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	<title>Aether Realm Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Aether Realm Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Die Geburt eines neuen Metal-Genres?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 09:31:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In meiner Zeit als Autor beim Silence habe ich über die letzten Jahre etwas gemerkt, was vielleicht noch gar nicht mal so vielen aufgefallen ist: und zwar eine neue musikalische Tendenz, kommend aus der Sparte des Melodic Death Metal. Eine starke Neuinterpretierung ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-geburt-eines-neuen-metal-genres/">Die Geburt eines neuen Metal-Genres?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Zeit als Autor beim <em><strong>Silence</strong></em> habe ich über die letzten Jahre etwas gemerkt, was vielleicht noch gar nicht mal so vielen aufgefallen ist: und zwar eine <strong>neue musikalische Tendenz, kommend aus der Sparte des Melodic Death Metal</strong>. Eine starke Neuinterpretierung eines 25 Jahre alten Musikgenres. Eventuell sogar mehr als das. <strong>Stehen wir am Anfang der Genese eines neuen Metal-Genres?</strong></p>
<h2>Wovon rede ich überhaupt?</h2>
<p>Man könnte diese Art von Musik zusammenfassen als eine Ausbuchtung des <strong>Melodic Death Metal, die ihren Schwerpunkt auf schnelle, positiv geladene, energetische Melodien legt</strong>. Gibts doch schon längst? Jein. Klar, besonders aus Finnland weht lange schon ein exzessiv melodischer und treibender Wind. Frühe <strong>CHILDREN OF BODOM</strong>, <strong>WINTERSUN, KALMAH</strong> – auch die ein oder andere Folk-Metal-Kapelle ließe sich mit diesen Worten gut beschreiben. <strong>Aber was ich meine, ist ein weitaus jüngerer Strang</strong>. Erstmal ein paar Namen: <a href="https://aether-realm.bandcamp.com/"><strong>AETHER REALM</strong></a>, <a href="https://www.kambrium-band.de/"><strong>KAMBRIUM</strong></a>, <a href="https://thelasthangmen.bandcamp.com/"><strong>THE LAST HANGMEN</strong></a>, <a href="https://crimsonshadows.bandcamp.com/"><strong>CRIMSON SHADOWS</strong></a> (Metal-Battle-Gewinner 2013!), <a href="https://atlaspain.bandcamp.com/"><strong>ATLAS PAIN</strong></a>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EtqEiN6AmDI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Die Grenzen sind gefallen!</h2>
<p>Fast übertrieben <strong>harmonisierte Melodien und Soli</strong>. <strong>Genereller Uptempo-Drive mit viel Double-Bass-Einsatz. Keine Scheu vor Keyboards und epischen Orchester-Samples &#8211; in positiven Dur-Tonleitern.</strong> <strong>Alles Elemente, die man eigentlich eher einer anderen Sparte zuschreiben würde</strong>: dem Power Metal.</p>
<p>Was diese Musik jedoch vom freundlichen Kusäng unterscheidet, ist, wie oben genannte Elemente eingesetzt werden. <strong>Die geschickte Kombination dieser lebensbejahenden Energie mit der brachialen Kraft des Todesmetalls – hierin liegt die Stärke dieses neuen Strangs!</strong> Blast Beats, gutturaler Gesang und aggressive Gitarren sind nach wie vor wichtige Bestandteile; sie verleihen der Musik, verwoben mit dem Power-Drive und der positiv-melodischen Einstellung,<strong> ein ordentliches Maß an Kraft und Brutalität.</strong></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/SuLyGpMfKiY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Man braucht aber kein Musikwissenschaftler zu sein, um <strong>noch eine andere Influenz</strong> in dieser neuen Musik wiederzuerkennen: <strong>den Folk Metal.</strong> Gerade der Hang zum Epischen und die sorglose, fast spielerische over-the-top Melodieführung von Bands wie <strong>EQUILIBRIUM</strong> oder <strong>ENSIFERUM</strong> finden sich auch hier wieder. Auch den einen oder anderen tatsächlichen Folklore-Part gibt es gelegentlich zu hören (wenn auch meist in Form einer Sample- oder Keyboardspur). Und ein <strong>gewisser Grad an Humor</strong>, der sich im ein oder anderen Song wiederfindet, erinnert auch nicht wenig an Gesellen wie <strong>FINNTROLL</strong> oder <strong>ALESTORM</strong>. Dennoch ist diese Musik weit davon entfernt, als Folk Metal gelten zu können. Die Influenz der Folk-Sparte, wenn auch fast immer irgendwie präsent, spielt <strong>musikalisch doch eher hintergründig eine Rolle.</strong></p>
