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	<title>Bayern Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Bayern Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2019 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Haus- und Hof-Festival ist vorbei und wir resümieren. In 2 Teilen erfährst du, was das RAGNARÖK uns und der Szene bedeutet. Das Festival findet in einer Mehrzweckhalle statt und was bitte könnte mehr Zweck als Metal haben?!</p>
<p>Teil 1 nun mit jeder Menge Bands und Einblicken! </p>
<p>… wie live dabei, nur halt in Worten</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-teil-1/">Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traditionen</strong> sind was feines. Besonders dann, wenn es sich um ein <strong>heißgeliebtes Festival</strong> dreht, das uns nun schon einige Jahre die schwermetallischen Tore öffnet. Hier nahm vor 2 Jahren meine persönliche<strong><em> SILENCE</em>-Reise</strong> ihren Anfang, und heute, am <strong>25.04.2019</strong>, stehen wir endlich wieder hier, vor der <strong>Stadthalle Lichtenfels</strong>. Unser Ziel? Das <strong>Ragnarök Festival</strong>! Die in der Mehrzweckhalle in den Franken beheimatete Festivität lädt dieses Jahr zur 16. Weltuntergangsparty. Und wir sind natürlich wieder am Start &#8211; mit unserem <strong>Stand</strong>, an den wir die Künstler zusammengetrommelt haben, damit ihr einen Schnack halten, einen Schnaps trinken und euch ein Autogramm auf eurer Vinyl, eure Kutte oder eure Glatze holen könnt. Ganz egal!&nbsp;</p>
<p>Für alle, die nicht in <strong>Lichtenfels</strong> mit uns feiern konnten, gibt es natürlich wie immer unseren (fast völlig nüchternen) Erlebnisbericht. Unterstützt werde ich dieses Jahr von <strong>Clemens</strong>, den der eine oder andere geneigte <strong>BM-Fan</strong> unter euch möglicherweise von <strong>KRATER</strong> kennt. Gemeinsam haben wir alle Shows&nbsp;unter die Lupe genommen und für euch die Tops und Flops des diesjährigen <strong>Ragnaröks</strong> gesammelt!</p>
<hr>
<h3>A wie Ankommen, B wie Bier öffnen, C wie Campingplatzparty!</h3>
<p>Auf eine andere <strong>Tradition</strong> müssen wir dieses Jahr leider verzichten. Keinem, der schon mal auf dem <strong>Ragnarök</strong> zugange war, dürfte die <strong>Warmup-Party</strong> mit<strong> DJ Schnapsi</strong> entgangen sein. Diese (teils durchaus ausufernde) Feierei am Donnerstag Abend hatte sich über die Jahre zu einer solch geliebten Gewohnheit entwickelt, dass wir ganz schön blöd aus der Wäsche schauen, als wir<strong> Donnerstag Abend</strong> in die heiligen (Stadt-)Hallen einreiten wollen und stattdessen auf das externe <strong>Fressbudengelände</strong> verbannt werden &#8211; ganz<strong> ohne DJ und Party</strong>. Mit unserer Überraschung sind wir übrigens nicht allein. Einige Besucher waren extra heute schon angereist, um sich musikalisch und alkoholisch auf die folgenden Tage einzustimmen.</p>
<p>Na ja, immerhin sind die Bars schon offen und ein erstes <strong>Knobibrot</strong> gibt&#8217;s auch schon auf die Kralle, da wollen wir mal nicht so sein. Die allgemeine Stimmung hält sich im Vergleich zur altbekannten Party allerdings eher in Grenzen. Viele vermissen neben der Party schmerzlichst den <strong>Metbier-Stand</strong>, der es leider nicht nach draußen geschafft hat. Aber was soll&#8217;s, eine leidenschaftliche Runde <strong>Campingplatzparty</strong> tut es auch. <strong>DJ Schnapsi</strong> soll übrigens nächstes Jahr wieder am Start sein &#8211; hoffen darf man also!<br />
Als wir dann später in der Nacht (oder besser früher am Morgen) endlich unser<strong> Schlafhallenlager</strong> beziehen, döse ich zum altbekannten Klang verschiedenster <strong>Schnarchnuancen</strong> glücklich ein &#8211; wohl im Gedanken an all die kurzen Nächte, die noch folgen sollen.</p>
<h2>Freitag &#8211; Von Headbangern und Hiobsbotschaften</h2>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-33239 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10-300x225.jpeg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10-1024x768.jpeg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10-750x563.jpeg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/WhatsApp-Image-2019-04-26-at-12.13.10.jpeg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Ausschlafen</strong> ist nicht, wir haben schließlich einen <strong>Stand</strong> aufzubauen! Als dann kurz nach Mittag endlich alles steht, reicht die Zeit gerade noch für eine genüssliche Dose kalten Nudelgulasch, bevor sich die altbekannten Tore endlich öffnen und die ersten Massen in die Vorhalle strömen, um das neueste <strong>Merch</strong> abzugreifen und sich ungeduldig die Füße bis zum ersten Act wundzutreten. Und während das letzte Plakat aufgehängt wird, erreicht uns am Stand die erste Hiobsbotschaft: <strong>NAGLFAR</strong> und <strong>GOD DETHRONED</strong> werden es nicht zum <strong>Ragnarök</strong> schaffen, bei der <strong>skandinavischen Fluggesellschaft SAS</strong> wird gestreikt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33223" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/07-1.jpg 1450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und damit bleiben nicht nur die Flugzeuge, sondern auch die Bands am Boden. Auch<strong> SKELETON WITCH</strong> werden es leider nicht schaffen, die springen dafür aber am Samstag im <strong>NAGLFAR</strong>-Slot ein. Immerhin ein kleiner Lichtblick, schließlich dürften all diese Bands für einige Besucher der<strong> entscheidende Ticketkauffaktor</strong> gewesen sein. Aber die meisten Zuschauer zeigen sich verständnisvoll &#8211; schließlich kann ja keiner aus der Festivalorga was für einen solch drastischen Zwischenfall.</p>
<p>Dadurch verschiebt sich allerdings die gesamte Running Order ein Stückchen nach hinten. Kurze Zeit später geht es dann aber endlich los &#8211; und schon jetzt ist die Hütte brechend voll! Die<strong> italienische Kombo ATLAS PAIN</strong> macht dieses Jahr den Anfang und wird von den Ragnaröckern überschwänglich begrüßt. Wen wundert&#8217;s: Die durch und durch <strong>sympathischen Epic Metaller</strong> (mit einem gewissen Seemannsfeeling, sodass ich sie zunächst fast falsch unter Piratenmetal verbucht hätte) glänzen mit <strong>Filmmusikanleihen</strong>, catchy Mitsing-Refrains und jeder Menge guter Laune.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-33224" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-300x200.jpg" alt="" width="239" height="159" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/03-2.jpg 1450w" sizes="(max-width: 239px) 100vw, 239px" />Und als wäre all das nicht schon genug, haben die Jungs erst vor&nbsp; einer Woche (19.04.19) ihr <strong>neues Album</strong> &#8222;Tales Of A Pathfinder&#8220; auf die Welt losgelassen &#8211; und das kommt an! So ist der Frust über die Lineup-Änderungen schnell vergessen. Der Startsong<em> &#8222;The Moving Empire&#8220;</em> hat schließlich einen Sound inne, den ich so noch bei keiner anderen Epic Metal-Band gehört habe &#8211; Reinhören schadet nicht! Auch wenn der Sound zu Beginn noch die typischen <strong>Klang-Turbulenzen</strong> innehat, schmälert das das Feeling des ganzen Auftritts kein bisschen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="ATLAS PAIN - The Moving Empire (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Z_qritsuLdg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mehr Melodie gefällig?</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33225" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-15.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Vergleichbar <strong>melodisch und international</strong> geht es jetzt weiter. Die<strong> Schweden MIDVINTERBLOT</strong> bringen mit ihrem <strong>Folk Metal</strong> eine ordentliche <strong>Wikinger-Komponente</strong> in das diesjährige <strong>Ragnarök</strong>. Die Lyrics gibt&#8217;s abwechselnd auf schwedisch oder englisch. <strong>Sänger Jonathan</strong> bekommt starken gesanglichen Support von <strong>Geiger Sebastian</strong>, der mit seinen <strong>Fideleien</strong> dem Sound der Band eine natürliche Note verleiht. Lediglich der Bass ist leider viel zu laut und blechern abgenommen, sodass es sich manchmal anhört, als würde <strong>Bassist Sten</strong> viel zu starker Zahnseide spielen. Nichts desto Trotz sorgt die Kombo für ordentlich gute Laune &#8211; und wird auch gleich die allererste Band sein, die sich am diesjährigen Ragnarök am <strong><em>SILENCE</em>-Stand</strong> die Klinke in die Hand gibt!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33226 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-1.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Und während sich draußen die erste Schlange bildet, um die <strong>Schweden</strong> zu begrüßen, bereiten sich drinnen <strong>NOTHGARD</strong> auf ihren Auftritt vor. Wie schon vor 2 Wochen auf dem <strong><a href="https://silence-magazin.de/metal-franconia-2019-nachbericht">Metal Franconia</a></strong> präsentiert die Kombo um <strong>EQUILIBRIUM-Gitarrist Dom</strong> auch diese Woche das jüngste Album &#8222;Malady X&#8220;. Auch die Setlist zeigt kaum Abweichungen. Dafür dürfen sich <strong>NOTHGARD</strong> auf dem <strong>Ragnarök</strong> einer größeren Zuschauermasse erfreuen, was definitiv zur Gesamtstimmung beiträgt. <strong>Dom, Skaahl und Nico</strong> bangen mit den feierwütigen Besuchern aus der ersten Reihe um die Wette, auch eine nicht zu unterschätzende <strong>textsichere Fangemeinde</strong> macht sich bemerkbar. Allerdings bleiben auch<strong> NOTHGARD</strong> nicht von den Startschwierigkeiten im Sound verschont. Die geben sich aber zum Glück über den Verlauf der Show, sodass man zum Schluss die ganze Party nahezu ungehindert genießen darf.</p>
