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	<title>Artwork Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 02 Mar 2018 08:45:18 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Artwork Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2018 11:22:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem, was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. <em><strong>Cthulhu</strong></em>&nbsp;fasst für euch die <strong>5&nbsp;besten Cover des vergangenen Monats</strong> zusammen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit. <strong>Warnung an Langweiler:</strong> Alle Genres könnetn vertreten sein, egal, wie weit sie vom Metal entfernt sind!</p>
<hr>
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<h4><i>V</i>. <strong>GOOD TIGER</strong> – We Will All Be Gone<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Drei Jahre nach dem Erstling der Supergroup wollen die Hochkaräter unbekanntes Gelände erforschen. Wo der Vorgänger noch geradlinig und harsch sein konnte, überzeugt &#8222;WWABG&#8220; mit noch mehr catchigen Elementen. Dass die Strophen noch tanzbarer und die Refrains umso seichter werden, scheint sich auch im Artwork niedergeschlagen zu haben. Entwickelt hat das niemand anderes als der Designer <strong>Nick Steinhardt </strong>(<a href="http://23in.com/">Studio <strong>23in</strong></a>), einigen vielleicht noch im Gedächtnis für die Arbeit an <strong>DEAFHEAVEN</strong>s &#8222;Sunbather&#8220; und <strong>TOUCHE AMORE</strong>s Epos &#8222;Stage Four&#8220;. Wie er so gut erkennen konnte, was zum neuen <strong>GOOD TIGER</strong> Album passt? Nick spielt selbst Gitarre in <strong>TOUCHE AMORE</strong> und dürfte sich nach etlichen Jahren Berufserfahrung und Arbeiten für Größen wie<strong> COHEED AND CAMBRIA</strong> oder sogar<strong> BRITNEY SPEARS</strong> auskennen. Genau deswegen wird er diesen minimalistischen, graphischen Ansatz gewählt haben, dessen pastellfarbenes Rosa sich durch das gesamte Layout zieht. Wer dieses Album liebt, wird das Vinyl umso mehr lieben &#8211; ich bin froh, das Teil im Regal zu haben!</p>
<hr>
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<h4><em><strong>IV</strong></em>.<strong>&nbsp;HOUSEHOLD</strong>&nbsp;– Everything a River Should Be<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Equal Vision Records</h4>
<p>Auch wenn der Name es vielleicht vermuten lässt, sind <strong>HOUSEHOLD</strong> kein &#8222;household Name&#8220; für mich. Das ist wahrscheinlich die einzige Band aus dieser Liste, die ich nicht vorher schon kannte. Das süßliche, verspielte Cover hat mich jedoch in seinen Bann gezogen. Ich meine, sieht das nicht knuffig aus? Aquarellmalerei wird generell unterbewertet, wenn es um die Auswahl eines Covers geht. Leider ließ sich hierfür noch nicht der verantwortliche Künstler ausfindig machen, jedoch spiegelt seine Arbeit die Stimmung des Albums unglaublich gut wieder. Zartes Farbspiel trifft auf lockere Ästhetik &#8211; <strong>HOUSEHOLD</strong> schweben zwischen neuen Einflüssen und kuscheligen Melodien vor sich hin und<strong> Slenderman</strong> tut es ihnen gleich. Sorry, der musste sein.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>III</strong></em>.<strong> TURNSTILE</strong> – Time &amp; Space<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.02.2018<br />
Label: Roadrunner Records</h4>
<p>&#8222;Kennste? Kennste?&#8220;, muss ich wohl nicht mehr fragen. <strong>TURNSTILE</strong> sind mit ihrem lässigen Sound so etabliert wie keine andere <strong>moderne Indie-Hardcore-Whatever-Band</strong> &#8211; macht das Sinn? Für die gesamte Kampagne rund um das Album spielen sich alle Szenen innerhalb des Covers ab, welches die perfekte Grundlage für simple Promo-Videos ist. Im &#8222;Haupt&#8220;-Foto für das eigentliche Artwork treffen sich Disco-Kugel, <strong>TURNSTILE</strong>s Live-Show und Pyramiden.</p>
<p>Die Vertonung gefällt mir jetzt schon unglaublich gut, obwohl ich die neuen Songs noch nicht einmal gehört habe. Austauschbare Fotos und ein zum Tanz aufforderndes Farbschema verpassen der Funktionalität des Designs eine besondere Note. Die Grundform des Kreises taucht im restlichen Layout ständig auf, sei es in der Form einer Disco-Kugel oder der Fotos. Trotzdem ist es ernüchternd, wie schwer es sein kann, herauszufinden, von wem das Design stammt.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>. <strong>ATARAXAY</strong> – Where All Hope Fades<br />
