<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Festivalsound ist fürn Arsch!	</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=festivalsound-ist-fuern-arsch</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 11 Oct 2017 10:32:04 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>
		Von: Henning		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9550</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henning]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 10:32:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22205#comment-9550</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9319&quot;&gt;Schroom&lt;/a&gt;.

Ich kann Deine Erfahrung sehr gut nachvollziehen, möchte aber (quasi von der anderen Seite der Regler aus), hinzufügen, dass leider Vorbands häufig viel weniger &quot;Mischer-freundlich&quot; sind, als die größeren Headliner. Schlechteres Zusammenspiel bzw. mangelnde Tightness (einfach oft dank weniger Live-Erfahrung) an erster Stelle. Zu wenig Mitten und zu viel Gain in den Gitarren, keine Mikrofonkontrolle beim Sänger, Bassisten ohne Timing aber mit viel zu inkonsistentem Anschlag etc. pp.

Und in der Wahrnehmung von Publikum und Band, ist der Mischer dann gerne auch mal der &quot;Hauptschuldige&quot; - das Problem hat also zwei Seiten. (Auch wenn die Abwertung des Support-Acts leider immer noch regelmäßig vorkommt.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9319">Schroom</a>.</p>
<p>Ich kann Deine Erfahrung sehr gut nachvollziehen, möchte aber (quasi von der anderen Seite der Regler aus), hinzufügen, dass leider Vorbands häufig viel weniger &#8222;Mischer-freundlich&#8220; sind, als die größeren Headliner. Schlechteres Zusammenspiel bzw. mangelnde Tightness (einfach oft dank weniger Live-Erfahrung) an erster Stelle. Zu wenig Mitten und zu viel Gain in den Gitarren, keine Mikrofonkontrolle beim Sänger, Bassisten ohne Timing aber mit viel zu inkonsistentem Anschlag etc. pp.</p>
<p>Und in der Wahrnehmung von Publikum und Band, ist der Mischer dann gerne auch mal der &#8222;Hauptschuldige&#8220; &#8211; das Problem hat also zwei Seiten. (Auch wenn die Abwertung des Support-Acts leider immer noch regelmäßig vorkommt.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henning		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9549</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henning]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 10:17:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22205#comment-9549</guid>

					<description><![CDATA[Tatsächlich sind die Ursachen vielfältig - als jemand der selbst in dem Bereich tätig ist (und mit Sicherheit auch schon suboptimalen Sound zu verantworten hatte), kann ich versichern, dass sehr viele Faktoren für einen gelungenen Klang verantwortlich sind.
Ein Kernproblem zeigt sich allerdings immer wieder bei der angesprochenen Kick-Drum. Dieses ist leider wiederkehrend, wird hinter den Kulissen als Prinzip kolportiert und manchmal sogar vom leitenden Tontechniker eines Festivals als Maxime ausgegeben.

Meine subjektive Einschätzung:
========================
Der &quot;typische&quot; Sound einer Metall-Kick ist...
1.) ...prägend für die Ästhetik des Genres. (Insb. für dem Genre fremde Zuhörer/Mischer.)
2.) ...zu einem guten Teil mitverantwortlich für den wahrgenommen &quot;Druck&quot; oder &quot;Punch&quot;.
3.) ...relativ einfach - gewissermaßen nach Rezept - eingestellt.

Man nehme eine klare Fundamentale, sowie die erste Harmonische, schneide alle Tiefmitten (spätestens um 350 Hz), reduziere auch die Mitten großzügig und addiere einen agressiven Klick um 6 bis 7 kHz. (Ganz fuchsige Techniker addieren noch ein wenig der halben Klick-Frequenz - etwa bei 3200 Hz! ;-) Etwas Limiting oder wenigstens Kompression und gut ist. Zwei Mikrofone (z.B. eine zusätzliche Grenzfläche mit Hochpass und viel Limiting für den Klick) erleichtern die Sache noch weiter. Triggermodule liefern den gewünschten generischen Sound schließlich idiotensicher .

