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	<title>best cover Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<title>best cover Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>CTHULHUS’ Cover des Monats #4 – Oktober 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2017 07:12:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-4-oktober-2017/">CTHULHUS’ Cover des Monats #4 – Oktober 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einem monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven. Für diese Ausgabe gibt <strong>Mich</strong> seine Favoriten des Oktobers zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter seiner.</p>
<hr>
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<p><strong><em><br />
III</em></strong><strong>. SPECTRAL HAZE – Turning Electric<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.10.2017<br />
Label: Totem Cat Records</strong></p>
<p>Mit psychedelisch-spacigen Farbexplosionen kriegt man mich fast immer – und so stach mir auch diese prächtige Bildkomposition sofort ins Auge. Hört man sich dann die Musik dazu noch an, ergibt sich ein sehr stimmig ineinander aufgehendes Gesamtbild: die Determination Augen und Haltung des Adlers, sowie dessen harscher und turbulent anmutender Farbverlauf und -aufbau geben die wilde, rohe Energie wieder, die der nach vorne gehende, rock’n’roll-lastige Stoner Rock von&nbsp;<strong>SPECTRAL HAZE</strong> ausstrahlt. Gleichzeitig wird der Betrachter durch die unzähligen Farben, die im aus Sternennebel geformten Körper des Vogels ineinander verlaufen – dem Hörer gleich – in überirdische Sphären befördert. Beide Aspekte, sowohl das wilde Farbenspiel wie auch die Härte im Ausdruck der Kreatur, werden durch den pechschwarzen Hintergrund noch einmal extra hervorgehoben. Dazu kommt, dass sich aus der Tiefe der nebular-spektralen Flügel des Wesens eine Landschaft mit Fluss und Gebirge zu ergießen scheint – ein Detail, welches mir erst nach längerem Betrachten überhaupt auffiel. Großartige Komposition!</p>
<hr>
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<p><strong><em><br />
II</em></strong><strong>. HÄLLAS – Excerpts From A Future Past<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Label: The Sign Records</strong></p>
<p>Ein dunkler Wanderer auf einem sumpfigen Pfad, der in den herannahenden Sonnenuntergang führt. Eine riesige Turmruine, die aus nebeligem Waldgestrüpp heraus- und in einen unendlichen, sternen- und galaxienübersähten Nachthimmel hineinsticht. Das Ganze edel umrahmt mit klaren, goldenen Linien, die zu dem weichen und verschwommenen Stil des fast hypnotisch wirkenden Gemäldes in einem harten Kontrast stehen. Man möchte wissen, wohin der Wanderer zieht. Wer er ist. Man möchte als Betrachter den goldenen Rahmen durchbrechen, in diese mystische, lockende Welt hineinsteigen. Was für eine Atmosphäre. Ein solches Album würde bei mir Gefahr laufen, allein wegen des Covers im Einkaufswagen zu landen. Einfach um zu wissen, was passiert, wenn man das Werk öffnet und tatsächlich, endlich, darin eintreten kann. Ob die Musik die vom Künstler versprochene Atmosphäre so einhalten kann, müsst ihr dann aber selbst herausfinden. Ich bin erstmal damit beschäftigt, das Bild anzustarren.</p>
<hr>
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<p><strong><em><br />
I</em></strong><strong>. FIREBREATHER – Firebreather<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Label: Suicide Records</strong></p>
<p>Woaaah, es sieht mich an! Der durchstechende Blick dieser gewaltigen Seeschlange, die bedrohliche, im Dunkeln der nächtlichen Gicht verschwimmende Haltung, die wilden, gnadenlos aggressiv gezogenen Pinselstriche – all dies gibt mir beim Betrachten dieses wahren Kunstwerks von Cover-Art tatsächlich ein gewisses Gefühl von Furcht und Paranoia. Die harsche, in Bewegung verwackelte Unschärfe des Werkes sammelt die Konzentration instinktiv auf den grell funkelnden, stechend scharf gemalten Augen der Kreatur und dessen aufgerissenem Maul. Welch eine Ausdruckskraft! So muss es sich für eine Maus anfühlen, wenn sie in den Unruhen einer stürmischen Nacht in letzter Sekunde bemerkt, dass sie einer hungrigen Katze gegenübersteht und im Begriff ist, verschlungen zu werden. Auch der Ritter im Bild scheint seiner Haltung nach die Situation, einer Seeschlange entgegenzutreten, etwas unterschätzt zu haben. Ein großartiges Cover-Artwork für ein wuchtend-düsteres, bösartiges Stoner-Doom-Album, und definitiv mein Favorit des Monats.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>STICK TO YOUR GUNS</strong>&nbsp;– True View<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Label: End Hit Records / Pure Noise Records</h4>