<h3>Der Abschied &#8211; die erste</h3>
<p>Allerdings gibt es dieses Jahr nicht ausschließlich positive Gründe zum Feiern. <strong>EÏS</strong> zelebrieren dieses Jahr mit einer <strong>zweiteiligen Show</strong> eine Band-Ära, die nun (vorerst) ein Ende finden wird. Die Band wird nämlich für unbestimmte Zeit<strong> auf Eis gelegt</strong> &#8211; und ob der Abschied eher nach Erfolg oder &#8222;Griff ins Klo&#8220; klingt, findet Clemens heraus.</p>
<p><em>Clemens:</em> Bei<strong> EÏS</strong> wird es in Sachen Beleuchtung und durch die Musik erzeugte Atmosphäre nun endlich finsterer. Ein großes, grün beleuchtetes <strong>Steuerrad</strong> bevölkert vor <strong>Sänger Alboins</strong> Mikroständer die Bühnenmitte und überführt uns zu den ersten Klängen von &#8222;Galeere&#8220;. Dieses<strong> (G)EÏS(T)-Album</strong> feiert seinen <strong>10-jährigen Geburtstag</strong> und wird heute komplett zum Besten gegeben. Ich war von vornherein sehr gespannt, ob man diese Scheibe in seiner Gänze wirklich überzeugend auf der Bühne präsentieren kann. Und um gleich mal vorzugreifen: <strong>Ja, man kann</strong>. Der Sound ist zu Beginn leider sehr verwaschen und transportiert als einzig laut vernehmbares Element die Bassdrum. Das ist wenig hilfreich bei gitarrenlastiger Musik. Mit diesem Problem haben heute allerdings fast alle Bands zu kämpfen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-33227 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16.jpg" alt="" width="1450" height="967" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-16-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1450px) 100vw, 1450px" /></p>
<p>Nach einigen Justierungen kommen die Gitarren dann aber endlich besser zur Geltung. Bei Akkordeonklängen, die von den Gitarren begleitet werden, springt die<strong> Seemannsmelancholie</strong> in der vorm inneren Auge erzeugten Weite direkt über. Und das kommt von einer Person, die sonst rein gar nichts mit <strong>maritimen Themen</strong> und solcher Instrumentierung anfangen kann. (Dass der <strong>Leadgitarrist</strong> gerade im Strudel der Geschwindigkeitssteigerung auf das Mutepedal kommt, werde ich natürlich nicht erwähnen&#8230; Ups!) <strong>EÏS</strong> treten in Seemannsuniformen auf und wirken angesichts des heutigen Anlasses sowohl freudig aber konzentriert distanziert, was gut zur gesamten Show passt. Für das fröhliche Mitschunkeln sind an diesem Wochenende ja auch andere Bands zuständig. Einzig bei einer Ansage wurde diese atmosphärische Wand durchbrochen. <em>&#8222;Das folgende Lied würde davon handeln, wie scheiße NSBM ist. Vor 10 Jahren, wie auch heute.&#8220;</em></p>
<h3>Wer hat das Zeug zum Publikumsliebling?&nbsp;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33228" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-17.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Nach einer kurzen Umbaupause (die sich auf dem <strong>Ragnarök</strong> dank Doppelbühne immer nur um Minuten handelt) machen sich<strong> AGRYPNIE</strong> für ihren großen Auftritt bereit. Und die können von Beginn an mit einem<strong> differenzierteren Sound</strong> punkten. Das Gitarrensetup klingt fast <strong>metalcore-lastig</strong>, oder positiv ausgedrückt in Richtung &#8222;Slaughter of the soul&#8220; von <strong>AT THE GATES</strong>. Die Truppe ist nun seit 15 Jahren unterwegs und hat sich einen sehr guten und weitreichend gefeierten Status in Deutschland erspielt. Die Menge vor der Bühne wird durch das ganze Konzert weg locker von <strong>Sänger Torsten</strong> und seinen Kollegen dirigiert und nimmt jedes Leckerli der Band dankend an. Teilweise kommen gleich 3 Gitarren zum Einsatz, um die unterschiedlichen Harmonien zu generieren. Und einen <strong>Gastauftritt</strong> vom<strong> HARAKIRI FOR THE SKY-Sänger</strong> gibt es als Kirsche noch auf das Sahnehäubchen oben drauf. Alles richtig gemacht!</p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33229 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-2.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Steffi:</em> Nachdem das Publikum von<strong> AGRYPNIE</strong> ordentlich heiß gespielt worden ist, dürfte es schwer sein, auf diese Stimmung noch etwas draufzusetzen, stimmts? Falsch! Unzählige Fans haben dem ersten <strong>Meilenstein</strong> der neuen <strong>VARG-Formation</strong> entgegengefiebert, das zeigt sich jetzt. Gemeinsam mit ihren Zuwächsen <strong>Garm und Morkai</strong> an den Gitarren haben die<strong> VARG-Urgesteine Freki und Fenrier</strong> der Debütscheibe &#8222;Wolfszeit&#8220; neues Leben eingehaucht. Das heißt: <strong>frische Riffs</strong>, frischer Sound, frische Ideen, aber irgendwie auch das Gefühl einer längst vergangenen Ära.</p>
<p>Und so präsentieren die Wölfe heute zum allersten Mal &#8222;Wolfszeit II&#8220;, das es ab dem<strong> 07.06.</strong> zu haben gibt. Und den Fans scheint&#8217;s zum Glück zu gefallen! Fast die ganze Halle ist bis zum Erbrechen erfüllt und feiert ihre Helden, während die Jungs auf der Bühne böse Miene zum guten Spiel machen. Dazu gibt&#8217;s eine spektakuläre Lichtshow, vernünftigen Sound und einen ganz neuen <strong>VARG</strong>-Sound auf die Ohren. Was sagt ihr zu den &#8222;neuen alten&#8220; Songs? <em>&#8222;Skål&#8220;</em> gibt&#8217;s sogar schon als <strong>Livevideo</strong> von<a href="https://www.youtube.com/channel/UCYzc1Tb-dBVyqCPt7qIgNBg"><strong> IridumStream</strong></a> zu gucken:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="VARG - Skål (Official Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cuRssQhxKjE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Jetzt heißt es aber wieder: Schluss mit lustig! Clemens hat sich für euch dem nächsten Act gewidmet, der so gar nichts mit Feiern zutun hat.</p>
<h3>Darf es noch etwas mehr Atmosphäre sein?</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33230" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01-18.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Clemens:</em> <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> verbinden die unterschiedlichen <strong>Fangruppen</strong> aus <strong>Folk/Pagan-Freunden</strong> und <strong>Schwarzmetallern</strong> ziemlich gut. Nicht zu hart, aber zum Glück meilenweit von Fröhlichkeit entfernt. Zwar ist der Gesang auch bei den <strong>Österreichern</strong> etwas zu laut und überlagert die restliche Instrumentierung, jedoch kann man dieses Mal die Gitarren gut heraushören. Der <strong>Sänger</strong> kann bei mir mit einem <strong>CONVERGE</strong>-Shirt punkten und transportiert den Inhalt seines gegröhlten Weltschmerzes im ansprechenden Maße mit seiner Körpersprache. <strong>Torsten von AGRYPNIE</strong> kommt nun ebenfalls für einen <strong>Austauschgastbeitrag</strong> auf die Bretter und hat sich danach seinen Feierabend redlich verdient.</p>
<p>Schaut man nun mal auf die Trends, sind <strong>HARAKIRI FOR THE SKY</strong> derzeit auf alle Fälle &#8222;in&#8220;. Direkt vor der Bühne werden sie gut abgefeiert, während auf den Rängen beobachtende Stille herrscht. Schon vor dem Auftritt hatte ich mir den Kopf darüber zerbrochen, wie man diese Band denn jetzt eigentlich beschreiben möchte. <strong>Black Metal</strong> ist es nicht, obwohl sich ein großer Teil ihrer Hörer wohl aus diesem Bereich generiert. Im Grunde kann man sich dieses<strong> Schubladendenken</strong> auch schenken. Mein sehr kurzes und prägnantes Label lautet: <strong>&#8222;melodischer Metal mit Postrockelementen und Gröhlgesang&#8220;</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_33233" aria-describedby="caption-attachment-33233" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33233 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-33233" class="wp-caption-text">Fliegender Mikroständer die erste</figcaption></figure>
