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	<title>bay area Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>bay area Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>INANIMATE EXISTENCE &#8211; Nur eine von vielen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Nov 2017 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INANIMATE EXISTENCE – Underneath A Melting Sky Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017 Dauer: 36:21 Label: The Artisan Era Stil: Progressive/Technical Death Metal Innerhalb der letzten 5 bis 10 Jahre kamen vor allem aus Nordamerika/ Kanada ein ganzer Haufen vornehmlich junger Bands, die sich dem Death ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INANIMATE EXISTENCE</strong> – Underneath A Melting Sky<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 36:21<br />
Label: The Artisan Era<br />
Stil: Progressive/Technical Death Metal</p>
<p>Innerhalb der letzten 5 bis 10 Jahre kamen vor allem aus <strong>Nordamerika/ Kanada</strong> ein ganzer Haufen vornehmlich junger Bands, die sich dem <strong>Death Metal</strong> verschrieben haben und diesen auf hohem technischen Niveau stetig nach vorne treiben. Seien es <strong>BLACK CROWN INITIATE</strong>, <strong>ARCHSPIRE</strong>, <strong>RIVERS OF NIHIL</strong>, oder <strong>FALLUJAH</strong>: die Szene wächst und gedeiht.</p>
<p>Ein weiterer Vertreter dieser Sparte sind <strong>INANIMATE EXISTENCE.</strong>&nbsp;Deren Name war&nbsp;mir im Vorfeld zwar geläufig, allerdings habe ich&nbsp;denen nie wirklich bewusst ein Ohr geschenkt. Bis jetzt.<br />
Denn vor geraumer Zeit&nbsp;erschien ihr&nbsp;<strong>viertes</strong> (!) Album innerhalb der nur siebenjährigen Bandgeschichte (!!!): &#8222;Underneath A Melting Sky&#8220;.</p>
<p>Schon bei der Eröffnungsnummer <em>&#8222;Forever to burn&#8220;</em> überzeugen <strong>INANIMATE EXISTENCE</strong> vor allem mit drückenden Drums und Gitarrenleads, die immer wieder unerwartete Haken schlagen. Auch wird bereits in den ersten Sekunden eine <strong>Harfe</strong> (die leider nur aus der Konserve stammt) in den Sound integriert, die im Verlauf des Albums noch&nbsp;öfter zu hören sein wird. Der folgende Titeltrack macht ebenso wenig verkehrt und reißt dank zahlreicher verspielter Hooks mit.<br />
Was mich allerdings <strong>nervt</strong> und den Zugang erschwert, ist der zwar druckvolle, aber doch recht <strong>undifferenzierte</strong> Sound. Der sorgt&nbsp;besonders in den tieferen Bereichen dafür, dass die Songs recht mulmig werden.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4VeldPBzLWA?feature=oembed" frameborder="0" gesture="media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Ein Album, das es mir schwer macht</h4>
<p>Die scheppernde HiHat in <em>&#8222;Blood Of The Beggar&#8220;</em> raubt mir wenig später fast den Verstand, auch wenn sich der Song zu einem wirklich geilen Teil emporarbeitet.<br />
Auch das darauffolgende <em>&#8222;The Old Man In The Meadow&#8220;</em>&nbsp;oder das spätere <em>&#8222;The Djinn&#8220;</em> machen nicht wirklich etwas verkehrt. Und dennoch fällt es mir ab der Hälfte des Albums schwer, noch <strong>mitzukommen</strong>.</p>
<p><em>&#8222;The Unseen Self&#8220;</em> fährt erneut richtig geile Leads auf und wechselt zwischen<strong> jazzig</strong> anmutenden Melodien und irrem Geballer, während im Hintergrund erneut die Harfe zum Einsatz kommt. Das abschließende <em>&#8222;Formula Of Spores&#8220;</em> hämmert auch nach&nbsp;mehreren Hördurchläufen relativ <strong>spurlos</strong> an mir vorbei, ohne dass ich wirklich daraus schlau werde.&nbsp;So&nbsp;wird das Album mit einem recht schwer verdaulichen und abrupten Stück Musik beendet.</p>
