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	<title>Beatpol Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<title>Beatpol Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Niemals alt und niemals leise &#8211; SATYRICON in Dresden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 09:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dresden, ein kalter Abend. Wir wussten es wird brutal. - Dresden Mitternacht: Es war ein Fest!</p>
<p>Wer wissen will, wie sich Satyricon und Suicidal Angels LIVE anfühlt kann hier mehr erfahren!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/niemals-alt-und-niemals-leise-satyricon-in-dresden/">Niemals alt und niemals leise &#8211; SATYRICON in Dresden</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Besuche in Dresden werden immer seltener, umso mehr freue ich mich, wenn ich es mich dann doch mal wieder in die alte Heimat verschlägt und ich einen Abend in toller Atmosphäre verbringen kann. An meiner Seite habe ich den <a href="https://silence-magazin.de/author/silence_admin/"><strong>Yeti </strong></a>für die optische Unterstützung, der schon als waschechter <strong>SATYRICON</strong>-Fan durchgeht. Ich hingegen gehe vor allem mit Vorfreude auf den Support <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> in den Abend. Mit <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/"><strong>SATYRICON</strong></a> hatte ich bislang einfach nur wenige Berührungspunkte. Also ausreichend Gründe, um sich an einem Freitag mal auf den Weg in den <strong>Beatpol</strong> zu machen, der mir über die Jahre immer mehr ans Herz gewachsen ist.</p>
<p>S<a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/SucidialAngels-Beatpol-7.jpg" rel=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_SucidialAngels-Beatpol-7.jpg" alt="SucidialAngels-Beatpol-7" width="303" height="202"></a>chon in der Einflugschneise in den Saal erblicke ich viele bekannte Gesichter. Oben angekommen finde ich einen locker, aber schon gut gefüllten Konzertraum vor. Es herrscht reges Gemurmel und eine gespannte Vorfreude liegt in der Luft. Das Publikum ist erfreulich durchmischt, sowohl Jungspunde als auch schon ergraute Fans haben den Weg hierher gefunden. 20:15 Uhr fällt der Starschuss und die Griechen von <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> entern die Bühne. Der Vierer hat mich bereits auf dem letztjährigen <strong>In Flammen Open Air</strong> mit seinem straighten Thrash überzeugen können. Eine kurze, prägnante Ansage heißt das Publikum willkommen und schon gibt die Band mit <em>&#8222;Capital of War&#8220;</em> die Kampflinie vor. Der Sound ist klar, die Stimme des Sängers setzt sich gut durch. Stilecht mit Patronen- und Nietengurten bestückt und hochmotiviert wird das Publikum angesprochen und zur Aktion aufgerufen &#8211; leider bleiben diese Versuche kaum beantwortet. Auf der Bühne ist viel Bewegung, davor umso weniger. Das mag vielleicht daran liegen, dass der Abend noch so jung ist. Vielleicht schmeckt Dresden der Thrash auch einfach nicht so richtig. Zu mehr als vornehm-distanzierten, rhythmischen Kopfnicken können sie sich anscheinend noch nicht erwärmen. Ich kann die Trägheit nicht so ganz verstehen, mich können <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> sehr gut mitziehen.</p>
<h4>Startschwierigkeiten in der Publikumsbindung</h4>
