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	<title>aus Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>aus Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>BLUT AUS NORD &#8211; Sucht und Ekel zugleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 06:27:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>BLUT AUS NORD &#8211; Deus Salutis Meae Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 34:56 min. Label: Debemur Morti Stil: /Black Metal/Avantgarde Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLUT AUS NORD</strong> &#8211; Deus Salutis Meae<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 34:56 min.<br />
Label: Debemur Morti<br />
Stil: /Black Metal/Avantgarde</p>
<p>Ja leck mich doch am Hinterausgang! Ich muss ja gestehen, dass ich dieses Jahr ziemlich viele Platten hoch bewertet habe (und dazu bis heute stehe). Aber bei <strong>BLUT AUS NORD</strong> bleibt mir ein weiteres Mal die Spucke weg. Das ist eines der finstersten Alben, die ich die letzten Jahre gehört habe. So eine Boshaftigkeit konnte ich bis jetzt nur bei <strong>DEATHSPELL OMEGA</strong>, <strong>S.V.E.S.T.</strong> (beide ebenfalls aus Frankreich) und <strong>KATHARSIS</strong> (Deutschland) erleben. Doch die Franzosen stehen; genau wie die genannten Beispiele; komplett für sich.</p>
<h4>Keine Erlösung</h4>
<p>Mit &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; (&#8222;Gott Meiner Erlösung&#8220;) haben Mastermind <strong>Vindsval</strong> (Instrumente) und sein Gastsänger <strong>Taysiah</strong> (auf dem 2003 Album &#8222;The Work Which Transforms God&#8220; zu hören) einen unhörbaren und zugleich suchterzeugenden Moloch geschaffen, der durch seine kranke Stimmung und die sakralen Gesänge einen abartigen Sog erzeugt. <strong>BLUT AUS NORD</strong> (seit 23 Jahren übrigens aktiv) stachen seit dem Debüt durch ihren einzigartigen Stil hervor, welcher ab den 2000er Jahren durch eine bestialische Frischzellenkur in Form von Industrial und Avantgarde seinen letzten Schliff erhielt.</p>
<p>Bewusst wurde auf den neuen Werken (außer den &#8222;Memoria Vetusta&#8220;-Werken) das Schlagzeug verfremdet und die Dissonanz hielt auf den Saiteninstrumenten ihren Einzug. Das Setting wurde extrem kalt und unbequem gestaltet. Auf &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; gipfelt diese Manie nun endgültig. <strong>BLUT AUS NORD</strong> doomen sich im gemäßigten Tempo mit ultrafettem Sound in völlige Ekstase und brechen nur ab und an mit Geschwindigkeitsdelikten aus diesem üblen Miasma aus.</p>
<blockquote><p>Hier findet ihr keine lieblichen Momente, hier scheint keine Sonne. Was auf diesem Album zelebriert wird, ist pure Ernsthaftigkeit, welche durch philosophische Texte (u.a. die Vergöttlichung des Menschen) veredelt wird.</p></blockquote>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22845" aria-describedby="caption-attachment-22845" style="width: 413px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-22845 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg" width="423" height="281" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-300x199.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-1024x679.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3-750x497.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/BAN_2011_3.jpg 1450w" sizes="(max-width: 423px) 100vw, 423px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22845" class="wp-caption-text">Personal egal. Nur die Musik zählt: BLUT AUS NORD</figcaption></figure>
<h4>Blut Aus Nord sind unbeschreiblich und intensiv</h4>
