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	<title>afm Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 09 Jul 2023 21:11:43 +0000</lastBuildDate>
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	<title>afm Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ALL FOR METAL &#8211; 80er Powermetal mit Augenzwinkern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 08:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[afm]]></category>
		<category><![CDATA[All for Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Calanna]]></category>
		<category><![CDATA[Powermetal]]></category>
		<category><![CDATA[Tetzel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ALL FOR METAL - klingt nach Charity, aber ist Tetzel und Konsorten, die hier im Power Metal der 80er eintaucht und versucht, dich zum mitschwimmen zu überreden ... Seepferdchen gemacht? Dann ab mit dir!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">ALL FOR METAL &#8211; &#8222;Legends&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.07.2023<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp; ca. 38 Min&nbsp;<br />
<strong>Label: </strong><a href="https://www.afm-records.de/en/">AFM</a><br />
<strong>Genre:</strong> POWER METAL</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<h3>Fakten</h3>
<p><strong>ALL FOR METAL</strong> sind eine neue <strong>Power Metal Band</strong> bestehend aus 5 Musikern, die sich aufmachen wollen die Bühnen der Welt zu bespielen. Doch wer genau zog hier aus um dem <strong>Trve Metal</strong> zu huldigen?<br />
Allen voran die beiden Sänger <strong>Tim &#8222;Tetzel&#8220; Schmidt</strong> und <strong>Antonio Calanna</strong>. Ihre Mitstreiter sind <strong>Ursula Zanichelli</strong> und <strong>Jasmin Pabst</strong> an der Gitarre, dem Bassisten <strong>Florian Toma</strong> und <strong>Leif Jensen</strong> als Drummer. &nbsp;Unterstützt werden sie dabei von <strong>AFM Records</strong>, die ordentlich die Promo Trommeln schlagen. Unterstützt werden sie dabei auch von befreundeten Musikern, wie <strong>Luzi das L</strong> und <strong>Alea der Bescheidene</strong> von <strong>SALTATIO MORTIS</strong>. Während <strong>Luzi</strong> bei den Videos für <em>&#8222;Legends never die&#8220;</em> und <em>&#8222;Mountain of Power&#8220;</em> Regie geführt hat, war <strong>Alea</strong> für die Kostüme, Probs und das MakeUp verantwortlich.<br />
<strong>Tetzel</strong> wollte schon länger was in die Richtung machen und hatte daher mal bei Antonio angefragt, dessen Stimme er als passenden Kontrast zu seiner sah. Die gemeinsame Chemie und <strong>AFM</strong> brachte sie dann dazu, nicht einfach nur nen gemeinsames Feature zu machen, sondern sich Mitstreiter für eine Band zu suchen. Und so war <strong>ALL FOR METAL</strong> aus den Feuern der Musikschmiede geboren. Ein wenig witzig, dass man <strong>ALL FOR METAL</strong> dann auch wie das Label abkürzt.</p>
<h3>Auf in die Schlacht</h3>
<p>Da auf diesem Album, bis auf Track 7 eine Hymne die nächste jagt, werde ich nur auf <strong>vier Songs</strong>&nbsp; und <strong>Track 7</strong> näher eingehen, weil sie für mich dann doch hervorstehen. Neben den Stimmen gehören natürlich auch die Gitarren zum einem guten Power Metal Song. Und die stimmen hier direkt.&nbsp;</p>
<p>&#8222;<em>All for Metal</em>&#8220; ist nicht nur der Name der Band, sondern auch der Album Opener. Und was soll ich sagen? Der Name ist Programm! Ein richtiges <strong>Old School Power Metal</strong> Stück, wie es im Buche steht. Anstatt mit einem Paukenschlag, wird das Album mit <strong>rhythmischen</strong> Hammerschlägen auf einen Amboss eingeleitet. Und die ersten Worte stammen von <strong>Tetzel</strong>. Greifen wir am Ende nochmal auf. Bei diesem Stück will ich direkt mit <strong>Axt</strong> und <strong>Kettenhemd</strong> in die Schlacht ziehen.</p>
<p><iframe title="ALL FOR METAL - All For Metal (2022) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/5izFZjzr4BM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;<em>Hear the drums</em>&#8220; ist insofern besonders, weil er hauptsächlich auf besagte Drums, tief gestimmte Gitarren und den Bass setzt. Ebenfalls auffällig ist hier Tetzels ebenfalls tiefer Gesang, der fast ohne Antonios hohen Gegenpart auskommt. Hier haben sich die letzten drei Jahre Gesangsunterricht echt gelohnt.</p>