<p>Die Drums hämmern, die Gitarren schreien und endlich dringt das erste prototypische Gitarrensolo an meine Ohren. <strong>Virtuos und zielsicher</strong>, wie ich es im Gedächtnis habe. So sehr die Band mit dem Tempo anzieht und mit Herzblut performt, so wenig kommt noch aus dem Publikum. Vereinzeltes Johlen und Zeigen der Horns zeigt, dass immerhin einige wach geworden sind. Und auch einige Köpfe verschwinden schon unterhalb der Sichtlinie, was mich auf moshende und bangende Zuschauer schließen lässt. <strong>Na, geht doch.</strong> Die erste Reihe bleibt dennoch unbewegt, in der Türreihe wird noch fleißig geschnattert und der Applaus bleibt zwischen den Songs leider aus.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/SucidialAngels-Beatpol-16.jpg" rel=""><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_SucidialAngels-Beatpol-16.jpg" alt="SucidialAngels-Beatpol-16" width="300" height="200"></a><em>&#8222;Reborn in Violence&#8220;</em> beginnt schwerer, rollender, langsamer, eh die Walze wieder Fahrt aufnimmt. Der Song ist lang, zieht sich, wird immer extremer und schneller. Die Jungs zermetern ordentlich was und auf &#8222;Hey!&#8220;-Ruf-Aufforderungen ist nun doch auch Antwort vernehmbar. Die Haare fliegen auf der Bühne, der Look klassisch &#8211; Schrumpfschlauchjeans, weiße Adidas, Muskelshirt, Patronengurt und lange Loden. Es geht doch nichts über eine angemessenes Styling! Dank der guten Deutschkenntnisse des Sängers ist die Unterhaltung gut, seine Mimik überzeugend und vereinnahmend. <strong>&#8222;Danke-fucking-schön!&#8220;</strong> schließt er den Song und wird mit ordentlich Applaus honoriert. Die&nbsp;Songübergänge reißen nie ein Loch in die Atmosphäre, der Sänger leitet den Song mit ein paar Worten ein, unterfüttert von Gitarrenfläche, und dann geht es wieder los. Spieltechnisch sind die Jungs ganz wunderbar. Die Soli sitzen, die Drums sind zuverlässig und der Sänger erwischt Töne und Einsätze, die Lichtshow ist passend. So gefällt mir das doch! Der Sound ist vorn wie hinten klar und so differenziert, wie er eben für dieses Genre sein muss. <em>&#8222;Eternally to Suffer&#8220;</em> und <em>&#8222;Seed of Evil&#8220;</em> &#8211; letzteres ein wunderbares Midtempo-Stück, quasi <strong>BLACK SABBATH</strong>-Riffing im <strong>SLAYER</strong>-Gewand &#8211; wissen mich ebenfalls bestens zu überzeugen. Als zu einer Wall of Death geladen wird, kommt auch endlich &#8211; aber noch sehr gesittet &#8211; Bewegung in die Geschichte.</p>
<p>Die Umbaupause verbringen wir damit, für ein Getränk anzustehen und Gesprächen anderer Konzertbesucher über den letzten Lanzarote-Urlaub, Heiratspläne und Kindergeldkonflikte zu lauschen. Hach ja, wir werden auch alle nicht jünger! Die Bühne wird freigeräumt für die Band des Abends. Ein Backdrop, welches das Coverart des aktuellen Albums trägt, und das beeindruckende Drumset <strong>Frost</strong>s mit behorntem Rack werden sichtbar.</p>
<h4><strong>SATYRICON</strong> entern die Bühne</h4>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/Satyricon-Beatpol-31.jpg" rel=""><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_Satyricon-Beatpol-31.jpg" alt="Satyricon-Beatpol-31" width="300" height="200"></a>21:30 Uhr: Ich habe es mit einer echten Instanz zu tun, wird mir klar, als <strong>Frost</strong> und <strong>Satyr</strong> unter ohrenbetäubendem Jubel die Bühne betreten. Ganz klar, wer hier die Geschicke lenkt:&nbsp;<strong>Satyr</strong> ergreift seinen behornten Mikrofonständer wie ein Steuerrad, eine Hand links, eine rechts. Eine Welle an Gnadenlosigkeit und Finsternis überrollt mich vom ersten Ton des Openers <em>&#8222;Midnight Serpent&#8220;</em> an. Die Drums sind so zuverlässig und gerade, dass sie zu meinem <strong>Herzschlag</strong> werden. Ich bin erstmal komplett geflasht und kann nur staunen, was ich wohl in den letzten Jahren alles verpasst habe. Und &#8211; die beiden sehen keinesfalls so aus, als hätten sie schon 20 Jahre Karriere auf dem Buckel. Also: Asche auf mein Haupt, dass ich das bisher verpennt habe! <strong>Ich bin der Musik sofort verfallen.