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	<title>Alternative Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Alternative Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sven F.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aeverium]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sven war für euch in Lübeck unterwegs und hat sich ERDLING samt Support angeschaut. Seine Eindrücke jetzt hier. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/">Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>Riders Cafe</strong> in Lübeck ist eine kleine, urige Location im Gewerbegebiet, die mit Auto und Öffis gut zu erreichen ist und Platz für knapp 350 Besucher bietet.</p>
<p>Hier waren wir also auf einem Freitagabend (30.01.2026): meine Frau, mein Fotograf und Freund <strong>Patrick Burkhardt </strong>und ich.<br />
Wir sind extra etwas später da, um nicht in der Kälte stehen zu müssen. Und der Plan geht zum Glück auf. Vom Auto direkt in die Location. Drin bekommen Patrick und ich einen Presseaufkleber auf die Brust. Hab ich, glaube ich, diesmal das erste Mal.<br />
Dann gehen wir vor die Bühne und sind schon mal überrascht, wie viele Menschen wieder da sind, die wir kennen. Auf der einen Seite vor der Bühne mein Arbeitskollege mit Frau und Tochter und rechts der Bühne Menschen, die wir auch aus anderen Communitys (<strong>HARPYIE</strong> und <strong>VOGELFREY</strong>) kennen. Eine schöne Überlappung, die immer wieder dafür sorgt, dass wir nur selten alleine sind. Vor allem da es zu diesem Zeitpunkt sehr leer in der Location wirkt. Schnell noch ein paar Getränke holen, die Preise sind wirklich moderat, und dann warten wir auf den Special Guest: <strong>AEVERIUM.</strong></p>
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<p>Beginn soll 19:00 Uhr sein. 18:54 ertönt plötzlich ein elektronischer Ton und alle zucken zusammen. Dann folgen Synthie Pop Klänge und die Band betritt die&nbsp;Bühne. Der Gitarrist<strong> Maarten Jung</strong> ist bereits halbnackt, was so ohne Kontext doch seltsam wirkt, aber später von <strong>Marcel Römer</strong>, dem <strong>AEVERIUM-</strong>Frontmann aufgeklärt wird. Bis dahin bleibt es irgendwie seltsam.</p>
<p>Mittlerweile ist auch der Laden gut gefüllt. Als wir ankamen, war es noch recht leer. Angefangen mit dem ersten Track <em>&#8222;Return to Sender&#8220;</em> vom aktuellen Album &#8222;The Secret Door&#8220; spielen sich <strong>AEVERIUM</strong> durch drei Alben und eine Standalone Single. Und ich muss gestehen, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht von der Livefähigkeit der Band überzeugt bin. Irgendwas wirkt seltsam, ohne dass ich es benennen kann. Die zweite Nummer <em>&#8222;Living In Elysium&#8220;</em> hat mich dann aber doch langsam abgeholt, vermutlich auch, weil ich sie wenige Stunden zuvor noch auf der Arbeit gehört hatte.<br />
Nebenbei gibt es Fistbumps von der Bühne von Sänger <strong>Marcel</strong> für zwei Kinder, die sich ihren Weg während des dritten Songs <em>&#8222;Distrust&#8220;</em> nach vorne gebahnt haben.<br />
Beim vierten Track &#8222;Whatever&#8220; gibt es dann nach dem zweiten Refrain den &#8222;Oho&#8220; Einsatz des Publikums. Und ich muss sagen, dass ich überrascht bin, wie laut die Leute mitsingen. Das habe ich bei einer Vorband, egal ob <strong>Special Guest</strong> oder <strong>Support</strong>, schon deutlich schlechter erlebt!</p>
<p>In den Pausen zwischen den Songs erzählt <strong>Marcel</strong> dann ein wenig was zur Band. Es fallen Sätze wie:<br />
„Wir sind <strong>AEVERIUM</strong> und kommen aus… Ach egal, wir kommen von überall her.&#8220;<br />
Oder auch: „Wir sind hier weil eine Band uns mitgenommen hat. Kennt kein Schwein. Setzt sich eh nicht durch: <strong>ERDLING</strong>.&#8220; <span class="s1">Die Zuschauer brechen in Gelächter aus und <strong>Marcel</strong> fährt fort: </span>&#8222;Macht Backstage sehr viel Spaß. Mit Wetten, wo dann eben jemand kein Shirt tragen darf.“<br />
Das erklärt also den halbnackten Gitarristen.<br />
Und hier ist auch eine der Stärken deutscher Künstler, die noch nicht in großen Hallen spielen: Sie spielen nicht plump ihr Set durch, sondern interagieren mit der Menge.</p>
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<p class="p1">Auch der Song <em>&#8222;Break Out&#8220;</em>, mit dem alles für sie beim Newcomer Contest auf dem <strong>M&#8217;ERA LUNA 2014 </strong>begann, darf natürlich nicht fehlen. Hierzu bittet er alle in die Hocke zu gehen um dann gemeinsam aufzuspringen. Dieser Part ist wirklich anstrengend, immer! Aber wir machen den Spaß auch jedes Mal mit. Egal bei welcher Band. Eventuell auch später bei <strong>ERDLING</strong>.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Auch um mit Klischees zu spielen, ist der <strong>AEVERIUM</strong> Frontmann sich nicht zu schade, denn auch eine Ballade ist im Set enthalten.<br />
</span><span class="s1">&#8222;Jetzt kommt eine Ballade. Alle Metaller so uuuhh. </span><span class="s1">Das sind aber die, die als erstes heulen.&#8220;<br />
Während der Ballade gibt es Soundprobleme, doch die werden souverän überspielt und schnell behoben. Und ohne Ankündigung holen die Konzertbesucher selbstständig die Handys raus um sie mit Licht hin und her gleiten zu lassen, was sehr schön aussieht, als ich mich im Raum umblicke.<br />
Im letzten Track holen <strong>AEVERIUM</strong> nochmal alles raus. Nach anfänglicher Skepsis ein würdiger Opener, der das Publikum gut aufgewärmt hat.</span></p>
<p>Hier die <strong>AEVERIUM</strong> Setlist:</p>
<p>1. INTRO/RETURN TO SENDER<br />
2. LIVING IN ELYSIUM<br />
3. DISTRUST<br />
4. WHATEVER<br />
5. HUNTED<br />
6. LOST AND FOUND<br />
7. BREAK OUT<br />
8. HOME<br />
9. SAFE HARBOUR<br />
10. HEAVENS BURNING</p>
 [<a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdling-riders-cafe">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
<h3><em>&#8222;LOS LOS LOS&#8220;</em></h3>
<p>20:20 beginnt dann <strong>Neils</strong> Gesang. Es dauert ein wenig, bis ich erkenne, dass es eine Aneinanderreihung von Satzzeilen aus verschiedensten <strong>ERDLING</strong> Songs ist. Sowas gefällt mir sehr. &#8222;Und tobt der Krieg, sind wir Soldat. Wir explodieren wie Supernova.&#8220; Mit dem Intro betreten <strong>ERDLING</strong> die Bühne und legen direkt mit einem Kracher los. Dem <em>&#8222;Dominus Rex (Medley)&#8220;</em>. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenlegung der Tracks <em>&#8222;Absolutus Rex&#8220;</em> und <em>&#8222;Dominus Omnium&#8220;</em>. Dies hat <strong>Neil</strong> schon in seinem Discord oder Twitch Kanal angekündigt. Aber dass man damit direkt am Anfang für Feuer sorgt, habe ich so nicht erwartet. Das Publikum, noch vorgewärmt von der Vorband, ist stimmungstechnisch direkt dabei. 220 Besucher, die einfach richtig Bock haben! Die ersten fünf Songs ballern einfach! Rohe Kraft!</p>
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<p>Und auch <strong>Neil</strong>, der mit <strong>ERDLING</strong> letztes Jahr 10 Jähriges gefeiert hat, beherrscht das Spiel mit dem Publikum. Und so bringt er die Meute zum Lachen, als er fragt, wer denn das <em>&#8222;Helheim&#8220;</em> Album habe und sich nur wenige melden mit den Worten: &#8222;Also Spotify zählt auch, also eigentlich ihr alle.&#8220; Weiter führt er aus: &#8222;Da war ein Song drauf, der ist besonders wichtig für uns. Denn der hat uns tatsächlich viel weiter gebracht, als wir gedacht hätten. Das hätten wir dem Song nicht zugetraut, wie das nun mal so ist. Und dieser Song heißt <em>&#8222;Götterdämmerung&#8220;!”</em></p>
<p>Mit diesem Song kommen erstmal die melodischen und mit <em>&#8222;Supernova&#8220;</em> auch direkt der erste emotionale Song für meine Frau und mich. Ein Liebeslied ohne schnulzigen Liebesliedkram.<br />
Zu <em>&#8222;Mana&#8220;</em> verlost <strong>Neil</strong> dann zwei Dosen des hauseigenen Energy Drinks mit dem Namen <strong>Mana</strong>. &#8222;Wer den nächsten Song errät, kriegt einen.&#8220; Einer aus dem Publikum ruft daraufhin &#8222;Zugabe!&#8220; und Neil antwortet &#8222;Zugabe? Den haben schon so viele Bands gespielt.&#8220; Das bringt das Publikum wieder mal zum Lachen.<br />