Der Kickdrumsound lässt sich, insbesondere in Live-Situationen, oft viel einfacher verbiegen und stärker bearbeiten, da die Trommel selbst (als ein eigener Isolator) Einstreuungen anderer Instrumente verhältnismäßig gering hält.

Daraus ist leider der Mythos entstanden Metall wäre einfach zu mischen (eigentlich ist das Gegenteil der Fall): &quot;Die Langhaarigen wollen, dass es ordentlich böllert. Dreh mal die Kick so zurecht und mach sie amtlich laut! Goil!&quot;
Es handelt sich also um ein in Handlung umgesetztes Klischee. 
Aber wenn die Kick erstmal so überzüchtet ist, fällt es viel schwerer andere Signale ähnlich konkurenz- bzw. durchsetzungsfähig zu halten. Sprich: wenn transparente Hörbarkeit und Ausgewogenheit aller Instrumente ein Ziel ist, müsste die Kick im Pegel soweit reduziert werden, dass sie (dank fehlender Mitten) wieder gefühlt absäuft. Oder die anderen Instrumente müssten dank geschickter Frequenzwahl und dynamischer Kontrolle ähnlich stark angegangen werden wie die Kick. Und da scheidet sich die Spreu vom Weizen (übrigens schon bei den Musikern, der Wahl ihrer Instrumente und Einstellungen, sowie bei  der Abstimmung ihres Spiels).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich sind die Ursachen vielfältig &#8211; als jemand der selbst in dem Bereich tätig ist (und mit Sicherheit auch schon suboptimalen Sound zu verantworten hatte), kann ich versichern, dass sehr viele Faktoren für einen gelungenen Klang verantwortlich sind.<br />
Ein Kernproblem zeigt sich allerdings immer wieder bei der angesprochenen Kick-Drum. Dieses ist leider wiederkehrend, wird hinter den Kulissen als Prinzip kolportiert und manchmal sogar vom leitenden Tontechniker eines Festivals als Maxime ausgegeben.</p>
<p>Meine subjektive Einschätzung:<br />
========================<br />
Der &#8222;typische&#8220; Sound einer Metall-Kick ist&#8230;<br />
1.) &#8230;prägend für die Ästhetik des Genres. (Insb. für dem Genre fremde Zuhörer/Mischer.)<br />
2.) &#8230;zu einem guten Teil mitverantwortlich für den wahrgenommen &#8222;Druck&#8220; oder &#8222;Punch&#8220;.<br />
3.) &#8230;relativ einfach &#8211; gewissermaßen nach Rezept &#8211; eingestellt.</p>
<p>Man nehme eine klare Fundamentale, sowie die erste Harmonische, schneide alle Tiefmitten (spätestens um 350 Hz), reduziere auch die Mitten großzügig und addiere einen agressiven Klick um 6 bis 7 kHz. (Ganz fuchsige Techniker addieren noch ein wenig der halben Klick-Frequenz &#8211; etwa bei 3200 Hz! 😉 Etwas Limiting oder wenigstens Kompression und gut ist. Zwei Mikrofone (z.B. eine zusätzliche Grenzfläche mit Hochpass und viel Limiting für den Klick) erleichtern die Sache noch weiter. Triggermodule liefern den gewünschten generischen Sound schließlich idiotensicher .</p>
<p>Der Kickdrumsound lässt sich, insbesondere in Live-Situationen, oft viel einfacher verbiegen und stärker bearbeiten, da die Trommel selbst (als ein eigener Isolator) Einstreuungen anderer Instrumente verhältnismäßig gering hält.</p>
<p>Daraus ist leider der Mythos entstanden Metall wäre einfach zu mischen (eigentlich ist das Gegenteil der Fall): &#8222;Die Langhaarigen wollen, dass es ordentlich böllert. Dreh mal die Kick so zurecht und mach sie amtlich laut! Goil!&#8220;<br />
Es handelt sich also um ein in Handlung umgesetztes Klischee.<br />
Aber wenn die Kick erstmal so überzüchtet ist, fällt es viel schwerer andere Signale ähnlich konkurenz- bzw. durchsetzungsfähig zu halten. Sprich: wenn transparente Hörbarkeit und Ausgewogenheit aller Instrumente ein Ziel ist, müsste die Kick im Pegel soweit reduziert werden, dass sie (dank fehlender Mitten) wieder gefühlt absäuft. Oder die anderen Instrumente müssten dank geschickter Frequenzwahl und dynamischer Kontrolle ähnlich stark angegangen werden wie die Kick. Und da scheidet sich die Spreu vom Weizen (übrigens schon bei den Musikern, der Wahl ihrer Instrumente und Einstellungen, sowie bei  der Abstimmung ihres Spiels).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: minuslik		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9411</link>