</strong> Und auch dem Rest des Publikum scheint es ähnlich zu gehen. Es wird fleißig mitgesungen, ob <em>&#8222;Black Crow on a Tombstone&#8220;</em> 0der der Titelsong des neuen Albums <em>&#8222;Deep Calleth Upon Deep&#8220;</em>. Letzterer gefolgt von einem instrumentalen Interlude auf Geigenbasis. Mir fällt auf: die Songs sind hymnenhaft, das Riffing recht einfach, die Musik melodisch, aber niemals seicht. Immer wieder wird die Atmosphäre von erbarmungslosem Getöse zum Peak getrieben. <strong>Satyr</strong> mäht mit seinem Ton, der als alles andere als ein gemeinhin schönes Singstimmchen bezeichnet werden kann, den Saal nieder.</p>
<h4>Äußerst beeindruckend!</h4>
<p>Mit orchestralen Elementen wird nicht gegeizt, aber es wird mir nie zu cheesy! Das liegt vermutlich auch daran, dass die Musiker den bösen Gesichtsausdruck zur Perfektion gebracht haben, allen voran <strong>Satyr</strong>. Der hat ihn vermutlich sogar erfunden. Nachdem <strong>Yeti</strong> und ich beim vorangehenden Lichtcheck befürchtet hatten, dass das Strobolicht uns sämtliche Sehnerven grillt, muss ich nun revidieren: es wird passend und vergleichsweise sparsam eingesetzt. Apropos grillen: so langsam wird es ernsthaft warm hier drin. Ich schäle mich aus meinem Pullover. Der Bassdrumsound lässt meine Fußsohlen erbeben. Zeitweise glaube ich ihn sogar ein bisschen zu fett abgemischt und nehme mir vor, diesen Eindruck gleich von weiter hinten noch einmal gegenzuchecken.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/Satyricon-Beatpol-02.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-right alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_Satyricon-Beatpol-02.jpg" alt="Satyricon-Beatpol-02" width="300" height="200"></a>Bei ruhigen Parts zeigt sich, wie sehr das Publikum der Musik verfallen ist. Es wird andächtig gelauscht und dann durch den &#8222;Dresden!&#8220;-Ruf <strong>Satyr</strong>s aus der Trance geweckt. Dass das Gros der Songs recht abrupt endet, daran werde ich mich wohl nie gewöhnen. <em>&#8222;Repined Bastard Nation&#8220;</em> rollt repetitiv und gnadenlos durch den Saal, ich bin gefangen im Taumel und verfolge das uniforme Kopfschütteln der augenscheinlich niemals alternden <strong>SATYRICON</strong> auf der Bühne. Der Song bekommt zur Feier des Tages ein&nbsp;besonderes Ende verpasst. Die Band zieht es mit instrumentalem Geschrote und einem <strong>Blastbeat-Regen</strong> bis zur Gedulds- und Schmerzgrenze hinaus, schafft es aber im richtigen Moment das Getöse zu beenden und sich in Applaus baden zu lassen. Schön ist, wie die Lichtshow passend zum Set gestaltet ist. Bei <em>&#8222;Nocturnal Flame&#8220;</em> ist die Bühne beispielsweise in rot-oranges Licht getaucht und so wenig man die ganze Zeit von <strong>Frost</strong> sieht, so viel hört man von ihm. Um es mit <strong>Yeti</strong>s Worten zu sagen: <strong>&#8222;Wie ein Helikopter im Absturz &#8211; sägend und unerbittlich!&#8220;</strong></p>
<h4>Eindeutig: Hit für Hit ein Hit!</h4>
