<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Deutsche Szene Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/deutsche-szene/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/deutsche-szene/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 15 Jul 2017 19:35:29 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Deutsche Szene Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/deutsche-szene/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Chronik einer deutschen Kultband &#8211; Nagelfar</title>
		<link>https://silence-magazin.de/chronik-einer-deutschen-kultband-nagelfar/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=chronik-einer-deutschen-kultband-nagelfar</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/chronik-einer-deutschen-kultband-nagelfar/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2017 08:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Szene]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[graupel]]></category>
		<category><![CDATA[jander]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[meilenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Nagelfar]]></category>
		<category><![CDATA[the ruins of beverast]]></category>
		<category><![CDATA[Van Records]]></category>
		<category><![CDATA[wod-van]]></category>
		<category><![CDATA[zorn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=13278</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor einigen Monaten berichteten wir über die geplante Neuauflage beziehungsweise Erweiterung der Diskographie des deutschen Black-Metal-Urgesteins NAGELFAR auf Vinyl und CD über das &#8222;hauseigene&#8220; Label Ván Records. Nun ist es am 10. Februar 2017 endlich soweit. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chronik-einer-deutschen-kultband-nagelfar/">Chronik einer deutschen Kultband &#8211; Nagelfar</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>Vor einigen Monaten <a href="https://silence-magazin.de/the-past-is-alive-nagelfar-re-releases/">berichteten</a> wir über die geplante Neuauflage beziehungsweise Erweiterung der Diskographie des deutschen Black-Metal-Urgesteins <strong>NAGELFAR</strong> auf Vinyl und CD über das &#8222;hauseigene&#8220; Label <strong>Ván Records</strong>. Nun ist es am 10. Februar 2017 endlich soweit. Dies möchte ich zum Anlass nehmen, um euch mit dem Schaffen dieser für mich ganz besonderen Band vertraut zu machen. Zudem skizziere ich die anderen musikalischen Betätigungsfelder der Protagonisten.</h4>
<p><span id="more-13278"></span></p>
<p>Zum Anfang gehen wir weit zurück in das Jahr 1993. Die zweite Welle des Black Metal kommt langsam aber sicher in seine Blütephase und namenhafte Bands wie etwa<strong> IMMORTAL</strong>, <strong>DARKTHRONE</strong>, <strong>EMPEROR</strong> und <strong>BURZUM</strong> veröffentlichen Klassikermaterial und prägen das Genre nachhaltig. In Deutschland ist von Black Metal noch nicht wirklich viel zu sehen und zu hören. Nationale Größen wie <strong>SECRETS OF THE MOON</strong> oder <strong>DARKENED NOCTURN SLAUGHTERCULT</strong> brauchen noch ein paar Jahre, um aus der Taufe gehoben zu werden.</p>
<p>So fanden sich nun 1993 <strong>Alexander von Meilenwald</strong> am Schlagzeug und <strong>Zorn</strong> an der Gitarre zusammen um ihre Vision von &#8222;schwarzem Metall&#8220; zu realisieren und benannten ihre Band <strong>NAGELFAR</strong>. Der Name &#8211; im Original Naglfar, wie auch die deutlich bekanntere schwedische Black-Metal-Band &#8211; bezeichnet das Totenschiff, welches in der nordischen Mythologie zur Dämmerung der Götter in See stechen würde. Ein wahrhaft endzeitlicher Name!</p>
<blockquote><p><strong>Meilenwald</strong> zur Gründung der Band: &#8222;Es war die Faszination der Musik. Die Musik, die wir damals spielten, war quasi Death Metal. Eigentlich eher Krach, haha. Irgendwann stellten wir dann fest, daß sich unsere musikalischen Vorlieben etwas gewandelt haben. Also begannen wir mit einer neuen Band mit neuer Musik.&#8220;&nbsp; (Quelle:<a href="http://www.legacy.de/stories/archiv/item/18521-nagelfar"> www.legacy.de</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die frühen Demo-Tage</h2>
