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	<title>Celtic Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Celtic Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>FLOGGING MOLLY &#8211; SIE HABEN ES NICHT VERLERNT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2022 08:17:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird's folkig! Und noch ein bisschen mehr. Merlin hat das neue Album von FLOGGING MOLLY unter die Lupe genommen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/flogging-molly-santhem/">FLOGGING MOLLY &#8211; SIE HABEN ES NICHT VERLERNT</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>FLOGGING MOLLY</strong> &#8211; &#8222;Anthem&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 9. September 2022<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 39min.<br />
<strong>Label:</strong> Rise Records<br />
<strong>Genre:</strong> Celtic/ Irish Rock </div></div></div></p>
<p>Sie bestehen <strong>seit 1997</strong> und gehören für mich definitiv zu den bekannten und relevanten Namen im Genre des <strong>Celtic- beziehungsweise Irish Rock</strong>: <strong>FLOGGING MOLLY</strong>. Und nach fünf Jahren war es mal wieder höchste Zeit für ein neues Album! <strong>&#8222;Anthem&#8220;</strong>, so sein Name. Was es wohl für uns in sich birgt?</p>
<h3>So dance, dance</h3>
<p>Auf jeden Fall &#8211; wie könnte es auch anders sein &#8211; <strong>jede Menge Melodien zum Tanzen und Schunkeln</strong>. Unter den insgesamt elf Songs finden sich sowohl ruhige, nachdenkliche, ja fast schwermütige Exemplare, aber ebenso fröhlich-beschwingte Werke. Eintönig wird es also ganz und gar nicht. Übrigens kommen <strong>FLOGGING MOLLY</strong> nicht aus Irland, sondern aus dem fernen <strong>Los Angeles</strong>. Wobei<strong> Dave King</strong>, Sänger und Kopf der Band, durchaus irische Wurzeln hat und selbst in Dublin aufgewachsen ist. Wusstet ihr übrigens, dass er in den <strong>80er Jahren</strong> gemeinsam mit <strong>Fast Eddie</strong> in der Band <strong>FASTWAY</strong> aktiv war?</p>
<p>Aber zurück zu &#8222;Anthem&#8220;. Das Album beginnt mit dem<strong> hitverdächtigen Track</strong> <em>&#8222;These Time Have Got Me Drinking/ Tripping Up The Stairs&#8220;</em>. Ein schwungvolles Stück mit <strong>Fiddle und Akkordeon</strong>, ein Lied für die Pubs. Für meine Ohren ein sehr angenehmer Start. Der zweite Track <em>&#8222;A Song Of Liberty&#8220;</em> taugt mir hingegen weniger. Mit den Strophen komme ich noch wunderbar zurecht, vor allem, was die instrumentelle Gestaltung betrifft. Aber der <strong>Refrain</strong> klingt für mich sehr <strong>generisch und die Gesangsmelodie ziemlich eintönig</strong>. Es geht zwar schnell in&#8217;s Ohr, aber gerade deshalb, weil es so simpel ist. Nur bedeutet simpel&nbsp;für mich in diesem Fall leider auch reizlos. Besser gefällt mir da schon der vierte Track <em>&#8222;</em><em>No Last Goodbyes&#8220;</em>, ein eher ruhiges Lied zum Schunkeln und gemeinschaftlichem Hin- und Herwippen &#8211; <strong>ein Lied für den späten Kneipenabend</strong>.</p>
<p><iframe title="Flogging Molly - This Road Of Mine (Lyric Video)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/vqWWq2j-qoo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>FLOGGING MOLLY</strong> spielen aber ja nicht einfach <strong>Folk</strong>, sondern lassen deutliche <strong>Punk-Rock-Einflüsse</strong> in ihrem Schaffen erkennen. So auch im sechsten Track <em>&#8222;</em><em>This Road Of Mine&#8220;</em>. Dieser Song ist spiegelt für mich den Albumtitel &#8222;Anthem&#8220; mit am Besten wieder. Eine <strong>punkig-rotzige Note</strong>, vor allem auch im Gesang, <strong>Dave Kings kratzige Stimme</strong> kombiniert mit schwungvollen <strong>Banjo- und Geigentönen</strong> sowie treibenden Drums: <em>&#8222;This Road Of Mine&#8220;</em> ist <strong>meine persönliche Hymne</strong>. Und auch der nächste Track <em>&#8222;(Try) Keep The Man Down&#8220;</em> will erwähnt sein! Ein fideles Stück zum Tanzen und Spaß haben, mit einer fröhlichen <strong>Tin-Whistle-Melodie</strong>. In diese Kerbe schlägt dann auch der neunte Track<em> &#8222;Lead The Way&#8220;</em>. Unbekümmerte Lieder, die einfach <strong>Freude bereiten</strong>.</p>
