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	<title>Hardcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metalmagazin</description>
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	<title>Hardcore Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 22:00:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem VAINSTREAM schließlich zur Faculty of Punk, Metal &#038; Hardcore entwickelt hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore/">Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="305" data-end="649">2026 steht beim Vainstream mehr an als nur die nächste Ausgabe. 100 Jahre Messe Congress Halle Münsterland treffen auf 20 Jahre Festival. In diesem Zug feiert Münster dieses Jahr nicht nur Stadtgeschichte, sondern auch eine Hommage an die Local-Scene, die sich mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> schließlich zur Faculty of Punk, Metal &amp; Hardcore entwickelt hat. Statt sich nur selbst zu feiern, richtet sich der Blick auf die Strukturen und Leute, aus denen das Festival entstanden ist – mit einem Programm, welches nicht nur Live-Geschichte, sondern auch die enge Verbindung zum Skateboarding würdigt.</p>
<h2 data-section-id="62479d" data-start="651" data-end="686">Ohne Masterships kein Vainstream</h2>
<p data-start="688" data-end="988">Wir schreiben das Jahr 1982: Zentraler Ausgangspunkt ist das MÜNSTER MONSTER MASTERSHIP. Angestoßen von the legend himself, <strong>Titus Dittmann</strong> (genau, der Gründer von Titus), hat der Skate-Contest die Stadt zu einem internationalen Treffpunkt der Skate-Community gemacht. Doch was wäre Skateboarding ohne Musik? Mit der Monster Rocknight entwickelte sich entsprechend auch das musikalische Rahmenprogramm zu einem etablierten Namen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2005 ging diese feste Instanz im Skateboarding-Sport das letzte mal an den Start. Fehlende Sponsoren ließen die Rollen in den Halfpipes nach 23 Jahren verstummen. Für das Booking der Bands war die damals frischgegründete münsteraner Booking-Agency <strong><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Kingstar</span></span></strong> zuständig und als 2006 die Sponsoren für den Contest wegbrachen, bedeutete das nicht nur das Ende des Wettbewerbs, sondern auch das Aus für die legendäre <strong>Monster Rocknight</strong>. Ich selbst erinnere mich noch sehr gut daran, wie damit nicht nur Münster, sondern die ganze Szene vor einer klaffenden Lücke stand &#8211; denn was hatten wir denn in NRW?</p>
<p data-start="1224" data-end="1494">Das damals noch kleine Kingstar-Team fackelte nicht lang und hat im Jahr 2006 mit dem <strong>VAINSTREAM</strong> ein neues Festival aus dem Boden gestampft – nicht als kalkulierte Neuausrichtung, sondern als naheliegender Schritt, um die vorhandene Struktur und das Publikum nicht komplett ins Leere laufen zu lassen. Die Partnerschaft zu Titus blieb und Skateboarding blieb lange Teil des Festivals. Halfpipes, Skateboarding-Contests und die Verbindung zu Skate Aid hatten über die Jahre, mit wenigen Ausnahmen, einen festen Platz in der jährlichen Ausrichtung des Festivals.</p>
<h2 data-section-id="77ssoy" data-start="1496" data-end="1533">Die Halfpipe ist wieder Teil davon</h2>
<p data-start="1535" data-end="1775">Zum Jubiläum wird genau diese Verbindung wieder aufgegriffen. Gemeinsam mit dem Messe und Congress Centrum Halle Münsterland entsteht ein Spin-off der Monster Masterships – mit Fokus auf das, was damals den Kern gebildet hat: Skateboarding.</p>
<p data-start="1777" data-end="2089">Mit dabei sind feste Größen der internationalen Vert-Szene, die seit Jahren in Contests, Shows und als Organisatoren und die internationale Skate-Community prägen. Ergänzt wird das Ganze durch Live-Shows von Bands, die teils schon bei den Monster Masterships gespielt haben.</p>
<p data-start="2424" data-end="2528">&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_51660" aria-describedby="caption-attachment-51660" style="width: 720px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-51660" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg" alt="" width="720" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-300x100.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-1024x341.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x-750x250.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/04/VR2025_webshop_teaser_desktop_2400x800px_lineup-5_1920x1920@2x.jpg 1450w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-51660" class="wp-caption-text">© Kingstar | Vainstream Rockfest</figcaption></figure>