<p>In den ersten 2 Jahren der Bandexistenz gab es jedoch kein vollständiges Line-Up, bis 1995 im Aachener Raum <strong>Sveinn von Hackelnberg</strong> am Bass und <strong>Jander</strong> am Gesang zur Band stießen. Das erste Demo &#8222;Als die Tore sich öffnen&#8220; wurde noch im gleichen Jahr in kleiner Stückzahl veröffentlicht. Von Anfang an zeigte sich der Anspruch, schwarzmetallische Gewalt mit großer Epik, einem Gespür für Melodie und durchdachten lyrischen Konzepten zu verbinden, selbst wenn das Ganze, wie zu dieser Zeit üblich, noch sehr rau und nach Low-Fi klang.</p>
<p>Das zweite Demo &#8222;Jagd&#8220; (1996) wurde den großen Ambitionen schon deutlich mehr gerecht. Die Komplexität der Songs und die spielerische Klasse der Band reifte und dennoch ging es weiterhin in großen Teilen grimmig und brutal zur Sache. Auch die Variabilität von <strong>Jander</strong>s Gesang war hier schon sehr gut zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/qlVL3TzM8NI?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Debütalbum</h2>
<p>1997 war es nach einer gemeinsamen Split mit <strong>DARK EMBRACE</strong>, in welcher Sänger <strong>Jander</strong> ebenfalls tätig war, und einem unterzeichneten Plattenvertrag mit dem deutschen Label <strong>Kettenhund Records</strong>, Zeit für das Debütalbum &#8222;Hünengrab im Herbst&#8220;. Und dieses KANN meiner Meinung nach zu Recht als Meilenstein des deutschen Black Metals bezeichnet werden. Alle auf den Demos herausgearbeiteten Stilistiken wurden ausgebaut, verfeinert und auch klanglich durch die Aufnahmen im damals noch jungen <strong>Stage One Studio</strong> von <strong>Andy Classen</strong>, seines Zeichens Gitarrist der Kult-Thrasher von <strong>HOLY MOSES</strong> oder auch den längst vergessenen <strong>RICHTHOFEN</strong>, in das rechte Licht gerückt. Schwarzmetallische Brachialität kombiniert mit tollen Melodien und epischem Songwriting, erzeugten Hymnen und Werke wie etwa <em>&#8222;Schwanengesang&#8220;</em>, <em>&#8222;Der Flug des Raben&#8220;</em> oder das schon vom ersten Demo bekannte<em> &#8222;Seelenland&#8220;</em>. Nach über 20 Jahren des Bestehens hat dieses Album nichts von seinem Glanz verloren, klingt auf der einen Seite charmant nach dem &#8222;Geist&#8220; der 90er und wirkt auf der anderen Seite alles andere als altbacken. Bei einer solch leidenschaftlichen Darbietung und so guten Songs ist dies aber auch kein Wunder.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wertensuche Fährtensuche Gefährtensuche<br />
Auf den verborgenen Pfaden der Ahnen<br />
Wohin führt er uns?&#8220; (aus dem Song<em> &#8222;Hünengrab im Herbst&#8220;</em>)</p>
<p>https://www.youtube.com/watch?v=S43UNJ7bzjU</p></blockquote>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>&#8222;Sronntgorth&#8220; oder von einer großen konzeptionellen Hürde</h2>
<p>Das Zweitwerk <strong>NAGELFAR</strong>s &#8222;Sronntgorth: die Macht erfaßte das Meine wie die Angst das Blut der Anderen&#8220; folgte 2 Jahre später und stellt das mit Abstand ambitionierteste Werk der Aachener dar. Die Idee einer totalen Sonnenfinsternis, dem Sterben des Planeten, alles aus Sicht des Kriegers <strong>Sronntgorth</strong> erzählt, wurde in 5 überlange Kapitel gegliedert, wovon vier die Jahreszeiten und den Verfall symbolisieren und der Schlusspart <em>&#8222;Willkommen zu Haus&#8220;</em> das Ende und den großartigen Abschluss dieser Dystopie heraufbeschwört. Das <strong>Sronntgorth</strong>-Konzept jedoch findet seinen Ursprung in den Anfangstagen der Band und wurde schon auf den vorherigen Veröffentlichungen behandelt. Bis auf das Kapitel <em>&#8222;Herbst&#8220;</em>, welches auf dem ersten Album Platz fand, waren die Darbietungen jedoch deutlich rauer und minimalistischer.</p>
