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	<title>architects Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>architects Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>ARCHITECTS &#8211; Für alle, die gern existieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 06:22:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[for those that wish to exist]]></category>
		<category><![CDATA[holy hell]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Alter wird man ja weiser, sagt man... Andere aber auch ruhiger. So scheint es um die ARCHITECTS zu stehen.<br />
Wir haben uns das neue Werk gegönnt und mal wirken lassen... Da wird experimentiert und geschraubt. Ob und wie das wirkt haben wir mal niedergeschrieben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">Architects &#8211; &#8222;For Those That Wish To Exist&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 26.02.2021<br />
<strong>Länge:</strong> 58:29 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Epitaph Europe<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore </div></div></div></p>
<p>Holy Hell, endlich ist der Nachfolger zum <strong>2018</strong>er Album der <strong>ARCHITECTS</strong> da! Ich hatte die vergangenen Tage etwas Zeit, um mich in das mit Spannung erwartete Album reinzuhören. Zugegeben, ich hatte gemischte Gefühle, da durch die ersten Singles eigentlich schon klar war, dass es vermutlich etwas <strong>anders</strong> werden würde. Oder vielleicht auch nicht? Schauen wir mal, wie sich &#8222;For Those That Wish To Exist&#8220; so präsentiert&#8230;&nbsp;</p>
<h4>GROßE FUßSTAPFEN</h4>
<p>Einleitend muss ich erwähnen, dass &#8222;Holy Hell&#8220; in meinem Fall das Maß aller Dinge der Band darstellt. Ich weiß jetzt schon, dass mir da nicht viele zustimmen werden, aber so empfinde ich es noch immer. Das liegt vor Allem an <em>&#8222;Hereafter&#8220;</em>. Dieser Song ist für mich die pure <strong>Perfektion</strong> im melodischen Metalcore. Die Melodie, die Vocals und wie sie Sam rüberbringt, mehr Gänsehaut geht nicht. Und das, auch wenn ich die Nummer schon gefühlte trölfzigtausendmal gehört hab. Rund um den Song hat sich ein wundervoll <strong>stimmiges Album</strong> gebaut, das für mich wirklich Maßstäbe gesetzt hat. Aber genug von 3 Jahre altem Stoff.&nbsp;</p>
<p>Das Intro <em>&#8222;Do You Dream Of Armageddon&#8220;</em> erzeugt mit den minimalen Textpassagen einen klasse Einstiegsmoment und wird abgelöst von <em>&#8222;Black Lungs&#8220;</em>. Für mich die Single, die von allen Vorboten am Höchsten gepunktet hat. <em>&#8222;Animals&#8220;</em> hingegen hat wohl die meisten <strong>Fragzeichen</strong> aufgeworfen, da die musikalische Ausrichtung schon beinahe als <strong>Industrial</strong> bezeichnet werden kann. Einen ähnlichen Weg beschreitet auch<em> &#8222;Impermanence&#8220;</em>, welches zudem mit einem namenhaften <strong>Feature</strong> glänzt. <strong>Winston</strong> von <strong>PARKWAY DRIVE</strong> hat hier seine bezaubernde Stimme beigesteuert, was dem Song gut zu Gesicht steht. Gastparts gibt es außerdem noch<strong> 2 weitere</strong>: <strong>Mike</strong> von <strong>ROYAL BLOOD</strong> bei <em>&#8222;Little Wonder&#8220;</em> und <strong>Simon</strong> von <strong>BIFFY CLYRO</strong> bei <em>&#8222;Goliath&#8220;</em>. Alles definitiv interessant und gut platziert. Was die musikalische <strong>Entwicklung</strong> angeht (die vor Release eigentlich schon offensichtlich war), so muss man sagen, dass die <strong>ARCHITECTS</strong> hier Mut und<strong> Experimentierfreude</strong> beweisen. Die Elemente, die einen deutlich spürbaren Einfluss ausmachen, sind ganz klar <strong>elektronischer</strong> und <strong>orchestraler</strong> Natur. <em>&#8222;Flight Without Feathers&#8220;</em> kommt zum Beispiel komplett ohne analoge (Saiten)Instrumente aus und bildet damit eine absolute <strong>Sonderstellung</strong> auf dem Album. Auch ansonsten blitzen praktisch in jedem der 15 Tracks elektrische Sounds auf. Die gab es natürlich auch schon auf dem Vorgänger, aber hier nochmal eine ganze Schippe mehr.&nbsp;</p>
<p><iframe title="Architects - &quot;Dead Butterflies&quot;" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/2ZmjG3wuUes?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>DIESE EINE SACHE</h4>
<p>Wer jetzt Angst hat, dass man hier keine angenehme <strong>Härte</strong> mehr bekommt, nunja, musikalisch würde ich das sogar irgendwie unterschreiben. Allerdings können die <strong>herausragenden</strong> Vocals von <strong>Sam</strong> da noch einiges reißen. Auch wenn dieser nun noch wesentlich mehr auf <strong>Cleans</strong> setzt, so ist eine gesangliche Entwicklung nicht von der Hand zu weisen. In Songs wie <em>&#8222;An Ordinary Extinction&#8220;</em>&nbsp;oder<em> &#8222;Libertine&#8220;</em> lässt er auch noch die sprichwörtliche Sau raus. Generell mag ich die gesamten <strong>Emotionen</strong>, die jeder Song auf seine Weise transportiert. Man sollte sich alles in allem aber bewusst sein, dass die Band mit dem Album <strong>neue Wege</strong> beschreitet. Ich persönlich habe da auch null einzuwenden, aber es gibt da diesen einen <strong>Knackpunkt</strong>, der &#8222;For Those That Wish To Exist&#8220; für mich leider stark in den Schatten des Vorgängers &#8222;Holy Hell&#8220; stellt. Mal von einleitend angesprochenem Song abgesehen, hatte dieses so viele starke Momente, die mir nach wie vor im Gedächtnis hängen. Hier hingegen finden sich zwar auch 15 Songs, von denen jeder auf seine Art punkten kann, aber leider kein einziger, bei dem ich mir sofort sagen würde: &#8222;direkt nochmal!&#8220; Es fällt mir wirklich schwer, das besser zu beschreiben, ich hoffe ihr versteht was ich meine. Das Album wirkt einfach nicht so stimmig und aus einem Guss.&nbsp;</p>
<p>Rein von der <strong>Produktion</strong> legt das Werk die Messlatte allerdings verdammt hoch. Selten hört man einen so perfekt ausbalancierten Klangteppich mit all seinen versteckten (und offensichtlichen) <strong>Details</strong>. Davor muss ich wirklich meine Cap ziehen. Gerade deswegen ist es auch so schade, dass es für mich eben kein richtiges Highlight gibt.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-37253 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/architects-1024x293.jpg" alt="" width="1024" height="293" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/architects-1024x293.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/architects-300x86.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/architects-750x214.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/03/architects.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p><a href="https://www.architectsofficial.com">ARCHITECTS</a></p>
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		<title>HEART OF A COWARD &#8211; falsch verbunden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2019 05:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[Bury Tomorrow]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Heart Of A Coward]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[the disconnect]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Montag: Da kann man beim aufstehen Sympathie für das Herz eines Feiglings haben …<br />
Aber wie HEART OF A COWARD klingt und ob es einen dann eher aus dem Bett schmeißt!?<br />
Daniel meint ja und hat schon zum Wochenstart ein breites Grinsen drauf! </p>
<p>Hol es dir auch!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HEART OF A COWARD &#8211; &#8222;The Disconnect&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 07.06.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 37:10 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Arising Empire<br />
<strong>Genre:</strong> Metalcore</div></div></div></p>
<p>Kuck Kuck &#8211; da bin ich wieder. Nach einer electrobedingten Metalpause melde ich mich wieder zurück auf dem Coreposten. Und was meine Ohren sogleich wohltuend gefüttert bekommen, nennt sich &#8222;The Disconnect&#8220; und ist das neue Album von <strong>HEART OF A COWARD</strong>. Warum dieses so angenehm ist, erfahrt ihr in den folgenden Zeilen.&nbsp;</p>
<h4>NEUENTDECKUNG</h4>
<p>Es empfiehlt sich immer, bzw. trifft es sich ganz gut, wenn man völlig <strong>ohne Vorkenntnisse</strong> an eine Release rangeht. Besonders in diesem Fall bestätigt sich das wieder. Denn bei &#8222;The Disconnect&#8220; handelt es sich nicht nur bereits um Album Nummer 4, sondern ebenfalls um einen kleinen Neustart. Ein <strong>Sängerwechsel</strong> bringt sowas nämlich zwangsläufig mit sich. Als ich diese Info gelesen habe, hab ich im Anschluss an meinen ersten Durchlauf den Vergleich gesucht. Ich muss sagen, dass sich das aktuelle Stimmchen für meinen Geschmack besser in den Sound der Band einfügt als der Vorgänger. Qualitativ sind beide aber auf <strong>hohem Niveau</strong>.&nbsp;</p>
<p>Was erwartet euch aber auf Seiten des Soundgewands? Nun, <strong>brutal-schönster Metalcore</strong>, der kaum treffsicherer sein könnte. <strong>HEART OF A COWARD</strong> schaffen das heutzutage fast zur Seltenheit Gewordene: sie klingen eigenständig und deutlich <strong>wiedererkennbar</strong>. Die Gitarrensounds sprechen eine eigene Sprache und die Drums sitzen. Ähnliches hab ich in den letzten Jahren nur vereinzelt entdecken können &#8211; bei <strong>LANDMVRKS</strong> zum Beispiel. <strong>HOAC.</strong> haben zudem auch noch ein durchdachtes Händchen für Melodieführungen und <strong>Songwriting</strong> im Allgemeinen. Die Texte sind sehr persönlich und auch damit können die Herren punkten. Der erste Song auf dem Album <em>&#8222;Drown In Ruin&#8220;</em> wurde auch als Single veröffentlicht und steht gleichzeitig repräsentativ für das Album selbst. Wem die Nummer bereits gefallen oder wer sie jetzt erst entdeckt hat, dem rate ich dringend zum Gesamtwerk. Der Moment, der mich aber komplett begeistert, ist der Übergang des ruhigen, atmosphärischen <em>&#8222;Return To Dust&#8220;</em> in das ohne Pause folgende <em>&#8222;Suffocate&#8220;</em>. <strong>Einfach nur großartig!&nbsp;</strong></p>
<h4>RESÜMEE&nbsp;</h4>
