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	<title>Brent Hinds Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 13 Mar 2018 16:49:08 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Brent Hinds Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>LEGEND OF THE SEAGULLMEN &#8211; Seemannsgarn im Western-Gewand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 10:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bereits von dieser Kombo gehört hat, weiß: Die Jungs sind beileibe kein unbeschriebenes Blatt. Man könnte diese Band &#8222;Supergroup&#8220; schimpfen, wenn man denn wollte. Ich präferiere eher &#8222;Nebenprojekt&#8220;. Wer von ihnen noch nichts gehört hat, dem stille ich mit ein bisschen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>LEGEND OF THE SEAGULLMEN &#8211;&nbsp;&#8222;Legend Of The Seagullmen&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.02.2018<br />
<strong>Länge:</strong> 37:01 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Dine Alone Records<br />
<strong>Stil:</strong> Psychedelic Rock<br />
</div></div></div>
<p>Wer bereits von dieser Kombo gehört hat, weiß: Die Jungs sind beileibe kein unbeschriebenes Blatt. Man könnte diese Band &#8222;Supergroup&#8220; schimpfen, wenn man denn wollte. Ich präferiere eher &#8222;Nebenprojekt&#8220;. Wer von ihnen noch nichts gehört hat, dem stille ich mit ein bisschen Namedropping die Neugier:&nbsp;<strong>Danny Carey</strong> (<strong>TOOL</strong>) an den Drums, <strong>Brent Hinds</strong> (<strong>MASTODON</strong>) an der Gitarre und Tausendsassa <strong>Pete Griffin</strong> (mir dank <strong>DETHKLOK</strong> ein Begriff) sind der musikalische Kern der Kombo. Dazu gesellen sich dann auch noch drei, vor allem aus der Filmszene bekannte, Namen. Sechs Bandmitglieder also &#8211; plus weitere Gäste&#8230; Das kann ja was werden!</p>
<p>Versprochen haben sie uns von vornherein ein Feuerwerk des psychedelischen Rock, gebündelt in einem <strong>&#8222;nautical <a href="https://www.spaghetti-western.net/index.php/Einf%C3%BChrung">spaghetti western</a>&#8222;</strong>. Ein spannendes Unterfangen, da doch die Musiker dem eher metallischen Milieu entspringen und entgegen dem Spaghetti-Western sicher kein kleines Budget für ihre Produktion hatten. Wie kriegen sie da nun die Kurve zum Psych-Rock und das dann auch noch mit cineastischer Hintergrundgeschichte?!</p>
<h4>&#8222;We are the Seagullmen!&#8220;</h4>
<p>Die Platte startet selbstbewusst und lautstark und verkündet sofort und ohne Umschweife, mit wem ich es hier zu tun habe. Nämlich mit den&nbsp;<strong>SEAGULLMEN</strong>. Treibend, geradeaus und in feinster Rock-Manier. Was es genau mit dem Namen auf sich hat, erschließt sich mir noch nicht sofort. Was zunächst auffällt: Der kraftvolle Rock&#8217;n&#8217;Roll zieht sich konsequent durch die Platte. Die Lyrics hören sich an wie Parodien auf alle je erzählten Meeresgeschichten, also <strong>feinstes Seemannsgarn</strong>! Fantasie haben sie. Besingen eine Gottesfigur in Gestalt einer Möwe und deren uralte Kräfte, einen Orca und andere Meereswesen.</p>
<p>Auf der Basis des Rock toben sich <strong>LEGEND OF THE SEAGULLMEN</strong>&nbsp;aus, erbringen dabei einen recht unvorhersehbaren Mix verschiedener Stilistiken. Ich sage mal: <strong>gelungen, aber äußerst seltsam</strong>. Diese Musik hat eine &#8211; bei einem Menschen würde man sagen &#8211; <strong>starke Persönlichkeit</strong>. Wie fasse ich <strong>den</strong> Spaß am besten zusammen? Treibender Rock mit einer Prise Prog an ausladenden Psych- und Heavy-artigen Gitarrenkniedel-Soli auf episch-ozeanischer Thematik. Irgendwie so.</p>