Aber auch die Vorband und ihre Leistung wird gelobt. Diese haben nämlich ihr Album komplett ohne Management und Label veröffentlicht.<br />
<em>&#8222;Mein Element&#8220;</em> ist dann der Song auf <strong>ERDLING</strong> Seite, bei dem das Publikum in die Hocke gehen musste.</p>
<h3>Dies ist der automatische Erdling Wetterdienst: &#8222;<em>Blitz und Donner&#8220;</em> oder <em>&#8222;Hinter dunklen Wolken&#8220;</em>?</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50691 size-medium" style="float: none; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; border: 0px none; padding: 0px; text-align: center;" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-300x240.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-1024x819.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624-750x600.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC4624.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Dann ist die Band wieder auf der Bühne und nimmt ihre Plätze auf den Hockern ein, die da nun stehen. Es folgt <em>&#8222;Firmament (Akustik Version)&#8220;</em> und ist mit <em>&#8222;Supernova&#8220;</em> und <em>&#8222;Sternenschimmer&#8220;</em> über die Setlist verteilt fürs Emotionale verantwortlich. Gerade <em>&#8222;Firmament&#8220;</em> hat mich in dieser Version echt berührt und zum Heulen gebracht. Das kam wirklich unerwartet. Aber schön, wenn ein Konzert auch diese Seite abdeckt.<br />
Für solche <strong>Überraschungen</strong> gehe ich auf Konzerte! Das sind Momente, die man mit ner CD einfach nicht erlebt.</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Erdling - Ansage + Firmament - Erste Strophe" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RQGwB6AOVU8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Genauso für den Moment zwei Songs später, als die Rede von einem Cover Song ist. Ich habe kurz ein wenig Sorge, dass da irgendein quatschiges Popsong Cover folgt, aber was dann erklingt, ist der Hammer: <em>&#8222;Don&#8217;t Wanna Be Me&#8220;</em> von <strong>TYPE O NEGATIVE</strong>!</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ERDLING “I don‘t wanna be me” - TYPE O NEGATIVE Cover" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_e5KuL2qdBw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und der Song passt einfach so geil zu <strong>Neils</strong> Stimme! Ich hoffe hier natürlich auf eine Studiofassung, mein Lieber!</p>
<p>Den Abschluss bilden dann <em>&#8222;Wir sind Midgard&#8220;</em> und <em>&#8222;Helheim&#8220;</em>. Noch einmal große Gefühle und Publikumsinteraktion mit &#8222;OHO&#8220;-Chören! Ein mehr als gelungener Abschluss für einen Abend voller Überraschungen, witziger Ansagen und jeder Menge Emotionen! Ein Dank geht natürlich noch an den Tourmanager, der mir nach dem Konzert plötzlich auf die Schulter klopft und eine Setlist gereicht hat.&nbsp;</p>
<p><strong>ERDLING</strong> sind immer einen Konzertbesuch wert und bieten den Sound für unterschiedlichste Emotionen!&nbsp; Und ihre Art mit dem Meet &amp; Greet umzugehen ohne Geld dafür zu verlangen, finde ich auf jeden Fall deutlich besser gelöst, als bei anderen Bands. Ich bin kein Freund von diesem Bezahlkram! Bei <b>ERDLING </b>konnte man sich vorher auf der Homepage anmelden und dann fand das M&amp;G eine halbe Stunde vor Einlass statt. Das zeigt, dass diese Fantreffen für <strong>ERDLING</strong> wichtig sind, aber eben auch, dass sie begrenzt sein müssen, weil der Veranstalter den Laden auch irgendwann schließen will. Ich war dabei als die Band letztes mal im <strong>Riders</strong> die sogenannte Cerfew gerissen hat. Das ist die Zeit, wann die Band aus einer Location sein muss, damit das Personal der Location alles aufräumen kann.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50685" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-300x200.jpg" alt="" width="656" height="437" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/DSC_1547.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 656px) 100vw, 656px" />
<p>Und natürlich habe ich auch die <strong>ERDLING</strong> Setlist für euch. Insgesamt gibt es ein buntes Feuerwerk aus 23 Songs von fünf der sieben verschiedenen Alben. Und jede Menge lustige Einlagen und autobiographische Ansagen:</p>
<p>1. DOMINUS REX (MEDLEY)<br />
2. ES GIBT DICH NICHT<br />
3. LOS LOS LOS<br />
4. BLIZZARD<br />
5. GRENDEL<br />
6. GÖTTERDÄMMERUNG<br />
7. AM HEILIGEN HAIN<br />
8. SUPERNOVA<br />
9. STEH DEN STURM<br />
10. LEUCHTFEUER<br />
11. MANA<br />
12. DRUMSOLO<br />
13. PHOENIX<br />
14. YGGDRASIL<br />
15. HINTER DUNKLEN WOLKEN<br />
16. STERNENSCHIMMER<br />
17. BLITZ UND DONNER<br />
18. MEIN ELEMENT<br />
19. FIRMAMENT (AKUSTIK VERSION)<br />
20. MIASMA<br />
21. DON&#8217;T WANNA BE ME (TYPE O NEGATIVE COVER)<br />
22. WIR SIND MIDGARD<br />
23. HELHEIM</p>
<p> [<a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erdling-riders-cafe">See image gallery at silence-magazin.de</a>] Hier gehts zu <a href="http://www.aeverium.de/"><strong>AEVERIUM</strong></a>.</p>
<p>Hier gehts zu <a href="https://www.erdling.rocks/"><strong>ERDLING</strong></a>.</p>
<p>Und hier findet ihr das <a href="https://riders-cafe.de/"><strong>RIDER&#8217;S CAFE</strong></a> in Lübeck.</p>
<p>Mittlerweile haben <strong>ERDLING</strong> einen zweiten Part ihrer Tour für Ende des Jahres angekündigt. Diesmal dann aber mit <strong>JOHNNY TUPOLEV</strong> als Special Guest. Und vielleicht sehen wir uns ja in Hamburg wieder. Und bitte achtet drauf, die erste Nennung für Zwickau war am 06.11. und wurde auf den 20.11. verlegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-50640" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-212x300.jpg" alt="" width="565" height="800" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour-750x1061.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2026/02/Erdling-Part-2-Mana-Tour.jpg 1025w" sizes="auto, (max-width: 565px) 100vw, 565px" />
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdling-riders-cafe/">Haben ERDLING ihr Mana im Riders Cafe verteilt?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ANGUS COURT haben keine Zeit für schlechte Laune!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/angus-court-no-time-to-be-sad/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=angus-court-no-time-to-be-sad</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/angus-court-no-time-to-be-sad/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2024 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[angus court]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
		<category><![CDATA[no time to be sad]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=45247</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lust auf ein bisschen musikalische Leichtigkeit? Dann solltet ihr mal bei ANGUS COURT reinlauschen. Es muss nicht immer weh tun. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/angus-court-no-time-to-be-sad/">ANGUS COURT haben keine Zeit für schlechte Laune!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h3 style="text-align: center;"><strong>ANGUS COURT &#8211; &#8222;No Time To Be Sad&#8220;</strong></h3>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>26. Januar 2024<br />
<strong>Label:&nbsp;</strong>Brandon<br />
<strong>Länge: </strong>44:07 min.<br />
<strong>Genre:&nbsp;</strong>Rock</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Euch ist der Winter zu kalt? Die teils finsteren Welten des Metal könnten mal etwas Sonne bei euch vertragen? Fear not! Denn mit <strong>ANGUS COURT</strong> habe ich heute mal eine Band für euch, die euch mit ihrem neuen Album &#8222;No Time To Be Sad&#8220; den musikgewordenen Stimmungsaufheller servieren.&nbsp;</p>
<h3>DIE JUNGS VON NEBENAN</h3>