<p>Auch wenn manche Melodie noch etwas <strong>konsequenter</strong> hätte sein dürfen, hab ich praktisch nichts an &#8222;The Disconnect&#8220; auszusetzen. England hat mit den <strong>ARCHITECTS</strong> und <strong>BURY TOMORROW</strong> zwar schon starke Speerspitzen des Genres vorzuweisen, aber mit <strong>HEART OF A COWARD</strong> wird über kurz oder lang noch eine dazustoßen, da bin ich mir sicher. Wenn nicht bereits getan. <strong>Cheers!</strong>&nbsp;</p>
<p><iframe title="HEART OF A COWARD - Drown In Ruin (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/oSf5Jfv1E5E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/heartofacowardofficial" target="_blank" rel="noopener noreferrer">HEART OF A COWARD im facebook</a> (website under construction)</p>
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		<item>
		<title>ARCHITECTS &#8211; Gitarrengewitter am Auensee</title>
		<link>https://silence-magazin.de/architects-live-in-leipzig-2019/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=architects-live-in-leipzig-2019</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 13:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[Beartooth]]></category>
		<category><![CDATA[haus auensee]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[Polaris]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieviel Architekten benötigt man für einen Circle Pit?<br />
Wiviel Statik braucht stabiles Moshen?</p>
<p>Wir wissen es auch nicht - aber wir haben Daniel zum Konzert von den ARCHITECTS geschickt, um das (und mehr) herauszufinden!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leipzig</strong>, wir schreiben den 2. Februar 2019. Vor gerade etwas mehr als einer Woche fiel mir auf &#8222;Oh, nächste Woche spielen ja <strong>ARCHITECTS</strong> im <strong>Haus Auensee</strong>&#8222;, und auf mein freies Wochenende fällts auch noch, hübsch! Ich hatte das Konzi zwar schon länger auf dem Radar, aber irgendwie verdrängt. Ich neige generell sehr zur Vergesslichkeit, da kommt dann einer der wenigen, positiven Aspekte von facebook recht gelegen. Man bekommts dann eben doch noch mit. Egal, kurzerhand meine Stammbegleitung für Core-Events kontaktiert, auf ein &#8222;Klar!&#8220; brauchte ich nicht lange warten. Also schnell Karten geklickt und das Ding stand. Während der Bestellung fiel mir dann auch erst auf, wer da neben <strong>BEARTOOTH</strong> noch einen Supportslot hat: <strong>POLARIS</strong>. Freude nochmals gesteigert!&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile stehen wir am Eingang zur Location. Der Einlassbevollmächtigte weist uns darauf hin, dass wir ja Karten für den <strong>Rang</strong> haben und außen rum zum Nebeneingang müssen. Wer bestellt denn sowas?! (Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich das wirklich nicht auswählen konnte, da das Kartenrückläufer waren und diese anders verkauft werden. Ich hätte allerdings wenigstens mal richtig draufschauen können.) Naja, fügen wir uns unserem Schicksal, immerhin überblickt man von da oben die Halle ganz gut, und die Bar ist auch nicht unter Dauerbelagerung, wie unten. Gaderobe und WC sind ebenfalls viel entspannter zu erreichen. Also bleibt nur der negative Punkt, dass man auf den Rängen nur auf Mosh- und Circlepits <strong>herabblicken</strong> kann, anstatt mittendrin zu sein. Mir kommt das gelegen, meine Begleitung ärgert sich diesbezüglich allerdings. Außerdem kommt man innen nicht runter, weshalb man auch den <strong>Merch</strong> nicht erreicht. Das finde ich ziemlich mies den Bands gegenüber, mal davon abgesehen, dass man sich auch kein Tourshirt zulegen kann. Das Konzept sollte dringend mal überdacht werden!&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31178" aria-describedby="caption-attachment-31178" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31178" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7230-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7230-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7230-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7230-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7230.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31178" class="wp-caption-text">POLARIS</figcaption></figure>
<h4>19:00 Licht aus!&nbsp;</h4>
<p><strong>POLARIS</strong> beginnen ihr Set auf die Minute genau und feuern auch direkt das Publikum an. Der unglaublich sympathische Frontmann <strong>Jamie</strong> begeistert mit seinen kräftigen Shouts, <strong>Jake</strong>, welcher für die Cleans zuständig ist, liefert die melodischen Parts souverän ab. Ich mag die Band total und finde ihren Erfolg absolut gerechtfertigt. Besonders in der Heimat Australien konnten sie mit ihrem einprägsam harten Sound die Charts erobern. Das funktioniert hier sicherlich nicht in dem Ausmaß, wenn man sich mal so die Charts anschaut, aber szenebetreffend kann man ein stetes <strong>Fanwachstum</strong> beobachten. Ich finde den Sound aber irgendwie nicht optimal abgemischt. Es wirkt zum Teil sehr stark <strong>verhallt</strong>, mag vielleicht aber auch daran liegen, dass die Halle zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht komplett gefüllt ist. Das Problem scheint sich mit der Zeit nämlich auch zu beruhigen. Was die Stimmung angeht, so kann sich wohl niemand beklagen. Um <strong>Moshpits</strong> muss nicht lang gebeten werden und die Masse scheint bereits jetzt in ordentlicher <strong>Feierlaune</strong> zu sein. Mir persönlich ist die Spielzeit mit einer halben Stunde etwas zu kurz, aber das ist nunmal Schicksal eines Openers.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31179" aria-describedby="caption-attachment-31179" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31179" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7244-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7244-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7244-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7244-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7244.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31179" class="wp-caption-text">BEARTOOTH</figcaption></figure>
<h4>19:45 Die Bären sind los!</h4>
<p>Als <strong>BEARTOOTH</strong> die Bühne entern, rastet die Meute ziemlich aus. Ich bleib erstmal noch ruhig, denn so wirklich mein Fall war die Band nie. Nicht schlecht, aber eben nichts herausragendes. Dass sich so ein Empfinden live auch gern mal ändern kann, zeigt sich heute erneut. Das ist schon mehr als <strong>ansteckend</strong>, was ich hier grad erlebe. Das Publikum singt die Songs zum Teil so laut mit, dass es die Band <strong>übertönt</strong>. Und das bereits ab dem ersten Stück. Ich muss sagen, bei einem Support ist das keine Selbstverständlichkeit. Mir gefällt diese unglaublich starke Atmosphäre verdammt gut, und so wie sich Sänger <strong>Caleb</strong> verkauft, kann ich auch wirklich nur mein Cap ziehen. Rein musikalisch haben die Herren auch einiges drauf, brachial und trotzdem melodisch. Nur fehlt mir das gewisse Etwas. Zusammenfassend kann ich schon von einem starken Auftritt sprechen, <strong>sehr stark sogar</strong>. Allerdings hat sich auch keiner der Songs nachträglich in mein Gehör gefressen, sodass ich es bei einer reinen Liveband für mich belassen werde. Aber eine, die ich mir auch wieder anschauen würde.</p>
<p>Während des nun folgenden Wechsels des Bühnenoutfits werden einige Songs gespielt, die besser nicht hätten gewählt sein können, um die Fans bei Laune zu halten. So laufen hier diverse Klassiker von <strong>PAPA ROACH</strong>, <strong>SLIPKNOT</strong> und <strong>LINKIN PARK</strong>. Alles auch mit gehobenerer Lautstärke als in den Pausen zuvor. Clever! Besonders bei letzteren zaubert es mir ein breites Grinsen ins Gesicht.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31180" aria-describedby="caption-attachment-31180" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31180" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7265-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7265-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7265-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7265-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7265.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31180" class="wp-caption-text">ARCHITECTS</figcaption></figure>
<h4>20:30 Death Is Not Defeat!</h4>
<p>Damit beginnen <strong>ARCHITECTS</strong> ihren Auftritt. Hab ich genau so erwartet, denn die Nummer passt nicht nur perfekt als Albumintro. Hab ich immernoch genug zappelnde Gleidmaßen von den Vorgängern, so wird jetzt nochmal eine Schippe an <strong>Energie</strong> draufgepackt. Das gesamte Publikum lässt sich sofort von der Ausstrahlung von Frontmann <strong>Sam</strong> mitreißen. Sei es lauthalses <strong>Mitsingen </strong>oder<strong> Crowdsurfen</strong>. Wo man auch hinschaut oder hinhört, die Stimmung ist nicht mehr in Worte zu fassen. Der Sound allerdings lässt auch hier zu Beginn etwas zu wünschen übrig. Zum Teil sind die Bässe kaum hörbar, was aber mit der Zeit behoben wird. An Songs wird eine saubere Mischung geboten, natürlich mit Fokus auf &#8222;Holy Hell&#8220;, das aktuelle Album. Als von diesem dann <em>&#8222;Hereafter&#8220;</em> gespielt wird, überzieht mich eine Ganzkörper-Erpelkutte. Ich hab mich wirklich extrem auf die Nummer gefreut und werde nicht enttäuscht. Natürlich fehlt auch<em> &#8222;A Match Made In Heaven&#8220;</em> nicht. Was mich auch wirklich lächeln lässt, sind die <strong>Ansagen</strong>. Es wirkt einfach wunderbar <strong>authentisch</strong>, wenn <strong>Sam</strong> meint, dass es <strong>keine Rockstars</strong> sind, sondern jeder das Zeug dazu hat. Für junge Bands sicher ein sehr motivierender Moment. Außerdem empfindet man Deutschland mittlerweile schon als zweite Heimat neben England, wobei <strong>Leipzig</strong> einen besonderen Stellenwert einnimmt. Ja, solche Sätze hört man von vielen Bands, überall, aber ich kaufe es ihnen tatsächlich ab. Neben all der <strong>genialen Stimmung</strong> und der gefühlten Nähe zur Band, beeindruckt mich auch das <strong>Bühnenbild</strong> und die <strong>Lichtshow</strong>. In nur einer kugelförmigen Projektion im Hintergrund spielt sich soviel ab, dass man praktisch immer irgendwie draufschauen muss. Zusätzlich werden farblich perfekt passende <strong>Laser</strong> über das Publikum geschickt. Das sieht alles wirklich fantastisch aus und untermalt die Musik auf den Punkt. Diese Bilder werd ich nicht so schnell vergessen. Und die Musik sowieso nicht.&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_31181" aria-describedby="caption-attachment-31181" style="width: 1014px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-31181" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7262-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7262-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7262-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7262-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/02/IMG_7262.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-31181" class="wp-caption-text">die Lichtshow</figcaption></figure>
