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	<title>blackmetal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<title>blackmetal Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Träumen in den Highlands von Schottland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2016 09:20:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>SAOR &#8211; Aura Veröffentlichungsdatum: 20.06.2014 Dauer: 56:37 min Label: NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS Folk-Bands gibt es wie Sand am Meer &#8211; sei es im Rock, Death Metal, oder in Form des heidnisch angelehnten Pagan Metal. Hier &#8211; zwischen dem ganzen Geigengedudel, Flötengesäusel und Dudelsackgespfeiffe ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>SAOR </b> &#8211; Aura<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.06.2014<br />
Dauer: 56:37 min<br />
Label: NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS</p>
<p>Folk-Bands gibt es wie Sand am Meer &#8211; sei es im Rock, Death Metal, oder in Form des heidnisch angelehnten Pagan Metal. Hier &#8211; zwischen dem ganzen Geigengedudel, Flötengesäusel und Dudelsackgespfeiffe &#8211; noch Bands zu finden, die wirklich aus dieser Masse hervorstechen, gestaltet sich mittlerweile als eher schwierig. Und wenn sie dies dennoch tun, so stehen sie oftmals zu sehr im Schatten von Größen á la <strong>KORPIKLAANI</strong>, <strong>ELUVEITIE</strong> und Co, als dass sie wirklich wahr genommen werden würden. Schade eigentlich, denn es gibt hier doch die eine oder andere Perle im Undergroundbereich zu entdecken, die mit ihrem Folkinstrumentengeträller dem Zugeneigten nicht auf den Sack gehen, sondern ihn nach dem Hören mit einem befriedigten Gefühl davongehen lassen.</p>
<p>Eine dieser Bands ist <b>SAOR</b>, das Ein-Mann-Projekt aus der Feder des Schotten Andy Marshall. „Aura“ ist hierbei sein drittes Werk. Der Stil ist klar: Atmospheric Black Metal in Verbindung mit schottischem Folk in den Texten und bei der Instrumentenwahl. Schon mit dem ersten Song „<i>Children of the Mist</i>“ entsteht ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Man fühlt sich quasi von der ersten Minute an in den schottischen Highlands, so wie sie auf dem doch recht hübschen Cover gezeigt werden.</p>
<p>Der Gesang kommt dabei scheinbar aus weiter Ferne. Inwiefern, fragt ihr? Im Vergleich zu den restlichen Instrumenten ist er recht leise, fast schon ignorierbar. Außerdem scheinen ebenso die anderen klassischen Metal-Zutaten, wie Gitarren, Schlagzeug und Bass, zweitrangig zu sein. Der Fokus liegt also ganz klar auf den Melodien der Folkinstrumente.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-2632" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Saor_Andy_Marshall-300x189.jpg" alt="Saor_Andy_Marshall" width="300" height="189" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Saor_Andy_Marshall-300x189.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Saor_Andy_Marshall-750x473.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/Saor_Andy_Marshall.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der titelgebende Song führt das Konzept nun weiter: es wird ruhig und mit klarem Gesang begonnen. Die Melodie ist einprägsam, fast schon ohrwurmfördernd und dabei sehr verträumt. Mit einem schnellerem, treibendem Part wird etwas Action reingebracht, ohne jedoch die Melancholie und Verträumtheit zu verlieren. Hin und wieder erfährt man durch Gesangspausen sowie reinem Akustikspiel etwas Auflockerung &#8211; einer Mischung, die das Konzept ebenso stärkt.</p>
<p>„<i>The Awakening</i>“ ist der in meinen Augen beste Track des Albums. Er scheint ein wenig der Außenseiter zu sein und doch dem roten Faden zu folgen. Insgesamt ist dieser dritte Song sehr schnell und hat etwas von Marschmusik, verliert dabei aber, trotz vermehrtem Fokus auf die E-Gitarre, nicht seine Wurzeln mit Tin Flute und Dudelsack aus den Augen. Unterstützt wird das Ganze durch Chöre, die auf dem ganzen Album &#8211; Gott sei Dank &#8211; gezielt und damit nicht inflationär eingesetzt werden.</p>