<h3>Last but not least</h3>
<p>Wer es ruhiger mag, für den sind die abschließenden Songs <em>&#8222;</em><em>These Are The Days&#8220;</em> und <em>&#8222;The Parting Wave&#8220;</em> bestimmt etwas. Letzterer sorgt mit Gitarre und Flöte für einen <strong>sanften Ausklang des Albums</strong>, auch der Gesang ist hier wieder schön rau. Zusammenfassend muss ich sagen, dass <strong>FLOGGING MOLLY</strong> die <strong>Mischung aus Folk- und Rockinstrumenten quasi perfektioniert</strong> haben. Das klingt einfach wunderbar harmonisch. Und auch, wenn mich nicht jeder Song begeistern konnte (was bei elf Tracks auch sehr ambitioniert wäre), ist &#8222;Anthem&#8220; für meinen Geschmack ein durchaus überzeugendes Album, welches sich <strong>der geneigte (Irish-)Folk-Hörer</strong> auf jeden Fall zu Gemüte führen sollte!</p>
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<p><a href="https://www.floggingmolly.com">FLOGGING MOLLY</a></p>
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		<title>Es ist Winter geworden in Schottland &#8211; Saor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2016 10:27:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SAOR&#160;&#8211; Guardians Veröffentlichungsdatum: 11.11.16 Dauer: 55:56 Min. Label: Northern Silence Productions &#160; &#160; Wer mein Review zu &#8222;Aura&#8220; gelesen hat weiß, dass ich ein sehr großer Fan der Musik&#160;Andy Marshalls bin. Dieser brachte im Jahr 2014 ein Meisterwerk des Atmospheric Black Metal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/">Es ist Winter geworden in Schottland &#8211; Saor</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SAOR&nbsp;</strong>&#8211; Guardians<br />
Veröffentlichungsdatum: 11.11.16<br />
Dauer: 55:56 Min.<br />
Label: Northern Silence Productions</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer mein <a href="https://silence-magazin.de/traeumen-in-den-highlands-von-schottland/#rs-224">Review zu &#8222;Aura&#8220;</a> gelesen hat weiß, dass ich ein sehr großer Fan der Musik&nbsp;<strong>Andy Marshall</strong>s bin. Dieser brachte im Jahr 2014 ein Meisterwerk des Atmospheric Black Metal heraus. Die Melodien der Folkinstrumente, der Gesang und die gesamte Atmosphäre bringen mich auch heute noch zum Träumen. Nun sind gute zwei Jahre vergangen und der Schotte veröffentlichte den offiziellen Nachfolger, welcher mittlerweile das dritte Album des Ein-Mann-Projekts ist. Doch kann er damit die Leistung von 2014 toppen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wir träumen wieder</h2>
<p>Das Album beginnt mit einem Krähen und einem langsamen Gitarrenspiel. Sobald die Dudelsäcke einsetzen, weiß man dann aber sofort: man ist in Schottland und das ist&nbsp;<strong>SAOR</strong>. Im titelgebenden Anfangstrack <em>&#8222;Guardians&#8220;</em> wird zunächst einmal direkt an die Atmosphäre des Vorgängers angesetzt. Man fühlt sich schon in den ersten fünf Minuten wieder in eine Traumwelt geschickt – als würde man Urlaub machen und der Realität, sowie dem Stress dieser, entfliehen können. Das ist es, was damals schon &#8222;Aura&#8220; in meinen Augen zu einem Meisterwerk erhob.</p>