<p><span style="color: #993300;"><em>In wenigen Tagen begebe ich mich bereits auf das nächste Konzert. Darüber würde ich natürlich auch gern wieder ein paar Worte verlieren. Danach habt ihr aber erstmal wieder etwas Ruhe vor mir. Zumindest was Konzerteindrücke angeht.&nbsp;</em></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/architects-live-in-leipzig-2019/">ARCHITECTS &#8211; Gitarrengewitter am Auensee</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2019 12:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben wir viele große Künstler verloren, die uns aber ein großes Vermächtnis hinterlassen haben: Erfahrt diese Woche alles über das neue CRANBERRIES -Album und das Benefizkonzert für Chris Cornell. Außerdem gibt's erste musikalische Hinweise auf das neue RAMMSTEIN-Album, Geschlechterdiskussionen bei JINJER und jede Menge neue Songs, Alben und Projekte. Die findet ihr wie immer liebevoll verpackt bei uns, drum gebt gut Acht: Hier kommt KNALLHART #8!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/">Knallhart #8 &#8211; Eure Metalnews der Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Was gibt&#8217;s Neues im Kosmos der schwermetallischen Musik? Wir fassen für euch die wichtigsten Neuigkeiten der vergangenen Woche zusammen &#8211; kurz und knapp, damit niemand was verpasst!</em></p>
<h1>Gossip &#8211; Der Klatsch der Woche</h1>
<h3>Paul Landers gibt Einblicke in neue RAMMSTEIN-Songs</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30849 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann-199x300.jpg 199w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/2a317d84b8e7d7632c43cec5698ccabb-paul-landers-lindemann.jpg 236w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" />Ob das den meisten <strong>RAMMSTEIN-Fans</strong> gefallen dürfte? <strong>Gitarrist Paul Landers</strong> hat nun zum ersten Mal die neue Scheibe beschrieben &#8211; und es scheinen sich doch einige Änderungen im Band- und Musikkonzept vollzogen zu haben. Gegenüber <em>Guitar World</em> sagte er zum neuen Album:<em> &#8222;Es ist nicht zu steril, nicht zu sauber. Es enthält eine Menge Leben und Energie, aber es ist nicht völlig wütend. Die Musik ist mehr als das. Es ist anders für <strong>RAMMSTEIN</strong>, man könnte sogar sagen, es macht Spaß, </em>zuzuhören.&#8220; Außerdem sei der Sound insgesamt <strong>menschlicher</strong>, dafür aber <strong>weniger mechanisch</strong>.</p>
<p><em>&#8222;Wir wollten wirklich, dass die <strong>Musik wärmer klingt</strong> und eher so, als würden wir sie zusammen spielen. Jeder mit einem Computer kann daheim Musik machen. Du kannst Sachen programmieren, dir&nbsp;nett klingende Drum-Programme besorgen und der Klang, der von den Soundkarten kommt, die man daheim hat, ist auch sehr gut. Das ist nett, aber unser Ziel war es, etwas zu machen, was niemals hätte zuhause gemacht werden können, wo man wirklich die <strong>Menschen hinter den Instrumenten</strong> hört. Den eigenen Drummer spielen zu sehen, wenn man an Songs arbeitet, und zu sehen, dass in deine Band richtige Menschen involviert sind, ist gut für uns.&#8220;</em></p>
<p>Wir bleiben gespannt auf den neuen<strong> RAMMSTEIN</strong>-Sound und freuen uns auf das neue Material, das die Herren uns bald vorlegen werden!</p>
<hr>
<h3><strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS Bassist Kei verstorben</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30851 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/50468908_600549653740626_552475211086168064_n.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergangenen Sonntag wurde der geplante Auftritt der japanischen Band <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>kurzfristig aus zu diesem Zeitpunkt ungenannten Gründen abgesagt. Heute, am 16.01., gab das Management der Band bekannt, dass Bassist <strong>Kei </strong>in der Nacht zum 12. Januar an plötzlichem Herzversagen verstorben sei. <strong>Kei </strong>wurde am 15. Januar im engsten Kreise beerdigt.</p>
<p>Der geplante Albumrelease sowie die anstehende Tour und das MegaVegas Festival wurden abgesagt. Den einzelnen Statements der vier verbleibenden Bandmitgliedern und der Aussage des Managements lässt sich jedoch entnehmen, dass <strong>FEAR, AND LOATHING IN LAS VEGAS </strong>weiterhin bestehen werden.</p>
<p><strong>SILENCE </strong>wünscht der Band sowie Angehörigen und Freunden von <strong>Kei </strong>aufrichtiges Beileid.</p>
<p>~Saskia</p>
<hr>
<h3><b>Dave Grohl macht nen Abgang – mal wieder…</b></h3>
<p>Nachdem er sich<strong> 2015</strong> bei einer Show der&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;schon mal durch einen Sturz von der Bühne das Bein gebrochen hatte, ist <strong>Grohl</strong> schon wieder etwas unsanft gefallen. Allerdings zog er sich dieses Mal keine schweren Verletzung zu und musste das Konzert nicht wieder im Sitzen mit Gips beenden. (Aber Respekt dafür!)</p>
<p>Geschehen ist der Fauxpas bei einem&nbsp;<b>FOO FIGHTERS</b>&nbsp;Auftritt in <strong>Las Vegas</strong>. Bei einem kleinen Ausflug in <strong>Fannähe</strong> bekam er während des Spielens am Rand vor der Bühne ein<strong> Bier</strong> gereicht, das er dann auf einer Box abstellte. Anschließend versuchte er es ohne Hände zu trinken. Natürlich lief der Gerstensaft reichlich über die Box, sodass er sich entschloss, die Dose einfach zu exen, diese abstellte und den Schritt zurück auf die Bühne wagte.</p>
<p>Allerdings war sein Gleichgewicht irgendwo zwischen der Box und der Dose geblieben und er krachte rückwärts in zwei vor ihm stehende Securitys. Es passierte zwar nichts, aber peinlich berührt flüchtete er dann wieder in die sichere Bühnenmitte.</p>
<p>Schadenfreude ist es vielleicht nicht, aber ein wenig bringt es einen dann doch zum Schmunzeln, wenn&nbsp; Profis solche Ausrutscher passieren. Hier gibt&#8217;s den ganzen Ausrutscher zu sehen:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/g81Y6dpT1fE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Chris Cornell Benefizkonzert spielt über eine Million Dollar ein</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30837 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-1024x576.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/gettyimages-486739785.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Es war ein schmerzhafter und viel zu früher <strong>Abschied</strong>, den wir von <strong>SOUNDGARDEN</strong>&#8211; und<strong> AUDIOSLAVE-Frontmann Chris Cornell</strong> nehmen mussten, nachdem sich dieser <strong>2017</strong> nach einem Konzert in seinem Hotelzimmer erhängt hatte. Hinterlassen hat er der Welt allerdings nicht nur seine<strong> Musik</strong>, sondern auch ein enormes<strong> Vermächtnis</strong> &#8211; und dem zu Ehren taten sich am <strong>16. Januar</strong> verschiedenste Musiker, Freunde und Familienangehörige zusammen, um in<strong> Los Angeles</strong> ein Benefizkonzert zu veranstalten.</p>
<p>Mit von der Partie waren unter anderem Mitglieder von <strong>SOUNDGARDEN, AUDIOSLAVE, FOO FIGHTERS, METALLICA, PEARL JAM, QUEENS OF THE STONE AGE, BLACK SABBATH</strong> und etliche andere Musiker. <em>I Am The Highway: A Tribute To Chris Cornell </em>war der Titel der Veranstaltung,&nbsp;Host des Abends war Jimmy Kimmel. Hier könnt ihr euch den Song <em>&#8222;Show Me How To Live&#8220;</em> von<strong> AUDIOSLAVE</strong>s Debütalbum reinziehen &#8211; gespielt von <strong>Dave Grohl (FOO FIGHTERS), Robert Trujillo (METALLICA)</strong> und Mitgliedern von <strong>AUDIOSLAVE</strong>:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hSzcwFSuGe0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nach einem kurzen Set von <strong>METALLICA</strong> betrat <strong>Cornells Ehefrau Vicky</strong> die Bühne und hielt eine bewegende Rede. So sagte sie unter anderem: <em>&#8222;Wir wissen alle, wie Musik uns verändern kann, aber Chris hat etwas noch außergewöhnlicheres getan: Er hat die Musik verändert und für so viele von Seattle und aus der ganzen Welt den Weg geebnet [&#8230;] Chris wäre so stolz.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30836 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/chriscornelltributeguitarjan2019.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Das Konzert spielte <strong>über eine Million Dollar</strong> für die<strong> EBMRF</strong> (Epidermolysis Bullosa Medical Research Foundation) ein, die sich mit der Erforschung einer <strong>genetischen Hautkrankheit</strong> beschäftigt, die sogenannte &#8222;Schmetterlingskinder&#8220; hervorbringt, deren Haut so verletzlich wie ein Schmetterlingsflügel ist. Die Behandlung enthält eine lebenslängliche tägliche Wundversorgung der Haut und eine heilende Therapie gibt es dafür noch nicht, allerdings stecken viele Forscher große Hoffnungen in sogenannte Gentherapien. Einnahmen durch die Tickets für die Veranstaltung gingen außerdem an die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation,&nbsp;</b>die Organisationen weltweit subventioniert, die<strong> Kinder</strong> unterstützen, die <strong>Armut, Obdachlosigkeit, Missbrauch und Vernachlässigung</strong> ausgesetzt sind.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Benefizkonzerts</strong> veröffentlichte<strong> Gibson</strong> außerdem ein<strong> Chris Cornell Tribute Modell</strong> seiner <strong>ES-335</strong>, von der nur 250 Stück produziert werden sollen. Zwei dieser streng limitierten Modelle spendete<strong> Gibson</strong> außerdem an die <strong>EBMRF</strong> und die&nbsp;<b>Chris And Vicky Cornell Foundation.</b></p>
<hr>