Veröffentlichungsdatum: 16.02.2018<br />
Label: Dark Descent Records (Soulfood)</h4>
<p>Das durchaus kitschige und sehr vorsichtig ausgearbeitete Cover dieses Death Metal-Werks trägt besonders durch die lebhafte Farbwahl Früchte. Schon allein in dieses niedliche, graue Logo könnte ich hineinbeißen, als wäre es ein Plättchen für die radiologische Untersuchung beim Zahnarzt. Um dieses schillernde Exemplar zu unterstützen, verbirgt sich dahinter astreine <strong>Prügelmucke</strong> mit melodischen Hintergründen. Dabei gibt quasi pausenlos die brechende Mucke der Spanier auf die Ohren, doch die Mitsumm-Reise findet nach 45 Minuten schon ihr Ende. Zwar klingt der Spaß ganz zum Schluss so weichgespült wie das Cover, aber das macht die Anziehung aus. Dieser langsame Death Metal lebt von seinen narkotisierenden Riffs und dem himmlischen Cover.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> HARMS WAY</strong> – Posthuman<br />
Veröffentlichungsdatum: 09.02.2018<br />
Label: Metal Blade Records</h4>
<p>Was für eine Bombe ist das denn bitte? Und wo bleibt der Hype? Die Härte dieses Albums macht es zur unangefochtenen Speerspitze im modernen Hardcore. Metallische Riffs, noisy Zwischenspiele und experimentelle Ansätze wie auf &#8222;Forever&#8220; von<strong> CODE ORANGE</strong> runden das Gesamtbild ab. Warum noch keine großen Hipster-Magazine diese Platte als Album des Jahres ausrufen, verstehe ich beim besten Willen nicht. So bleiben kultartige Entwicklungen aus, die Musik bleibt aber einfach nur zum Vergöttern. Genau da wo das lyrische Konzept der LP bekannte Fahrwasser erreicht, wird es unorthodox auf dem Cover.</p>
<p>Der durchlöcherte, mit kristallinen Formen durchsetzte Schädel kann auf der Vorder- sowie Rückseite der Hülle bestaunt werden. Dabei setzt <strong><a href="http://www.davidaltmejd.com/">David Altmedjs</a></strong>&nbsp;Schöpfung nur das so offensichtlich angepriesene &#8222;Posthuman&#8220; in die Tat um &#8211; vereint jedoch Eleganz und Brutalität wie noch kein anderes Cover in diesem Jahr. Seine<strong>&nbsp;</strong>Skulpturen teilen übrigens alle eine <strong>gewisse Form der Zersetzung</strong>, was den echten Anblick zu einem interessanten Erlebnis machen sollte. Dank einer göttlichen Fügung scheinen beide Parteien zueinander gefunden zu haben, um uns dieses Ergebnis zu präsentieren. Und das, obwohl das &#8222;Eye&#8220;, so der Titel des Werks, bereits 2015 in der Reihe &#8222;Heads&#8220; geschaffen wurde.</p>
<p>Ich kann es gar nicht erwarten, dieses audiovisuelle Meisterwerk in meinen Händen zu halten. Eine in Form gegossene <strong>Anthropozänskritik</strong>, wie man sie zuletzt nur auf <strong>CATTLE DECAPITATION</strong>s letztem Album bewundern durfte. Produziert wurde der Kracher übrigens von niemand anderem als <strong>Will Putney&nbsp;</strong>(<a href="https://silence-magazin.de/das-macht-den-underground-besonders-fit-for-an-autopsy-im-interview/"><strong>FIT FOR AN AUTOPSY</strong></a>).</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-7-februar-2018/">CTHULHUS Cover des Monats #7 &#8211; Februar 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Dec 2017 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; in der Vorrunde konntet ihr bereits entscheiden, welches Genre eine Jahresendliste bekommt.&#160; Jetzt geht es ans Eingemachte &#8211; stimmt ab, welche Cover aus unserer Auswahl euch in diesem ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-jahres-2017/">CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; in der Vorrunde konntet ihr bereits entscheiden, welches Genre eine Jahresendliste bekommt.&nbsp; </strong><strong>Jetzt geht es ans Eingemachte &#8211; stimmt ab, welche Cover aus unserer Auswahl euch in diesem Jahr besonders gefallen haben!<br />
UPDATE (29.12.2017): Ihr habt eure Favoriten in allen Kategorien gewählt &#8211; passt euch das Ergebnis?</strong></p>
<h4>BLACK METAL</h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24253" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DRUDKH-and-PAYSAGE-DHIVER-Somewhere-sadness-Wanders-Schnee-IV.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Diese Stilrichtung kann schon seit langem auch mit verspielten und farbigen Covern glänzen. Dass der ursprüngliche, frostige Charme nicht vom Genre abfällt, ist hierbei ganz den Künstlern überlassen.</p>