<p>So beginnt der Vorstellungstext auf ihrer <a href="https://anguscourt.de">Website</a>. Und bereits bei den ersten Klängen der Vorabsingles <em>&#8222;Sad Girl&#8220;</em> und <em>&#8222;Pretty Maria&#8220;</em> vermittelt man genau diesen Eindruck. Irgendwie fühl ich mich sofort wohl im handgemachten, modernen Rocksound der Band. Es wird einem einfach warm ums Herzel und auch die neue Single <em>&#8222;Brave&#8220;</em> bildet da keine Ausnahme. Was ist aber das Besondere an einer Band, bei der man als Erstes an schmackhafte Rindviehcher denkt? (Sorry an alle, die kein Fleisch essen!!) Nun, <strong>ANGUS COURT</strong> klingen mit ihrem gerade einmal zweiten Album einfach <strong>zeitlos</strong>. Zeitlos, weil sie geschickt Sounds von klassischem Rock der späten 80er mit der Moderne verbinden. Das wirkt alles so homogen und trotzdem frisch, dass es eine wahre Freude ist, die Songs im Kopf auf Anleihen zu checken. Höre ich da irgendwo <strong>FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE</strong>? <em>&#8222;Lost In Thinking&#8220;</em> wäre hier ein Beispiel. Oder vllt. doch <strong>JOURNEY</strong>? <em>&#8222;Secret&#8220;</em> könnte auch von <strong>Arnel</strong> und Co. stammen.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Angus Court - Sad Girl (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/GpJrpfyUQds?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wem die genannten Bands zusagen, dem kann ich schonmal sagen: hier fühlt ihr euch auch zu Hause, promise! Es ist aber keineswegs nur die Musik, auch die Texte sprechen eine Sprache, bei der man wirklich keine Zeit für Traurigkeit verspürt. Ich meine, wenn man sich mal schon die Tracklist anschaut, dann wird das mit <em>&#8222;Homemade Lemonade&#8220;</em> oder <em>&#8222;Miss Evergeen&#8220;</em> eigentlich schon deutlich. Auch ein <em>&#8222;Lifeguard On Duty&#8220;</em> macht &#8217;nen fröhlichen Eindruck, auch wenn es mal darum geht Trennungsschmerz zu verarbeiten. Aber von düsterer Stimmung keine Spur. Dieses Album ist einfach komplett <strong>ungezwungen</strong>, frei heraus und voll auf den Punkt. Auch stimmlich kann man hier null aussetzen, die Vocals von Sänger <strong>Nick</strong> verschmelzen regelrecht mit dem Sound und den <strong>ohrwurmgeschwängerten Melodien</strong>.&nbsp;</p>
<p>Es mag daran liegen, dass ich musikalisch eher in anderen Gewässern fische und bei Gitarren bevorzugt die Dunkelheit schätze (ich kann auch den ganzen Tag Radio Bob! hören), aber <strong>ANGUS COURT</strong> sind mal wieder so eine herrliche Abwechslung für mich, wie sie eben einfach manchmal sein muss. Ich kann als Kritikpunkt hier nur sagen, dass das Album mehr in den Frühling gepasst hätte. Aber was raus muss, muss halt raus <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Tear down your <em>&#8222;Walls&#8220;</em>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45262 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g-1024x646.png" alt="" width="1024" height="646" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g-1024x646.png 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g-300x189.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g-750x473.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2024/01/vFbjIX7g.png 1133w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://anguscourt.de"><strong>anguscourt.de</strong></a></p>
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		<item>
		<title>DEVIL MAY CARE &#8211; Hallo Echo!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2019 09:18:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[devil may care]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Post Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Echo! Hallo DEVIL MAY CARE:<br />
"Wenn die Beine unbewusst mitzappeln, dann ist ein Album, das … einfach Spaß macht"<br />
Wie sehr gezappelt wird, kannst du hier erfahren und reinhören. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>DEVIL MAY CARE &#8211; &#8222;Echoes&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 15.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 35:55 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Uncle M<br />
<strong>Genre:</strong> Post-Hardcore </div></div></div>
<p>Wie wird der Musikfan auf Bands aufmerksam? Er stolpert beim Stöbern im Plattenregal, auf Streamingportalen oder Videoempfehlungen bei Youtube drüber. So verhält sich das zumindest meistens bei mir. Im Fall des hier vorliegenden Albums namens &#8222;Echoes&#8220; hab ich allerdings in unserer Promoliste den Namen <strong>DEVIL MAY CARE</strong> gelesen, noch dazu als Genre Post-Hardcore betitelt. Da war meine Neugier direkt geweckt, schließlich trägt die Band den gleichen Namen wie das vorletzte Album von <strong>ANNISOKAY</strong>. Man assoziert im Kopf eben immer sofort irgendetwas.&nbsp;</p>
<p>Musikalisch haben beide Bands aber eher wenig gemeinsam, und der reine Name tut da sozusagen nix zur Sache. Schon bei den ersten Worten, die Sänger <strong>Tim</strong> im Opener <em>&#8222;Dead Ember&#8220;</em> zum Besten gibt, fällt mir seine <strong>starke Stimme</strong> auf. Und sie erinnert mich an jemanden, ich konnte nur eine Weile nicht herausfinden, an wen. Mittlerweile tendiere ich zu <strong>Jacoby</strong> von <strong>PAPA ROACH. </strong>Wer anderer Meinung ist, möge mich bitte korrigieren. Das ist natürlich durchaus als <strong>positive Kritik</strong> zu verstehen. Soundtechnisch orientieren sich die Würzburger sehr am Stil der vergangenen Werke von beispielsweise <strong>RISE AGAINST</strong>. Also alles sehr schnell und mit hier und da eingestreuten Shouts. Diese finde ich persönlich allerdings manchmal etwas <strong>gezwungen</strong>. Die markante Klarstimme dominiert einfach zu sehr, und das auch mit Recht! Besonders in den langsameren Tracks zeigt sich deren Qualität. Bestes Beispiel dafür wäre das titelgebende <em>&#8222;Echoes&#8220;</em>. Von den Songs, die den Fuß allerdings reflexartig wippen lassen, hat sich bei mir <em>&#8222;Our Hope&#8220;</em> wirklich in den Hörnerv gebrannt. Diese Nummern sind es dann auch, die &#8222;Echoes&#8220; zu einem regelrechten Gute-Laune-Album machen. Es macht einfach Spaß!&nbsp;</p>
<p>Nebenbei sei auch der<a href="https://www.youtube.com/user/BandDevilMayCare/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Youtube Kanal</a> von <strong>DEVIL MAY CARE</strong> erwähnt. Dort kann man wunderbar die Entwicklung der Band sehen. Studioeindrücke, Unplugged-Songs und Straßenkonzerte vermitteln eine sehr <strong>authentische</strong> Stimmung innerhalb der Band und die Nähe zu deren Fans. Sowas mag ich sehr und das gibt auch definitiv einen <strong>Sympathiebonus</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zsqbYbJfvKM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><a href="https://de-de.facebook.com/devilmaycare.band/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DEVIL MAY CARE auf Facebook</a></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/devil-may-care-hallo-echoes/">DEVIL MAY CARE &#8211; Hallo Echo!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>CRIPPLED BLACK PHOENIX &#8211; Flucht in die Düsternis</title>
		<link>https://silence-magazin.de/crippled-black-phoenix-great-escape/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=crippled-black-phoenix-great-escape</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Sep 2018 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Art Rock]]></category>
		<category><![CDATA[crippled black phoenix]]></category>
		<category><![CDATA[dark rock]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>14 Jahre und nicht müde.<br />
CRIPPLED BLACK PHOENIX bezaubern unsere Nina mit ihrer neuen Platte und du kannst hier erfahren warum!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crippled-black-phoenix-great-escape/">CRIPPLED BLACK PHOENIX &#8211; Flucht in die Düsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>CRIPPLED BLACK PHOENIX&nbsp;&#8211; &#8222;Great Escape&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;14.09.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;73:14 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Season Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Dark Rock</div></div></div>
<p><strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong> sind wohl eine der fleißigeren Bands und können auf viele Veröffentlichungen seit ihrer Gründung 2004 zurückblicken. Aber sie haben auch eine ganze Reihe an Besetzungswechseln hinter sich. Was sie immer kennzeichnet, ist die trübe Melancholie im dunklen Gewand, die sich durch ihr Schaffen zieht. Sie nennen ihre Werke selbst &#8222;Endzeitballaden&#8220;.</p>