<h3>JINJER: Das Geschlecht ist egal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-30852 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/JINJER-2018-3.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Frontfrau oder Frontmann – es kommt auf die Stimme an! Das findet auch Tatiana Shmailyuk, die Sängerin von <strong>JINJER</strong>. In einem Interview wurde sie mit dem Gerücht konfrontiert, dass <strong>JINJER</strong> nur deshalb so bekannt geworden seien, weil mit <strong>Shmailyuk</strong> jetzt eine Frau am Mikrofon stehe. Ihre Antwort darauf: Ja, <strong>JINJER</strong> sei vorher eine Band mit männlichen Vocals gewesen – aber es habe sich mit ihrer Stimme nichts an der Band geändert. Sie sagte:</p>
<p><em>“Ich bin sicher, dass falls ich eines Tages die Band verlassen sollte und sie einen Mann für den Gesang finden,&nbsp; es so gut sein würde wie jetzt, wenn nicht sogar besser. Es hängt nicht vom Geschlecht ab. Absolut nicht.“</em></p>
<p>In dem Interview versicherte sie außerdem, dass<strong> JINJER</strong> bald mit der Arbeit an ihrem nächsten Album beginnen werden. Die letzte Platte, &#8222;King of Everything&#8220;, ist 2016 rausgekommen.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>JUDAS PRIEST: Wenn einer Parkinson besiegt, dann Glenn Tipton!</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30853" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/judas-priest-band-2015-featured-810x456.jpg 810w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Wenn jemand <strong>Parkinson</strong> besiegen kann, dann ist es <strong>Glenn Tipton</strong>, sagt sein <strong>JUDAS PRIEST-Bandkollege</strong> und<strong> Bassist Ian Hill</strong>. <em>&#8222;Er ist ein Straßenkämpfer. Wenn irgendjemand dieses Ding besiegen kann, dann er.&#8220;</em> Trotz seiner Erkrankung vor 5 Jahren spielte<strong> Tipton</strong> weiter mit <strong>JUDAS PRIEST</strong>, bis er vor der Tour zum aktuellen Album &#8222;Firepower&#8220; verkündete, dass er nicht mehr mitspielen werde. Produzent <strong>Andy Sneap</strong> ersetzte ihn, auch wenn<strong> Tipton</strong> trotzdem mit der Band <strong>mitreiste</strong> und immer wieder für Zugaben mit auf die Bühne kam.</p>
<p>Dazu sagte <strong>Ian Hill</strong>: <em>“Es ist klasse für uns, weil er mit dabei ist. Es ist klasse für die Fans, weil sie Glenn sehen können, und es ist auch für ihn gut. Es ist fast schon eine Therapie für Glenn.“</em> Und vielleicht könnten wir <strong>Tipton</strong> bald wieder auf der Bühne stehen sehen, denn<strong> Hill</strong> ist sich sicher: <em>„Er wird etwas finden, das die Krankheit in Schach hält, und er wird wieder auftauchen und möglicherweise auch mehr Songs spielen.“</em></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h3>Lords of Chaos – kein Film für Black-Metal-Historiker</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30857" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg" alt="" width="201" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_-201x300.jpg 201w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/51ytCqTQ5xL._SX333_BO1204203200_.jpg 335w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Bald kommt ein Film namens &#8222;Lords Of Chaos&#8220; über die <strong>Black-Metal-Szene</strong> in die Kinos. Müssen wir uns nun Sorgen machen, dass Zuschauer danach glauben, sie haben Ahnung? Nein, sagt <strong>WATAIN-Frontmann Erik Danielsson</strong>.</p>
<p><em>“Ich glaube nicht, dass sie sich informiert fühlen werden über die Geschichte von <strong>MAYHEM</strong> und darüber, was damals passiert ist. Ich denke, sie werden aus dem Kino kommen und denken, dass sie einen verdammt heftigen Film gesehen haben.“</em></p>
<p>In dem Film geht es um die <strong>norwegische Black-Metal-Szene</strong> Anfang der 90er, genauer gesagt um <strong>Øystein &#8222;Euronymous&#8220; Aarseth</strong>, den Mitbegründer von <strong>MAYHEM</strong>, der 1993 von <strong>Kristian &#8222;Varg&#8220; Vikernes</strong> von<strong> BURZUM</strong> umgebracht wurde. Den Regisseur Jonas Åkerlund kennt man in der Metalszene schon: Er war der erste<strong> Drummer</strong> von <strong>BATHORY</strong> und hat schon Videos für Bands wie <strong>RAMMSTEIN</strong> und <strong>METALLICA</strong>, aber auch <strong>MADONNA</strong> und <strong>BEYONCÉ</strong> gemacht.</p>
<p>Demzufolge kann der Film nur gut sein – das sagt auch die Wertung auf Rotten Tomatoes: Er hat eine Bewertung von 92%.</p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Heißer Scheiß in Planung!</h1>
<h3>Ex-ASKING ALEXANDRIA-Sänger startet neues Projekt</h3>
<p><b>Denis &#8222;Stoff&#8220; Shaforostov</b>, ehemals Sänger der <strong>Metalcoreformation ASKING ALEXANDRIA</strong>, hat eine neue Band gestartet. Das Projekt läuft unter der Flagge &#8222;<strong>DRAG ME OUT</strong>&#8220; und hat kürzlich seine erste <strong>Debütsingle</strong> veröffentlicht, die ihr euch unten reinziehen könnt.<br />
Nach nur einem Album verlies <strong>Denis 2016 ASKING ALEXANDRIA</strong> aus dubiosen Gründen. Ex-Bandkollege und<strong> AA-Gitarrist Ben Bruce</strong> sagte damals in einer Videobotschaft, dass Denis<em> &#8222;einfach aufgehört hat, mit uns zu sprechen.&#8220;</em>&nbsp;Auch seine Vergangenheit soll eine Rolle gespielt haben.</p>
<p>Über sein neuestes Projekt sagt <strong>Denis</strong> selbst: <em>&#8222;Ich möchte mich nur bei meinen Fans bedanken, dass sie während einer der härtesten Zeiten meines Lebens bei mir geblieben sind. [&#8230;] Sie verstehen mich und woher ich komme, wenn Veränderung kommt, was mich mit mir und meiner Musik im Einklang bleiben lässt. Jetzt, wo ich das gesagt habe, würde ich gerne das neue Kapitel in meinem Leben und meiner Karriere vorstellen &#8211; <strong>DRAG ME OUT</strong>. Bitte habt Spaß mit dem neuen Sound. Es ist für euch.&#8220;</em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/HGDlZnFXBRY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Dez Fafara nimmt Vocals für neues DEVILDRIVER-Album auf</h3>
<p><strong>Dez Fafara</strong>, der Sänger der <strong>US-amerikanischen Metalformation DEVILDRIVER</strong>, hat sich im Studio eingefunden, um am neuen Album der Band zu arbeiten, das noch<strong> 2019</strong> erscheinen soll. Das verriet er kürzlich in einem Instagrampost.</p>
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" data-instgrm-version="12" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);">
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<div style="display:block; height:50px; margin:0 auto 12px; width:50px;"><svg width="50px" height="50px" viewBox="0 0 60 60" version="1.1" xmlns="https://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="https://www.w3.org/1999/xlink"><g stroke="none" stroke-width="1" fill="none" fill-rule="evenodd"><g transform="translate(-511.000000, -20.000000)" fill="#000000"><g><path d="M556.869,30.41 C554.814,30.41 553.148,32.076 553.148,34.131 C553.148,36.186 554.814,37.852 556.869,37.852 C558.924,37.852 560.59,36.186 560.59,34.131 C560.59,32.076 558.924,30.41 556.869,30.41 M541,60.657 C535.114,60.657 530.342,55.887 530.342,50 C530.342,44.114 535.114,39.342 541,39.342 C546.887,39.342 551.658,44.114 551.658,50 C551.658,55.887 546.887,60.657 541,60.657 M541,33.886 C532.1,33.886 524.886,41.1 524.886,50 C524.886,58.899 532.1,66.113 541,66.113 C549.9,66.113 557.115,58.899 557.115,50 C557.115,41.1 549.9,33.886 541,33.886 M565.378,62.101 C565.244,65.022 564.756,66.606 564.346,67.663 C563.803,69.06 563.154,70.057 562.106,71.106 C561.058,72.155 560.06,72.803 558.662,73.347 C557.607,73.757 556.021,74.244 553.102,74.378 C549.944,74.521 548.997,74.552 541,74.552 C533.003,74.552 532.056,74.521 528.898,74.378 C525.979,74.244 524.393,73.757 523.338,73.347 C521.94,72.803 520.942,72.155 519.894,71.106 C518.846,70.057 518.197,69.06 517.654,67.663 C517.244,66.606 516.755,65.022 516.623,62.101 C516.479,58.943 516.448,57.996 516.448,50 C516.448,42.003 516.479,41.056 516.623,37.899 C516.755,34.978 517.244,33.391 517.654,32.338 C518.197,30.938 518.846,29.942 519.894,28.894 C520.942,27.846 521.94,27.196 523.338,26.654 C524.393,26.244 525.979,25.756 528.898,25.623 C532.057,25.479 533.004,25.448 541,25.448 C548.997,25.448 549.943,25.479 553.102,25.623 C556.021,25.756 557.607,26.244 558.662,26.654 C560.06,27.196 561.058,27.846 562.106,28.894 C563.154,29.942 563.803,30.938 564.346,32.338 C564.756,33.391 565.244,34.978 565.378,37.899 C565.522,41.056 565.552,42.003 565.552,50 C565.552,57.996 565.522,58.943 565.378,62.101 M570.82,37.631 C570.674,34.438 570.167,32.258 569.425,30.349 C568.659,28.377 567.633,26.702 565.965,25.035 C564.297,23.368 562.623,22.342 560.652,21.575 C558.743,20.834 556.562,20.326 553.369,20.18 C550.169,20.033 549.148,20 541,20 C532.853,20 531.831,20.033 528.631,20.18 C525.438,20.326 523.257,20.834 521.349,21.575 C519.376,22.342 517.703,23.368 516.035,25.035 C514.368,26.702 513.342,28.377 512.574,30.349 C511.834,32.258 511.326,34.438 511.181,37.631 C511.035,40.831 511,41.851 511,50 C511,58.147 511.035,59.17 511.181,62.369 C511.326,65.562 511.834,67.743 512.574,69.651 C513.342,71.625 514.368,73.296 516.035,74.965 C517.703,76.634 519.376,77.658 521.349,78.425 C523.257,79.167 525.438,79.673 528.631,79.82 C531.831,79.965 532.853,80.001 541,80.001 C549.148,80.001 550.169,79.965 553.369,79.82 C556.562,79.673 558.743,79.167 560.652,78.425 C562.623,77.658 564.297,76.634 565.965,74.965 C567.633,73.296 568.659,71.625 569.425,69.651 C570.167,67.743 570.674,65.562 570.82,62.369 C570.966,59.17 571,58.147 571,50 C571,41.851 570.966,40.831 570.82,37.631"></path></g></g></g></svg></div>
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<p></a> </p>
<p style=" margin:8px 0 0 0; padding:0 4px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/Bsol04snEWR/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#000; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none; word-wrap:break-word;" target="_blank">Tracking has fucking begun #HaunteDDstudios &#8211; Leave it all on the Table for The Heavy ! #DoOrDie @devildriver @theoraclemgmt #metal #groovemetal #thecaliforniagroovemachine @steveevetts @napalmrecordsofficial @thomas.napalmrecords #FuckActiveRock #DieWithYourBootsOn #NoCompromise #NoPussingOut &#8230; I WOULD NOT ALLOW TRACKING TO START UNTIL IT WAS RAINING OUTSIDE &#8211; now in a full rain monsoon we start -WEEK OF RAIN GONNA HAVE SO MUCH ENERGY ON THESE TRACKS BRING THE THUNDER THE LIGHTENING AND THE RAIN BRING THE ENERGY OF THE SKY DOWN UPON THIS ROOFTOP !</a></p>
