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	<title>Century Media Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Century Media Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>HEAVEN SHALL BURN &#8211; Zum Opfer der Wahrheit?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 06:11:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Century Media]]></category>
		<category><![CDATA[Doppelalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
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		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[Truth]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute Kinder wird's was geben…<br />
Derzeit schon in vielen Ohren:<br />
HEAVEN SHALL BURN mit der neuen Platte</p>
<p>Warum wir hier 10/10 vergeben? Reinhören, nachlesen, abnicken!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">HEAVEN SHALL BURN &#8211; &#8222;Of Truth And Sacrifice&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 20.03.2020<br />
<strong>Länge:</strong> 97! Minuten<br />
<strong>Label: </strong>Century Media<br />
<strong>Genre:</strong> Metal </div></div></div></p>
<p>In all dem Chaos, das momentan herrscht und mich auch selbst umgibt, gibt es dennoch Lichtblicke und Ablenkung von all dem. Musik ist meiner Meinung nach sowieso das beste Ventil um runterzukommen. Wie schön, dass ich nun endlich das neue Album von <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> in meinen Händen halte. &#8222;Of Truth And Sacrifice&#8220; wurde in 2 Jahren Live-Abstinenz der Band erschaffen und ist rein vom Umfang schon ein Monster. Als Vorbote dazu konnte ich vergangenen Monat den <strong>bandeigenen Film</strong> &#8222;Mein Grünes Herz In Dunklen Zeiten&#8220; <a href="https://silence-magazin.de/mein-gruenes-herz-in-dunklen-zeiten-hsb-im-kino">im Kino konsumieren</a> und bin nun voller Vorfreude auf die passende Musik. Wie die Produktion ablief, und wofür sich besonders viel Zeit genommen wurde kann man im Film gut nachvollziehen. Dieser liegt auch der <strong>Deluxe Box</strong> des Albums bei.&nbsp;</p>
<h4>ERWARTUNGSHALTUNG</h4>
<p>Vorab muss ich direkt gestehen, dass ich mit nichts anderem, als einem starken Werk rechne. <strong>HSB</strong> veröffentlichen nicht einfach nur ein Album. In all ihrem Schaffen legt die Band stets die eigene Messlatte an <strong>Anspruch</strong> sehr hoch. <strong>Optik und Musik</strong> gehen zum Beispiel immer Hand in Hand. So wurden auch die Artworks wieder eindrucksvoll umgesetzt. Die Doppelsingle<em> &#8222;Protector&#8220;</em> und <em>&#8222;Weakniss Leaving My Heart&#8220;</em> hat das bereits bewiesen. Mal vom <strong>Artwork</strong> abgesehen haben diese beiden Songs schon gezeigt, wie <strong>vielschichtig</strong> der Sound werden wird. Klar, bei einem <strong>Doppelalbum</strong> geh ich auch davon aus, dass ich nicht die ganze Zeit vom Stuhl in den Pit gepustet werde.&nbsp;</p>
<p><iframe title="HEAVEN SHALL BURN – Protector/Weakness Leaving My Heart (OFFICIAL VIDEOS)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IvytvMgUpis?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Apropos Pit</strong>&#8230; Wer sich gern darin aufhält, wird auf dem Album genug Futter finden. <em>&#8222;Protector&#8220;</em> ist schon gut geeignet, aber wer zum Beispiel bei einem <em>&#8222;Truther&#8220;</em> noch ruhig stehen oder sitzen bleibt, hat sich vermutlich im Konzert geirrt. Auch <em>&#8222;Terminate The Unconcern&#8220;</em> (bei dem ich als erstes &#8222;Unicorn&#8220; gelesen hab), welches Gastvocals von <strong>Andy</strong> von <strong>CALIBAN</strong> bietet, schlägt in diese Kerbe. Ich freu mich seine Stimme mal wieder in einem <strong>HSB</strong> Song zu hören, da beide Bands auch gut befreundet sind und schon in der Vergangenheit zusammgearbeitet haben (&#8222;The Split Program&#8220;). Dies ist aber auch keineswegs das einzige <strong>Feature</strong>, das &#8222;Of Truth And Sacrifice&#8220; beherbergt. Die Liste ist lang und reicht von Gastsängern, über Gastmusiker, bis hin zu einem ganzen <strong>Orchester</strong>, für das die Band nach Russland gereist ist und welches auch schon für <strong>RAMMSTEIN</strong> diverse Streicher eingespielt hat.