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	<title>DEAD Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>DEAD Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SILENCE SCHATZSUCHE #9 &#8211; MY CHEMICAL ROMANCE &#8211; THE BLACK PARADE / LIVING WITH GHOSTS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Nov 2019 06:29:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Alles, was die Band mit dem Album und drum herum angestellt hat, war einfach Kunst." -- starke Behauptung zum MY CHEMICAL ROMANCE Album "The Black Parade / Living with Ghosts".</p>
<p>Die Band ist momentan wieder in Aller Munde und wir hätten auch gern deine Meinung dazu.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/my-chemical-romance-the-black-parade-living-with-ghosts/">SILENCE SCHATZSUCHE #9 &#8211; MY CHEMICAL ROMANCE &#8211; THE BLACK PARADE / LIVING WITH GHOSTS</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #800000;"><em>Manche Metal-Alben sind nicht wie andere. In einem riesigen, unübersichtlichen Haufen aus mediokren bis akzeptablen Werken kommt es manchmal vor, dass man auf die eine außergewöhnliche, leuchtende Perle stößt. Eine Kreation, die aus allen Perspektiven Perfektion ausstrahlt – und dabei oft von viel zu wenigen Menschen wahrgenommen wird. Kommt mit den Autoren des Silence-Magazins auf eine Suche nach der goldenen Nadel im stählernen Heuhaufen der Metal-Musik! Wir präsentieren euch hier unsere persönlichen Schätze – Alben, die für uns die einen unter Tausenden darstellen, und die wir mit euch, liebe Leser, gerne teilen möchten. Auf zur SILENCE-Schatzsuche!</em></span></p>
<p>Die Band ist momentan wieder in aller Munde. Für mich persönlich eine durchaus positive Überraschung und Anlass, ein paar Worte über <strong>MY CHEMICAL ROMANCE</strong> und deren Übererfolg &#8222;The Black Parade&#8220; bzw. den Re-Release mit dem Zusatz &#8222;Living With Ghosts&#8220; zu verlieren. Hätte es <strong>Silence</strong> zu der Zeit schon gegeben, hätte ich mich sowieso auf diese Scheibe gestürzt wie ein Aasgeier mit Eyeliner.&nbsp;</p>
<h4>INTERLUDE</h4>
<p>Meine Zeit mit <strong>MCR</strong> ist irgendwie merkwürdig verlaufen. Entdeckt habe ich sie mit <em>&#8222;I&#8217;m Not Okay (I Promise)&#8220;</em>, wie vermutlich auch einige andere. Ich weiß gar nicht mehr, ob das wegen <strong>Burnout 3</strong> war, oder ob ich mich später nur gefreut hab, dass der Song darin vorkam. (Ihr könnt sagen was ihr wollt, aber in einen ordentlichen Fun-Racer gehört <strong>Rockmusik</strong>!) Als großer Fan der <strong>DIE ÄRZTE</strong> (aus Berlin!) muss ich zudem auch jedes Mal schmunzeln, wenn der Song ertönt. Man vergleiche mal die ersten Sounds mit einem gewissen <strong>Hit</strong> der besten Band der Welt. Natürlich hab ich mir dann auch das zugehörige Album &#8222;Three Cheers For Sweet Revenge&#8220; geshoppt und war von allen weiteren Songs <strong>mindestens</strong> genau so angetan, besonders auch von <em>&#8222;Helena&#8220;</em> und <em>&#8222;The Ghost Of You&#8220;</em>. Im Zuge dessen erwarb ich auch den Erstling &#8222;I Brought You My Bullets, You Brought Me Your Love&#8220;, welches mich aber vom Gesamteindruck nicht <strong>so sehr</strong> umwarf, bis auf ein oder zwei Ausnahmen. Trotzdem ein gutes Album, wenn auch für heutige Verhältnisse und meinen Geschmack noch etwas <strong>zu roh</strong>. Was dann aber 2 Jahre später in <strong>2006</strong> auf die Menschheit losgelassen wurde, sucht noch heute seinesgleichen:</p>
<h4>THE BLACK PARADE</h4>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-34682 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/my-chemical-romance-6.jpg" alt="" width="640" height="480" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/my-chemical-romance-6.jpg 640w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/my-chemical-romance-6-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></p>