<p>Vor allem aber definieren sie den (Black) Metal neu. <strong>Anspruch ist das Zauberwort</strong>. Auch das gelungene Artwork von <strong>Anna Levytska</strong> spiegelt perfekt den faszinierenden Kosmos des Künstlers wieder.&nbsp;Fakt ist aber auch, dass <strong>BLUT AUS NORD</strong> nie den kommerziellen Anschluss gesucht haben und mit ihrem düsterem Auftreten es zum Glück auch nie schaffen werden. &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; zerrt euch in eine so unverkennbare Realität und malträtiert eure Sinne selbst in den Interludien mit verstörenden Collagen, die man wohl am ehesten dem Dark Ambient zuordnen kann.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß. Seit knapp 400 Wörtern schwärme ich hier unablässig von der Platte und kann nur schwer verdeutlichen, was &#8222;Deus Salutis Meae&#8220; mit mir anstellt.</p>
<p>Eins steht allerdings fest: Das Hörerlebnis ist wahrhaft magisch und hinterlässt beeindruckende Szenarien. Stellt euch der Herausforderung. Erlebt etwas völlig Neues.</p>
<p>Dein Trip beginnt <a href="https://blutausnord.bandcamp.com/album/deus-salutis-meae">HIER</a></p>
<h4>&nbsp;</h4>
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		<title>Lifeless &#8211; Krach aus Dortmund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2017 08:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>LIFELESS &#8211; The Occult Mastery Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017 Dauer: 37:04 min. Label: F.D.A. Records Das deutsche Label F.D.A. Records schlägt wieder zu. Seit Jahren durch erstklassige Veröffentlichungen im Death Metal und Grindcore bekannt, wurde nun das dritte Album der Dortmunder LIFELESS auf die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LIFELESS </strong>&#8211; The Occult Mastery<br />
Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017<br />
Dauer: 37:04 min.<br />
Label: F.D.A. Records</p>
<p>Das deutsche Label F.D.A. Records schlägt wieder zu. Seit Jahren durch erstklassige Veröffentlichungen im Death Metal und Grindcore bekannt, wurde nun das dritte Album der Dortmunder <strong>LIFELESS</strong> auf die Welt losgelassen.</p>
<p><a href="https://fda-records.bandcamp.com/album/the-occult-mastery">HIER</a> aufdrehen</p>
<h4>Krach der begeistert</h4>
<p>Klassisch beginnt die CD mit einem Intro, dass nicht gerade durch besondere Merkmale besticht. Doch der Opener und Titelsong <em>&#8222;The Occult Mastery&#8220;</em> zischt unbarmherzig wie ein Schrapnell am Trommelfell vorbei. Unglaublich vollmundig im Sound, düst der Schlagzeuger mit schön eingängigen Takten in der Anlage umher. Dazwischen noch ein schönes Solo, ein Effekt einer leiernden Platte und fertig ist der Lack.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20100" aria-describedby="caption-attachment-20100" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-20100 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-300x165.png" width="300" height="165" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-300x165.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo-750x413.png 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless_logo.png 921w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20100" class="wp-caption-text">Selbst der Schriftzug ist 90er Jahre pur!</figcaption></figure>
<p>Kurzerhand reiht sich jetzt der druckvolle Nachfolger <em>&#8222;Progenies Of A Cursed Seed&#8220;</em> ein. Hier rotiert der Dreschflegel ordentlich, erst recht, wenn die Doublebass zum Einsatz kommt. Hinzu gesellt sich zum aggressiven Röcheln des Sängers noch Growling, das sehr gut die Kraft der kehligen Intonierung verstärkt. Auch wenn der Grundgedanke ganz klar dem Death Metal der alten Schule zuzuordnen ist, vermengen <strong>LIFELESS</strong> genügend moderne Einflüsse. Sei es die konstante Huldigung an den Schwedentod die immer wieder durchschimmert (selbst bei Bandcamp wurde das Schlagwort &#8222;HM2&#8220; verwendet), oder die regelmäßigen Leadgitarren, welche schöne Töne preisgeben.&nbsp;</p>
<p><em>&#8222;Delusions Of Grandeur&#8220;</em> dagegen holzt sich unaufhaltsam durch den Wald. Da muss man schon den Hut vor dieser Leistung ziehen. Gefällt mir auch wegen den dramatischen Riffs und den ruhigen Abschnitten.</p>
