<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>70s Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/70s/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/70s/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Mar 2021 10:05:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>70s Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/70s/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>OLD MOON MADNESS &#8211; Verrückte Zeitanomalie</title>
		<link>https://silence-magazin.de/old-moon-madness-selftitled/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=old-moon-madness-selftitled</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/old-moon-madness-selftitled/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 05:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[70s]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Daun]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Jon Lord]]></category>
		<category><![CDATA[King Diamond]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Jaklitsch]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Geisen]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Lehnen]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Willems]]></category>
		<category><![CDATA[Old Moon Madness]]></category>
		<category><![CDATA[Rainbow]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Rory Gallagher]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Baker]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Klütsch]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=37365</guid>

					<description><![CDATA[<p>Good ol' Rock…<br />
OLD MOON MADNESS  sind so Retro wie die Industrielampen in mancher Berliner WG - ist aber definitiv mehr Rock!</p>
<p>Wir haben uns die VintageFans mal angehört und sagen dir was wir denken - du solltest aber auch mal reinhören …</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/old-moon-madness-selftitled/">OLD MOON MADNESS &#8211; Verrückte Zeitanomalie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><span class="berschrift2Zchn">OLD MOON MADNESS – „Old Moon Madness“</span></h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 16.04.2021<br />
<strong>Dauer:</strong> 42:20 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Independent<br />
<strong>Genre:</strong> Classic Rock/Hard Rock</p>
<p></div></div></div>
<p>Mittlerweile dürfte es wohl jeder kapiert haben. 70s-Rock ist &#8211; wie diverse Metal-Spielarten ebenfalls, nur Hauptsache konservativ &#8211; wieder cool. Und wenn der angegraute Heldenstoff der Genreikonen, der derzeit zuhauf in Biopics verwurstet wird, nicht ausreicht, dann treten eben junge Bands auf den Plan, um die entsprechenden Lücken zu füllen. So könnte man jedenfalls meinen. Lückenfüller sind <strong>OLD MOON MADNESS</strong> aber bei Weitem nicht. Auf ihrer selbst betitelten Debütscheibe taumeln die Retrofanatiker zwischen Classic Rock der härteren Gangart und jugendlichem Charme – und klingen weder altbacken noch milchbärtig.</p>
<p><iframe title="Old Moon Madness - Road to Hell (Rough Mix 2020)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/67Pj4YN8KT4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Aus alt mach neu&#8230; oder irgendetwas dazwischen?</h2>
<p>Ein schriller Schrei durchdringt die Stille. Ist es <strong>Rob Halford</strong>? Vielleicht <strong>King Diamond</strong>? Oder doch <strong>Tim Baker</strong>? Schwer zu sagen. Es klingt ein bisschen wie alle drei auf einmal. Auf dem wortwörtlich höllischen Opener <em>„Road To Hell“</em> spielen <strong>OLD MOON MADNESS</strong> mit Erwartungen, nur um letztlich keine davon zu erfüllen. Das gelingt ihnen – mehr als nur gut. Prompt verirrt sich der Song in ausufernden Instrumentalpassagen der Marke Rainbow – auch wenn sich für das Eingangsriff wohl etwas zu sehr an die die Trivium-Vorlage <em>„Down From The Sky“</em> gehalten wurde. Das ist aber meckern auf hohem Niveau. Und abgesehen davon, dass die Truppe um <strong>Matt Heafy</strong> angesichts des Stils wohl eher ein unkonventioneller Einfluss sein dürfte: <strong>OLD MOON MADNESS</strong> können auch eigenständig und greifen dabei tief in die hauseigene Trickkiste.</p>