<p>Findet gern ein anderes Wort dafür, aber ich möchte das Gesamtkonzept mal einen <strong>Geniestreich</strong> nennen. Alles, was die Band mit dem Album und drum herum angestellt hat, war einfach <strong>Kunst</strong>. Die <strong>Videos</strong>, das <strong>Artwork</strong>, praktisch <strong>die Band selbst</strong>: Alles passte stilvoll zusammen und wirkte wie ein <strong>düsteres Musical</strong>. Dem Album lag (offensichtlich) das Thema <strong>Tod</strong> zu Grunde und mit der Single <em>&#8222;Welcome To The Black Parade&#8220;</em> wurde das wunderbar eingeleitet. Der Song ist für meine Begriffe noch immer <strong>genial</strong> und schoss damals zu Recht auf sämtliche <strong>Top-Platzierungen</strong>. Schon der Aufbau spricht Bände. Dieses Intro und dann der Übergang zu einer doch rockigen Nummer macht einfach tierisch Spaß! Obendrein auch mit diversen <strong>Videopreisen</strong> ausgezeichnet.</p>
<p>Bei einem weiteren Highlight des Albums &#8211; <em>&#8222;Mama&#8220;</em> &#8211; dann auch noch <strong>Liza Minnelli</strong> als Feature zu bekommen, muss man auch erstmal schaffen. Apropos Highlight: &#8222;The Black Parade&#8220; strotzt nur so davon. Mein persönliches (wenn ich mich entscheiden müsste) ist wohl <em>&#8222;The Sharpest Lives&#8220;</em>. Ich liebe den <strong>Drive</strong>, den der Song hat und besonders seinen <strong>mehrstimmigen Refrain</strong>, der mich jedes Mal komplett mitreißt. <em>&#8222;I Don&#8217;t Love You&#8220;</em> ist dem gegenüber eine <strong>Rockballade</strong> auf höchstem Niveau mit trauriger Note.</p>
<p>Weitere Songs brauche ich eigentlich nicht erwähnen, denn<strong> jeder Einzelne</strong> hat seine Daseinsberechtigung. Es kommt selten vor, aber dieses Album ist eines von denen, die man ohne auch nur ein einziges Mal über Skip nachzudenken hören kann &#8211; <strong>und auch sollte</strong>. Die Texte, die Melodien und diese ganze <strong>Stimmung</strong>, die &#8222;The Black Parade&#8220; ausstrahlt &#8211; wer auch nur ein wenig für alternative Rockmusik übrig hat, kommt an dem Album nicht vorbei. Aber wem erzähle ich das, <strong>wenigstens</strong> davon gehört hat sicher jeder von euch.</p>
<p>Was mich an der Band aber so begeistert, also im ganz Allgemeinen, ist die <strong>Stimme</strong> von Sänger<strong> Gerard Way</strong>. Mit welchen <strong>Emotionen</strong> er den Songs Ausdruck verleiht, hab ich so eigentlich noch nie gehört. Er lebt die Texte förmlich. Gerade auf diesem Album spürt man das besonders!&nbsp;</p>
<h4>LEBEN MIT GEISTERN</h4>
<p>2016 erschien dann mit der Ergänzung &#8222;Living With Ghosts&#8220; eine <strong>Neuauflage</strong> des Albums, welche mit (Live) <strong>Demos</strong> aus der Aufnahmezeit erweitert wurde. Am interessantesten davon finde ich eigentlich<em> &#8222;The Five Of Us Are Dying&#8220;</em>, da es <em>&#8222;Welcome To The Black Parade&#8220;</em> in einem <strong>anderen Licht</strong> zeigt. Die Demos an sich sind generell eine nette Dreingabe. Ob das allerdings nötig war?</p>
<p>Man weiß es nicht. Zumal es durch die vorangegangene <strong>Promo</strong> bei vielen Fans erstmal für Furore sorgte, weil man zunächst natürlich nicht wusste, was da wie veröffentlicht wird oder ob es gar eine <strong>Reunion</strong> gibt. Letzten Endes wurde mit dem Release aber der 10 jährige Geburtstag der <strong>Black Parade</strong> gefeiert und etwas wirklich Neues gab es leider nicht.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss an dieses Meisterwerk (2006) hab ich die Band irgendwie komplett verloren. Begründen kann ich das nicht einmal, aber dass es bis zur <strong>Trennung</strong> im Jahre <strong>2013</strong> noch ein weiteres Album gab, sowie ein <strong>Best-Of</strong> (lohnt sich übrigens wegen <em>&#8222;Fake Your Death&#8220;</em>!) und 5 in sich schlüssige <strong>EPs</strong> (erhältlich als Ganzes mit dem Namen &#8222;Conventional Weapons&#8220;), hab ich erst vor ein paar Tagen mitbekommen.</p>