<p>Der frühere <strong>ELECTRIC WIZARD</strong>-Drummer und Multi-Instrumentalist <strong>Justin Greaves</strong> steht unverrückbar im Zentrum der Band und hat auch &#8222;Great Escape&#8220; produziert. Mir liegt ein Digipak vor, das mit seiner Länge über 70 Minuten wohl kaum als kleiner Snack zwischendurch zu genießen ist. Nein, hier ist eine vereinnahmende Schwelgerei, ein Hinein- und Wegträumen angebracht! Noch mächtiger wartet die physische Veröffentlichung als Doppel-CD mit einem 36-seitigen Artbook und weiteren Bonus Tracks auf.</p>
<h4>Da hat sich jemand nicht lumpen lassen&#8230;</h4>
<p>Die britische Kapelle bietet dem Freund der psychedelischen Klänge ebenso Freude, wie dem des Art Rock und Progressive. Aha! Kein Metal? Genau. Kein Metal! Heut mal nicht. Und morgen vielleicht auch nicht. Denn &#8222;Great Escape&#8220; lässt sich mühelos mehrfach weghören. Der Einstieg fällt dank direkt einsetzender Sprachsamples leicht. Solche machen mich immer erstmal aufmerksam, betroffen und nachdenklich. Wahrscheinlich geht es nicht nur mir so, dass ein gewisser Tonfall die Assoziation an an <strong>Chaplin</strong>s &#8222;The Great Dictator&#8220; aufkommen lässt. Und ab da gibt es kein Zurück mehr.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oGC6444NMj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX</strong> verdichten die Atmosphäre gekonnt. Sehr bald baut sich ein schöner, voller Sound auf. Klar, bei acht Bandmitgliedern ist einiges an Dynamikumfang möglich. Mein persönliches Highlight des Albums kristallisiert sich schnell heraus. Äußerst mächtig verspricht wunderschön melancholischer, sanfter Gesang in dem fast zehnminütigen Epos&nbsp;<em>&#8222;To you I give&#8220;</em>:</p>
<h5 style="text-align: center;"><em>We&#8217;ll make it right,</em><br />
<em>the world will still be here tomorrow</em><br />
<em>No need to cry,</em><br />
<em>fear is something we can conquer.</em></h5>
<p>Und lässt mein unruhiges, so manchmal furchtgeplagtes Herz etwas weniger beklemmt im Brustkorb ruhen. <em>&#8222;Madman&#8220; </em>hingegen&nbsp;folgt&nbsp;deutlich düsterer und langsamer. Getragenheit baut sich mit tiefer Tonlage und ebensolchen Drum-Toms auf. Eine ordentliche Zerre über der Männerstimme und beinah monotone Synth-Spuren katapultieren mich mitten in den Düsterrock der 90er Jahre. Währenddessen&nbsp;hinterlässt&nbsp;<em>&#8222;Hunok Csatája&#8220;</em> mit stampfendem Drumbeat und aggressiverem Gesang vor allem einen folkigen Eindruck.&nbsp;<em>&#8222;Nebulas&#8220;</em>&nbsp;vermittelt dank schwebender Frauenstimme wiederum eine melancholische Leichtigkeit.</p>
<h4>Und so nehmen sie mich mit&#8230;</h4>
<p>&#8230; langsam durch Morast watend, mit den Augen das Irrlicht suchend, dem man weiter aus der Realität folgen kann. Es sind absolut keine Verknotungen der Hirnwindungen notwendig. Die Briten spielen geradlinig ihren Stiefel durch. Genau so, dass ich mich problemlos hineinsinken lassen kann, ohne wirklich nachdenken zu müssen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qgTy68Kx4vE?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Gibt es ein Happy End?</h4>
<p>Für mich mit dieser Platte: Definitiv! Mit den Songs <em>&#8222;Great Escape (pt I)&#8220;</em> und <em>&#8222;Great Escape (pt II)&#8220;</em> finden <strong>CRIPPLED BLACK PHOENIX&nbsp;</strong>einen gelungenen Abschluss. Die Zweistimmigkeit aus Männer- und Frauengesang in Part I lullt mich so richtig schön ein, Part II wabert postig vor sich hin und entlässt mich in eine Zwischenwelt, in der ich entweder weiter träumen oder auch beruhigt wieder in die Realität austreten kann.</p>
<p><a href="https://crippledblackphoenixsom.bandcamp.com/">Hier</a> könnt ihr &#8222;Great Escape&#8220; in voller Länge hören.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/crippled-black-phoenix-great-escape/">CRIPPLED BLACK PHOENIX &#8211; Flucht in die Düsternis</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[B R I Q U E V I L L E]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[deaf row fest]]></category>
		<category><![CDATA[Downfall Of Gaia]]></category>
		<category><![CDATA[FOTOCRIME]]></category>
		<category><![CDATA[Grunge]]></category>
		<category><![CDATA[HEADS.]]></category>
		<category><![CDATA[instrumental]]></category>
		<category><![CDATA[jena]]></category>
		<category><![CDATA[joy division]]></category>
		<category><![CDATA[Kassablanca]]></category>
		<category><![CDATA[Lento]]></category>
		<category><![CDATA[New Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Post Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[SISTERS OF MERCY]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[SOVIET SOVIET]]></category>
		<category><![CDATA[Sun Worship]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besser als jeder Sampler, versteht es das DEAF ROW, Musik zusammenzustellen und neue Horizonte zu öffnen!<br />
Wir sind zum dritten Mal dabei und ärgern uns nur, dass wir diese Konzertreihe nicht eher kannten.</p>
<p>Kommt mit nach Jena, wir sagen euch, was euch erwartet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben/">DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder lädt <strong>DEAF ROW SHOWS</strong> zum <strong>DEAF ROW FEST</strong> und hat mit der diesjährigen Auflage die Sieben gleich doppelt erreicht. Wieder einmal werden sieben Bands das wunderbare <strong>Kassablanca</strong> in Jena beschallen. Zum siebten Mal in Folge. Am 29.09.2018 erwartet mich ein langer Abend, der hoffentlich ebenso befriedigend verlaufen wird wie die beiden Vorgänger <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-v-2016-jena">2016</a> und <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vi-jena-2017">2017</a>, die ich schon gemeinsam mit dem <a href="https://gutesende.de" target="_blank" rel="noopener">Yeti</a> bereits besuchen durfte.</p>
<p><strong>HEADS.</strong>, <strong>LENTO</strong> und <strong>SOVIET SOVIET</strong> sind mir namentlich geläufig, ich hatte allerdings noch nicht das Vergnügen mit selbigen. <strong>SUN WORSHIP</strong> habe ich hingegen schon einmal abfeiern dürfen und freue mich riesig darüber, sie im Programm für dieses Jahr entdeckt zu haben. Naja, und <strong>DOWNFALL OF GAIA</strong>, die sind eine Größe, die man wohl einfach kennt.</p>
<h4>Oder eben auch nicht.</h4>
<p>Ich habe sie in den letzten (bestimmt drei, vier) Jahren ganz erfolgreich wegignoriert. Fehlen noch zwei Bands – und zu denen habe ich wirklich keinerlei Bezug – <strong>FOTOCRIME</strong> und <strong>BRIQUEVILLE</strong>. Zeit, den Horizont zu erweitern … aber was machen die alle eigentlich?!</p>
<hr>
<p>Den Reigen werden <strong>HEADS.</strong> eröffnen. Ich gebe zu, dass ich die deutsch-australische Kapelle bis dato nur vom Namen her kenne. Aus dem <strong>JAGUWAR</strong>-Dunstkreis. Mit noisigem, düsterem und waberndem Rock, der die Schwere von Sludge und den Dreck von Grunge in den Schuhprofilen mit sich trägt, stellen sie sich mir auf ihrem Langspieler “Collide” vor und versprechen damit ein vereinnahmender Start in den Abend zu werden.</p>
<p><a href="https://headsnoise.bandcamp.com/">&#8222;Collider&#8220; by HEADS.</a></p>
<p><strong>FOTOCRIME</strong> brechen mit dem, was das Opener-Trio anbringt und schmeißen mich in die Dark-Post-Punk-New-Wave-Sounds der tiefsten 80er. Synthielastiges Vor-Sich-Hinschunkeln, ein bisschen Leiden und Träumen – <strong>THE CURE</strong>, <strong>JOY DEVISION</strong> und <strong>SISTERS OF MERCY</strong> lassen grüßen. Ich bin gespannt, wie sich die aus den USA stammenden <strong>FOTOCRIME</strong> live machen. Denn solche Musik kenne ich bisher nur aus der Konserve,</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fyxtZCe59GI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Anknüpfend an die letzten Jahre wird es auch postig werden. <strong>BRIQUEVILLE</strong> sorgen für einen instrumentalen Sog, der live im besten Fall ordentlich zu hypnotisieren weiß. Die Belgier werden mit ihrer musikalischen Schwere dem Abend eine dramatische Wendung geben, um das Publikum auf <strong>SUN WORSHIP</strong> vorzubereiten, die episch und überwältigend das Kassablanca mit ihrem atmosphärischen Black Metal überrollen werden.&nbsp;<strong>Versprochen!</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ERuuaOR3oj0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Wie soll es dann weitergehen? Nachdem doch schon gemetzelt wurde? Mit mehr Gemetzel!</h4>