<p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/dezfafara/?utm_source=ig_embed&amp;utm_medium=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> dezfafara</a> (@dezfafara) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-01-14T23:57:44+00:00">Jan 14, 2019 at 3:57pm PST</time></p>
</div>
</blockquote>
<p><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script></p>
<p>Über das neue Album sagte er zu <em>Metal Wani</em>, dass er bereits<strong> 48 Songs</strong> für ein <strong>Doppelabum</strong> geschrieben habe und dass das kommende Album <strong>DAS Album der Bandgeschichte</strong> werde. Zu den Fans sagte er: <em>&#8222;Ihr werdet 2019 eine Scheibe bekommen, und ihre werdet 2020 eine bekommen. So sollte Kunst sein&#8230; Wir verlassen uns nicht auf den 3-bis-4-Jahresplan, den die meisten Bands machen. [&#8230;] Du musst Kunst rausbringen und jedem ins Gesicht springen und touren, und wir bereiten uns darauf vor, das ganze groß aufzuziehen!&#8220;</em></p>
<hr>
<h3>TYGERS OF PAN TANG bringen neues Album heraus</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30854" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1-300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/tygers-of-pan-tang-band-promo-pic-2013-1.jpg 440w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Auch die <strong>NWOBHM-Legenden TYGERS OF PAN TANG</strong> lassen sich in Sachen Recordings nicht lumpen und werden im <strong>April</strong> ins Studio gehen, um gemeinsam mit Produzent&nbsp;<b>Fred Purser</b>&nbsp;eine neue Scheibe aufzunehmen. Das wird dann der Nachfolger des 2016er Comebacks &#8222;Tygers Of Pan Tang&#8220; und soll im November erscheinen. Der Gitarrist der Band&nbsp;<b>Robb Weir&nbsp;</b>sagte zur neuen Scheibe: <em>&#8222;Die Skala geht bis 10, aber die <strong>TYGERS</strong> werden es bis 11 drücken! 11 neue, grausame Tracks warten darauf, im April aufgenommen zu werden! Ihr werdet dieses [Album] lieben.&#8220;</em></p>
<p>Die <strong>TYGERS OF PAN TANG</strong> sind dieses Jahr unter anderem auf dem Rock Hard Festival zu Gast.</p>
<hr>
<h3><b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;arbeiten am zweiten Album</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-30855" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/Sons-of-Apollo-band.jpg 1020w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Die <strong>Progressive Metal Supergroup</strong> arbeitet offiziell am Nachfolger des erfolgreichen 2017 erschienen Debüt-Albums&nbsp;<b>&#8222;Psychotic Symphony&#8220;.&nbsp;</b>Schlagzeuger und Ex-<b>DREAM THEATER-</b><strong>Gründungsmitglied&nbsp;</strong><b>Mike Portnoy&nbsp;</b>gab am Mittwoch auf Facebook bekannt:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Was für eine intensive Songwriting-Session, die wir für&nbsp;<b>SONS OF APOLLO</b>&nbsp;2 in der letzten Woche hatten. Es war ein Wirbelwind der Kreativität und wir haben es geschafft, alles zusammenzubringen. Und um keine Zeit zu verschwenden, fliege ich heute nach L.A und starte mit der Aufnahme der Schlagzeug-Parts. Wir werden den Rest des Jahres verwenden, um das Album fertig zu machen und dann Ende des Jahres oder zum Beginn 2020 herauszubringen<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das dürfte die Fans der Band sehr erfreuen, zumal im Sommer auch noch die Aufnahme des Konzertes in Plovdiv auf CD, DVD und Blu-Ray erscheint. Das Konzert bestand aus einem regulären Set mit dem <strong>kompletten Debüt-Album</strong> und einem zweiten Set, das mit Unterstützung durch einen Chor und Orchester gespielt wurde.</p>
<p><strong>Gitarrist</strong>&nbsp;<b>Ron &#8222;Bumblefoot&#8220; Thal&nbsp;</b>sagte in einem Radio-Interview:</p>
<p><em><b>&#8222;</b>Das neue Album wird dem ersten sehr ähnlich werden, aber es wird intensiver. Die heftigen Teile werden heftiger, die verrückten Stellen werden verrückter – alles wird intensiver. Ich kann es kaum erwarten!<b>&#8222;</b></em></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3><b>Kleine Frau und großer Bass – Rockröhre Suzi Quattro kommt mit neuem Album!</b></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-30856" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg" alt="" width="280" height="280" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135.jpg 280w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/5ab4f5ff2ab01180323014135-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" />Kaum jemand dürfte so als <strong>Energiepaket</strong> bekannt sein wie die <strong>amerikanische Rock-Röhre&nbsp;</strong><b>Suzi Quattro</b>, die in der<strong> 70ern</strong> mit Hits wie&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Can the Can<b>&#8222;</b></em>&nbsp;oder<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>48 Crash<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>berühmt wurde. Und Sie hat anscheinend noch lange nicht genug. In den letzten Jahren gab es seit 2006 drei Veröffentlichungen und jetzt kommt am 29. März 2019 auf&nbsp;<b>SPV/Steamhammer</b>&nbsp;ein <strong>neues Album</strong> – und zwar ein ganz besonderes für die bereits seit mehr als 50 Jahren aktive Musikerin.</p>
<p>Zum erscheinenden Album&nbsp;<b>&#8222;</b><b>No Control&#8220;&nbsp;</b>sagte&nbsp;<b>Quattro</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Die letzten 3 Alben waren sehr detailliert durchdacht und geplant, und ich bin stolz auf alle 3 Releases. Aber das neue Album ist etwas ganz spezielles<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Das Album entstand in Zusammenarbeit mit Ihrem Sohn aus erster Ehe,&nbsp;<b>Richard Tuckey</b>:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Durch diesen ungewöhnlich schönen englischen Sommer 2018 saßen wir draußen zusammen, Akustik-Bass und Akustik-Gitarre. Dazu eine Recording App auf dem iPad und wir entwarfen und verwarfen zusammen Ideen.<b>&#8222;</b></em></p>
<p>Mit der ersten Single<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>No Soul/No Control<b>&#8222;</b></em>&nbsp;wird laut&nbsp;<b>Quattro</b>&nbsp;auch ihr eigenes Mantra aufgegriffen&nbsp;<b>&#8222;Don&#8217;t let go of yourself for anyone.&#8220;</b></p>
<p>Wir dürfen also gespannt sein, was uns in den 11 Tracks aus der Mutter-Sohn-Songschmiede erwartet!</p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Letztes Album der CRANBERRIES</h3>
<p>30 Jahre nach der Bandgründung kommt dieses Jahr das letzte Album der <strong>CRANBERRIES</strong> heraus – und die erste Single, <em>&#8222;All over now&#8220;</em>, könnt ihr euch schon jetzt anhören!</p>
<p>Nach dem plötzlichen Tod von <strong>Sängerin Dolores O’Riordan</strong> vor über einem Jahr wollten ihre Bandkollegen das Album trotzdem fertigstellen, in Gedenken an ihre Freundin. <em>&#8222;Dolores war so begeistert von der Aussicht, diese Aufnahmen zu machen und wieder auf Tour zu gehen, um die Songs live zu spielen&#8220;</em>, erinnert sich Bandmitglied Noel Hogan. Deswegen verwendeten sie die <strong>Demos</strong>, die sie schon mit <strong>O’Riordans Stimme</strong> aufgenommen hatten, und produzierten die elf Songs auf &#8222;In The End&#8220;. Das Album ist ein <strong>musikalischer Abschiedsgruß</strong> von der Band an ihre Fans – und vor allem ein Album voller guter Songs, die der Sängerin würdig sind. Es kommt am <strong>28. April</strong> in die Läden. Hört euch den ersten Song an:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/AG1LGI0Gf_Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Neues Ohrenfutter im Anmarsch!</h1>
<h3>1349 überraschen die Szene mit neuer Single</h3>
<p>Endlich gibt es auch für die <strong>Black Metal-Fans</strong> unter uns wieder ein Highlight: die norwegischen Black Metaler von <strong>1349</strong> haben eine neue Single veröffentlicht. Diese trägt den Namen&nbsp;<b>&#8222;Dødskamp&#8220;&nbsp;</b>und ist dem <strong>Maler Edward Munch</strong> gewidmet, nachdem&nbsp;<b>Innovation Norway,&nbsp;</b><b>Visit Norway </b>und das<b>&nbsp;</b><b>Munch Museum&nbsp;</b>4 norwegische Interpreten unterschiedlicher Genres darum baten, eines seiner Werke aus ihrer (musikalischen) Sicht zu interpretieren. Hier gibts also <strong>Kunstinterpretation</strong> mal anders &#8211; und zwar auf die Ohren!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neuer Song vom kommenden WHITECHAPEL-Album veröffentlicht</h3>
<p><strong>WHITECHAPEL</strong>-Fans können den<strong> 29. März k</strong>aum abwarten: Dann erscheint nämlich das neue Album der Band, &#8222;The Valley&#8220;. Um ihre Fans aber nicht auf dem Trockenen sitzen zu lassen, hat die Band schon jetzt einige Songs von der neuen Scheibe veröffentlicht. Der neueste ist jetzt<em> &#8222;Third Depth&#8220;</em>. Hört doch mal rein!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/PR2NfvVYpJ8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues DEVILMENT-Video mit Dani Filth</h3>
<p><strong>Dani Filth</strong>, das kleine<strong> Schreiwunder</strong> aus <strong>CRADLE OF FILTH</strong>, hat mit seinen <strong>Nebenprojekt DEVILMENT</strong> ein neues Musikvideo veröffentlicht. Das Bildmaterial stammt vom <strong>Liveauftritt</strong> auf dem<strong> Bloodstock 2017</strong> der Band, der Song kommt vom letzten Album&nbsp;<b>&#8222;II: The Mephisto Waltzes&#8220;,&nbsp;</b>das 2016 erschien. Die Show selbst war der <strong>letzte Auftritt</strong> der beiden Bandmitglieder Lauren und Nick, die die Band kurze Zeit später aus persönlichen Gründen verlassen mussten.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/EOIWkEuz1sg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>Gespannt auf das&nbsp;<b>ALTITUDES &amp; ATTITUDE-Abum? Wir schaffen Abhilfe!</b></h3>
<p>Das am heutigen Freitag erscheinende <strong>Debütalbum</strong> der Kombi aus&nbsp;<b>ANTHRAX</b>&#8217;s&nbsp;<b>Frank Bello</b>&nbsp;und&nbsp;<b>MEGADETH</b>&#8217;s&nbsp;<b>David Ellefson</b>. Wer aber selbst noch keine Kopie erstehen konnte, dem haben die Jungs schon vorab noch ein kleines Schmankerl hinterlassen. <em>&#8222;Part Of Me&#8220;</em>, die dritte vorab veröffentlichte Single der neuen Scheibe, gibt&#8217;s schon jetzt auf Youtube &#8211; oder gleich hier:</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/CTJS2Oz5oIA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<hr>