<p>In diesem Jahr konnte euch die Split &#8222;Somwhere Sadness Wanders (Schnee IV)&#8220; von <strong>DRUDKH</strong> und <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>&nbsp;besonders überzeugen. Mit 28 Stimmen lag es ganze sieben Stimmen vor dem zweitplatzierten &#8222;Servants Of The Countercosmos&#8220; von<strong> WODE</strong> und 13 Stimmen vor <strong>NIGHTBRINGER</strong>s &#8222;Terra Damnata&#8220;. Was für ein musikalischer Brocken hinter dem Cover steckt, könnt ihr in Hannes <a href="https://silence-magazin.de/drudkh-und-paysage-dhiver-hochsensibel/">ausführlicher Review</a> lesen!</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;7&#8243;]</p>
<p><strong>DEATH METAL</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-24241" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/DECREPIT-BIRTH-Axis-Mundi-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Zwischen abscheulichen Gewalttaten und vielen Körperteilen findet man oft kompositorische Meisterleistungen. Aber: kann die digitale Komponente den traditionellen Werken übertrumpfen?</p>
<p>Das reizüberflutende Cover von<strong> DECREPIT BIRTH</strong>s &#8222;Axis Mundi&#8220; konnte dank einem Punkt Vorsprung das 22-Stimmen-Geschöpf auf <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong>s &#8222;The Disfigurement of Existence&#8220;schlagen. &#8222;Infrared Horizon&#8220; von <strong>ARTIFICIAL BRAIN</strong> landet mit nur 12 Stimmen auf dem dritten Platz. Dabei sind alle Alben weit entfernt vom klassischen Oldschool-Spektrum: <strong>DECREPIT BIRTH</strong>s technisches Geplänkel resultierte in einem ihrer schwächsten Alben bisher, <strong>SIGNS OF THE SWARM</strong> machen brutalen Slam/Deathcore der Extraklasse und <strong>ARTIFICAL BRAIN</strong> muss man einfach mal gehört haben.</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;6&#8243;]</p>
<p><strong>HEAVY / POWER METAL</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24236" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/NIGHT-Raft-of-the-World.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Irgendwo im Kitsch liegt immer ein Funken Wahrheit &#8211; oder gibt es das Sprichwort noch gar nicht? Diese beiden Genres vereinnahmen es jedenfalls.</p>
<p>Da bleibt keine Ritterrüstung unpoliert. Wie ich es bereits erwartet hatte, setzt sich<strong> NIGHT</strong>s &#8222;Raft Of The World&#8220; mit 16 Punkten durch. Einen kleinen persönlichen Sieg kann ich damit auch erringen, denn &#8222;Reaching Into Infinity&#8220; von <strong>DRAGONFORCE</strong> wird dadurch auf den zweiten platz verwiesen. Ernüchternd ist nur, dass sich das exzellente Artwork von <strong>LUNAR SHADOW</strong>s &#8222;Far From Light&#8220; mit elf Stimmen begnügen muss. Unsere Meinungen zu den bestplatzierten <strong>NIGHT</strong> und<strong> DRAGON FORCE</strong> findet ihr <a href="https://silence-magazin.de/night-ein-floss-das-jeden-rettet/">hier</a> und <a href="https://silence-magazin.de/power-metal-der-superlative-reaching-into-infinity-von-dragonforce/">hier</a>.</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;5&#8243;]</p>
<p><strong>THRASH</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-24225" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/12/WORMWITCH-Strike-Mortal-Soil.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Politisierte Alben-Cover und vornehmlich hässliche Fratzen warten hier auf euch. Neben ein paar Abweichungen hat sich in diesem Genre ästhetisch kaum etwas verändert.</p>
<p>Der Blackened Thrash-Monolith &#8222;Strike Mortal Soil&#8220; von <strong>WORMWITCH</strong> ergaunert sich mit 19 Stimmen den Triumph über die beiden anderen Cover auf dem Siegertreppchen. Genau wie im <strong>Death Metal</strong> entschied eine Stimme die Niederlage für <strong>VAMPIRE</strong>s &#8222;With Primeval Force&#8220; trotz des passenden Titels. Der Abstand zu meinem Lieblings-Crossover-Album des Jahres konnte dennoch deutlicher nicht sein: den dritten Platz belegt <strong>POWER TRIP</strong>s &#8222;Nightmare Logic&#8220; mit gerade einmal 8 Stimmen. Musikalisch hat das aber eindeutig mehr drauf, glaubt mir!</p>