<p>Die Pause reicht gerade für ein frisches Bier, dann zieht es mich schon wieder in die Konzerthalle. <strong>BORKNAGAR</strong> sieht man schließlich auch nicht alle Tage! Das denken sich wohl auch die Massen vor der Bühne, die die Band direkt lautstark empfangen. Das<strong> Debütalbum</strong> von <strong>1996</strong> schrieb zur damaligen Zeit zu einem gewissen Anteil<strong> Black Metal-Geschichte</strong>. Von diesen Anfängen hat man sich allerdings schon lange entfernt. Der <strong>Kreischgesang</strong> von<strong> Garm</strong> ist komplett dem engelsgleich-klaren Gesang von<strong> ICS Vortex</strong> gewichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33234" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-1024x682.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/02-3.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />So bekommt das Publikum hier<strong> nordische Kälte</strong> in Kombination mit epischem Metal geboten. Die Mannschaft steht recht sympathisch auf der Bühne, auch wenn<strong> ICS Vortex</strong> gleich zweimal unbeabsichtigt den Mikroständer umwirft, was neben der imposanten musikalischen Leistung für etwas Schmunzeln und wohlgesonnenes Mitleid sorgte. (Einwurf von Steffi: Ich war dabei &#8211; der hat meinen Kollegen Carsten nur knapp verfehlt! Fotograf zu sein ist eben doch ein gefährliches Unterfangen.)</p>
<p>Eine pompöse Show gibt es heute nicht. Muss es bei dem gebotenen Material aber auch gar nicht. Gern würde ich auch in die weiten Kompositionen von<strong> BORKNAGAR</strong> eintauchen, doch leider feiert der<strong> Plastiksound</strong> vom Tagesanfang seine unrühmliche Rückkehr. Man muss sich durch ein lautes Schlagzeug und viel Mulm zu den Gitarren durchkämpfen. Geil geht in diesem Zusammenhang wirklich anders, was man aber nicht der Band anlasten kann. Also vertage ich dieses erhoffte Erlebnis auf ein zukünftiges Konzert, mit einem passend transparenten Sound.</p>
<h3>Wenn die Wollmäuse am Kabel knabbern&#8230;</h3>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-33235 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/01s-4.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Steffi:</em> Nur eine Band, dann haben wir es geschafft. Durch den unschönen Verlust von 2 Spielslots endet der heutige Tag etwas eher als gedacht &#8211; aber was solls. Mehr Zeit zum Feiern! Vorher geht es aber noch ein letztes Mal in die Halle, schließlich wartet eine letzte Performance noch: <strong>CARACH ANGREN</strong>! Im Verleich zum Vorjahr auf dem<a href="https://silence-magazin.de/das-skaldenfest-2018-metal-wallfahrt-nach-wuerzburg"><strong> Skaldenfest</strong></a> sind die <strong>pompösen Hydraulikanlagen</strong> dieses mal zum Glück AUF der Bühne verstaut (und nicht im Fotograben), sodass wir dieses Mal beim Knipsen nicht um unser Leben fürchten müssen. Schönes Ding! Wer jetzt nicht weiß, wovon ich rede, der ist wohl noch nicht in den Genuss einer <strong>CARACH ANGREN-Show</strong> gekommen. Standard sind nämlich die <strong>Hebebühnen</strong>, auf denen <strong>Keyboarder</strong> und <strong>Gitarrist</strong> in die Lüfte gehoben werden, während <strong>Sänger Seregor</strong> zwischen den beiden auf dem Bühnenboden umherspringt. Das sieht aus dem Publikum genauso spektakulär aus wie von hinten, glaubt mir!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-33236" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/05/IMG_5743.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Jedenfalls gibt es wie gewohnt von den <strong>Limburgern</strong> ihre durchaus unterhaltsame Version des <strong>Horror Black Metal</strong>. Das heißt: Flimmerlicht, entblößte, blutende Puppen auf der Bühne und ein Sänger, der wie angeschossen mit seinem Sensen-Mikroständer auf der Bühne umherhüpft. Alles so weit ganz unterhaltsam, nur haben <strong>CARACH ANGREN</strong> in meinen Augen an diesem Abend das meiste Pech mit dem Sound. Einzelne Instrumente sind mal zu sehr, der Gesang zu wenig zu hören &#8211; egal. Ich genieße die letzte Show des Abends, bevor ich zu den Jungs zurückkehre und wir den Freitagabend einläuten. Zuerst geht es ins Backstage, das Who-Is-Who der deutschen Pagan-/Death-/Black Metal-Szene begrüßen, und später ins <strong>&#8222;Paddy&#8217;s Rest&#8220;</strong>, das wie jedes Jahr den Ragnarök-Besuchern besondere Metalabende bietet. Was für ein Abend, von dem wir alle nicht mehr viel wissen, als wir am frühen Morgen ins Bett fallen.</p>
<h2>Du möchtest wissen, wie es weitergeht? <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-die-endzeitsaga-teil-2">HIER</a> ist Part 2 unseres Ragnarök-Nachberichts!</h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ragnaroek-2019-teil-1/">Ragnarök 2019 &#8211; Die Endzeitsaga &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Bavarian Battle Open Air &#8211; A Bier, a Weißwurscht und a Breakdown</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2018 09:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Da steht was bevor! Am 1.6. gibts für schmales Geld ein fettes Programm.<br />
Worum es sich da dreht und warum Steffi in die Luft geht... Hier alle Infos (nicht nur für Bayuvaren interessant!)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bavarian-battle-open-air-2018-a-bier-a-weisswuerscht/">Bavarian Battle Open Air &#8211; A Bier, a Weißwurscht und a Breakdown</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommt mal was für <strong>Kurzentschlossene</strong>. Aber weils ja doch so schön ist, wollt ichs euch nicht vorenthalten.</p>
<p>Das <strong>Bavarian Battle</strong> öffnet diesen <strong>Freitag, den 01.06.</strong>&nbsp;seine Pforten zur neuen Location, ländlichem Feeling und einem starken, vielfältigen Lineup. Nach einem Jahr<strong> Zwangspause</strong> haben sich die Jungs und Mädels vom Verein BB Events Zeit gelassen, um die<strong> Neuauflage</strong> des Festivals so spannend wie möglich zu gestalten.</p>
<h2>Raus aufs Land &#8211; rein in den Moshpit!</h2>
<p>Aber auch bei der <strong>Bandauswahl</strong>&nbsp;ließ man sich nicht lumpen. Für nur<strong> 42 Euro</strong> gibts mächtiges Gedresche auf die Ohren. Neben Legenden und legendären Gespannen wie <strong>GOD DETHRONED </strong>und <strong>FIRESPAWN</strong> hat man die stets gut gelaunten <strong>Thrasher</strong> von den&nbsp;<strong>EVIL INVADERS</strong> eingeladen. Aber auch an die Freunde der<strong> schwärzeren Klänge</strong> haben die Organisatoren gedacht:<strong> IMPERIUM DEKADENZ</strong> und <strong>DEKADENT</strong> aus<strong> Slowenien</strong> sorgen für ordentlich Rumore im Kessel. (So dekadent find ich die jetzt eigentlich gar nicht).</p>
<p>Außerdem gibt es mit <strong>GRAILKNIGHTS</strong> noch Niedersachsen in Schlübbern über der<strong> Superheldenleggins</strong> zu gucken sowie die heimischen <strong>WALDGEFLÜSTER</strong>, die sich in der neuen naturnahen Location sicher wohl fühlen werden. Mit dabei sind außerdem:&nbsp;<strong>BATTLECREEK</strong>,<strong> HAILSTONE</strong>, <strong>AMPLIFIED HATE</strong>, <strong>MYNDED</strong>, <strong>FATAL ERROR</strong>, <strong>AMPLIFIED MEMORY</strong>,&nbsp;<strong>REVEREND HOUND</strong> und <strong>PROPOSSUM</strong> mit an Bord, um die ländliche Gegend um <strong>München</strong> unsicher zu machen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/BFmDdcAZptA?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Außerdem wird für den Gaumenschmaus und das Fröhnen der bayrischen Kultur wieder das traditionelle <strong>Weißwurstessen</strong>&nbsp;veranstaltet. Fest steht auf jeden Fall: Bei diesem durchmischten Lineup, das von <strong>Hardcore</strong> bis <strong>Black Metal</strong> reicht, sollte für jeden was dabei sein. Bock drauf? <strong>Tickets</strong> und <strong>Tagestickets</strong> gibts vor Ort, das Facebookevent findet ihr <strong><a href="https://www.facebook.com/events/1844172589245633">HIER</a></strong>.</p>
<p>Wie die Location dieses Jahr aussieht, könnt ihr übrigens hier sehen. Denn ich war letzte Woche schon vor Ort und durfte das <strong>neue Gelände</strong> mal aus der Vogelperspektive erkunden:</p>
<div id="fb-root"></div>
<p><script>(function(d, s, id) {  var js, fjs = d.getElementsByTagName(s)[0];  if (d.getElementById(id)) return;  js = d.createElement(s); js.id = id;  js.src = 'https://connect.facebook.net/de_DE/sdk.js#xfbml=1&version=v3.0';  fjs.parentNode.insertBefore(js, fjs);}(document, 'script', 'facebook-jssdk'));</script></p>
<div class="fb-video" data-href="https://www.facebook.com/BavarianBattleOpenAir.official/videos/2541669452723874/?active_tab=discussion" data-width="1140">
