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	<title>Apokalypse Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Apokalypse Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SEPTAGON &#8211; Bock auf die Apokalypse?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 10:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atompilze auf dem Cover?!<br />
Geht irgendwie immer...</p>
<p>Wie die Musik dazu klingt kann dir Moni sagen, die sich den Thrash/Power Metal von SEPTAGON auf die Ohren gab.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">SEPTAGON &#8211; &#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>09.11.2018<strong><br />
Länge: </strong>41:52<strong><br />
Label: </strong>Cruz del Sur Music<strong><br />
Genre: </strong>Thrash / Power Metal </div></div></div></p>
<p>Wenn ein Album &#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220; heißt und auf dem Cover ein Atompilz in den giftgrünen Himmel steigt, ist der Wink mit dem Zaunpfahl klar angekommen. Leute, es wird gesellschaftskritisch! Ich mag sowas eigentlich ziemlich gern. Und natürlich startet das Album von <strong>SEPTAGON </strong>dann auch mit einem langen <strong>Zitat aus der Offenbarung des Johannes</strong> aka der Apokalypse aus der Bibel. Danach geht`s um die Probleme dieser Welt und ihrer Bewohner, eins nach dem anderen wird durchgearbeitet. Dabei verwischen die Genregrenzen auf eine doch recht gelungene Weise.</p>
<p>Denn erstmal wird mit <em>&#8222;Weight of the World&#8220;</em> ein ziemlich thrashlastiger Opener abgeliefert. So ein bisschen erkennt man im ganzen Album <strong>Spuren von </strong><strong>MEGADETH </strong>und <strong>ANTHRAX</strong>&#8230; Das Gefühl ist aber auch logisch, hört man sich mal die Stimme von Sänger <strong>Markus Becker</strong> an: An <strong>Joey Belladonna </strong>kommt er zwar nicht ran, dafür trifft er die Töne zu schlecht. Aber er gibt sich größte Mühe. Anders als das Debütalbum <strong>&#8222;Deadhead Syndicate&#8220; </strong>ist <strong>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</strong> meiner Meinung nach eine Spur thrashiger, aber die Gewichtung des Genremixes variiert von Song zu Song. Ich bin dadurch immer wieder auf den nächsten Song gespannt und hoffe, dass einer dabei ist, der mich komplett vom Hocker haut. Leider ziehen sich manche, wie der Titeltrack <em>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;, </em>etwas in die Länge, und wirken nervös und farblos. Am Ende des Albums kommt nochmal ein Epos namens <em>&#8222;Sunset Blood&#8220;</em>, das mich aber leider auch nicht überzeugt.</p>
<h3>Warten auf Godot &#8211; oder auf den ultimativen Song</h3>
<p>Die Kombination aus technischem Gitarrengewitter und melodischem Gesang klingt wirklich nicht schlecht. Gerade oben genannter Song <em>&#8222;Weight of the world&#8220;</em> oder <em>&#8222;The Unfathomable Evil&#8220; </em>hauen ordentlich rein. Aber der überzeugende Song, der mich am Ende umhaut und auf den ich mich beim Musikhören freue, ist nicht dabei. Einen Pluspunkt sammeln für mich die technisch anspruchsvollen Gitarrenparts ein. Die sind ihnen wirklich gut gelungen. Auf die Dauer sind sie leider etwas anstrengend zu hören, und manche Songs wirken durch die vielen Soli ein bisschen auseinandergeschnitten. Aber der grundsätzliche Beat ist wirklich nicht schlecht. So geht es mir auch bei den meisten Songs: Grundsätzlich gut gelungen, aber auf die Dauer anstrengend. Nicht schlecht, aber auch nicht herausragend gut.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/MuCF3r7Pn6Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ach ja, einen muss ich noch erwähnen: <em>&#8222;P.O.T.U.S.A.</em><em>&#8222;</em> &#8211; was ja die offizielle Abkürzung für einen gewissen blond frisierten, orangehäutigen Staatschef jenseits des großen Teich ist. Eine thrash-punkige Abrechnung mit dem &#8222;President of the United States of Absurdistan&#8220;, mit einem ziemlich eindeutigen Text. Da solltet ihr unbedingt auf die Lyrics achten, denn das zaubert selbst dem größten Politikhasser ein fieses Grinsen ins Gesicht. Doch beim insgesamt hören verschwindet das Grinsen. Vielleicht liegt mir auch einfach das Genre nicht wirklich?</p>