<p>Die Platte wird zum Schluss mit „<i>Pillars of the Earth</i>“ abgerundet. In diesem Track gibt Marshall noch einmal alles und stellt nochmals sein Können an den Instrumenten &#8211; vor allem dem Schlagzeug &#8211; unter Beweis, wobei man sogar Einflüsse von Jazz auf die Ohren bekommt. Ein Experiment das sich auszahlt. Denn das ist einer der Gründe, warum der Hörer sich sanft und mit einem befriedigtem, gleichzeitig aber traurigem Gefühl entlassen fühlt. Man möchte zurückkehren in die Traumwelt der weiten Highlands von Schottland &#8211; wieder dem Zeitgefühl und der Realität entfliehen.</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/OfNVn2KiTZU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>„Aura“ ist wahrscheinlich kein Werk für jedermann &#8211; es ist langsam, verträumt, melancholisch. Wer hier Black Metal im Stile von <b>BEHEMOTH</b> und anderen Größen erwartet, der wird enttäuscht sein, denn Andy Marshall hat keineswegs die Intention Nacken zu brechen, sondern vielmehr zum Nachdenken anzuregen und eine Geschichte zu erzählen. Auch ist es ein Album, das extrem stimmungsabhängig ist, denn aufgrund seiner, zum Teil starken, Langatmigkeit ist es keine Platte für jede Situation. Es ist ein Album für graue, verregnete Tage, für Wintertage vor dem Kamin, einem langen Tag im Büro, oder auch ideal zum Einschlafen. Meiner Meinung nach ist es ein großartiges Album, welches es zumindest einmal verdient hat, gehört zu werden.</p>
<hr />
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautoren-Beitrag von: Sascha</strong></em></p>
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		<title>Firtan &#8211; Innenwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Atmosphärisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 06.05.2016 Dauer: 16:53 Label: NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS Den meisten Fans deutschsprachigen Black Metals werden FIRTAN mittlerweile längst ein Begriff sein. Nach ihrem Debut-Album &#8222;Niedergang&#8220; im Jahre 2014 brachten die Schwarzwälder diesen Mai die sechzehnminütige EP &#8222;Innenwelt&#8220; heraus. Hinter dem großartigen Cover-Artwork ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichungsdatum: 06.05.2016<br />
Dauer: 16:53<br />
Label: NORTHERN SILENCE PRODUCTIONS</p>
<p>Den meisten Fans deutschsprachigen Black Metals werden <strong>FIRTAN</strong> mittlerweile längst ein Begriff sein. Nach ihrem Debut-Album &#8222;Niedergang&#8220; im Jahre 2014 brachten die Schwarzwälder diesen Mai die sechzehnminütige EP &#8222;Innenwelt&#8220; heraus. Hinter dem großartigen Cover-Artwork verbirgt sich allerdings weitaus mehr als eine gewöhnliche Black-Metal-Scheibe.</p>
<p>Ein erstes Reinhören lässt sofort ein grundsätzliches musikalisches Konzept vermuten: Stampfende Schlagzeugspuren und harte Rhythmusgitarren gehen Hand in Hand mit düster-melodischen Akustikklampfen und Keyboardakkorden, so dass Tiefe und Atmosphäre trotz der meist brachialen Grundstimmung nicht verloren gehen. Die Musik erinnert mit diesen Merkmalen auf den ersten Blick teilweise stark an <strong>THYRFING</strong> und Konsorten.</p>
<p>Das ist aber noch lange nicht alles: Impressionant ist vor allem, wie viele unterschiedliche Ideen in die Komposition von &#8222;Innenwelt&#8220; eingeflossen sind. Die Songs beinhalten alles von schnellen Doublebass- und Blastbeatstrecken, Unbehagen erzeugenden Akustikpassagen, Keyboardleads und Klaviermelodien zu melodischen Gitarrensoli und zeigen geschickt, was man auf einem Grundgerüst wie Black Metal alles aufbauen kann. Keiner der Parts wird unnötig herausgezögert oder wiederholt, so dass die EP zu keinem Moment eintönig oder uninteressant wirkt. Sogar einige progressive Taktarten schleichen sich gelegentlich hier und da mal ein. Trotz all dem schaffen es <strong>FIRTAN</strong>, durchgängig einen sich natürlich anfühlenden Hörfluss aufrechtzuerhalten.</p>