<p>Von einem lyrischen Standpunkt aus ist &#8222;True View&#8220; das introspektivste<strong> STICK TO YOUR GUNS</strong> Album bis jetzt. Die vielen persönlichen Konflikte, die Sänger<strong> Jesse Barnett</strong> ankurbelte, indem er weiterhin nur blind seiner politischen Agenda folgte, hatten einen starken Einfluss auf den Text und die Musik. Sein Ausruf:</p>
<blockquote><p><strong>&#8222;There was a time / When I did things just to do them&#8220;</strong></p></blockquote>
<p>illustriert dieses Thema jedoch noch nicht genug. Die Darstellung des Globus und die Illustrationen zu den Songs rahmen diese ehrliche LP perfekt ein. Weiterhin spielt der Titel &#8222;True View&#8220; mit zweierlei Dingen: dem Blick auf die eigene Persönlichkeit als auch die Weltkarte.</p>
<p>Wusstet ihr zum Beispiel, dass fast alle <a href="https://www.youtube.com/watch?v=kIID5FDi2JQ">flachen Projektionen des Globus inkorrekt sind</a>? In diesem Fall wurde die atemberaubende, aus zwei Hemisphären bestehende Karte des Mathematikers <strong>Samuel Dunn</strong> für die Ansicht gewählt. Zu seiner Zeit waren große Teile dieser Karte jedoch noch nicht vollständig erkundet und die Karte enthält dementsprechend nicht nur die vorprogrammierten mathematischen, sondern auch geografische Fehler.&nbsp;</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> ZUGEZOGEN MASKULIN</strong> – Alle Gegen Alle<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.10.2017<br />
Label: Four Music</h4>
<p>Hip Hop kann so viel mehr sein als Parolenbrüllerei (siehe Zecken-Rap) und Versace zu tragen. Diese Aussage vertreten für mich&nbsp;<strong>ZUGEZOGEN MASKULIN</strong>. Sie<strong>&nbsp;</strong>prangern auf ihrem zweiten Album weiterhin alles an, was ihnen auf den Geist geht. Neben den vielen, ungewohnt privaten Ansätzen wird wieder volle Kanne auf Hipster, Konsum als Kultur und gegenseitigen Hass eingeprügelt, bis der Arzt kommt. Dabei kommen sie noch lang nicht so linksgrün-versifft daher, wie der Feuilleton, oder ihr nach dieser Beschreibung, vielleicht vermutet. Auch das Cover macht da vor niemandem Halt. Jeder bekommt sein Fett weg &#8211; <strong>Menschenhass pur</strong> für Jugendkultur und blinden Aktionismus. Zwei am Boden gebliebene MCs zeigen allen Schubladen-Denkern mit ihren ironischen Stellungswechseln den Mittelfinger. Wer sich als Metaller gern mit Texten auseinandersetzt, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Achja, das <strong>SLIME</strong> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1_cn3ttT88Y">Album</a>, das den Titel &#8222;inspirierte&#8220;, soll auch ganz gut sein.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong>&nbsp;AMENRA&nbsp;</strong>– Mass VI<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.10.2017<br />
Label: Neurot Recordings / Cargo Records</h4>
<p>Puh, die Kultbegründer und Freigeister von <strong>AMENRA</strong> haben sich mal wieder zusammen- und mit allem möglichen auseinandergesetzt. Alles was über die morbide Grundstimmung aller ihrer Werke hinaus geht, möchte ich hier außen vor lassen, denn meine ausführliche Review zu dem Ding bekommt ihr schon noch zu hören. So monumental und tragisch diese Musik auch anmuten mag, so einfach ist das Artwork aufgeschlüsselt. Der sterbende Schwan ist eine eindeutige Botschaft, die nicht im Klischee versinkt &#8211; und das trotz aller Anspielungen, die auf dieses Tanzsolo bereits abzielten. Mit den anderen dazu entstandenen Stücken verbildlicht das Kollektiv eine düstere Vorahnung von dem, was zu hören sein wird. Befreit von jeglichen popkulturellen Ideen zur Darstellung des Todes wird die Sterblichkeit an Tieren dargestellt. Denn in der Natur zählt nicht was du bist, sondern nur wann du stirbst.