&nbsp;</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-35631 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/HeavenSHALLBURN-1-1024x670.jpg" alt="" width="1024" height="670" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/HeavenSHALLBURN-1-1024x670.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/HeavenSHALLBURN-1-300x196.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/HeavenSHALLBURN-1-750x491.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/03/HeavenSHALLBURN-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>ZUFRIEDENHEITSGARANTIE</h4>
<p>Wo wir grad von Streichern reden (meine Überleitungen sind heute echt on Point!<em>), </em>was ich an <strong>HSB</strong> so sehr liebe, sind nicht etwa die <strong>einzigartige</strong> Stimme von Goldkehlchen <strong>Molle</strong>, die fetten Riffs, der druckvolle Sound, oder einfach der Charme der Band selbst. Nein, es sind diese unfassbar <strong>mitreissenden Momente</strong>, welche aus bewegenden Melodien und den eben genannten Punkten einen perfekten Stil ergeben, den nur diese Band basteln kann. <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong> haben es geschafft, sich ihren eigenen Kosmos zu bauen. Man hört einen ihrer Songs, und weiss sofort, wer da grad die Membranen massiert. Dabei spielt es auch keine Rolle, in welchem<strong> Tempo</strong> sich das bewegt. Längst kann man hier nicht mehr von<strong> Metalcore</strong> sprechen, es ist soviel mehr daraus gewachsen. Das bestätigen mir auch Freunde, die absolut keinen Core hören, <strong>HSB</strong> aber sehr gern haben. Eben genau diesen besagten Stil produzieren die (hauptsächlich) Thüringer wieder<strong> in Perfektion</strong>. Als Beispiel muss ich hier das geradezu<strong> epische</strong> <em>&#8222;Expatriate&#8220;</em> nennen. Dieses beinhaltet auch noch eine in deutsch erzählte <strong>Geschichte</strong>, möchte ich es mal nennen. Definitiv ein absolutes Highlight des Albums! Dass <strong>HSB</strong> sowieso thematisch auf sehr viel Inhalt und <strong>Botschaft</strong> setzen, sollte euch sicher klar sein.&nbsp;</p>
<p>Aber auch <strong>Experimentierfreude</strong> ist reichlich vorhanden, es gibt unter anderem diverse<strong> elektronische</strong> Happen, natürlich nur als Unterstützung. Beispiel gefällig?<em> &#8222;La Résistance&#8220;. </em>Um diesen Song am Ehesten zu beschreiben, würde ich auf ein gewisses <strong>KILLING JOKE</strong> Cover verweisen. Das kommt dem Sound glaub ich recht nahe und macht verdammt viel Spaß! Auf <strong>CD 2</strong> &#8222;Sacrifice&#8220; habe ich den Eindruck, wurden die meisten Experimente gewagt. <em>&#8222;Critical Mass&#8220;</em> ist dafür auch noch so ein Beispiel. Punk? Hardcore? Irgendwie<strong> beides</strong>! Sicherlich war die Tracklist eine thematisch/klangliche Entscheidung. Bei <strong>CD 1</strong> &#8222;Truth&#8220; gibt es dafür mehr Härte. Zumindest ist das mein Eindruck, nachdem das Album nun 2 Tage in Dauerschleife dudelt.&nbsp;</p>
