinwerferlicht und spielt erstmal ein Keyboard Solo und dann kommt <strong>Elize</strong> dazu um den Song als Akustik Version zu performen.</p>
<p>Ansonsten gibt es einen Powersong nach dem anderen, wobei mich tatsächlich wundert, dass die meisten Songs vom Vorletzten Album stammen, anstatt dem letzten. Aber egal von welchem Album die Songs stammen: Spaß macht das Ganze trotzdem jede Menge.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Würde ich wieder zu einer der drei Shows gehen? Trotz meiner Kritikpunkte? Absolut. Der Spaßfaktor überwiegt hier eindeutig. Und allein für <strong>EPICAs</strong> <em>&#8222;Cry For The Moon&#8220;</em> würde sich der Abend für mich schon wieder lohnen.</p>
<h3>LINKS</h3>
<p><a href="https://charlottewessels.nl/">CHARLOTTE WESSELS</a></p>
<p><a href="https://www.amaranthe.se/the-band">AMARANTHE</a></p>
<p><a href="https://www.epica.nl/">EPICA</a></p>
<p><a href="https://inselparkarena.de/">INSELPARK ARENA</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wessels-amaranthe-epica-auf-arcane-dimensions-tour-ein-abend-drei-welten/">Wessels, Amaranthe, Epica auf Arcane Dimensions Tour: Ein Abend, Drei Welten</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #289</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 18:12:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute gibt es mal wieder ne richtig große Ladung an wilden und unterschiedlichen Songs in Hülle und Fülle!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-289/">Silence Musicfriday #289</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 289!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Nach dem starken Solo Album von Sänger <strong>Robert</strong>, haben auch <strong>TAKIDA</strong> direkt ne neue Single am Start. Das gute Stück hörft auf den Namen <em>&#8222;Everything&#8217;s Wasted&#8220;</em> und wurde auch mit einem Lyric Video versehen. Was hier an Emotion im Text steckt, regt schon arg zum Augenschwitzen an.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="tAKiDA - Everything&#039;s Wasted (Official Lyric Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z8_yXcmOe-Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Heute wurde Musikgeschichte geschrieben. Nicht nur weil <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> ihr letztes Album „Trink aus, wir müssen gehen!&#8220; veröffentlicht haben, sondern weil dessen Opener von niemand geringerem als <strong>FARIN URLAUB</strong> kommt. Sehr geiler Move, hat es nicht nur mich verwundert, dass <strong>DIE ÄRZTE</strong> nicht auf dem Gäste-Bonusalbum vertreten sind. So ist der lange Blonde eben auf dem Hauptalbum DER Überraschungsgast!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Hier sind die Hosen" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/D03PvRP5aXo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Eine meiner liebsten Core Bands sind nach wie vor irgendwie noch immer eher ein Geheimtipp. Warum eigentlich? Ich finde <strong>IF I WERE YOU</strong> haben definitiv noch mehr Aufmerksamkeit verdient. Also los, klickt unbedingt die neue Single <em>&#8222;Gone Forever&#8220;</em> und lasst Liebe da.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Gone Forever" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FACY_GTqpZY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Apropos Metalcore, hier hab ich noch ein One-Man-Schmankerl aus Österreich für euch. <strong>CHRIS ETERNALIS</strong> liefert mit <em>„Unbroken&#8220;</em> eine emotionale und persönliche Single, die sich um mentale Gesundheit dreht. Entstanden aus Gedanken und Gesprächen über dieses Thema. An den Vocals wird er dabei von <strong>Gonzalo</strong> unterstützt, und das Mix- und Mastering kommt von <strong>Lukasz</strong> von <strong>CoreStudio</strong>. Alles in allem kann man für das Projekt nur fetten Respekt ausdrücken, unbedingt reinhören!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Chris Eternalis - Unbroken (Lyrics Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kUyAYQx9Hq8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und weil&#8217;s ja quasi Sommer ist, kommt jetzt noch was mit Palmen. <strong>NAKED ON PALMTREES</strong> mit ihrer neuen Single <em>„F.A.I.L.&#8220;</em>. Diese ist thematisch und musikalisch betrachtet jetzt nicht unbedingt sommerlich, aber wozu auch? Macht euch doch gern mal hier Bild und Ton davon:</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Naked On Palmtrees - F.A.I.L. (Official Music Video)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/533waJMC7Fo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Totentänzer von <strong>SALTATIO MORTIS</strong> haben mit <em>&#8222;Herz aus Stein&#8220;</em> ihre zweite von 5 EPs zum neuen Album abgeschlossen. Die Band sagt: &#8222;Ein Song über den Wunsch, nichts mehr fühlen zu müssen. Über Schmerz, Schutzmauern und diesen Moment, in dem ein Herz nicht mehr brechen will, sondern lieber zu Stein wird.&#8220;<br />
Musikalisch kriegt der Song den Spagat zwischen Mittelalter Rock und den immer wieder aufkommenden Deutsch Rock Melodien gut hin. Live bestimmt ne richtig gute Nummer. Ich sehe sich drehende Dudelsackspieler und Publikum im Wechsel zwischen Waving Hands und im Takt klatschen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis - Herz aus Stein (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YGW4mHFDeeE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der <strong>GOTHMINISTER</strong> ist wieder da und serviert mit<em> &#8222;The Dark&#8220;</em> seine gewohnte Mischung aus Düsterrock mit Industrial Einschlag gepaart mit seiner eingängigen Stimme. Bei dem Track erwartet den Hörer ein abwechslungsreicher entspannter Headnicker Song.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gothminister - The Dark" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/F1u_rIhi7bI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch der Herr <strong>Alexander Kaschte</strong> hat mit <em>&#8222;Plutonium (1.21 Gigawatt)&#8220;</em> was neues für Fans von <strong>SAMSAS TRAUM</strong>. Textlich ein wenig erbauliches Thema, wird hier doch Atomenergie besungen, aber melodisch macht das ganze auf jeden Fall Spaß.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Plutonium (1.21 Gigawatt)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/mgYp2TIw-Zg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TOM MORELLO</strong>, sein Sohn <strong>ROMAN MORELLO</strong> und <strong>SERJ TANKIAN</strong> haben sich für einen Song zusammengeschlossen, der sich klar gegen Rassismus und die Trump Regierung und den ganzen ICE Apparat stellt. <em>&#8222;Adjourn It&#8220;</em> klingt nach gutem alten 90er Crossover ganz im Stile von <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tom Morello - “ADJOURN IT”" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kSmATAKkrzo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus Chile gab es letzte Woche&nbsp;MetalCore direkt aufs Fressbrett. <em>&#8222;Revolution&#8220;</em> von <strong>WE ARE THE MONSTER</strong> bietet nur wenig Luft zum Durchatmen. Vielleicht ein wenig im Refrain. Aber der Doublebass gibt einfach Power!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="We Are The Monster - REVOLUTION [OFFICIAL VIDEO] [ESP SUB]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RD_e4U8GhTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Mindestens genauso viel Power, aber doch anders, bietet die German-US Band <strong>ARTEMIS RISING</strong>! In <em>&#8222;Wayseeker&#8220;</em> hauen diese euch Hardstyle Beats genauso um die Ohren wie Core Parts. Eine wirklich wilde Mischung aus Krach! I Like!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Artemis Rising - Wayseeker | OFFICIAL MUSIC VIDEO" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IhWiP5rVZew?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die 80er haben angerufen, sie wollen ihren Sound zurück. Nichts da! Das Synthwave Project <strong>V.B.C.</strong> (<strong>VICE BUSINESS ONLY</strong>) des <strong>WIND ROSE</strong> Frontmanns macht richtig Laune. Der erste Track konnte mich nicht so überzeugen, aber hier wird ein Blick hinter die düstere Fassade der Gesellschaft geworfen und melodisch mit leichten Synth und Rock Klängen präsentiert. An einer Stelle erinnert &#8222;Monsters!&#8220; an <strong>MICHAEL JACKSONS</strong> <em>&#8222;Thriller&#8220;</em>. Ich liebe vor allem die Miami Vice mäßigen Outfits.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="V.B.O. - Monsters! (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lqqQpCnvLdY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auf dieses Video habe ich den ganzen Tag gewartet. Seit ich die Ankündigung gesehen habe und das Warten war es wert! Die Rede ist von <strong>LITTLE V MILLS</strong> Cover des <strong>NIGHTWISH</strong> Bangers <em>&#8222;Wish I Had an Angel&#8220;</em>! Klar waren <strong>Marko</strong> und <strong>Tarja</strong> damals Ausnahmestimmen. <strong>Marko</strong> ist es noch immer.<br />
Aber ich mag diese Version dennoch. Denn sie hat ihren eigenen Charme und versucht nicht erst das Original platt zu kopieren! &#8222;Man if you read this, i love your Version!&#8220; Den Song hat <strong>LITTLE V MILLS</strong> gemeinsam mit der Youtuberin <strong>CAMI-CAT</strong> aufgenommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Wish I Had an Angel - Cover by @LittleVMills feat. @Cami-Cat (Nightwish)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EFC6ss-m7Lw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und weil ich ja nicht schon genug Quatsch im Friday habe, setzte ich auch noch die Jungs von <strong>TBS</strong> oben drauf. <em>&#8222;Detlef D! Soost&#8220;</em> heißt der Track und ist auf &#8222;Das schwarze Album&#8220; zu finden. Mit am Start ist <strong>CALLEJON</strong> Sänger <strong>Bastian &#8222;Basti&#8220; Sobtzick</strong>. Ich hatte vor Wochen ein Reel mit <strong>TBS</strong> und <strong>Detlef</strong> gesehen und mich schon gefragt, was der quatsch soll. Heute morgen dann die Auflösung. Ich habe den Song zwei mal gehört und fands irgendwie so &#8222;Weiß ich nicht Digger&#8220;.<br />
Dann begann ich den Fehler und habe ihn ein drittes Mal gehört und dachte so: &#8222;Ja, ok.&#8220;! Und dann zog es mich immer tiefer hinein und ich wurde den Ohrwurm nicht mehr los.<br />