<p><em>&#8222;Now, Diabolical&#8220;</em> kenn selbst ich und kann ihn so wie der ganze Saal schnell mitsingen. Und selbst der ruhige und melancholische Song <em>&#8222;To Your Brethren in the Dark&#8220;</em>, der wie ein Abgesang auf alles diesseitige des Daseins wirkt, ist immer wieder mit gnadenlosem Drumming durchzogen und die Gitarre sägt sich in die Gehirnwindungen. Das weiße Licht und der wohldosierte Einsatz der Nebelmaschine weiß mich noch weiter in die Fänge der Verzweiflung zu treiben. <strong>Fantastisch!</strong> Um es noch ein Mal zu erwähnen: <strong>Frost</strong>s Präzision ist äußerst beeindruckend. <strong>Satyr</strong> greift selbst noch zu einer dicken Flying V und ich muss zugeben, dass in dieser Zusammenstellung von drei Gitarren, Bass, Synths und Drums der Lautstärkepegel ohne Gehörschutz für mich nur schwer zu ertragen ist.</p>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/Satyricon-Beatpol-27.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_Satyricon-Beatpol-27.jpg" alt="Satyricon-Beatpol-27" width="300" height="200"></a>Während <strong>SATYRICON</strong> so durch den Saal schroten, fällt auf, welch Schlüsselrolle <strong>Satyr</strong> in diesem Konstrukt spielt. Er wirft immer wieder kontrollierende und kritische, vielleicht auch vorfreudige Blicke zu seinen Mitstreitern, dirigiert das Geschehen geschickt und bestimmt. Der angekündigt letzte Song, <em>&#8222;Mother North&#8220;</em>,&nbsp;folgt. Und es läuft plötzlich nicht so richtig rund. Timing-Probleme lassen die Musiker kurzzeitig auseinanderdriften, sie fangen sich aber schnell wieder. Eventuell sind das Ermüdungserscheinungen bei <strong>Frost</strong> &#8211; verständlich nach dieser bisherigen Ausdauerleistung. Fulminant endet die Show, natürlich nicht ohne lautstarke Zugabe-Rufe des begeisterten Publikums. Und die Band lässt sich nicht lange bitten und stimmt <em>&#8222;Pentagram Burns&#8220;</em> und anschließend <em>&#8222;Fuel for the Hatred&#8220;</em> an. Letzterer Song lässt die Menge toben und sogar einen Moshpit entstehen. Ich befinde mich inzwischen im hinteren Drittel des Saals und kann von da doch endlich ein bisschen was von <strong>Frost</strong> sehen, dessen lange Haare nun schweißnass durch die Luft wirbeln. Auch kann ich noch einmal den Sound anders bewerten. Die Gitarren sind scharf, schreiend, schneidend und kratzen in ihren Höhen hart an meiner Schmerzgrenze. Wenig überraschend: die Bassdrum ist hingegen deutlich weniger in der Magengrube spürbar. Der Sound übersteuert kurz, wird aber sofort wieder eingefangen. Vielleicht hat der Tonmensch zum Ende noch eine Schippe Volume draufgelegt &#8230;</p>
<p>Mit Ende des Songs kommt <strong>Frost</strong> hinter seinem Kit hervor, lässt sich ausgiebig feiern, feuert das Publikum an und findet herzerwärmende Worte einer Danksagung an die tobende Menge. Er meint, dass Dresden das<strong> &#8222;oldschool Black Metal feeling&#8220;</strong> verbreitet. Er weiß nicht genau, woran es liegt, aber die Atmosphäre ist großartig, sagt er.</p>
<h4>Eine Ansage, die wohl vielen im Saal die Brust schwellen lässt.</h4>
<p><a class="ngg-fancybox" title=" " href="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/Satyricon-Beatpol-03.jpg" rel=""><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/gallery/satyricon-und-suicidal-angels-beatpol-23-03-2018/thumbs/thumbs_Satyricon-Beatpol-03.jpg" alt="Satyricon-Beatpol-03" width="300" height="200"></a>Mit <em>&#8222;K.I.N.G.