<blockquote cite="https://www.facebook.com/BavarianBattleOpenAir.official/videos/2541669452723874/" class="fb-xfbml-parse-ignore"><p><a href="https://www.facebook.com/BavarianBattleOpenAir.official/videos/2541669452723874/"></a></p>
<p>Ein paar Impressionen vom ersten Aufbautag gestern. Der Bauzaun steht, Böden sind gemacht, ein Hochsitz fürs Kamerateam installiert und einige Kästen Getränke *schwitz* und an Haufen Leberkas vernichten worden. ;)Songcredits: Hailstone &#8211; The Operation</p>
<p>Gepostet von <a href="https://www.facebook.com/BavarianBattleOpenAir.official/">Bavarian Battle Open Air</a> am Sonntag, 27. Mai 2018</p></blockquote>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/bavarian-battle-open-air-2018-a-bier-a-weisswuerscht/">Bavarian Battle Open Air &#8211; A Bier, a Weißwurscht und a Breakdown</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Metalheads vereint euch! – Vorbericht Metal United Festival 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>4. und 5. August: Alle Metalheads sind in&#160;Wacken.&#160; Alle? Nein! Ein Veranstalter im oberpfälzischen Regensburg fängt an, dem Festival-Riesen Widerstand zu leisten. Der bayrische Untergrundkonter hört auf den Namen&#160;Metal United Festival&#160;und findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Dass es zu ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/metalheads-vereint-euch-vorbericht-metal-united-festival-2017/">Metalheads vereint euch! – Vorbericht Metal United Festival 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>4. und 5. August: Alle Metalheads sind in&nbsp;<strong>Wacken.&nbsp;<br />
</strong>Alle? Nein! Ein Veranstalter im oberpfälzischen Regensburg fängt an, dem Festival-Riesen Widerstand zu leisten. Der bayrische Untergrundkonter hört auf den Namen&nbsp;<strong>Metal United Festival&nbsp;</strong>und findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.</p>
<p>Dass es zu einer zweiten Auflage kommt, war abzusehen. Schon im letzten Jahr konnten die Regensburger großen Erfolg verbuchen. In dieser Ausgabe wird wieder der Flugplatz Obertraubling mit einer Outdoor- und einer Indoorbühne unsicher gemacht, während man im Biergarten entspannen kann.&nbsp;</p>
<p>Das Lineup ist für ein so junges Festival geradezu herausragend, da nicht nur lokale Schmankerl und Underground Bands gezeigt werden, sondern ebenso bekannte Kapellen. So sehen wir neben den Power Metal Senkrechtstartern von&nbsp;<strong>ORDEN OGAN&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>NOTHGARD&nbsp;</strong>(Zweitband des&nbsp;<strong>EQUILIBRIUM</strong>-Gitarristen Dom) auch&nbsp;<strong>TELL YOU WHAT NOW</strong>,&nbsp;<strong>AMMYT&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>MORPHOSYS</strong>, um einen kleinen Querschnitt zu liefern. Genremäßig ist hierbei von Power, Death, Black und Thrash Metal, sowie Metalcore vertreten und somit für jeden etwas dabei. Wer danach noch nicht genug hat, kann Freitag Nacht die sogenannte&nbsp;<strong>Mosher&#8217;s Night</strong>, einer After Show Party im Metal-Disco-Stil, besuchen.&nbsp;</p>
<p>Preislich liegt das Ganze bei angenehmen <strong>34€</strong> excl. Gebühren, jedoch ohne Camping. Wer mit dem Zelt dort übernachten will, der muss zusätzlich noch &nbsp;einmal <strong>15€</strong> excl. Gebühren draufblechen. Trotzdem ein vergleichsweise geringer Preis für zwei Tage Festival. Wie das Metal United Festival dann ablaufen wird, ob die Organisation glatt geht, der Sound passt und wie die Preise an den Ständen vor Ort aussehen, werde ich Anfang August herausfinden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/MetalUnitedFestivalRegensburg/">Facebook</a><br />
<a href="http://www.metalunitedfestival-regensburg.de/index.html">Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von Metal United Festival Regensburg</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>So klingt Coburg! &#8211; Summer Blast Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 07:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Underground-Fans aufgepasst, bei den Proberäumen des ehemaligen BGS Geländes in Coburg geht es wieder zur Sache. Vom 28.07. bis zum 29.07. geben sich einige bekannte und weniger bekannte Bands aus Coburg und Umland die Ehre. Die perfekte Möglichkeit für das Entecken neuer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/so-klingt-coburg-summer-blast-festival/">So klingt Coburg! &#8211; Summer Blast Festival</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Underground-Fans aufgepasst, bei den Proberäumen des ehemaligen BGS Geländes in Coburg geht es wieder zur Sache. Vom 28.07. bis zum 29.07. geben sich einige bekannte und weniger bekannte Bands aus Coburg und Umland die Ehre. Die perfekte Möglichkeit für das Entecken neuer und alter Talente! Und es kommt noch besser: Der Eintritt ist für alle frei! Es geht nur um die Musik. Fast wie eine Werksschau. Um euch die Wartezeit etwas zu versüßen, haben wir exklusiv für euch das gesamte Line Up in Videoform parat.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/zg70x-FumSs?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Was? Der Video-Vorgeschmack reicht noch nicht? Dann Lies einfach hier nach, was noch zu den Bands zu sagen ist.</p>
<p><strong>ASHES OF A LIFETIME</strong>&nbsp;dürften jedem bayrischen Melodic Death und Metalcore Fan bereits ein Begriff sein. Seit 12 Jahren lassen die Coburger Urgesteine sich alles andere als gehen. Erst letztes Jahr brachten sie mit &#8222;Lorem Ipsum&#8220; ihre vierte LP auf den Markt. In dieser Sparte des einprägsamen Metalcore spielen <strong>BEYOND ORCUS</strong> ebenfalls. Die noch recht junge Formation baut dabei gern eingängige Melodien aus allen Metal-Genres ein. Eine gediegene Portion Heavy, Prog und Power Metal obendrauf gibt es von <strong>CHALICE AND CROWN</strong>. Die Baunacher haben &#8211; mit läppischen 43,7 km &#8211; eine ziemlich laaange Anreise. Also lasst sie nicht auf euch warten!</p>
<p>Roh und voller Grunge kommen <strong>CABIN FEVER</strong> daher, die wohl auch planen, den ein oder anderen Zuschauer einzulullen. Wem das Hannoveraner Thrash-Phänomenen <strong>CRIPPER</strong> die letzten Jahre zu ruhig gewesen ist, der darf vielleicht gespannt sein. Erst kürzlich wurde das neue Album &#8222;Follow me: Kill!&#8220; angekündigt und &#8211; das ist jetzt reine Spekulation &#8211; auf den kommenden Shows könnten die Jungs einige neue Songs spielen. Im krassen Gegensatz dazu stehen <strong>HE TOLD ME TO</strong>. Einprägsamen Indie Rock mit einem hauch von Pop wird es von diesem Solo-Projekt zu hören geben. Angelehnt an größere Veranstaltungen gibt es aber eine Truppe, die noch mehr aus dem Rahmen fällt &#8211; eine Blaskapelle! Ob der <strong>KIRCHWEIHTRUPP DES RÖDENTALER MUSIKVEREINS</strong> mit den <strong>WACKEN FIREFIGHTERS</strong> mithalten kann?</p>
<p>Die quirligsten Klänge der Veranstaltung kommen von <strong>KOSMOPYRIA</strong>. &nbsp;Das Sextett setzt auf ihr Keyboard und die fröhliche Interpretation von deutschem Symphonic Metal. Unterstützt werden die ehemaligen <strong>OBSCURA RELIGIO</strong> Mitglieder dabei von Mitgliedern der nächsten Band:&nbsp;<strong>MUNARHEIM</strong>! Die tischen beim Summer Blast ihre Spielweise des Folk Metal auf. Zu ihren Mitsing-Passagen abzugehen sollte kein Problem darstellen. Darauf freuen sich auch die eingefleischten Fans, denn die wahrscheinlich bekannteste Band des Proberaum-Geländes tritt zum ersten Mal in der Heimat auf. Von den Black und Symphonic Metal Einflüssen der Truppe gepackt, ist die Heimatstadt dann auch zufrieden. Damit wäre für Folk-, Black- und Naturfreunde gesorgt.</p>
<p>Es geht aber noch unbekannter und exklusiver : <strong>LOST IN SALVATION</strong> feiern hier ihr Bühnendebüt und wollen wohl eine bunte Mischung aus Metalcore und den Genres präsentieren, die Metalcore eben ausmachen. Wie gut sie die alte Formel &#8222;weiblicher Klargesang folgt auf gutturalen Gesang im Vers&#8220; live umsetzen, werden wir wohl erstmalig auf dem Summer Blast sehen. Trotzdem gewinnt <strong>PHALLUSKULT</strong> den Preis für den besten Bandnamen der gesamten Veranstaltung. Laut der eigenen Seite gibt es Geknüppel zu hören. Ob sich das nach der Live-Pause von einem Jahr noch gut anhört, bleibt zu beurteilen. Ich für meinen teil freue mich auf die Grindcore und Crust-Maschinerie, die Songs wie <em>&#8222;Faustfick per Mausklick&#8220;</em> zum Leben erweckt. Weniger provozierende Fantasie-Geschichten und Sagen werden von <strong>VARUS&nbsp;</strong>dargeboten. Ihr mit klassischen und symphonischen Elementen verzierter Folk und Heavy Metal passt ziemlich gut in das Profil der anderen Bands. Ist Symphonic Metal in Bayern eigentlich ansteckend? Die Bamberger sind jedenfalls infiziert. Dabei müssen sie für ihren Auftritt eine Anreise von 51,8 km auf sich nehmen und überbieten damit <strong>CHALICE AND CROWN</strong>. Lokal bleibt es, wie ihr vielleicht bemerkt habt, mit Ausnahme von Cripper trotzdem und alle Fans aus dem Umland sollten sich das Spektakel zu Gemüte führen.</p>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 799px">&nbsp;</div>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-18888" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg-724x1024.jpg" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg-724x1024.jpg 724w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg-212x300.jpg 212w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg-750x1061.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/Summerblast-Final-Flyer.jpg.jpg 842w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" />