<h4>If everything&#8217;s extreme, nothing is</h4>
<p>Was unterscheidet <strong>INANIMATE EXISTENCE</strong> nun von ihren zahlreichen Mitstreitern? Die technischen Fähigkeiten schon mal nicht. Die Kalifornier gehen mit ebenso <strong>makelloser Präzision</strong> an ihre Kompositionen heran wie die Konsorten, die überall auf dem Kontinent aus dem Boden sprießen.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp aligncenter" style="width: 700px;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23060" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/inanimate-band.jpg" alt="INANIMATE EXISTENCE" height="504" width="700" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/inanimate-band.jpg 700w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/inanimate-band-300x216.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/inanimate-band-85x60.jpg 85w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch manchmal kommt der Punkt, an dem man zugeben muss, dass eine Band kaum <strong>heraussticht</strong>, obwohl sie auf höchstem&nbsp;Niveau abliefert. <strong>INANIMATE EXISTENCE</strong> sind keinesfalls Wellenreiter oder Plagiateure, dennoch fällt es mir schwer, die Kalifornier schärfstens gegen ihre <strong>Konkurrenz</strong> abzugrenzen. Dies liegt zum einen an der enormen Masse hochkarätiger junger Bands, die es in den letzten Jahren geschafft haben, an die Oberfläche zu gelangen. Zum anderen liegt es auch&nbsp;an den zwar progressiven, aber sehr sperrigen Songs, die die <strong>Bay Area Tech Deather</strong> fabrizieren.</p>
<p>Eine Band also, die objektiv nichts falsch macht. Trotzdem bin&nbsp; ich mir aber&nbsp;nicht sicher, ob sie den Test der Zeit bestehen und sich unter der Flut ähnlicher Bands behaupten werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/TheInanimateExistence/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="https://theartisanera.bandcamp.com/album/underneath-a-melting-sky">Bandcamp</a></p>
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		<title>Senf der Woche #9 &#8211; THE (NOT SO) BIG 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2017 06:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jawoll, SILENCE goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jawoll, <strong><em>SILENCE</em></strong> goes cuisine! Wer seine Pommes nicht nur Schranke, sondern auch mal mit den Variationen des Granum Sinapis veredelt wissen möchte, ist hier genau richtig. Senf in seinen urigsten und verspieltesten Varianten und zu den unterschiedlichsten Gerichten serviert, dargeboten von der <em><strong>SILENCE</strong></em>-Crew.</h3>
<h4><span id="more-15905"></span><br />
Thema heute:&nbsp;Was ist deine Meinung zu den Big 4?&nbsp;Haben sie diesen Status zu Recht?&nbsp;Sollten andere Bands dazugehören? Oder&nbsp;hast du in einem anderen Genre eigene&nbsp;Big 4 gefunden?</h4>
<div class='vw-row-shortcode'><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/preusse/" target="_blank"><strong>Julian</strong></a>&nbsp;flambiert meint:</span></p>
<p>Es gibt ja so einige Symbole, Logos und auch Zahlen, die den Metal verkörpern. Die &#8222;666&#8220; beispielsweise, aber an die 4 denken wohl die wenigsten und das, obwohl die wohl bekanntesten, ältesten und anscheinend auch erfolgreichsten Metal-Bands, die fast jeder kennt, als &#8222;die großen Vier&#8220; bekannt sind.&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong> SLAYER</strong>,<strong> ANTHRAX&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MEGADETH&nbsp;</strong>werden im Allgemeinen als die &#8222;Big 4&#8220; des US-Thrash-Metals bezeichnet, wobei sich jedoch völlig zu Recht die Geister scheiden, ob diese Konstellation wirklich so richtig ist. Vor allem scheint diese Bezeichnung für mich nur eine Marke zu sein, damit auch mal andere Bands außer&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>einen ähnlichen Fan-Andrang erfahren.</p>