<h4>Lifeless &#8211; Alles andere als leblos</h4>
<p>Selbst das Label spricht von unverschämter Eingängigkeit. Diese findet man meines Erachtens in <em>&#8222;Rites Of Desolation&#8220;</em> in den Leistungen der Gitarren. Was auf den ersten Höreindruck unspektakulär klingt, zeigt sich in weiteren Einheiten deutlich. Trotz intensiver Power überzeugen die bedacht eingestreuten Melodien durch die Bank weg. So sieht Death Metal in Höchstform aus, keine Frage.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_20101" aria-describedby="caption-attachment-20101" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-20101 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-300x187.jpg" width="300" height="187" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-300x187.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band-750x467.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Lifeless-Band.jpg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-20101" class="wp-caption-text">Haben gut abgeliefert: LIFELESS</figcaption></figure>
<p>Ob das Zwischenspiel <em>&#8222;Interlude Dystopia&#8220;</em> nötig ist, kann ich im Gegensatz zum Intro eindeutig mit &#8222;Ja&#8220; beantworten. Die nachdenkliche Saitenarbeit und das zusätzliche Auftreten von Streichern kommt richtig gut zum Zuge. Schade, dass nach einer Minute der Ofen aus ist. Immerhin bolzt <em>&#8222;Insanity Reigns&#8220;</em> danach mit einem tollen Einstieg so richtig los.</p>
<p>Da wackelt die ganze Straße bei mir, als ich den Regler hochdrehe. In <em>&#8222;Throes Of Dawn&#8220;</em> blitzen schließlich ein letztes Mal die Trademarks von <strong>LIFELESS</strong> auf. Auf jeden Fall ein würdiger Abschluss, der besonders von seiner Überlänge und der anmutigen Anfangssequenz lebt. Zwar sind die Soli für meine Begriffe nur haarscharf am Kitsch vorbei geschrammt, obgleich es wunderbar in diesen Song passt. Einer meiner Lieblinge auf &#8222;The Occult Mastery&#8220;.</p>
<p>Anmerkung des Autors: &#8222;The Occult Mastery&#8220; hat sich mit der Zeit bewährt und nun eine höhere Bewertung erhalten.</p>
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		<title>UNDERGANG &#8211; Rülpser aus dem Abflussrohr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2017 06:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>UNDERGANG &#8211; Misantropologi Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017 Dauer: 28:27 Min. Label: Dark Descent Records Kinder, wie die Zeit vergeht! Da headbangt man vor 7 Jahren in einem verranzten Schuppen zu herrlichem Old School Death Metal und auf einmal sind fast 10 Jahre vorbei. Und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/undergang-ruelpser-aus-dem-abflussrohr/">UNDERGANG &#8211; Rülpser aus dem Abflussrohr</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>UNDERGANG</strong> &#8211; Misantropologi<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.06.2017<br />
Dauer: 28:27 Min.<br />
Label: Dark Descent Records<span id="more-18504"></span></p>
<p>Kinder, wie die Zeit vergeht! Da headbangt man vor 7 Jahren in einem verranzten Schuppen zu herrlichem Old School Death Metal und auf einmal sind fast 10 Jahre vorbei. Und <strong>UNDERGANG</strong> haben in all dieser Zeit nicht einmal daran gedacht, ihren Sound zu ändern. Nicht einen Millimeter. Selbst die lustigen Vocals klingen noch immer wie ein rülpsendes <strong>Keksmonster</strong>, das zum Frühstück <strong>Linseneintopf</strong> hatte und sich jetzt zu einem angeregten Kaffeeklatsch mit seinem besten Freund, dem <strong>Zombie</strong>, verabredet.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18512" aria-describedby="caption-attachment-18512" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18512 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/undergang-logo-300x150.png" width="300" height="150" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/undergang-logo-300x150.png 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/undergang-logo.png 489w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18512" class="wp-caption-text">Offensichtliche Huldigung an <strong>AUTOPSY</strong>: <strong>UNDERGANG</strong></figcaption></figure>