<p>&nbsp;</p>
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		<title>„Hihi, da ist ja eine nackte Frau drauf!“ – SWEEPING DEATH</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julian Preuß]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2017 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SWEEPING DEATH &#8211; Astoria Veröffentlichungsdatum: 19.01.2017 Dauer: ca. 32 Minuten Label: OGM Studios Ja, ihr habt richtig gelesen! SWEEPING DEATH präsentieren das neue Album „Astoria“ mit einem optischen Augenschmaus. Und ob auch der von der Band aus Bayern produzierte progressive Thrash-Metal was ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SWEEPING DEATH </strong>&#8211; Astoria<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.01.2017<br />
Dauer: ca. 32 Minuten<br />
Label: OGM Studios</p>
<p><span id="more-15496"></span></p>
<p>Ja, ihr habt richtig gelesen! <strong>SWEEPING DEATH </strong>präsentieren das neue Album „Astoria“ mit einem optischen Augenschmaus. Und ob auch der von der Band aus Bayern produzierte progressive Thrash-Metal was taugt, das finden wir jetzt mal für euch raus!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-15499" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-2.jpg" alt="" height="820" width="820" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-2.jpg 1434w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-2-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-2-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-2-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/03/Band-2-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 820px) 100vw, 820px" /></p>
<p><em>„My Insanity“ </em>ist der erste der sechs Albumtracks, die jetzt nach und nach auf den Prüfstand müssen. Und ich muss sagen, die ersten Töne sind schon mal gut aufpoliert. Ein verspieltes Intro mit technisch versierten Gitarren weckt in mir die Lust, weiter den Klängen aus der Box zu lauschen. Energiegeladen und quirlig bringt die Band diesen ersten Song auf die neue Scheibe. Vor allem der Gesang wird ebenso abwechslungsreich dargeboten wie der Rest. Tiefe Growls gemischt mit Clean-Vocals? Kein Problem für den Sänger der Bayern. Hui, das war schon mal nicht übel, mal sehen ob die Jungs das Niveau halten können.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/KhNexvQILdM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und das können sie. <em>„Pioneer Of Time“ </em>besticht ebenfalls mit den grade genannten Attributen und bleibt durch die Songmelodie im Kopf hängen. Der dieses Mal überwiegende Clean-Gesang wird ab und an durch etwas langsamere Parts unterbrochen, um dann wieder richtig los zu donnern. Nach ca. 5 Minuten bricht der Song allerdings und zeigt eine melodisch andere Seite. Das könnten auch zwei verschiedene Songs in einem sein. Teil eins des Songs mundet mir bisher am besten auf der Scheibe der Bayern.</p>
<p>Kommen wir nun zu Numero 3, dem Titelsong. <em>„Astoria“ </em>ist weniger verspielt als deren Vorgänger, dafür um einiges mächtiger und klagender, vor allem im Refrain. Es gibt also keinen Fausthagel in die Fresse, sondern einen einzigen Hieb mit dem Baseballschläger. Das brummt ohne Ende, so mächtig ist der erste Teil des Songs. Der erste Teil? Ja, genau, auch dieser Track ist geteilt. Nach dem opulenten Beginn gibts zum Ende nochmal das, was man von einer Thrash-Metal Platte erwartet: volles Rohr aufs Maul, mit allem was dazu gehört!</p>
<p>So, Ohren auf meine Freunde, es folgt nun mein Favorit aus den sechs präsentierten Songs. Da fängt selbst der Teufel an zu tanzen, wenn er <em>„Devil’s Dance“ </em>zu hören bekommt. Atmosphärisch lässt einen der Song an einem Teufelsritual teilnehmen. Ohne Schnörkel und&nbsp;Haken, aber dafür mit&nbsp;einer eingängigen Melodie, präsentieren uns&nbsp;<strong>SWEEPING DEATH&nbsp;</strong>hier einen grundsoliden Song.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/yv2EG-HPs50?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als vorletztes steht <em>„Death &amp; Legacy“ </em>auf der Liste. Sänger <strong>Elias</strong> holt noch einmal alles aus seiner Stimme raus. Der fünfte Track ist gesanglich der wohl abwechslungsreichste Song. Eingängige Clean Vocals, Growls, Screams und Sprechgesang. Die ganze Palette halt, die sich so manch anderer Sänger gerne mal ausleihen würde. Alles natürlich passend mit der Rhythmus- und Leadgitarre unterstützt.</p>
<p><em>„Till Death Do Us Part“ </em>ist der letzte Titel auf der Scheibe. Vor allem im Intro sind&nbsp;hier nun deutlich einige Power-Metal-Einflüsse zu beobachten, allen voran ist das Keyboard, bzw. Stagepiano ist auffällig. Es kam zwar auch schon zuvor zum Einsatz und war auch wahrnehmbar, jedoch nicht ganz so offensichtlich. Auch sonst steht der Thrash wieder mehr im Hintergrund. Die Jungs zocken hier eher recht simplen Power-Metal zum Abschluss.</p>
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		<title>Bayrischer Hassbolzen – prost!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Luc]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2016 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Battlecreek]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Hate Injection]]></category>
		<category><![CDATA[metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Violent Creek Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BATTLECREEK – Hate Injection Veröffentlichungsdatum: 11.11.2016 Dauer: 52 Min. Label: Violent Creek Records BATTLECREEK, das sind drei junge Blondschöpfe aus Bayern und deren Bassist. Die Truppe existiert schon seit etwas über zehn Jahren, hat bislang aber mit Veröffentlichungen gegeizt. So ist &#8222;Hate ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BATTLECREEK </strong>– Hate Injection<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.11.2016<br />
Dauer: 52 Min.<br />
Label: Violent Creek Records</p>
<p><strong>BATTLECREEK</strong>, das sind drei junge Blondschöpfe aus Bayern und deren Bassist. Die Truppe existiert schon seit etwas über zehn Jahren, hat bislang aber mit Veröffentlichungen gegeizt. So ist &#8222;Hate Injection&#8220; erst das zweite Album der Band, allerdings zeigen sich die vier Musiker auf diesem reichlich routiniert. Damit steht und fällt die Sache aber auch, denn wer auf Neues hofft, wird eher enttäuscht. Wie so viele rezente Thrash-Veröffentlichungen setzt &#8222;Hate Injection&#8220; <strong>stur auf alte Tugenden</strong> und platziert sich neben etlichen anderen Scheiben in der Schnittmenge von <strong>EXODUS</strong>, <strong>SLAYER</strong> und <strong>ANTHRAX</strong>. Das würde wohl deutlich besser funktionieren, hätten es nicht schon gefühlte siebentausend andere Bands innerhalb der letzten Jahre vorgemacht.</p>
<p>Was eigentlich spritzig und frech wirken soll, wird gerade dann schnell ermüdend, wenn <strong>BATTLECREEK</strong> auch nur kurz schwächeln. Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei den Jungs um fähige Musiker, weshalb sich unter den Songs durchaus ein paar Perlen finden. <em>&#8222;Redneck Riot&#8220;</em> ist genau die Tracht Prügel, die man sich von einer solchen Band erhofft, <em>&#8222;Kill Or Be Killed&#8220; </em><strong>(absolute Empfehlung fürs Video)</strong> dann instrumental leichtfüßiger und insgeheim auch ein kleiner Ohrwurm. Gerade die obligatorischen Gang-Shouts machen es hier. Bereichernd wirken auch die feinen Death Metal-Influenzen, insbesondere, wenn sich dann auch ein paar Growls unter die aggressiven Shouts mischen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/plgszBQS5qk?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Womöglich liegt es an der eingangs erwähnten Übersättigung durch ähnliche Bands, aber auf &#8222;Hate Injection&#8220; stellen sich doch recht schnell Ermüdungserscheinungen ein. Das Instrumental <em>&#8222;Dädldi Dädldi Dä&#8220;</em> liefert durch einen ruhigen Zwischenpart Abhilfe, allerdings hätten <strong>BATTLECREEK</strong> dem restlichen Songmaterial ebenfalls solche untypischeren Passagen spendieren sollen. Überhaupt fehlen die richtig memorablen Passagen! Gerade das Intro des Openers <em>&#8222;Dealing Death&#8220;</em> hat da eigentlich hoffen lassen. Typischerweise gibt es nach dem Instrumental mit <em>&#8222;Nodeng Of Darkness&#8220;</em> noch eine <strong>ordentliche Klatsche mitten ins Gesicht</strong>, bevor die Bonustracks folgen.</p>