<p>Bevor ich noch zu etwas &#8222;negativem&#8220; komme, hier noch das <strong>Video</strong> zu <em>&#8222;Eradicate&#8220;</em>, welches ich einfach mal auf euch wirken lassen will. Die Geschichte zur Entstehung ist ebenfalls im Film zu finden.&nbsp;</p>
<p><iframe title="HEAVEN SHALL BURN - Eradicate (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FWukd9fsRro?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>ETWAS KRITIK AM SCHLUSS</h4>
<p>Ich muss sagen, dass ich auf dem Vorgänger &#8222;Wanderer&#8220; mehr <strong>Melodien</strong> hatte, die mich komplett umgehauen haben, auf der anderen Seite gibt es auf &#8222;Of Truth And Sacrifice&#8220; die geballtere Ladung <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>, mit viel Mut zu Experimenten, natürlich einer <strong>stattlichen Spielzeit</strong> und dem gewohnt qualitativ sehr hohen Niveau. Die ganzen <strong>Gastparts</strong> runden dieses gewaltige Werk stimmig ab. Zumindest meistens. Denn mit<em> &#8222;The Sorrows Of Victory&#8220;</em> werd ich nicht richtig warm, auch wenn der Song an sich großartig ist. Mein Problem ist der Gastpart von <strong>Chris Harms</strong> von<strong> LORD OF THE LOST</strong>. Das liegt aber wirklich nur an persönlichem Befinden. Ich komm mit seiner Stimme in rockigem Gewand einfach nicht klar. Denn ich trauere noch immer seiner elektronischen Formation <strong>UNTERART</strong> nach, welche ich nach wie vor allem vorziehe, was er seither produziert hat. Aber ihr seht schon, das kann ich dem Album wirklich nicht als Punkt abziehen. Alles in allem wurde meine große Erwartungshaltung nicht ruiniert, im Gegenteil, <strong>ich bin begeistert</strong>! Schade nur, dass die kommenden Clubshows Corona-bedingt nicht stattfinden. Hoffen wir einfach auf ein <strong>FULL FORCE</strong>.&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="HEAVEN SHALL BURN - My Heart And The Ocean (OFFICIAL VIDEO)" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/c0JyybdXIPQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://heavenshallburn.lnk.to/OfTruthAndSacrifice">DAS ALBUM HIER&nbsp;</a></p>
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		<title>Bombus&#8230; voll aufs Fressbrett!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bombus]]></category>
		<category><![CDATA[Century Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BOMBUS – Repeat Until Death Veröffentlichungsdatum: 26.02.2016 Dauer: 34:15 Min. Label: Century Media Genre: Heavy Metal, Hard Rock &#160; Zwei Alben, drei Singles und eine EP kann die schwedische Heavy Metal und Hard Rock-Band BOMBUS bis zum 26. Februar 2016 vorweisen. Dann ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BOMBUS</strong> – Repeat Until Death<br />
Veröffentlichungsdatum: 26.02.2016<br />
Dauer: 34:15 Min.<br />
Label: Century Media<br />
Genre: Heavy Metal, Hard Rock</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwei Alben, drei Singles und eine EP kann die schwedische Heavy Metal und Hard Rock-Band <strong>BOMBUS</strong> bis zum 26. Februar 2016 vorweisen. Dann brachte die Band unter <strong>Frederik „Fefe“ Berglund</strong> (Gesang und Gitarre) ihr drittes Album &#8211; „Repeat Until Death“<em> &#8211; </em>raus und ich wurde, ähm, gezwungen, dieses zu besprechen.</p>