		<dc:creator><![CDATA[minuslik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 19:38:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22205#comment-9411</guid>

					<description><![CDATA[Danke, endlich spricht mir mal einer aus der Seele! Auch mir als Audiophilen geht der Bassbrei auf Konzerten und Festivals total gegen den Strich. Immerhin gibt es noch löbliche Ausnahmen, wie das Feuertanz-Festival und Sonata Arctica auf dem diesjährigen Summer Breeze. So ausgewogen hätte ich es gern immer.

Allerdings sind anscheinend die Hörer Teil des Problems. Wenn ich mich so in meinem Umfeld umsehe, sehe ich überall nur Stereoanlagen mit bis zum Anschlag aufgedrehtem Bassregler und/oder viel zu laut eingestellte Subwoofer (auch wenn ich meine Boombox irgendwohin nehme, wandert der Subwoofer-Regler immer auf magische Weise nach rechts) und wenn doch mal einer der Profis eine ausgewogene Mischung hinkriegt, heißt es sofort »zu wenig Bass«. Die Leute sind dieses Gedröhne halt einfach gewohnt und leider ändern sich Hörgewohnheiten nicht von jetzt auf gleich. Was tun? Da fällt mir nichts ein, außer den Kumpels mal ihre Sachen auf einer High-End-Musikanlage vorzuspielen und auf ein »Aha«-Erlebnis zu hoffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, endlich spricht mir mal einer aus der Seele! Auch mir als Audiophilen geht der Bassbrei auf Konzerten und Festivals total gegen den Strich. Immerhin gibt es noch löbliche Ausnahmen, wie das Feuertanz-Festival und Sonata Arctica auf dem diesjährigen Summer Breeze. So ausgewogen hätte ich es gern immer.</p>
<p>Allerdings sind anscheinend die Hörer Teil des Problems. Wenn ich mich so in meinem Umfeld umsehe, sehe ich überall nur Stereoanlagen mit bis zum Anschlag aufgedrehtem Bassregler und/oder viel zu laut eingestellte Subwoofer (auch wenn ich meine Boombox irgendwohin nehme, wandert der Subwoofer-Regler immer auf magische Weise nach rechts) und wenn doch mal einer der Profis eine ausgewogene Mischung hinkriegt, heißt es sofort »zu wenig Bass«. Die Leute sind dieses Gedröhne halt einfach gewohnt und leider ändern sich Hörgewohnheiten nicht von jetzt auf gleich. Was tun? Da fällt mir nichts ein, außer den Kumpels mal ihre Sachen auf einer High-End-Musikanlage vorzuspielen und auf ein »Aha«-Erlebnis zu hoffen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 11:56:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22205#comment-9324</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9317&quot;&gt;Florian&lt;/a&gt;.

