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	<title>Australian Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Australian Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>NE OBLIVISCARIS &#8211; Atemlos im Tanz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 11:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NE OBLIVISCARIS – Urn Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017 Dauer: 46 Min. Label: Season of Mist Stil: Progressive Extreme Metal Die australische Band NE OBLIVISCARIS (lat. für &#8222;Vergiss nicht&#8220;) steht seit ihrer Demo &#8222;The Aurora Veil&#8220; für komplexe Metalmusik, die Extreme auslotet. Das Schlagzeug tackert, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NE OBLIVISCARIS</strong> – Urn<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2017<br />
Dauer: 46 Min.<br />
Label: Season of Mist<br />
Stil: Progressive Extreme Metal</p>
<p><span id="more-22589"></span></p>
<p>Die australische Band <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> (lat. für &#8222;Vergiss nicht&#8220;) steht seit ihrer Demo <strong>&#8222;The Aurora Veil&#8220;</strong> für komplexe Metalmusik, die <strong>Extreme</strong> auslotet. Das Schlagzeug tackert, Progressivität und Eingängigkeit duellieren sich. Dasselbe gilt&nbsp;für die Growls von Sänger <strong>Xen</strong> und den emotionalen Cleangesang von <strong>Tim Charles</strong>. Letzterer setzt mit seinem präsenten Geigenspiel den Stücken das Sahnehäubchen auf und sorgt dafür, dass der Gesamtsound&nbsp;einmalig klingt und die Band aus der Masse an aktuellen Metal-Acts heraussticht.</p>
<p>Das Debüt <strong>&#8222;Portal of I&#8220;</strong> ist für mich eines der überragendsten Alben, die ich in meiner Zeit als begeisterter Musikkonsument hören durfte. Gerade Songs wie <em>&#8222;Of Petrichor weaves black noise&#8220;</em> oder der Überhit <em>&#8222;And Plague flowers the Kalaidoscope&#8220;</em>, welcher zudem vom Musikkonservatorium in Sydney analysiert wurde und Studenten für eine detaillierte Sichtung zur Verfügung steht, zeigten die große Klasse der Band von Anfang an. 2014 folgte der Nachfolger <strong>&#8222;Citadel&#8220;.</strong> Er konnte den hohen <strong>Qualitässtandard</strong> bestätigen und den Bandsound für weitere Stilrichtungen, beispielsweise den Post Metal, öffnen.</p>
<p>Nun steht mit <strong>&#8222;Urn&#8220;</strong> das Drittwerk der mittlerweile zum Quintett geschrumpften Truppe (Basser <strong>Cygnus</strong> musste die Band verlassen) in den Regalen. Das Album&nbsp;soll nun ein weiteres Mal zeigen, ob es die Senkrechtstarter aus Down Under schaffen, weiterhin erstklassige Songs abzuliefern und mit ihrer bisherigen Diskographie mitzuhalten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23098 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/99e9b7fd2068fef383d0dcc968239b4b.jpg" height="163" width="736" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/99e9b7fd2068fef383d0dcc968239b4b.jpg 736w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/99e9b7fd2068fef383d0dcc968239b4b-300x66.jpg 300w" sizes="(max-width: 736px) 100vw, 736px" /></p>
<h3>AUF BEWÄHRTEN PFADEN</h3>
<p>Zunächst scheint sich am etablierten Klangkonzept wenig geändert zu haben. <em>&#8222;Libera (Part I) &#8211; Saturnine Spheres&#8220;</em> startet gewohnt mit verspielten Cleangitarren und akzentuiertem Beckenspiel des Schlagzeugs. Später&nbsp;geht der Song in die Vollen und vereint&nbsp;Epik, ordentlich Drive und progressiven Songaufbau. Ebenfalls sofort präsent ist <strong>Tim Charles</strong> Cleangesang, der auf <strong>&#8222;Urn&#8220;</strong> noch mehr im Mittelpunkt des Geschehens steht. Dabei ist es immer wieder interessant, wie leicht es <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> schaffen, <strong>Gegensätze</strong> zu vereinen. Eingängige Gesangslinien treffen auf krasses Schlagzeuggeballer und werden von interessanten Riffs und Bassspielereien veredelt. Damit erschafft die Band einen klassischen Albumeinstieg, der unverkennbar nach den Australiern klingt. Spätestens als die Geige als zusätzliches Instrument hinzukommt, wird das Epiklevel nochmals gehörig gesteigert.</p>