<p>[Total_Soft_Poll id=&#8220;4&#8243;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-jahres-2017/">CTHULHUS&#8216; COVER DES JAHRES 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>CTHULHUS’ Cover des Monats #5 &#8211; November 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 13:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-november-2017/">CTHULHUS’ Cover des Monats #5 &#8211; November 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einem monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven. Für diese Ausgabe gibt <a href="https://silence-magazin.de/author/danielg/"><strong>Daniel</strong></a> seine Favoriten des Novembers zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter seiner.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-23585 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/LikeMothsToFlames_DarkDivine-1024x1024.jpg" width="1024" height="1024">
<p><span id="more-23537"></span></p>
<p><em><strong>III</strong></em><strong>. LIKE MOTHS TO FLAMES – Dark Divine</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Rise Records</strong></p>
<p>Eine dunkle Gottheit scheint das Cover des neuen Langspielers der Band aus Ohio zu symbolisieren. Aber ist es auch so, wie es der Titel vermuten lässt? Ebenso kann die gezeigte Figur auch eine einsame Gestalt sein, die sich durch die triste Wüste kämpft und auf der Suche nach etwas ist. Vielleicht nach Erlösung, einem Leitbild, oder einfach nur einem rettenden, kühlen Bier? Das bleibt dem Betrachter bzw. Hörer selbst überlassen.</p>
<p>Was mich aber definitiv anspricht, ist die eigenwillige Stimmung, die das Artwork erzeugt. Die Farbgebung allein ist schon sehr nice. Es sind diese Farben, die man momentan irgendwie überall sieht (Pastelltöne, wenn ich nicht irre). Die Zocker unter euch fühlen sich bestimmt gleich an <strong>„No Man’s Sky“</strong> erinnert. Und wo wir grad bei medienübergreifenden Gedanken sind, kennt jemand den Film „Der Tag, an dem die Erde still stand“? Auch diesen Bezug kann man herstellen, zumal die Figur der im Film irgendwie ähnelt. Ein Besucher auf einer trostlosen Erde.</p>
<p>Welche Muse<strong> LIKE MOTHS TO FLAMES</strong> geküsst hat, weiß die Band wohl nur selbst, aber ihr seht, das Cover lässt viel Platz für Fantasie.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23571 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Threat-Signal-Disconnect-1024x1024.jpg" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<p><em><strong>II</strong></em><strong>. THREAT SIGNAL – Disconnect</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 10.11.2017<br />
Label: Agonia Records</strong></p>
<p>&nbsp;Das vierte Album der Kanadier nach 6 Jahren Wartezeit. Was mir sofort auffällt, ist der optische Unterschied zum selbstbetitelten Vorgänger. Als „Disconnect“ angekündigt wurde, war ich schon aufgrund des Artworks sehr interessiert.</p>
<p>Ein verwundetes Gesicht, welches mit einer Art Maschine verbunden ist. Auf der Stirn thront das strahlende Logo der Band. Dazu eine in einer Flutwelle versinkende Stadt. Diese Flutwelle wird aber genährt aus Polygonen. Somit weiß man nicht, ob es Realität oder Fiktion aus einer Computerwelt ist. Oder eine Welt geschaffen von Computern? Das würde auch das Gesicht erklären. Ist das die Macht hinter dieser Flutwelle? Oder ist es das genaue Gegenteil, und eben der Kampf gegen eine technische Macht? So lässt sicher aber der Albumtitel erklären, mit dem <strong>THREAT SIGNAL</strong> eine Art Verbindung trennen möchten.</p>
<p>Auch hier spricht mich wieder die Farbwahl an. Das leuchtende Blau funktioniert in Kombination mit den dunklen Tönen und dem Bild selbst einfach perfekt.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23574" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/Polaris-The-Mortal-Coil-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024">
<p><!--more--></p>
<p><strong><em>I.</em> POLARIS – The Mortal Coil</strong><strong><br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Sharptone Records</strong></p>
<p>Ein Debütalbum mit einem ansprechenden Cover zu versehen, ist eigentlich schon die halbe Miete. So geschehen im Fall von <strong>POLARIS</strong>.</p>
<p>Es gibt Alben, die verstehen es perfekt, den Titel optisch wiederzugeben. Schaut man sich „The Mortal Coil“ mal an, sieht man genau das. Es zeigt eine Person im – ich nenne es mal – Strom der Zeit. Das Ganze wirkt wie ein unaufhörlicher Fall. Die mitfallende Uhr zeigt, dass man nicht unsterblich und absolut verletzlich ist. Diese könnte auch aus der Hand gerissen worden sein, womöglich sogar der Grund für den Sturz ins Endliche. Eine wortwörtliche Spirale. Die Blütenblätter, welche die Person umgeben, könnten auch durchaus für eine Beerdigung stehen, was in dem Zusammenhang auch richtig wäre. Dieses Cover verleitet mich wirklich zum Nachdenken.<br />