<p>Das gesprochene <strong>Intro</strong>, oder auch Track 7, &#8222;<em>Prophecy of Hope</em>&#8220; zu &#8222;<em>Mountain of Power</em>&#8220; erachte ich tatsächlich ein wenig fehl am Platz. Dafür hätte ich mir lieber eine weitere Hymne gewünscht! Immerhin steht dieser Track für sich und kann geskippt werden.</p>
<p>&#8222;<em>Mountain of Power</em>&#8220; ist dann mit einem deutlichen <strong>Augenzwinkern</strong> zu sehen.&nbsp; Vor allem wenn <strong>Tetzel</strong> als Kraftsportler und Muskelpaket dann singt „They call me mountain of Power“ oder „A demi God amongs Mortals&#8220;. Ja, es gibt keine Zweifel, dass sich der Song hier um ihn dreht. Aber auch das gehört dazu, wenn man <strong>Trve Metal</strong> in Reinform betreiben möchte. Ein wenig heroische Selbstdarstellung. Und das meine ich nicht despektierlich.</p>
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<p>Mit &#8222;<em>Legends never die</em>&#8220; bildet eine Ballade den Abschluss des Albums, was ich gerade beim Namen des Titels sehr geil finde. Und hier schließt sich für mich ein wenig der Kreis. Während <strong>Tetzel</strong> das Album eröffnet hat, beendet <strong>Antonio</strong> es quasi. Gerade in diesem Track kann er die Vielfalt seiner Stimme zeigen und stimmlich alles geben. Mir gefällt vor allem die <strong>Akkustukgitarre</strong>. Ein Song, den man durchaus auch am <strong>Lagerfeuer </strong>spielen kann. Aus Produzentensicht ergibt das Konzept natürlich durchaus Sinn, aber gerade bei dieser Ballade hätte ich mir beide Sänger gleichermaßen vertreten gewünscht. Auch hatte ich gehofft, dass dieser Track den Abschluss der Konzerte bilden wird, so wie er es auf dem Album tut, aber laut ersten Aussagen aus Bandkreisen, wird dem nicht der Fall sein. Sehr schade.</p>
<p><iframe title="ALL FOR METAL - Legends Never Die (2023) // Official Music Video // AFM Records" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BYWkJmtm3b0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier geht es zur <a href="https://allformetal.com/">Bandseite</a>.</p>
<p>Und die CD gibt es unter anderem <a href="https://shop.afm-records.de/new/3429/all-for-metal-legends-ltd.-boxset">hier</a>.</p>
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		<title>Deutschland tickt Silber – Stahlmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2017 06:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[afm]]></category>
		<category><![CDATA[bastard]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Falco]]></category>
		<category><![CDATA[ndh]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Deutsche Härte]]></category>
		<category><![CDATA[stahlmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stahlmann – Bastard Veröffentlichungsdatum: 16. Juni 2017 Dauer: ca. 37 Minuten Label: AFM Records Genre: Neue Deutsche Härte Mittlerweile sind zwei Jahre ins Land gezogen als „CO2“ von Stahlmann erschien. Nun, Anno 2017, tickt Deutschland erneut Silber, damit einen ja nicht „der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Stahlmann – </b>Bastard<br />
Veröffentlichungsdatum: 16. Juni 2017<br />
Dauer: ca. 37 Minuten<br />
Label: AFM Records<br />
Genre: Neue Deutsche Härte</p>
<p class="p3">Mittlerweile sind zwei Jahre ins Land gezogen als „CO2“ von Stahlmann erschien. Nun, Anno 2017, tickt Deutschland erneut Silber, damit einen ja nicht „der schwarze Bastard holt“. Jetzt gehen wir der Sache auf den Grund und schauen, was der neue Silberling (ha ha – Silberling. Wortspiel verstanden?) zu bieten hat.</p>
<p><span id="more-18914"></span></p>
<h3 class="p3"><span class="s1">Dich holt der Bastard!</span></h3>
<p class="p3">Mit dem Opener <i>„Leitwolf“ </i>werden wir vorerst ruhig und sanft in das Album eingeführt. Denkste! Mit einem auf die Ohren drückenden Elektrobeat wie bei Stahlmann üblich, beginnt der Track, welcher die Karriere der Band zu charakterisieren versucht. Das gelingt geradezu formidabel! Durch den „Ein-Wort-Mitgröhl-Refrain“ wird eine ausgelassene Stimmung erzeugt und man bekommt einen kleinen Vorgeschmack, wie es auf dem Album wohl zugehen wird.</p>
<p class="p3">Wenn einem der erste Track doch noch nicht gereicht haben sollte &#8211; Kein Problem, der Zweite lässt nicht auf sich warten und legt noch eine Schippe oben drauf.<br />
<i>„Judas“ &nbsp;</i>ist scheinbar eine Hass-Erklärung an eine Person, welche dem Hörer unbekannt bleibt. Das ist vermutlich auch besser, denn die &#8222;Kritik&#8220; ist hier ziemlich offensiv. Ein Satz bleibt dem Hörer dann aber genau im Gehirn stecken.<br />