<p>Dabei handelt es sich um zwei Cover-Versionen und einen alten Song. Schade ist, dass sich die Cover-Versionen doch sehr deutlich vom eigenen Material unterscheiden und somit wie Fremdkörper wirken. Es wäre deutlich cooler gewesen, <em>&#8222;Set Me Free&#8220;</em> von <strong>THE SWEET</strong> und <em>&#8222;Bomb Under Your Pillow&#8220;</em> von <strong>SAREPTA</strong> kompromisslos im Soundgewand von <strong>BATTLECREEK</strong> zu erleben. Auf der anderen Seite sind die Vorlagen immerhin nicht so ausgelutscht wie das, was so viele andere Bands covern. Fügt sich somit nicht super ein, kann aber ein paar Sympathiepunkte gewinnen. Insgesamt fehlen neben der Sympathie für die vier Jungs aus Bayern aber die Argumente, <strong>warum ich gerade dieses Album unter vielen gleichförmigen Veröffentlichungen hören sollte.</strong> Von der Umsetzung her mag &#8222;Hate Injection&#8220; weiter vorne mitspielen und Bock auf Live-Shows machen, auf Platte siegt die Übersättigung.</p>
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		<title>Weltuntergang und Flöten-Dubstep</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Armageddon]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Untergang der Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EQUILIBRIUM – Armageddon Veröffentlichungsdatum: 12.08.2016 Dauer: 50:11 Min. Label: Nuclear Blast Ich muss sagen, ich hatte Angst. Ich hatte Angst, als ich mir dieses Album kaufte. Angst, die Band, die ich vor acht Jahren als meine Lieblingsband designierte, könne mich dieses Mal ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EQUILIBRIUM </strong>– Armageddon<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.08.2016<br />
Dauer: 50:11 Min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p>Ich muss sagen, ich hatte Angst. Ich hatte Angst, als ich mir dieses Album kaufte. Angst, die Band, die ich vor acht Jahren als meine Lieblingsband designierte, könne mich dieses Mal vollends enttäuschen.</p>
<p>Schon bei der ersten Single <em>&#8222;Prey&#8220;</em> war mir mulmig zumute. Die Stärken <strong>EQUILIBRIUMs</strong> lagen in meinen Augen schon immer in schnellen, melodisch endlos abwechslungsreichen Liedern voller unterschiedlicher Folkinstrumente und kompositorischer Höhenflüge &#8211; und all das schien es zu sein, was dieses Lied nicht verkörperte. Dazu kam das Versprechen, das neue Album werde generell eine düsterere Stimmung mit sich führen. Dann kam die zweite Single &#8211; mit dem überaus stumpfen Titel <em>&#8222;Born To Be Epic&#8220;</em>. Das Video dazu &#8211; auch richtig dämlich. Das Lied &#8211; bitte was? Dubstep mit Flöten im Refrain? Was war denn da passiert? Irgendwie war an der Sache schon etwas Cooles dran, doch mein Gehirn wusste nicht genau, wie es darauf klarkommen sollte. Ich hatte nämlich etwas Wichtiges noch nicht verstanden, was sich erst beim Durchhören des Gesamtkunstwerks ergeben sollte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hYoB2Tj3LR8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Armageddon&#8220; &#8211; ein untypischer Titel für die Band. Und genau das ist es auch. Statt auf altbekannten Pfaden zu wandern, zieht der gute Herr Berthiaumé es vor, seine künstlerischen Fähigkeiten dazu zu nutzen, mit allem herumzuexperimentieren, was ihm gerade so zwischen die Finger kommt. Flöten-Dubstep? Gerne doch! Stampfende Gitarren mit düsteren Keyboard-Akkorden statt Melodien-Reizüberflutung mit 200 BPM? Na los! <strong>EQUILIBRIUM</strong> zeigen mit diesem Album, dass sie auch andere Sachen können, als das, was man von ihnen als ehemalige Folk-/Pagan-Metal-Band erwarten würde. Am extremsten geschieht dies bei<em> &#8222;Helden&#8220;</em>, aber ich will jetzt hier keinem den Überraschungseffekt nehmen.</p>
<p><strong><em >Was genau sich dahinter verbirgt, müsst ihr schon selbst herausfinden.</em></strong></p>
<p>Mit Liedern wie <em>&#8222;Katharsis&#8220;</em>, <em>&#8222;Erwachen&#8220;</em> und vor allem <em>&#8222;Eternal Destination&#8220;</em> kommen <strong>EQUILIBRIUM</strong> dann auch auf das oben genannte Versprechen zurück. Düstere Songs, düstere Thematik &#8211; wie schon auf vorigem Werk mit <em>&#8222;Apokalypse&#8220;</em> angekündigt, behandeln diese Songs den drohenden Untergang der Menschheit durch Eigenverschulden. Und das äußerst stimmig! Sogar <em>&#8222;Prey&#8220;</em> rechtfertigt im Rahmen dieses Konzepts seinen Platz auf dem Album in jeder Hinsicht. Und für alle, die jetzt immer noch rumheulen, die Band sei früher ganz anders und viel besser gewesen: Ich wünsche euch viel Spaß mit <em>&#8222;Rise Again&#8220;</em> &#8211; es könnte genau das sein, was ihr hören wollt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kd4yoMRgmf8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Schön ist auch, dass wie schon beim letzten Album, als Bonus CD das Ganze nochmal instrumental enthalten ist. Ohne Vocals hört sich diese Musik auch ganz gut an, und man lernt dabei Aspekte kennen, die einem sonst vielleicht gar nicht mal aufgefallen wären. Schade ist nur, dass die Tradition, als letztes Lied ein mindestens zehnminütiges Instrumental zu packen, nach drei Alben in Folge nicht fortgeführt wurde. Das war eigentlich immer ein Highlight für mich, da sich in solchen Liedern die kompositorischen Fähigkeiten Berthiaumés am stärksten entfalten konnten. Der Sound des Albums ist der meist düsteren Stimmung ganz gut angepasst, und in vielen Fällen nochmal deutlich brachialer und druckvoller, als bei bisherigen Werken.</p>
<p><strong><em >Ist &#8222;Armageddon&#8220; denn nun im Endeffekt eine Enttäuschung?</em></strong></p>
<p>Nein! Es ist halt nur anders. Klar, es ist bei Weitem nicht das beste Album, das <strong>EQUILIBRIUM</strong><strong> </strong>je geschrieben haben (an dem Tag, an dem sie &#8222;Sagas&#8220; übertreffen, pilgere ich über den Jakobsweg nach Santiago), aber es ist starkes Material. Und die Band zeigt damit, dass sie auch von ganz anderen Seiten glänzen kann. Gerne weiter so, es gibt kaum eine Band, bei der ich auf den musikalischen Werdegang in den nächsten Jahrzenten gespannter bin, als bei <strong>EQUILIBRIUM</strong>. Sonic Boom!</p>
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		<title>Old School Metal und Rock in der Oberpfalz &#8211; Storm Crusher Festival 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[El Zecho]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2016 09:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr geht es für Herrn Promillo und Herrn Zecho das erste Mal nach Püchersreuth. Wie, ihr kennt Püchersreuth nicht? Aber da findet doch das STORM CRUSHER FESTIVAL statt, von dem einige von euch sicher schon ein mal gehört haben, da ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/old-school-metal-und-rock-in-der-oberpfalz-storm-crusher-festival-2016/">Old School Metal und Rock in der Oberpfalz &#8211; Storm Crusher Festival 2016</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr geht es für <strong>Herrn Promillo</strong> und <strong>Herrn Zecho</strong> das erste Mal nach <strong>Püchersreuth</strong>. Wie, ihr kennt Püchersreuth nicht? Aber da findet doch das <strong>STORM CRUSHER FESTIVAL </strong>statt, von dem einige von euch sicher schon ein mal gehört haben, da es schon lange kein Geheimtipp mehr ist, bei den Truppen die dort schon live zu sehen waren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5154 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/wurzstage.jpg" alt="wurzstage" width="640" height="480" /></p>
<p>Aufgrund organisatorischer Gründe findet es nicht wie gewohnt in der Reithalle in Wiesau statt, sondern in <strong>Püchersreuth</strong>. Den Machern des Festivals war es wichtig, diese Veranstaltung in der Oberpfalz erhalten zu können. Als wir uns gemeinsam das Line Up angeschaut haben, waren wir der festen Meinung:</p>
<blockquote><p>Genau da müssen wir hin.</p></blockquote>