Ihr habt gerade schon gelesen, dass ich mich für Farben begeistern kann. Die hier gezeigten verleihen dem Cover den perfekten Schliff. Dieser besondere Lila/Blauton in Kombination mit den roten Blättern ist eine Augenweide.</p>
<p>Was ich musikalisch von dem Werk halte, könnt ihr übrigens <a href="https://silence-magazin.de/polaris-ein-unsterbliches-debuet/">HIER</a> nachlesen.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-23575" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/unnamed-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>ELECTRIC WIZARD </strong>– Wizard Bloody Wizard<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.11.2017<br />
Label: Spinefarm / Witchfinder</h4>
<p>Wer die Magier aus England bereits live gesehen hat, kennt deren Begeisterung für okkulte Riten und nackter Haut nur zu gut. Auf den Leinwänden zeigen sie vornehmlich Material, das FSK 18 sein dürfte. Clever umgangen wurde die Zensur hier dennoch, zum leid aller <strong>Nippelfreunde</strong>. Und was verspricht nun dieses in Haut geritzte &#8222;Wizard Bloody Wizard&#8220;? Erwartet den Hörer eine musikalische Entblößung der legendären Kiffer-Kult-Band? Tatsächlich soll der Ton auf dem Album an ihre alten Erfolge anknüpfen. Da das Cover allein mit z. B.<a href="http://www.resident-music.com/image/cache/data/variousmarch2015/electric-500x500.jpg"> &#8222;Dopethrone&#8220;</a> nicht mithalten kann, bleibe ich gespannt darauf, was mich beim ersten Durchgang erwartet. Wer sich schon an <strong>BLACK SABBATH</strong>s fünftem Studio-Album für den Titel bedient, hat diesen Mumm bestimmt auch in der Musik.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-23578" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/cover-1-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024"></p>
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> CONVERGE</strong> – The Dusk In Us<br />
Veröffentlichungsdatum: 03.11.2017<br />
Label: Deathwish / Epitaph</h4>
<p>Eine siebenminütige Post-Rock-Ballade, eine klarere Abmischung und viel mehr Groove: Die neue Scheibe präsentiert sich zwar mit zahlreichen Verschnaufpausen, aber <strong>Jacob Bannon</strong> wird davon weniger mitbekommen haben. In dieses Cover in seiner bekannten Collagen-Technik hat er besonders viel Zeit investiert. Schade, dass sich das Außenstehenden erst bei einem Blick ins Booklet oder auf das, in den Farben des Originalwerks schimmernde, Plattencover wirklich erschließt. Denn eben diese Details und die dazugehörige Typografie machen dieses musikalische Meisterwerk zu einem noch größeren Kunstwerk. Da kann ich mich nur bei den Herren aus Boston bedanken, die mal wieder <strong>eines der besten Alben des Jahres</strong> mit einer passenden Begleit-Ästhetik abgeliefert haben!</p>
<p>Warum das Album von mir musikalisch so sehr gelobt wird, erfahrt ihr <a href="https://silence-magazin.de/converge-fuer-einsteiger/">HIER</a>.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-23579" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/a0934378038_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024">
<p><!--more--></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong>&nbsp;THE BODY &amp;&nbsp;</strong><strong>FULL OF HELL </strong>– Ascending a Mountain of Heavy Light<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.11.2017<br />
Label: Thrill Jockey</h4>
<p>Wie haben zahlreiche Alben von <strong>SIX FEET UNDER</strong> und co. bereits bewiesen? Was sich anhört wie eine musikalische Mülltonne, hat eigentlich kein schönes Cover verdient. Das bereits zweite Kollaborations-Album von <strong>THE BODY</strong> und <strong>FULL OF HELL</strong> hingegen pfeift darauf. Dabei behält der verantwortliche <strong>BO ORR</strong> den skizzenhaften, illustrativen Charme der <a href="https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/91ivZMRM8bL._SL1426_.jpg">ersten Platte</a> aufrecht. Eine ähnliche Faszination für offensichtlich lückenhafte Darstellungen findet sich auch in der Musik. In verstörenden 36 Minuten begeben sich beide&nbsp;Bands auf eine neue Stufe. Schon allein das eingängige <em>&#8222;Earth Is A Cage&#8220;</em> macht dieses Album um längen besser als den Vorgänger. Doch keine Sorge, es bleibt eklig &#8211; <strong>voller Grindcore und Doom.</strong><br />