<p>Im zweiten Lied lässt sich dann jedoch ein Stimmungsumschwung finden. Es wird düsterer, melancholischer und kälter. Es wird Winter. Diesen Umschwung deutet auch schon das abermals malerische wie kalte Cover an. Es fühlt sich an, als erinnere man sich an vergangene Tage und sehne sich zu diesen zurück. Unterstützt wird diese Melancholie dann noch durch die Gastmusiker&nbsp;<strong>Meri Tadic</strong> (ehemals bei&nbsp;<strong>ELUVEITIE</strong>)&nbsp;und <strong>John Becker</strong>, die mit ihren Streichinstrumenten eine gute Portion Melodie in den hier sehr Black-Metalesken Klang mit treibenden Blastbeats und Trempicking-Passagen einbringen. Apropos &#8222;Drums&#8220;: Hier spielt ebenso ein Gastmusiker. Dieser ist <strong>Bryan Hamilton</strong> von&nbsp;der schottischen Celtic-Black-Metal-Band&nbsp;<strong>CNOC AN TURSA</strong>.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Saorpromo2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-11730" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Saorpromo2-1024x683.jpg" alt="saorpromo2" width="1024" height="683" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Saorpromo2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Saorpromo2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Saorpromo2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Saorpromo2-750x501.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/11/Saorpromo2.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Melancholie und Hoffnung</h2>
<p>In den Folgetracks <em>&#8222;Autumn Rain&#8220;</em>&nbsp;und <em>&#8222;Hearth&#8220;</em> wird wieder etwas Geschwindigkeit rausgenommen. In ersterem wird zudem noch ein Klangbild erzeugt, welches noch eine noch traurigere Atmosphäre schafft, als der vorige Titel. Es ist wie eine Szene aus einem Drama, in welcher der Protagonist in einer Schlacht seinen besten Freund verloren hat, nur eben in musikalischer Form. Man trauert fast schon mit. Die Stimmung wird im zweiten Song des langsameren Duos jedoch wieder angehoben. Wie der Titel schon verrät, sind wir heimgekehrt und haben uns an den Kamin gesetzt. Nach ca. einem Drittel kehrt jedoch mit der Geschwindigkeit auch ein Funken Hoffnung zurück. Dieser Funke mündet in den letzten Titel &#8222;<em>Tears of a Nation</em>&#8222;.</p>
<p>Hier kehrt zurück, was manche im Vorgänger von&nbsp;<strong>SAOR&nbsp;</strong>zu lieben, oder zu hassen gelernt haben: Die Tinflute. Wurde sie in den vorherigen Songs nur spärlich eingesetzt, bekommen wir hier die volle Dröhnung. Während ich sie in &#8222;Aura&#8220; noch sehr toll fand, da sie ein ganz bestimmtes Folk-Flair einbaute, welches zum größten Wiedererkennungsmerkmal von&nbsp;<strong>SAOR&nbsp;</strong>wurde, geht sie mir hier aufgrund des fast schon inflationären Gebrauchs recht schnell auf die Nerven. Am Schluss werden wir dann mit der Melodie des ersten Songs, sowie mit Dudelsäcken, die das Lied &#8222;<em>Auld Lang Syne</em>&#8220; zu spielen scheinen, hinausbegleitet. Kleine Info dazu: Das wohl bekannteste schottische Lied soll eine Art Gedenklied an die Toten sein, was mich zu meinem nächsten Punkt bringt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/cLNt4rJTW-I?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Inspiriert durch Politik</h2>
<p>Ein Blick in die Texte verrät nicht nur, dass&nbsp;<strong>Andy Marshall</strong> mit diesen deutlich sparsamer war, was bedeutet, dass der Fokus sehr viel mehr auf den musikalischen Klangbildern liegt, sondern auch, was seine Agenda ist. Die Lyrics sind allesamt schottische Volkslieder oder -gedichte, die von Unabhängigkeit und Freiheit handeln. Eine kurze Recherche zur Person ergibt dann, dass der Musiker starker Verfechter schottischer Unabhängigkeit ist. Dies kann dem einen oder anderen sauer aufstoßen, da er somit in die rechte Schiene zu verordnen ist. Dazu sei aber gesagt, dass er weder faschistische noch fremdenfeindliche Bemerkungen bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/es-ist-winter-geworden-in-schottland-saor/">Es ist Winter geworden in Schottland &#8211; Saor</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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