<p>Selten wirkt ein gewollter Retroaufguss so organisch: <em>„Empire Of Pain“</em> und <em>„Into Fire“</em> versprühen den lässig-lockeren 70s-Blues-Rock-Charme von Gitarrenhelden wie <strong>Rory Gallagher</strong>. Mit <em>„Night Demon“</em> wagt die Truppe sogar den Grenzgang Richtung Proto-Heavy-Metal. <em>„Rich Man’s Daughter“</em> klingt so als würde <strong>Jon Lord</strong> auch vom Jenseits aus noch kräftig in die Tasten seines Instruments hauen und die obligatorische Ballade <em>„Drifting“</em> darf selbstverständlich auch nicht fehlen. „Old Moon Madness“ wirkt streckenweise wie ein Album aus einer anderen, längst vergangenen Zeit. Und dann wieder doch nicht, denn die juvenile Selbstdarstellung wirkt wahre Wunder. <strong>OLD MOON MADNESS</strong> sind fast schon penibel klassisch, ohne dabei auch nur eine Sekunde lang ein müder Aufguss zu sein. Bewährte Zutaten treffen auf moderne Präsentation. Und die beißen sich nicht, sondern harmonieren so perfekt miteinander, dass wohl jeder wahre Rock-Purist in Freudentränen ausbrechen dürfte.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-37367 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-300x216.jpg" alt="" width="467" height="336" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-1024x739.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-750x541.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/149348646_194513182430209_7817325734236942397_o.jpg 1383w" sizes="(max-width: 467px) 100vw, 467px" /></p>
<p><strong>OLD MOON MADNESS</strong> sind zwei Seiten einer Medaille: Das Metall mag zwar angelaufen sein und die Prägung etwas verwittert, ein paar Kratzer und Schönheitsfehler sind auch vorhanden. Adäquat behandelt, mit moderner Produktion aufpoliert, feinfühliger Huldigung der goldenen Rock-Ära und einer kräftigen Prise Wiedererkennungswert der eigenen Trademarks wird aber aus „Old Moon Madness“ ein Erstlingswerk, das an genau den richtigen Stellen seine Kanten hat. Statt blinder Ahnenverehrung gibt&#8217;s hier zwar frischen, aber immer noch dreckigen Rock &#8211; ganz so wie er sein sollte!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/old-moon-madness-selftitled/">OLD MOON MADNESS &#8211; Verrückte Zeitanomalie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/old-moon-madness-selftitled/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VVLVA &#8211; Mehr Hammond-Orgeln braucht das Land!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/vvlva-mehr-hammond-orgeln-braucht-das-land/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=vvlva-mehr-hammond-orgeln-braucht-das-land</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/vvlva-mehr-hammond-orgeln-braucht-das-land/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 10:48:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[60s]]></category>
		<category><![CDATA[70s]]></category>
		<category><![CDATA[aschaffenburg]]></category>
		<category><![CDATA[path of virtue]]></category>
		<category><![CDATA[Retro]]></category>
		<category><![CDATA[uriah heep]]></category>
		<category><![CDATA[vvlva]]></category>
		<category><![CDATA[world in sound]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25123</guid>

					<description><![CDATA[<p>Manchmal soll es einfach sein. Mehr oder weniger zufällig gelangte ich an die neue CD der Aschaffenburger Jungs von&#160;VVLVA (Grüße nach Berlin!). Was auf den ersten Blick aussieht wie der feuchte Traum eines jeden Black Metal-Ästheten, entpuppt sich als wahres Schmuckkästchen. Ich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vvlva-mehr-hammond-orgeln-braucht-das-land/">VVLVA &#8211; Mehr Hammond-Orgeln braucht das Land!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>VVLVA &#8211; &#8222;Path Of Virtue&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>16.02.2018<br />
<strong>Länge</strong>: 41:59 Min.<br />
<strong>Label: </strong>World In Sound Records<br />
<strong>Genre: </strong>70s Heavy Psych-Krautrock</div></div></div>
<p>Manchmal soll es einfach sein. Mehr oder weniger zufällig gelangte ich an die neue CD der Aschaffenburger Jungs von&nbsp;<strong>VVLVA</strong> (Grüße nach Berlin!). Was auf den ersten Blick aussieht wie der feuchte Traum eines jeden <strong>Black Metal-Ästheten</strong>, entpuppt sich als wahres Schmuckkästchen. Ich habe das Gefühl, dass dieser riesige <strong>Retrorock-Hype</strong>, der in den letzten Jahren herrschte, langsam wieder abflaut. Und da passt es gut, dass mit <strong>&#8222;Path Of Virtue&#8220;</strong> ein Album ins Haus steht, welches so manche Hipster-Rocker erblassen lassen wird.</p>