<h2>Und wo kommt das plötzlich her?</h2>
<p>Auffällig ist, dass<strong> keine dieser Bands älter als zehn Jahre</strong> ist. Die Tendenz geht sogar eher in Richtung fünf. Ich denke, diese Welle besteht aus der <strong>Generation Metaller, die über die letzten zehn Jahre mit Musik von WINTERSUN oder EQUILIBRIUM aufgewachsen</strong>, und jetzt an dem Punkt angekommen sind, selbst Musik zu schreiben und zu veröffentlichen. <strong>Quasi das Erbe der Mitt-2000er Folk-/Pagan-Metal-Welle</strong>. Und unter diesen Menschen die Fraktion der Fantasy- und Videospiel-Nerds.<strong> Die machen jetzt solche Musik.</strong></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1bVBh0_KPvk?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Ist das denn überhaupt noch Melodic Death Metal?</h2>
<p>Die Frage stellte mir auch ein musikalisch bewanderter Freund, als ich ihm im Auto die neue <strong>AETHER</strong>&#8211;<strong>REALM</strong>-CD vorspielte. Aber hey! Genau die Frage möchte ich mit diesem Artikel ja in den Raum werfen. <strong>Wie soll man das denn jetzt nennen?</strong> (Mir gehen langsam die Synonyme für „diese neue Musikrichtung“ aus).<strong> Epic Postive Melodeath? Post-Folk-Pagan-Power-Death-Metal? Hyper-Melodic Death Metal?</strong></p>
<h2>Und du?</h2>
<p><strong>Was denkst du</strong> über diese Musik? Wird es in den nächsten Jahren die <strong>Welt im Sturm erobern?</strong> Ist es nur ein <strong>kurzlebiger Trend, eine unwichtige Tendenz?</strong> Oder ein monumentales neues Genre, das gerade erst angefangen hat, zu sprießen? Ist es genau das, worauf du <strong>dein Leben lang gewartet</strong> hast, oder ist es <strong>unerträglich, überflüssig und doof?</strong> <strong>Her mit deiner Meinung!</strong></p>
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		<title>Welch prächtige Symphonie! &#8211; Æther Realm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jun 2017 10:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ÆTHER REALM – Tarot Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017 Dauer: 73 Min. Label: Primitive Ways Records Stil: Melodic Death/Folk Metal Manchmal kann es vorkommen, dass man, wenn man nicht aufpasst, etwas Wichtiges aus den Augen verliert. So ging es mir mit ÆTHER REALM. Vor einigen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="band_name"><strong>ÆTHER REALM</strong> – Tarot<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.06.2017<br />
Dauer: 73 Min.<br />
Label: Primitive Ways Records<br />
Stil: Melodic Death/Folk Metal</p>
<p>Manchmal kann es vorkommen, dass man, wenn man nicht aufpasst, etwas Wichtiges aus den Augen verliert. So ging es mir mit <a href="https://aether-realm.bandcamp.com/"><strong>ÆTHER REALM</strong></a>. Vor einigen Jahren stöberte ich die Band auf einer meiner zahllosen Youtube-Durchforstungen nach guter Musik auf – und ich fand die Mucke richtig fett. Schneller, äußerst melodischer Death Metal mit folkigen Einflüssen, das war genau das, wonach ich gesucht hatte. Irgendwann vergaß ich jedoch dann die Existenz der Chose – bis mir Youtube vor Kurzem aus dem Nichts heraus das neue Album „Tarot“ vorgeschlagen hat.</p>
<p>Und ich kann vor Begeisterung nur in die Hände klatschen. Welch prächtige Symphonie! Welch abwechslungsreiches, episches Werk voll melodischer Höhenflüge und Vitalität! Meist in hohem Tempo voranpreschend, hier und da aber auch mal ruhig, akustisch-schönklingend oder in balladesken Bombast getränkt, platzt es an Energie konstant aus allen Nähten. Es fließen gekonnt Folk- und Power-Metal-Influenzen im Namen des Melodic Death Metal zusammen und formen so dieses grandios komponierte Konzeptalbum.</p>