Halbes Leid ist geteiltes Leid, also hier. Bitte.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="TBS - Detlef D! Soost | feat. Callejon (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qOff2GXdBfk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SIAMESE</strong> mit <em>&#8222;Sense&#8220;</em> haben auch eine sehr coole Nummer veröffentlicht. Tatsächlich recht poppig, aber in genau der richtigen Dosis. Vor allem das immer wieder auftauchende &#8222;Everybody all around the World&#8220; in der Art von <strong>FRED DURST</strong> macht den Song für mich zu nem Highlight.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="sense" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/0CWfCnRwo0A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eine ähnlich perfekte Mischung bieten <strong>RHEIA</strong> aus Norwegen mit <em>&#8222;End Of You&#8220;</em>. Die Mischung aus Screams und Cleans gefällt mir sehr gut und die Melodie ist zwar melancholisch, aber nicht so nervig Boyband Metalcore mäßig, wie viele andere Vertreter.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RHEIA - End of You" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ZBA_EQnyxXE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Fast schon einen Ticken zu viel davon haben <strong>HEISTS</strong> in ihrem <em>&#8222;Lights Out&#8220;</em>! Aber nur fast. Auch hier ist genug Power enthalten.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEISTS - &quot;LIGHTS OUT&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/M_W8k5ijqKE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss entführen uns <strong>SAGENBRINGER</strong> nach Mittelerde. Genauer gesagt nach Rohan zu den <em>&#8222;Reiter Rohanns&#8220;</em>. Wer auf Pagan und Folk Metal steht, ist hier direkt richtig! Und Pagan Metal und Herr der Ringe in Kombination, was soll ich sagen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Sagenbringer - Reiter Rohans (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hL7hda5OXo8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Hallo und herzlich willkommen zu Raphaels Freitag!<br />
Ich habe zum Einstieg direkt ein gleichermaßen atmosphärisches und komplexes Release im Angebot. Dabei handelt es sich um das Album &#8222;Light Remaining&#8220; der englischen Band&nbsp;<b>ABRASIVE TREES</b>. Der experimentelle Sound verknüpft die dunkelsten Elemente psychedelischer Musik mit kühlem Post Rock und träumerischer Stimmung.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ABRASIVE TREES - Tao To Earth" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uY0krCLjBDU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Melodischer und gleichzeitig kräftiger Metalsound erreicht uns diese Woche aus Panama City. Hier sind nämlich&nbsp;<b>KOMODO</b>&nbsp;zuhause, welche diese Woche bei <strong>Soman Records</strong> ihr zweites Album &#8222;Battle Pass&#8220; veröffentlichen&#8220;. Hier trifft Geschwindigkeit auf Leidenschaft, und Tradition auf Moderne.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Devotion" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/G0_tRX-xmcY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was musikalisch an ein Signal aus dem New York der 1970er klingen mag, ist tatsächlich eine brandneue Veröffentlichung aus der Hansestadt Hamburg.&nbsp;<b>TAN LERACOON</b> lässt heute mit dem neuen Album &#8222;We Didn&#8217;t Come Here Just To Be Nice&#8220; die glorreichen Zeiten des Proto Punk zu neuem Leben erwachen. Der Langspieler erscheint bei <strong>La Pochette Surprise Records</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Two Sides of the Medal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/j-XVEO-eSmY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn es düster, schwergewichtig und dennoch eingängig sein darf, haben&nbsp;<b>MANDY MANALA</b>&nbsp;aus Finnland diese Woche genau die richtige Mischung für euch parat. Das Fünfergespann lässt heute bei <strong>Argonauta Records</strong> sein zweites Album &#8222;Something Wicked&#8220; vom Stapel, und diese Veröffentlichung hat wirklich einiges zu bieten. Mit ihrem Dark Heavy Rock bringen&nbsp;<b>MANDY MANALA</b>&nbsp;verschiedene Welten zusammen und lassen es gehörig knallen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANDY MANALA - Nocturnal Bites (official video) /// ARGONAUTA Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NRPje29zJrY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das ukrainische (Symphonic) Black Metal Trio&nbsp;<b>DEUS SABAOTH</b>&nbsp;feiert heute die Veröffentlichung seines zweiten Albums. Bei<strong> Paragon Records</strong> erscheint ein Album, das von der anhaltenden Dunkelheit handelt, und von der Hoffnung auf Licht, die vor allem da lebt, wo Menschen zusammenhalten. Das sieben Tracks starke Release trägt den Namen &#8222;Distortion Of Lies&#8220; und überzeugt mit einem Black Metal-Sound, der fernab vom Szene-Mainstream liegt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Last Gleam" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FJmt7eW2Ees?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und auch&nbsp;<b>THE FIFTH ALLIANCE</b>&nbsp;widmen ihr neuestes Album der Dunkelheit. Die Band aus dem niederländischen Breda versorgt die Ohren mit atemberaubenden Blackened Doom und Post Black Metal. Hier wechseln sich eiskalte Hagel mit atmosphärischen Passagen ab.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Fool On The Hill (lyrics video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/p2AODW6hmdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für die melodische Abrundung meines Beitrags sorgen&nbsp;<b>RAKINUA</b> aus Italien. Das Duo beschert uns diese Woche nämlich feinsten Dark Folk mit starkem Prog-Einschlag. Ganze sechzehn Tracks umfasst das Album &#8222;Esi Um Ninu &#8211; Heals Us, Mother&#8220;, welches heute bei <strong>Dusktone</strong> erscheint.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="RAKINUA - Warrior Of Light (OFFICIAL TRACK)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mHy7ZCIvvek?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">OIMELS FREITAG</h3>
<p>Es ist soweit – das letzte Studioalbum der <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> ist erschienen! „Trink aus – wir müssen gehen!“ heißt das Meisterwerk, dass ich mir dann heute doch schonmal in den Gehörgang schrauben musste, auch wenn ich die Vinyl-Version noch nicht mein eigen nennen darf. Ist das noch Punkrock? Zitat aus dem Album „ist doch scheissegal“ – aber ein bockstarkes Album ist es, da lege ich mich fest! Es sind schöne, nachdenkliche, traurige und schöne Songs enthalten und vor allem ist es meiner Meinung nach eines: würdig! Und das war mir als langjährigem Fan sehr wichtig! Auch das Bonusalbum „Alles muss raus“ bei dem Lieder von befreundeten Künstlern und Bands vertont wurden ist stark.</p>
<p>Ach ja, da man der Band das Alter nun anmerkt, ist das Album unter besonderer „ärztlicher Aufsicht“ entstanden – denn niemand geringeres als <strong>FARIN URLAUB</strong> singt den Opener. Stabil!</p>
<p>Hört hier mal rein in das Werk, das eine große Karriere im Studio würdig abschließt:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Die Toten Hosen // Schlechte Nachbarn (Offizielles Musikvideo)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QiSJJ8I4lEQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p><strong>ESCAPE THE FATE</strong> haben mit <em>&#8222;Idle Potential&#8220;</em> endlich mal wieder einen Song herausgebracht, der mir wirklich gefällt. Es ist der Sound von früher, der Sound, mit dem ich die Band damals kennengelernt habe. Aber neben dem Nostalgiebonus finde ich <em>&#8222;Idle Potential&#8220;</em> auch einfach für sich genommen gelungen &#8211; nicht zuletzt wegen der wunderbaren Gitarrenriffs gegen Ende des Songs. <strong>ESCAPE THE FATE</strong> are back!/</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Escape The Fate - Idle Potential (Audio)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/rpjGO1xV1wY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Na, wer hat Lust auf einen Ohrwurm-Chorus? Dem empfehle ich die neue Single von <strong>HOLLYWOOD UNDEAD</strong>: <em>&#8222;Feels Like Home&#8220;</em>. Der Song wollte nach dem ersten mal Hören schon nicht mehr aus meinem Kopf raus. Falls ihr auch noch einen Sound für euer Wochenende braucht, here you go:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Hollywood Undead - Feels Like Home" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vr6d-IbeJ7M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wer es lieber schwungvoll mag, für den hätte ich auch noch was, nämlich <em>&#8222;Stormvingar&#8220;</em>, die neueste Single von <strong>GRIMNER</strong>. Die Folk-Metaller aus Schweden heizen uns ordentlich ein (als ob das bei den momentanen Temperaturen noch nötig wäre!) und animieren uns zu einem wilden Circlepit. Episch und melodisch, macht <em>&#8222;Stormvingar&#8220;</em> Lust auf ihr neues Album, das im September erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Grimner - Stormvingar (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MEV72LY8RmQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-289/">Silence Musicfriday #289</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>SUBWAY TO SALLY &#8211; Nackt und Rot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 10:09:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Markthalle Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nackt III]]></category>
		<category><![CDATA[Subway to Sally]]></category>
		<category><![CDATA[tour]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem SUBWAY TO SALLY schon selbst ans Aufhören dachten, haben sie dennoch ein weiteres Album veröffentlicht. Nicht nur das, auch ihre Eisheilige Nacht wird fortgeführt. Und ganz nebenbei haben sie in diesem Jahr nach 17 Jahren erneut ihre Akustiktour Nackt begangen. Ich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-nackt-und-rot/">SUBWAY TO SALLY &#8211; Nackt und Rot</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> schon selbst ans Aufhören dachten, haben sie dennoch ein weiteres Album veröffentlicht. Nicht nur das, auch ihre <strong>Eisheilige Nacht</strong> wird fortgeführt. Und ganz nebenbei haben sie in diesem Jahr nach 17 Jahren erneut ihre Akustiktour Nackt begangen. Ich war in Hamburg für euch da und werde versuchen, euch ein wenig vom Gefühl des Abends zu vermitteln.</p>
<h3>Sitzen oder stehen?</h3>
<p>Die wichtigste Frage vor dem Einlass: Sitzplätze oder nicht? Nirgends stand was, aber vorherige Termine dieser Tour waren bestuhlt. Und ich habe die Markthalle auch schon mal bestuhlt erlebt. Das war bei <strong>ASP</strong>.<br />
So stehe ich mit meiner Frau und drei mir bekannten Fotografen vor der <strong>Markthalle Hamburg</strong> und warte auf den Einlass.<br />