<p>Mal ehrlich, welche Kriterien muss eine Band erfüllen, um in diesen scheinbar elitären Kreis aufgenommen zu werden? Zählt die Leistung während Live-Auftritten? Dann müsste&nbsp;<strong>SLAYER</strong>&nbsp;aber mal ganz zackig den Platz räumen. Gut, lassen wir&nbsp;<strong>METALLICA&nbsp;</strong>mal außen vor, die sind schon zu Recht dabei, aber was ist mit den anderen Thrash-Bands aus der Bay Area, wie z.B.&nbsp;<strong>TESTAMENT&nbsp;</strong>oder&nbsp;<strong>EXODUS</strong>? Achja, dann gibt’s ja auch noch den deutschen Abklatsch, der &#8222;Teutonic 4&#8220; genannt wird. Da hat sich wohl jemand gedacht: „Was die Amis können, können wir auch!“</p>
<p>Ich persönlich finde, dass diese konkrete Kategorisierung absoluter Humbug ist, der nur zu Werbezwecken dient, den die Bands nicht nötig haben. Abschließend nun noch meine persönlichen &#8222;Big 4&#8220;, aus&nbsp;<strong>METALLICA</strong>,<strong>&nbsp;KREATOR</strong>,<strong>&nbsp;SODOM&nbsp;</strong>und<strong>&nbsp;TESTAMENT</strong>.</p>
<p></div><div class='vw-column-shortcode  vw-one-half'></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://silence-magazin.de/author/andi/" target="_blank">Andi</a>&nbsp;</strong>brûlée&nbsp;meint:</span></p>
<p>Die &#8222;Big 4 des Bay Area Thrash&#8220; – das kann sich nur ein Promoter oder Journalist ausgedacht haben. In meinen Augen ein wertloser &#8222;Titel&#8220;, der lediglich als Verkaufsargument dient. Um den Spaß mal mitzumachen: <strong>ANTHRAX</strong> und <strong>MEGADETH</strong> mögen ja musikalisch noch einigermaßen auf der Höhe sein. Aber <strong>METALLICA</strong> und <strong>SLAYER</strong>? Da war seit &#8222;God Hates Us All&#8220; und &#8222;St. Anger&#8220; nix wirklich dolles mehr dabei. Okay, drei Songs auf &#8222;Hardwired&#8220;. Doch ansonsten zehren die Herren <strong>Hetfield</strong>, <strong>Araya</strong> &amp; Co. hauptsächlich von uralten Großtaten. Immerhin trumpfen <strong>KREATOR</strong> noch ordentlich auf – das Aushängeschild unserer &#8222;Teutonic Big 4&#8220; (megapeinlicher Begriff!).</p>
<p>In Göteborg thronen mit <strong>DARK TRANQUILITY</strong>, <strong>IN FLAMES</strong> und <strong>AT THE GATES</strong> hingegen die Begründer (aka Big 3?) des Melodeath. Erstere mochte ich nie, Zweitere machen längst andere Mucke. Dafür haben Letztgenannte mit &#8222;At War With Reality&#8220; ein Hammer-Comeback hingelegt. Und Nummer 4? <strong>SOILWORK</strong>? Hinken bei Härte und Melodik hinterher. Nach Verkaufszahlen müsste man natürlich <strong>AMON AMARTH</strong> dazuzählen. Wobei deren Kreativität und Biss auch schon vor einigen Jahren siegestrunken über die Reling gekippt ist. Schwierig &#8230;</p>
<p>Im Post Rock könnte man <strong>GODSPEED YOU! BLACK EMPEROR</strong>, <strong>SIGUR RÓS</strong>, <strong>MOGWAI</strong> und <strong>EXPLOSIONS IN THE SKY</strong> als &#8222;Big 4&#8220; bezeichnen. Wenn man einfach eine willkürlich festgelegte Anzahl populärer Bands herauspicken möchte. <strong>LONG DISTANCE CALLING</strong> und <strong>GOD IS AN ASTRONAUT</strong> mag ich trotzdem lieber. Was lernen wir daraus? Alle &#8222;Big 4&#8220; sind großer Schmarrn.</p>