<p>Somit stellt das Album eher eine Wiederaufnahme und Vergrößerung einer alten Idee dar und wurde auch von der Bandseite eher als Compilation, denn als vollwertiges Album betrachtet. Besonders interessant ist der Einsatz elektronischer Elemente, die im vierten Kapitel <em>&#8222;Winter&#8220;</em> in einen rein elektronischen Song münden, an dem sich bis zum heutigen Tage die Geister scheiden. Ich kann mich nach all den Jahren des Hörens nicht wirklich damit anfreunden. Andererseits war die Kompromisslosigkeit und das im wahrsten Sinne des Wortes Pfeifen auf Konventionen eine tolle Sache, die die Band damals schon vom in der Black-Metal-Szene verhafteten rückwärtsgewandten Denken abhob. <strong>NAGELFAR</strong> zogen ihr Ding durch und entwickelten gerade deshalb einen ganz eigenen Sound, der immer klar im Black Metal verwurzelt war und dennoch herrlich frisch und unverbraucht klang. Hervorheben möchte ich noch das musikalische Hauptmotiv <strong>Sronntgorth</strong>s, welches in jedem Song Verwendung findet und immer wieder in abgewandelter Form eingebaut wurde. Dadurch wird eine große Albumidentität geschaffen und dieses Motiv fräst sich unbeirrbar in die Gehörgänge. Hört euch einfach das Album an und ihr wisst wovon ich spreche.</p>
<blockquote><p><strong>Meilenwald</strong> zur Idee und Umsetzung der <strong>Sronntgorth</strong>-Thematik: &#8222;Die Idee dazu ist eigentlich sehr alt. Wir hatten schon nach dem ersten Kapitel (vom ersten Demo &#8211; Anm. d. Verf.) die Idee, das Konzept, so es abgeschlossen werden würde, als Ganzes zu präsentieren, um zu sehen, wie sich die einzelnen Teile miteinander vereinen lassen. Es war einfach das musikalische Experiment, die Herausforderung, die uns reizte.&#8220; (Quelle: <a href="http://www.legacy.de/stories/archiv/item/18521-nagelfar">www.legacy.de</a>)</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/-76OsLOjH1A?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>&#8222;Virus West&#8220; &#8211; auf neuen Pfaden</h2>
<p>Schon während der Aufnahmen zu &#8222;Sronntgorth&#8220; verließ Sänger <strong>Jander</strong> die Band und kehrte zudem der gesamten Metalszene den Rücken. Es sollte jedoch nicht das letzte Mal gewesen sein, dass man etwas von ihm hörte. Im befreundeten Musiker <strong>Zingultus</strong>, der damals bei <strong>GRAUPEL</strong> und <strong>DESECRATION</strong> tätig war und heutzutage bei <strong>ENDSTILLE</strong> seine Stimmbänder malträtiert, wurde letztendlich Ersatz gefunden. Die Bandmitglieder hatten außerdem in den 90er-Jahren mit einigen anderen Leuten den sogenannten &#8222;Wod-Ván&#8220; gegründet, einen losen Zusammenschluss befreundeter Black-Metal-Musiker aus dem Raum Aachen. So kam es, dass speziell <strong>Alexander von Meilenwald</strong> auch bei anderen Projekten dieses &#8222;Zirkels&#8220; mitwirkte und dies teils heute noch tut. Etwa beim kultigen Demoprojekt <strong>HEEMAT</strong> oder der War-Metal-Band<strong> TRUPPENSTURM</strong>.</p>
<p>Doch zurück zum Totenschiff. Das Bandgefüge schien vorerst stabil, im Label <strong>Ars Metalli</strong> wurde ein neuer Partner gefunden und bevor ein neues Album erschien, steuerte die Band noch die Songs<em> &#8222;Moment der Hysterie&#8220;</em> zu einer Split mit <strong>BLUTTAUFE</strong> und dem heute begehrten Sammlerstück &#8211; der Wurzelgeister Compilation &#8211; den Song <em>&#8222;Der Erlösung Totgeburt&#8220;</em> bei. Diese waren keinesfalls auf dem produktionstechnischen Standard der Langspielplatten, sondern roh, unterproduziert und allgemein eher an den Demotagen orientiert. Diese Rückbesinnung sollte sich auf dem leider letzten Album &#8222;Virus West&#8220;, welches 2001 erschien, bemerkbar machen. Die Band wollte einen sehr rohen Klang, entschied sich schlussendlich jedoch durch das erneute Aufnehmen in den <strong>Stage One Studio</strong>s für einen Kompromiss, um keinen zu harten Bruch im Hauptschaffen der Band zu erzeugen.</p>
<p>&#8222;Virus West&#8220; kam somit deutlich grimmiger und gitarrenorientierter daher, enthielt jedoch alle bekannten und geliebten Trademarks. Die Epik war vorhanden, auch das Gespür für tolle Melodien und doch klang die Band nie so brutal wie auf diesem Album. Der abschließende Song <em>&#8222;Meuterei&#8220;</em> dürfte wohl zu einem der besten Black-Metal-Songs aller Zeiten gehören. Auch wenn damals noch nicht abzusehen war, dass dies der offizielle Abgesang der Band sei, so stellt dieses Werk und speziell dieser Song einen wahrhaftig mächtigen Abschluss dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/3q7XLS1FFXE?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Abgesang und was danach kam</h2>