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-4-oktober-2017/">CTHULHUS’ Cover des Monats #4 – Oktober 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>CTHULHUS&#8216; Cover des Monats #3 &#8211; September 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Sep 2017 07:14:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht. Wir heißen euch willkommen in einer Galerie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-3-september-2017/">CTHULHUS&#8216; Cover des Monats #3 &#8211; September 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Cthulhus&#8216; Cover &#8211; egal ob schrill, simpel, ausgefallen oder einfach nur abartig brutal &#8211; wir präsentieren unsere Auswahl der besten Cover-Inszenierungen aus Rock, Metal, Hardcore, Punk und allem was uns so über den Tisch geht.</h4>
<p>Wir heißen euch willkommen in einer Galerie voller Schrecken und Erleichterung. Ab sofort wird <em><strong>Cthulhu</strong></em> die <strong>6 besten Cover des vergangenen Monats</strong> für euch zusammenfassen. Unterstützt wird er dabei von meiner Wenigkeit und einer/m monatlich wechselnden zweiten <em><strong>SILENCE</strong></em>-Sklaven/in. Für diese Ausgabe gibt <strong>Sophia</strong> ihre Favoriten des Septembers zum Besten. Meine Liste findet ihr dann unter ihrer.</p>
<hr>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22077" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Vanora-Momentum.jpg" height="1000" width="1000" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Vanora-Momentum.jpg 960w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Vanora-Momentum-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Vanora-Momentum-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/09/Vanora-Momentum-750x750.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" />
<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>VANORA</strong> – Momentum<br />
Veröffentlichungsdatum: 01.09.2017<br />
Label: Crime Records</h4>
<p>Auf dem Titelbild der Modern Metal-Band&nbsp;<strong>VANORA</strong> sieht man einen große Antenne, umgeben von einer halb verstorbenen Stadt in Schwarz/Weiß und dem Industrieviertel, welches seine Abgase in einem braunen Mogg aus den Schornsteinen dampfen lässt. Doch was möchte uns die Band damit sagen? Geht es um die moderne Digitalisierung, welche die Städte aussterben lässt, da keiner mehr das Haus verlässt, während die Industrie dadurch boomt? Oder ist es etwa eine Überwachungsantenne, welche den Einwohnern das Leben genommen hat, da sie gegen die Normen der Firmen verstoßen haben? Vielleicht. Denn diese Tiefgründigkeit zeigt sich auch in den Songs der Band. Also unbedingt mal rein hören!</p>
<hr>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> DEAD IS DEAD</strong>&nbsp;– Constraints Of Time<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Label: Triple Eye Industries</h4>
<p>Auch bei der Post Metal-Band <strong>DEAD IS DEAD</strong> geht es düster her. Zu sehen ist eine ausgestorbene Landschaft, in der offensichtlich etwas abgestürzt ist. Doch im Hintergrund sind Regenschleier erkennbar. Kann der Regen das tote Land wieder beleben? Wahrscheinlich nicht. Es bleibt tot, was tot ist und der Schauer kann lediglich das qualmende Feuer löschen. Denn alles stirbt im Zwang der Zeit und kann nicht wieder erweckt werden. Letztlich bleibt nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Dunkel und melancholisch, ganz wie der Stil der Band.</p>
<hr>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> GALANTIS</strong> – The Aviary<br />
Veröffentlichungsdatum: 15.09.2017<br />
Label: Big Beat Records</h4>
<p>Zu recht die Frage: Warum landet hier eine House-Gruppe? Aber schaut euch dieses liebevolle Monster doch mal an! Was bitte ist dies für ein Tier? Eine Leoparden-Tiger-Zebra-Eule? Ich weiß nicht, was es ist, aber ich will es haben. Hier halten sich Niedlichkeit und Angst auf einem Level. Vielleicht handelt es sich auch, um den Anführer aller Vögel, da im Hintergrund noch einige Freunde des „Wesens“ zu sehen sind. Ich musste dieses Cover einfach mit rein nehmen, da es doch sehr kreativ und irgendwie schön ist.</p>