<p>So zumindest versprechen es <strong>LENTO</strong> aus Italien. Ebenso wie <strong>SUN WORSHIP</strong> suchen sie das Jenaer <strong>DEAF ROW FEST</strong> nicht zum ersten Mal auf und holzen instrumental gut los. Ich weiß beim ersten Reinhören nicht so richtig, wohin es gehen soll. Post Black? Sludge? Auf jeden Fall:&nbsp;<strong>Chaos</strong>. Und ziemlich anstrengend. Puh, mal sehen, was das wird… <strong>LENTO</strong>s Landsleute von <strong>SOVIET SOVIET</strong>, die ich ja nun bisher auch nicht weiter kenne, fahren ebenfalls ordentliche Soundwände auf, funktionieren aber ganz anders. Weniger chaotisch, viel harmonischer. Irgendwas lässt mich mit <strong>PLACEBO</strong> assoziieren – Basssound und Rhythmusarbeit, vielleicht auch ein bisschen der nölende Gesang – so würde ich die Gemeinsamkeit lokalisieren. Alternative Rock mit einer Schippe postiger Träumerei obendrauf. Es schiebt romantisch vor sich hin. Ich bin höchst erquickt und sehe der Band gespannt entgegen.</p>
<p><a href="https://sovietsoviet.bandcamp.com/album/endless">&#8222;Endless&#8220; by SOVIET SOVIET</a></p>
<p>Headliner werden&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA&nbsp;</strong>sein. Ja, genau, die Wegignorierten. Erstkontakt sagt: <strong>Schön! Schnell! Düster!</strong> Black Metal also. Der Vergleich zu <strong>FALL OF EFRAFA</strong> ließ mich schon aufmerken, selbige wissen mich schon seit längerem gut zu begeistern. Und ja, nach den ersten Kostproben aus der Konserve könnten mir auch die atmosphärischen&nbsp;<strong>DOWNFALL OF GAIA</strong> in Zukunft gut schmecken, wenn sie mich in Jena zu überzeugen wissen.</p>
<p>Umrahmt wird das diesjährige LineUp wieder von <a href="https://soundcloud.com/aehmaehm">aehm</a> an den (echten!) Plattentellern (für echtes Vinyl!), der in den letzten Jahren schon die passenden Töne zur Pausenuntermalung finden konnte. Ich freu mich drauf!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0Jb_AMz5GTA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Was?</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;DEAF ROW FEST VII</p>
<p><strong>Wann?</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;29.09.2018</p>
<p><strong>Wo? &nbsp; &nbsp;</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Kassablanca Jena</p>
<p><strong>Preis:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 20€&nbsp;VVK / 25€ AK</p>
<p><strong>Genre: &nbsp;</strong>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Post Rock, Post Metal, Post Punk, New Wave, Instrumental, Alternative, Noise, Black Metal, Sludge, Grunge</p>
<p><strong>Bands:</strong> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<strong>HEADS., FOTOCRIME, B R I Q U E V I L L E, SUN WORSHIP, LENTO, SOVIET SOVIET, DOWNFALL OF GAIA</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/deaf-row-fest-vii-die-magische-sieben/">DEAF ROW FEST VII &#8211; Die magische Sieben</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HARRY STYLES &#8211; eine echte Alternative?</title>
		<link>https://silence-magazin.de/harry-styles-eine-echte-alternative/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=harry-styles-eine-echte-alternative</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 11:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Harry Styles]]></category>
		<category><![CDATA[September Stories]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfach mal ein bisschen Abwechslung. Niemand möchte wochenlang das Gleiche essen, den immer gleichen Tagesablauf haben oder jeden Tag&#160;das selbe T-Shirt tragen.&#160;Aber wie abwechslungsreich ist eigentlich dein Musikgeschmack?&#160;Sind für dich der&#160;nächst-härtere Breakdown, die noch schnelleren Blastbeats oder meinetwegen auch das neueste Metal-Cover ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/harry-styles-eine-echte-alternative/">HARRY STYLES &#8211; eine echte Alternative?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach mal ein bisschen Abwechslung. Niemand möchte wochenlang das Gleiche essen, den immer gleichen Tagesablauf haben oder jeden Tag&nbsp;das selbe T-Shirt tragen.&nbsp;Aber wie abwechslungsreich ist eigentlich <strong>dein Musikgeschmack</strong>?&nbsp;Sind für dich der&nbsp;nächst-härtere Breakdown, die noch schnelleren Blastbeats oder meinetwegen auch das neueste Metal-Cover eines bekannten Songs wirklich Abwechslung? Oder ist es im Endeffekt doch <strong>nur ein kurzer Ausflug</strong>, bevor du dich zurück in die bekannten Gefilde verkriechst und in den dir wohlbekannten Klängen versinkst? Warum nicht einmal komplett ausbrechen? Sich möglicherweise sogar den&nbsp;eigenen Vorurteilen stellen?&nbsp;Sicher halten&nbsp;viele&nbsp;von euch&nbsp;die Nase gerne mal&nbsp;in eine komplett andere Musikrichtung. Aber&nbsp;wann wird das zur <strong>echten Alternative</strong> und was&nbsp;heißt das überhaupt ?</p>
<h3>Auf den Text gekommen</h3>
<p>Für mich persönlich&nbsp;bedeutet eine echte Alternative mehr als nur ein kurzes Zwischenspiel, um den zusammengepressten musikalischen Brei in meinem Kopf ein wenig zu lockern. Für einen Moment weg von den Shouts, Screams, schnellen Gitarren und donnernden Drums. <strong>Handgemacht</strong> sollte es&nbsp;trotzdem sein, ohne viel Spektakel&nbsp;und unnütze musikalische „Accessoires“. Mit Inhalten, die <strong>aus dem Leben</strong> gegriffen sind.&nbsp;Am liebsten&nbsp;flüchte ich mich dafür in<strong> ruhige Musik</strong>,&nbsp;allerdings sollte die&nbsp;nie nur instrumentaler Natur sein. Auch wenn ich Melodien,&nbsp;seien sie nun&nbsp;auf der Gitarre, Piano oder auch Streichinstrumenten gespielt, unglaublich faszinierend und fesselnd finde, ist es am Ende<strong> der Text</strong>, der mich komplett in den Bann des Liedes zieht.&nbsp;Das schaffen für mich&nbsp;derzeit nur wenige Künstler. Ob das an meiner&nbsp;Empfindung liegt? Möglicherweise.</p>
<blockquote><p><strong>Oder packt einfach niemand&nbsp; Themen, die mich beschäftigen, auch in die Art von Musik, die ich&nbsp;dazu hören will?</strong></p></blockquote>
<p>Wahrscheinlich. Ist diese Musik deswegen schlecht? Keineswegs. Umso mehr begeistert es mich, dass es doch noch&nbsp;einige&nbsp;Künstler und Songs gibt, die <strong>punktgenau meinen Nerv treffen</strong>. Das schaffte zuletzt die Band <strong>SEPTEMBER STORIES</strong> aus der Kleinstadt Findlay, Ohio. Die Mischung aus Erzählungen,&nbsp;die sich unter die Haut brennen, und Melodien, in denen man versinken kann, hat mich gepackt und nicht mehr losgelassen. Und genau das zeichnet eine Alternative für mich aus. Sie muss zur<strong> echten Konkurrenz für meinen alltäglichen Musikkonsum</strong> werden. Umso mehr hat mich fasziniert, wie&nbsp;mich der folgende Künstler in seinen Bann gezogen hat.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JDvQe_vvzvk?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>HARRY STYLES</strong>. Ein Name, bei dem sich bei vielen&nbsp;der Mageninhalt einen Weg nach draußen suchen will. Bei anderen muss mit Sicherheit zuerst eine&nbsp;kurze Internetrecherche nachhelfen, um ein Bild in den Kopf zu zaubern. Und das nur, um dann die selben Körperreaktionen hervorzurufen. Stichpunkt Vorurteile?&nbsp;</p>