<p data-start="2565" data-end="2743">Das Jubiläumsformat ist Teil des 20. <strong>VAINSTREAM</strong> Jubiläums. Festivalbesucher:innen kommen wie gewohnt aufs Gelände, nur der Zugang zum Skate-Showcase selbst ist mit einem eignen Ticket-Kontingent limitiert und separat geregelt.</p>
<p data-start="2745" data-end="2850">Am Kern ändert sich nichts: mehrere Bühnen, kurze Wege und ein Line-up zwischen Punk, Hardcore und Metal. <a href="https://silence-magazin.de/vainstream-2025-zwischen-nostalgie-und-abschieden/">Hier</a> könnt ihr übrigens unseren Rückblick auf das VAINSTREAM ROCKFEST 2025 noch einmal nachlesen und anhand von Erinnerungen aus dem letzten Jahr die Vorfreude auf die Ausgabe 2026 vergrößern.</p>
<h2 data-start="3116" data-end="3199">Etablierte Größe mit lokalen Wurzeln</h2>
<p data-start="3116" data-end="3199">Über die Jahre hat das <strong>VAINSTREAM</strong> Rockfest sich stets weiterentwickelt, ohne dabei seine Wurzeln zu vergessen. Was eigentlich im Jahr 1982 als Sportwettbewerb begann, ist heute ein 2-Tage-Flagship-Festival. Fest etabliert in der deutschen Festivallandschaft und unangefochten. Am Haverkamp ist das Festival bereits seit Jahren an sein Wachstumslimit gestoßen was die Besucherkapazität angeht &#8211; nicht allerdings, wenn es um das erschaffen einer neuen Experience geht, indem man Neuerungen einführt oder sich, wie dieses Jahr, einfach nur auf seine Wurzeln besinnt. Und diesem bleibt man nicht nur mit dem Standort treu &#8211; sondern auch wenn es um langjährige Partnerschaften und den Kern des Festivals geht.&nbsp;</p>
<p>Für die Sause Ende Juni könnt ihr noch Tickets erstehen &#8211; sowohl 2-Tages-Pässe als auch Tagestickets und die Einzel-Tickets für das <strong>Münster Monster Mastership Vert Legens</strong> sind auf der <a href="https://vainstream.com/#tickets">Website</a> noch erhältlich. Einzig die Hotel-Packages sind bereits seit längerem ausverkauft.&nbsp;</p>
<p>Wir sehen uns im Juni beim Klassentreffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/back-to-the-roots-vainstream-rockfest-2026-zwischen-halfpipe-und-hardcore/">Back to the Roots: Vainstream Rockfest 2026 zwischen Halfpipe und Hardcore</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Slam Dunk Europe 2026: Hardcore-Statement in der Turbinenhalle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 22:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Städte wie Leeds oder Hatfield das klassische Zuhause des Formats sind, schlägt Slam Dunk Europe nun zum ersten Mal in Oberhausen auf – und setzt dabei auf klare Kante.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slam-dunk-europe-2026-hardcore-statement-in-der-turbinenhalle/">Slam Dunk Europe 2026: Hardcore-Statement in der Turbinenhalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-WEB:f43efef0-6f13-4637-b2c1-25dd293c8b01-6" data-testid="conversation-turn-12" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p>&nbsp;</p>
<p data-start="173" data-end="634">Was in Großbritannien seit Jahren als feste Institution für Pop-Punk, Emo und Hardcore gilt, bekommt 2026 eine Ruhrgebiets-Ausgabe mit klarer Kante. Während Städte wie&nbsp;<span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Leeds</span></span>&nbsp;oder&nbsp;<span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Hatfield</span></span>&nbsp;das klassische Zuhause des Formats sind, schlägt Slam Dunk Europe nun in Oberhausen auf – und setzt dabei auf ein Line-up, das deutlich härter ausfällt als man es von früheren Pop-Punk-dominierten Ausgaben kennt.</p>
<p data-start="636" data-end="1085">Am<strong> 29. Mai 2026</strong> findet das Festival in der&nbsp;<strong data-start="679" data-end="720"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Turbinenhalle Oberhausen</span></span></strong> statt. Eine bewusste Entscheidung. Keine Arena, kein glattgebügeltes Großevent-Ambiente, sondern Industriecharme wie wir ihn im Pott kennen und lieben. Wer die <strong>Turbinenhalle</strong> kennt, weiß, dass Shows hier körperlich werden. Genau dieses Setting unterstreicht den Charakter der diesjährigen Ausgabe.</p>