<h3>ARCHITECTS veröffentlichen SPOTIFY-Special</h3>
<p>Gute Nachrichten für alle <strong>Streaming-Fans: ARCHITECTS</strong> haben für eine exklusive<strong> Spotify Singles Sessions</strong> zwei neue Tracks veröffentlicht. Einer davon ist ein <strong>DEFTONES-Cover</strong> des Songs <em>&#8222;Change (In The House Of Flies)&#8220;</em>, der andere eine Extended Version des Songs <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> vom Album &#8222;Holy Hell&#8220;. Auf Platte werden wir die beiden wohl nicht bekommen, aber auch die, die keinen Spotify-Account haben, können hier mal in die Songs lauschen:</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/album/2jPjaTdyhWQ3dEa7NQXJui" width="300" height="380" frameborder="0" allowtransparency="true" allow="encrypted-media"></iframe></p>
<hr>
<h3>Neues Video der Classic-Rock Legenden&nbsp;<b>URIAH HEEP</b></h3>
<p>Für den Song<em>&nbsp;<b>&#8222;</b>Knocking At My Door<b>&#8222;</b></em>&nbsp;haben die<strong> britischen Rock-Urgesteine</strong>&nbsp;<b>URIAH HEEP&nbsp;</b>jetzt auch noch ein schickes Video inklusive Lyrics produziert. Der Song stammt vom sage und schreibe <strong>25. Studioalbum</strong> der Band, das letzten September unter dem Namen&nbsp;<b>&#8222;</b><b>Living The Dream&#8220;</b>&nbsp;erschienen ist.</p>
<p>Gründungsmitglied&nbsp;<b>Mick Box&nbsp;</b>zu dem Album:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Wir wollten ein&nbsp;<b>HEEP</b>&nbsp;Album, auf das die Fans und die Band stolz sein können (…) und das haben wir geliefert.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/pA8qjipHKj8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>Industrial-Fans aufgepasst – da kommt was!</h3>
<p>Und zwar anscheinend was Großes! Ein neues Projekt, bestehend aus&nbsp;<b>Jürgen Engler</b>, dem Frontmann von&nbsp;<b>DIE KRUPPS,&nbsp;</b>dem&nbsp;<b>FEAR FACTORY</b>-Gitarristen&nbsp;<b>Dino Cazares</b>&nbsp;und&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;von&nbsp;<b>LEÆTHER STRIP.&nbsp;</b>Diese vielversprechende Combo <strong>DIE KLUTE</strong> hat jetzt das erste Video zum kommenden Album&nbsp;<b>&#8222;Planet Fear&#8220;</b>&nbsp;rausgehauen. Das Video zu&nbsp;<em><b>&#8222;</b>It´s All In Vain<b>&#8222;</b>&nbsp;</em>dürfte auch ein Tipp für Filmfans und Trekkies sein, denn es zeigt Szenen aus dem kommenden Indie-Film&nbsp;<b>&#8222;The Relic&#8220;,&nbsp;</b>der von&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>produziert und geschrieben wurde. Der Track taucht im Film auf – und&nbsp;<b>William Shatner&nbsp;</b>ebenfalls.</p>
<p><b>Cazares&nbsp;</b>sagte zum Projekt:&nbsp;<em><b>&#8222;</b>Es ist eine große Ehre für mich, mit den 2 Industrialgiganten&nbsp;<b>Claus Larsen</b>&nbsp;und <strong>Jü</strong><b>rgen Engler&nbsp;</b>zusammen zu arbeiten.<b>&#8222;</b></em></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/U42UUlO69FA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Oimel</p>
<hr>
<h3>DREAM THEATER veröffentlichen Single aus dem neuen Album</h3>
<p>Die Fans von<strong> DREAM THEATER</strong> sind schon ganz aus dem Häuschen! Nur noch knapp ein Monat, dann erscheint am<strong> 22. Februar</strong> das neue Werk der<strong> US-Amerikaner</strong> namens &#8222;Distance Over Time&#8220;. Und die Single <em>&#8222;Fall into The Light&#8220;</em> könnt ihr jetzt schon streamen. Darin geht es um den Weg zur Erleuchtung, den es im Leben gibt.<em> &#8222;Es ist ein Song über Selbstwahrnehmung; darüber, in sich hineinzuschauen, um sein persönliches Glück zu finden&#8220;</em>, sagte <strong>Bassist John Myung</strong> zu dem Song.</p>
<p>Es ist nach <em>&#8222;Untethered Angel&#8220;</em> die zweite Single aus dem neuen Album. <strong>Gitarrist John Petrucci</strong> ist gleichzeitig auch der Produzent und sagte dazu:<em> “Ich wollte, dass die Leute nach dem Hören etwas von der Natur spüren, von der Persönlichkeit und der rohen Energie, die die Band im Studio eingefangen hat. Ich selbst denke, das Album erreicht dieses Ziel.“</em> Ist das für euch auch so? Hört euch hier die neue Single aus dem Album an!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JFxH4kky6z4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>~Moni</p>
<hr>
<h1>Alle neuen Releases dieser Woche</h1>
 [<a href="https://silence-magazin.de/knallhart-8-eure-metalnews-der-woche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=knallhart-8-eure-metalnews-der-woche">See image gallery at silence-magazin.de</a>] 
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			</item>
		<item>
		<title>ARCHITECTS &#8211; Heilige Hölle!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/architects-holy-hell/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=architects-holy-hell</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 09:47:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[epitaph]]></category>
		<category><![CDATA[holy hell]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ARCHITECTS kommen sowohl bei Corehörern als auch Nicht-Corehörern gut an. </p>
<p>Schaffen sie es aber, mit der neuen Scheibe "Holy Hell" ihren letzten Dauerbrenner "All Our Gods Have Abandonded Us" zu erreichen oder sogar zu toppen?<br />
Das hat Daniel für euch herausgefunden!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>ARCHITECTS &#8211; &#8222;Holy Hell&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.11.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;42:42 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Epitaph Records<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore</div></div></div>
<p>Da ist er also, der Nachfolger zum Metalcore-Meilenstein von 2016. &#8222;Holy Hell&#8220; heißt das neue Werk der <strong>ARCHITECTS</strong> und soll die bandeigenen Fußstapfen von &#8222;All Our Gods Have Abandonded Us&#8220; füllen. Ich bin echt gespannt, ob und wie das gelingt. Immerhin hab ich Freunde, die mit dem Genre nix anfangen können, das letzte Album aber dennoch großartig fanden.&nbsp;<i></i></p>
<p>Also, ich kann schon mal sagen, dass ich direkt nach dem Opener <em>&#8222;Death Is Not Defeat&#8220;</em> schon total platt bin. <strong>Was für ein Brett</strong>! Fängt ruhig und mit elektronischen Fetzen an, aber dann&#8230;! Die vorab veröffentlichen Singles haben mich generell schon zuversichtlich gestimmt, dass das Album mindestens keine Enttäuschung wird. Allen voran aber<em> &#8222;Hereafter&#8220;</em>. Ich liebe die Art, wie <strong>Sam Carter</strong> seine Vocals regelrecht zelebriert. Dieser Mix aus Schreien und Klargesang, quasi <strong>melodisches Schreien</strong>, geht tief ins Ohr und unter die Haut. Dass er beides auch separiert voneinander beherrscht, ist umso beeindruckender. Was hat sich aber musikalisch getan? Ich finde, die <strong>Melodieschraube</strong> wurde nochmal ein ganzes Stück angezogen, ohne die markante <strong>Brachialität</strong> vermissen zu lassen.</p>
<p>Was besonders auffällt, sind die immer wieder auftauchenden&nbsp;<strong>dramatischen Elemente</strong> und Streichereinsätze. Das verleiht den betreffenden Songs wie z.B. <em>&#8222;Dying To Heal&#8220;</em> eine ganz besondere Note. Ansonsten mangelt es nirgends an <strong>Überraschungen</strong>. Ein sanft erscheinendes Stück kann sich in Sekunden in ein Monster verwandeln. Absolut grandios ist übrigens das Finale mit <em>&#8222;A Wasted Hymn&#8220;</em>, für mich der stärkste Song des Albums und<strong> Gänsehautgarant</strong>. Alles in allem kann ich für mich behaupten, von &#8222;Holy Hell&#8220; noch etwas mehr angetan zu sein als vom Vorgänger. Ich finde zwar, dass eine akustische Nummer noch wunderbar ins Gesamtbild gepasst hätte, aber das ist Meckern auf persönlichem Geschmacksniveau. Ob auch Nicht-Corehörer wieder Gefallen finden werden, sollten diese aber selbst herausfinden.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/WqRYBWyvbRo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.architectsofficial.com/" target="_blank" rel="noopener">Offizielle ARCHITECTS Website</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>CONJURER &#8211; Der Hype ist real</title>
		<link>https://silence-magazin.de/conjurer-der-hype-ist-real/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=conjurer-der-hype-ist-real</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 08:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Chaos]]></category>
		<category><![CDATA[Conjurer]]></category>
		<category><![CDATA[Crowba]]></category>
		<category><![CDATA[Deafheaven]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[GB]]></category>
		<category><![CDATA[Gojira]]></category>
		<category><![CDATA[Neurosis]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir machen's kurz: "Feinster Krach mit Geschrei!"<br />
Das sagt Nina, aber noch viel mehr - Wer mehr über »Mire« von CONJURER erfahren will sollte U-N-B-E-D-I-N-G-T hier nachlesen!</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>CONJURER &#8211;&nbsp;&#8222;Mire&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;23.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 43:56 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Holy Roar Records<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal/Doom/Post-Metal<br />
</div></div></div>
<p>Yay, wieder ein Debüt-Album. Ich liebe Debüt-Alben! Und am liebsten habe ich die, die spannend sind. So wie <strong>&#8222;Mire&#8220;</strong> von <strong>CONJURER</strong>. Laut und extrem &#8211; das können die Briten, die seit 2015 vor allem live unterwegs sind. Ich habe sie leider noch nicht sehen können, werde das aber ganz bald nachholen, denn das, was sie hier vorlegen, klingt so, als könnten sie mir live ganz und gar den Kopf verdrehen.</p>
<p>Schwerfällig, sludgig und zäh empfängt mich &#8222;Mire&#8220;. Hier wird nicht mit Atonalität und Brutalität gegeizt. Das Rad kommt ins Rollen, reißt mich mit Groove und schwarzmetallischer Spielart à la <strong>RATTATTATTATTAT!</strong> mit in seinen Sumpf. Darüber bügelt mir die Growlstimme die Falten aus dem Gesicht. Die Songs bieten in ihrer durschnittlichen Spieldauer von sechs bis sieben Minuten &#8211; neben diesen Black Metal-Episoden &#8211; aber auch genug Abwechslung, die eine breitere Hörerschaft ansprechen könnten. Postige, unheilvolle und drückende Passagen werden immer wieder gefolgt von <strong>scheinbar unberechenbaren Ausbrüchen von Chaos</strong>. Chaos in Form von Doom, Death, Sludge und Black &#8211; gestützt durch verzweifelt rauen Gesang.&nbsp;</p>