<p>Voll aufs Fressbrett! Das scheint jedenfalls das Motto dieser Platte zu sein. Zwar wiegt einen der erste Song <em>,,Eyes On The Price“</em> kurz in Sicherheit, bevor man aus heiterem Himmel<strong> „Well, Well, Just do it wrong to get it right“</strong> um die Ohren gehauen bekommt. Der Song ist der Auftakt eines Albums, welches sich wie eine Mischung aus <strong>MOTÖRHEAD </strong>und härteren <strong>METALLICA</strong> anhört. Durch die rauchigen Stimmen von <strong>Frederik Berglund </strong>und<strong> Mattias Säker</strong> wird eine harte, finstere und ernste Gangart eingeschlagen, unterstützt durch großartige Riffs. Eine Stimmung, die mit <em>,,Rust“</em> fortgesetzt wird. Der Song ist etwas langsamer [grooviger, aber sowas von! Anm. d. Red.] als der vorherige, was aber nicht schlecht ist, denn er kann mit einem sehr melodischen Gitarrenspiel überzeugen. Wenn der Song mit einem kurzen Chor-Gesang ausklingt, bleibt man gespannt zurück und wartet auf den nächsten Titel, der einen dann mit einem extrem tiefen Riff empfängt. <em>,,Deadweight“</em> ist einer der stärksten Songs der Platte. Der zweistimmige Gesang und der Refrain: „Thank God we left the dead weight“, reißen einen in kürzester Zeit mit. Ich skandiere lauthals mit und bekomme Lust zu headbangen. Ein tief vom Metal durchdrungener Song.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/bfeq_G4YdgU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Danach geht es mit <em>„Hordes Of Flies“</em> etwas langsamer und rockiger weiter. Der Song ist zwar gut, allerdings etwas eintönig und der Ausklang mit dem Chor-Gesang passt nicht ganz in das Gesamtbild des Albums.</p>
<p>Und dann passiert es. Das ungeschriebene Gesetz, dem fast jedes Album Folge leistet. Denn auf jede schnelle und rockige Scheibe gehört ein langsamer bzw. ruhig-dramatischer Song. Und auch wenn genau diese Songs oft zu den besten der Platten gehören, hätten <strong>BOMBUS</strong> lieber <em>,,I Call You Over“</em> auf einer anderen Scheibe veröffentlichen sollen. Der Song ist zwar prinzipiell nicht schlecht, wirkt aber einfach gekünstelt und den melodramatischen Gesang nimmt man dem Track auch nicht ab. Auf einem Album, das nicht ganz so hart und finster ist, würde der Song vielleicht zur Geltung kommen</p>
<p>Zum Glück folgt auf <em>,,I Call You Over“ </em>der namensgebende Song des Albums: <em>,,Repeat Until Death“</em>. Er ist mit <em>,,Deadweight“</em> einer der stärksten Songs auf der Platte. Schnell, hart und mitreißend ist der Track, durch ein großartiges Gitarrenspiel und einem Text, der sich perfekt mit dem instrumentalen Teil ergänzt. Als der Song mit „Keep on breaking it down“ verklingt, kann man sich richtig einen der Sänger mit erhobener ,,Pommesgabel“ auf der Bühne vorstellen.</p>
<p>Die tolle Stimmung von <em>,,Repeat Until Death“</em> kann der nächste Song, <em>,,Shake Them For What They&#8217;re Worth“</em>, zwar nicht halten, allerdings ist er trotzdem stimmungsvoll. Denn er hat einen geilen Groove und ist etwas langsamer als die vorangegangenen Songs. Kein besonderer, aber nichtsdestotrotz ein guter Song. Der nächste und vorletzte Titel, <em>„You The Man“</em>, ist nicht zwingend schneller, passt aber allgemein besser ins Gesamtbild, auch wenn der Refrain etwas stört. Er wirkt etwas zu weich für das ganze Lied. Mit <em>,,Get Your Cuts“ </em>findet das Album einen guten und würdigen Ausklang, der Lust auf mehr macht.</p>
<p>BOMBUS auf <a href="https://www.facebook.com/bombusmusic/">Facebook</a></p>
<p>BOMBUS <a href="http://www.bombusmusic.com/">online</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><em><strong>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von:</strong></em> Julian</p>
<hr />