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<p data-start="1087" data-end="1431">Angeführt wird das Billing von <strong>KNOCKED LOOSE</strong>. Die US-Band hat sich in den letzten Jahren vom Szene-Geheimtipp zu einem der prägendsten Namen im modernen Hardcore entwickelt – kompromisslos, intensiv, live ein permanenter Ausnahmezustand. Dass sie das Deutschland-Debüt des Festivals headlinen, ist ein klares Signal.</p>
<p data-start="1433" data-end="1917">Mit&nbsp;<strong data-start="1437" data-end="1478"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">GORILLS BISCUITS</span></span></strong> steht zudem ein Stück New-York-Hardcore-Geschichte auf dem Plan. Zwischen Legendenstatus und ungebrochener Live-Energie schlagen sie die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ergänzt wird das Programm unter anderem von <strong>STAND ATLANTIC</strong>, die melodische Dynamik ins Spiel bringen, sowie&nbsp;<strong>HAWTHORNE HEIGHTS</strong>, deren Emo-Klassiker bis heute fester Bestandteil einschlägiger Playlists sind.</p>
<p data-start="1919" data-end="2263">Mit&nbsp;<strong>STATIC DRESS, HOLYWATR</strong>&nbsp;und <strong>SWEET PILL</strong><strong data-start="2012" data-end="2053"><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">S </span></span></strong>wird das Spektrum zwischen modernem Post-Hardcore, Emo-Revival und Alternative weiter aufgefächert. Weitere Acts sollen noch folgen, was darauf hindeutet, dass das Profil der Veranstaltung noch geschärft wird.</p>
<p data-start="2265" data-end="2788">Besonders am Slam Dunk Festival war schon immer die klare kuratorische Handschrift. In Großbritannien hat sich das Festival vom Clubformat zur festen Größe entwickelt, ohne seine Subkultur-Wurzeln zu verlieren. Dass dieses Konzept nun im Ruhrgebiet umgesetzt wird, ist mehr als ein geografischer Schritt. Die Region verfügt seit Jahrzehnten über eine stabile Hardcore- und Alternative-Struktur – das Publikum wird definitiv da sein!</p>
<p data-start="2790" data-end="3029">Tickets gehen bereits Donnerstag in den Verkauf. Erfahrungsgemäß lohnt sich frühes Handeln, gerade bei einer Premiere in dieser Konstellation.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/slam-dunk-europe-2026-hardcore-statement-in-der-turbinenhalle/">Slam Dunk Europe 2026: Hardcore-Statement in der Turbinenhalle</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>NASTY auf Tour: „Black My Heart“ live – Beatdown, wie er sein muss</title>
		<link>https://silence-magazin.de/nasty-auf-tour-black-my-heart-live-beatdown-wie-er-sein-muss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 18:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn NASTY die Bühne betreten, wird’s unübersichtlich – im besten Sinne. Derzeit sind die Jungs mit der neuen Scheibe und ihren All Time Favourites auf Tour – und wer Hardcore lebt, weiß: Da muss man hin.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nasty-auf-tour-black-my-heart-live-beatdown-wie-er-sein-muss/">NASTY auf Tour: „Black My Heart“ live – Beatdown, wie er sein muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn <strong>NASTY</strong> die Bühne betreten, wird’s <strong>unübersichtlich – im besten Sinne</strong>. Keine Show, kein Event, sondern <strong>eine kollektive Eskalation</strong>. Anfang des Jahres hat die Band mit der EP „Black My Heart“ ihr bisher <strong>düsterstes und kompromisslosestes Material</strong> rausgehauen – und genau das gibt’s jetzt live auf die Zwölf.</p>
<p><strong>Derzeit sind die Jungs mit der neuen Scheibe und ihren All Time Favourites auf Tour – und wer Hardcore lebt, weiß: Da muss man hin.</strong><br />
Die Tour ist bereits am 3.10. gestartet – es stehen noch <strong>München</strong>, <strong>Frankfurt</strong>, <strong>Antwerpen</strong>, <strong>Paris</strong>, <strong>Köln</strong> und <strong>Tilburg</strong> aus. Für alle Shows gibt es noch Tickets.</p>
<h3><strong>Live: Energie, Schweiß und keine Gnade – erwartet wird Eskalation pur</strong></h3>
<p>Wer <strong>NASTY</strong> kennt, weiß, was kommt: <strong>eine Stunde Vollgas</strong>, ohne Rücksicht auf Verluste. Die Band ist bekannt für ihre <strong>intensiven, physisch fordernden Liveshows</strong>, bei denen die Crowd nicht nur zuschaut, sondern Teil des Chaos wird.<br />
Mit der neuen EP im Gepäck und einer Setlist, die erfahrungsgemäß keine Verschnaufpause zulässt, darf man sich auf massive Breakdowns, rohe Energie und eine Atmosphäre irgendwo zwischen Abriss und Befreiung freuen.</p>