<p>Sci-Fi klingt dank Synths bei <em>&#8222;Shipswreck&#8220;</em> an und dieser ist auch von allen Songs und vom Grundsound her am nähesten an<strong> MASTODON</strong> dran. Titeltrack <em>&#8222;Legend Of The Seagullmen&#8220;</em> ist dagegen straightester und prototypischster Südstaaten-Rock &#8211; in modern. Als hätte <strong>ZZ TOP</strong> mal kurz die <strong>FOO FIGHTERS</strong>&nbsp;zum Kaffee besucht.&nbsp;<strong>Statt mit dem Mustang durch die Prärie, wird hier allerdings mit dem Windjammer durch den Ozean gepflügt.</strong>&nbsp;<em>&#8222;Curse of the Red Tide&#8220;</em> besticht mit ein paar proggy Einlagen. Und mit einer rockigen Bilderbuch-Ballade vom Tiefseetaucher im Western-Soundtrack-Gewand mit feinstem Surf-Gitarrensound, welche sich zum orchestralen Finale&nbsp;à la <strong>Fluch der Karibik</strong> aufbaut, schließt das Album&#8230;</p>
<h4>Mächtig gewaltig!</h4>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/27xTESesCSY?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und mächtig abwechslungsreich. Diese Beschreibungen sollen nur einen Ausschnitt dieses mannigfaltigen Albums umreißen. Die anderen Songs der Platte sind ebenso stark in ihrem Riffing und Aufbau, haben ihre eigene Charakteristik und schieben gut weg. Allerdings überzeugen sie mich nicht so richtig. Nur <em>&#8222;Ballad of the Deep Sea Diver&#8220;</em> kann mich komplett mitreißen.</p>
<p>So klar auch die thematische Linie dieser Veröffentlichung ist, so wahllos erscheint zunächst die Palette der musikalischen Mittel. Alle passen für sich hervorragend zur Grundthematik und der Adaption auf die Western-Stilistik, einzeln betrachtet würde ich mich aber fragen, wie zur Hölle sie auf gerade diese Zusammenstellung gekommen sein mögen. Ich finde toll, dass sie erfolgreich die <strong>Grenzen des Erwarteten</strong> sprengen konnten und daran und ganz offenbar auch Spaß hatten. Die Platte ist an Cheesy-ness kaum zu überbieten, die Jungs wissen, was sie tun. Und all dies macht das Album zu etwas Besonderem.</p>
<h4>Aber: es wuppt mich in Gänze einfach nicht final.&nbsp;</h4>
<p>Hör dich hier ein oder mehrere Male durch <a href="https://legendoftheseagullmen.bandcamp.com/">das Album</a>. Was denkst du?</p>
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		<title>Eine Reise ins erlösende Verderben &#8211; MASTODON</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2017 09:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atlanta]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Kelliher]]></category>
		<category><![CDATA[Brann Dailor]]></category>
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		<category><![CDATA[The Hunter]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>MASTODON – Emperor Of Sand Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017 Dauer: 51:18 Min. Label: Reprise Records MASTODON melden sich anno 2017 mit ihrem siebten Werk zurück, nur zwei Jahre, nachdem &#8222;Once More &#8218;Round The Sun&#8220; neue Maßstäbe in puncto Bandsound, Eingängigkeit und Tiefe setzte. Das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MASTODON</strong> – Emperor Of Sand<br />