<p>Zugegeben, Boygroups und deren Vermarktung finde ich selbst<strong>&nbsp;verabscheuenswürdig</strong>. Mich beschleicht dabei immer das Gefühl, deren äußere Erscheinung würde nur mit Musik umrahmt werden, damit ihre Teenie-Fans auch etwas haben, wofür sie<strong> Geld ausgeben</strong> können. Nichts anderes geschah dabei auch mit <strong>ONE DIRECTION</strong>, der Ex-Band von <strong>Harry Styles</strong>. Unbestritten eine der erfolgreichsten Pop-Bands der 2000er Jahre, wenn nicht sogar aller Zeiten. Genug Rekorde dafür haben sie ja gebrochen. Dass Musik, welche in den meisten Fällen aus der Feder anderer Leute fließt (man werfe einen Blick auf die Songwriter der einzelnen Songs) auf Dauer <strong>nicht erfüllend</strong> sein kann, liegt dabei nicht fern. Es kam wie es kommen musste. Nach sechs Jahren war 2016 Schluss. Die Musiker gingen eigene Wege, teilweise mit durschlagendem Erfolg. Das faszinierende daran ist, wie weit die <strong>neu gewählten Musikrichtungen</strong> auseinander gehen. Bestes Beispiel: <strong>Harry Styles</strong>. Wenn ihr mich nun brennen sehen wollt, dann gern. Aber hört doch bitte vorher einmal in sein Album hinein. Es fällt schwer zu beschreiben, was genau es ist, was dieses Werk für mich so besonders macht. Irgend etwas muss es aber sein, da es nun schon seit einem halben Jahr durch meine Playlists schleicht und immer wieder den Weg in mein Ohr findet.&nbsp;</p>
<h3>Sich der Musik hingeben</h3>
<p>Besinne ich mich dann genau auf das, was ich da eigentlich höre, <strong>fällt mir die Antwort leicht</strong>. Es ist die bereits genannte Abwechslung, die stimmungsvolle Instrumentierung und die einzelnen Textzeilen. Wie zu erwarten dreht es sich natürlich viel um Frauen und Gefühle, die Art und Weise wie er diese Inhalte verpackt ist jedoch keinesfalls auf Niveau des neuesten Kuschelrock-Samplers. Gibts sowas eigentlich noch? Man <strong>merkt in jedem Song die Leidenschaft</strong>, mit welcher er Worte und Musik nach eigenen Vorstellungen zusammensetzt. Ihr merkt, zumindest bei mir schließt sich bei diesem Album der Kreis von dem, was <strong>ich von einer Alternative erwarte</strong> und dem, was ich letztendlich bekomme. Und es ist ein wahres <strong>Kunstwerk</strong>, welches der Junge da erschaffen hat. Egal ob der Intro Song &#8222;<em>Meet Me In The Hallway</em>&#8222;, welcher mich sofort entspannt zurückfallen ließ und trotzdem eine ungeahnte Power besitzt oder &#8222;<em>Kiwi</em>&#8222;, welcher einfach unglaublich antreibend ist. Es ist beeindruckend was passieren kann, wenn man sich nur auf etwas komplett anderes einlässt. Die Art, wie er aus an klassischen Rock anmutenden Klängen, dem ein oder anderen <strong>besonderen Instrument</strong> und seiner facettenreichen Stimme einen Mix auf die Beine stellt, ist auf eine unheimliche Weise musikalisch <strong>unfassbar befriedigend</strong>. Um dies alles zu verstehen, hört doch ebenfalls mal in den Song &#8222;<em>Only Angel</em>&#8220; rein. Dieser komprimiert das alles wunderbar auf viereinhalb Minuten. Außerdem erinnert mich die Cowbell in dem Song an <em>&#8222;Don&#8217;t Fear The Reaper&#8220;</em> von <strong>BLUE ÖYSTER CULT</strong>. Zudem hält dieses Gefühl dauerhaft an! Somit ist auch auch mein <strong>letzter Kritikpunkt</strong> für (meine) echten Alternativen aus der Welt. Für mich ist es deshalb auch <strong>eines meiner Lieblingsalben</strong> dieses Jahres und auf alle Fälle das, welches mich am meisten überrascht hat. Und jetzt seid ihr dran.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/9wg3v-01yKQ?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was sind eure echten Alternativen und was zeichnet diese aus? Kennt ihr auch Künstler, die möglicherweise den Musikstil erfolgreich gewechselt haben und deshalb nun bei euch an Anerkennung gewinnen? Oder gibt es vielleicht sogar Musik, für die ihr euch schämt, dass ihr sie unglaublich gut findet? Immer her mit euren Reaktionen und Anregungen!</p>
<p><a href="http://smarturl.it/SignOfTheTimesiT?iqid=hstyles.co.uk" target="_blank" rel="noopener">Beitragsbild</a></p>
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		<title>EMIL BULLS &#8211; Der Metal mit dem Pop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[emil bulls]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[kill your demons]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EMIL BULLS &#8211; Kill Your Demons Veröffentlichungsdatum: 29.09.2017 Dauer: 45:29 Label: AFM Records Genre: Alternative Metal Um ehrlich zu sein, habe ich die EMIL BULLS bisher höchstens mal am Rande gehört, weil mir ihre Songs meistens zu einfach gestrickt waren. Auch beim ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EMIL BULLS</strong> &#8211; Kill Your Demons<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.09.2017<br />
Dauer: 45:29<br />
Label: AFM Records<br />
Genre: Alternative Metal</p>
<p>Um ehrlich zu sein, habe ich die <strong>EMIL BULLS</strong> bisher höchstens mal am Rande gehört, weil mir ihre Songs meistens zu einfach gestrickt waren. Auch beim Titel des neuen Albums dachte ich mir: &#8222;Naja, schon etwas flach&#8220;. &#8222;Kill your Demons&#8220;. Starkes Verb, persönlicher Bezug zum Empfänger und irgendwas fieses, was man besiegen soll. Alter Hut also.</p>
<p>Das Album startet gleich mit dem Titeltrack <em>&#8222;Kill your demons&#8220;</em>. Schönes Up-Tempo, ansprechendes Gitarrenriff, radiofähige Melodie im Gesang. Passt, ein Song von der Stange. Wie gesagt, wir reden hier über keine Melodic-Death-Metal-Band. Trotz allem aber ein gut gewählter Einstieg in das Album.</p>
<p><em>&#8222;The Ninth Wave&#8220;</em> ist etwas abwechslungsreicher in seinen Stimmungen. Die geraden Beats treffen auf dezent melodischen Gesang und auch die Lautstärke wird mal hoch, mal runter gefahren. Die Münchner zeigen auch hier, dass sie klar gegliederte, in sich homogene Songs schreiben können, die durchaus Potential haben.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YbJZ6DhzoAg?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Black Flags (over Planet earth)&#8220;</em> und <em>&#8222;Miss Magnetic&#8220; </em>stehen dann aber eher für die Gründe, weshalb ich es früher nie lange mit der Band ausgehalten habe. Die Songs sind zwar gut und wertig, aber ich habe das Gefühl, dass sie schnell keine Überraschungen mehr zu bieten haben. Ich ertappe mich dabei, irgendwann nur noch mit halbem Ohr zuzuhören. Im Grunde ist die Musik recht gut dafür geeignet, im Auto oder auf der Arbeit gehört zu werden, ohne dass man zu schnell abgelenkt wird. Textlich finden sich allerdings so viele Wiederholungen, dass das den Songs einen leichten Pop-Touch verleiht.</p>
<p><em>&#8222;Once for all&#8220;</em> funktioniert genau wie seine Vorgänger: etwas rockiger im Sound, schöne Mitsingparts, &#8222;tighte&#8220; Beats. Nett. Der Song hat keinen direkten Höhepunkt, keinen wirklichen Spannungsbogen, aber er unterhält. Solche Lieder eignen sich möglicherweise als Publikumsmagnet, dafür sprechen wahrscheinlich am ehesten noch die ersten beiden Stücke. Ansonsten läuft das Album in meinen Augen ständig Gefahr, in die Kategorie &#8222;Hintergrundmusik&#8220; zu rutschen. Und eine Band der Größe von <strong>EMIL BULLS</strong> sollte sich schon fragen, ob sie das will.<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23074 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/EM_KYD_P02_Tobias-Sutter-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/EM_KYD_P02_Tobias-Sutter-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/EM_KYD_P02_Tobias-Sutter-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/EM_KYD_P02_Tobias-Sutter-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/EM_KYD_P02_Tobias-Sutter.jpg 1087w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p><em>&#8222;The Anatomy of Fear&#8220;</em> bietet dafür dann wenigstens einen kleinen Lichtblick. Spürbar härter als seine Vorgänger, hat der Song beinahe etwas vom Album &#8222;In your face&#8220;, jedenfalls in den Strophen. Der Refrain ist dann wieder wie die neueren Stücke von <strong>IN FLAMES</strong>: irgendwie lieb, fast melancholisch, moodywoody. Und, das fällt immer wieder auf, die Songs enden irgendwie unerwartet. Plötzlich ist Schluss. Vielleicht wird das live anders gelöst, aber so wirkt dieser Griff teilweise etwas irritierend.</p>
<p>Die zweite Hälfte des Albums setzt sich so stringent fort wie bisher. Die Gesangsmelodien bleiben sehr sanglich und sind textlich auch in aller Regel gut verständlich. Der Rhythmus lädt zum Nackentraining ein und man kann sich seine Lederjacke dazu anziehen, dann wirkt das Ganze auch. <em>&#8222;Mt. Madness&#8220;</em> bietet glücklicherweise auch mal einen sauberen Schluss mit einem leichten fade-out. Juhu!</p>