An der Abendkasse kommt dann Fotograf vier dazu.<br />
Gemeinsam geht es hinein in eine der schönsten Spielstätten Hamburgs. Mein Metal Herz schlägt direkt drei Stufen höher, denn es ist ein Stehkonzert! Meine Frau und ich suchen uns einen Platz links direkt am <strong>Front of House</strong> (FOH), wo der Ton und die Lichttechnik steht. Hier sollte der Sound am besten sein.<br />
So viele Menschen wie jetzt schon da sind, zeigen nochmal deutlich, dass das Konzert ausverkauft ist.<br />
Zu der Atmosphäre in der Location trägt auch das Backdrop bei. Hinter der Bühne zieht sich ein rot-oranges Backdrop fast über die komplette Rückwand. Drei Fenster. Alter Baustil. Holzboden. Fast wie ein warmer, alter Raum statt einer Konzertbühne.<br data-start="4066" data-end="4069">Genau richtig für diesen Abend.</p>
<h3>In dem Zimmer meiner Kindheit</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52136" aria-describedby="caption-attachment-52136" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52136" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4660.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52136" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Dann geht das Licht komplett aus und nach wenigen Sekunden wird einer der Stühle auf der Bühne erhellt und man sieht<strong> Ingo Hampf</strong> und seine Laute. Auf dieser lässt er die Melodie von <em>&#8222;Lacrime&#8217;74&#8220;</em> des &#8222;Nord Nord Ost&#8220; Albums erklingen.<br />
Dann wird der Saal in ein tiefes Rot getränkt und auch der Rest der Band betritt die Bühne, nimmt Platz auf ihren Stühlen und das Publikum lauscht gespannt <strong>Eric Fishs</strong> Stimme, während dieser den Text von <em>&#8222;Feuerkind&#8220;</em> zum Besten gibt. Die Stimme ist stark und hat direkt eine gewisse Präsenz. Wer bei Ingos Spiel noch keine Gänsehaut hatte, bekommt sie spätestens jetzt.<br />
Leise hört man hier und da Leute den Text mitsingen.</p>
<p>Als nächstes und für mich ungewöhnlich früh, aber eventuell sinnvoll wegen seiner Wirkung, spielen <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em>. Diesmal wird die Halle in ein frostig kaltes Blau gefärbt und wie auf ein stilles Kommando erklingen ca. 1000 Stimmen und ergänzen <strong>Erics</strong> Gesang. Fast wie bei <em>&#8222;The Bard’s Song&#8220;</em> von <strong>BLIND GUARDIAN</strong>. Nur dass <strong>Eric</strong> hier mitsingt, statt das Publikum allein tragen zu lassen.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52153" aria-describedby="caption-attachment-52153" style="width: 215px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52153" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/Eric-Fisch-Feuerkind.jpg 1088w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52153" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3>Wenn sie ausgeschlafen sind, wachsen ihnen Flügel</h3>
<p>Dann kommt die erste Ansage, die dafür genutzt wird, um die Crowd den Refrain nochmal A Cappella singen zu lassen und darauf hinzuweisen, dass das erste &#8222;Nackt&#8220; Projekt nun auf den Tag genau fast 20 Jahre alt ist.<br />
Dann folgt mit <em>&#8222;Auf dem Hügel&#8220;</em> der erste neuere Song vom vorletzten Album &#8222;Himmelfahrt&#8220; (die Rezi gibt es <a href="https://silence-magazin.de/subway-to-sally-himmelfahrt/"><strong>hier</strong></a>).<br />
Und hier zeigt sich auch etwas, das den Abend über ein wirklich schönes Gefühl erzeugt, egal ob alter oder neuer Song. Die Konzertbesucher sind immer wieder textsicher. Und auch das Spiel mit dem Licht ist hier wirklich stimmig. Kein wildes Flackern und keine hektischen Wechsel, sondern recht ruhiges Fluten der Markthalle in den passenden Farben zum jeweiligen Song. Und so froh ich darüber bin, dass wir als Publikum nicht sitzen müssen, so eindrucksvoll ist es doch, wie gut die Musik akustisch und mit sitzenden Musikern funktioniert. Vor allem die <strong>&#8222;Party&#8220;</strong> Songs.<br />
Das spricht <strong>Eric</strong> dann auch nach <em>&#8222;Herz in der Rinde&#8220;</em> an:</p>
<blockquote><p>&#8222;Meine Güte. Ich muss sagen, das ist schon eine besondere Konstellation. Klar Hamburg sowieso, aber eine der wenigen Locations, Wo wir sitzen und ihr steht.&#8220; Das Publikum lacht.<br />
&#8222;Sonst ist es ja auch immer so bisschen unterschwellige Aufgabe die Leute von den Kirchbänken oder den Theatersitzen zum Aufstehen zu zwingen. Das müssen wir hier nicht tun. Ey Leute da kommt so viel Energie rüber, das ist richtig richtig schön.&#8220;</p></blockquote>
<p>Zwischen Bühne und Publikum entsteht an diesem Abend etwas angenehm Selbstverständliches.<br />
Und so tragen nicht nur die Songs zu einem bleibenden Erlebnis bei, sondern auch Ansagen wie die zu <em>&#8222;Rätsel II&#8220;</em> über das Wort Refrain oder wie <strong>Eric</strong> erklärt: &#8222;Refrain, das ist französisch. Ihr könnt auch Chorus sagen, das ist englisch oder aber Refräng, das Refräng ist dann deutsch.&#8220;</p>
<p>Ein weiterer emotionaler Moment ist der Anfang von <em>&#8222;Kleid aus Rosen&#8220;</em>. Während der <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Frontmann die Melodie des Songs summt, singen die Besucher den Text. Erst etwas verhalten und dann wie aus einer Kehle. Während Sänger und Publikum den Track am Ende gemeinsam summend ausklingen lassen.<br />
Auch Späße wie die Unterbrechung des Intros von <em>&#8222;Was ihr wollt&#8220;</em> mit den Worten &#8222;Ich habe da hinten noch drei Leute gesehen, die nicht mitgeklatscht haben. Unbefriedigend.&#8220; funktionieren an diesem Abend hervorragend. Die Halle lacht und klatscht danach direkt noch lauter mit.<br />
Nach <em>&#8222;Weit ist das Meer&#8220;</em> dann die Ankündigung einer 20 Minütigen Pause.</p>
<h3>PAUSE</h3>
<p>21:31 Uhr. Das Licht geht wieder aus. Die Stimmung setzt genau da wieder an, wo sie aufgehört hat, obwohl die Lüfter kurze Zeit noch weiter laufen. Der zweite Block wird mit <em>&#8222;Wenn Engel hassen&#8220;</em> begonnen. Hier kommt <strong>Ally Storchs</strong> Geigenspiel in einem Solo sehr gut zur Geltung! Wirklich traumhaft.</p>
<p>Und auch im zweiten Block gibt es Dinge zu erleben, so kommt zum Beispiel zum Song <em>&#8222;Krähenfrass&#8220;</em> jemand in einem Krähenkostüm auf die Bühne und tanzt. Erst guckt sich der STS das ganze an und steigt dann ein. Nur um passend zur Musik immer schneller zu werden. Ein Spaß für alle.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52155" aria-describedby="caption-attachment-52155" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52155" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC4987.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52155" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Und auch <em>&#8222;Post Mortem&#8220;</em> Titeltrack des letzten <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> Albums, ist akustisch einfach eine Wucht! Vor allem spürt man die Energie, wenn alle <em>&#8222;Post</em><em> Mortem&#8220;</em> im Refrain singen und brüllen. Spätestens hier interessiert niemanden mehr, dass die Band sitzt und &#8222;nur&#8220; akustisch spielt.</p>
<p>Mit dem Tournamen &#8222;Lügen und Legenden&#8220; wollte man eigentlich einige Mythen rund um <strong>SUBWAY TO SALLY</strong> aufklären, wie <strong>Eric</strong> erzählt. Irgendwann wurde der Band aber wohl klar, dass das Ganze sonst eher in einer Lesung geendet hätte.<br />
Eines meiner Highlights ist auf jeden Fall<em> &#8222;Tanz auf dem Vulkan&#8220;</em>, welches mit <em>&#8222;Sag dem Teufel&#8220;</em> und <em>&#8222;Ohne Liebe&#8220;</em> leider nur in einem Medley (<strong>Party Medley</strong> laut <strong>Eric</strong>) Platz findet. Dafür dürfen <em>&#8222;Sieben&#8220;</em> und mein All Time Favorit <em>&#8222;Veitstanz&#8220;</em> in ihrer Gänze ihre Wirkung entfalten und machen auch in diesem Soundgewand einfach nur Laune! Genauso wie ich, drehen sich einige um sich selbst oder zählen mit erhobenen Händen bis sieben. Gerade letzteres ist ein fester Bestandteil eines jeden <strong>STS</strong> Konzerts.</p>
<h3>Zugabe</h3>
<p>Kaum verlässt die Band die Bühne, skandiert die Markthalle direkt: &#8222;Blut Blut Räuber saufen Blut! Raub und Mord und Überfall sind gut!&#8220; Mitten in der Halle beginnen plötzlich überall kleine Gruppen <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;</em> zu singen. Teilweise versetzt wie ein Kanon. Das klingt herrlich chaotisch.<br />
Wieder kommt erstmal nur <strong>Ingo Hampf</strong> mit seiner Laute auf die Bühne und beginnt die Melodie von <em>&#8222;Maria&#8220;</em>. Die ruhige Melodie legt sich sofort über die Halle. Und ähnlich wie bei <em>&#8222;Eisblumen&#8220;</em> steigt das Publikum hier stimmlich noch einmal ein. Erst zaghaft und dann immer lauter, bis <strong>Eric</strong> einsteigt.&nbsp;&nbsp;<br />
Zum Schluss holen Band und Publikum gemeinsam nochmal alles raus, um gemeinsam <em>&#8222;Julia und die Räuber&#8220;</em> zu besingen! Ein richtig geiler Abschluss.</p>
<p>Es war ein gelungener Abend voller Klassiker und neuer Songs, die den Abend zu einem persönlichem Erlebnis machten. Alleine von der &#8222;Himmelfahrt&#8220; sind vier Tracks im Set gelandet. Meine Highlights haben auch wieder ihren Platz im Set gefunden und machen egal in welchem Gewand einfach Spaß! Und ich muss am Ende auch noch mal das wirklich imposante Kleid von <strong>Ally Storch</strong> hervorheben, das sie an diesem Abend und auf der gesamten Tour trug.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52134" aria-describedby="caption-attachment-52134" style="width: 290px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52134" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC5105.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52134" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
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<h3>Links</h3>
<p><a href="https://subwaytosally.com/">SUBWAY TO SALLY</a></p>
<p><a href="https://markthalle-hamburg.de/">MARKTHALLE</a></p>