<p>All diese Einflüsse sind gut erkennbar, lassen sich aber keinesfalls klar voneinander abgrenzen. Vielmehr gelingt <strong>CONJURER</strong> eine großartige Zusammenstellung der verschiedenen Spieltechniken, die in ihrer Verbundenheit noch <strong>deutlich ekliger und dreckiger</strong> sind, als die einzelnen Komponenten selbst. <strong>Gesellschaftstauglich klingt auf jeden Fall anders!</strong> Diese Rohheit ist genau das, was man (oder zumindest ich) brauche, um mich abzureagieren. Feinster Krach mit Geschrei!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vgYK2DsL_4o?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mutmaßliche Einflüsse könnten <strong>DEAFHEAVEN</strong> sein, genauso wie&nbsp;<strong>GOJIRA</strong>. Aber auch zu&nbsp;<strong>CROWBAR</strong> und <strong>NEUROSIS&nbsp;</strong>lässt sich die eine oder andere Verbindung ziehen. <em>&#8222;Retch&#8220;</em> assoziiere ich hingegen sofort mit <strong>ARCHITECT</strong>s <em>&#8222;Early Grave&#8220;</em>. Eine äußerst gelungene Zusammenstellung, wie ich finde. Und ganz sicher als Liveerlebnis noch deutlich beeindruckender als aus der Konserve.</p>
<p><strong>Anspieltipp:</strong> Der ausladende und mitreißende Track <em>&#8222;Thankless&#8220;</em> ist mit seinen achteinhalb Minuten auch der längste der Platte. Fantastisch wirkt er dank seines abwechslungsreichen Ablaufs, der Atempausen und sogar Cleangesang zulässt und gleichzeitig so bedrückend ist, dass es mir die Kehle zuschnürt.</p>
<p>Das komplette Album kannst und solltest du dir auf der <a href="https://conjureruk.bandcamp.com/">Bandcamp-Seite</a> der Kapelle anhören.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Core Classics #1 &#8211; Architects</title>
		<link>https://silence-magazin.de/core-classics-teil-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=core-classics-teil-1</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 15:04:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[classics]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[core classics]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/core-classics-teil-1/">Core Classics #1 &#8211; Architects</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #993366">Hier bekommt ihr eure wöchentliche Dosis an Metalcore-Alben mit Legenden-Status. Viele Vorurteile gegenüber dieser Musikrichtung konnten ja bereits schon ausgelöscht werden. Und genau deswegen gibt es jetzt auch diese Kolumne, denn ich kann sie schreiben und mich danach immer noch auf die Straße trauen!</span></strong></p>
<p><strong>ARCHITECTS</strong> &#8211; Hollow Crown<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.01.2009<br />
Länge: 41:13 Min.<br />
Label: Century Media Records</p>
<p>In der ersten Ausgabe wird es direkt um das wahrscheinlich jüngste Album aus dieser Reihe gehen. Aus gegebenem Anlass und persönlicher Verbindung zur Band, möchte ich euch das gerade mal 7 Jahre alte &#8222;Hollow Crown&#8220; von <strong>ARCHITECTS</strong> ans Herz legen. Diese Veröffentlichung entfernte sich von dem vorher gespielten Stil des Mathcore und bewegte sich stärker in Richtung des traditionellen Metalcore.</p>
<p>Eine Neuaufnahme des Songs <em>&#8222;To The Death&#8220;</em> (2008) schaffte es als Bonussong auch auf dieses, für mich jetzt schon legendäre, Album. An diesem Song bemerkt man, im Vergleich zum Rest des Albums, auch schon die natürliche Progression vom Vorgänger &#8222;Ruin&#8220;. Insgesamt enthält das Album auch deutlich mehr Clean-Gesang und bedient sich traditioneller Songstrukturen. Dennoch bleiben <strong>ARCHITECTS</strong> sich treu und man hört sofort heraus, um welche Band es sich hier handelt. Auch wenn weniger &#8222;rumgematht&#8220; wird, fühlt sich die Entwicklung natürlich an. Selbst Keyboards wurden dieses Mal eingebaut und klingen nicht fehl am Platz. Es enthält die wahrscheinlich meisten von ihren älteren Fans favorisierten Songs, auch wenn spätere Alben und Songs mehr Aufmerksamkeit erhielten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6547 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ArticleSharedImage-54075-1024x1024.jpg" width="417" height="417" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ArticleSharedImage-54075-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ArticleSharedImage-54075-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ArticleSharedImage-54075-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ArticleSharedImage-54075-750x749.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/ArticleSharedImage-54075.jpg 1426w" sizes="auto, (max-width: 417px) 100vw, 417px" /></p>
<p>Diese Aufmerksamkeit wäre ohne dieses Album aber definitiv nie zustande gekommen. Der Titel zum Album wurde vom Sänger Sam Carter übrigens deswegen gewählt, weil er die Band als hart arbeitend, aber nie dafür entlohnt sah. Denn der Erfolg blieb bis zu diesem Album aus. Das liegt vielleicht auch an der Stilentwicklung. Die Songs <em>&#8222;Follow The Water&#8220;, &#8222;Dethroned&#8220;, &#8222;We&#8217;re All Alone&#8220;, &#8222;Every Last Breath&#8220;, &#8222;Dead March&#8220;</em> und <em>&#8222;In Elegance&#8220;</em> bieten wunderschöne melodiöse Mitsing-Parts, die von den Fans dankend auf Konzerten vertont werden. Gesichtszerschmetternde Breakdowns fehlen bei diesem Metalcore-Klassiker natürlich nicht. Dafür sind Lieder wie <em>&#8222;Numbers Count For Nothing&#8220;,&#8220;Early Grave&#8220;, &#8222;Left With A Last Minute&#8220;</em>  und <em>&#8222;Borrowed Time&#8220;</em> verantwortlich.</p>
<p>Die Gitarren schlagen regelrecht auf den Hörer ein und es wird sowohl <strong>groovig als auch dissonant</strong>. Es gibt zum Glück in vielen Songs ein oder zwei melodische Anteile, um die Härte zu entlasten. Aber diese Parts lassen auf keinen Fall gute Gitarrenarbeit links liegen und fügen sich in jeden Song so ein, wie man das aus einer Wunschvorstellung kennt: Nicht zu brachial und auch nicht zu weich. Am Schlagzeug wurde hier aber an einigen Stellen mit einem Drum-Computer gearbeitet, was dem ein oder anderen Fanatiker vielleicht nicht gefällt. Obwohl es textlich viel jugendhafter und Klischee-belasteter als auf späteren Alben &#8211; ausgenommen dem Ausreißer &#8222;The Here And Now&#8220; von 2011, welcher der Band aufgrund des stark geänderten Stils nicht mehr gefällt &#8211; zugeht, hat das Ganze doch Mitschrei-Qualität.</p>
<blockquote><p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6551 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/architects.jpg" width="600" height="399" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/architects.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/architects-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/architects-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></p>
<p>All I seem to hear in my head is your voice on repeat,// I close my eyes and I still fucking see you there! &#8211; <em>&#8222;Left With A Last Minute&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Sam Carters Stimme erinnert dabei in den uncleanen Teilen ein bisschen an Oli Sykes von <strong>BRING ME THE HORIZON, </strong>hat aber seinen ganz eigenen Stil. Seine Gesangsstimme mit dem leichten britischen Akzent, setzt sich noch einmal stark davon ab und berührte mich, schon als ich <strong>ARCHITECTS</strong> zum ersten Mal hörte, sofort. Der Song <em>&#8222;Hollow Crown&#8220;</em> schließt das Album ab und beginnt mit Gänsehaut-würdigem Gesang, welcher die damals wahrscheinlich softeste Nummer der Band einläutet. Ein ziemlich nahtloser Übergang zur eingängigen und Radio-freundlichen Art, mit der sie auf dem vorhin erwähntem Album &#8222;The Here And Now&#8220; auftreten. Dieser Stil wurde aber mit dem Album &#8222;Daybreaker&#8220; von 2012 wieder abgelegt. Ein oder zwei ruhige Songs stehen den Jungs aus Brighton jedoch sehr gut und mit dem Titel-Song findet &#8222;Hollow Crown&#8220; ein würdiges Ende.</p>
<blockquote><p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit:</h3>
</blockquote>
<hr />
<p>Das erste <strong>ARCHITECTS</strong>-Album, das den internationalen Durchbruch wirklich ermöglichte, wird wahrscheinlich zusammen mit ihrer restlichen Diskografie für immer einen speziellen Platz in meiner Musiksammlung haben. Es steht nach 12 Jahren Bandgeschichte bereits fest, dass diese Band einen unglaublichen Einfluss auf andere Musiker und ihre Fans zugleich gehabt hat. Viele Bands hätten nie existiert und das immerwährende politische Engagement hat viele begeisterte Fans nachdenken lassen. Gesellschaftskritische Texte und Lieder über den Naturschutz, sowie die Unterstützung von Organisationen wie <strong>Sea Shepherd</strong>, haben <strong>ARCHITECTS </strong>weit über die Musik hinaus zu einer Bereicherung für die öde britische Landschaft gemacht.<br />
Egal wie es für diese Band nach dem Tod von Gründungsmitglied, Haupt-Songwriter und Gitarrist Tom Searle vor anderthalb Wochen weitergeht, sie wird für immer in den Herzen ihrer Fans weiterleben.<br />
Mehr möchte ich auch nicht schreiben, denn wahrscheinlich ist jede Beschreibung, die mir einfällt, diesem Album unwürdig. Ich werde nun noch einmal dieses Album genießen und die ein oder andere Träne verdrücken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-6555 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/tom-searle-am-michpult-2-1024x768.jpg" width="555" height="416" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/tom-searle-am-michpult-2.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/tom-searle-am-michpult-2-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/tom-searle-am-michpult-2-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></p>
<blockquote><p>So, so far from home // I need your voice // To hold my head together &#8211; <em>&#8222;Hollow Crown&#8220;</em></p></blockquote>
<p><strong>In Gedenken an Tom Searle</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qSFn5Aa0UEs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ARCHITECTS-Gründungsmitglied erliegt dem Kampf gegen Krebs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Aug 2016 12:25:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[abschied]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[Bandmitglieder]]></category>