<p>Ob alte Klassiker&nbsp;oder neue Tracks wie <em>„Black My Heart“</em> und <em>„Iron Grip“</em> – <strong>NASTY</strong> liefern live <strong>immer kompromisslos ab</strong>. Wer vorne steht, sollte daher wissen, worauf er sich einlässt.</p>
<h2><strong>Tourdaten – NASTY live auf der „Black My Heart“ Tour</strong></h2>
<ul>
<li><strong>06.10.2025 // Nürnberg</strong>, Hirsch</li>
<li><strong>07.10.2025</strong> // <strong>München</strong>, Backstage Halle</li>
<li><strong>08.10.2025</strong> // <strong>Frankfurt</strong>, Das Bett</li>
<li><strong>09.10.2025 //</strong>&nbsp;<strong>Antwerpen</strong>, Zappa</li>
<li><strong>10.10.2025</strong> // <strong>Paris</strong>, Glazart</li>
<li><strong>11.10.2025</strong> // <strong>Köln</strong>, Essigfabrik</li>
<li><strong>12.10.2025</strong> // <strong>Tilburg</strong>, 013</li>
</ul>
<p>Eine Übersicht der Ticketanbieter findet ihr <a href="https://www.kingstar-music.com/portfolio-items/nasty/">hier.&nbsp;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/nasty-auf-tour-black-my-heart-live-beatdown-wie-er-sein-muss/">NASTY auf Tour: „Black My Heart“ live – Beatdown, wie er sein muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PALEFACE SWISS 2026: Winterschlaf ist vorbei</title>
		<link>https://silence-magazin.de/paleface-swiss-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jacqueline]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 08:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PALEFACE SWISS prügeln euch aus dem Winterschlaf und gehen auf große Headline-Tour durch Europa – mit niemand Geringerem als STICK TO YOUR GUNS und STATIC DRESS im Line-up.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paleface-swiss-2026/">PALEFACE SWISS 2026: Winterschlaf ist vorbei</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer 2025 bei einem der gängigen Festivals dabei war, kam an PALEFACE SWISS nicht vorbei.</strong> Die Schweizer sind längst kein Geheimtipp mehr, sondern ein mit Blut und Schweiß gezeichneter Exportschlager der härteren Gangart. Nach dem Erfolg ihres aktuellen Albums „Cursed<em>“</em> – einem düsteren Bastard aus Deathcore, Slam und schmerzhaft ehrlicher Lyrik – steht fest: <b>Diese Band hat sich ihren Platz in der ersten Reihe des europäischen Hardcore-Publikums erkämpft.</b></p>
<p>Und jetzt? Jetzt folgt der nächste logische Schritt. <strong>PALEFACE SWISS </strong>gehen auf große Headline-Tour durch Europa – mit niemand Geringerem als<strong> STICK TO YOUR GUNS und STATIC DRESS im Line-up.</strong></p>
<h3 class="western"><strong>Keine Festivals, kein Abstand, kein Entkommen</strong></h3>
<p>Die Festival-Saison 2025 war für viele der erste echte Abriss nach einer langen Phase des Übergangs – zurück zu Schweiß, Staub, echten Pits. <strong>PALEFACE SWISS haben diesen Moment für sich genutzt:</strong> mit explosiven Live-Shows, einer Energie wie ein Molotow-Cocktail im Brustkorb und Frontmann <strong>Zelli</strong>, der nicht nur brüllt, sondern Geschichten erzählt, die sich anfühlen wie Faustschläge direkt ins Innenleben.</p>
<p><strong>STICK TO YOUR GUNS</strong> wiederum haben mit „Keep Planting Flowers“ bewiesen, dass sie sich nicht neu erfinden müssen, um relevant zu bleiben – sie sind es einfach. Politisch, poetisch, präzise. Ihr Sound ist der Kitt zwischen Wut und Hoffnung.</p>
<p>Und dann ist da noch <strong>STATIC DRESS</strong>, die mit ihrer Ästhetik irgendwo zwischen emotionalem Chaos und akustischem Hochglanz den Post-Hardcore ins Jetzt geholt haben. Wer 2025 ihre Clubshows miterlebt hat, weiß: Diese Band brennt von innen – und zündet alles um sich herum mit an.</p>
<h3 class="western"><strong>Tourtermine 2026 – DACH, wir sehen uns!</strong></h3>
<p>Für die DACH-Region verspricht die Tour ein echtes Brett zu werden. Intime Venues, große Namen, keine Luft zum Atmen. Hier die wichtigsten Stationen:</p>
<ul>
<li><strong>22.01.2026 / Wien, Gasometer</strong></li>
<li><strong>23.01.2026 / Leipzig, Haus Auensee</strong></li>
<li><strong>24.01.2026 / Hamburg, Docks</strong></li>
<li><strong>25.01.2026 / Berlin, Huxleys Neue Welt</strong></li>
<li><strong>27.01.2026 / München, TonHalle</strong></li>
<li><strong>29.01.2026 / Oberhausen, Turbinenhalle</strong></li>
<li><strong>30.01.2026 / Wiesbaden, Schlachthof</strong></li>
<li><strong>07.02.2026 / Zürich, Halle 622</strong></li>
</ul>
<p>Wer zögert, verliert. Tickets gibt es <a href="https://www.impericon.com/de/collections/paleface-swiss-tickets">hier</a>.</p>