&#8220;</em> schließen die Norweger ihr Set. Das Keyboard drängt sich, inzwischen sehr dominant gemischt, in den Vordergrund. Nach geschlagenen 17 Songs ist die Luft im Saal zum Schneiden dick &#8211; und ja, es riecht natürlich auch nach Metaller. Ich brauche nach Ende der Show erstmal was zum Atmen und Trinken, bevor <strong>Yeti</strong> und ich freudig den Merchstand plündern. Im Konzertraum herrscht noch einige Zeit geschäftiges Treiben. Niemand scheint es eilig zu haben, nach Hause zu kommen. Es ist in der Tat eine <strong>Klassentreffenatmosphäre</strong>. Hier und da mit sehr jungen Vorschülern und vor allem auch vielen ewig Junggebliebenen der alten Schule. Vorm <strong>Beatpol</strong> erblicke ich noch einmal viele, viele bekannte Gesichter von vergangenen Konzerterlebnissen und Festivals. Alle gefühlt kaum gealtert. Die Stimmung ist &#8211; wie schon den ganzen Abend &#8211; <strong>tiefenentspannt</strong>. Wir schnattern noch ein bisschen mit dem einen oder anderen. Unter anderem läuft uns ein aus Freiberg angereister Gast in die Arme, mit dem wir uns über <strong>Beatpol</strong> und <strong>TrainControl</strong> und die Finanzierung selbiger austauschen. Alles in allem ein äußerst gelungener Abend, der mich in neue und<strong> Yeti</strong> in nostalgische Sphären katapultieren könnte. Selig reisen wir zurück in die Heimat und erfreuen uns noch eine Weile an den Eindrücken.</p>
<h4>BEATPOL + SATYRICON + SUICIDAL ANGELS. Eine Rechnung, die für mich definitiv aufgeht. Danke dafür!</h4>
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		<title>SATYRICON in Dresden &#8211; Ein letztes mal Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2018 10:56:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich! Das bitterkalte Wetter tritt gemächlich den Rückzug aus Deutschland an und kommt hoffentlich so schnell nicht wieder. Örtlich sollte jedoch trotzdem mit erneuten Temperatureinbrüchen gerechnet werden. Der Grund dafür? Zwei wohlbekannte Männer&#160; namens Satyr und Frost bringen erneut eisige Luft aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich! Das bitterkalte Wetter tritt gemächlich den Rückzug aus Deutschland an und kommt hoffentlich so schnell nicht wieder. Örtlich sollte jedoch trotzdem mit erneuten Temperatureinbrüchen gerechnet werden. Der Grund dafür? Zwei wohlbekannte Männer&nbsp; namens <strong>Satyr</strong> und <strong>Frost</strong> bringen erneut eisige Luft aus ihrer Heimat Norwegen in die&nbsp; Clubs des Landes. Auch der <strong>Beatpol</strong> in <strong>Dresden</strong>&nbsp;soll am <strong>23. März</strong> nicht verschont werden. Die beiden <strong>Legenden der Metal-Szene</strong>, weltweit unter ihrem Bandnamen <strong>SATYRICON</strong> bekannt, werden dabei ihr im September 2017 erschienenes Album &#8222;Deep Calleth Upon Deep&#8220;, nebst einigen Klassikern, zum Besten geben &#8211; und hoffentlich anschließend die Kälte endgültig mit sich nehmen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IGCp3xcrybI?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>NORD UND SÜD VEREINT</h3>
<p>Als Kontrast zu den Nordmännern werden die <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> aus Griechenland den Laden im Vorprogramm ordentlich&nbsp;<strong>zum Kochen</strong> bringen. Die vier Jungs der 2001 in Athen gegründeten Band sind für&nbsp;&nbsp;<strong>groovigen Thrash-Metal</strong> bekannt und spielten bereits mit <strong>SEPULTRA</strong>, <strong>KATAKLYSM</strong> und <strong>CANNIBAL CORPSE</strong>.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YGZ519dUppw?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Tore zum <strong>Beatpol</strong>&nbsp; werden ab&nbsp;<strong>19:00 Uhr</strong> für euch offen stehen, ehe um <strong>20:00 Uhr</strong> die ersten Klänge der <strong>SUICIDAL ANGELS</strong> ertönen. Tickets gibt es derzeit online für <strong>30,45 €</strong> . Wir haben richtig Bock drauf und werden vor Ort sein. Ihr auch?</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/events/1335400183255472/" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> gehts zur Veranstaltung auf&nbsp;Facebook.</p>