<p><strong>Verrückt, oder?</strong> Hab wohl für ein paar Jahre unter &#8217;nem Stein gelebt. Dabei ist &#8222;<span id="Danger_Days:_The_True_Lives_of_the_Fabulous_Killjoys" class="mw-headline">Danger Days: The True Lives Of The Fabulous Killjoys&#8220; ebenfalls ein <strong>starkes Album</strong>, wenn auch nicht mit der Klasse der <strong>schwarzen Parade</strong>. Aber sind wir mal ehrlich, wie soll man das auch toppen? <em>&#8222;Summertime&#8220;</em> und <em>&#8222;The Kids From Yesterday&#8220;</em> sind aber absolute <strong>Ohrwürmer</strong>. Auch das Solo-Album von <strong>Gerard</strong> &#8222;Hesitant Alien&#8220; kann ich empfehlen. Ist zwar nicht ganz <strong>MCR</strong>, aber irgendwie blitzt es durch. Hab ich auch erst jetzt durch meinen <strong>Flashback</strong> entdeckt.&nbsp;</span></p>
<h4>2019&#8230;</h4>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-34684 aligncenter" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-MYCHEM-NEWSPOST-698x392.jpg" alt="" width="698" height="392" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-MYCHEM-NEWSPOST-698x392.jpg 698w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/11/2019-MYCHEM-NEWSPOST-698x392-300x168.jpg 300w" sizes="(max-width: 698px) 100vw, 698px" /></p>
<p>Und da war sie nun, <strong>DIE Ankündigung</strong>! Kürzlich gaben <strong>MY CHEMICAL ROMANCE</strong> bekannt, dass man am <strong>20.12.</strong> diesen Jahres ein <strong>Konzert</strong> in <strong>Los Angeles</strong> spielen wird. Dass das Wellen geschlagen hat, ist selbsterklärend. Mit einer Resonanz diesen Ausmaßes hat nicht mal die Band selbst gerechnet. Doch damit nicht genug, bereits wenige Tage später wurden weitere Daten für <strong>2020</strong> im Rahmen diverser <strong>Festivals</strong> bekannt gegeben, unter anderem auf dem <strong>Download</strong> in <strong>Australien</strong> und <strong>Japan</strong>. Das lässt natürlich Raum für Spekulationen, ob noch weitere Ankündigungen folgen werden. <strong>Europa</strong> geht momentan ja noch recht leer aus. Ein <strong>neues Album</strong> wäre im Zuge dieser <strong>Comeback-Konzerte</strong> auch noch eine hübsche Sahnehaube auf der schwarzen Torte. Ich jedenfalls bin durch die jüngsten Meldungen wieder ziemlich angefixt und verfolge nun sehr gespannt, was da auf uns zukommt. Man könnte sagen, ich hab die Band nun ein zweites Mal für mich entdeckt, und zwar mehr als zuvor!</p>
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		<title>STALLION &#8211; Platzhirsche im Heavy Metal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>STALLION &#8211; From The Dead Veröffentlichungsdatum: 30.06.2017 Dauer: 44:34 Min. Label: High Roller/Soulfood Wenn ich an deutschen Heavy Metal denke, dann habe ich ehrlich gesagt seit Jahren keine Band mehr gehört, die mich voll und ganz überzeugte. Zuletzt ging es mir bei ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STALLION </strong>&#8211; From The Dead<br />
Veröffentlichungsdatum: 30.06.2017<br />
Dauer: 44:34 Min.<br />
Label: High Roller/Soulfood<span id="more-18545"></span></p>