<p>Songs wie <em>&#8222;Euphoria&#8220;</em> langweilen fast schon beim Text, sind musikalisch aber gut. Schade eigentlich, dadurch verliert der Song enorm. Leider ist dies ein Manko, welches immer wieder mal auf diesem Album auftaucht. Dieselben Ideen finden sich immer wieder. <em>&#8222;In any Case maybe&#8220;</em> fängt gut an, fällt dann aber ebenfalls in ein irgendwie bekanntes Muster. Den Rhythmus hat man auch schon mal gehört, die Songstruktur sowieso. Auf die Art wird eine gute Idee wieder nach bekanntem Prinzip verwurstet. Naja &#8230;</p>
<p>Mit <em>&#8222;Winterblood (The Sequel)&#8220;</em> beenden <strong>EMIL BULLS</strong> ein Album, welches Fans der Band sicher nicht komplett enttäuschen dürfte. Das generelle Level bleibt ziemlich konstant oben, jedoch bietet das Album keine absoluten Ausreißer. <em>&#8222;Kill your Demons&#8220;</em> und <em>&#8222;The Ninth Wave&#8220;</em> sind live bestimmt ziemlich geil, sowohl auf Festivals als auch in Clubs. Dennoch wartet man bei einigen Songs darauf, dass mal was passiert. Viele davon scheinen am Reißbrett entstanden zu sein, und nudeln einfach nur nach Schema X eine Masche runter. Das heisst nicht, dass ein paar Songs durchaus rocken, aber leider eben nicht alle. Oft ist da noch die Handbremse drin. Schade.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/EmilBullsOfficial/">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.emilbulls.de/">Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Atemnot durch GET YOUR GUN – Exklusive Videopremiere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Chelsea Wolfe]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[denmark]]></category>
		<category><![CDATA[Doubt Is My Rope Back To You]]></category>
		<category><![CDATA[Duo]]></category>
		<category><![CDATA[Emma Ruth Rundle]]></category>
		<category><![CDATA[Empty Tape]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Get Your Gun]]></category>
		<category><![CDATA[Hexvessel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Melancholie, Schwermut, Beklemmung, Zweifel, bis hin zu Ausweglosigkeit, Wahnsinn, suchen nach der Erlösung. Zusammengefasst sind das ungefähr die Worte, die beschreiben, welche Gefühle und Gedanken in mir hochgekocht sind, als ich mich zum ersten Mal auf GET YOUR GUN eingelassen habe. Das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/atemnot-durch-get-your-gun-exklusive-videopremiere/">Atemnot durch GET YOUR GUN – Exklusive Videopremiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Melancholie, Schwermut, Beklemmung, Zweifel, bis hin zu Ausweglosigkeit, Wahnsinn, suchen nach der Erlösung. Zusammengefasst sind das ungefähr die Worte, die beschreiben, welche Gefühle und Gedanken in mir hochgekocht sind, als ich mich zum ersten Mal auf <strong>GET YOUR GUN</strong> eingelassen habe. Das dänische Duo packt mich schon im ersten Anlauf auf eine pervers-niederschmetternde Art und Weise.</p>
<p>Der Versuch, <strong>GET YOUR GUN</strong> in eine Genreschublade zu packen, scheitert kläglich. Die Band beschreibt ihre Musik selbst wie folgt: <em>„A blend between the weight and aggressive nature of stoner-rock, the nordic melancholy, and the darkest tales of country- and folkmusic.“</em> (<a href="https://www.facebook.com/pg/getyourgundk/about/?ref=page_internal" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>) Ein paar Parallelen zu anderen Künstlern lassen sich allerdings ziehen. So denke ich an mancher Stelle an <strong>CHELSEA WOLFE</strong>, <strong>EMMA RUTH RUNDLE</strong>, manchmal sogar an <strong>HEXVESSEL</strong> oder <strong>NICK CAVE</strong>.</p>
<h3>Minimalprinzip?</h3>
<p>Eins kann ich definitiv festhalten: Trotz eher minimalistischer Musik erzeugen die beiden Dänen maximale Wirkung. Trotz einem weiten Raum und viel Hall habe ich das Empfinden, beengt zu werden, sogar jeden Moment nach Luft ringen zu müssen. Unfassbar!</p>
<p>Die Erfahrungen kannst du allerdings selbst sammeln, denn <em><strong>SILENCE</strong></em> hält für dich hier die <strong>exklusive Videopremiere</strong> zum Titel <em>&#8222;You&#8217;re Nothing&#8220;</em> vom kommenden zweiten Album &#8222;Doubt Is My Rope Back To You&#8220; bereit. Der Silberling ist ab dem 13. Oktober diesen Jahres erhältlich (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QMZ9nOi4PrA&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener">Preorder</a>).</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QMZ9nOi4PrA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/getyourgundk/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.getyourgun.dk/?page=about" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a></p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von GET YOUR GUN und Jonas Bang</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/atemnot-durch-get-your-gun-exklusive-videopremiere/">Atemnot durch GET YOUR GUN – Exklusive Videopremiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Wie viel Abwechslung verträgt &#8217;ne Band? &#8211; 1476 mal mehr, als du denkst!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 13:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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		<category><![CDATA[1476]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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		<category><![CDATA[Our Season Draws Near]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1476 &#8211; Our Season Draws Near Label: Prophecy Productions Dauer: 56:36 min Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017 1476 – das Duo war mir bis dato kein Begriff, obwohl die hier besprochene Platte bereits das Album Numero 4 ist. Da ich aber eh ein kleines Faible ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wie-viel-abwechslung-vertraegt-ne-band-1476-mal-mehr-als-du-denkst/">Wie viel Abwechslung verträgt &#8217;ne Band? &#8211; 1476 mal mehr, als du denkst!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1476</strong> &#8211; Our Season Draws Near<br />
Label: Prophecy Productions<br />
Dauer: 56:36 min<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017</p>
<p><strong>1476</strong> – das Duo war mir bis dato kein Begriff, obwohl die hier besprochene Platte bereits das Album Numero 4 ist. Da ich aber eh ein kleines Faible für die Sachen aus dem Hause Prophecy habe, und <strong>1476</strong> vor recht kurzer Zeit in die Prophecy-Familie aufgenommen wurden, bin ich natürlich neugierig. Das einzige, was ich vorher schon über das Duo aus Salem, Massachusetts wusste, war, dass es sich wohl hierbei eher um Rock mit diversen Einflüssen, unter anderem aus dem Punk und Metal, handelt. Na dann, bringen wir die Membranen der Speaker mal zum Tanzen.</p>
<p>Vielleicht kann ich es doch nicht ganz tanzen nennen&#8230; noch nicht. Das Album startet mit nostalgischen, wehmütigen Klängen. <em>„Our Silver Age“</em> schimpft sich der erste Track. Viel Trara gibts nicht. Eine klassische Gitarre und Gesang bereiten mich auf ein scheinbar Neofolk-artiges Album vor. Schließlich stoßen nun doch noch Schlagzeug und E-Gitarren dazu, verstärken aber die Schwere und Tragik der ersten Klänge. Doch nix rockiges?</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/q3xn86NI6jM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Bäm! Hä? Wo bin ich denn jetzt? Hab ich aus Versehen den Ordner am mp3-Player gewechselt? Nein, habe ich nicht! Nach dieser Überraschung kann ich mir ein verwundertes Grinsen nicht verkneifen, denn <em>„Ettins“</em>, der zweite Song der Scheibe, schließt sich mit <strong>punkig-thrashigen Tönen</strong> an, die zum Zappeln einladen. Es wird in der Mitte des Titels kurzzeitig still, minimalistisch und akustisch und schafft somit die Verbindung zur geschaffenen Stimmung des ersten Tracks. Ein erneuter Energieschub lässt nicht lange auf sich warten. Und obwohl das Tempo und die Spieltechnik der Instrumente eher an diverse Punk- und Thrash-Sachen erinnern, klingen <strong>1476</strong> hier kein bisschen nach – ich nenne es mal &#8211; „Straße“, sondern schaffen ihre eigenen<strong> atmosphärisch-nostalgischen Vibes</strong>, ohne dabei in Selbstmitleid zu zerfließen und im Tempo einzuschlafen. So etwas habe ich zuvor noch nirgends gehört.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-16943" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/0009411690_10-1024x681.jpg" height="333" width="500" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/0009411690_10-1024x681.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/0009411690_10-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/0009411690_10-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/0009411690_10-750x499.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/0009411690_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></p>