		<category><![CDATA[Britain]]></category>
		<category><![CDATA[Bruder]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Searle]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Hospiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock im Park]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas Searle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erneut nimmt das Jahr 2016 einen hervorragenden Musiker zu sich: Thomas Searle, Gitarrist und Gründungsmitglied der ARCHITECTS, starb gestern am 20.8.2016 um kurz nach Mitternacht. Er erlag seinem drei Jahre andauernden Kampf gegen den Krebs. Dies teilte sein Bruder Dan heute mit. Seit 2004 prägte ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erneut nimmt das Jahr 2016 einen hervorragenden Musiker zu sich: Thomas Searle, Gitarrist und Gründungsmitglied der <strong>ARCHITECTS</strong>, starb gestern am 20.8.2016 um kurz nach Mitternacht.<br />
Er erlag seinem drei Jahre andauernden Kampf gegen den Krebs. Dies teilte sein Bruder Dan heute mit.</p>
<p>Seit 2004 prägte <strong>ARCHITECTS</strong>, eine der größten britischen Metalcore-Acts, das gesamte Genre. Mit Thomas geht somit ein Grundpfeiler der Szene, da er immer schon einen Großteil der Songs (mit)schrieb und so die Band maßgeblich prägte.</p>
<p>Sein Bruder äußerte sich dazu auf Facebook mit einer Statusmeldung, die mit folgenden Worten beginnt:</p>
<blockquote><p>It is with unbelievable pain and sadness that I have to announce that at around twelve minutes past midnight on August 20th my amazing brother, Tom, passed away after over 3 years living with cancer.</p></blockquote>
<p>Die Nachricht über die Krebserkrankung wurde jetzt erst publik gemacht, da man weiterhin als Band auftreten wollte und der Fokus nicht von der Musik genommen werden sollte.<br />
So kam es auch, dass die Band zwar einige Gigs und auch Tourneen, u.a. wegen Operationen, absagen musste. Aber Thomas spielte u.a. die letzten beiden Shows mit den <strong>ARCHITECTS</strong> zu ROCK AM RING und ROCK IM PARK trotz seiner schweren Erkrankung im Endstadium: ihn kostete dies eine immense Kraft.<br />
In dem Post auf Facebook wird er weiterhin beschrieben:</p>
<blockquote><p>He was an incredible songwriter and guitarist. He was my closest and oldest friend. He was a funny, intelligent and sweet man and he leaves an enormous void in all of our lives.<br />
Many of you will be aware that Tom has been absent from various shows over the past 15 months and I can now let you know that this was due to various surgeries that he had to have to treat the cancer.</p></blockquote>
<p>Die Band produzierte mit Thomas zusammen insgesamt 7 Studioalben und schaffte es stets, neue Aspekte einzubringen und dabei auch Chartplatzierungen zu erzielen. Die Musik war somit auch kommerziell ein Erfolg und über all die Jahre standen <strong>ARCHITECTS</strong> stets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.<br />
Wir möchten hier natürlich auch gern die Songs sprechen lassen und welcher Song wäre dazu geeigneter als <em>&#8222;Memento Mori&#8220; </em>(All Our Gods Have Abandoned Us (2016) &#8211; Epitaph)</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XcTe-WUf75I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die aktuelle Tour &#8222;All Our Gods Have Abandoned Us&#8220; wird übrigens weitergeführt &#8211; auch zu Ehren des Verstorbenen.<br />
Die Band selbst plant auch darüber hinaus weiterzumachen, im Statement heißt es:</p>
<blockquote><p>We want to carry on, that is important to say, and we will strive to do so, but we will not release any music unless we truly believe that it is something that Tom would have been proud of. Whether or not we can achieve that is something that we will have to discover in time.</p></blockquote>
<p>Weiterhin bittet man um Spenden für das Hospiz, in dem Thomas sich zum Schluss befand, und bittet zudem um Respekt für den Verstorbenen und die Bandmitglieder und Hinterbliebenen.</p>
<blockquote><p>For now we need to begin to process what has happened. Myself, Sam, Ali and Adam will need time to fully come to terms with the loss of our brother and we hope that everyone out there will continue to respect our privacy during this terribly difficult time.</p></blockquote>
<p>Zur Spendenaktion: <a href="https://www.justgiving.com/fundraising/thomassearle">https://www.justgiving.com/fundraising/thomassearle</a></p>
<p>Wir verabschieden uns von einem großartigen Musiker, der das Genre formte.<br />
Dazu leider traurigerweise passend und damit unser Abschied &#8211; mit einer Träne im Auge der Redaktion &#8211;<em> &#8222;Early Grave&#8220;</em> (&#8222;Hollow Crown&#8220; (2009) &#8211;  Century Media)</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/JwkUFfspu_M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quelle: <a href="https://www.facebook.com/architectsuk/photos/a.162465414432.110247.19065274432/10154493260084433/?type=3">Facebook-Post der Architects</a></p>
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		<title>Sind Architects feige geworden?</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[all our gods have abandoned us]]></category>
		<category><![CDATA[architects]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ARCHITECTS – All Our Gods Have Abandoned Us Veröffentlichungsdatum: 27.05.2016 Dauer: 44:11 Label: Epitaph Records Schuster bleib bei deinen Leisten – diesen neunmalklugen Spruch hat sicher schon der ein oder andere von euch mal zu hören bekommen. Auch Musiker sind davor nicht ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ARCHITECTS </strong>– All Our Gods Have Abandoned Us<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.05.2016<br />
Dauer: 44:11<br />
Label: Epitaph Records</p>
<p><strong>Schuster bleib bei deinen Leisten – diesen neunmalklugen Spruch hat sicher schon der ein oder andere von euch mal zu hören bekommen. Auch Musiker sind davor nicht gefeit, besonders wenn sie mal etwas Neues ausprobieren wollen und es nicht so recht funktionieren will.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-4090 size-medium alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/e91424a4ff53df3b6060058d476b3c88-300x300.jpg" alt="All our Gods have Abandoned Us" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/e91424a4ff53df3b6060058d476b3c88-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/e91424a4ff53df3b6060058d476b3c88-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/e91424a4ff53df3b6060058d476b3c88.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Ungefähr so stelle ich mir die Situation vor einigen Jahren bei den 5 Knechten von <strong><a href="http://www.architectsofficial.com/">ARCHITECTS</a> </strong>aus Brighton England vor. Nachdem sie 2011 mit ihrem 3. Album &#8222;The Here and Now&#8220; versucht haben etwas Härte aus ihrer Musik rauszunehmen und damit nur mäßig auf offene Ohren stießen, muss irgendein Schlaumeier ihnen diese Weisheit kredenzt haben. Denn aus irgendeinem Grund gab es eine Kehrtwende und 2 Alben lang nun schon wird der Erfolg des 2009er Schwergewichts &#8222;Hollow Crown&#8220; kopiert und ausgebaut. Der damit verbundene Fame scheint ihnen irgendwie Recht zu geben, und so wärmen die Burschen nun ihren Sound zum 3. Mal für euch auf. &#8222;All Our Gods Have Abandoned Us&#8220; geht mal wieder auf Nummer sicher und hält für euch alle bekannten <strong>ARCHITECTS</strong>-Merkmale bereit.</p>
<p>Ja es gibt sie wieder: <strong>die donnernden Riffs</strong>. Gleich zu Beginn im Opening-Track <em>&#8222;Nihilist&#8220;</em> gibt es davon ein Kostprobe, die mich kurz hoffen ließ, dass dieser Silberling doch wieder etwas Besonderes werden könnte. Naja&#8230;dieses Gefühl dauerte leider nur schlappe 16 Sekunden. Aber falls ihr auf Sam Carters angepisste Gesangseinlagen steht, dann wird auch diese Platte wieder genau euer Ding sein. So vielseitig er sich hier auch geben mag, klingt es nach der Hälfte des Albums in meinen Ohren leider nur noch nervend und zu sehr gepresst. Da gefiel es mir stimmlich dann doch eher eintönig besser, denn das hier klingt nach Allem, außer ehrlich.</p>
<p>Der einzige Punkt, an dem die Platte für mich wirklich glänzt, generiert sich beim <strong>Zusammenspiel</strong> zwischen den <strong>Lead-Spuren</strong> und den <strong>Synthie-Klangteppichen,</strong> wie zum Beispiel im Song <em>&#8222;Downfall&#8220;</em>, <em>&#8222;Gravity&#8220;</em> oder <em>&#8222;Momento Mori&#8220;</em>. Dies sind die einzigen Bestandteile ihrer Musik, die mich noch etwas auffangen, ja, auf denen man sich geradezu ausbreiten möchte. Leider werden diese, zu meinem Bedauern, nur als Untermalung verwendet, schade. An einem Fakt kann ich natürlich nicht rütteln: das <strong>technische Niveau</strong>, auf dem sich hier bewegt wird, ist mal wieder sehr hoch angesetzt und die Produktion darüber hinaus ist spitze. Ich finde, hier wurde sich im Vergleich zum Vorgänger sogar nochmal gesteigert.</p>
<p>Doch was nützt all das Können, die gute Produktion und die bedeutungsschwangeren, gequälten Texte, wenn sich die Band anhört, als würde sie nur noch ihren <strong>verdammten Job</strong> machen? Wo ist die Leidenschaft hin? Der Hunger? Die jugendliche Wildheit? All das vermisse ich seit &#8222;Daybreaker&#8220;-Tagen schon schmerzlich und doch hoffe ich mit jedem neuen Release der <a href="http://www.architectsofficial.com/"><strong>ARCHITECTS</strong> </a>auf ein Wunder, welches aber ausbleibt. Seit nunmehr 3 Alben wagen die Jungs <strong>keinen Schritt nach vorne</strong>. Möglicherweise trauen sie sich auch gar nicht mehr nach ihrem Fehlschlag mit &#8222;The Here and Now&#8220;. Aber das müssen sie auch gar nicht, denn die Leute scheinen ja irgendwie drauf zu stehen. Aber für mich verschwindet dieses Album in der Bedeutungslosigkeit und wird sicher nicht noch einmal den Weg in meine Playlist finden.</p>
<p><a href="http://www.architectsofficial.com/"><strong>www.architectsofficial.com</strong></a> | <strong><a href="https://www.facebook.com/architectsuk">www.facebook.com/architectsuk</a></strong></p>
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