Dank des Azteken-Artworks stürze ich mich immer wieder voller Freude in diesen Abfalleimer!</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 06:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: center">Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einer/m monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven/in. Für diese Ausgabe gibt <strong>Steffi</strong> ihre Favoriten des Augusts zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter ihrer.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21089" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0382793945_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>BENEATH</strong> – Ephemeris<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Unique Leader</h4>
<p>Was hat dieses Albumcover, dass es mich zu einem Spontankauf inspiriert hat? Vermutlich das außerirdisch-technische, das der Band auch sehr gut zu Gesichte steht. Wer sich für Technical Death Metal interessiert, wird hier nach ganzer Bandbreite bedient: finster, abwechslungsreich, mit einer ganzen Menge wechselnder Rhythmen und doch in sich stimmig. Das 3. Album der Isländer ist definitiv nichts zum Headbangen, trotzdem sehr angenehm zu hören. Chapeau für das gelungene Artwork! Da geht jedem SciFi-Fan das Herz auf.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> DIE APOKALYPTISCHEN REITER</strong> – Der Rote Reiter<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Da kommt ein musikalischer Meilenstein der Band auf uns zu: Das neue Album der Thüringer Ausnahmeband, das bisher überwältigend positive Reviews erhielt, ist ein gelungenes Zusammenspiel aus „alter“ Death Metal-Manier und neueren melodischen Elementen. Produziert von talentierten Musikern, angeführt vom charismatischen Sänger „Fuchs“, trägt das gute Stück als Cover passend eine Anlehnung an eines seiner Kunstwerke, das auch in Ausstellungen zu sehen war. Eine würdige Aufmachung also für ein bedeutungsvolles Album nach der gut einjährigen Pause.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21092" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000.jpg" alt="" width="1000" height="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000.jpg 1000w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/1000x1000-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> DAGOBA</strong> – Black Nova<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Je länger man hinschaut, desto gemeiner wird es: Was von weitem an ein altes Kindergeburtstagsspiel erinnert, verbirgt beim genaueren Hinsehen haufenweise fiese, dennoch wahnsinnig ästhetisch angeordnete Details, die den Eindruck erwecken, als seien sie frisch dem Alptraum von letzter Nacht entsprungen. Die französischen Groove- /Industrialmetaler durften sich zuletzt immer steigenderer internationaler Beliebtheit erfreuen, auf dem neuen Album haben die elektronischen Elemente noch zugenommen. Für Freunde härterer melodischer Klänge sehr zu empfehlen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21072" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/DCaeIN8UIAAST0h.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>THY ART IS MURDER</strong> – Dear Desolation<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Nuclear Blast</h4>
<p>Die Deathcore-Saufköpfe aus Australien bewegen sich musikalisch mehr dem Death Metal entgegen. Da sollte es niemanden überraschen, dass Klischees aus dem alten Genre vermieden werden sollen. Schon bei &#8222;Holy War&#8220; entfernten sie sich von den ekligen Cover-Arts der Vorgänger, verhielten sich jedoch in der Bildsprache so zügellos, dass der Verkauf des Albums <a href="http://www.nuclearblast.de/en/label/music/band/news/details/3848466.2877443.thy-art-is-murder-uncensored-artwork.html">nur mit einer zensierten Vorderseite erlaubt wurde</a>. Da liegt es nahe, dass ein stereotypischer Wolf im Schafspelz für das neue Album nicht ausreicht. Stattdessen nuckelt hier ein Lamm genüsslich an den Zitzen einer Wolfsmutter. Böse Zungen behaupten in der Hinsicht, das primäre Geschlechtsteil eines männlichen Wolfes würde im Mund des Tieres stecken. Damit wäre das Cover noch grotesker als es eigentlich schon ist.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21069" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/SW11.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> STEVEN WILSON</strong> – To The Bone<br />
Veröffentlichungsdatum: 18.08.2017<br />
Label: Caroline International</h4>
