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	<title>avocadobooking Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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		<title>NEVER SAY DIE TOUR 2018 &#8211; Das Finale in Leipzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konzertabende brennen sich ja oft in das Hirn ein - der Musik wegen, anwesender Menschen, Freunde. Oder einfach nur weil Dinge verloren Gehen (Schuhe, Hosen, Erinnerung) - heute berichtet euch Daniel von seinem musikalischen Abend in Leipzig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig/">NEVER SAY DIE TOUR 2018 &#8211; Das Finale in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich in Leipzig wohne, genieße ich es regelrecht, wie einfach es hier ist, Szene-Konzerte zu besuchen. Ich steige vor meiner Haustür in die Bahn und bin in maximal einer 3/4 Stunde da, wo ich hin will. Das waren zu Beginn Events aus dem düsteren Bereich (wo sonst, wenn nicht hier), und sind seit geraumer Zeit nun eben die Geschichten, die ich für <em>Silence</em> missbrauchen darf. Ihr müsst wissen, ich stamme aus einer eher ländlichen Gegend, von der aus man gerne mal mindestens (!) eine Stunde Autofahrt in Kauf nehmen musste, um vernünftige Konzerte zu besuchen. Helene und Co. gab es aber reichlich&#8230;&nbsp;</p>
<p>Egal, wir schreiben den 24. November, es ist 16:24 Uhr und ich steige in besagte Bahn Richtung <strong>Felsenkeller</strong>, in welchem heute das letzte Konzert der <strong>NEVER SAY DIE TOUR 2018</strong> stattfindet. Das ist eine Reihe von Gigs mit ausgewählten Bands unter der Flagge von <strong>Impericon</strong>. Nach kurzer Wartezeit öffnen sich pünktlich um <strong>17:00 Uhr</strong> die Türen. Also begeben meine knipsende Begleitung und ich uns zur &#8222;Rezeption&#8220;, wo wir freundlich empfangen werden und unseren Fotopass bekommen. Die Garderobe befindet sich im Keller, was uns wegen Dunkelheit und eventuellen Spätfolgen schmunzeln lässt. Auch hier läuft alles <strong>reibungslos</strong>.</p>
<p>Also den Konzertsaal betreten, etwas zu trinken jagen und die Räumlichkeiten bewundern. Gerade für Menschen wie mich, die den Pit eher scheuen und lieber am Rand Platz suchen, ist es hier <strong>perfekt</strong>. Es gibt nämlich rund um den Bereich vor der Bühne eine abgetrennte <strong>Anhöhe</strong>, auf der sich Bars und der Merch befinden. Großartig! Dort suche ich mir also meinen Platz und stehe jetzt in ideal-kurzer Entfernung zur Bühne, kann alles überblicken und habe eine fantastische Sicht. Außerdem kann ich absolut ungestört meine Notizen machen. Komfortabler geht&#8217;s praktisch nicht.&nbsp;</p>
<h2>Na dann mal los!</h2>
<p><strong>17:30 Uhr: THOUSANDS BELOW</strong> eröffnen den Abend. Als sie die Bühne entern, ist die Halle noch recht überschaubar gefüllt. Das macht sich leider auch im Sound bemerkbar, denn man kann noch deutlichen Hall vernehmen. Auch die Menschen sind noch nicht so recht in Feierlaune, lassen sich aber im Laufe des Auftritts noch gut <strong>anheizen</strong>. Es kommt sogar zu einem ersten, wenn auch ziemlich kleinen <strong>Circle Pit</strong>. Auf Nachfragen des Sängers scheinen die Meisten wohl wegen <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> da zu sein. Aber spätestens beim Gastauftritt des <strong>NORTHLANE</strong>-Frontmannes ist das Eis geschmolzen und nach den knapp 30 Minuten verspürt man Party. Dies ist übrigens die erste von 3 Bands, die ich heute Abend zum ersten Mal höre und sehe. Hat mich leider nicht vollends überzeugt, waren aber ein <strong>gelungener Opener</strong>.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30105 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Thousands-Below-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>18:07 Uhr: CURRENTS</strong> dürfen da weiter machen, wo die Vorband aufgehört hat. <strong>Und wie sie das tun!</strong> Ich bin definitiv einer der Wenigen, die die Band nicht kennen. Das merkt man vom ersten Ton an. Die mittlerweile gut gefüllte Halle geht ab Sekunde 1 ab und <strong>feiert</strong> die Band ordentlich. Moshpits und eine, für die Breite der Location ansehnliche <strong>Wall Of Death</strong> kann ich von meinem gemütlichen Platz aus gut beobachten. Was die Band da aber auch abliefert, meine Fresse!</p>
