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	<title>austria Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Feb 2021 23:32:01 +0000</lastBuildDate>
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	<title>austria Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>HARAKIRI FOR THE SKY &#8211; Gefangen in Gedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 07:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>9 Jahre... Für Whiskey zu jung, für ein neues Album zu lang... oder?!<br />
HARAKIRI FOR THE SKY haben ihr fünftes Album rausgebracht, bei dem es im Vorfeld schon etwas Trouble mit den Features gab.</p>
<p>Wir haben reingehört und ... 9/10! Wie wo was?! Find's raus!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> – &#8222;Mære&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 19.02.2020<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 85min.<br />
<strong>Label:</strong> AOP Records<br />
<strong>Genre:</strong> Post Black-Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p>Neun Jahre ist es mittlerweile her, dass <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> mit ihrem selbstbetitelten Album debütierten. Seitdem haben uns die Österreicher in regelmäßigen Abständen immer wieder mit neuem Material beglückt, und nun steht <strong>ihr bereits fünftes Werk</strong> in den Startlöchern: &#8222;Mære&#8220;.</p>
<p>Und das ist<strong> im wahrsten Sinne des Wortes ein Full-length Album</strong>. Knappe 85 Minuten beträgt die Spielzeit. Das ist ja schonmal eine Ansage. Ob <strong>HARAKIRI</strong> auch über so lange Zeit ihr gewohnt hohes Niveau halten können?</p>
<h2><strong><em>Cause the more I sleep, the less I dream</em></strong></h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-37159 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068-300x229.jpg" alt="" width="300" height="229" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068-300x229.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068-1024x783.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068-750x574.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2021/02/951068.jpg 1050w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Eröffnet wird das Album mit dem Song <em>&#8222;I, Pallbearer&#8220;</em>. Mit 7 Minuten einer der kürzeren. Wer &#8222;Arson&#8220;, den Vorgänger von &#8222;Mære&#8220; kennt, weiß, dass dort mit<em> &#8222;Fire Walk With Me&#8220;</em> ein unfassbar starker opener vertreten war. Da kommt<em> &#8222;I, Pallbearer&#8220;</em> zwar nicht ran, aber trotzdem eröffnet er nach einem kurzen Intro den typischen <strong>HARAKIRI</strong> sound: <strong>Melancholisch und melodiestark</strong>, während der Text schmerzhafte Abgründe offenbart. Abgerundet wird der Song schließlich von einem <strong>ruhigen Klavier-Outro</strong>.</p>
<h2><strong><em>Sing for the damage we’ve done<br />
And the worse things yet to come</em></strong></h2>
<p>Der zweite Track <em>&#8222;Sing For The Damage We’ve Done&#8220;</em> fällt mir gleich beim ersten Hören auf. Nach einer sich immer weiter aufbauenden Gitarren-Einleitung legen plötzlich die Drums richtig los und die Kombination aus eingängiger Melodie und eindrücklichem Gesang entwickelt eine beinahe furchteinflößende Anziehungskraft. <strong>Man kann nicht mehr weghören.</strong> Und dann, nachdem die ersten 5 Minuten eh wie im Flug vergangen sind, setzt auch noch kein geringerer als <strong>Neige</strong> <strong>von ALCEST</strong> ein! Bei <em>&#8222;Sing For The Damage We’ve Done&#8220;</em> stimmt einfach alles. Definitiv auf der Favoriten-Liste ganz weit oben!</p>
<h2><strong><em>Carry me forever in your heart</em></strong></h2>
<p>Mit <em>&#8222;Us Against December Skies&#8220; </em>sind wir nun beim dritten Track, und auch dieser ist wieder ganz besonders gelungen. Hier möchte ich vor allem hervorheben, <strong>wie gut sich Text und Musik verblenden!</strong> Obwohl beides aus unterschiedlichen Federn stammt, wirkt es doch wie aus einem Guss. Der Song glänzt außerdem durch <strong>Sehnsuchtsmelodien</strong>. Folk-Ansätze, die an <strong>SKYFOREST </strong>oder gegen Ende an <strong>NIGHTWISHs</strong> &#8222;The Islander&#8220; erinnern, nehmen den Hörer mit auf <strong>eine Reise voll Fernweh und Weltschmerz</strong>.</p>
<p>Überhaupt könnte man zu jedem einzelnen Track auf &#8222;Mære&#8220; viel Positives sagen. Jeder hat seine eigenen einprägsamen Melodien und Rhythmen, <strong>die Songs funktionieren einzeln, aber ebenso so gut aneinandergereiht als ein großes Ganzes</strong>. Natürlich habe ich trotzdem meine Lieblinge. Auf <em>&#8222;Sing For The Damage We’ve Done&#8220;</em> und <em>&#8222;Us Against December Skies&#8220;</em> habe ich ja schon meine Lobeshymne gesungen, aber auch der siebte Track <em>&#8222;And Oceans Between Us&#8220;</em> soll an dieser Stelle unbedingt erwähnt sein – ein Song, der mich vom ersten Takt an mitgerissen und nicht mehr losgelassen hat. <strong>Achtung, Ohrwurm incoming!</strong></p>