Achso zum Thema Drummer und Double Bass Parts. Ist meist auch schlechtes Handwerk! 
Gute Drummer haben eine gleichbleibende Dynamik, der Techniker pegelt den Sound stellt Effekte wie z.B. EQ ein, dann geht der Double Base Part los, und alles explodiert weil auf einmal wie blöde reingehauen wird, das wiederum lässt sich Live und gerade auf Festivals schlecht bis schwer durch den Techniker ausgleichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9317">Florian</a>.</p>
<p>Achso zum Thema Drummer und Double Bass Parts. Ist meist auch schlechtes Handwerk!<br />
Gute Drummer haben eine gleichbleibende Dynamik, der Techniker pegelt den Sound stellt Effekte wie z.B. EQ ein, dann geht der Double Base Part los, und alles explodiert weil auf einmal wie blöde reingehauen wird, das wiederum lässt sich Live und gerade auf Festivals schlecht bis schwer durch den Techniker ausgleichen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schroom		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9319</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schroom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 11:42:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22205#comment-9319</guid>

					<description><![CDATA[Was mir aus Erfahrung in all den Jahren als Fan und auch als Musiker aufgefallen ist, liegt es auch oft sehr daran dass die Soundtechniker mit dem Musikstiel oft gar nichts anfangen können.  wenn du einen nimmst der selbst nur Hip Hop oder Techno hört, kann der mit Deathmetal natürlich nichts anfangen und hat kein Ahnung in welchem Verhältnis was zu mischen ist.  Vor allem bei Vorbands ist das oft ein Problem da Headliner öfter ihre eigenen Soundguys mit bringen. Dass dies der Grund ist merkt man dann wenn plötzlich bei einer Band der Sound perfekt ist und bei den Davor Müll.
ein anderer Grund ist oft, selbst wenn die Band einen eigenen Tontechniker hat, wird dieser oft nur sehr kurz vorm Konzert ans Pult gelassen, und hat kaum Zeit alles einzustellen, auch der Soundcheck darf oft nicht ausführlich stattfinden aus Zeitdruck und wenn man selbst nur eine kleine Vorband hat darf man öfters nicht mal ans Mischpult, da der Headliner mittags Soundcheck hatte und alles eingestellt wurde für den. du als kleine band bist halt nichts Wert in deren Augen... traurig aber das sind meine Erfahrungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir aus Erfahrung in all den Jahren als Fan und auch als Musiker aufgefallen ist, liegt es auch oft sehr daran dass die Soundtechniker mit dem Musikstiel oft gar nichts anfangen können.  wenn du einen nimmst der selbst nur Hip Hop oder Techno hört, kann der mit Deathmetal natürlich nichts anfangen und hat kein Ahnung in welchem Verhältnis was zu mischen ist.  Vor allem bei Vorbands ist das oft ein Problem da Headliner öfter ihre eigenen Soundguys mit bringen. Dass dies der Grund ist merkt man dann wenn plötzlich bei einer Band der Sound perfekt ist und bei den Davor Müll.<br />
ein anderer Grund ist oft, selbst wenn die Band einen eigenen Tontechniker hat, wird dieser oft nur sehr kurz vorm Konzert ans Pult gelassen, und hat kaum Zeit alles einzustellen, auch der Soundcheck darf oft nicht ausführlich stattfinden aus Zeitdruck und wenn man selbst nur eine kleine Vorband hat darf man öfters nicht mal ans Mischpult, da der Headliner mittags Soundcheck hatte und alles eingestellt wurde für den. du als kleine band bist halt nichts Wert in deren Augen&#8230; traurig aber das sind meine Erfahrungen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Florian		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9317</link>

		<dc:creator><![CDATA[Florian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 11:39:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22205#comment-9317</guid>