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		<title>Silence Musicfriday #288</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 16:20:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viel schwarz in Leipzig, viel Sonne obendrauf und ebenfalls viel neue Musik für euch zu entdecken! Viel Spaẞ! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-288/">Silence Musicfriday #288</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 288!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Jungs von <strong>METALLICA</strong> veröffentlichen auch ihr Album &#8222;Reload&#8220; neu und zwar am 26.06. diesen Jahres. Und somit kriege ich wieder mehr <strong>METALLICA</strong> in unsere Spotify Liste und dazu noch alte Songs! Denn unter anderem neu veröffentlicht wurde der Album Opener <em>&#8222;Fuel&#8220;</em>. Der Song macht auf Platte und vor allem Live richtig Bock! Ein schneller Powersong! Das Album wurde ursprünglich <strong>1997</strong> veröffentlicht und enthält 4 wirklich legendäre Songs!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Metallica: Fuel (Official Music Video) (Hot Rod B-Roll Edit)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0xCuS1qCuAs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wenn wir bei alten Kamellen sind, dürfen die <strong>WARKINGS</strong> mit ihrem <strong>OPUS</strong> Cover <em>&#8222;Live is Life&#8220;</em> nicht fehlen. Find ich es irgendwie albern? Ja, auf jeden Fall. Mag ich es dennoch irgendwie? Auch auf jeden Fall. Irgendwie passt der Text in so ein Power Metal Gewand.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="WARKINGS - Live is Life (Opus Cover) (Official Video) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/nwMppjtA3zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch wenn ich nicht so überzeugt von dem LIVE im neuen Live Album von <strong>VARG</strong> bin, wünsche ich einen <strong>HAPPY RELEASE DAY</strong> an die Truppe. Ja, es gibt zwar auch die Live Ansagen und auch hin und wieder das Publikum zu hören. Aber letztendlich kommt bei mir kaum Live Feeling auf. Ich habe das Gefühl, dass sich viele Bands nicht trauen das Publikum deutlich hörbarer zu machen. Das Album heißt &#8222;Live at Wolfs Zeit 2024&#8220; und bietet eine wirklich gute Auswahl an Songs. Ich habe es nun zwei Mal gehört und es zeigt, wie gut die Stimme von <strong>Jaqueline „Fylgja“ Seiler</strong> wirklich auch live ist.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VARG - Ewige Wacht (Live at Wolfszeit Festival) | Napalm Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UEduybwkB-A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die französischen Metaller von <strong>BLACKRAIN</strong> sind wieder am Start und und fordern uns auf <em>&#8222;Tell Me What You Want&#8220;</em>! Und obwohl die Jungs erst im Februar ihr Album &#8222;Orphans Of The Light&#8220; veröffentlicht haben, ist dieser Track dort nicht zu finden. Dennoch, wer Bock auf Stadium Rock hat, macht hier garantiert nichts falsch!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="BlackRain - Tell Me What You Want " width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dxouVoIIpU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Kraftvollen Melodic Death Metal mit geilen Synthesizern gibt es von <strong>SIGYN</strong>. Die haben vor kurzem erst beim Label <strong>Noble Demon</strong>&nbsp;unterzeichnet und gestern den Song <em>&#8222;Blind Prophet&#8220;</em> rausgehauen. Die Jungs selbst bezeichnen ihren Sound als &#8222;For fans of Finnish melodic death metal and epic symphonic soundscapes.&#8220;&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SIGYN - Blind Prophet (Official Music Video) | Noble Demon" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/degBR5ujez0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Schluss gibt es ein wenig Lagerfeuer Romantik und Herzschmerz mit den Jungs von <strong>DARTAGNAN</strong> und ihrer Unplugged Version von <em>&#8222;Für immer Dein&#8220;</em>. Das Original findet ihr auf dem ersten Album &#8222;Seit an Seit&#8220; aus dem Jahre 2016! Die Unplugged Version wird auch Teil des Albums &#8222;Helden X Hymnen&#8220; sein, das am &nbsp;<strong>24. Juli 2026</strong> erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="dArtagnan - Für immer Dein (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BCpBH_6sYpw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>In der Bahn, in der ich grad sitze, breitet sich ein wohliger Duft von Patschuli aus. Die Menschen hier tragen trotz sonniger Wärme erschreckend viel schwarz. Das kann nur eines bedeuten: es ist Pfingsten in Leipzig!</div>
<div>Passend dazu kommt mein erster Beitrag heut auch aus meiner Wahlheimat, wenn auch mit wenig WGT-Bezug. <strong>BLACKTOOTHED</strong> haben schon wieder einen rausgehauen! Dabei hab ich <em>„Monsters&#8220;</em> noch immer regelmäßig im Ohr. Egal, denn <em>„Tell Me I&#8217;m Not Alone&#8220;</em> reiht sich da wunderbar ein. Für meine Begriffe haben sich alle Beteiligten mit den letzten Songs nochmal erheblich gesteigert! Bitte mehr davon!&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACKTOOTHED – TELL ME I&#039;M NOT ALONE (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wBnEgENbUSc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Eine Band, die mich seit Single 1 gefangen hält, ist <strong>PRESIDENT</strong>. Bisher hat hier jede einzelne Veröffentlichung bei mir voll in&#8217;s Schwarze getroffen. Und als ebenfalls Anhänger elektronischer Musik, tut das die neue Single <em>„Doom Loop&#8220;</em> gleich nochmal ne Ecke mehr! Doch nicht nur das, am <strong>4. September</strong> erscheint endlich ein erstes Album mit Namen „Blood Of Your Empire&#8220;. Album des Jahres hör ich mich schon denken. Eine Tourankündigung gabs obendrauf, leider nur mit Berlin als nächstmögliche Option. Aber we will see.&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="PRESIDENT - DOOM LOOP" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/O_yO9c7zSIw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und wer wäre ich, wenn ich heute nicht einen gewissen blonden Herren erwähnen würde? Denn dieser hat nun ebenfalls sein neues Album für selbiges Datum angekündigt. „Ein Lächeln im Gesicht&#8220; von <strong>FARIN URLAUB</strong> erscheint also auch am <strong>4. September</strong>. Passend zu dieser wundervollen Nachricht gibt&#8217;s auch direkt noch ne neue Single, samt Video. <em>„999&#8243;</em> hält auch wieder ein zu erwartendes Ende bereit <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/263a.png" alt="☺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><iframe loading="lazy" title="Farin Urlaub – 999 (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CXfKg2NiTHE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Die Stadt Kostrzyn nad Odrą ist vielleicht einigen Lesenden aufgrund des&nbsp;<b>Pol&#8217;and&#8217;Rock Festivals</b>&nbsp;(früher:&nbsp;<b>Przystanek Woodstock</b>) bekannt, welches bis einschließlich 2019 dort veranstaltet wurde. Das größte nicht-kommerzielle Festival Europas wird inzwischen in Westpommern weitergeführt. Darum geht es hier aber gar nicht. Kostrzyn nad Odrą ist nämlich auch die Heimat der Black und Death Metal Band&nbsp;<b>BAALZAGOTH</b>. Und diese Gruppe wird am 06. Juni 2026 bei&nbsp;<b>Putrid Cult</b>&nbsp;ihr neues Album &#8222;No God, No Savior&#8220; veröffentlichen. Diese Woche machen&nbsp;<b>BAALZAGOTH</b>&nbsp;die Fans mit der der zweiten Vorab-Single, der hymnischen Abrissbirne&nbsp;<i>&#8222;Excommunicatus Ab Humanitate&#8220;</i>&nbsp;glücklich. Das Stück ist maximal brachial und blasphemisch &#8211; ein wahrer Leckerbissen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Baalzagoth – Excommunicatus ab Humanitate (Official Music Video 2026)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/IEJckEhIU8U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">MERLINS FREITAG</h3>
<p>Seit mehr als 30 Jahren sind sie nun schon aktiv, aber sie werden nicht müde: <strong>DIMMU BORGIR</strong>. Die Norweger haben heute mit &#8222;Grand Serpent Rising&#8220; ihr sage und schreibe elftes full-length-Album auf den Markt gebracht. Der Symphonische Schwarzmetall kommt gewohnt gewaltig und okkult daher, wer Lust auf Bombast hat, darf sich auf alle Fälle freuen. Gesungen wird übrigens sowohl auf Englisch als auf Norwegisch. &#8222;Grand Serpent Rising&#8220;, jetzt&nbsp;reinhören:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Slik Minnes en Alkymist" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/ScD5SN8oIOA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-288/">Silence Musicfriday #288</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #287</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 16:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[friday]]></category>
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		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So, liebe Brückentrolle. Zu einem Tag wie heute gehört auf jeden Fall gute Musik und die haben wir für euch wieder zusammen gestellt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-287/">Silence Musicfriday #287</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 287!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Irgendwie bin ich heut sehr unmotiviert, mag vllt. an gestern liegen. Aber einen Song hab ich euch von meiner Seite mitgebracht. Frisches aus Down Under von <strong>THE BEAUTIFUL MONUMENT</strong>. Ihre neue Single <em>&#8222;Euphoric Thriller&#8220;</em> kommt mit einer viel zu kurzen Spielzeit daher, macht dafür aber wieder richtig Laune. Der Spannungsbogen in der Nummer zündet auf jeden Fall ordentlich!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="The Beautiful Monument - Euphoric Thriller (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/o48HZT8vEJs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Kennt ihr das Gefühl, ihr hört einen Song, den ihr knapp 15 &#8211; 20 Jahre überhaupt nicht mehr auf dem Schirm hattet und ihr seid direkt wieder drin? Und ihr fragt euch: &#8222;Scheiße, Ja man. Wo war dieser Song all die Jahre?&#8220;</p>