<p>Der ganze Spaß findet vom <strong>16.09.2016 bis 18.09.2016</strong> in der <strong>Wurzer O` Schnitt Halle</strong>, was bedeutet das wir es hier mit einem Indoor Festival zu tun haben, was ich sehr angenehm finde, da man im Monat September nie weiß was auf einen wettertechnisch zukommt. In diesem Jahr spielen Bands wie <strong>ASPHYX, AMBUSH, DIVISION SPEED, IRON THOR, STALLION, MANILLA ROAD, DIAMOND HEAD, IRON ANGEL, EXUMER </strong>oder<strong> RAM</strong>. Das <strong>STORM CRUSHER FESTIVAL</strong> findet seit 6 Jahren statt und hat seit 2014 sein Konzept dahin gehend verändert, dass mehr <em>Heavy Metal und Thrash Metal Bands</em> vertreten sind, wo es vorher eine buntere Mischung der Stile gab.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-5155 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/Dennit/SC_FlyerA6_15-03-16_Auflage1_web_1VS.jpg" alt="SC_FlyerA6_15-03-16_Auflage1_web_1VS" width="1240" height="1748" /></p>
<p>Für den günstigen <em>Preis von 36€</em> erhält man eines der auf <em>800 Stück limitierten Tickets</em>. Auch die Campingplätze sind auf 400 Stück limitiert, da der Platz leider begrenzt ist. Separate Parkplätze wird es auch geben, wobei man dort auch in seinem Fahrzeug übernachten darf. Das <strong>STORM CRUSHER FESTIVAL</strong> ist seit kurzem ausverkauft und Tagestickets wird es nur sehr wenige geben. Wie ich dem Lageplan entnehmen konnte, ist auch für das leibliche Wohl gesorgt, wodurch das Herz schon wieder lacht. Wenn ihr euch jetzt ein Bild über das Festival machen und schon mal einen Blick in die <em>Running Order</em> werfen wollt, dann schaut doch einfach mal vorbei:</p>
<p><a href="http://www.storm-crusher.de/index.php">http://www.storm-crusher.de/index.php</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was:                Storm Crusher Festival</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wo:                 Wurzer O`Schnitt-Halle</p>
<p>Lamplmühlstraße 29</p>
<p>92715 Püchersreuth</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wann?:           16.09.2016 – 18.09.2016</p>
<p>Preis:              36,00€</p>
<p>Genre:             Heavy Metal, Thrash Metal, Speed Metal</p>
<p>Bands:            `77, Ambush, Antipeewee, Asphyx, Atlantean Kodex, Darkness, Deadheads, Deathronation,</p>
<p>Diamond Head, Division Speed, Exumer, Horns of Domination, Iron Angel, Iron Kobra, Iron</p>
<p>Thor, Lord Vigo, Manilla Road, Masters of Disguise, Pripjat, RAM, Rising Storm, Root,</p>
<p>Spellbound, Stallion, Storm Warrior</p>
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		<title>Homicidal Violence &#8211; HATESONGS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jun 2016 05:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Cannibal Corpse]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Florida]]></category>
		<category><![CDATA[Hatesongs]]></category>
		<category><![CDATA[Homicidal Violence]]></category>
		<category><![CDATA[Skandinavien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 29.4.2016 Dauer: 43:37 Label: Eigenproduktion HOMICIDAL VIOLENCE sind eine Death Metal Band aus Bayern, die sich bereits im Jahre 2000 gegründet hat. Zwei Jahre später veröffentlichte man dann das Debütalbum „Hatesongs“. Hä? Ist der Typ harte? Warum schreibt der jetztn Review ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 29.4.2016<br />
Dauer: 43:37<br />
Label: Eigenproduktion</p>
<p><strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> sind eine Death Metal Band aus Bayern, die sich bereits im Jahre 2000 gegründet hat. Zwei Jahre später veröffentlichte man dann das Debütalbum „Hatesongs“. Hä? Ist der Typ harte? Warum schreibt der jetztn Review zu ner 14 Jahre alten Platte? Hat der den DeLorean von seinen Eltern gekriegt oder ist er die neue Inkarnation von Dr. Who? Weder noch!</p>
<p>Es handelt sich hier um die remasterte Version des Debütalbums, um die Wartezeit auf den Nachfolger zu verkürzen, der gerade in der Mache ist. Ein durchaus legitimer Zug, wenn man bedenkt, dass die Band für 13 Jahre in der Versenkung verschwunden war. Seit 2004 hat man nichts mehr von den Bayern gehört, doch Mitte 2015 fanden zwei der drei Ursprungsmitglieder wieder zusammen und werden nun durch einen neuen Klampfer komplettiert. Für die Ursprungsaufnahmen und den neuen Mix war Schlagwerker Michael Gürkel zuständig. Zwar hört man, dass es sich nicht um eine High End Studioarbeit handelt, allerdings ist es im Vergleich mit vielen anderen DIY „Produktionen“ überdurchschnittlich gut gemacht. Der Sound ist druckvoll und differenziert, für meinen Geschmack könnte er aber erdiger, organischer und voller klingen. Vor allem das Schlagzeug ist recht dünn und klickerig.</p>
<p>Bereits zum Termin der Erstveröffentlichung konnte „Hatesongs“ gute Kritiken in z.B. Rock Hard und Hammer einheimsen, auch die Online Community war schwer begeistert. Wie sieht das heute aus?</p>
<p>„Hatesongs“ ist kein Wein, die Songs sind über die Jahre vermutlich nicht besser geworden, zumal sich die Metalwelt natürlich auch weiterentwickelt hat. Trotzdem kann man mit den 10 Tracks, die alles andere als altbacken (Alliterationen FTW!) wirken, sehr viel Spaß haben.</p>
<p>Hier ballert einem gut gemachter Brutal Death Metal um die Ohren, der sowohl Einflüsse von der amerikanischen Ostküste als auch der skandinavischen Schule aufweist. Schnelle Tremologitarren sägen vor sich hin, unterstützt von einem manischen Schlagzeug, die Lyrics werden abwechslungsreich vorgetragen, der Bass übernimmt eher Statistenrolle.</p>
<p>Die Old Schoolig wirkenden Tempovariationen innerhalb der Songs stehen HOMICIDAL VIOLENCE durchaus gut zu Gesicht, sorgen aber dafür, dass einzelne Passagen weniger tight klingen, als sie sollten. Vor allem bei <em>„Opposite Reality“</em> scheint das Schlagzeug wegzurennen.</p>
<p>Ungeachtet dessen wirken <strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> technisch ausgefeilter, als ein Großteil des restlichen Untergrunds.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_2548" aria-describedby="caption-attachment-2548" style="width: 950px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2548" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n.jpg" alt="Homicidal Violence in aktueller Besetzung" width="960" height="665" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n-300x208.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n-750x520.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/12592390_1697839330469260_9136120362247276381_n-85x60.jpg 85w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-2548" class="wp-caption-text">Homicidal Violence in aktueller Besetzung</figcaption></figure>
<p>Was die Ami-Einflüsse anbelangt, so werden Erinnerungen an <strong>SUFFOCATION</strong> oder <strong>CANNIBAL CORPSE</strong> geweckt, in den melodischeren Gefilden wie z.B. in <em>„Failure of Humanity“</em> eher an frühe <strong>AMON AMARTH</strong>. Diese Melodien graben sich schnell ins Ohr, was auch daran liegt, dass sie recht häufig wiederholt werden und so vereinzelt zu Längen werden. „Hatesongs“ ist manchmal überraschend einfach, dabei aber äußerst simpel und schafft es trotzdem, oder gerade deshalb, Spaß zu machen. Wer mit den oben genannten Bands was anfangen kann, der sollte hier definitiv ein Ohr riskieren! Es wird sich zeigen, wie das neue Material im Vergleich zum alten klingt, und ob der Weggang von Gründungsgitarrist Gary Kietz einen schweren Verlust darstellt.</p>
<p>Die abschließende Liveversion von <em>„Deathmachine“</em> hätte ich nicht gebraucht, allerdings ist es schon okay, den Song als Bonustrack auf die CD zu packen. Da <strong>HOMICIDAL VIOLENCE</strong> live ohne Bass agieren, wirkt die Aufnahme etwas dünn und lässt auch einige spielerische Unsauberkeiten entdecken. Trotzdem denke ich, dass das live durchaus Spaß macht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/homicidalviolence/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
<p><a href="http://homicidalviolence.bandcamp.com/" target="_blank">Bandcamp</a></p>
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		<title>Rockavaria 2016 – Raus aus den Sachen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2016 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[festival]]></category>
		<category><![CDATA[Iggy Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Slayer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist Sonntag Nacht halb drei. Nach drei Tagen Festival und knapp 1000km Weg kommt ihr endlich nach Hause. Was ist das erste was ihr macht? Na, Ideen? Nein? Ausziehen natürlich! Und zwar die komplett nassen Sachen die ihr seit Stunden anhabt ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockavaria-2016-raus-aus-den-sachen/">Rockavaria 2016 – Raus aus den Sachen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Sonntag Nacht halb drei. Nach drei Tagen Festival und knapp 1000km Weg kommt ihr endlich nach Hause. Was ist das erste was ihr macht? Na, Ideen? Nein? Ausziehen natürlich! Und zwar die komplett nassen Sachen die ihr seit Stunden anhabt und mit denen ihr schon einmal durch die halbe Republik gerollt seit. Und danach? Schlafen? Noch ein Wochenend-Abschluss-Bier trinken? Auch falsch! Natürlich setzt ihr euch auf den (mittlerweile trockenen) Hintern und fangt an zu schreiben! Zumindest tue ich das, denn eins ist klar: Ich will, dass IHR schnellstmöglich Bescheid wisst über das Rockavaria 2016! Ein Mann, eine Mission sozusagen! Also los!</p>