<p>Die Screams des Frontmannes sind <strong>markerschütternd</strong>, und was die Gitarristen so mit ihren Instrumenten anstellen, ist <strong>beeindruckend</strong>. Als dann plötzlich <strong>THOUSANDS BELOW</strong> nochmal komplett mit auf der Bühne stehen und damit den Sound quasi <strong>verdreifachen</strong>, gibt es nirgends mehr Stillstehen, wow! Hier hätte ich gern noch länger zugehört. Während ich diese Zeilen hier tippe, lausche ich übrigens der gesamten, gekauften Diskographie der Band. Ihr seht also, da wurde <strong>Eindruck</strong> hinterlassen.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-30102 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Currents-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>18:48 Uhr:</strong> Mein Unbekanntling Nr. 3 begibt sich auf die Bretter, die heute für alle Anwesenden die Welt bedeuten.<strong> POLAR</strong> hatte ich zwar irgendwo schon aufgeschnappt, aber nicht bewusst. Ihr kennt das &#8211; es gibt einfach zu viel gute Musik. Die Stimmung ist mittlerweile da, wo sie hin soll und die Band wird direkt mit <strong>Mitsingen und Klatschen</strong> empfangen. Ich merke, ich stehe wieder ziemlich allein da mit meiner Unwissenheit. Macht aber nix, schließlich werde ich auch von diesen Herren <strong>positiv überrascht</strong>.</p>
<p>Es entstehen wieder ordentliche Circles, die ersten <strong>Crowdsurfer</strong> lassen sich blicken, und auch der Gitarrist lässt sich erfolgreich von den ersten Reihen tragen, während er sein Spiel fortsetzt. <strong>Muss man auch erstmal können</strong>. Stimmlich bin ich zwar nicht ganz überzeugt, aber der extrem guten Laune, die <strong>POLAR</strong> verbreitet, tut das keinen Abbruch. Die Band weiß, ihre Fans mitzuziehen und neue zu gewinnen.&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-30107 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Polar-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>19:33 Uhr:</strong> Es wird speziell. <strong>CASEY</strong> sind eine von 2 Ausnahmebands heute Abend. Warum? Weil ihre Musik eben nicht die typische Moshpit-Headbang-Version des Genres ist. Eher der <strong>melancholische</strong> Part. Dennoch konnte ich bereits einige Shirts, Mützen und Taschen mit dem Bandnamen im Publikum ausmachen. <strong>Mich persönlich freut diese Mischung sehr</strong>, und ich war auch echt gespannt, wie sie funktionieren wird. Sehr gut sogar! Das merkt auch die Band und bedankt sich <strong>herzlich</strong> dafür, denn man sei sich der Situation durchaus bewusst, dass <strong>CASEY</strong> eben anders ist.</p>
<p>Ich kann mir vorstellen, dass Nichtkenner skeptisch gelauscht haben, als die bandtypischen <strong>Spoken-Word</strong> Einlagen erklangen, oder man eben nur minimalste Momente zum Abzappeln hat. Nach dem tobenden Applaus zu urteilen, ist die Resonanz aber <strong>sehr positiv</strong>. Ich mag die Musik sowieso, also gibt&#8217;s von meiner Seite aus absolut keinen Grund zur Klage. Höchstens ein Schmunzeln ob des Kleidungsstils des Sängers. Der sieht nämlich aus, als sei er gerade aus dem Bett auf die Bühne gekommen. <strong>Pyjama-Hose mit Faultiermuster</strong> und weißes Schlabbershirt ist schon irgendwie sympathisch, kann nicht jeder tragen.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30101 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Casey-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Bevor es nun mit der nächsten Band weitergeht, betritt <strong>Johnny Boucher</strong> die Bühne, Gründer von <strong>HOPE FOR THE DAY</strong>, einem Verein zur <strong>Suizidprävention</strong> aus Amerika und Partner der Tour. <strong>NEVER SAY DIE</strong> könnte somit kaum treffender sein. <strong>Johnny</strong> erklärt dem Publikum, wie wichtig das Thema ist und welche Arbeit der Verein leistet und erfährt<strong> Gegenliebe</strong> auf ganzer Linie. Ein wirklich bewegender Moment. Vor Ort gibt es Infostände, für euch auch gern<strong>&nbsp;<a href="https://www.hftd.org/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong>.&nbsp;<strong>It&#8217;s Ok not to be Ok!</strong>&nbsp;</p>