<p><em>&#8222;The Man Without Fear&#8220;</em> von <strong>DROWNING POOL</strong> und <strong>ROB ZOMBIE</strong> ist aktuell genau dieser Song! Und wo war er? Das kann ich euch sagen, im Lizenznirvana! Denn der Track wurde extra für den 2003er <strong>DareDevil</strong> Film mit <strong>Ben Affleck</strong> geschrieben und war kein Album Track einer der Künstler. Und diese Woche erschien er endlich auf allen Streaming Plattformen. Und das alles zum 25ten Jubiläum des<strong> DROWNING POOL</strong> Albums &#8222;Sinner&#8220;, das am <strong>05.06.</strong> als Sea Blue Vinyl erscheinen wird.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Drowning Pool - &quot;The Man Without Fear&quot; (Ft. Rob Zombie) (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CM274SZQtYw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch ein Remix von <strong>CHRIS VRENNA</strong> zum Banger <em>&#8222;Bodies&#8220;</em> ist mit drauf, der als Teil des<strong> Triple X</strong> Soundtrack im Lizenznirvana umhergewabert sein dürfte!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Drowning Pool - Bodies (Chris Vrenna’s XXX Tweaker Mix)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lix5d_eOZ2o?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als nächstes habe ich <strong>ASENBLUT</strong> mit dem Albumtrack <em>&#8222;Urgewalt&#8220;</em> im Gepäck. Ich feiere die Hook, die den Song recht episch klingen lässt. Fast schon wie eine Kriegsmelodie aus HdR. <strong>ASENBLUT</strong> sind auch teil meiner letzten Konzertreview! Guckt hier gerne mal rein. Das gleichnamige <strong><a href="https://asenblut.hamburgrecords.com/">Album</a> </strong>wird am<strong> 18.09.</strong> erscheinen. Am selben Tag sind die Jungs im übrigen auch in Hamburg im <strong>Logo</strong>, da sie dann auf Album Tour sind. Karten gibt es <a href="https://www.eventim.de/artist/asenblut/"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ASENBLUT - Urgewalt (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qwiyU0fs_fw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Feinsten Pagan Metal gibt es diese Woche von <strong>MANDRAGORA TITANIA</strong> und dem Song <em>&#8222;Herr von Riesenstein&#8220;</em>. Ich liebe die Doublebase Line. Die sorgt für ordentlich Power! Ich feiere solche Songs textlich vor allem, weil sie mich dazu bringen, mich mit Geschichte, Sagen, Legenden und Märchen zu befassen, so wie hier. Denn <em>&#8222;Herr von Riesenstein&#8220;</em> ist ein Charakter aus den Legenden von <strong>Rübezahl</strong> und die naheliegendste Vermutung ist, dass es sich hierbei um Rübezahl selbst handelt. Der Track stammt vom 2025er Album &#8222;In Fabulis&#8220;.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="MANDRAGORA TITANIA - Herr Von Riesenstein (official video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Lb8CvSZyXa8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Bereits am Montag haben&nbsp;<b>MOLOSSER</b>&nbsp;aus Wellington in Neuseeland bei&nbsp;<b>Gutter Prince Cabal</b>&nbsp;ihre selbstbetitelte Debut-EP veröffentlicht. Auf vier Tracks knallt das höllische Fünfergespann den Hörenden&nbsp;<b>kompromisslosen und aggressiven Blackened Death Metal</b> um die Ohren. Knapp achtzehn Minuten lang hält dieses brachiale Gewitter an.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Strychnine Hill" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/gi5XB3oZrFY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wer seinen <strong>D</strong><b>eath Metal gerne dissonant und durchsetzt mit Einflüssen aus dem Hardcore</b>&nbsp;genießt, ist diese Woche bei&nbsp;<b>HAAPOJA</b>&nbsp;aus Oulu in Finnland goldrichtig. Auf vier Tracks und etwa zwanzig Minuten lang serviert das Quartett einen Sound, der fernab der Harmonie steht. Die heute veröffentlichte EP &#8222;Kutsumus&#8220; ist das erste Release der Band seit 2020.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Portinvartija" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/P6zmmSS_3Fw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Aus dem Herzen Transsilvaniens, aus der rumänischen Stadt Brașov erreicht uns diese Woche ein&nbsp;<b>eisiger Sturm aus Black Metal und Post Black Metal</b>. Die dort ansässige Band&nbsp;<b>MAUNA SOL</b>&nbsp;veröffentlicht heute bei&nbsp;<b>Loud Rage Music</b> ihr Debutalbum &#8222;The Calling&#8220;. Die acht Songs erzählen die Geschichte eines Menschen, der sich für das Dasein als Eremit entschlossen hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Mauna Sol - Temptation (Official Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yRC4kmQgouU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und dann hat mir Kollege Daniel noch eine Promomail weitergeleitet; vielen Dank und Prost! Und zwar handelt es sich dabei um eine Veröffentlichung aus meiner Wahlheimat Bayern. Drei Jahre nach dem Erscheinen ihres Debutalbums &#8222;Dunkelheit&#8220; meldet sich die Post Black Metal Band&nbsp;<b>STERBENSWILLE</b>&nbsp;aus Altötting heute mit ihrem zweiten Album &#8222;Asche &amp; Licht&#8220; zurück. Atmosphärische und melancholische Klänge aus der Welt des&nbsp;<b>Depressive Black Metal</b>&nbsp;sorgen über eine halbe Stunde lang für Frost und Gänsehaut.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Selbstzerstörung" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/zR4aelall-U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">JACQUELINES FREITAG</h3>
<p><strong>CATCH YOUR BREATH</strong> haben diese Woche ihren neuen Song <em>&#8222;Control&#8220;</em> gedropped. Es handelt sich um einen soliden Metalcore-Track, der mit einer Top-Produktion punkten kann. Die, mit erkennbar als stilmittel von Autotune gespickten, Vocals sind recht athmosphärisch eingewoben und münden in emotionalen Screams, während der Song sonst einem recht ruhigen Gesamtkonzept folgt. Jedes Instrument lässt sich klar heraushören und identifizieren, sodass ein harmonischer Sound entsteht. Der Song gefällt mir und ich werde ihn sicher häufiger hören.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Catch Your Breath - Control (Official Visualizer)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/E9hOrfHkj-c?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-287/">Silence Musicfriday #287</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 07:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Asenblut]]></category>
		<category><![CDATA[hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Knust]]></category>
		<category><![CDATA[NACHTBLUT]]></category>
		<category><![CDATA[Todschick]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Sven vom gemeinsamen Cover "Wat is denn los mit dir?" und auch dem Umstand weiß, dass dieser Song von ASENBLUT und NACHTBLUT gerne auch live gespielt wird, sofern sie gemeinsam touren, wollte er diese Konstellation erleben. Ob es geklappt hat, lest ihr hier.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/">Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich vom gemeinsamen Cover <em>&#8222;Wat is denn los mit dir?&#8220;</em> und auch dem Umstand weiß, dass dieser Song von <strong>ASENBLUT</strong> und <strong>NACHTBLUT</strong> gerne auch live gespielt wird, sofern sie gemeinsam touren, wollte ich diese Konstellation erleben. Die letzte gemeinsame Tour habe ich verpasst, weil ich zu dem Zeitpunkt auf dem <strong>PLAGE NOIRE</strong> war.&nbsp;<br />
Mal sehen ob sie es diesmal spielen.</p>
<p>Zum dritten Mal in zwei Wochen geht es ins <strong>Knust</strong>. So oft bin ich sonst eher in der <strong>Markthalle</strong>.<br />
Mittlerweile kann ich sogar wieder in kurzer Hose zu Konzerten. 3 Tage zuvor bei <strong>MANNTRA</strong> war es noch um die 0 Grad!</p>
<h3>Great Expactations</h3>
<p>20:00 Uhr Einlass und 20:45 soll es losgehen. Ich stehe recht mittig im vorderen Drittel der Location. In der Partyzone quasi. Das Publikum ist zwar im Alter durchaus gemischt, aber klamottentechnisch entweder dem Metal oder Gothic zuzuordnen.&nbsp;<br />
Vor allem junge Frauen, die sich die ersten Reihen gesichert haben, dominieren das Publikumsbild. Hierzu später mehr.</p>
<h3>Die Asen in Aufruhr, gerissen aus Apathie</h3>
<p>20:42 wird es dunkler, das Licht auf der Bühne leuchtet rot, Nebel kommt und nach und nach betreten <strong>ASENBLUT</strong> die Bühne. Sänger <strong>Tetzel</strong> kommt zuletzt auf die Bühne, barbarenhaft inszeniert: Fellbehang Schädelhaube, Axt in der Hand, Oberkörper frei, nur von Lederbändern gehalten. Im Hintergrund das Backdrop mit dem Bandnamen und vorne am Rand der Bühne drei Rundschilde!</p>
<p><strong>Tetzel</strong> nimmt den Platz in der Mitte ein und überragt mit seinen ca. 1,90m einfach seine Bandmitglieder, die dadurch fast schon wie die Zwerge aus <strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none; border-bottom-color: rgb(230, 232, 240);">Svartalfheim </strong>wirken<strong class="Yjhzub" data-sfc-root="c" data-sfc-cb="" data-processed="true" data-copy-service-computed-style="font-family: &quot;Google Sans&quot;, &quot;Helvetica Neue&quot;, sans-serif; font-size: 16px; font-weight: 600; margin: 0px; text-decoration: none; border-bottom-width: 0px; border-bottom-style: none; border-bottom-color: rgb(230, 232, 240);">. </strong>Neben mir johlt ein ca. 20 Jähriger beeindruckt durch den martialischen Eintritt.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51984" aria-describedby="caption-attachment-51984" style="width: 448px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51984" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-300x200.jpg" alt="" width="458" height="305" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8040.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 458px) 100vw, 458px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51984" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3 class="ujudUb">Ich sammle die letzten aus meinem Stamm. Und schwer gerüstet zieh&#8217;n wir voran.</h3>
<p><strong>ASENBLUT</strong> beginnen das Set mit <em>&#8222;Das Ende der Götter&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Entfesselt&#8220; um mit <em>&#8222;Unbesiegbar&#8220;</em> einem meiner Highlights von dem Album, fortzufahren und die Stimmung weiter aufzuheizen.</p>
<p>Das gelingt ihnen auch sehr gut, man merkt dem Hünen seine Erfahrung im Umgang mit Publikum an. Da wird direkt im ersten Track das Publikum mit einbezogen.</p>
<p>Auch die Zeit zwischen den Songs wird genutzt, um mit dem Publikum zu interagieren.</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir heizen euch ein wenig ein, für die Todschick-Tour Part 2, gemeinsam mit unseren mächtigen Freunden von <strong>NACHTBLUT</strong>.&#8220;<br />
&#8222;Denn uns verbindet eine gemeinsame Geschichte und was soll ich sagen. Auch heute Abend stehen wir hier im Knust mit euch Hamburg &#8222;Seite an Seite&#8220;!</p></blockquote>
<h3>Im Wind und auch im Sturm, der Gefahr entgegen lacht</h3>
<p>Auch die Ankündigung einer eigenen Headliner Tour im September zum bis dahin erscheinenden Album &#8222;Urgewalt&#8220; darf natürlich nicht fehlen, wenn man die erste Single <em>&#8222;Bruderschaft&#8220;</em> spielt.<br />
Gleichzeitig bezieht man das Publikum im Refrain ein, in dem man es auf den Ausruf &#8222;Sagt unseren Namen&#8220; mit &#8222;Asenblut&#8220; antworten lässt, was auch auf Anhieb klappt.<br />
Bei <em>&#8222;Wölfe des Meeres&#8220;</em> denke ich dann noch, wäre lustig, wenn die Leute sich zum Rudern hinsetzten würden. Keine fünf Sekunden später werde ich zur Seite gedrängt und die Leute neben mir setzen sich hin und rudern los.</p>
<p>Zum Schluss gibt es mit <em>&#8222;Berserkerzorn&#8220;</em> dann nochmal richtig aufs Fressbrett!<br />