Veröffentlichungsdatum: 31.03.2017<br />
Dauer: 51:18 Min.<br />
Label: Reprise Records<span id="more-15887"></span></p>
<p><strong>MASTODON</strong> melden sich anno 2017 mit ihrem siebten Werk zurück, nur zwei Jahre, nachdem &#8222;Once More &#8218;Round The Sun&#8220; neue Maßstäbe in puncto Bandsound, Eingängigkeit und Tiefe setzte.</p>
<p>Das Thema könnte ernster kaum sein, denn &#8222;Emperor Of Sand&#8220; behandelt, natürlich metaphorisch, die Krankheit Krebs, der einige Familienangehörige und nahe Bekannte der Band selbst zum Opfer gefallen sind, was nicht spurlos an dem Vierergespann aus Atlanta vorbeigegangen ist.</p>
<h4>Cancer for the cure</h4>
<p>Doch obgleich thematisch wieder ein sehr düsteres Thema behandelt wird, ist die Musik kaum zurückhaltender geworden. So beginnt der Opener <em>&#8222;Sultan&#8217;s Curse&#8220;</em> zwar ruhig, treibt aber unmittelbar nach dem Einsatz aller Instrumente in gewohnter Manier nach vorne. <strong>Brent Hinds</strong> und <strong>Troy Sanders</strong> teilen sich vorerst den Gesang, bevor <strong>Brann Dailor</strong> die Bridge mit seiner Stimme veredelt und die drei Sänger somit unter Beweis stellen, dass es im modernen Metalbereich wohl kaum eine Band gibt, die mit ähnlicher Qualität aufwarten kann.</p>
<p>Der zweite Song, und ebenfalls zweite Single <em>&#8222;Show Yourself&#8220; </em>tritt in puncto Popappeal in die Fußstapfen des Bandhits <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sp7CYvh8FwA" target="_blank"><em>„The Motherload“</em></a> vom Vorgängeralbum. Dabei darf die Eingängigkeit des Stücks durchaus als Kompliment verstanden werden, denn trotz aller Radiotauglichkeit rutschen <strong>MASTODON</strong> natürlich nicht in irgendwelche Klischees ab, oder vernachlässigen Songaufbau oder Spannungsbogen. Wiederum ist es <strong>Brann</strong>s Stimme, die den Song trägt und durch die fantastischen Strophen fest im Gehörgang verankert.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/gUGda7GdZPQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em>&#8222;Precious Stone&#8220;</em> wirkt wie ein typisches <strong>Brent Hinds</strong> Stück, und hätte so auch von &#8222;The Hunter&#8220; stammen können. Streng genommen gibt es hier eigentlich nichts zu meckern, und dennoch sackt der Song nach <em>&#8222;Show Yourself&#8220;</em> etwas ab und kann nicht ganz mit der vorherigen Höherlegung der Messlatte mithalten.</p>
<h4>Schwermut und brutale Wahrheit</h4>
<p>Ganz anders beim folgenden <em>&#8222;Steambreather&#8220;.</em> Das von einer abartig tief wirkenden Gitarre dominierte Stück hat irgendwas an sich, was mich sofort packt. Ob es abermals <strong>Brann</strong>s Gesang, das fantastische Schlagzeugspiel, die düsteren Strophen oder der schwermütige Refrain &#8211;&nbsp;der zumindest mir ein wahnsinnig intensives Gefühl von Weite vermittelt -, sind, kann ich nicht sagen. Vermutlich alles zusammen und noch mehr, denn <em>&#8222;Steambreather&#8220;</em> hallt auf eindringliche Art und Weise noch lange nach und stellt sich als eines der stärksten Stücke des Albums dar.</p>
<p>Von einer etwas ruppigeren Seite präsentieren sich <strong>MASTODON</strong> dann in <em>&#8222;Roots Remain&#8220;</em>, wobei diese Härte immer wieder mit &#8222;Crack The Skye&#8220;-verdächtigen, sphärischen Passagen kontrastiert wird, ohne dass das (immerhin) sechseinhalb minütige Stück dadurch zerrissen oder inkonsequent erscheinen würde.</p>