<h4>Was macht UNDERGANG aus?</h4>
<p>Wie schon erwähnt, ist eher die gurgelnde Stimmbandakrobatik, statt heißerem Bellen oder Grunting, das Haupterkennungsmerkmal. Das brauchte bei mir einige Zeit, bis ich daran etwas &#8222;Brutales&#8220; entdeckt hatte. Obwohl ich auch heute noch über den Gesang schmunzeln muss. Zu dem Brummbär am Mikrofon erklingen tief sägende Gitarren, die sich durch einen herrlich rohen Klang bemerkbar machen, aber auch in andächtigen Momenten (<em>&#8222;Skåret I Småstykker&#8220;</em>) geradezu faszinieren.</p>
<p>Ab und an führen die dänischen Titel unfreiwillig zu Lachanfällen bei mir (<em>&#8222;Lymfatisk drænage&#8220;</em>). Die Vorstellung, von einem Metaller (oder auch Zombie) der headbangt und gleichzeitig eine MLD (manuelle Lymphdrainage) durchführt, ist schon ein heiterer Gedanke. Das zweite Erkennungszeichen der Dänen ist wohl ihr charmanter Schlagzeuger, welcher zu jeder Zeit durch brachiales Getrommel überzeugt. Auch auf &#8222;Misantropologi&#8220; regiert ein bärenstarker Groove, der seinesgleichen sucht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18510" aria-describedby="caption-attachment-18510" style="width: 271px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18510" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Undergang-Misantropologi-photosession1-228x300.jpg" width="281" height="370" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Undergang-Misantropologi-photosession1-228x300.jpg 228w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Undergang-Misantropologi-photosession1-777x1024.jpg 777w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Undergang-Misantropologi-photosession1-750x989.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18510" class="wp-caption-text">Old school as fuck: <strong>UNDERGANG</strong></figcaption></figure>
<h4>Etwas mehr Doom, der Herr?</h4>
<p>Kein Problem, davon gibt es auf dem neuesten Output von <strong>UNDERGANG</strong> genug zu hören. Entweder phasenweise <em>(&#8222;Klynget op i en galge af egne indvolde&#8220;</em>), oder auch fast gänzlich (<em>&#8222;Væskende sår&#8220;</em>) beglückt einen das Trio mit regelmäßigen Tempodrosselungen. Vorrangig wird jedoch im Midtempo bis hin zum schnellen Allrounder musiziert (<em>&#8222;Sygelige nydelser (del II)</em> <em>Tafefili&#8220;</em>).</p>
<p>Die wohl größte Überraschung bietet der Einstieg von <em>&#8222;Tvangsfodret pigtråd&#8220;</em>. Er erinnert stark an <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong>. Hier kommt auch die grenzenlose Schwere der Gitarren wieder zum Vorschein. Nach gut einer Minute regiert das Schunkelzepter. Hierbei ertappe ich mich doch glatt, wie ich die Doublebass mitspiele und stetig lächelnd mit dem Kopf nicke. Zum Schluss wird noch ein Cover von <strong>DISGRACE</strong> (<em>&#8222;The Chasm&#8220;</em>) spendiert, allerdings fällt das nicht weiter auf.</p>
<p>Wenn ihr auf guten alten Death Metal der Marke <strong>ROTTREVORE</strong>, oder auch <strong>INCANTATION</strong> oder <strong>AUTOPSY</strong>, steht, bekommt ihr hier eure Dosis an Maden und verrottenden Leichen auf CD gepresst. Zwar warten <strong>UNDERGANG</strong> nicht mit den ganz so krassen Songs auf wie ihre Vorbilder, doch sie geben ohne Wenn und Aber einen tollen Schüler ab. Eine Band, die es erfolgreich gelernt hat, sich einen Namen zu machen. Und das ist schon eine Menge wert, weshalb ich eine überdurchschnittliche Bewertung vergebe.</p>
<p>Ab dem 23.06.2017 <a href="https://darkdescentrecords.bandcamp.com/album/misantropologi">HIER</a> hörbar</p>