<p><strong>Diese Tour solltest du nicht verpassen, weil&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;sie eine keine Werkschau ist. Sie ist das, worüber du in zwei Jahren noch sprichst, wenn du sagst: „Weißt du noch, damals bei <strong>PALEFACE</strong> in der Turbinenhalle?“ – Und dein Gegenüber sagt: „Klar. Ich spür’s immer noch im Nacken.“</p>
<p><iframe title="Paleface Swiss  - The Gallow (Official Music Video 4K)" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/ThvEJXMeYOA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/paleface-swiss-2026/">PALEFACE SWISS 2026: Winterschlaf ist vorbei</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gut durchgeschüttelt &#8211; YOSEMITE IN BLACK</title>
		<link>https://silence-magazin.de/yosemite-in-black-the-pursuit-of/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 08:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[C-Squared]]></category>
		<category><![CDATA[Cody Jenkins]]></category>
		<category><![CDATA[Dylan Beard]]></category>
		<category><![CDATA[Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Hippie Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Luke Marlowe]]></category>
		<category><![CDATA[metallic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ferrara]]></category>
		<category><![CDATA[usa]]></category>
		<category><![CDATA[Yosemite In Black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einen Bein den Pionieren des amerikanischen Hardcore treu, treten YOSEMITE IN BLACK wild und gezielt in Richtungen wie Thrash Metal, Crust, Sludge. Für wen sich das spannend anhört: hier dringend reinlesen und hören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/yosemite-in-black-the-pursuit-of/">Gut durchgeschüttelt &#8211; YOSEMITE IN BLACK</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">YOSEMITE IN BLACK &#8211; &#8222;THE PURSUIT OF&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>16. August 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="https://www.terminushatecity.com/" target="_blank" rel="noopener">Terminus Hate City</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>21:58<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Metallic Hardcore / Hippie Hardcore</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Das in Atlanta, Georgia ansässige Indie Label&nbsp;<strong>Terminus Hate City</strong> hat derzeit einen richtig guten Lauf. Vor nicht allzu langer Zeit wurde im&nbsp;<a href="https://silence-magazin.de/silence-musicfriday-194/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Silence Music Friday #194</strong></a> die EP &#8222;Great Spawn of the Worms of the Earth&#8220; der Thrash Metal Band&nbsp;<strong>KRYPT</strong> zelebriert, und die Grindpunks von <strong>SLUGCRUST</strong> haben im Juni mit &#8222;Discharge(d)&#8220; eine monströse EP veröffentlicht. Diese Serie scheint noch nicht abzureißen, denn das erste Album des Hippie Hardcore Quartetts&nbsp;<strong>YOSEMITE IN BLACK</strong> lässt es für zweiundzwanzig Minuten mächtig krachen. Auf &#8222;The Pursuit Of&#8220; bleibt die Band mit dem einen Bein den Pionieren des amerikanischen Hardcore treu. Währenddessen treten sie mit dem anderen Bein wild und gezielt in Richtungen wie Thrash Metal, Crust, oder Sludge.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Yosemite In Black - Cold Shoulder | LCY Uncut" width="820" height="461" src="https://www.youtube.com/embed/dKorOwxrWuQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Rütteln, Stampfen, Zerschlagen</h4>
<p>Soviel vorweg: mit großen Spannungsbögen oder mit Verschnaufpausen sollte hier nicht kalkuliert werden. Stattdessen rauschen&nbsp;<strong>YOSEMITE IN BLACK</strong> kompromisslos ins Geschehen. Die vier Musiker sind wie eine moderne und gnadenlose Version der apokalyptischen Reiter (die Gestalten aus der Offenbarung des Johannes, nicht die Band aus Weimar). An den Geschütztürmen sitzt Drummer Michael Ferrara, der vom endzeitlichen Breakdown bis zum infernalen Blast den Takt vorgibt. Er wird von <strong>Cody Jenkins</strong> flankiert, dessen Bass die gesamte Erde sowie die Atmosphäre zum Beben bringt. Dazu zerhackstückeln die rasiermesserscharfen Gitarrenriffs von<strong> Dylan Beard</strong> jeden noch so kleinen Partikel bis zur Unkenntlichkeit. Und an vorderster Front steht Sänger<strong> Luke Marlowe</strong>. Letzterer spuckt Feuer, Gift und blankes Pech auf alles, was sich bewegt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-46275" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/161347.jpg" alt="" width="800" height="601" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/161347.jpg 800w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/161347-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/08/161347-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<h4>Apokalypse auf Repeat</h4>