<p><iframe title="Harakiri For The Sky - Sing For The Damage We&#039;ve Done feat. Neige // Alcest" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zuN_bewAxvI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Erwähnt seien außerdem das <strong>Feature</strong> der anonymen Stimme von <strong>GAEREA </strong>in <em>&#8222;Silver Needle // </em>Golden Dawn&#8220;, das schwermütige Gitarren-Intro in <em>&#8222;Time Is A Ghost&#8220;</em> und last but not least das in meinen Ohren großartige <strong>PLACEBO</strong>-cover <em>&#8222;Song To Say Goodbye&#8220;</em>. <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> haben sich mit ihren Alben stets weiterentwickelt. Der Sound wurde immer vielschichtiger, die Produktion klarer. &#8222;Mære&#8220; ist im Gegensatz zu früheren Alben <strong>eher harmonisch als beklemmend</strong>, nur die frustrierten Texte halten sich beständig.</p>
<p>Auch in der Ausführlichkeit ihrer Songs bleiben sich <strong>HARAKIRI</strong> treu, und hier schließt sich mein größter Kritikpunkt an: <strong>Das Album ist sehr, sehr lang.</strong> Und dabei wird es ja nicht mal in seinem Verlauf schwächer – bei keinem der zehn Tracks würde ich sagen, gerade der ist der &#8222;Track zu viel&#8220;. Im Gegenteil, jeder Song hat nach meinem Empfinden einen gerechtfertigten Platz auf dem Album. Aber sie alle in einem Stück zu genießen, das fordert doch sehr viel Zeit und Entspanntheit. <strong>Geduld ist hier die Tugend der Wahl.</strong></p>
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		<title>SUMMONING kündigen neues Album an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Aug 2017 19:32:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ruhe um die Götter des atmosphärischen Black Metals hat ein Ende! SUMMONING sind von den Toten auferstanden. Vor einigen Stunden hat die Band verkündet, dass im Januar 2018 ein neues Werk veröffentlicht werden soll. Ich bin sehr gespannt, was uns da ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ruhe um die Götter des atmosphärischen Black Metals hat ein Ende!<strong> SUMMONING</strong> sind von den Toten auferstanden. Vor einigen Stunden hat die Band verkündet, dass im Januar 2018 ein neues Werk veröffentlicht werden soll. Ich bin sehr gespannt, was uns da erwartet und freue mich jetzt schon, bald in die kommenden Stücke abzutauchen.</p>
<p>Hier der besagte Beitrag der offiziellen Facebook-Seite der Band:</p>
<p><em>„And in the glade a light was seen &#8230;“</em></p>
<p><em>The past years have been a time of troubles, setbacks, disputes – and of resulting frustration.</em><br />
<em> And then, the summonings faded and silence arose &#8230;</em><br />
<em> Yet, it hasn´t been the end that was dawning.</em></p>
<div class="text_exposed_show">
<p><em>But in the ashes still a dim light was gleaming. The dying embers were set ablaze by ongoing dedication and new inspiration.</em><br />
<em> And from the ashes fire was flaring to heat the forges again &#8230;</em></p>
<p><strong>SUMMONING</strong> <em>have returned from the dead and a new album will be released in January 2018!</em></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SummoningOfficial/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qoD6vhy39Ws?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
</div>
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		<title>Klingt so Österreich? &#8211; Mother&#8217;s Cake</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 13:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>MOTHER&#8217;S CAKE &#8211; No Rhyme No Reason Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017 Dauer: 55:28 Min. Label: Membran Genre: Psychedelic/Progressiv Rock Die Geschichte von MOTHER&#8217;S CAKE liest sich wie ein Traum jeder neu gegründeten Rock-Band. 2008 aus den tiefen Tälern der Alpen entsprungen, wurden mittlerweile 2 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/klingt-so-oesterreich-mothers-cake/">Klingt so Österreich? &#8211; Mother&#8217;s Cake</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MOTHER&#8217;S CAKE </strong>&#8211; No Rhyme No Reason<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.01.2017<br />
Dauer: 55:28 Min.<br />
Label: Membran<br />
Genre: Psychedelic/Progressiv Rock<span id="more-13718"></span></p>