<p>Wenn ich an deutschen Heavy Metal denke, dann habe ich ehrlich gesagt seit Jahren keine Band mehr gehört, die mich voll und ganz überzeugte. Zuletzt ging es mir bei <strong>METAL INQUISITOR</strong> und <strong>IRON KOBRA</strong> so. Und das ist auch schon ein wenig her. Also nahm ich es mir zur Aufgabe, die Jungs aus Baden-Württemberg einem Hörtest zu unterziehen. Schließlich habe ich mich ja noch nicht wirklich mit <strong>STALLION</strong> vorher befasst, aber nur Lob und Anerkennung über sie gelesen.</p>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-18693 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo2-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo2-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo2-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo2-750x500.jpg 750w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=B2WigErae6Q">HIER</a> die Matte kreisen lassen</p>
<h4>Der Hengst prischt los!</h4>
<p>Mit gewohnt bollernder Doublebass, schwirrenden Gitarren und herrlich eigenwilligem Gesang legen <strong>STALLION</strong> mit <em>&#8222;Underground Society&#8220;</em> auf einem hohen Niveau los. So dauert es auch nicht lange, bis der Fuß von alleine wippt und sich das gewisse &#8222;Gefühl&#8220; der Freude im Bauch ausbreitet. Der Song besticht durch einen eingängigen, leicht heroischen Refrain und lässt manchmal auch Referenzen an <strong>KING DIAMOND</strong> wach werden. Die Nummer bietet auf jeden Fall einen guten Einstieg in das Album und hat ordentlich Schmackes. Übrigens handelt der Text von der Engstirnigkeit einiger &#8222;Szene-Gurus&#8220;, die mit ihrer festgefahrenen Meinung der Ansicht sind, dass nur sie beurteilen können, was true und was falsch ist. Ich sollte mal wieder meine Scheuklappen lockern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_18691" aria-describedby="caption-attachment-18691" style="width: 353px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-18691 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo-300x200.jpg" width="363" height="242" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Stallion-Photo.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 363px) 100vw, 363px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-18691" class="wp-caption-text">Haben sich ihren Ruf verdient: <strong>STALLION</strong></figcaption></figure>
<p>Danach wird es betont rockig, denn jetzt haben <strong>STALLION</strong> ordentlich Kraft getankt und kreisen mit <em>&#8222;Down And Out&#8220;</em> ordentlich die Hüfte, um ab der Hälfte wieder das Tempo anzuheben. So, meine Damen und Herren, muss ehrlicher Stahl geschmiedet sein. Haare auf und ab damit! Auch sein Nachfolger <em>&#8222;Hold The Line&#8220;</em> kracht ordentlich im Gebälk, weil die Hengste aus Baden-Württemberg vollends den teutonischen Hammer auspacken. Hut ab, der Song könnte glatte von <strong>ACCEPT</strong> stammen.</p>
<h4>STALLION &#8211; Speerspitze im deutschen Heavy Metal</h4>
<p>Während jetzt die meisten Alben mit Lückenfüllern aufwarten (ich sage nur Song 5 und 6 &#8230;), schmieden die seit 2013 aktiven Kerle ohne Unterlass weiterhin mitreißende Stücke. An gewissen Stellen darf auch mit dezenten Keyboards für angenehme Farbtupfer gesorgt werden (<em>&#8222;Waiting For A Sign&#8220;</em>). Doch ihr braucht keine Bedenken zu haben, dass <strong>STALLION</strong> jetzt endgültig im Rock versacken. Denn nach der ruhigen Einleitung im Titeltrack wird wieder das Tempo angezogen. Hier begeistern erneut die Gangshouts, einem schön gedrosselten Rhythmus und einprägsamen Hooklines.</p>
<p>Für ein politisches Ausrufezeichen sorgt das ultrakurze und gerade mal 17 Sekunden dauernde <em>&#8222;Kill Fascists&#8220;</em> (Heavy Metal Grindcore?). Auf jeden Fall ein deutliches Statement, das ich bis jetzt nicht oft im Heavy Metal gehört habe. Im Grunde bietet auch der Rest weiterhin erstklassige Unterhaltung. Egal ob es die viehische Geilerei <em>&#8222;Step Aside&#8220;</em> mit den treibenden Gitarren ist, oder der Überknaller <em>&#8222;Awaken The Night&#8220;</em> am Ende.</p>