<p>Auf der Suche nach Abwechslung muss man bei &#8222;The Pursuit Of&#8220; sehr auf die Details achten. Und natürlich ist Varietät vorhanden. Der hier gebotene Hardcore wird mal in moshpit-tauglicher Hochgeschwindigkeit präsentiert. Andermal schliddert der Sound in gewaltige Schleifen aus schwergewichtigen Breakdowns hinein. Weitere Einflüsse liegen in Bereichen wie Stenchcore, Sludge, Crust Punk, Thrash und Death Metal, und dem East Coast Hardcore der 1980er. In diesem Schmelztiegel wird ein explosiver Mix gebraut, der von&nbsp;<strong>DYSTOPIA&nbsp;</strong>bis&nbsp;<strong>TURNSTILE</strong>, und von den <strong>CRO-MAGS</strong> bis <strong>OTEP</strong> reicht. Obwohl große Ausreißer in Sachen Motiv, Tempo oder Stil rar sind, liefern&nbsp;<strong>YOSEMITE IN BLACK</strong> hier zweiundzwanzig Minuten lang Entertainment auf höchstem Niveau. Dieses Album lässt kaum mehr als Schutt und Asche zurück &#8211; und das Verlangen, auf die REPEAT-Taste zu drücken.</p>
<p><a href="https://yosemiteinblack.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil</strong>&nbsp;<strong>von YOSEMITE IN BLACK</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von <strong>C-Squared Music</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>BASQUE und der unendliche Schmerz</title>
		<link>https://silence-magazin.de/basque-pain-without-hope-of-healing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 09:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexandra Garvin]]></category>
		<category><![CDATA[Basque]]></category>
		<category><![CDATA[Cremation Records]]></category>
		<category><![CDATA[Fireflies Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Jakob Dodge]]></category>
		<category><![CDATA[kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Kitchener]]></category>
		<category><![CDATA[Larry Records]]></category>
		<category><![CDATA[LongLegsLongArms]]></category>
		<category><![CDATA[Nathaniel Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Couture]]></category>
		<category><![CDATA[No Funeral Records]]></category>
		<category><![CDATA[ontario]]></category>
		<category><![CDATA[Powerviolence]]></category>
		<category><![CDATA[Screamo]]></category>
		<category><![CDATA[Shove Records]]></category>
		<category><![CDATA[Tomb Tree Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen den Welten von Powerviolence und Screamo vermitteln BASQUE, dass es so, wie es ist, nicht weitergehen kann. Warum? Hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/basque-pain-without-hope-of-healing/">BASQUE und der unendliche Schmerz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">BASQUE &#8211; &#8222;PAIN WITHOUT HOPE OF HEALING&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>22. März 2024<br />
<strong>Labels:&nbsp;</strong><a href="https://store.nofuneral.ca/" target="_blank" rel="noopener">No Funeral Records</a> / <a href="https://www.instagram.com/cremationrecords/" target="_blank" rel="noopener">Cremation Records</a> / <a href="https://firefliesfall.com/" target="_blank" rel="noopener">Fireflies Fall</a> / <a href="https://shoverec.bandcamp.com/merch" target="_blank" rel="noopener">Shove Records</a> / <a href="https://larryrecordsisagang.bigcartel.com/" target="_blank" rel="noopener">Larry Records</a> / <a href="https://longlegslongarms.jp/" target="_blank" rel="noopener">LongLegsLongArms</a> / <a href="https://www.zegemabeachrecords.com/tomb-tree-tapes" target="_blank" rel="noopener">Tomb Tree Tapes</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>19:28 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Screamo / Powerviolence</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Bei sieben kleinen und unabhängigen Labels von drei Kontinenten auf der Nordhalbkugel erscheint dieses zwanzigminütige Album. Es ist das Erstlingswerk der Band&nbsp;<strong>BASQUE</strong> aus Kitchener in Ontario, und es kann auf Schallplatte, Kassette, CD, und natürlich als digitale Version angehört haben. In sieben kurzen Stücken setzt sich das kanadische Quartett mit dem Leben im Zeitalter des <strong>späten Kapitalismus</strong> auseinander. Dabei geht es um Konsum und Sucht, um falsche Entscheidungen, Ausübung von Macht, Unterdrückung, und die schiere Endlosigkeit aus weißen Rauschen und Melancholie, auf die wir zusteuern. Der Albumtitel ist schon mal gut gewählt, denn hier geht es um den allgegenwärtigen Schmerz.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Perks" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/WXZ2t__iEq4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Lärmen gegen die Entbehrungen</h3>