Und bevor das Foto von Band und Publikum gemacht wird, verneigt sich Tetzel in der Pose, die man vom Blutadlerritual kennt.</p>
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<h3>Setlist ASENBLUT</h3>
<p>DAS ENDE DER GÖTTER<br />
UNBESIEGBAR<br />
SEITE AN SEITE<br />
ENTFESSELT<br />
BRUDERSCHAFT<br />
WIE EIN BERSERKER<br />
WÖLFE DES MEERES<br />
BERZERKERZORN</p>
<h3>Keine schlaue Idee!</h3>
<p>Dummerweise habe ich danach meinen Platz verlassen um kurz ein Foto mit <strong>Tetzel</strong> zu machen und zwei drei Sätze zu wechseln. Danach war kein Durchkommen mehr zu meinem vorherigen Platz! Also bin ich in den ersten Stock, um dann über die Empore auf die Treppe am Rand zu kommen und dort bei <strong>Patrick</strong> und seiner Freundin zu stehen.</p>
<p>Um Berichte wie diesen zu schreiben, stehe ich lieber gerne in der Mitte um Teil des Publikums zu sein und nicht Beobachter am Rand. Ich wusste aber eben nicht, ob ich <strong>Tetzel</strong> nochmal nach dem Konzert treffe.</p>
<h3>Heute haben wir uns für die Nacht zurecht gemacht</h3>
<p>Pünktlich um 21:45 ist es schlagartig dunkel und das cineastisch anmutende Intro zu <em>&#8222;Von Hass getrieben&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;Todschick&#8220; ertönt und Drummer, Gitarrist sowie der Bassist von <strong>NACHTBLUT</strong> betreten die Bühne und legen los. Und für mich gehts los mit einem &#8222;Oha&#8220; Moment. Ich hatte im Vorweg Geschichten gehört. Geschichten darüber, dass das <strong>NACHTBLUT</strong> Publikum zum Großteil aus jungen Frauen bestünde, die vor allem für Sänger <strong>Askeroth</strong> und Bassist <strong>AblaZ</strong> dort seien, um sie anzuschmachten.<br />
Ob das stimmt, sei dahingestellt, aber die erste Reihe legt sofort los.<br />
Da kann sich mancher Herr an diesem Abend ne Scheibe von Abschneiden.<br />
Auf der Treppe ist es etwas schwierig mit dem Headbangen wegen des Gleichgewichts.<br />
Der Abend beginnt also mit einem sehr düsteren und tiefen Banger. Das Publikum zeigt sich Textsicher und kann den Refrain von <em>&#8222;Von Hass getrieben&#8220;</em> direkt mitsingen. Und das zieht sich durch die ganze Show! Egal ob die Songs neu oder alt sind.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52014" aria-describedby="caption-attachment-52014" style="width: 430px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52014" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-300x200.jpg" alt="" width="440" height="293" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8332.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52014" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<p>Und ja, da aktuell kein Keyboard in der Band ist, merkt man direkt, dass hier einiges über Backing Tracks geregelt wird. Vor allem die Intros. Ich erwähne es, weil es letztes Jahr in der Metalszene etwas heißer diskutiert wurde. Mich stört es nicht. Alles andere würde ich als unnötige Limitierung der Band empfinden. Aber was haltet ihr von Backing Tracks?</p>
<p>Zum vierten Song <em>&#8222;Manchmal kommen sie wieder&#8220;</em> verlassen <strong>NACHTBLUT</strong> kurz die Bühne und nur der Schlagzeuger bleibt, um das Intro zu anzustimmen. Das Publikum übernimmt den Takt und Klatscht mit.</p>
<p>Hin und wieder gibt es ein paar Ansagen von <strong>AblaZ</strong> wie zum Beispiel zu <em>&#8222;Todschick&#8220;</em>:</p>
<p>&#8222;Und schön, dass ihr alle dabei seid auf unserem zweiten Part der Todschick Tour. Ich sehe überall Menschen, da oben, da unten. Wunderschön.&#8220;</p>
<p>Hierzu animiert der Bassist dann auch das Publikum zu klatschen und die Menge folgt der Animierung.</p>
<h3>Und das ganze untermalt mit fröhlicher Musik</h3>
<p>Beim zehnten Song des Abends trägt <strong>Askeroth</strong> dann einen Piratenhut und man weiß, dass nun der Folkmetal Song <em>&#8222;Stirb langsam&#8220;</em> kommt. Mit etwas Ironie werden Kurze von der Bühne ans Publikum verteilt, während der Song ja eigentlich die Verherrlichung von Alkohol kritisiert.</p>
<p>Die Stimmung wird aber nochmal mit einem Circle Pit bei <em>&#8222;Leiherkinder&#8220;</em> gesteigert. Auch hier wieder ein sehr textsicheres Publikum bei diesem sehr melodischen Track. Das nachfolgende <em>&#8222;Apostasie&#8220;</em> und die Aufforderung zur Wall of Death setzt dann nochmal eine Schippe oben drauf. Zumal eine Wall of Death im engen eher in die länge gezogenen Knust eine &#8222;logistische Herausforderung&#8220; ist, wie auch <strong>AblaZ</strong> verlauten lässt.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_52016" aria-describedby="caption-attachment-52016" style="width: 427px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52016" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-300x200.jpg" alt="" width="437" height="291" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/05/DSC8409.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 437px) 100vw, 437px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-52016" class="wp-caption-text">Patrick Burkhardt</figcaption></figure>
<h3>Lebt wohl ich gehe fort von hier Und weile im Schattenlicht</h3>
<p><em>&#8222;Die Toten vergessen nicht&#8220;</em> markiert dann den letzten Song vor der Zugabe. Es darf hier auch ein wenig geschunkelt werden bei der melancholischen Nummer.</p>
<p>Unter tosendem Applaus betreten <strong>NACHTBLUT</strong> wieder die Bühne und legen mit ihrem Anti Rassismus Song <em>&#8222;Multikulturell&#8220;</em> wieder los.</p>
<p>Falls ihr euch fragt, was die Mädels der ersten Reihe machen? Weiterhin fleißig headbangen! Sehr cool.</p>
<p>Es folgen noch fünf weitere Songs. Mein persönlicher Favorit <em>&#8222;Lied für die Götter&#8220;</em> mit einer unbezwingbaren Ohrwurm Melodie und als vorletztes, der Song, auf den ich gewartet habe: <em>&#8222;Wat is denn los mit dir?&#8220;</em>!</p>
<p>Beim <em>&#8222;Lied für die Götter&#8220;</em> gingen <strong>Askeroth</strong> und <strong>AblaZ</strong> mitten ins Publikum und spielten dort das letzte drittel des Songs.</p>
<p>Zu <em>&#8222;Wat is denn los mit dir&#8220;</em> kam <strong>Tetzel</strong> nochmal auf die Bühne, zusammen mit <strong>Askeroth</strong> im Shirt der Wrestling Formation <strong>NWO</strong>! Keine Sorge, hier gibt es keine Verschwörung!</p>
<p>Der Abend geht dann mit dem ruhigen und sehr traurigen Song <em>&#8222;Das Leben der anderen&#8220;</em> zu Ende, zu dessen erster Strophe Sänger <strong>Askeroth</strong> sich vors Schlagzeug gesetzt hat.</p>
<p>Wieder mal ein Konzertabend, der sich gelohnt hat, auch wenn ich mich noch immer ärgere meinen Platz in der Menge verlassen zu haben. Aber beide Bands haben sich querbeet durch ihre Alben gespielt und es war von allem was dabei!</p>
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<h3>Setlist NACHTBLUT</h3>
<p>VON HASS GETRIEBEN</p>
<p>NACHTGEWEIHT</p>
<p>KALTES HERZ</p>
<p>MANCHMAL KOMMEN SIE WIEDER</p>
<p>TODSCHICK</p>
<p>KALT WIE GRAB</p>
<p>AMOK</p>
<p>MEIN IST DIE HÖLLE</p>
<p>DER TOD IST MEINE NUTTE</p>
<p>STIRB LANGSAM</p>
<p>LEIERKINDER</p>
<p>APOSTASIE</p>
<p>GEGEN DIE GÖTTER</p>
<p>DIE TOTEN VERGESSEN NICHT</p>
<p>MULTIKULTURELL</p>
<p>FÜRCHTET WAS GESCHRIEBEN STEHT</p>
<p>ANTIK</p>
<p>LIED FUR DIE GÖTTER</p>
<p>WAT IS&#8216; DENN LOS MIT DIR</p>
<p>DAS LEBEN DER ANDEREN</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Linksammlung</h3>
<p><a href="https://nachtbluttour.com/"><strong>NACHTBLUT</strong></a></p>
<p><a href="https://asenblut.de/"><strong>ASENBLUT</strong></a></p>
<p><a href="https://www.knusthamburg.de/"><strong>Knust Hamburg</strong></a></p>
<p><a href="https://hamburgkonzerte.de/programm/"><strong>Hamburg Konzerte</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/asenblut-und-nachtblut-zwischen-berserkerzorn-und-schwarzer-romantik/">Asenblut und Nachtblut &#8211; Zwischen Berserkerzorn und schwarzer Romantik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Silence Musicfriday #286</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 17:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch bei diesem (örtlich zumindest) herrlichen Wetter haben wir keine Schweißtropfen gescheut um euch mit neuer Musik zu versorgen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-286/">Silence Musicfriday #286</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 286!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Fangen wir mal mit einem Podcast an. Vor knapp zwei Wochen haben <strong>HARPYIE</strong> ihre Auflösung zum <strong>31.12.</strong> verkündet. Im Podcast <strong>ASKEROTH &amp; TETZEL</strong> der Frontmänner von <strong>NACHTBLUT</strong> und <strong>ASENBLUT</strong> ist diese Woche Sänger <strong>Aello</strong> von <strong>HARPYIE</strong> zu Gast und öffnet den Vorhang für uns zum Thema Bandauflösung, nachdem die beiden Podcaster das Thema vor einigen Wochen schon mal grob umrissen haben.</p>
<p><iframe title="Spotify Embed: Ausgabe 21: Bandauflösung - Mit Aello von Harpyie" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/episode/0onHalj5STfNUlVqrSEGxr?si=oX7qi9kIRjGHO_qsnlLpjw&amp;utm_source=oembed"></iframe></p>
<p>Weiter gehts mit <strong>SALTATIO MORTIS</strong> und ihrem neuen Album &#8222;Staub und Schatten&#8220;, welches nächstes Jahr erscheinen wird. Ein paar Singles gab es ja schon und mit <em>&#8222;Tanz der Tausend Klingen&#8220;</em> hauen die Jungs diese Woche den nächsten Track raus. Dieser legt geschwindigkeitstechnisch direkt los und behandelt eines meiner liebsten Themen vom Kampf gegen Unterdrückung! Ich mag vor allem die Parts, in denen es kurz Zeitlupen-artig langsam wird, um dann wieder aus den Vollen loszulegen! Hierzu gibt es sogar ein kleines Web Game, bei dem ihr Schwertern ausweichen müsst. Hier der <a href="https://klingenhagel.saltatio-mortis.com/"><strong>Link</strong></a>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Saltatio Mortis - Tanz der tausend Klingen (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/T_gPk4X5XiQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Stadt der Tränen&#8220;</em> von <strong>ARGOROK</strong> beginnt mit einem sehr schönen und ruhigen Intro, um dann seine Kraft zu entfalten und den Hörer in einen melancholischen Kosmos zu entführen!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ARGOROK - Stadt der Tränen (Official Lyric Video) | Epic Death Metal" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/T-wPjgZ0pbo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>SOAB</strong> habe ich vor einigen Wochen erst bei <strong>UNIVERSUM25</strong> als Support erlebt und hatte viel Spaß. Einer der dort gespielten Songs war <em>&#8222;Dinos aus dem All&#8220;</em>. Hier gibt es harte Deutschrock Riffs. Was auf den ersten Blick nach nem Partysong klingt, ist witzig verpackte Gesellschaftskritik.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="SOAB - Dinos aus dem All (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_Optvujggxg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HÄMATOM</strong> sind sich für keinen Spaß zu schade. So darf es dann auch ein Feature mit der Heavy Volxmusik Band <strong>TROGLAUER</strong> sein. <em>&#8222;Wir haben Dorf&#8220;</em> ist wirklich ein seltsamer Song. Beim ersten Mal hören, dachte ich so &#8222;NEIN!&#8220;.</p>