<p></div></div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://silence-magazin.de/author/mich/" target="_blank"><b>Mich</b></a>&nbsp;mariniert meint:</span></p>
<p>Es war Sommer 2011 &#8211; die &#8222;Big 4&#8220; tourten gemeinsam um die Welt. Endlich hatte ich, im Rahmen des <strong>Sonisphere</strong>-Festivals (in Amnéville, Frankreich) dann auch die Möglichkeit, mir die vier Thrash-Titanen mal live zu geben.</p>
<p>Auf <strong>SLAYER</strong> freute ich mich am meisten, <strong>ANTHRAX</strong> kannte ich damals kaum, mit <strong>MEGADETH</strong> konnte ich wenig bis ein bisschen was anfangen. <strong>METALLICA</strong> war für mich etwas, das man definitiv mal miterlebt haben sollte, jedoch erwartete ich nicht allzu viel. Neben den ersten vier Alben existierte hier in meinen gerade erst mit dem Konzept der Trveness bekannt gewordenen Augen einfach zu viel Müll.</p>
<p>Die Erfahrung: <strong>ANTHRAX</strong> dank heftigem Transport-Orga-Fail seitens des Festivals halb verpasst, ansonsten war es aber ganz geil. Würde wohl nie meine Lieblingsband werden, konnte man sich aber geben. Dann <strong>SLAYER</strong>! Tatsächlich ein richtig cooles Konzert. Die Energie der Alben war da. Leider konnte sich dies auf den sechs <strong>SLAYER</strong>-Konzerten, die ich später noch besuchen sollte, nicht halten. Motivation, Power und Überzeugungskraft wurden hier leider immer weniger. <strong>MEGADETH</strong> waren ganz okay, denke ich mich zu erinnern. Und <strong>METALLICA</strong>? Tja, das war wider Erwarten bis dato eines der großartigsten Konzerte, die ich je erlebt habe. Perfekter Sound. Kein Zeichen von Rost oder Altersmüdigkeit. Und die Setlist zog sich &#8211; trotz (oder gerade wegen?) Kommerzfestival des Todes &#8211; außer vier Songs nur von &#8222;Kill &#8218;Em All&#8220; zu &#8222;&#8230;And Justice For All&#8220;. Danke!</p>
<hr>
<h3>Ihr kennt noch mehr Beispiele? Dann her damit!</h3>
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		<title>Testament &#8211; Das Wettrüsten der Titanen geht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[anthrax]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TESTAMENT &#8211; Brotherhood of the Snake Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016 Dauer: 46 Minuten Label: Nuclear Blast Einer nach dem Anderen rüsten sich die Titanen der US-amerikanischen Thrash Metal-Szene zum direkten Vergleich. Nachdem nun in den vergangenen Monaten ANTHRAX, SLAYER und MEGADETH ihre Waffen in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TESTAMENT</strong> &#8211; Brotherhood of the Snake<br />
Veröffentlichungsdatum: 28.10.2016<br />
Dauer: 46 Minuten<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p>Einer nach dem Anderen rüsten sich die Titanen der US-amerikanischen Thrash Metal-Szene zum direkten Vergleich. Nachdem nun in den vergangenen Monaten <strong>ANTHRAX</strong>, <strong>SLAYER</strong> und<strong> MEGADETH</strong> ihre Waffen in Form neuer Alben geschärft und poliert haben, zogen nun die Herren von <strong>TESTAMENT</strong> nach, um mit der neuen Scheibe „The Brotherhood of the Snake“ zum großen Showdown mit der Neuerscheinung von <strong>METALLICA</strong> im November gewappnet zu sein. Grund genug, um sich die Waffen der Titanen mal genauer zu beäugen.</p>