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		<title>PALLBEARER &#8211; ich raste vollends aus!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 15:25:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>PALLBEARER &#8211; Heartless Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017 Dauer: 59:59 Min. Label: Nuclear Blast Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PALLBEARER </strong>&#8211; Heartless<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.03.2017<br />
Dauer: 59:59 Min.<br />
Label: Nuclear Blast<span id="more-15505"></span></p>
<p>Mit dem dritten Album so sagt man, steht oder fällt eine Band. Wie kann also eine Truppe, welche bereits 2 geniale Outputs veröffentlicht hat, das noch toppen? Ganz einfach. In dem sie sich weiterhin auf ihre Stärken besinnt und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten festigt. &#8222;Heartless&#8220; bestätigt das vollends und kann ohne Zweifel mit den zwei Vorgängern mithalten.</p>
<p>Der Fünfer aus Little Rock, Arkansas, schafft es erneut sich neu zu erfinden, ohne dramatische Änderungen vorzunehmen. Das brachte immerhin einen Deal bei Nuclear Blast ein. Jetzt schreien sicherlich einige von euch &#8222;Kommerz!&#8220; oder &#8222;Hype!&#8220;, doch ich finde, das ist nur der gerechte Lohn für das erstklassige Schaffen von <strong>PALLBEARER</strong>. Es macht mir, im Gegensatz zu manch anderer Band, nicht das Geringste aus. Diese Band hat es verdient, bei den ganz Großen mitzuspielen. Und wenn ich groß meine, dann spreche ich hier von Meilensteinen wie <strong>WARNING</strong>, <strong>SOLITUDE AETURNUS</strong> oder gar <strong>CANDLEMASS</strong>. Da gibt es keine Widerrede.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/DNl_18Kr56g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Mit schmerzender Brust und zittrigen Fingern</h4>
<p>Da bereits der Opener <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> und sein Nachfolger <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> bereits der breiten Masse zugänglich gemacht wurde (ersteres bekam ein hochwertiges Musikvideo spendiert), und einen ersten exquisiten Vorgeschmack auf den Rest des Albums präsentierte, war meine Erwartungshaltung dementsprechend groß.</p>
<p>Ich meine, habt ihr schon mal so was Schönes und Trauriges wie die Leadmelodie von <em>&#8222;I Saw The End&#8220;</em> oder<br />
die wuchtigen Akkorde in Verbindung mit einem vor Herzblut überquillenden Solo von <em>&#8222;Thorns&#8220;</em> gehört?</p>
<blockquote><p>Ganz großes Kino!</p></blockquote>
<p>Ihr könnt euch schon denken, dass mich dieses zeitlose Stück Musik völlig kirre macht. Dabei müsst ihr euch mal vor Augen halten, dass kein Song unter 5 Minuten auskommt, manchmal ufert das sogar bis zu 12 Minuten aus!</p>
<h4>PALLBEARER legen den Fokus auf Härte und Eingängigkeit zugleich</h4>
<p>Und das ungekünstelt und unverkrampft. Ich raste aus, ist das geil! In den ruhigen Momenten glänzt das Quartett mit schönen Tonfolgen, nur um sich majestätisch in voller Kraft zu entfalten (<em>&#8222;Lie Of Survival&#8220;</em>). Da schimmern auch ab und an Classic-Rock-Einflüsse durch (<em>&#8222;Dancing In Madness&#8220;</em>), die meine Schmelzsicherung im Hirn nur noch mehr zum Zerfließen bringt. Passend hierzu gibt es verhallten Gesang, der auch bei <strong>BLACK SABBATH</strong> gut zur Geltung kommen würde. Zu meiner Überraschung wartet der Track im letzten Drittel hingegen mit für <strong>PALLBEARER</strong> untypisch hartem Gesang auf. Ungewöhnlich, aber nicht schlecht.&nbsp;</p>