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		<title>Die Rückkehr des Hardrock!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gewaltmaschine]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2016 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Daisies]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock´n´Roll]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>THE DEAD DAISIES – Make Some Noise Veröffentlichungsdatum: 05.08.2016 Dauer: 44.51min Label: Spitfire / SPV Seit ein paar Tagen schon sorgt das neue Album von THE DEAD DAISIES für Aufregung und wühlt sich durch die Charts aller Herren Länder. Grund genug, sich das ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-rueckkehr-des-hardrock/">Die Rückkehr des Hardrock!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE"><strong>THE</strong> <strong>DEAD DAISIES</strong> – Make Some Noise<br />
Veröffentlichungsdatum: 05.08.2016<br />
Dauer: 44.51min<br />
Label: Spitfire / SPV</p>
<p lang="de-DE">Seit ein paar Tagen schon sorgt das neue Album von <strong>THE</strong> <strong>DEAD</strong> <strong>DAISIES</strong> für Aufregung und wühlt sich durch die Charts aller Herren Länder. Grund genug, sich das Ganze mal anzuschauen und anzuhören!</p>
<p lang="de-DE">Als erstes sei erwähnt: richtig geiles Artwork. „Make Some Noise“ macht optisch ordentlich was her und sticht vor allem durch seine Farbgebung direkt ins Auge. Da freut man sich doch auf den heiligen Moment, den Silberling endlich der Anlage präsentieren zu dürfen! Auch wenn ich machmal das Gefühl habe, dass man dann von der eigentlichen Musik eher enttäuscht sein könnte. Hier jedoch bin ich mir sicher, dass dies nicht der Fall sein wird. Wenn doch, werde ich wohl nie mehr auf mein Bauchgefühl hören können.</p>
<p lang="de-DE"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-5893" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-300x300.jpg" alt="dead-daisies-the" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/dead-daisies-the.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Gitarren, Gitarren, Gitarren</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Was direkt auffällt: Gitarren haben sie! Und spielen können sie auch! Die Riffs und Beats lassen mich wie magisch wippen und ich kann gar nicht anders, als mit dem Kopf zu nicken. So viel Kraft hab ich seit langem nicht mehr auf einer CD gehört. MAKE SOME NOISE! Auf jeden Fall sehr passend, beim gleichnamigen Titel will man genau <strong>DAS</strong> machen.</p>
<p lang="de-DE">Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.<br />
Gitarren: großartige Riffs und Testosterongeschwängerte Soli. Und davon richtig viel! Schlagzeug: nicht zu experimentell, dafür kraftvoll und perfekt passend! Mikkey Dee wäre/ist bestimmt stolz!<br />
Gesang: dem Herrn am Mikrofon (John Corabi) kann man wohl nichts mehr beibringen! Eine unglaublich kräftige, authentische und röhrige Stimme! Dazu Rock&#8217;n&#8217;Roll Lyrics vom Feinsten.</p>
<blockquote>
<p lang="de-DE">Wer da nicht zum jungen Rebellen wird, der ist dann wahrscheinlich einfach schon zu alt. Oder steht nicht auf knallharten Hardrock.</p>
</blockquote>
<p lang="de-DE">Stichpunkt Hardrock: ich glaube, besser kann man es nicht machen. Und auch, wenn man sich die Leute von den <strong>DEAD</strong> <strong>DAISIES</strong> anschaut, wird eines deutlich: hier wird Hardrock in vollen Zügen gelebt! Das sieht und hört man! Hier spielt eine Einheit aus Kraft und Lust.</p>
<p lang="de-DE">Ich kann nur allen raten, die aufgeschlossen für Hardrock sind: UNBEDINGT ANHÖREN! Den anderen empfehle ich: werdet aufgeschlossen für Hardrock und hört es euch an! Ihr könnt auf jedenfalls nichts falsch machen!</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/lU9emE-Ia04?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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