<p><strong>[</strong>Anmerkung des Gastautorenbeauftragten: wie ihr natürlich schon bemerkt habt, ist das Album weit über das Verfallsdatum hinaus, in welchem wir eigentlich agieren. Trotzdem habe ich mich dazu entschlossen, diese Review zu veröffentlichen, weil ich selbst ein Riesenfan von <strong>BOMBUS</strong> bin und finde, dass dieses Album und diese Band viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Und wir nunmal erst seit Mai existieren. Letztendlich hätte ich mich selbst an eine Review gesetzt, die allerdings weit euphorischer als die unseres Gastautoren ausgefallen wäre, vor allem bezüglich der langsameren Titel. Seht mir diesen kleinen Egotrip bitte nach und freut euch einfach über noch einen grandiosen Song + Video vom 2013er Album &#8220; The Poet And The Parrot&#8220;:<em> &#8222;Let Her Die&#8220;</em>.<strong>]</strong></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/fcW7SMsxKxE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Ein-Song-Geschichte aus dem Land der Wikinger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amon Amarth]]></category>
		<category><![CDATA[Century Media]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
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		<category><![CDATA[Insomnium]]></category>
		<category><![CDATA[sabaton]]></category>
		<category><![CDATA[Saga]]></category>
		<category><![CDATA[Wikinger]]></category>
		<category><![CDATA[Winters Gate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INSOMNIUM &#8211; Winter’s Gate Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016 Dauer: 40:00 Min. Label: Century Media Records Zugegebenermaßen kommt es mir so vor, als wollen immer weniger von den größeren Bands wirklich krasse Experimente wagen. SABATON singen immer noch über Kriege, EQUILIBRIUM werden zwar düsterer, aber ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/">Die Ein-Song-Geschichte aus dem Land der Wikinger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INSOMNIUM</strong> &#8211; Winter’s Gate<br />
Veröffentlichungsdatum: 23.09.2016<br />
Dauer: 40:00 Min.<br />
Label: Century Media Records</p>
<p>Zugegebenermaßen kommt es mir so vor, als wollen immer weniger von den größeren Bands wirklich krasse Experimente wagen. <b>SABATON </b>singen immer noch über Kriege, <b>EQUILIBRIUM </b>werden zwar düsterer, aber das war’s schon mit der Veränderung. Und <b>SLAYER</b>? Die spielen seit den 80ern doch nix anderes mehr. Aufgrund dessen war ich umso interessierter, als <b>INSOMNIUM </b>ihr neues Werk „Winter’s Gate&#8220; ankündigten. Wieso? Das ganze Projekt soll ein einziger Song von 40 Minuten Länge werden und dann noch eine nordische Geschichte erzählen. Das ist ein ziemlich krasser Gegensatz zu den restlichen Alben, wenn man bedenkt, dass sich diese eher um das Thema „Emotionalität&#8220; drehen. Kann das überhaupt was taugen? Ich kann vorher schon einmal sagen: Ja!</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Widmen wir uns zunächst einmal der Geschichte, welche aus der Feder von Frontmann Niilo Sevänen stammt. Diese handelt von einer Gruppe Wikinger, die sich auf die Suche nach einer sagenumwobenen Insel in der Nähe von Irland begeben. Der Clou an der Sache: der Winter naht.</p>
<blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT">Wer hier an <b>AMON AMARTH</b>,<b> </b>oder die Serie „Game of Thrones&#8220; denkt, der liegt nicht ganz falsch. Man merkt definitiv, dass sich die Finnen von den Wikinger-Metallern und <strong>George R. R. Martins</strong> Fantasy-Epos inspiriert haben lassen.</p>
</blockquote>
<p dir="LTR" align="LEFT"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-8346 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/insomnium-press-pic01.jpg" alt="insomnium-press-pic01" width="5938" height="3959" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/insomnium-press-pic01.jpg 1450w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/insomnium-press-pic01-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/insomnium-press-pic01-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/insomnium-press-pic01-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/09/insomnium-press-pic01-750x500.