<p><strong>20:20 Uhr:</strong> Passend zu den Außentemperaturen erscheinen nun <strong>ALAZKA</strong>. Von kalter Stimmung kann aber keinesfalls die Rede sein, denn die Band steht für <strong>mitreißende Liveshows</strong>. Das kann ich selbst aus doppelter Erfahrung bestätigen. Interessant ist besonders die <strong>Entwicklung</strong> seit dem letzten von mir besuchten Konzert. <strong>Kaz</strong> brilliert nun nicht nur mit seinen unverkennbaren Cleans, er schreit auch gern mal mit. Das hat mich wirklich überrascht und wirkt auch sehr erfrischend.</p>
<p>Ansonsten bekomme ich, was ich erwartet habe:<strong> Gänsehaut</strong>. Und nochmal. Und nochmal. Sorry, ich muss an der Stelle mal den Fanboy raushängen lassen. Und ja, ich mochte sie auch schon vor der Namensänderung, die den Umbruch brachte. Für Fans der ersten Stunde gab es auch wieder einen Song von &#8222;Values &amp; Virtues&#8220;. Dass ich nicht der einzige Anhänger bin, beweisen die zahlreichen&nbsp;<strong>textsicheren Mitsänger</strong>, Crowdsurfer und eine <strong>Sitzlaola</strong> durch die gesamte Halle. Hübsch. Ein Gastauftritt von <strong>NORTHLANE</strong> weiß natürlich auch jeden zu begeistern.&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30100 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Alazka-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>Kleine Randnotiz:</strong> In dieser Umbaupause läuft während der Hintergrundbeschallung <em>&#8222;One Step Closer&#8220;. </em>Schön, dass hier von fast allen mitgesungen wird. Es sind auch mal so kleine Dinge, die mich erfreuen. Fanboymoment Nummer 2 &#8211; <strong>Check!&nbsp;</strong></p>
<p><strong>21:10 Uhr:</strong> Zeit für eine ordentliche Portion Druck! <strong>NORTHLANE</strong> reißen förmlich direkt die Halle ab. Mit eigenem <strong>Backdrop</strong> (bisher zierte das Logo der Tour den Hintergrund) und einem dermaßen<strong> starken Sound</strong> hält es niemanden mehr an seinem Platz. Die ganze Menge ist plötzlich wie von der Tarantel gestochen <strong>in Bewegung</strong>. Der Mann am Tonmischer weiß ganz genau, was er da tut und holt das Letzte aus der Anlage. Die <strong>Energie</strong>, die die Band versprüht, steckt einfach jeden an, und die eigens errichtete <strong>Lichtanlage</strong>&nbsp;unterstützt das Spektakel perfekt.</p>
<p>Eine solche Power habe ich bisher wirklich noch nicht oft gesehen. Wie bei den Kollegen vorher gibt es auch hier wieder <strong>Gastauftritte</strong>. Aber nicht nur einen, nein, von <strong>jeder</strong> der anderen Acts findet sich mal ein Musiker auf der Bühne. Entweder am Mikrofon, oder um mal den Gitarristen abzulösen. Es ist einfach genial mit anzusehen, wie sich die Bands hier <strong>gegenseitig feiern</strong>. Diese Atmosphäre ist es auch, die den Abend bisher schon so besonders gemacht hat. <strong>Stark!</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30103 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Northlane-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p><strong>22:18 Uhr:</strong> So schnell neigt sich der Abend auch schon dem Ende zu und mit <strong>BEING AS AN OCEAN</strong> startet nun die letzte Band, die besagte zweite Ausnahme. Mit dezenten 3 Minuten auch die einzige, kleine Verspätung. Alle anderen begannen <strong>pünktlich</strong> bzw. sogar eher. Das spricht für eine wirklich <strong>saubere Orga</strong>. Außerdem nehme ich auch zum ersten Mal heute <strong>Technikprobleme</strong> wahr, denn das Mikrofon für die Cleans ist zu Beginn viel <strong>zu leise</strong> bis kaum hörbar. Das Problem wird aber schnell behoben. Auch bei der Band bin ich ziemlich skeptisch, denn deren letztes Album &#8222;Waiting For Morning To Come&#8220; ist schon sehr <strong>experimentell</strong>. Gerade auf die ruhigen Songs bin ich gespannt.</p>