<p>„Brotherhood of the Snake“, Nachfolger des 2012er Albums „Dark Roots of the Earth“, ist wohl eines der meist ersehnten Thrash-Metal Alben des Jahres und&nbsp;wartet&nbsp;mit einer Tracklist von zehn Songs auf. Den allgemeinen Metal-Fan erwartet also eine gute Dreiviertelstunde gepflegtes Thrash-Geschrammel aus den Boxen der heimischen Musikanlage, des Autos oder den Kopfhörern. Zumindest wird einem das in der Artikelbeschreibung der <strong>EMP</strong>, als „ungebrochener und brutaler Thrash-Metal“ so vermittelt. Zu allererst stimmt mich das Cover-Artwork von <strong>Eliran Kantor</strong>, der auch für das Cover des Vorgängers zuständig war, schon einmal positiv und hinterlässt mit den drei abgebildeten Schlangenköpfen, in deren geöffneten Mäulern einige dunkle Personen mit verbundenen Augen zu erkennen sind, einen guten Eindruck. Nach einigen Wochen des Wartens bin ich jetzt sehr neugierig, was meine Lauscher gleich für Töne aufnehmen und wie es mir dabei ergeht.</p>
<p>Der Opener der neuen Scheibe ist direkt der Titelsong<em> &#8222;Brotherhood of the Snake&#8220; </em>und startet genauso, wie man es sich von einem guten Opener erhofft. Die Gitarren und Drums des Intros erwecken nahezu fast jeden Toten wieder zum Leben, dazu&nbsp;betont <strong>Chuck Billy</strong> mit dem allerersten Growl, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Kurz darauf zeigt der Frontmann wieder eine andere Seite seiner Stimmbänder und bewegt sich wieder etwas weg vom Black- und Death-Metal Gegrunze. Der Opener bleibt aufgrund der gesanglichen Vielfältigkeit von <strong>Billy</strong> und der einprägsamen Melodie im Hinterkopf, während sich nun schon der nächste Song<em> &#8222;The Pale King&#8220; </em>den Weg in meine Lauscher bahnt.</p>
<p>Auch dieser Titel besticht durch <strong>Billy</strong>s starken Gesang, der sich nun auch kurzweilig an melodischen Passagen versucht und diese auch wirklich meistert. Auffallend ist zudem der kurze, in das Solo eingepasste gesprochene Part, der entfernte Ähnlichkeiten zu <strong>METALLICA</strong>s <em>&#8222;Enter Sandman&#8220; </em>aufweist. Neben dem Opener ist<em> &#8222;The Pale King&#8220; </em>nun schon der zweite Titel, der mich doch positiv überrascht und dem ich auch das Potenzial eines modernen Klassikers der Band zugestehe.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/wkHT86Ei7DY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nachdem nun <em>„The Pale King“</em> eher einen melodischen Song darstellt, ist der folgende Track eigentlich genau das Gegenteil: dieser wirklich sehr schnelle Song&nbsp;rockt einem die Ohren wieder frei! Wahrscheinlich bin ich einfach nur geschädigt, aber auch bei <em>&#8222;Stronghold&#8220; </em>muss ich kurz an <strong>METALLICA</strong>, genauer gesagt an<em> &#8222;Battery&#8220;</em> denken. Epische Thrash-Gitarren im Intro, bis <strong>Gene Hoglan</strong> an den Drums und<strong> Chuck Billy</strong> richtig loslegen. Dazu ein Solo, das auch von <strong>Kirk Hammett</strong> stammen könnte. Vor allem die Höhen im Solo rufen den Lead-Gitarristen vor mein inneres Auge – oh Gott, diese Vergleiche sind ja echt schon fast krankhaft – aber egal, denn dieser Track verleitet genauso zum Headbangen wie <em>&#8222;Battery&#8220;</em> auch. Schon jetzt muss ich sagen, dass ich auf die Live-Performance dieser Titel gespannt bin, da sich dann ihr wahres Potenzial entfaltet und so der eventuelle Kultstatus entsteht.</p>
<p>Mit einigen Nackenschmerzen, aber dafür wieder freien Ohren, lässt mich<em> &#8222;Seven Seals&#8220;</em> wieder durchpusten. Das wohl auch deshalb, weil dieser Song nicht so auf die Fresse gibt, wie seine Vorgänger. Ausgegangen vom sehr zügigen zweiten Intro Part, bin ich angesichts des weiteren Verlaufs leicht enttäuscht. Irgendwie fügen sich die Teile des Songs nicht zu einem großen Ganzen zusammen. Der Chorus bleibt zwar im Ohr, ist aber doch verhältnismäßig lahm. <em>&#8222;Seven Seals&#8220;</em> catcht mich einfach nicht so wie die ersten Titel.</p>