<p>Im Vergleich zu &#8222;Niedergang&#8220; fällt die EP zwar vielleicht etwas weniger böse, dafür aber ein gutes Stück kreativer und vor allem experimenteller aus, und lässt außerdem noch mal eine ganz andere Dimension von Tiefe entstehen. Auch der Sound bietet instrumental eine schöne Kombination aus Sänfte und Härte, aus der die Vocals von Sänger Phillip emporsteigen, die diesmal die ganze Bandbreite von finsteren Sprech- und Flüsterpassagen bis hin zu hohen Black-Metal-Schreien durchgehen.</p>
<p>Herrscht auf der Scheibe im Großen und Ganzen doch eher eine düster-bedrückende Atmosphäre, so kommt aber auch <strong>FIRTAN</strong>s gelegentlicher Hang zum Paganen nicht zu kurz: Abgesehen von einigen heidnisch angehauchten Melodien und einem (für die Band eher untypischen) Tribal-Part findet sich sogar ein Gastauftritt von Ex-<strong>FINSTERFORST</strong>-Akkordeonist Johannes Joseph auf der Platte, der in altbekannter <strong>FINSTERFORST</strong>-Manier dem einen oder anderen Liedlein seinen gesanglichen Stempel aufdrückt.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/OmQKlV3NNyg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Innenwelt&#8220; fühlt sich an, als seien aus dem harschen Nährboden, den <strong>FIRTAN</strong> mit ihrem Debut-Album angelegt haben, unzählige Sprosse entsprungen um zusammen ein neues, äußerst abwechslungsreiches Gesamtwerk zu erschaffen. Ein wirklicher Kritikpunkt will mir dazu nicht einfallen, außer vielleicht der etwas kurzen Dauer &#8211; man muss allerdings bedenken, dass so manch andere Bands ganze Alben schreiben, die weniger beinhalten als diese zwei Lieder.</p>
<p>Dann doch lieber Qualität statt Quantität. Weiter so!</p>
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		<title>Alfahanne &#8211; Alfokalyps</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 22:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Debüt kann immer zweierlei sein: Manche Bands legen einen Meilenstein ins Musikgeschäft, an dem Generationen herumzerren und ihn doch nicht wegbekommen können. Andere zeigen, dass sie erst noch ein paar Jahre touren und üben sollten, eh man sie ernst nimmt. ALFAHANNE ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alfahanne-alfokalyps/">Alfahanne &#8211; Alfokalyps</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Debüt kann immer zweierlei sein: Manche Bands legen einen Meilenstein ins Musikgeschäft, an dem Generationen herumzerren und ihn doch nicht wegbekommen können. Andere zeigen, dass sie erst noch ein paar Jahre touren und üben sollten, eh man sie ernst nimmt. <strong>ALFAHANNE</strong> ist ein Kandidat für die erste Spalte.</p>
<p>Aber was ist das für Musik, die den Hörer auf &#8222;<strong>Alfapokalypse</strong>&#8220; erwartet? Es klingt nach einem zu schnellen und rockigem postapokalyptischen <strong>DSBM</strong>. Der Sänger könnte auch bei <strong>RAGE AGAINST THE MACHINE</strong> einspringen. An der Stimme könnten sich die Geister scheiden, da sie so unpassend in das düstere Gesamtkonzept sticht, aber damit eine unangenehm kantige Stimmung vermittelt. Generell ist hier eine solche Menge an Stilen und Stilzitaten verwoben, dass man sich am liebsten einfach nur hinlegen und lauschen möchte.</p>
<p>Wisst ihr was? Das mache ich jetzt einfach! Wer sein akustisches Gusto etwas stimulieren möchte, dem sei zum Kauf angeraten. Alle anderen auch! Kvarforth hat recht, wenn er die Jungs unterstützt. Da wird noch einiges kommen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/alfahanne-alfokalyps/">Alfahanne &#8211; Alfokalyps</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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