<p><em>„Winter of Winds“</em> klingt ebenfalls erstaunlich frisch und doch an mancher Stelle eher schwermütig. Das wird nicht zuletzt daran liegen, dass einige Gitarrenpassagen zum Teil an seichten Black&#8217;n&#8217;Roll erinnern, während sie im nächsten Moment wieder sehr sanft mit dem klaren Gesang harmonieren, der, wie ich finde, stark die durchs Instrumental erzeugte Stimmung unterstützt.</p>
<p><em>„Solitude (Exterior)“</em> ist ein sehr gefühlvolles Stück, das sich vorerst akustischer Instrumente bedient. Da passt es sehr gut, dass auch die Stimme an Energie zurücksteckt und stattdessen recht hauchig und beruhigend eingesetzt wird. Einige Teile des Liedes schaffen ähnlich große Klangräume, wie man es beispielsweise aus dem Post-Rock kennt. Und dann, urplötzlich, kommt es zu einer kurzen Steigerung, die in einem Blastbeat gipfelt, der zusammen mit den Gitarren wie ein Befreiungsschlag klingt. Super geil!</p>
<p>Ein weiterer Song, der für mich wieder komplett anders klingt, und doch irgendwie ohne Kompromisse zur bisherigen Stimmung des Albums passt, ist der, der auf den Namen <em>„Sorgen (Sunwheels)“</em> hört. Tragend, akustisch, neofolkig. Gitarre und Stimme sind sehr präsent, wenn auch sehr entspannend. Im Hintergrund hört man viel Hall, und als das Schifferklavier hinzustößt, bekomme ich ganz schön Erpelpelle. Das Stück erinnert mich an Neofolk-Größen wie beispielsweise <strong>FORSETI</strong>. Stark!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/RChGcivbskE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Auch <em>„Winter of Winds“</em> bringt &#8211; trotz seines eher Stakkato-artigen Aufbaus, ebenso wie die bisherigen Songs &#8211; eine gewisse Schwere und Dramatik mit. Hier schwingt eben mal nicht großflächig und an einem Stück der Sound durch die Räumlichkeiten, sondern es werden eher abgehackte, kurze Anschläge betont, und trotzdem bleibt die Atmosphäre bestehen, an die man sich im Laufe des Albums gewöhnt hat. Faszinierend, wie <strong>1476</strong> das schaffen!</p>
<p>Das Album schließt mit dem längsten Titel, namens <em>„Our Ice Age“</em>, auch wieder einem akustischen Song, bei dem ich bei aller Tragik das erste Mal so richtig das Gefühl empfinde, dass sich die melancholisch-traurige Atmosphäre das erste Mal aufklärt und zu einer Art Klang der Befreiung und Erleichterung wird. Das funktioniert durch mehrstimmige Gesänge Chor-&#8222;Aaahhhs&#8220; sehr gut, die irgendwie das Gefühl von Bestätigung vermitteln. Bei aller vorangegangenen Dramatik ein sehr schöner Ausklang.</p>
<h4>Wie sie das schaffen, ist mir ein Rätsel</h4>
<p>Ich bin verblüfft, wie harmonisch und doch abwechslungsreich das Duo klingt. Geboten wird hier echt alles von Neofolk und Dark Ambient bis hin zu punkig-thrashigem Rock und Post-Metal-Allüren, unterstützt von einem Schlagzeug, das von sanft bis zerstörerisch alles kennt und ebenso viel Abwechslung bietet wie die Vocals. Die Vocals könnten hier und da für meinen Geschmack etwas weniger Energie vertragen, die schreien mir ab und an zu sehr. Das ist aber bei Leibe nicht in jedem Song der Fall.</p>
<p>Das Erstaunliche dabei ist, dass jedes Lied nach<strong> 1476</strong> klingt, die ihre erzeugte Mood über die gesamten 10 Titel aufrecht erhalten können, obwohl die Songs an sich so unterschiedlich sind. Wie sie das schaffen, ist mir ein Rätsel. Ich habe allerdings das Gefühl, dass es zumindest zum Teil daran liegt, dass sich Akkordverläufe auf der Klampfe nur sehr selten in etwas Positives auflösen. Wie auch immer &#8211; ein wahnsinnig interessantes Werk, das ich mit nichts vergeichen kann, weil es dafür zu eigenständig ist.</p>
<p><a href="http://www.1476cult.com/">Webseite</a></p>
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		<title>Wer flüchtet ist nie frei &#8211; ESCAPE IS NOT FREEDOM</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2017 11:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>ESCAPE IS NOT FREEDOM &#8211; Goldsmith Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 42:07 Min. Label: Unsigned Stil: Sludge/Noise Rock/Alternative Wer in den Neunzigern groß geworden ist, dem dürften Begriffe wie &#8222;Amphetamine Reptile Records&#8220; bekannt vorkommen. Alles was damals schräg, krachig und seltsam lärmte, fand dort ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ESCAPE IS NOT FREEDOM </strong>&#8211; Goldsmith<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 42:07 Min.<br />
Label: Unsigned<br />
Stil: Sludge/Noise Rock/Alternative<span id="more-15055"></span></p>
<p>Wer in den Neunzigern groß geworden ist, dem dürften Begriffe wie &#8222;Amphetamine Reptile Records&#8220; bekannt vorkommen. Alles was damals schräg, krachig und seltsam lärmte, fand dort seinen Platz. Und <strong>ESCAPE IS NOT FREEDOM</strong> hätten sich mit &#8222;Goldsmith&#8220; auf dem Label nahtlos in den Kader einfügen können. Stellt euch einfach simple Beats vor, die mit gedroppten Klampfen und schiefem Geplärre des Sängers kombiniert werden. Zwar taucht auch ab und an Frauengesang (<em>&#8222;Annul&#8220;</em>) auf, aber irgendwie werde ich nicht warm damit.</p>
<p>Überhaupt ist das Album ein zweischneidiges Schwert, welches manchmal meine volle Aufmerksamkeit hat, nur um mich danach wieder völlig kalt zu lassen. Brachiale Dröhnungen wie <em>&#8222;Night Light&#8220;</em> oder <em>&#8222;Migraine&#8220;</em> plätten einem schön die Ohren, dass es <strong>Günther Jauch</strong> grün vor Neid werden lässt. Sumpfige Töne vom Griffbrett stehen <strong>ESCAPE IS NOT FREEDOM</strong> einfach am besten zu Gesicht, denn dann erinnern die Kerle aus Chicago durchaus an alte Glanztaten von <strong>THE MELVINS</strong> und frühe <strong>SMASHING PUMPKINS</strong>.</p>
<h4><strong>Schräg, schräger, ESCAPE IS NOT FREEDOM</strong></h4>
<p>Abgesehen von den tonnenschweren Saiteneruptionen, beschließt das Trio ihren Sound noch mit noisigem Geklimper aufzulockern. Für mich als Weirdo natürlich ein gefundenes Fressen. Schließlich gibt es nichts Besseres, als einer Band zu frönen, die selbst stolzen &#8222;Anti-Hörern&#8220; zuwider sind. <em>&#8222;Sodium&#8220;</em> bietet dafür ein hervorragendes Beispiel. Das rollt und grollt einfach nur stumpf im Gehör herum und findet sich bei mir prompt 3 Mal hintereinander im Player.</p>
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<p><em>&#8222;Dispossess&#8220;</em> hingegen klingt wie eine gelungene, weibliche Version von <strong>JESU</strong>. Jetzt macht es auch bei mir klick, denn der Frauengesang passt hier wunderbar. Was besonders bei den Beiträgen von Gastsängerin <strong>Emily Jancetic</strong> auffällt, ist der komplette Verzicht von anderen Vocals. Für mich insofern ein Pluspunkt, da es genügend Platten gibt, die vor Sessionmitgliedern überquellen, aber man selber ohne einen Blick im Booklet nicht wüsste, wann der oder diejenige zu hören ist. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel. Doch &#8222;Goldsmith&#8220; hebt sich damit ein wenig aus der Masse raus.</p>
<p>Akustische Belästigung findest du <a href="https://escapeisnotfreedom.bandcamp.com/album/goldsmith">HIER</a></p>
<h4>Nicht jeder Schmied ist gesegnet</h4>
<p>Was mir bei dem Album leider einen Strich durch die Rechnung macht, ist die Durchschnittlichkeit. Auch wenn mir einige Lieder im Kopf hängen geblieben sind, so überzeugt der Rest leider nicht. Dazu sind die Songs zu unspektakulär geschrieben. Manchmal reichen halt alle Bemühungen nicht aus, um jeden zufriedenzustellen. Das macht &#8222;Goldsmith&#8220; zu keinem schlechten Album, nur ist es halt auch nicht besonders auffällig in Form von Songwriting, Klang und Stimme.</p>
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