<p>Schon die ersten Töne lassen verlauten, wohin mich die <strong>Klangreise</strong> dieses Mal führen wird. Die Klänge der <strong>Hammond-Orgel</strong> verzaubern mich einfach immer wieder aufs Neue und leiten dieses Werk voller 60er/70er-Jahre-Hits ein. Klingt jetzt nach abgedroschenem Mist, allerdings verstehen es <strong>VVLVA</strong>, das ganze Konstrukt mit einer guten Portion <strong>&#8222;Frische&#8220;</strong> zu würzen. Somit wirkt es nicht in einer einzigen Sekunde so, als ob man die Musik schon mal irgendwo vor 40 Jahren gehört hat (ich sowieso nicht). Sänger <strong>Tobias Ritter</strong> hat ein wahnsinniges Stimmvolumen, welches von <strong>emotionalem Leiden</strong> bis hin zu verrücktem <strong>Kreischen</strong> alles beinhaltet, was sich meine Ohren nur wünschen können. Als er dann aber zu <em>&#8222;Dieb der Seelen&#8220; </em>seine Stimmbänder in Schwingung versetzt, bin ich hin und weg. Wer mich kennt, weiß, dass ich mit Alben, auf denen Deutsch und Englisch gesungen wird, eigentlich gar nichts anfangen kann. <strong>VVLVA</strong>&nbsp;schaffen es allerdings, mit diesem Song eine Blockade in meinem Kopf einzureißen.</p>
<p>Was jedoch den größten Unterschied zu den meisten Retrorock-Kapellen macht, ist die Gitarrenarbeit. Durch den hohen <strong>&#8222;Fuzz-Anteil&#8220;</strong> vermittelt diese nicht nur <strong>Spielfreude</strong>, sondern drückt &#8222;Path Of Virtue&#8220; den typischen Stempel auf, der mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird!</p>
<p><strong>Anspieltipps: </strong><em>&#8222;Cause And Effect&#8220;</em>, <em>&#8222;Dieb der Seelen&#8220; </em>und <em>&#8222;Path Of Virtue&#8220; </em>(die letzten beiden sind schon auf Bandcamp zu hören)</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/48x15pvtwak?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://vvlva.bandcamp.com/album/path-of-virtue" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/vvlva/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vvlva-mehr-hammond-orgeln-braucht-das-land/">VVLVA &#8211; Mehr Hammond-Orgeln braucht das Land!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/vvlva-mehr-hammond-orgeln-braucht-das-land/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</title>
		<link>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aus-den-tiefen-49-whalerider</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 May 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[70s]]></category>
		<category><![CDATA[80s]]></category>
		<category><![CDATA[90s]]></category>
		<category><![CDATA[aus den tiefen]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[Whalerider]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=17615</guid>

					<description><![CDATA[<p>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/">Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>In „Aus den Tiefen“ stelle ich euch regelmäßig mehr oder minder unbekannte Künstler, Projekte und Bands vor, die aus dem einen oder anderen Grund abseits der altbekannten Pfade wandeln. Die Gründe hierfür können zahlreich sein. Das Ergebnis muss nicht immer nach Metal klingen, im Gegenteil! Der Fokus liegt hierbei auf Innovation, auf Experimentierfreude, auf dem Potenzial, etwas anders zu machen, als alle anderen.</strong></em></p>
<p>Zugegebenermaßen ist es bei mir schon etwas länger her, dass ich auf einem Konzert, das ich besucht habe, eine wirkliche Neuentdeckung machen konnte und eine Band kennenlernte, die ich vorher noch nie gehört habe, und die dennoch bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat. Kürzlich kramte ich mal wieder einige CDs aus dem Regal, und stieß dabei auf eine Band, die für mich bei nem Konzert in meiner Stadt genau sowas geschafft hatte.</p>
<p>Es handelt sich um <strong>WHALERIDER</strong>.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17616" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10.jpg" alt="WHALERIDER" width="850" height="568" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10.jpg 850w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/0003889637_10-750x501.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px" />