<p>Doch siehe da, ein grandioses Werk wie <em>&#8222;Black &amp; Blue&#8220;</em> wird live <strong>perfekt umgesetzt</strong>&nbsp;und überall mit neuen Elementen angereichert. Ich schreibe meine Notizen und plötzlich shoutet sich jemand im <strong>Laufschritt</strong> an mir vorbei. <strong>Joel</strong> zieht das auch eine ganze Weile durch und findet sich mal hier, mal da <strong>im Publikum</strong> wieder, inklusive Mikrofronständer. Dass das den Fans gefällt und eine ganz <strong>besondere Stimmung</strong> verbreitet, muss ich nicht näher beschreiben, oder? Auf das Videomaterial der Band bin ich übrigens auch gespannt, denn der <strong>Kameramann</strong> wird mal eben als <strong>Crowdsurfer</strong> über die Menge geschickt. Alles in allem ein cooler Abschluss eines wirklich gelungenen Abends.&nbsp;</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-30106 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/12/Being-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></h3>
<h3>Fazit und Rundherum</h3>
<p>In meinem <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-naechster-halt-leipzig" target="_blank" rel="noopener">Vorbericht</a> schrieb ich ja vom &#8222;kleinen Bruder des Impericon Festivals&#8220;, das würde ich auch so unterschreiben, allerdings spielt die<strong> NEVER SAY DIE TOUR</strong> auf einer ganz anderen Ebene. Zum einen ist es natürlich eine <strong>Clubtour</strong>, was zB. kein Vergleich zur Leipziger Messe ist. Zum anderen wird hier aber mit &#8222;nur&#8220; <strong>7 Bands</strong> eine derart <strong>stimmige Mischung</strong> geboten, wie sie manch großes Festival nicht besser machen könnte.</p>
<p>Ich habe im Vorfeld Kommentare gelesen wie &#8222;zu weiches Line Up&#8220;, oder &#8222;früher war es besser und härter&#8220;. Das mag eventuell auf das gesamte Line Up zutreffen, aber was ich im <strong>Felsenkeller</strong> erlebt habe, lässt eigentlich keine Wünsche offen. Und gerade für &#8222;härter&#8220; war doch mit <strong>CURRENTS</strong> und <strong>NORTHLANE</strong> definitiv Futter dabei. Die <strong>Organisation</strong> war wie schon beim &#8222;großen Bruder&#8220; <strong>absolut top</strong>! Da können sich andere Veranstalter noch einige Tipps abholen. Ein <strong>Highlight</strong> zum Schluss war dann die Versammlung aller Bands zur <strong>Verabschiedung</strong>. Man konnte sehen, welch freundschaftliches Verhältnis zwischen allen entstanden ist, und wie schade es ist, dass die Tour nun vorbei ist. Das war schon irgendwie<strong> rührend</strong>. Diesen Abend werde ich noch lange im Kopf behalten.&nbsp;</p>
<p>Meine in der Einleitung erwähnte Begleitung war übrigens meine gute Freundin <strong>Ju</strong>. Sie ist Hobbyfotografin und hat mir mit ihrer reifen Leistung im Fotograben wirklich sehr geholfen. An der Stelle ein fettes <strong>DANKE</strong>, haste fein gemacht! Alleine wären höchstens ein paar gut gemeinte Handybilder rausgekommen.&nbsp;Schaut gerne mal auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/jules_pics1609/" target="_blank" rel="noopener">Instagramkanal</a> vorbei!</p>
<p><a href="https://www.impericon.com/de/" target="_blank" rel="noopener">IMPERICON</a></p>
<p><a href="https://thousandbelow.com/">THOUSANDS BELOW</a></p>
<p><a href="https://www.currentsofficial.com/">CURRENTS</a></p>
<p><a href="https://www.polaruk.co/">POLAR</a></p>
<p><a href="https://www.caseytheband.com/">CASEY</a></p>
<p><a href="https://www.alazkaofficial.com/">ALAZKA</a></p>
<p><a href="http://northlaneband.com/">NORTHLANE</a></p>
<p><a href="https://beingasanocean.com/">BEING AS AN OCEAN</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/never-say-die-tour-2018-das-finale-in-leipzig/">NEVER SAY DIE TOUR 2018 &#8211; Das Finale in Leipzig</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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