<p>Neu sind die gegen Ende von <em>&#8222;Libera (Part I)&#8220;</em> auftauchenden <strong>Gangshouts</strong>, die erfrischend, kraftvoll und sehr intensiv wirken. Ein mehr als solider Einstand! Der zweite Teil von Libera, <em>&#8222;Ascend of burning moths&#8220;,</em> bringt das Stück zum Abschluss und stellt die ruhige Seite von <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> in den Mittelpunkt. Flamenco-artige Gitarren verschmelzen mit dramatischen Geigenmelodien und zelebrieren ein leidenschaftliches Hin- und Herwiegen musikalischen Ausdrucks.</p>
<p><em>&#8222;Intra Venus&#8220; </em>heißt&nbsp;die erste <strong>Singleauskopplung</strong> des Album und ist wie der Opener ein sehr typischer Song im Klangkosmos der Metalprogger. Anfangs erklingen Akustikgitarren, ein treibender Basslauf gesellt sich dazu und mal wieder geht die Post ab. Hin und wieder empfinde ich jedoch das Schlagzeug&nbsp;mit seinem extrem schnellen Doublebass-Spiel als zu viel des Guten. Dieses Rattern zehrt auf die&nbsp;Dauer an meinen <strong>Nerven</strong>. Ansonsten gibt es nichts zu bemängeln. Sowohl die Instrumentalarbeit als auch die Gesangsfraktion liefern einen hervorragenden Job ab und geleiten durch emotionale Sphären leidenschaftlicher Musik.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22973" aria-describedby="caption-attachment-22973" style="width: 740px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-22973 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/ne-obliviscaris-1.jpg" height="400" width="750" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/ne-obliviscaris-1.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/ne-obliviscaris-1-300x160.jpg 300w" sizes="(max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22973" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Benjamin Baret, Tim Charles, Xenoyr, Dan Presland, Matt Klavins</figcaption></figure>
<h3>HOHE EHRE, ATEMLOSE TIEFEN</h3>
<p>Nun folgt mit <em>&#8222;Eyrie&#8220;</em> ein ganz klarer Höhepunkt von <strong>&#8222;Urn&#8220;</strong>. In diesen gut zwölf Minuten verschmilzt <strong>träumerische</strong> Ruhe mit aggressivem <strong>Chaos</strong>. Gegen Ende nimmt das Ganze wieder stark epische Züge an und überzeugt auf ganzer Linie. Was jedoch besonders heraussticht, ist <strong>Tim Charles</strong> Gesang. Wie ein Scheinwerfer ruht der Fokus auf ihm und zeigt sein ganzes Können auf. Der einfühlsame Gesang unterstreicht den klassischen Songwritingansatz, der besonders in diesem Stück streckenweise an <strong>Liedermacherei</strong> erinnert. Nur wird ebendiese unterstützt von harten Metalpassagen, die einen hervoragenden Kontrast bilden.</p>
<p>Den Albumabschluss bilden letztendlich die namensgebenden Stücke <em>&#8222;Urn (Part I/II) &#8211; And within the void we are breathless/As Embers dance in our eyes&#8220;</em>. Auffallend ist, dass beide Songs eine ganze Ecke <strong>düsterer</strong> klingen und wenig von der Beschwingtheit der anderen Stücke in sich vereinen. Das ist einerseits eine gute Abwechslung, zerstört&nbsp;aber auch teilweise den Albumfluss. Einflüsse aus dem <strong>Melodic Death Metal</strong> treten stärker zu Tage und die Geige spielt vermehrt dissonant. Insgesamt gefällt mir der beschwingte Sound der ersten Songs von <strong>&#8222;Urn&#8220;</strong> deutlich besser.</p>
<p>Den Rahmen für die insgesamt sechs Songs bildet eine sehr kraftvolle und moderne <strong>Produktion</strong>. Sie ist es, die den Instrumenten genug Raum gibt und ein differenziertes Klangbild erschafft. Für meinen Geschmack ist das Schlagzeug teilweise etwas zu&nbsp;dominant und erdrückt ab und zu die restlichen Instrumente. Abgesehen davon kann sich <strong>&#8222;Urn&#8220;</strong> jedoch definitiv hören lassen. Komplettiert wird das Album&nbsp;mit einem bandtypischen und&nbsp;sehr symbolischen <strong>Artwork</strong> von Sänger <strong>Xen</strong>. Es reiht sich in die bisherigen Veröffentlichungen ein, ohne dabei stark vom bewährten Konzept abzuweichen, welches <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> bis jetzt auszeichnete. Für die Zukunft wünsche ich mir weitere starke Alben, die gerne ein wenig mehr Experimentierfreude zeigen und in neue Sphären führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/UgUn4EKLMnU?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>NE OBLIVISCARIS</strong> online:</p>
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		<title>Deströyer 666 &#8211; Wildfire</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2016 07:15:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Australian]]></category>