<p>Für aufgewühlte Fan-Herzen sorgte in diesem Jahr <strong>STEVEN WILSON</strong>s Ausflug nach Bollywood (<em>&#8222;Permanating&#8220;</em>). Sein von langer Hand geplantes Pop-Album spaltete seine treuen Anhänger in zwei Lager. Zum Glück ist es dabei vollkommen egal, ob seine neue &#8222;glückliche&#8220; Hälfte gute Musik macht, das Cover fetzt allemal. Mit dieser exzellenten Fotografie setzt sich die Zusammenarbeit mit dem Fotografen <strong>Lasse Hoile</strong> fort, der immer nur entweder seine Brillianz oder Unfähigkeit beweisen konnte. Dass es keinen Mittelweg gibt, zeigt die <a href="http://stevenwilsonhq.com/sw/wp-content/uploads/2017/05/pariah8.jpg">Rückseite des Albums</a> eindeutig. Die Frontseite wird hingegen von diesem Foto verziert, das in seinem Aufbau und sogar Farbschema (Vergleiche mit <strong>DAVID BOWIE</strong>) den Pop-LPs gerecht wird, denen <strong>STEVEN WILSON</strong> mit seiner neuen Scheibe Tribut zollt.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-21066" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/33773581581_3d9d28056d_o_1250.jpg 1250w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" />
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> PYRRHON</strong> – What Passes For Survival<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.08.2017<br />
Label: Throatruiner&nbsp;</h4>
<p>Mensch, das ist ja schon das zweite Tier in meiner Liste! Dieses experimentelle Death Metal-Projekt hat nicht nur einen passenden Titel bekommen, sondern auch ein darauf zugeschnittenes Cover. Die mehrschichtige Arbeit von<strong> Caroline Harrison</strong> glänzt erneut mit der schieren Tiefe und Detailverliebtheit, die es einfängt. Schon bei <a href="https://f4.bcbits.com/img/a1400061623_10.jpg">&#8222;The Mother Of Virtues&#8220; </a>trug ihre grauenhafte, beunruhigende Illustration auf dem Cover zum aufreibenden Ton der Scheibe bei. Hoffentlich bleibt diese Kollaboration noch lange bestehen, schließlich wurde die Musik perfekt in Szene gesetzt. Bei jeder Veröffentlichung der New Yorker war allen Freunden rauer und abstrakter Musik klar: das hier ist Death Metal-Chaos pur!</p>
<p>Aus unserer Review-Kiste empfehle ich noch die folgenden Alben. Sie haben es zwar nicht in mein Ranking geschafft, sollten aber für ihr ausgezeichnetes Packaging und Design gelobt werden: <strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/drei-wahnsinnige-aus-hannover-the-hirsch-effekt/">&#8222;Eskapist&#8220;</a> und <strong>KOLARI</strong>s <a href="https://silence-magazin.de/alles-in-den-mixer-kolari/">&#8222;Fear/Focus&#8220;</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-2-august-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #2 &#8211; August 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2017 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Afterbirth]]></category>
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		<category><![CDATA[Juli 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Listen]]></category>
		<category><![CDATA[Lords Of Meat]]></category>
		<category><![CDATA[Profundis Tenebrarum]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[sun of the sleepless]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-1-juli-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einem monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven. Für diese Ausgabe gibt der gute <strong>Oli</strong> seine Favoriten des Julis zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter seiner.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20275" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a_mind_a_world_away_cdcover_lords_of_meat.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>LORDS OF MEAT</strong> – A mind a world away<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.07.2017<br />
Label: Arkeyn Steel Records</h4>
<p>Die Fleischlords kommen mit einem herrlich kultigen Cover ums Eck, welches mich ein wenig an „Stillbirth Machine“ von <strong>ORDER FROM CHAOS</strong> erinnert. Kennt die noch jemand? Und so wundert es auch kaum, dass das Songmaterial schon in den 90ern veröffentlicht wurde. Wer Lust auf eine Zeitreise hat, ist mit der Compilation sicher gut bedient.</p>
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<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20274" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/cover.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> PROFUNDIS TENEBRARUM</strong> – Disciples of Venomous Death<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.07.2017<br />