<p>Doom dich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WmfKPB7AGDc">HIER</a> in schiere Glückseligkeit</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_15509" aria-describedby="caption-attachment-15509" style="width: 590px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-15509 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg" width="600" height="400" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band.jpg 600w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/pallbearer-band-360x240.jpg 360w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-15509" class="wp-caption-text">Bodenständig und professionell: <strong>PALLBEARER</strong></figcaption></figure>
<p>Dieser Pfad findet seinen Höhepunkt in <em>&#8222;Cruel Road&#8220;</em>, wo die gesamte Saitenfraktion das Mikrofon bedienen darf. Das ganze Konstrukt wirkt dennoch erfrischend anders, als der Rest von &#8222;Heartless&#8220;. Bei diesem Titel kommt eine moderne Seite von <strong>PALLBEARER</strong> zum Vorschein, die komplett auf der harten Schiene fährt.</p>
<p>Und schon sind wir beim Namensgeber an vorletzter Stelle angelangt, obgleich <em>&#8222;Heartless&#8220;</em> alle Trademarks der Band ohne Umschweife auf den Punkt bringt, ist der Drops noch lange nicht gelutscht. Mit <em>&#8222;A Plea For Understanding&#8220;</em> haben die Amis den wohl anmutigsten und gleichzeitig ergreifendsten Song seit Langem geschrieben. Wie ein vertonter Sonnenaufgang/Sonnenuntergang. Dafür habe ich jetzt keine Worte mehr, außer das ich wohl die nächsten Tage mit einem heftigen Schlafdefizit zu kämpfen habe. Diese Platte raubt mir den Atem!</p>
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		<title>FREI.WILD kündigen das Ende an: Auflösung? Vorerst&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schneemensch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2016 14:20:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[abschied]]></category>
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		<category><![CDATA[böhse onkelz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FREI.WILD, die inoffiziellen Erben des Heckaufkleber-Imperiums der BÖHSEN ONKELZ geben ihre Auflösung bekannt! Oder sowas ähnliches&#8230; Das UPDATE findet ihr unten, sowie den Schlussstrich vom 18.8. [12:50]. Keine Band ist so umstritten, keine Band war öfter in den Schlagzeilen und keine ausländische Band ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FREI.WILD</strong>, die inoffiziellen Erben des Heckaufkleber-Imperiums der <strong>BÖHSEN ONKELZ</strong> geben ihre Auflösung bekannt! Oder sowas ähnliches&#8230;</p>
<p><em><strong>Das UPDATE findet ihr unten, sowie den <span style="text-decoration: underline;">Schlussstrich</span> vom 18.8. [12:50].</strong></em></p>
<p>Keine Band ist so umstritten, keine Band war öfter in den Schlagzeilen und keine ausländische Band hat jemals so viele nationale Preise in Deutschland gewonnen.</p>
<p>Die Wunschdeutschen geben auf ihrer Website und Facebook<em> (Link zum Schluss…)</em> das Ende bekannt und kündigen die letzten Konzerte für Dezember an. Vorerst &#8211; wie <strong>FREI.WILD</strong> schreibt.</p>
<p>Nach 15 Jahren, etlichen Tourneen, Alben und dabei stets mit dem „<strong>Viel Feind &#8211; viel Ehr</strong>“-Mantra der &#8222;unverstandenen Masse&#8220; im Rücken zieht man nun also den Schlussstrich.</p>
<p>Man betont, dass Anpassung nie eine Sache der Band war und sagt so in bekannter Manier:</p>
<blockquote><p>Wir waren immer Menschen, die mit offenem Visier durchs Leben zogen. Wir suchten keinen Bogen um non-konforme Themen, stellten uns auch ohne Bock darauf den immer wiederkehrenden Fragen und möchten auch in Zukunft diese eine Band sein, die ihren Weg einzig und allein nach ihrem Willen und eigenem Gefühl geht. Keinem in den Arsch zu kriechen, uns nicht anzupassen, nicht vor fremde Karren spannen zu lassen, auch fortan frei und wild zu bleiben, aber im selben Atemzug auch darauf zu verzichten, unnötige und dumme Kriegsschauplätze zu eröffnen, all das machte und macht uns zu dem, was wir sind. Man kann uns hassen, man kann uns lieben, das wissen wir, von dem her entscheidet selbst, wir kommen mit beidem zurecht. Alles andere würde sich in unserem Fall einfach nicht echt anfühlen.“</p></blockquote>
