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	Kommentare zu: Island &#8211; mehr als nur Schnee und Pop	</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Aug 2017 07:43:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hel		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/island-mehr-als-nur-schnee-und-pop/#comment-6896</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 07:43:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://silence-magazin.de/island-mehr-als-nur-schnee-und-pop/#comment-5931&quot;&gt;Ove Eriksson&lt;/a&gt;.

Derselbe Gedanke kam mir beim Lesen auch.
Zusätzlich kann man erwähnen, dass die Texte alle in einer alten isländischen Reimform verfasst werden, um die Mythen stilsicher zu verbreiten.
Dazu hat Skálmöld mir &quot;Hefnd&quot; ein Lied zusammen mit dem Sänger Sólstafirs aufgenommen und auch die einzigartige Stimme der Sängerin von Angist findet sich in &quot;Hel&quot; wieder - und das auf den ersten beiden Alben. Das kommt davon, wenn man auf einer Insel musikalisch tätig wird, auf der jeder jeden kennt.

Und wer auch immer über Alestorms Cover von &quot;Kvaðning&quot; gestolpert ist, ohne jemals etwas vom tatsächlichen Urheber gehört zu haben, sollte das schleunigst ändern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://silence-magazin.de/island-mehr-als-nur-schnee-und-pop/#comment-5931">Ove Eriksson</a>.</p>
<p>Derselbe Gedanke kam mir beim Lesen auch.<br />
Zusätzlich kann man erwähnen, dass die Texte alle in einer alten isländischen Reimform verfasst werden, um die Mythen stilsicher zu verbreiten.<br />
Dazu hat Skálmöld mir &#8222;Hefnd&#8220; ein Lied zusammen mit dem Sänger Sólstafirs aufgenommen und auch die einzigartige Stimme der Sängerin von Angist findet sich in &#8222;Hel&#8220; wieder &#8211; und das auf den ersten beiden Alben. Das kommt davon, wenn man auf einer Insel musikalisch tätig wird, auf der jeder jeden kennt.</p>
<p>Und wer auch immer über Alestorms Cover von &#8222;Kvaðning&#8220; gestolpert ist, ohne jemals etwas vom tatsächlichen Urheber gehört zu haben, sollte das schleunigst ändern</p>
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		<title>
		Von: Ove Eriksson		</title>
		<link>https://silence-magazin.de/island-mehr-als-nur-schnee-und-pop/#comment-5931</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ove Eriksson]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2017 07:44:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessanter Artikel, von einigen der genannten Bands hab ich tatsächlich bisher noch nichts gehört. Dass seit 2011 eine teils bärtige Bande von Folkmetallern ihr Folk-melodisch-death-metallisches Handwerk mit Thrash-Einflüssen sehr erfolgreich ausübt, scheint dem Autor wohl entgangen zu sein?  Darüber bin ich doch ziemlich enttäuscht! Die Skalden von Skálmöld bieten erstklassigen, abwechlungsreichen Sound mit drei Gitarren, Bass, Schlagzeug, meist angenehm hintergründig akzentuierten Keyboards und, Überraschung: einer Oboe! Das gab es m.E. bis dahin noch nie, es klingt sehr interessant und passt wunderbar zu den oft fiktiven und / oder mythischen Themen der Songs, die (bis auf zwei Coversongs) in isländischer Sprache abwechslungsreich gegrowlt, gebeltet, gescreamt und im Chor gesungen werden. Zu guter Letzt: es gibt nicht viele Metalbands, die mit einem nationalen Sinfonieorchester aufgetreten sind, und dies auf DVD veröffentlich haben. Skálmöld gehören dazu! Das sollte einem unbedarften Metalhead sowohl etwas über die musikalische Qualität der sorgfältig durchkomponierten Stücke sagen, als auch über die überaus versierte Live-Darbietung derselben. Da kommen auch Fans des symphonischen auf ihre Kosten, weil das Orchester nicht nur unterstützenden, sondern auch in weiten Teilen tragenden Charakter zeigt. Hört einfach mal rein, der größte Teil des Repertoirs von Skálmöld ist auf youtube vorhanden, und (Gefallen vorausgesetzt) kauft Euch die eine oder andere Scheibe!

Viel Spaß, Euer Ove Eriksson]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Artikel, von einigen der genannten Bands hab ich tatsächlich bisher noch nichts gehört. Dass seit 2011 eine teils bärtige Bande von Folkmetallern ihr Folk-melodisch-death-metallisches Handwerk mit Thrash-Einflüssen sehr erfolgreich ausübt, scheint dem Autor wohl entgangen zu sein?  Darüber bin ich doch ziemlich enttäuscht! Die Skalden von Skálmöld bieten erstklassigen, abwechlungsreichen Sound mit drei Gitarren, Bass, Schlagzeug, meist angenehm hintergründig akzentuierten Keyboards und, Überraschung: einer Oboe! Das gab es m.E. bis dahin noch nie, es klingt sehr interessant und passt wunderbar zu den oft fiktiven und / oder mythischen Themen der Songs, die (bis auf zwei Coversongs) in isländischer Sprache abwechslungsreich gegrowlt, gebeltet, gescreamt und im Chor gesungen werden. Zu guter Letzt: es gibt nicht viele Metalbands, die mit einem nationalen Sinfonieorchester aufgetreten sind, und dies auf DVD veröffentlich haben. Skálmöld gehören dazu! Das sollte einem unbedarften Metalhead sowohl etwas über die musikalische Qualität der sorgfältig durchkomponierten Stücke sagen, als auch über die überaus versierte Live-Darbietung derselben. Da kommen auch Fans des symphonischen auf ihre Kosten, weil das Orchester nicht nur unterstützenden, sondern auch in weiten Teilen tragenden Charakter zeigt. Hört einfach mal rein, der größte Teil des Repertoirs von Skálmöld ist auf youtube vorhanden, und (Gefallen vorausgesetzt) kauft Euch die eine oder andere Scheibe!</p>
<p>Viel Spaß, Euer Ove Eriksson</p>
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