<p>Die Geschichte von <strong>MOTHER&#8217;S CAKE</strong> liest sich wie ein Traum jeder neu gegründeten Rock-Band. 2008 aus den tiefen Tälern der Alpen entsprungen, wurden mittlerweile 2 Studioalben und ein Live-Album auf die Hörerschaft losgelassen. Auch zahlreiche Supportacts sämtlicher Szenegrößen können sich die 3 Österreicher auf die Fahne schreiben. Und bei diesen Szenegrößen handelt es sich nicht um irgendwelche semibekannten Bands à la <strong>NICKELBACK</strong>. Nein, unter anderem eröffneten sie schon Konzertabende für <strong>IGGY POP AND THE STOOGES</strong>,<strong> DEFTONES </strong>und <strong>LIMP BIZKIT</strong>. Der vorläufige Höhepunkt der Bandgeschichte sollte wohl aber eine ausgedehnte Europa-Tour im letzten Herbst zusammen mit <strong>WOLFMOTHER</strong> gewesen sein. Bei so vielen Tour-Bekanntschaften stellt sich mir natürlich die Frage, ob sich nicht auch der massentaugliche Einfluss in der Musik der Innsbrucker niederschlägt?</p>
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<h4>Der Spagat zwischen Underground und Kommerz</h4>
<p>Was bei &#8222;No Rhyme No Reason&#8220; deutlich auffällt ist, dass hier ein Album geschaffen wurde, welches sowohl in der &#8222;mainstreamigen&#8220; als auch in der <strong>Psychedelic-Rock-Szene</strong> großen Zuspruch ernten wird. Obwohl mir die Band schon vom Namen bekannt war, machte ich bisher einen Bogen um sie. Doch warum? War es die Tatsache, dass sie fast ausschließlich für große Künstler als Support aktiv sind? Was ist eigentlich an diesem <strong>Kommerz</strong> so schlimm? <!--more-->Eigentlich gar nichts, denn solange man sich treu bleibt und das tut, worauf man Bock hat, kann dir niemand was vorwerfen!</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Und die Jungs haben definitiv Bock!</p>
</blockquote>
<p>Das ist Fakt! Schon beim titelgebenden Opener hört man die Spielfreude deutlich heraus, und dass es <strong>MOTHER&#8217;S CAKE </strong>um mehr als nur eine Zielgruppe geht. Musikalisch sind sie irgendwo zwischen <strong>MUSE</strong> und <strong>WOLFMOTHER</strong> angesiedelt. Gesanglich sieht es da schon etwas anders aus. <strong>Yves Krismer</strong>s verzerrter Gesang erinnert teilweise schon sehr an <strong>Acid-Rock</strong>-Größen wie <strong>UNCLE ACID &amp; THE DEADBEATS</strong> und Konsorten.</p>
<p>Im darauffolgenden <em>&#8222;H8&#8220; </em>geht man schon viel psychedelischer und experimenteller an die ganze Sache heran. Die eingesetzten spacigen Samples machen mir die Musik noch leichter zugänglich. Ich mag diese &#8222;Weltraumsounds&#8220; einfach unheimlich.</p>
<p>Für die breite Masse sollte <em>&#8222;Black Roses&#8220; </em> da schon viel besser verdaulich sein. Ein prägender Basssound, hinterlegt von einem unheimlich atmosphärischen Klangteppich charakterisieren diesen Song.</p>
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<p>Mit 10 Minuten ist <em>&#8222;Streetja Man&#8220;</em> das längste Stück der Platte. Und nicht nur das längste, sondern wohl auch das ruhigste. Eine fast 4-minütige Passage, voller Ruhe und gleichzeitig Krach, lassen diesen Song einfach magisch auf mich wirken. Auch hier ist wieder der besondere Bassklang hervorzuheben. Teilweise erinnert dieser mich an die <strong>RED HOT CHILI PEPPERS</strong>. <em>&#8222;Streetja Man</em><em>&#8222;</em> ist wohl auch der experimentellste Song der Platte. Einflüsse des Blues, Soul und Funk kann man bei gutem Gehör durchaus erkennen.</p>
<p><em>&#8222;The Killer</em><em>&#8222;</em> zieht das Tempo nochmal an. So darf auch Drummer <strong>Jan Haußels</strong> mal zu Wort kommen und sich austoben. Generell muss ich aber sagen, dass mir der Drumsound nicht zusagt (Hörbeispiel <strong>unten!</strong>).</p>
<p><!--more--></p>
<p>Da ich ja ziemlich viel <strong> Stoner Rock</strong> und<strong> Doom </strong>höre, sollte ich eigentlich ziemlich viel langsames Zeug gewohnt sein, doch <em>&#8222;Enemy&#8220; </em>macht mich einfach nur müde. Wahrscheinlich liegt das am, für meine Vorlieben, überproduzierten und somit unnatürlich klingenden Sound. Das langsame Tempo trägt seinen übrigen Teil dazu bei.</p>
<p><em>&#8222;Isolation&#8220; </em>bringt das Album dann zum Ende. Dabei bekomme ich nochmal das volle Repertoire der Band geboten. Der Anfang gestaltet sich <strong>soulig</strong>&#8211;<strong>funkig</strong>, ehe es deutlich <strong>rockiger</strong> wird, ohne dass die Experimente aus den Augen verloren werden.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JOraHrnG50E?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/motherscake/" target="_blank">Facebook</a><br />
<a href="https://motherscake.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/klingt-so-oesterreich-mothers-cake/">Klingt so Österreich? &#8211; Mother&#8217;s Cake</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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