<p>Wer Interesse an der Tour hat, findet&nbsp;<a href="http://www.eventim.de/tickets.html?affiliate=GMD&amp;doc=artistPages/tickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;includeOnlybookable=true&amp;kuid=16393&amp;xtor=SEC-2009-GOO-[Satyricon]-[229010778124]-S-[satyricon]&amp;gclid=EAIaIQobChMItfDe2IHV2QIV1LgbCh1leQsJEAAYASAAEgJMSPD_BwE" target="_blank" rel="noopener">HIER</a> Tickets für die weiteren Termine in Deutschland.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SatyriconOfficial/">Hier</a> gehts zu&nbsp;<strong>SATYRICON</strong>&nbsp;auf Facebook.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/SuicidalAngels/">Hier</a> gehts zu&nbsp;<strong>SUICIDAL ANGELS</strong>&nbsp;auf Facebook.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/satyricon-in-dresden-ein-letztes-mal-winter/">SATYRICON in Dresden &#8211; Ein letztes mal Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Progressive Urgewalt in Dresden – Enslaved und Gäste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag (10.11.16) luden die Norweger von ENSLAVED zu ihrem 25-jährigen Bandjubiläum in den Dresdener Club Beatpol ein. Mit dabei: die texanischen „Newcomer“ von OCEANS OF SLUMBER und die australischen Senkrechtstarter von NE OBLIVISCARIS. Dieses Package versprach im Vorfeld einen Abend voller ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/progressive-urgewalt-in-dresden-enslaved-und-gaeste/">Progressive Urgewalt in Dresden – Enslaved und Gäste</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenen Donnerstag (10.11.16) luden die Norweger von <strong>ENSLAVED</strong> zu ihrem 25-jährigen Bandjubiläum in den Dresdener Club Beatpol ein. Mit dabei: die texanischen „Newcomer“ von <strong>OCEANS OF SLUMBER</strong> und die australischen Senkrechtstarter von <strong>NE OBLIVISCARIS</strong>. Dieses Package versprach im Vorfeld einen Abend voller guter, progressiver und extremer Metalmusik. Ob sich dieses Potenzial in der Durchführung entfalten konnte, schildere ich aus meiner Sicht.</p>
<p>Gegen halb acht trudel ich im Beatpol, gelegen im alten Dorfkern Briesnitz in Dresden, ein. Rund 30 Besucher sind bis dahin anwesend und ich bin ein wenig ernüchtert aufgrund der geringen Besucherzahl. Dies soll sich jedoch spätestens ab dem offiziellen Beginn deutlich ändern, sodass das Konzert speziell für unter der Woche sehr ordentlich besucht ist. Nach einem kurzen Plausch mit dem Gitarristen von <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> und dem Besuch an den Merch-Ständen der Bands, entdecke ich meine Konzertverabredungen und pünktlich um 20 Uhr stehen <strong>OCEANS OF SLUMBER</strong> auf den Brettern.</p>
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<h2 style="text-align: center;"><strong>OCEANS OF SLUMBER</strong></h2>
<p>Die Texaner um die charismatische Frontfrau <strong>Cammie Gilbert</strong> legen zunächst sehr ruhig und bedächtig los. Hier kommt sofort der gute und herrlich warme Klargesang der Sängerin zum Tragen, der mich stellenweise ein wenig an Marta von <strong>TODTGELICHTER</strong> erinnert. Musikalisch haben diese Bands jedoch wenig gemein und <strong>OCEANS OF SLUMBER</strong> bieten in der guten halben Stunde ihrer Performance sehr dynamische Songs, die einmal ruhig verträumt, mal stampfend doomig (inkl. <strong>CANDLEMASS</strong> Cover <em>„Solitude“</em>) und, wenn auch selten, rasend sind. Was sofort auffällt ist das handwerkliche Können der Musiker, doch ich muss zugeben, dass sich mir die Songs im Livekontext noch nicht wirklich erschließen. Die Band erntet jedoch nach jedem Song einen amtlichen Applaus und so wird dieser kurze Auftritt zu einem guten Einstieg in den Musikabend.</p>