<p>Die Thematik des Albums ist in der gegenwärtigen Kunst keine Seltenheit. Möglicherweise sollte uns das zum Nachdenken anregen. Nichtsdestotrotz ist ja das Schöne an der Kunst, dass sie so viele Facetten anbietet, Missstände anzuprangern. In Fall von&nbsp;<strong>BASQUE</strong> und ihrem Debutalbum &#8222;Pain Without Hope Of Healing&#8220; haben wir es also mit einer zwanzig Minuten lang dauernden musikalischen Dekonstruktion zu tun.&nbsp;<strong>BASQUE&nbsp;</strong>schütteln alles durch, was ihnen in den Weg kommt, und wechseln mit der Energie von überschäumenden Emotionen Tempo, Takt und Stimmung. Gelegentliche Ausflüge in ruhige, melancholische Passagen wie im Lied&nbsp;<em>&#8222;Funeral For A Mouse&#8220;</em> drücken neben all der musikalischen Gewalt noch zusätzlich auf die Tränendrüse.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-45565" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Promo-Photo-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Promo-Photo-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Promo-Photo-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Promo-Photo-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Promo-Photo-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/03/Promo-Photo.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Verzweifelte Schläge</h3>
<p>Was hier vertont wurde, sind Befreiungsschläge und verzweifelte Versuche, sich aus der unheilvollen Melancholie des Seins im Spätkapitalismus zu befreien.&nbsp;<strong>BASQUE</strong> präsentieren die Klangwelt des Versuchs, ein richtiges Leben im Falschen zu führen, und des damit verbundenen Scheiterns. Zwischen den Welten von Powerviolence und Screamo vermitteln sie in emotionaler und <strong>zerstörerischer Weise</strong>, dass es so, wie es ist, nicht weitergehen kann.</p>
<p><a href="https://basquenoise.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>bandcamp Profil von BASQUE</strong></a></p>
<p>Das Promo Material wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>No Funeral Records</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/basque-pain-without-hope-of-healing/">BASQUE und der unendliche Schmerz</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Ellenbogen voraus in Richtung Zukunft mit HAMMERHEAD</title>
		<link>https://silence-magazin.de/hammerhead-nachdenken-ueber-deutschland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Raphael Lukas Genovese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 08:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Punkrock]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Honnef]]></category>
		<category><![CDATA[Danilatore Minuti]]></category>
		<category><![CDATA[David Schumann]]></category>
		<category><![CDATA[Hammerhead]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Osche Engelhardt]]></category>
		<category><![CDATA[Ranen]]></category>
		<category><![CDATA[Rookie Records]]></category>
		<category><![CDATA[Tobias Scheiße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht nur inhaltlich sondern auch musikalisch haben wir es hier mit einer massiven Abrissbirne zu tun. HAMMERHEAD liefern mit "Nachdenken über Deutschland" hammerhart ab!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hammerhead-nachdenken-ueber-deutschland/">Ellenbogen voraus in Richtung Zukunft mit HAMMERHEAD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[infobox]</p>
<h3 style="text-align: center;">HAMMERHEAD &#8211; &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220;</h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:&nbsp;</strong>09. Februar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong><a href="http://www.holygoatrecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Holy Goat Records</a><br />
<strong>Länge:&nbsp;</strong>24:58<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Hardcore Punk</p>