					<description><![CDATA[Hallo
um einen guten Sound zu bekommen sind einige Komponenten zu beachten. 
Das geht bei der Band los, beim Ton techniker (Stage Hands) weiter aber auch die zur Verfügung stehenden Anlage, was Veranstalter verantwortung ist, sind so die wichtigsten Punkte.
Prinzipiell ist es immer leicht auf den SoundMan zu schauen und ihm die alleinige Verantwortung zu zuschreiben.
Ein Techniker meinte mal zu mir, &quot;wenn hier am Mischpult nur Scheiß ankommt kann ich da auch keinen guten Sound rausbekommen, der Effekt Shit in, Great out, ist leider noch nicht erfunden&quot;.
Und man wundert sich dann doch welche Bands, darunter auch Namenhafte, nicht in der Lage sind nen ordentlichen Bühnensound hinzubekommen.
Ein weiterer Punkt ist dann oft der mitgebrachte Tontechniker, der mit neuen Komponenten im Equipment nicht klar kommt.
Das Techniker bei Festivals nur den Kopfhörer Sound prüfen ist falsch oder wäre dann einfach extrem schlechtes Handwerk!
Die Fehlerquellen bei Festivals im Vergleich zu Clubs sind natürlich um ein vielfaches höher, falsch gesteckte Kabel, wechselnde Witterung (kalt, warm, Wind, Regen) Bands die nicht ihren eigenen gut funktionierenden Club Sound auf größere Bühnen antizipieren können und ja auch manchmal beschissene Tontechniker]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo<br />
um einen guten Sound zu bekommen sind einige Komponenten zu beachten.<br />
Das geht bei der Band los, beim Ton techniker (Stage Hands) weiter aber auch die zur Verfügung stehenden Anlage, was Veranstalter verantwortung ist, sind so die wichtigsten Punkte.<br />
Prinzipiell ist es immer leicht auf den SoundMan zu schauen und ihm die alleinige Verantwortung zu zuschreiben.<br />
Ein Techniker meinte mal zu mir, &#8222;wenn hier am Mischpult nur Scheiß ankommt kann ich da auch keinen guten Sound rausbekommen, der Effekt Shit in, Great out, ist leider noch nicht erfunden&#8220;.<br />
Und man wundert sich dann doch welche Bands, darunter auch Namenhafte, nicht in der Lage sind nen ordentlichen Bühnensound hinzubekommen.<br />
Ein weiterer Punkt ist dann oft der mitgebrachte Tontechniker, der mit neuen Komponenten im Equipment nicht klar kommt.<br />
Das Techniker bei Festivals nur den Kopfhörer Sound prüfen ist falsch oder wäre dann einfach extrem schlechtes Handwerk!<br />
Die Fehlerquellen bei Festivals im Vergleich zu Clubs sind natürlich um ein vielfaches höher, falsch gesteckte Kabel, wechselnde Witterung (kalt, warm, Wind, Regen) Bands die nicht ihren eigenen gut funktionierenden Club Sound auf größere Bühnen antizipieren können und ja auch manchmal beschissene Tontechniker</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Stefan		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/festivalsound-ist-fuern-arsch/#comment-9298</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 10:36:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22205#comment-9298</guid>

					<description><![CDATA[Da hast du teilweise echt recht
Auf open air konzerten oder festivals ist es aber auch oft sehr schwer für den soundman
Da er auch nur den ton so hört wie er durch seine Kopfhörer kommt und nicht wie es das puplikum hört
Ich kenn mich da nicht besonderst gut aus
Ich spiele selbst in einer band und weis daher das das mischen der lautstarken oft schweirig wir 
Vorallem wenn man u ter Zeitdruck steht und das puplikum nicht lange warten lassen möchte
Auf Konzerten in hallen ist der sound allerdings oft sehr gut
Auf amon amarth ist mir damals aufgefallen das sie sogar besser als auf dem album waren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hast du teilweise echt recht<br />
Auf open air konzerten oder festivals ist es aber auch oft sehr schwer für den soundman<br />
Da er auch nur den ton so hört wie er durch seine Kopfhörer kommt und nicht wie es das puplikum hört<br />
Ich kenn mich da nicht besonderst gut aus<br />
Ich spiele selbst in einer band und weis daher das das mischen der lautstarken oft schweirig wir<br />
Vorallem wenn man u ter Zeitdruck steht und das puplikum nicht lange warten lassen möchte<br />
Auf Konzerten in hallen ist der sound allerdings oft sehr gut<br />
Auf amon amarth ist mir damals aufgefallen das sie sogar besser als auf dem album waren</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 04:50:48 by W3 Total Cache
-->