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<h2 style="text-align: center;"><strong>NE OBLIVISCARIS</strong></h2>
<p>Nun folgt für mich das persönliche Highlight des Line-Ups. So habe ich doch endlich einmal die Gelegenheit, <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> live zu sehen. Deren Alben „Portal of I“ und „Citadel“ rotieren regelmäßig bei mir im Spieler und ihre Mischung aus sphärischen Parts, extremem Metal und hoher spielerischer Klasse plus Geigenspiel hat mich bis jetzt jedes Mal in Verzückung versetzt. Und dieser Eindruck sollte sich auch in der Liveversion bestätigen.</p>
<p>Die 6 Australier starten ihr Set mit <em>„Devour me Colossus (Part 1): Blackholes“</em> und rasen sofort mit unglaublicher Energie voran. Der Sound ist gut und es ist beachtlich zu beobachten, mit welcher sichtlichen Leichtigkeit die Jungs ihre anspruchsvollen Klänge in die Menge feuern. Diese Leistung wird durch wildes Headbangen der vordersten Reihen und lautstarkem Applaus quittiert. Clean-Sänger und Geiger <strong>Tim Charles</strong> leitet durch den Auftritt und bekundet immer wieder, wie schön es für die Band ist, die Songs live zu performen und in Kontakt mit ihren Fans zu treten. Diese sind, mich eingeschlossen, definitiv zahlreich vertreten und so wird der Gig, trotz sich mit der Zeit übersteuertem Sound, zum Selbstläufer. Insgesamt gibt es nur vier Songs zu hören, was jedoch nicht weiter ins Gewicht fällt, da diese eine Länge von 8-16 Minuten aufweisen. Speziell die Darbietung von <em>„Painters of the Tempest (Part II). Triptych Lux“</em> beeindruckt mich. Es ist erstaunlich, wie unterhaltsam und schmissig so ein 16-Minuten-Monolith sein kann. Und dies vor allem auch im Livekontext. Zum Schluss gibt es natürlich noch den Bandklassiker <em>„And Plague flowers the Kaleidoscope“</em> und viele Zuschauer sind definitiv sehr glücklich mit diesem starken Auftritt der Band. Ich bin gespannt, was von <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> noch zu Hören sein wird, denn meiner bescheidenen Meinung nach sind dies extrem talentierte und passionierte Musiker.</p>
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<h1 style="text-align: center;"><strong>ENSLAVED</strong></h1>
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<p>Nach einer etwas längeren Umbaupause, die ich nutze um meine Kraftreserven mit einem wohltuenden Weizengetränk aufzutanken, starten die Headliner <strong>ENSLAVED</strong> in ihre Jubiläumsshow.<em> „Roots of the Mountain“</em> vom 2012er Album &#8222;Riitiir&#8220; eröffnet das Set und ich kann mir schwerlich einen besseren Opener für diese Band vorstellen, enthält er doch alle Stilelemente, welche diese legendäre Band auszeichnet. Egal ob straight skandinavisches Gepolter oder schon fast bluesige Verspieltheit &#8211; hier kommt alles zu einer wohligen Melange zusammen. Shouter und Bassist <strong>Grutle</strong> peitscht die Menge mit seinem markanten Schreien und Geknurre ein. Die gesamte Band performte und poste (!) routiniert und war exakt aufeinander eingespielt. Zwischen den Stücken wird viel mit dem Publikum kommuniziert und es entsteht der Eindruck, dass die Norweger sehr sympathische Zeitgenossen sind. Herrlich die Szene, in der <strong>Grutle</strong> das Publikum auffordert, anlässlich des Bandjubiläums, ein landestypisches Geburtstagslied anzustimmen und auf einmal <em>„Happy Birthday“</em> durch das Publikum schallt. Ich nehms mit Humor, gerade deshalb, da auch ich einige Sekunden lang überlegen muss, was es für deutschsprachige Geburtstagsständchen gibt. Definitiv einen Lacher wert!</p>