<p>Vom treibenden <em>&#8222;Word To The Wise&#8220;</em>, das mit einem epischen Refrain besticht, über <em>&#8222;Ancient Kingdom&#8220;</em>, welches bei mir ebenfalls Erinnerungen an &#8222;The Hunter&#8220; weckt, bis zu <em>&#8222;Andromeda&#8220;</em>, dessen fieses Eröffnungsriff sofort zupackt, und bei dem sogar <strong>Kevin Sharp</strong> von <strong>BRUTAL TRUTH</strong> als Gastsänger gewonnen werden konnte, offenbaren <strong>MASTODON</strong> zu keinem Zeitpunkt Schwächen.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/8Ry7FStwey4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Natürlich wird auch auf Album Nummer sieben nicht mit der Tradition gebrochen und so findet man auf <em>&#8222;Scorpion Breath&#8220;</em> <strong>Scott Kelly</strong> von <strong>NEUROSIS</strong> wieder, der den Song in gewohnter Manier nach vorne treibt und veredelt, wobei das Stück aber dennoch nicht zu den ausgesprochenen Highlights des Albums gehört und so hinter anderen <strong>Kelly</strong>&#8217;schen Leistungen wie z.B. <em>&#8222;Crack The Skye&#8220; </em>zurückbleibt<em>.&nbsp;</em></p>
<h4>Tragödien als Motor</h4>
<p>Höhe- und Schlusspunkt des Albums ist dann <em>&#8222;Jaguar God&#8220;</em>, welches mit einer wunderschönen und todtraurigen Gitarrenmelodie eröffnet wird, die zielgenau unter die Haut geht, besonders, wenn man sich die familiären Verluste vor Augen führt, die die Band vor Fertigstellung des Albums ertragen musste. Ein Song, der einem erstmal die Kehle zuschnürt, bevor er seine wahre Dramatik und seinen Bombast entfaltet und schließlich so endet, wie er begonnen hat. Jedoch nicht, ohne die Epik auf das Maximum anzuheben und bis zur letzten Sekunde Gänsehaut zu produzieren. Grandios!</p>
<p>&#8222;Emperor Of Sand&#8220; stellt das konzeptionellste und vermutlich tiefsinnigste Album seit &#8222;Crack The Skye&#8220; dar und beweist, dass <strong>MASTODON</strong> in ihrem eigenen Olymp angekommen sind. Die Entwicklung, die spätestens seit &#8222;The Hunter&#8220; abzusehen war, findet hier ihren vorläufigen Höhepunkt und präsentiert das Quartett aus Atlanta mitsamt all ihrer Charakteristika in Höchstform. Ob es das fantastische Schlagzeugspiel, die unverwechselbare Gitarrenarbeit oder die grandios umgesetzten Gesänge sind,<strong> MASTODON</strong> wissen was sie können und wirken auf &#8222;Emperor Of Sand&#8220; an einem Punkt angekommen, auf den die Entwicklung der letzten Jahre hingedeutet hat.</p>
<p>Die Fans, die mit &#8222;Once More &#8218;Round The Sun&#8220; vergrault wurden, werden auch mit &#8222;Emperor Of Sand&#8220; nicht zurückkehren. Denn die Ruppigkeit der Anfangstage ist nur noch in Form von Spurenelementen vorhanden, wird dafür aber umso zielgerichteter eingesetzt. Experimente oder Änderungen im eigenen Bandsound finden nur noch in Nuancen statt, wirken so aber auch äußerst homogen und bereichernd.</p>
<p>Obgleich das Thema des siebenten Albums deprimierender nicht sein könnte, haben<strong> MASTODON</strong> wohl gerade deshalb ein phänomenales Gesamtkunstwerk geschaffen, das wieder mal beweist, dass Tragödien auf eine bittere und ironische Art und Weise der Motor für diese Band zu sein scheint.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCR7Ls5FuT6UKTcsMkcwgCUA" target="_blank">Youtube</a></p>
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