<p>Spaß beim Hören habe ich, während das Album läuft. Aber wirklich im Kopf bleibt nur die Schimpftirade, mehr leider nicht &#8211; denn trotz einer sehr soliden Grundleistung ist kein Song wirklich herausstechend. <strong>&#8222;Apocalyptic Rhymes&#8220;</strong> ist ein gutes zweites Album, das dem bisherigen Sound der Band auch gerecht wird. Aber in meiner Hitliste sind andere Bands und Alben drin.</p>
<p><a href="https://www.google.com/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=2ahUKEwji8ZCCoNveAhWRMewKHcCDCCUQFjAAegQIBxAB&amp;url=https%3A%2F%2Fde-de.facebook.com%2Fseptagonband%2F&amp;usg=AOvVaw1RgSqx6_yKhKpfYgL32KDm"><strong>SEPTAGON </strong>auf Facebook</a></p>
<p><a href="https://septagonthrash.bandcamp.com/"><strong>SEPTAGON </strong>auf Bandcamp</a></p>
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		<title>SPOOK THE HORSES &#8211; Sightseeing Tour durch eine menschenleere Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2018 10:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Bohren Und Der Club Of Gore]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Post Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Spook The Horses]]></category>
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<h2><strong>SPOOK THE HORSES</strong> – &#8222;People Used To Live Here&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 10.11.2017<br />
<strong>Länge:</strong> 39:15 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Pelagic Records<br />
<strong>Stil:</strong> Post Rock/ Doom/ Horror Jazz?</div></div></div>
<p>Wie postapokalyptische <strong>BOHREN</strong> in einer &#8222;28 Days Later&#8220;-Landschaft treten mir <strong>SPOOK THE HORSES</strong> auf ihrem Drittling zunächst entgegen und schlagen damit deutlich ruhigere Töne an als auf ihren Vorgängern. Eine tiefe Schwermut durchzieht die acht Songs, die die Neuseeländer zu ihrem neuen Album geschmolzen haben. Den Titel muss man hier nur allzu wörtlich nehmen! Horrorartige Szenen laufen vor meinem inneren Auge ab, während die Band nur selten in wirklich extreme Gefilde ausbricht.</p>
<p>Insgesamt lebt das Album auch nicht von Härte, sondern eher von mantraartigen Wiederholungen. Diese machen die Stimmung alles andere als wohliger, schaffen aber konsequent Atmosphäre. Nur vereinzelt setzen <strong>SPOOK THE HORSES</strong> Gesang ein, wobei dieser aber in Form eines Säuselns (<em>„Blessed Veins“</em>) dargeboten wird und dem Instrumentalwerk wenig spektakuläres gegenüber stellt. In den gesanglosen Momenten gelingt es dem komplett multiinstrumentalen Sextett dann, an <strong>EARTH</strong> zu erinnern, über die gesamte Albumlänge kann die Atmosphäre bzw. Spannung aber nicht gehalten werden.</p>
<p>Obwohl die Platte somit stark beginnt, muss man doch sagen, dass sie zum Ende hin immer langweiliger wird, wobei mich besonders <em>„We All Know Your Name“</em> nur noch nervt. Die ersten zwei Drittel des Albums jedoch stimmen wirklich superb auf die Apokalypse ein. Was danach kommt, kann getrost nach dem Weltuntergang gespielt werden.&nbsp;</p>
<p>Wen Wiederholungen kategorisch anöden, der ist hier falsch. Alle anderen sollten dem Album jedoch einige Durchläufe gestatten, da man sonst Gefahr läuft, das Ganze als nichtssagend abzutun, denn einige fantastische Momente gibt es hier durchaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/94UD3nKG__w?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/spookthehorses/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://spookthehorses.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noopener">Bandcamp</a></p>
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