<p>Eigentlich genau das Gleiche kann ich von <em>&#8222;Born in A Rut&#8220;</em> behaupten. Starkes Intro, aber wieder abflachende Strophen und Chorus. Man beginnt, sich nach ungefähr der Hälfte des Songs zu langweilen. <strong>Chuck</strong> <strong>Billy</strong>s Sprechgesang erinnert hier viel mehr an den von Whisky-Cola geprägten<strong> MOTÖRHEAD</strong>-Sound, als an urigen Thrash-Metal – nicht, dass ich das prinzipiell schlecht finde, aber es wirkt doch in diesem Album etwas deplatziert. Dass dieser Titel dann auch wirklich eine Hommage an <strong>Lemmy</strong> ist, zeigt sich in dem oft wiederholten Vers „born to loose“, denn bekanntermaßen gibt es einen gleichnamigen Song von <strong>MOTÖRHEAD</strong>.</p>
<p>Soooo, wir haben Halbzeit, fünf Tracks rum, fünf warten noch darauf, auf mich einwirken zu dürfen. Doch trotz Halbzeit gibt’s keine Pause, denn es geht weiter mit <em>&#8222;Centuries of Suffering&#8220;</em>. Der kürzeste Song der neuen Scheibe kommt jetzt wieder etwas klassischer&nbsp;ums Eck&nbsp;und liefert schnörkellosen Thrash-Metal, wie er u.a. auch&nbsp;von <strong>SLAYER</strong>&nbsp;oder <strong>SODOM</strong> hätte sein können. Sozusagen wieder richtig schön in die Fresse. <strong>Chuck Billy</strong> stellt hier mal wieder seine ganze Gesangskunst unter Beweis und tauscht den Sprechgesang wieder gegen aggressiv klingenden Thrash-Gesang.</p>
<p><em>&nbsp;&#8222;Black Jack&#8220;</em> nähert sich dem Namen nach und&nbsp;von der Intensität her an den Black-Metal an, während dann <em>&#8222;Neptune’s Spear&#8220;</em> wieder ganz schlichter Thrash ist und auf verspielte Soli setzt (diesmal aber ohne, dass einem Kirk Hammett wieder vor Augen erscheint).</p>
<p>Naja, und wer bei <em>&#8222;Canna-Business&#8220; </em>nicht versteht, dass sich der Song mit der Legalisierung von Cannabis in den Vereinigten Staaten befasst, der muss wirklich high sein… Achtet man auf den Text, so übermittelt dieser über die drei Strophen verteilt, einen Großteil der in den USA laufenden Diskussion. Nicht ganz unwichtig, wenn man bedenkt, dass sich die Bürger Kaliforniens (<strong>TESTAMENT</strong> kommen aus der Bay Area in San Francisco) grade parallel zur Präsidentschaftswahl in einer Volksabstimmung&nbsp;FÜR eine Legalisierung in bestimmten Maßen ausgesprochen haben. Interessanterweise spricht sich die Band nicht unbedingt gegen die Legalisierung aus, vielmehr sei die Droge „(…) not a crime“, sondern als Medizin zu verstehen.</p>
<p>Aber ich schweife ab, der letzte Song wartet darauf, gehört zu werden. <em>&#8222;The Number Game&#8220;</em> hat die Ehre, dieses neue Album zu schließen …hoffentlich haut die Band hier nochmal nen richtigen Brocken raus…<br />
Nun ja, ich beginne mal so: die Lyrics und die Musik harmonieren hier gut, die Stimmung eines anscheinend psychisch gestörten Serienmörders, der 14 Menschen in 2 Wochen umbringt und sein Handeln als Zahlenspiel betrachtet, wird wirklich authentisch wiedergegeben. Zerfahrene schnelle Riffs, sowie der partweise tiefe Gesang unterstützt die Sicht auf die düstere Welt dieses Serienkillers.</p>
<p>Na also, das war sie, die neue <strong>TESTAMENT</strong>-Scheibe. Ehrlich gesagt, hat uns die Band im Vorfeld der Veröffentlichung etwas Episches versprochen, das uns Fangemeinde begeistern solle. Dem kann ich so nicht zustimmen, denn meiner Meinung nach war das Vorgängeralbum doch ein Quäntchen besser, aber die neue Scheibe hat allemal Potenzial. Mehr als gespannt bin ich, wie schon gesagt, auf die Live-Performance der Titel<em> &#8222;Brotherhood oft the Snake&#8220;</em>, <em>&#8222;The Pale King&#8220;</em> und <em>&#8222;Stronghold&#8220;</em>. Diese Drei sind für mich die Songs, die es wirklich zu Klassikern bringen können. Die restlichen Stücke fallen nach dem ersten Hören noch nicht wirklich auf und bleiben, bis auf die <strong>Lemmy</strong>-Hommage, auch nicht hängen. Die von anderen Bands (komm, noch einmal: <strong>METALLICA</strong>) inspirierten Songs kann man verachten, aber auch mögen.</p>