<p>Im Laufe des Sets werden überwiegend Songs der aktuelleren Bandphase gespielt, wie etwa <em>„The Watcher“</em>, <em>„Building with Fire“</em> von der aktuellen &#8222;In Times&#8220;-Platte oder der Titeltrack vom 2006er Album „Ruun“. Jedoch kommt auch die klassische (black-)metallige Vergangenheit nicht zu kurz und die Performance des &#8222;Frost&#8220;-Klassikers<em> „Fenris“</em> knallte extrem tight und gnadenlos in die Menge. Das ist mein persönliches Highlight des Sets, da das Album &#8222;Frost&#8220; zu meinen Favoriten im paganen (Black) Metal zählt. Nostalgie im modernen Klanggewand.</p>
<p>Der Zugabenblock ist am Ende natürlich nur obligatorisch und wird sehr witzig von einem Drumsolo eröffnet, woraufhin sich Keyboarder und Clean-Sänger <strong>Herbrand Larsen</strong> einen Spaß mit Drummer <strong>Cato Bekkevold</strong> erlaubt, und ihn mitten im Spiel einfach ein Handtuch übers Gesicht legt. Und der Mann zieht es dennoch sehr gut durch. Respekt! Allgemein ist es schön anzusehen, dass die Musiker sichtlich Spaß auf der Bühne haben und <strong>ENSLAVED</strong> auch während der Show immer wieder den Kontakt mit dem Publikum suchen.</p>
<p>Der Oberknaller kommt am Ende, denn so wird der Uraltklassiker<em> „Allfǫðr Oðinn&#8220;</em> angestimmt und nach wenigen Minuten betreten fast alle Mitglieder von <strong>OCEANS OF SLUMBER</strong> und <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> die Bühne, da dies für beide Supportbands die letzte Show der Tour ist. Es wird überall wild geheadbangt, abgefeiert und sich manch ein Spaß gemacht, dass es eine helle Freude ist. Ein toller Abschluss für dieses extrem gute Tourpackage.</p>
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<h2 style="text-align: center;"><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Ich bin restlos begeistert. Zu kritisieren gibt es von meiner Seite, bis auf den leicht übersteuerten Sound, absolut nichts. Der Club ist angenehm und alle Bands performten stark und spielfreudig, und dies spiegelte sich definitiv in den Publikumsreaktionen wieder. Erstaunlich finde ich es, ehrlich gesagt, dass<strong> ENSLAVED </strong>&#8211; wenn mich nicht alles täuscht &#8211; das erste Mal in Dresden aufgespielt haben, doch leider finden im extremen Metalbereich, obwohl es solide Clubs wie etwa den Skullcrusher gibt, zu wenig gute Shows mit sowohl bekannten als auch Nachwuchsbands in der schönen Elbmetropole statt. Dementsprechend gilt es jene zu würdigen, die durchgeführt werden und dazu gehört dieses Tourpackage mit großer Sicherheit.</p>
<p>Ich verschwinde mit meinen Freunden hinaus in die Nacht und nehme mir einige schöne Erinnerungen an dieses Musikereignis mit nach Hause.</p>
<p>Auf bald!</p>
<p>(ANMERKUNG: Leider konnte ich keine Fotos machen und bin bis jetzt auch nicht in anderen Quellen fündig geworden. Deshalb verwende ich Bild- und Videomaterial von anderen Gigs der Tour.)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/progressive-urgewalt-in-dresden-enslaved-und-gaeste/">Progressive Urgewalt in Dresden – Enslaved und Gäste</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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