<blockquote><p>Freitag</p></blockquote>
<p>Nach der etwas beschwerlichen Anreise durch den Wochenendverkehr leider etwas spät &#8211; dennoch nicht zu spät &#8211; angekommen, geht es erst einmal zu <strong>NIGHTWISH</strong>. Die sind Headliner am Freitag und auf der Doppelbühne im Olympiastadion in München zu Gange. Doppelbühne? Dazu gleich mehr &#8230;<br />
Das Publikum ist heute guter Dinge. Logisch, denn im Vorprogramm fanden sich neben <strong>JBO</strong> (die absolute Lieblingsband von <a href="https://www.facebook.com/Der-Dunkle-Parabelritter-460509987314098/?ref=ts&amp;fref=ts">Alex</a>) unter anderem auch noch<strong> IN EXTREMO</strong> wieder. Da muss man gute Laune haben. Was aber auffällt ist, dass es in dem Stadion (welches wirklich beeindruckend aussieht) ganz schön hallt. Das trübt leider ein wenig das Klangerlebnis, aber gut. Die Band spielt die letzten Klassiker, es gibt tosenden Applaus, jetzt also auf zu den Zelten! Auf ins Festivalgetümmel&#8230;! Doch halt!</p>
<blockquote><p>KEINE ZELTE</p></blockquote>
<p>Wo sind all die Zelte geblieben? Die einzigen die man weit und breit sieht, dienen dem Ausschank. Kein Zeltplatz also. Alle gehen nach Hause. Und die Aftershowparty? Die muss heute dezentral im Hotel stattfinden. Immerhin hat dieses 4 Sterne und ist nur unweit vom Festivalgelände entfernt. In der Lobby tümmeln sich Metalheads und Rocker und tanzen zur Musik, die ein DJ auflegt. Von Eskalation keine Spur. Liegt aber wohl auch an der gehobenen Location und daran, dass der Altersdurchschnitt relativ hoch ist. Hier gehört man mit Ende 20 noch nicht zum alten Eisen &#8230;</p>
<blockquote><p>Samstag</p></blockquote>
<p>Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht (die zusätzlichen Liegen in den Doppelzimmern sind nur was für ganz hart Gesottene) geht es diesmal nicht zum Festivalgelände, sondern in die Münchner Innenstadt. Schließlich genießt der Fan von Welt neben der Musik natürlich auch die Kultur – davon hat München ja bekanntlich eine Menge. Zumal das Festivalgelände erst am Nachmittag wieder für Besucher geöffnet ist.</p>
<p>Zurück auf dem Gelände besichtigt man zuerst einmal die Seebühne, da das Wetter herrlich ist und<strong> SÓLSTAFIR </strong>gerade spielen. Die Bühne steht – wer hätte das gedacht – im See und diejenigen, die keine Tretboote bekommen haben (ca 99.99% der Teilnehmer) liegen auf der Wiese und lauschen den wunderbaren Klängen. Ein paar vereinzelte Enthusiasten beehren die Band vor der Bühne. Aber das ist ja viel zu stressig, also lieber liegen bleiben und von den Strapazen des Tages (Mittagessen und Einkaufen) erholen. Auf der großen Bühne spielen derweilen <strong>MANDO DIAO</strong>, was uns aber nicht weiter interessiert. Abschluss des Abends ist <strong>IGGY POP</strong>, die alte Lederhaut. Und der hat es immer noch faustdick hinter den Ohren. Zwei Stunden lang heizt er seinen Fans ordentlich ein! Beachtlich, muss man sagen. Danach ist die Stimmung ausgelassen und gut. Also keine Zeit verlieren, schnell die Sachen ins Hotel und dann wieder auf die Piste! Immerhin ist Samstag und der Abend jung. Hier muss erwähnt werden, dass die Konzerte nur bis 23 Uhr laufen. Danach ist leider schon Schluss.</p>
<p>Im Hotelzimmer angekommen passiert dann leider das, was passieren muss. Man wird träge. Auch verzweifelte Versuche, den Abend mit einem übertriebenen Einsatz an Spirituosen zu retten, scheitern. Mich beschleicht der Gedanke, dass es dem Festival an den wichtigsten Zutaten fehlt. Und zwar dem Zelten, dem Miteinander, der Ausgelassenheit, der Wildheit. Denn so ein Hotelzimmer verleitet nun mal leider zum versacken.</p>
<blockquote><p>Na wenigstens Ausschlafen</p></blockquote>
<p>Am letzten Tag geht es gut ausgeschlafen zum letzten Akt. Die Bands auf der Doppelbühne klingen sehr vielversprechend, also nichts wie hin! Besonders fallen <strong>GOJIRA</strong> aus Frankreich auf. Ein absoluter Tipp, wenn man auf Technical-Death-Metal steht! Kaum ist das Konzert beendet, beginnt direkt daneben schon das Nächste. Das ist der Vorteil der Doppelbühne. Keine Wartezeiten und man muss sich nicht vom Fleck bewegen, um alles zu sehen. Ein wenig schade ist, dass man in den Spielpausen der Bands auf der einen Bühne den Soundcheck der Bands auf der anderen Bühne hört. Wen wundert es da, dass die Tontechniker (Gott hab sie selig) es über den gesamten Tag erneut nicht schaffen, einen brillanten Sound zu zaubern. Bei der einen Band hört man den Sänger kaum, bei der nächsten glaubt man, dass der Tonmeister Schlagzeuger wäre.</p>
<blockquote><p>Gehen wir halt zu <strong>SLAYER</strong>!</p></blockquote>
<p>Oh ja, <strong>SLAYER</strong>! Da sich der Himmel gerade verdunkelt hat und die Seebühne, aus Angst sie könnte nass werden, geschlossen wurde, bleibt einem gar nichts anderes übrig, als sich <strong>SLAYER</strong> anzuschauen.<br />
Die Band kommt auf die Bühne und eines ist sofort klar: JETZT WIRD DER SCHEIß REGLER DES MISCHPULTS AUF ANSCHLAG GEHÄMMERT!!!! UNENDLICH LAUT!!! NOCH LAUTER!!! WAAAHHH!!! Ganz ehrlich, man fragt sich manchmal, was in den Leuten am Mischpult so vor sich geht! Hören die nach Jahrzehnten des Lärms einfach nichts mehr oder denken sie, dass sie ihrer Band einen Gefallen tun, wenn sie alles auf Anschlag stellen? Und ich will damit nicht sagen, dass ich ein Gegner von infernalischem Lärm bin, ganz im Gegenteil! Aber wenn die Boxen klingen als würden sie bald ihren Dienst quittieren, ist das irgendwann nicht mehr schön. Sondern nur noch laut. Naja, wenigstens spielen <strong>SLAYER</strong> einen schönen Mix aus Neuem und Altem. Und als eingefleischter Fan weiß man schließlich, auch ohne den Song richtig zu hören, wie er gespielt wird.</p>
<p>Pünktlich zum Spielschluss setzt massiver Regen ein. Wer jetzt noch trocken ist, der kann froh sein, einen Platz unter dem Dach gekauft zu haben. Für die anderen heißt es: Durchhalten! Direkt im Anschluss geht es mit <strong>SABATON</strong> weiter und da die ja dieses Jahr schon das ein oder andere Festival bespielt haben, klappts auch mit dem Sound.</p>
<blockquote><p>Die Eiserne Jungfrau</p></blockquote>
<p>Und endlich bahnt sich das an, worauf die meisten Fans das ganze Wochenende gewartet haben! <strong>IRON MAIDEN</strong>! Völlig nass und voller Vorfreude vergehen die wenigen Minuten Wartepause. Und dann beginnt es! Die Jungs von <strong>MAIDEN</strong> wissen eben wie man es macht. Sie nehmen das Stadion im Handstreich, fackeln ab, was abzufackeln ist! Bieten ihren Fans eine wirklich großartige Show! Einziger Wermutstropfen: offensichtlich war ihr Tontechniker krank, weshalb sie sich den von <strong>SLAYER</strong> ausleihen mussten&#8230;.</p>
<p>Trotzdem ein gelungenes Fest.</p>
<blockquote><p>Fazit?</p></blockquote>
<p>Spaß gemacht hat es, keine Frage! Aber wenn man ehrlich ist, fehlt irgendwas. Das Festivalfeeling will nicht so richtig aufkommen. Alles wirkt irgendwie gesetzt und es fehlt an extremen Emotionen. Es ist halt „schön“. Aber stellt euch mal vor, ihr geht zu dem Sänger eurer Lieblings-„Gewalt-Mörder-Metal-Band“ und erklärt ihm, sein Gesang sei „schön“! Ich denke, ihr wisst worauf ich hinaus will. Weiterhin ist der Altersdurchschnitt relativ hoch. Natürlich gibt es auch junge Fans, aber man muss sich nur mal die Preise vor Augen halten: ca. 150 Euro für eine Dreitageskarte PLUS das Hotelzimmer (für alle die nicht in München wohnen). Da sind ganz schnell mal 400 – 500 Euronen für das Wochenende weg! Und das kann sich nun mal nicht jeder leisten. Da verwundert es auch nicht, dass das Festival nicht ausverkauft ist.</p>
<p>Vielleicht sollte man auch von dem Wort „Festival“ ein klein wenig Abstand nehmen. Für die meisten die man getroffen hat, war es eher eine Aneinanderreihung von Konzerten in aufeinanderfolgenden Tagen. Und das Ganze bitte nicht zu wild und nicht zu lang! Schließlich will man ja pünktlich ins Bett! In diesem Sinne – GUTE NACHT!</p>
<ul>
<li>Gewaltmaschine</li>
</ul>
<p>PS: Natürlich bekommt ihr das Ganze auch noch in digitaler und außerordentlicher Form von unserem wunderbaren <a href="https://www.facebook.com/Der-Dunkle-Parabelritter-460509987314098/?ref=ts&amp;fref=ts">Chef </a>präsentiert. Aber ihr wisst ja: „Das ist eine Wissenschaft für sich, dass braucht so seine Zeit!“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/rockavaria-2016-raus-aus-den-sachen/">Rockavaria 2016 – Raus aus den Sachen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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