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<h4><em><strong>III</strong></em>. <strong>COUNTERPARTS</strong> – &#8222;You&#8217;re Not You Anymore&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Label: Pure Noise</h4>
<p>Nennt mich ruhig einen Hipster-Grafik-Fetischisten, aber <strong>COUNTERPARTS</strong> haben erneut den Albencover-Vogel abgeschossen. Wo Fotografie und Design Hand in Hand gehen, ist meine Sabber nicht weit entfernt. Trotz dieser &#8222;gemischten&#8220; Kunst ist das Cover so simpel wie möglich gehalten. Flöten geht die Aussage des Titels dadurch auch nicht. Die kalte, stylische Neubaufassade wird farblich nur vom Himmel, etwas Gebüsch und den pastellfarbenen Farbstreifen unterstützt. Zusammen mit dem mehrdeutigen Symbol wird gleich der Ton für alle folgenden Ambitionen gesetzt. Ohne die seichte Bildsprache wär die Packung aus Melodic Hardcore, Metalcore und treibenden Riffs jedoch nur halb so interessant.</p>
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<h4><em><strong>II</strong></em>.<strong> CIRCA SURVIVE</strong> – &#8222;The Amulet&#8220;<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Label: Hopeless Records</h4>
<p>Irgendetwas besonderes scheint der 22. September dieses Jahres an sich zu haben. Unter all den großartigen Veröffentlichungen dieses Monats konnte ich mich kaum entscheiden, aber dieser Tag haut alles um. So erschien auch der lang ersehnte, neue Longplayer von <strong>CIRCA SURVIVE</strong>. Realitätsverzerrende Gemälde verzieren so ziemlich jede Scheibe der Amis. Für alles von &#8222;On Letting Go&#8220; bis &#8222;Descensus&#8220; gab es jeweils eine Sonderbehandlung von <strong>Esao Andrews</strong>. Seine Ölgemälde strotzen nur so vor herrlichen Anspielungen auf Moral und Gefühlswelt. Dennoch scheint sich der Künstler nach der ausgeuferten Detailverliebtheit von &#8222;Descensus&#8220; wieder auf die wesentlichen Inhalte zu konzentrieren.</p>
<p>Das Ergebnis übertrifft alle Erwartungen: &#8222;The Amulet&#8220; ist im Bild ein Talisman, der gleichzeitig ein Haus für Einsiedlerkrebse als auch eine Bürde sein kann. Die Bedeutungsgewalt bleibt in <strong>Andrews</strong> klarem Farbspiel bestehen. Jeder Freund von Post Hardcore, Emo und hohem Gesang sollte sich die musikalische Begleitung zu diesem neuen Meisterwerk anhören.</p>
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<h4><em><strong>I</strong></em>.<strong> CHELSEA WOLFE</strong> – Hiss Spun<br />
Veröffentlichungsdatum: 22.09.2017<br />
Label: Sargent House</h4>
<p>Als ein skeptischer Beobachter von Auswüchsen wie Feuerwerksfotografie gab es für mich immer einen Punkt, ab dem Fotografie gegenüber Grafik und Malerei einknickt. Bei bestialischen, Unbehagen fördernden Auslösern dachte ich nicht an gestellte Bilder mit verkleideten Gestalten. Das eben der animalische Kern eines Albums auch auf ein Foto passt, beweist dieses pelzige Prachtexemplar. In Anlehnung an <strong>DIZZIE RASCAL</strong>s <a href="http://thesource.com/wp-content/uploads/2016/03/dizzee-rascal.jpg">&#8222;Boy In Da Corner&#8220;</a> &#8211; das ist kein Scherz &#8211; hockt <strong>CHELSEA WOLFE</strong>&nbsp;in der Ecke des Raumes. Vom ursprünglichen Cover des Grime-Rappers ist sogar die angeschrägte Wand und die Leiste in Bodennähe übrig geblieben. Im Gegensatz zu ihm verzichtet die Sängerin jedoch auf zu Teufelshörnern geformte Hände &#8211; bestialisch sieht sie ohne diese sowieso schon aus. Ihr haariges Kostüm untermauert dabei ihr bisher härtestes und bestes Album. Wer keine Angst vor ihr hat, sollte sich zu diesem singenden Biest gesellen.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/cthulhus-cover-des-monats-3-september-2017/">CTHULHUS&#8216; Cover des Monats #3 &#8211; September 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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