<p style="text-align: center;">[/infobox]</p>
<p>Es ist mächtig was los im deutschsprachigen Punk und Hardcore-Raum. Vergangenes Jahr haben sich&nbsp;<strong>AMEN 81</strong> nach fünf Jahren zurückgemeldet, und&nbsp;<strong>BUBONIX</strong> feierten nach fünfzehn Jahren ein gelungenes Comeback. Und nun folgt ein weiterer Kracher, denn&nbsp;<strong>HAMMERHEAD</strong> aus Bad Honnef veröffentlichen ein Vierteljahrhundert nach Erscheinen ihres <a href="https://hammerheadpunk.bandcamp.com/album/wei-es-album" target="_blank" rel="noopener">weißen Albums</a> wieder eine Langspielplatte.</p>
<p>Und zum neuen Album gibt es direkt eine kleine Anekdote, bei welcher das Coverartwork im Vordergrund steht. LP, CD und Kassette waren vom Bild eines <strong>Schlosses</strong> geschmückt. Allerdings hat sich dann jemand bei der Band gemeldet und offenbart, Besitzer*in dieses Bauwerks zu sein. Ein <strong>neues Bild</strong> musste her, und somit wurde die Veröffentlichung vom 26. Januar auf den 09. Februar verschoben.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Alle pissen an den Dom" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/G3u4-bQ179Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Das Aufräumkommando ist da</h3>
<p>Auf &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220; befassen sich&nbsp;<strong>HAMMERHEAD</strong> mit dem Status Quo &#8211; in der BRD, in Europa, auf der Welt und in unserer aller Gedankenwelten. Es geht um das was ist, was war und was werden sollte. <strong>HAMMERHEAD</strong> preschen kompromisslos aber gezielt nach vorne, während sie kein gutes Haar am <strong>neuen Zeitgeist</strong> lassen. Die Autolobby bekommt ebenso ihr Fett weg, wie Kriegstreiber*innen, neoliberale Ausbeuter*innen, oder der gegenwärtige Rechtsruck und seine Akteur*innen. Frei nach <strong>Georg Büchner</strong> wird den Palästen und Schlössern der Krieg erklärt, und den Hütten der Frieden zugesichert. Mit Humor, provonkaten Texten und dennoch einer klaren und stabilen Haltung teilen <strong>HAMMERHEAD</strong> mächtig aus. So geht &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220;.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Autofahrerhose" width="820" height="615" src="https://www.youtube.com/embed/mJCNzWPXu1M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Oldschool für die Zukunft</h3>
<p>Nicht nur inhaltlich sondern auch musikalisch haben wir es hier mit einer massiven Abrissbirne zu tun.&nbsp;<strong>HAMMERHEAD</strong> versorgen ihre Hörer*innen mit dem typischen <strong>HAMMERHEAD</strong>-Hardcore Punk. Enttäuscht wird hier aber niemand, denn jeder einzelne der vierzehn Tracks hat immenses <strong>Hitpotential</strong>. Mit griffigen Refrains und rasanter Härte in den Strophen liefert die Band einen Knaller nach dem anderen ab. Außerdem sind Entwicklung und Fortschritt trotzalledem erkennbar; sie spielen sich allerdings auf <strong>textlicher Ebene</strong> ab. So wird beispielsweise das Thema persönliche Entwicklung im antifaschistischen Kontext behandelt (<em>&#8222;Ich bin noch ganz der Alte&#8220;</em>). Und auch in der weiteren Themenwelt wird offensichtlich, dass im Hause&nbsp;<strong>HAMMERHEAD</strong> keineswegs die Zeit stehengeblieben ist. Das zeigt sich auch im letzten Titel&nbsp;<em>&#8222;Krüppelmann&#8220;</em>, das sich mit psychischer Krankheit und Psychoanalyse befasst.</p>
<p>Es geht auf &#8222;Nachdenken über Deutschland&#8220; also einerseits um einen Statusbericht, und dieser fällt ziemlich negativ aus. Doch <strong>HAMMERHEAD&nbsp;</strong>wären nicht <strong>HAMMERHEAD</strong>, wenn sie das einfach so stehen lassen würden. Fünfundzwanzig Minuten lang wird ein Moshpit dargeboten, der zum Wirbelwind wird und bereit ist, alle verkrusteten Strukturen niederzureißen. Was hier vorliegt, ist zum Einen mein erster Kandidat für das Album des Jahres, und zum Anderen eine mächtige Kampfansage.</p>
<p><a href="http://www.hammerhead.de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Homepage von HAMMERHEAD</strong></a></p>
<p>Das Promomaterial wurde uns mit freundlicher Unterstützung von&nbsp;<strong>Rookie Records</strong> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/hammerhead-nachdenken-ueber-deutschland/">Ellenbogen voraus in Richtung Zukunft mit HAMMERHEAD</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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