<h3><em>Wie man anfing hört man also auch auf.</em></h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">Es folgen:</span> Erwähnung der Preise, emotionale Rückblicke und Abgesänge auf die erlebte Zeit und Ankündigung der<br />
&#8222;drei gigantischen Konzerte in <em>Mannheim</em>, <em>Hannover</em> und <em>Chemnitz</em>&#8230; bevor es für uns erst mal in den Hintergrund geht&#8220;, so die Band.<br />
Ab dem <strong>17.8.</strong> kann man dafür übrigens <strong>Tickets</strong> kaufen… Wie man eventuell merkt, für mich muss niemand mit reservieren.</p>
<h3><em>Und nun?</em></h3>
<p>Erstmal… vorerst… „auf dem richtigen Weg sein“. Hier sind einige offene Fragen &#8211; da wird wohl am Ende der Verwertungskette noch was kommen &#8211; und seien es nur Best-Of-Alben.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> http://news.frei-wild.info/archiv/multi/nl-2016-08-14/</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong><em>UPDATE vom 14.08.2016 / 19Uhr</em></strong>: Der Sänger der Band, Philipp Burger, sagt nun quasi &#8222;alles anders&#8220; &#8211; man käme wieder. &#8222;Keine Panik&#8220; also. Ich für meinen Teil &#8211; und ich möchte ausnahmsweise mal persönlich und subjektiv werden an dieser Stelle: Ich finde, ein ziemliches perfides Kommunikationskonzept den Fans gegenüber.</p>
<p>Auch einige Fans äußern sich missmutig unter dessen Status zu den folgenden Worten:</p>
<blockquote><p>Bitte genau lesen, cool bleiben, keine Panik haben und einfach ganz gelassen auf unser aller Zukunft mit dieser Band vertrauen.<br />
Sie wird großartig und um ein weiteres Highlight reicher werden!!! Und genau dafür brauchen wir eben Zeit, ihr könnt neue Groß- Projekte auch nicht mal so nebenbei stemmen, oder? [&#8230;]</p></blockquote>
<p>Aber Hauptsache die Tickets sind verkauft und das Geld für die Best-Of-Platten ist schon aus&#8217;m Sparstrumpf geholt.<br />
Wir harren der Groß-Projekte und werden weitere Updates bekanntgeben.<br />
<del>Eventuell gibt der Basser noch was gänzlich gegenteiliges raus?</del></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Fburgerphilipp%2Fposts%2F1046925122023804">P. Burger-Facebook-Status</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><strong>Schlussstrich (kurz, bündig, etwas genervt):</strong> Frei.Wild haben erreicht, was sie wollten. Die Medien berichten, alle rätseln, ob es schlecht geschrieben sei oder doch kalkulierte Masche… Die Band bekommt Feedback, kann sich über andere lustig machen und ihre Opferrolle und das „innere Verbundenheitsgefühl“ stärken.</p>
<p><strong>Zuerst:</strong> Ja, ich habe die News gelesen. Ja, ich bin mir bewusst, wie es dort drin stand. Und ja, absichtlich habe ich einen ähnlichen Stil wie die Band verwendet. Ein Hin und Her der Gefühle, ein „Nein? – Doch! – Oh!“.Wer uns schrieb, bekam Antworten. Wer uns Mordwünsche oder gar Drohungen schickte, wurde ebenfalls bedient. Die News hatte den Sinn, sich eben über diesen <em>aggressiven</em> Stil, den die Band an den Tag legt, etwas auszulassen.</p>
<p><strong>Fakt ist:</strong> Frei.Wild lösen sich nicht auf, sie kommen wieder. Die Fans stehen hinter ihrer Band. Ich mag die Band nicht, bin aber gern bereit, mit Fans zu reden (so erkennbar ist, dass diese das Gespräch suchen und es nicht nur auf ein Ablassen ihrer Meinung über mich und diese News anlegen).</p>
<p><em>Weiterhin eine kurze Anmerkung in eigener Sache:</em> Wer mir privat schreibt, bekommt keine Antwort. Wir kennen uns nicht. Schreibt mir eine Mail und es gibt eine Antwort.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/freiwild-kuendigen-das-ende-an-vorerst/">FREI.WILD kündigen das Ende an: Auflösung? Vorerst&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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