<p>Befasst man sich aber als Musikliebhaber mit dem Album und wirft vielleicht doch mal einen Blick in die Lyrics, so kommt dann doch eine erstaunliche Vielfältigkeit zu Tage. Sei es ein gesellschaftsrelevantes Thema, oder andere Geschichten von Mördern oder Ähnlichem, aber auch musikalische Vielfalt, die vor allem in <strong>Chuck Billy</strong>s Gesang deutlich wird. Man hätte vermuten können, dass er mit nun doch auch schon 54 Jahren etwas an stimmlicher Leistungsfähigkeit verliert – ja, schwer zu glauben, aber auch Rockstars können altern – aber dem ist ganz und gar nicht so. Tiefe Growls und Grunts, aber auch melodische Parts sind, genau wie sein alltäglicher Gesang, anscheinend (noch) kein Problem für ihn. Deshalb ist das Album für den Thrash-Metal im Allgemeinen und <strong>TESTAMENT</strong>-Fan im Speziellen auf jeden Fall empfehlenswert.</p>
<p><strong>TESTAMENT</strong> <a href="http://www.testamentlegions.com/">online</a></p>
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<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Preuße</p>
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		<title>Bay Area Leipzsch schlägt wieder zu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Don Promillo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2016 08:42:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[2016]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>WARFORGER &#8211; Global Extinction Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016 Dauer: 48:13 Min. Label: Eigenproduktion Mann, Mann, Mann&#8230; Das wurde aber auch mal Zeit! Ganze 7 Jahre haben sich die Leipziger Thrasher von WARFORGER Zeit gelassen, um ihr erstes Album auf die Öffentlichkeit loszulassen. Und es ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WARFORGER</strong> &#8211; Global Extinction<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016<br />
Dauer: 48:13 Min.<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p>Mann, Mann, Mann&#8230; Das wurde aber auch mal Zeit! Ganze 7 Jahre haben sich die Leipziger Thrasher von <strong>WARFORGER </strong>Zeit gelassen, um ihr erstes Album auf die Öffentlichkeit loszulassen. Und es hat sich gelohnt, 7 Jahre auf ihr Debüt zu warten. Mit &#8222;Global Extinction&#8220; kommen 10 bockstarke Thrash-Kracher auf einen zu, die zu keinem Zeitpunkt sächsisch klingen!</p>
<p>Schon bei den ersten Tönen von &#8222;Global Extinction&#8220; zeigt sich, wo die Reise hingehen wird.<em> &#8222;Desolation&#8220;</em> startet mit Sirenen, die sofort eine bedrohliche Stimmung erzeugen. Doch nicht nur der Fliegeralarm, auch der verspielte Opener eröffnen das neue Album stattlich. Auch ein verzwicktes Basssolo darf schon beim ersten Song nicht fehlen und so bin ich gespannt, was das Werk sonst noch so zu bieten hat.<br />
Musikalisch haben sich <strong>WARFORGER</strong> irgendwo zwischen <strong>EXODUS</strong>, <strong>SUICIDAL ANGELS</strong>, <strong>ANNIHILATOR</strong> und <strong>TESTAMENT</strong> angesiedelt. Genau das hört man auch bei <em>&#8222;Glass Prison&#8220;</em> ziemlich deutlich heraus. Doch die 5 Sachsen sind keinesfalls eine billige Kopie der Ebengenannten. Im Gegenteil: die Thrashheads bringen noch eine eigene markante Note in ihre Musik ein, für die vor allem die rotzigen Vocals von Mitsh und Jägers durchgehend aggressives Hämmern auf den Kesseln verantwortlich sind.<br />