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 5938px) 100vw, 5938px" /></p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Doch anstatt in die doch vergleichsweise frohe Richtung von <b>AMON AMARTH </b>zu gehen, bleiben <b>INSOMNIUM </b>sich und ihrem Stil treu, was bedeutet, dass „Winter’s Gate&#8220; kein Märchen à la Gebrüder Grimm ist. Es lässt den Hörer die Verzweiflung, Angst, aber auch die Hoffnung der Protagonisten Asbjörn, Sigurd und Sine spüren. So wirkt die Platte fast schon traditionell. Das klingt nun recht langweilig und das wäre es wahrscheinlich auch, wären die Melancholiker nicht so verdammt gut darin, die Gefühle rüberzubringen und das Album nicht so verdammt fesselnd.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Schuld daran ist jedoch nicht nur die Fähigkeit der Band, Gefühle zu erzeugen. Es ist die Vielfalt und der Abwechslungsreichtum der Stile, die sich in diesem einen Song finden lassen. Zwar wirkt der Song als Ganzes recht sperrig &#8211; der eine oder andere wird vermutlich die Länge für ein komplettes Durchhören abschreckend finden &#8211; doch könnte man diesen ganz leicht zerstückeln, indem man ca. alle fünf bis sieben Minuten einen Schnitt macht, da eine klare Dramaturgie erkennbar ist. Beginnend mit dem Black-Metalesken Prelude, legen die Finnen ein starkes Intro hin, welches in eine ruhige, verträumte Phase mündet, nur um wieder mit progressiven Elementen durchzustarten. Diesen Wechsel kann man das ganze Album hindurch beobachten. Das ist zwar etwas vorhersehbar, passt aber gut in das Konzept und ist allemal besser als eine reine Blastbeat-Orgie.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Den Höhepunkt bildet für mich das Klavierstück im letzten Drittel. Dieses trieft geradezu vor Trauer, aber auch Hoffnung, nur um auf das grandiose, fast schon überschlagene Finale überzuleiten. Eine Odyssee nimmt hier ihr Ende. Man bekommt das Gefühl eines Happy Ends (anders als im „Lied von Eis und Feuer&#8220;), ähnlich der letzten Szene im dritten „Herr der Ringe&#8220;-Film. Daraufhin endet „Winter’s Gate&#8220; wie es begonnen hat: Mit dem Rauschen des Windes wird der Hörer wieder in die Realität entlassen.</p>
<h4 align="LEFT">Albumtrailer mit Hintergrundinfos und einigen Ausschnitten könnt ihr hier anschauen:</h4>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/0et8TiMxPKY?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p dir="LTR" align="LEFT">Zugegebenermaßen ist die neue <b>INSOMNIUM</b>-Platte ein ziemlicher Brocken. Es ist ein einzelner Song von einer guten Dreiviertelstunde, es ist langatmig und bringt weniger Neuerungen mit, als man erwartet hätte. Wieso ist es dann trotzdem für mich ein sehr gutes Album? Ganz einfach. Die Melancholiker schaffen es auch nach dem zehnten Durchhören, mich an die Geschichte zu fesseln, mich in den Bann dieser düsteren Welt zu ziehen &#8211; mich mitfiebern zu lassen. Wenn einen so etwas interessiert, gibt es von mir eine eindeutige Kaufempfehlung.</p>
<p dir="LTR" align="LEFT">P.S.: Für Fans der physischen Kopien wird auch etwas mehr geboten, als ein bloßes Jewelcase, Digipack oder eine Vinyl: In der Limited Edition bekommt ihr neben dem Album die ganze Geschichte in Prosa auf Finnisch, Deutsch und Englisch, sowie das zugehörige Hörspiel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gastautor Sascha F.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-ein-song-geschichte-aus-dem-land-der-wikinger/">Die Ein-Song-Geschichte aus dem Land der Wikinger</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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