Label: Eregor Records</h4>
<p>Zeichen, geritzt in lebendes Fleisch, zeugend von Besessenheit. Die Franzosen von <strong>PROFUNDIS</strong> <strong>TENEBRARUM</strong> präsentieren ihren rasenden, okkulten Black Metal auch optisch passend in Szene gesetzt. Der Pfad der linken Hand muss mit eigenem Blut bezeugt werden!</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20276" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3006663559_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> SUN OF THE SLEEPLESS</strong> – To the Elements<br />
Veröffentlichungsdatum: 21.07.2017<br />
Label: Prophecy Records</h4>
<p>Black Metal in klassisch skandinavischer Nostalgie dargebracht. Dies zelebrieren <strong>SUN OF THE</strong><br />
<strong>SLEEPLESS</strong> auf ihrem Debüt „To the Elements“ (jedoch seit 1999 aktiv) nicht nur durch ihre<br />
Musik, sondern auch durch das herrlich old-schoolige Coverartwork. Eine Kerze, ein wenig Rauch<br />
und vergilbte Schrift – mehr braucht es nicht für diesen gelungenen Blick in die Vergangenheit.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20273" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DCtZKZEWAAAD_2a.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>DIE TOTEN HOSEN</strong> &#8211; Wannsee (EP)<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017<br />
Label: Jochens Kleine Plattenfirma</h4>
<p>Kaum beginnt dieses Format und schon muss ich eine Band erwähnen, die den Ausverkauf so sehr symbolisieren wie keine andere. Dennoch hat mich die quirlige Pop-Art-Versuchung dazu gebracht mal reinzuhören. Mein Urteil: hohl bleibt hohl und die <strong>Hosen</strong> bleiben <strong>Hosen</strong> &#8211; oder so. Das Cover besticht jedoch durch die lustige, bunte Erzählform. Für das diesjährige Album <a href="http://www.gestromt.de/wp-content/uploads/2017/05/cover-die-toten-hosen-laune-der-natur.jpg">&#8222;Laune der Natur&#8220;</a> gingen die Düsseldorfer ganz ähnlich vor.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20271" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/a3078019642_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> AFTERBIRTH</strong> &#8211; The Time Traveler&#8217;s Dilemma<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.07.2017<br />
Label: Unique Leader Records</h4>
<p>Brutaler Death Metal trifft die Ästhetik von computeranimierten Landschaften à la <strong>DREAM THEATER</strong>. Egal wie viele Brees ihr auf diesem Album hören werdet, das knallig blaue Logo vor der digitalen Skyline bekommt ihr so schnell nicht aus dem Kopf. Technisch versiert und progressiv ist die Scheibe, trotz des vielversprechenden Kunstwerks, leider nicht so oft.</p>
<hr>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-20272" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-1024x1024.jpg" alt="" width="1024" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/integrity-hftnsc.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4><em><strong>I</strong></em>. <strong>INTEGRITY</strong> &#8211; Howling For The Nightmare Shall Consume<br />
Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017<br />
Label: Relapse Records</h4>
<p>Die Hardcore-Urgesteine aus Cleveland melden sich nach vier Jahren mit einem schreckenerregenden Album zurück. Sie erschaffen erneut eine geisterhafte Atmosphäre, die von Titel und Cover perfekt eingerahmt wird. Dass sie dabei vor &#8211; für Hardcore unüblichen &#8211; satanistisch angehauchten Themen nicht zurückschrecken, fällt wieder sofort ins Auge. <strong>Tod</strong>, <strong>Hölle</strong> und <strong>Elend</strong> finden hier direkt im Herzen von angedeuteten Innereien statt. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der die Toten verhöhnende Reiter. Er verkörpert das so oft besungene Elend und nimmt den Hörer mit auf eine grafische Reise in das eigene Unbehagen, welches<strong> INTEGRITY</strong>-Songs immer wieder auslösen. Damit hat sich <strong>Jimmy Hubbard</strong> erneut als Layoutspezialist profiliert und den verdienten ersten Platz meines Rankings erarbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulus-cover-des-monats-1-juli-2017/">Cthulhus&#8216; Cover des Monats #1 &#8211; Juli 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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