<p>&nbsp;</p>
<p>Hinter <strong>WHALERIDER</strong> stecken vier Jungs aus Mannheim, die sich Ende 2011 gründeten und ihren Sound selbst als &#8222;70&#8217;s Sludge-Pop&#8220; bezeichnen. Neben diesem recht weitreichenden Genrebegriff lassen <strong>WHALERIDER</strong> auch Elemente aus Grunge, Doom und Stoner Rock einfließen, was ihre Musik gleichermaßen groovend, eingängig und trotzdem nicht zu soft werden lässt. Dazu hier und da noch eine gehörige Portion Schwermut und fertig ist das hörenswerte Gesamtgemisch, dem man zum ersten Mal auf der 2012 erschienenen EP &#8222;Was it only a Dream&#8220; lauschen durfte.</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=2546747674/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;amp;lt;a href=&#8220;http://whalerider.bandcamp.com/album/was-it-only-a-dream&#8220;&amp;amp;amp;gt;Was it only a dream? by Whalerider&amp;amp;amp;lt;/a&amp;amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Bereits hier bewiesen <strong>WHALERIDER</strong>, dass ihre Songs nicht nur Einflüsse aus den 70ern, 80ern und 90ern aufweisen, sondern dass diese auch gekonnt verwoben und umgesetzt werden können, ohne inkonsequent zu wirken. Somit hat das süddeutsche Quartett zumindest meiner Meinung nach genug Potenzial unter der Haube, um Hörerschaften verschiedener Stilistiken zu sich zu holen.</p>
<p>Im November 2014 erschien das Full-Length-Debüt &#8222;Thanatos&#8220;, welches nicht nur mit mehr Songs, sondern auch mit noch mehr Reife bestach. Die Schwermut, die die EP noch zeichnete, ist auf dem Full-Length-Album nicht gänzlich gewichen, und dennoch gibt es mehr Momente, die zum Feiern und Glücklichsein einladen, was besonders live mitreißt und überzeugt.</p>
<p>Neben zwei Songs, die sich in früheren Stadien schon auf &#8222;Was it only a Dream&#8220; befanden, bietet &#8222;Thanatos&#8220; neun brandneue Stücke, die facettenreich, unkompliziert und packend sind.<br />
Dabei verfallen <strong>WHALERIDER</strong> nicht in irgendwelche Klischees, oder versuchen Popsongs zu schreiben, was Mammutstücke wie <em>&#8222;Feed my Affection&#8220;</em> oder das Titelstück eindrucksvoll belegen können. Bei den Songs, die die Acht-Minuten-Marke knacken, gelingt es der Band, sich nicht haltlos zu verrennen, sondern zu jedem Zeitpunkt dem roten Faden zu folgen und diesen so einzuspinnen, dass er auch von der Hörerschaft problemlos nachvollzogen werden kann. Die Kurzweiligkeit dieser Songs beeindruckt mich bis heute. Groß!</p>
<p>&nbsp;<br />
<iframe loading="lazy" style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=3199236914/size=large/bgcol=333333/linkcol=e32c14/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless="" width="300" height="150">&amp;amp;lt;a href=&#8220;http://whalerider.bandcamp.com/album/thanatos&#8220;&amp;amp;gt;Thanatos by Whalerider&amp;amp;lt;/a&amp;amp;gt;</iframe></p>
<p>Nach der Veröffentlichung ihres Debüts wurde es still um <strong>WHALERIDER</strong>, was sich bis heute leider nicht geändert hat. Nur sporadisch gibt es Facebook Updates der Mannheimer, allerdings wurden die letzten Monate des Jahres 2016 als recht hektisch beschrieben, und in Aussicht gestellt, dass die Zukunft für manche Bandmitglieder anders aussehen werde, als für andere, was, zumindest für mich, nach Rotationen des Besetzungskarussells klingt. Wer weiß &#8230;</p>
<p>Auch, wenn ich bandinterne Schwierigkeiten und stressige Zeiten nachvollziehen kann, so hoffe ich doch, dass es irgendwann ein Wiedersehen mit den Jungs von <strong>WHALERIDER</strong> geben kann und sie sich nicht vom Weg abbringen lassen. Denn Potenzial gibt es hier auf jeden Fall! Bleibt nur zu wünschen, dass uns dieses in naher Zukunft zu Ohren kommt!</p>
<p>Beide Veröffentlichungen sind über Bandcamp und die Band selbst erhältlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Whaleride/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a></p>
<p><a href="https://whalerider.bandcamp.com/album/thanatos" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/">Aus den Tiefen #48: WHALERIDER</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/aus-den-tiefen-49-whalerider/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 12:50:29 by W3 Total Cache
-->