„Fick Dich – Spar dir deine Lügen!“. Das mag keine galante Ausdrucksform sein &#8211; aber sie ist wirkt.</p>
<p class="p3">So gut, dass der Song noch Tage im Kopf bleibt. Der Sänger, welcher zwischen den Refraind ohne große Instrumentalbegleitung flüstert, verbessert die Stimmung des ganzen Albums immens. Ein Stilmittel mit dem einen sehr großer Wiedererkennungswert einhergeht.</p>
<h3 class="p3">Es wird brachial.</h3>
<p class="p3">Ein Stahlstoß jagt den nächsten…und wir sind gerade mal beim dritten Song. Welcher sich <i>„Bastard“ </i>schimpft und den Titeltrack repräsentiert. Ein Lied, welches den Hörer unglaublich gut antreiben kann und Lust aufkeimen lässt, sich den nächsten Kamm zu schnappen und in seiner Wohnung eine Art Minikonzert abzuhalten. Der perfekte Soundtrack wenn dich dann wirklich mal der schwarze Bastard holt.</p>
<p class="p3">Nach dem ersten &#8222;richtigen&#8220; Hit auf dem Album, gleiten wir direkt in den nächsten. Mit <i>„Nichts spricht wahre Liebe frei“ </i>bekommen wir eine Art morbides Liebeslied in das Gesicht geklatscht, welches den Hörer eine düstere Spur von Wehmut auf den Weg mitgibt. Wer sich bei dem Wort „Liebeslied“ jetzt schon Sorgen macht, Stahlmann könnten zu einer Schlager-Metal-Kapelle mutieren, den kann ich beruhigen: Genau so, wie das Gefühl der Liebe eine höchst individuelle Angelegenheit ist und mit unter die verschiedensten Facetten menschlicher Emotion aufnimmt und verbindet, so unterwirft sich auch dieses Werk keiner vereinheitlichten Mechanik, der die Schund-und-Klatsch-Liebeslieder der uns mindestens suspekten Interpreten, zu Grunde liegen.</p>
<p class="p3">In&nbsp;<i>„Wächter“&nbsp;</i>verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse. Hier ist der Wächter scheinbar gleichzeitig der Verfolger und in mir beginnt der Gedanke zu keimen, dass dieser Song, ähnlich wie der von <b>FALCO </b>etablierte Hit <i>„Jeannie“ ,</i>eine Liebesgeschichte der anderen Art ist.<br />
Wo bei anderen Songs die Instrumentalisierung überzeugt, so bestechen hier die Lyrics. Die Worte und Aussagen sind viel intelligenter geschliffen, als es bei anderen etablierten Bands der Szene Standard ist. Und den Kritikern der Band könnte das auch ein wenig Wind aus den Segeln nehmen.</p>
<p class="p3">Nach der ganzen Brutalität, erhofft man sich nun eine verdiente, kurze Ruhepause, welche man dann auch bekommt. <i>„Von Glut zu Asche“ </i>bietet einen unglaublich stimmungsvollen Refrain, von welchem die Melodie einem im Kopf stecken bleibt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-18915" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04.jpg" alt="" width="1600" height="1067" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04.jpg 1600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/SM_B_P04-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /></p>
<h4 class="p3"><span class="s1">Es ist noch längst nicht vorbei</span></h4>
<p class="p3">Mit <i>„Alptraum“ </i>und <i>„Dein Gott“ </i>bekommt man durchaus solide Songs, welche aber im Vergleich zu den Vorgängern nun nicht mehr besonders herausstechen können. Ersterer wartet mit einem sehr einfallsreichen Instrumental auf, während der zweite eine Art Streitgespräch darstellt: Der allmächtige Gott redet von sich selbst, bis im Refrain dann die Person angeschrien wird, welche an eben solchen glaubt. Ein Track, mit dem man sich näher beschäftigen sollte, da die Thematik, nicht aktueller sein könnte.</p>
<p class="p3">Der vorletzte Streich der Band namens&nbsp;<i>„Schwarz und Weiß“ </i>wartet mit erstaunlich wenig Instrumentalisierung auf und wird ab dem Refrain überraschend zum Hit der gesamten Platte. Ein melancholischer, melodischer Song welcher von Streichern begleitet und engelsgleich vorgetragen wird. Passend zur Thematik – Engel.</p>
<p class="p3">Im letzten und leider schwächsten Lied der Platte <i>„Supernova“ </i>wird wieder die Taktik des &#8222;Mitgrölrefrains&#8220; eingesetzt. Das hilft dem Song leider auch nicht mehr.&nbsp;</p>
<p>Man könnte fast sagen: Die Platte stirbt einfach kurz vorm Ziel. Das ist irgendwie doof, aber wirft keinen langen Schatten auf das Gesamtbild des Werkes.</p>
<hr>
<h5>Dies ist ein Artikel von unserem Gastautor Sebastian Krüger</h5>
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