<p>Aber ich mag <strong>HÄMATOM</strong> sehr und so hab ich es mir noch zwei, drei Mal reingezogen, konnte mich diesem Akkordeon Rhythmus nicht erwehren und musste mitwippen. Und auch wenn <strong>Ost</strong> mich steinigen wird, aber der Text ist wirklich stumpf! Es ist einfach dieser Akkordeon Rhythmus! Was sagt ihr? Witzige Idee? Geschmacklos? Eventuell lohnt auch ein Ohr in die aktuellste Folge des <strong>BEICHTSTUHL</strong> Podcasts zu halten. Dort reden <strong>Süd</strong> und <strong>Ost</strong> mit <strong>Mike</strong> von den <strong>TROGLAUERN</strong>. 30 Jahre kennen sich die Jungs schon und haben sich nun getraut, eben dieses Stück Musik gemeinsam zu produzieren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM x TROGLAUER - Wir haben Dorf (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ej2YB2O13Ng?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div><strong>CARNIFEX</strong> melden sich zurück und haben die passende Medizin, um eure Nackenmuskeln zu lockern! Wer da also Verspannungen hat, einfach hier das Video zur neuen Single <em>&#8222;Roses &amp; Rotting Corpses&#8220;</em> klicken. Bitte, gern geschehen!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="CARNIFEX - Roses &amp; Rotting Corpses (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/uRYF8aZg6Oo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div><strong>VAELE</strong> haben ebenfalls was neues dabei, namentlich die neue Single <em>&#8222;Trust Issues</em>&#8222;. Diese braucht ihr aber wirklich nicht zu haben, wenn ihr auf melodisch eingängigen Metalcore steht.</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Trust Issues" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/jho54d_qjdc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Zugegeben, ich hab keine Ahnung, wer <strong>LAUREN SANDERSON</strong> ist, macht aber nix, denn ich weiß, wer <strong>FRED DURST</strong> ist. Dieser ist nämlich auf deren neuer Single <em>&#8222;Come Say Sum&#8220;</em> zu hören und zu sehen. Die Nummer ist eine absolute Liebeserklärung an <strong>LIMP BIZKIT</strong>, achtet mal auf die musikalischen und textlichen Details. Ich find&#8217;s geil!&nbsp;</p>
<p><span style="color: #800000;"><em>(Anmerkung Sven: Der Song wurde bereits im März veröffentlicht, aber noch ohne <strong>Fred</strong>. Aber mit klarem Video Bezug zum <strong>LIMP BIZKIT</strong> Kracher &#8222;Break Stuff&#8220;. Muss <strong>Fred</strong> so gefallen haben, dass er sich gemeldet hat und nun diese Version nachgeliefert wurde.)</em></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Lauren Sanderson - COME SAY SUM (feat. Fred Durst)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/dWAPcXh8UEE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und zum Schluss noch etwas ruhigeres. <strong>A PURPLE SKY</strong> sagen<em> &#8222;Sorry&#8220;</em>. Für die Nummer muss man sich in dem Sinne allerdings nicht entschuldigen, denn der Spannungsaufbau ist wirklich klasse und mitreißend. Lasst euch drauf ein!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="A Purple Sky - SORRY" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MfCqAn2yObQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Bei der argentinischen Surf Rock und Horror Punk Band&nbsp;<b>NASTY NEIGHBOURS</b>&nbsp;ist jeden Tag Halloween. Und diese Stimmung bringt die Gruppe auf ihrer Tour auf die Bühne und ins Publikum. Eine ausführliche Liste der Konzerte findet ihr&nbsp;<strong><a href="https://www.ox-fanzine.de/ox-praesentiert-nasty-neighbours" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a></strong>. Wer sich vorab einen Eindruck machen möchte, was hier geboten werden könnte, oder wer einfach ein starkes Konzert mit nach Hause nehmen möchte, darf sich ebenfalls freuen. <b>NASTY NEIGHBOURS</b>&nbsp;haben nämlich Anfang der Woche einen Live Mitschnitt ihren Konzerts im Lucille Club in Buenos Aires als Album veröffentlicht.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Ghost Train (Live)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/vL9wUztcybs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Einige der Tracks für die heute veröffentlichte EP &#8222;Coerced&#8220; wurden schon zu Zeiten der Lockdowns und Kontaktbeschränkungen geschrieben. Was dann ursprünglich als 7&#8220; EP erscheinen sollte, wuchs ständig weiter. Parallel veränderte sich auch die personelle Struktur bei <b>GADGET</b>, und nun ist es so weit: die neue EP &#8222;Coerced&#8220; ist da! Es ist die erste Veröffentlichung mit dem neuen Gitarristen&nbsp;<b>Kristofer Jankarls</b>&nbsp;und der neuen Sängerin&nbsp;<b>Emilia Henriksson</b>. Fast eine Viertelstunde lang können sich die Hörenden an dem brachialen Grindcore auf den acht Tracks erfreuen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Gadget - Gnistan (2026)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/koWThN3imUo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Falls ihr gerade keinen Haartrockner zur Hand habt, grämt euch nicht, denn der Thrash Metal von&nbsp;<b>HÖWLER</b>&nbsp;lässt euch so heftig headbangen, dass kein bisschen Feuchtigkeit übrig bleibt. Heute erscheint bei&nbsp;&nbsp;<b>CDN Records</b>&nbsp;das neue Album &#8222;Beyond Mortal Control&#8220; der costa-ricanischen Band. Passend zum Unterhaltungswert in Kombination mit der großartigen musikalischen Darbietung ist hier das wirklich witzige Musivideo zum Albumtrack&nbsp;<em>&#8222;Rotten Cortex&#8220;</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HÖWLER - Rotten Cortex (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UrqUSOz8nAs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">JACQUELINES FREITAG</h3>
<p style="text-align: left;"><strong>MOTIONLESS IN WHITE</strong> feat. <strong>COREY TAYLOR</strong> dürfte für einige die Collab sein, von der sie nicht wussten, wie dringend sie sie brauchen. Passt zum derzeit immer besser werdenden Wetter, um sich auf die Festival Saison einzugrooven, denn <em>&#8222;Playing God&#8220;</em> ist ein absoluter Vibe und ich seh mich hier absolut mitsingen, wann immer der Song läuft. Nu-Metal trifft auf absolute Dunkelheit gepaart mit einer gehörigen Aggressivität und Opportunität &#8211; die Gesellschaftskritik kickt. Großes Daumen hoch.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Motionless In White - Playing God (feat. Corey Taylor) [Official Lyric Video]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/L2ZBtkEpGdw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Komplett neu waren mir <strong>SAVAGE HANDS</strong>, die mit ihrer Mischung aus Industrial und Metalcore diese Woche in meine Playlist gespült wurden. <em>&#8222;Power&#8220;</em> heißt der Track und dürfe vor allem Hörer von <strong>BAD OMENS</strong> und <strong>BMTH</strong> sehr ansprechen. Landet definitiv in meiner 2026er Playlist der Neuerscheinungen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Savage Hands POWER [Official Visualizer]" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AYBTKMVkMUY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;">Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-286/">Silence Musicfriday #286</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Silence Musicfriday #284</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 17:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[friday]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[musicfriday]]></category>
		<category><![CDATA[releaseday]]></category>
		<category><![CDATA[weekend]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist euch auch so kalt? Während wir uns fragen, wo die Wärme bleibt, beliefern wir euch mit Musik, die euch aufwärmt!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-284/">Silence Musicfriday #284</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Herzlich willkommen zum Wochenendeinklang, hier, beim Magazin eures Vertrauens. Beim <a href="https://silence-magazin.de/tag/friday/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Musicfriday</strong></a> geben wir euch an besagtem Wochentag einen kleinen Überblick über die aktuellen Singleerscheinungen, Musikvideos oder Alben, die unsere Autoren bewegen. So soll es hier nicht darum gehen, <strong>ALLES</strong> zu präsentieren, was so in der Metalwelt und knapp daneben veröffentlicht wurde, auch wird sicher nicht jede Woche für jeden etwas dabei sein, aber vielleicht stolpert ihr durch unsere Redaktion ja über das ein oder andere Schätzchen, das ihr sonst nicht entdeckt hättet? Viel Spaß bei Ausgabe <strong>Nummer 284!</strong></em></p>
<p><strong>Alle Songs</strong>&nbsp;des Musicfridays findet ihr auch in der zugehörigen&nbsp;<strong><a href="https://open.spotify.com/playlist/6nXFE5MyMc9B4Lc6q5VsnH?si=4b9a25c1890b4169">Playlist bei Spotify</a></strong>. Und wenn ihr Bock habt mit uns zu quatschen, könnt ihr auch gern im <strong><a href="https://discord.com/invite/TvGTFEH7Pk">Silence Discord</a></strong> vorbeischauen.</p>
<h3 style="text-align: center;">SVENS FREITAG</h3>
<p>Die Herren von <strong>KORN </strong>kommen nicht nur auf Tour mit Deutschland Terminen, nein, sie liefern uns einen weiteren Metal Track, der mit einem Game verbunden ist.<br />
Diesmal hat sich <strong>Blizzard</strong> gedacht, lass uns für das zweite <strong>Diablo IV</strong> Add On &#8222;Lord Of Hatred&#8220; doch mal bei <strong>KORN</strong> anfragen und so liefern diese nun <em>&#8222;Reward The Scars&#8220;</em> ab. Einfach ein typischer <strong>KORN</strong> Banger!<br />
Das Add On zum Game erscheint am <strong>28.04.</strong> und die Premiere des Videos einen Tag zuvor, am 27ten. Der Song ist aber heute schon in den Streamingdiensten verfügbar.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Reward the Scars" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/B-S9od9MbOk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Ally Crowley-Duncan</strong> ist wahrscheinlich besser als <strong>ALLY THE PIPER</strong> bekannt! Sie begann mit Videos, in denen sie Songs auf dem Dudelsack gecovert hat. Mittlerweile hat sie alleine auf Insta 1,3 Millionen Follower weltweit.<br />