<p>Vocal-technisch werden neben den vorherrschenden Growls auch ruhiger Clean-Gesang, Chor-Parts und sogar ein Gastauftritt von Alestorm-Sänger <strong>Bowes</strong> geboten (<strong><a href="https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/18765832_10155435486538054_4924316291147154215_n.jpg?oh=9233124a1d6b17dcd01676e7aec99180&amp;oe=59D7E13D">mit denen gibts übrigens ne Europa-Tour!</a></strong>). Klavier-Parts, unterschiedlichste Folk-Elemente und sogar ein kurzer videospielmusikalisch (Hach, Deutsch. Die Sprache der Komposita) anmutendes Song-Intro sorgen für noch mehr wohlklingende Abwechslung. Hinzu kommt noch, dass (fast) jedes Lied thematisch einer Tarot-Karte zugeordnet ist, was sich gleichzeitig auf musikalischer Ebene widerspiegelt.</p>
<p>Als ich die Band damals entdeckte, fiel ich über einen Comment, in dem sie sich als „Five guys who love <strong>WINTERSUN</strong> far too much“ beschrieben. Das ist auch immer noch unverkennbar rauszuhören, und Fans der Finnen werden definitiv etwas mit <strong>ÆTHER REALM</strong> anfangen können. Letztere darauf zu reduzieren, wäre allerdings ein großer Fehler, denn sie haben weitaus mehr zu bieten als das.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-18430" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj-300x248.png" alt="" width="570" height="471" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj-300x248.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/dxjczfhj.png 418w" sizes="auto, (max-width: 570px) 100vw, 570px" /></p>
<h2>Zu den Songs:</h2>
<p>Ich mag sie eigentlich alle, und auch als Gesamtwerk ist das Album eine ebenso wundervolle wie stimmige Kreation. Leider ist <em>„The Fool“</em>, ausgerechnet der Opener, ein bisschen der Buhmann des Albums. Diesem fehlt es etwas an Inspiration, und der Sound lässt den Blastbeat-unterlegten Refrain eher ungünstig rumplig erscheinen. Das ist natürlich ein Problem, da viele potentielle Hörer sich durch so etwas abschrecken lassen könnten, bevor sie die Möglichkeit haben, tiefer in das Werk einzutauchen.</p>
<p>Im Kontrast dazu steht für mich <em>„King of Cups“</em> – definitiv der Hit der Platte. Hier dringen die Stärken am meisten durch: geniale Melodien auf treibender Double-Bass und energischen Power-Riffs, mit Exkursionen in unterschiedlichste Gefilde – hört es euch einfach selbst an.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/1bVBh0_KPvk?start=217&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Am Ende von „Tarot“ steht dann, wie ein urgigantischer Monolith, das 19-Minütige Epos <em>„The Sun, The Moon, The Stars“</em>.&nbsp; Ich liebe es sehr, wenn Musiker sich die Mühe geben, einen solchen Song zu schreiben. Dabei können sich viele Teile des Potentials einer Band erst so richtig entfalten. Wenn man sich dann als Hörer die Zeit nimmt, einen solchen Track in Ruhe und Konzentration anzuhören, bietet es einem oft ein Portal in ein wundervolles, vielschichtiges Hörerlebnis, eine von dem Track geleitete Reise durch das musikalische Universum, welches die Musiker einem zeigen wollen. Und hier ist es nicht anders. In einem letzten, epischen und abwechslungsreichen Lied geben <strong>ÆTHER REALM</strong> noch einmal alles was sie haben. Kurz gesagt &#8211; Ich liebe es.</p>
<p>Gibt es denn eigentlich auch etwas Negatives zum Album zu sagen? Nun ja, es gibt zwei Riffs/Melodien, die fast eins zu eins wie altbekannte <strong>FINNTROLL</strong>-Melodien klingen. Des Weiteren sind die Clean Vocals zwar passend und cool, an <strong>WINTERSUN</strong> und Konsorten kommen sie aber leider nicht ganz ran. Und in manch härteren Parts hätte es ein ordentlich-aggressiver Scream vielleicht besser getan, als cleane Power-Vocals. Ich muss aber betonen, dass diese Dinge im Angesicht der Brillianz dieses Werks fast schon ins Unsichtbare verblassen. Großartiges Album. Diese Band, meine Damen und Herren, ist zu Großem bestimmt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/welch-praechtige-symphonie-aether-realm/">Welch prächtige Symphonie! &#8211; Æther Realm</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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