Überraschend melodisch und ohne den zuvor häufig überstrapazierten Einsatz der Doublebass startet <em>&#8222;Empires Arise&#8220;</em>. Hier hat es mir vor allem der Mittelteil des Songs angetan. Mitshs keifender Gesang gepaart mit den auffälligen Drums reißen es hier für mich heraus.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_9594" aria-describedby="caption-attachment-9594" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-9594" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/14484597_1052538251533357_4470725741874560140_n-300x200.jpg" alt="Sänger Mitsh in Action" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/14484597_1052538251533357_4470725741874560140_n-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/14484597_1052538251533357_4470725741874560140_n-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/14484597_1052538251533357_4470725741874560140_n-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/14484597_1052538251533357_4470725741874560140_n.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-9594" class="wp-caption-text">Sänger Mitsh in Action</figcaption></figure>
<p>Der wohl energiegeladenste Song des Silberlings ist für mich mit Abstand <em>&#8222;Beyond The Threshold&#8220;</em>. Wenn ich es nicht besser wüsste, könnte der Song auch durchaus von einer neuen Bay Area-Band stammen. Der professionell abgenommene Sound und das klasse Songwriting sorgen für ordentlich Abwechslung und lassen zu keiner Sekunde den Gedanken aufkommen, dass es sich hier um ein Erstlingswerk einer sächsischen Kapelle handelt. Da wird dem Hörer, der die Truppe nicht kennt, ein ordentliches Schnippchen geschlagen.<br />
Mittlerweile frage ich mich schon über die ganze Dauer der Platte, woran mich der Gesang stellenweise erinnert. <em>&#8222;Under Your Command&#8220;</em> löst das Rätsel dann endlich auf. Das Krächzen in Mitshs Stimme kommt dem eines <strong>Peter Tägtgren </strong>auf neueren <strong>HYPOCRISY</strong>-Veröffentlichungen schon ziemlich nahe. Und genau das ist es auch, weshalb ich <strong>WARFORGER</strong> auch nicht als reine Thrash Metal-Band, sondern eher als Death/Thrash bezeichnen würde.<br />
Mit weniger Tempo, dafür aber mit umso mehr Nachdruck, ballert dann <em>&#8222;Generic Mutation&#8220; </em>aus den Boxen (ok, es sind eigentlich Kopfhörer). Ich bin immer noch ziemlich überrascht, wie gut doch der Sound auf der Platte ist. Das zeigt auch, dass Gitarrist Pulle und Kanonier Jäger nicht nur was vom Krach machen, sondern auch vom Krach hörbar machen, verstehen.<br />
Sogar einen Bonussong hat die Platte zu bieten. Zumindest wird <em>&#8222;Sacrificed&#8220;</em> so angepriesen. Warum? Keine Ahnung. Für mich ist dieser Song der einzige, der mich ein bisschen enttäuscht. Da es aber &#8222;nur&#8220; ein Bonus ist, geb ich hier auch nur die halbe Wertung drauf <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Abgeschlossen wird das Album von <em>&#8222;Forced Into Violence&#8220;. </em>Ein wahrlich würdiger Abschluss des Debüts der Ossis, welcher nochmal die ganze Vielfalt der Truppe beweist.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/Warforger/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a><br />
<a href="https://warforger.bandcamp.com/releases" target="_blank">Bandcamp</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/4w5qL15fnMg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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