Warte mal, Dudelsack? Da haben wir doch unsere deutsche männliche Version: <strong>Ben Metzner</strong>! Er kennt sich mit Coversongs und dem Dudelsack aus.<br />
Lange Rede kurzer Sinn: <strong>DARTAGNAN</strong> feat. <strong>ALLY THE PIPER</strong> mit dem <strong>AVICII</strong> Klassiker <em>&#8222;Wake me Up&#8220;</em>!<br />
Moderner Folk Rock at it&#8217;s Best!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="dArtagnan - Wake Me Up (Official Video) ft. Piper.Ally" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/k87baLb7UnY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wenn wir schon beim Folk Rock sind, sollen natürlich auch <strong>RAUHBEIN</strong>, das Projekt rund um <strong>Henry M. Rauhbein</strong> erwähnt werden. Denn die machen diese Woche mal wieder Musik und keine Schlagzeilen um ihre Band!<br />
Mit anderen Musikern sind sie Teil der &#8222;Erinner mich&#8220; EP des DJ- und Produzentinnen-Duo <strong>2 ENGEL &amp; CHARLIE</strong> aus Berlin.<br />
<strong>RAUHBEIN</strong> steuern zu dem EDM Song ihre Folk Rock Version bei.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erinner mich (Rauhbein Version)" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/lHrLv4K84zs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Happy Release Day</strong>, <strong>HELL BOULEVARD</strong> und euer Album &#8222;From Hell&#8220;! Hier gibt es die typische Gothic Emo Kost, nur an einigen Stellen deutlich härter, wie die ein oder andere Single bereits gezeigt hat! Das Album enthält 10 Songs, von denen immerhin 6 in meine Playlists wandern, da sie widererwartend für <strong>HELL</strong> <strong>BOULEVARD</strong> daherkommen. Die anderen 4 sind mir zu soft und holen mich von der Melodie her nicht wirklich ab. Damit vergebe ich dem Album eine 6/10! Der eingefleischte Fan wird hier allerdings voll auf seine Kosten kommen, außer ihm fehlen die poppigen party-artigen Songs. Denn insgesamt ist es schon recht düster geraten. <em>&#8222;Antisocial Club&#8220;</em> ist einer davon!</p>
<p><iframe title="Spotify Embed: ANTISOCIAL CLUB" style="border-radius: 12px" width="100%" height="152" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/track/1E5WB4YjxwkOUOLBO2kaou?si=01e696c71dd048f6&amp;utm_source=oembed"></iframe></p>
<p><strong>Happy Re-Release Day </strong>auch an <strong>EISBRECHER</strong>! Die haben ihr Album &#8222;Kaltfront&#8220; aus dem März 2025 neu veröffentlicht und mit <em>&#8222;Tod oder Lebenslänglich&#8220;</em> nicht nur einen neuen Song beigepackt, sondern auch noch die Piano Version von <em>&#8222;Festung der Einsamkeit&#8220;</em> und 11 Live Versionen von Songs des Albums von Auftritten aus dem letzten Jahr. <em>&#8222;Tod oder Lebenslänglich&#8220;</em> fehlt zwar etwas der Bums, aber ich mag die Melodie!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Tot oder lebenslänglich" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/uhqjJjcPyHk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ich muss zugeben, dass ich zwei-drei Durchgänge für die <strong>MORTEMIA</strong> Version von <em>&#8222;Send Me An Angel&#8220;</em> brauchte um warm zu werden, aber mittlerweile bin ich es! Und wie wir es aus den letzten Tracks kennen, hat man sich auch hier eine weibliche Sängerin geholt. Die Stimme in diesem Song gehört <strong>Jessica Thierjung</strong> von <strong>LYRIEL.</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" title="MORTEMIA - Send me an Angel (feat. Jessica Thierjung / LYRIEL)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/xgVF35B4Rkg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>DEUS VULT</strong>, die Mittelalter Rockband aus dem Süden Deutschlands, haben ordentlich am Volumen ihrer Produktion gedreht. Und das hat sich gelohnt. Vergleiche mit <strong>SALTATIO MORTIS</strong> liegen beim Sound von <em>&#8222;Petrichor&#8220;</em> leider sehr nahe, wenn der Dudelsack ertönt. Aber <strong>Zwergs</strong> Stimme (ja, er nennt sich so) und sein Dialekt sorgen für genug Alleinstellungsmerkmal. Genauso wie der hin und wieder genutzte Dancehall Style in der Melodie der Strophen.<br />
Mittelalterlicher <strong>SEEED</strong> Vibe!&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="DEUS VULT - Petrichor (LYRIC VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GLhvGHKCp0Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">DANIELS FREITAG</h3>
<div>Beginnen wir mit einem feinen neuen Song von um die Ecke. <strong>BLACKTOOTHED</strong> überraschen uns mit einer neuen Single namens <em>&#8222;Monsters&#8220;</em>. Ich muss sagen, hier hört man mal wieder eine starke Entwicklung. Sowohl stimmlich, als auch besonders im Sound. Wer die Diskographie der Band kennt, findet hier in nur einem Song quasi ein „Best of alles bisher&#8220;. In und um Leipzig gibt es wirklich eine großartige Core-Szene und <strong>BLACKTOOTHED</strong> liefern mit <em>&#8222;Monsters&#8220;</em> einen weiteren Beweis dafür!&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="BLACKTOOTHED – MONSTERS (OFFICIAL VISUALIZER)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/q9ONkX8kXlM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Also mit der Ankündigung der <strong>DIE ÄRZTE</strong> Tour im nächsten Jahr hatte ich eigentlich mit einem neuen Album eben jener gerechnet. Um 5:44 hatte ich heute aber den Newsletter von Herrn <strong>URLAUB</strong> im Postfach, in dem es eine überraschende neue Single samt Albumankündigung für diesen Herbst gab. Das hatte ich so nicht aufm Zettel! Eventuell hat er aber so viele Songs geschrieben, dass wir beides bekommen? Wer weiß, lassen wir es mal rankommen. <em>&#8222;Happy 2bD&#8220;</em> ist jedenfalls <strong>FARIN URLAUB</strong> wie man ihn kennt. Und natürlich stirbt er im Video wieder.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Farin Urlaub – Happy 2bD (Offizielles Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NVJi7QQ4WyE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Happy Release Day an <strong>THE AMITY AFFLICTION</strong>! Heute ist nun also das erste Album mit neuer Stimm-Besetzung erschienen. Ja ich war bis hierhin noch nicht komplett überzeugt, aber das Album bietet wirklich alles! In die Fresse und Emotionen, wie man es auch aus der Vergangenheit der Australier kennt. Lasst euch einfach darauf ein und seht „House Of Cards&#8220; als neues Kapitel, es funktioniert. Zum Song <em>&#8222;Kickboxer&#8220;</em>&nbsp;gibt&#8217;s obendrauf noch ein Video.&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<p><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;Kickboxer&quot; (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WhpyVdWbJhM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Es zeichnete sich ja schon ab und nun ist es auch passiert: <strong>MGK</strong> hat nen Song mit <strong>Fred Durst</strong> (<strong>LIMP</strong> <strong>BIZKIT</strong>) gezaubert. <em>&#8222;Fix Ur Face&#8220;</em> fängt den Sound beider Acts sehr treffend ein und macht dabei ne sehr gute Figur! Auch wenn ich mir persönlich mehr <strong>Freddy</strong> gewünscht hätte, aber das fetzt schon!</p>
<p><span style="color: #800000;"><em> (Dem Schließe ich mich als <strong>LIMP BIZKIT</strong> Fan auf jeden Fall! Anm. Sven)</em></span></p>
<p><iframe loading="lazy" title="mgk - FIX UR FACE (feat. Fred Durst) (Official Music Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8ULmhXO4gks?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<div>Und zum Schluss von mir hab ich noch einen heißen Newcomer aus München für euch.<em> &#8222;Breath&#8220;</em> ist erst die zweite Single von <strong>STRAY ENDS</strong>, aber die lässt ziemlich aufhorchen! Was hier geboten wird, lässt sich schwer irgendwo einordnen, verursacht aber schnell einen Mix aus Gänsehaut und Faszination. Unbedingt mal reinhören! Das gilt auch für die erste Single <em>&#8222;Weighty Wings&#8220;</em>.&nbsp;</p>
</div>
<p><iframe loading="lazy" title="Breath" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/rzOM8ljzw7U?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 style="text-align: center;">RAPHAELS FREITAG</h3>
<p>Beim italienischen Label <b>Heavy Psych Sounds</b> steht diesen Sommer ein ganz besonderes Release an. Und wie fast immer wird der Name des Labels bestens getroffen, denn hier wird schwere sowie psychedelische Musik der Extraklasse geboten. Es handelt sich um die Split &#8222;Embers Of Belief&#8220; von der englischen Doom Metal und Heavy Rock Band <b>ALUNAH</b> und den deutschen Stoner und Alternative Rock Protagonisten <b>SAMAVAYO</b>. Aus Birmingham bekommen wir diese Woche als Vorgeschmack das hymnische Lied <i>&#8222;La Pucelle&#8220;</i> auf die Ohren.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="La Pucelle" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/FxUqEcx7xho?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Für Fans von Death und Black Metal hat die Woche gut angefangen, denn am Montag wurde ein wahres Juwel des Untergrunds veröffentlicht. <b>VAEOVON</b> aus Neuseeland haben bei <b>Gutter Prince Cabal</b> ihr Debutalbum &#8222;Spiritual Nullification&#8220; veröffentlicht. Rasende Geschwindigkeit und erbarmungslose Kraft definieren die etwa halbstündige Veröffentlichung. Wer dieses Release auf Streamingportalen wie TIDAL, Deezer, und Co. sucht, wird ebensowenig Erfolg haben wie diejenigen, die auf den zehn Tracks von &#8222;Spiritual Nullification&#8220; nach Erbarmen suchen.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Vaeovon - Dreaming of a Stygian Night" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/sjIxmJ6of_A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das kalifornische Sextett <b>ANUBIS</b> veröffentlicht heute bei <b>M-Theory</b> sein zweites Album &#8222;Anthropomorphicide&#8220;. Hierwerden die Hörenden über vierzig Minuten lang kräftig durchgeschüttelt. Der hochenergetische Thrash Metal der Band aus Los Angeles wird mit vielschichtiger Melodie und technischer Raffinesse gewürzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Celestial" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/XKLXPuD39eA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><em style="color: #800000;"><br />
Und damit haben wir die Woche auch wieder geschafft und verbleiben mit: <strong>Lautes Wochenende!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-284/">Silence Musicfriday #284</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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