		<category><![CDATA[Black]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 4 Alben und zahlreichen EPs und Singles melden sich Deströyer 666 nun endlich mit &#8222;Wildfire&#8220; zurück. 7 Jahre hat der Nachfolger von &#8222;Defiance&#8220; auf sich warten lassen. Aber das Warten hat sich gelohnt und die Australier kommen stärker denn je zurück! ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach 4 Alben und zahlreichen EPs und Singles melden sich Deströyer 666 nun endlich mit &#8222;Wildfire&#8220; zurück. 7 Jahre hat der Nachfolger von &#8222;Defiance&#8220; auf sich warten lassen. Aber das Warten hat sich ge</strong><strong>lohnt und die Australier kommen stärker denn je zurück!</strong></p>
<p>Wie gewohnt redet die Truppe um Sänger K.K. Warslut nicht lange um den heißen Brei, sondern haut einem gleich mit &#8222;Traitor&#8220; einen richtigen Knaller um die Ohren. Was sofort auffällt ist, dass die Band nicht mehr die Priorität auf den häufigen Einsatz von Doublebass-Parts setzt, dafür aber mehr über die schneidende Leadgitarre kommt. Dieser Eindruck bestätigt sich auch wieder bei &#8222;Live and Burn&#8220;. Kein Rumpel-Black/Thrash mehr, aber dafür nicht weniger eingängig. Nach den ersten 2 Krachern werden die Gemüter erst einmal wieder durch ein Instrumental mit dem Titel &#8222;Artiglio del Diavolo&#8220; beruhigt, um dan<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-380 alignleft" src="http://www.silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Destroyer666-02-300x200.jpg" alt="Destroyer666-02" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Destroyer666-02-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Destroyer666-02-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Destroyer666-02.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />ach mit &#8222;Hounds at ya Back&#8220; nachzulegen. Dieser Song hält eine faustdicke Überraschung parat. Konnte die Band in ihrer Vergangenheit vor allem durch K.K.&#8217;s gutturallen Gesang überzeugen, gibt es bei diesem Song Klargesang. Somit entsteht ein astreiner Heavy-Metal-Song! Andere Saiten werden da schon wieder bei &#8222;Hymn to Dionysus&#8220; aufgezogen. Der Song baut sich langsam mit einem grandiosen Gitarrenriff auf, um dann an Fahrt zu gewinnen und in eine klassische Old-School-Hymne überzugehen. Welch Wortspiel bei diesem Liedtitel! Gerade in diesem Lied kann man die grandiose Gitarrenarbeit des Vierergespanns wunderbar erkennen. Weiter geht&#8217;s mit dem Titelsong &#8222;Wildfire&#8220;, welcher über eine Unmenge an Groove und Gitarrenriffs verfügt. Man will sich jetzt schon vorstellen, wie gut dieser Song live knallen wird! &#8222;White Line Fever&#8220; geht in meinen Augen in diesem großartigen Album etwas unter. Das Gegenteil ist bei &#8222;Die you fucking Pig!&#8220; der Fall. Schon der Titel schreit nach der puren Zerstörung, die in diesem Song vor allem durch Zusammenspiel von Gitarre und Schlagzeug durchgesetzt wird. Ich kann mich nur immer wiederholen, wie sehr mich das Umdenken im Songwriting fasziniert. Ein würdiger Abschluss des Albums wird mit dem schier magischen &#8222;Tamam Shud&#8220; geschaffen. Ein eher ruhiger Song, der aber wieder mit Klargesang und klasse Melodien Punkten kann. Dieser Song hat sich sofort eingebrannt! Okay, gegen alte Songs wie &#8222;Lone Wolf Winter&#8220; oder &#8222;Sons of Perdition&#8220; hat er es schwer, aber dieser Kampf der Hits wurde durch &#8222;Tamam Shud&#8220; wieder neu angeheizt!</p>
<p>Im Großen und Ganzen muss man sagen, dass Deströyer 666 mit &#8222;Wildfire&#8220; ein wirkliches Hammer-Album gelungen ist. Ich vermute, dass die Aussies mit dieser Platte viele neue Fans dazugewinnen werden, da sie nicht mehr so steif wie auf den letzten Alben sind. Für alteingesessene Fans wird es garantiert kein neues Lieblingsalbum, da es vermutlich zu verspielt daherkommt. Ich persönlich finde den Stilwechsel, der sich schon auf dem Vorgänger &#8222;Defiance&#8220; angedeutet hat, überragend. Weg vom stumpfen Gehämmer &#8211; hin zum melodischem Black/Thrash-Geballer!</p>
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<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/destroeyer-666-wildfire/">Deströyer 666 &#8211; Wildfire</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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