<p>Im Jahr 2003&nbsp; ließ Gitarrist <strong>Zorn</strong> verlauten, dass er nicht mehr die Motivation und Hingabe für die Band aufbringen könne und entschied zusammen mit <strong>Meilenwald</strong> die Band auf Eis zu legen, da <strong>NAGELFAR</strong> nur mit beiden Akteuren existieren könne. Zuvor war noch die &#8222;Ragnarök&#8220;-EP aufgenommen worden, von der jedoch nur wenige Exemplare existieren, die unter Freunden und nahe stehenden Personen verteilt wurden. Das Material wird auf der im Zusammenhang mit den Wiederveröffentlichungen erscheinenden Compilation &#8222;Alte Welten&#8220; erstmals offiziell zugänglich gemacht.</p>
<p>Nichtsdestotrotz sollte das Ende der Band jedoch nicht das künstlerische Ende der Beteiligten bedeuten. <strong>Meilenwald</strong> begann unverzüglich mit den Arbeiten an seinem Projekt <strong>THE RUINS OF BEVERAST</strong> und schafft damit bis heute extrem starke Alben in der Schnittmenge von Black Metal, Death Metal, Doom, Ambient und experimenteller Musik. Ex-Bassist <strong>Sveinn</strong> gründete, in der Motivation, das erste Album des neuen Projekts <strong>Meilenwald</strong>s zu veröffentlichen,<strong> Ván Records</strong> (der Name leitet sich wiederum vom zuvor angesprochenen &#8222;Wod-Ván&#8220; ab). Dieses Label bekam spätestens mit dem Erfolg der Occult-Retro-Rocker<strong> THE DEVIL´S BLOOD</strong> eine Menge Aufmerksamkeit und gehört heute zu einem der bekanntesten und qualitativ stärksten Indie-Labels der gesamten Metalszene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/YShbDj_CCA0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch auch Gitarrist <strong>Zorn</strong> tobt sich musikalisch weiterhin mit seinem Projekt <strong>SIMPLE EXISTENZ</strong> aus, welches auch auf der kürzlich <a href="https://silence-magazin.de/geisterasche-zusammenkunft-compilation/">vorgestellten Zusammenkunft Compilation</a> mit dem Demo-Song<em> &#8222;Lava&#8220;</em> vertreten war. Stilistisch deckt die Musik eine extrem große Bandbreite extremer Metal- und Rockmusikarten ab. Auf dem letzten Song <em>&#8222;Schaben&#8220; </em>des bislang einzigen Albums &#8222;Das Leben vor dem Tod&#8220;, kehrte sogar <strong>Jander</strong> zurück ans Mikro und lieferte eine absolute authentische und heftige Gesangsdarbietung ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/VjCDNRY0STo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zingultus</strong> hingegen arbeitete in den Jahren nach <strong>NAGELFAR</strong> vermehrt an den beiden Alben seiner alten Band <strong>GRAUPEL</strong> und ist zudem seit dem Ausstieg des ehemaligen <strong>ENDSTILLE</strong>-Sängers <strong>Iblis</strong> bei den Kielern aktiv und überzeugt auch dort mit einer sehr starken Sangesleistung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/iKvZ0p3G5QQ?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Letztendlich gibt es meiner Meinung nach mehr als genug von sehr guten deutschen Black-Metal-Kombos, auch wenn diese nicht gerade dafür bekannt sind, das gesamte Genre geprägt zu haben, wie etwa die skandinavischen oder französischen Vorreiter. In früheren Tagen schaffte es eine Band wie <strong>NAGELFAR</strong> jedoch ihre ganz eigene und bis heute extrem hochwertige Interpretation dieser dunklen Spielart abzuliefern und ist deshalb nach wie vor ein Name der immer wieder genannt wird, wenn es um großartigen, einheimischen Black Metal geht.</p>
<p>Wer das Schaffen der Band bis jetzt noch nicht auf dem Schirm hatte, sei angehalten, ein wenig Zeit in die Werkschau der Aachener zu investieren. Die Wiederveröffentlichungen über <strong>Ván Records</strong> und das Zugänglichmachen alten Archivmaterials bieten dazu eine gute Gelegenheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Wir stiften Panik und bleiben unerkannt dabei &#8211; Meuterei.&#8220; (aus dem gleichnamigen Song <em>&#8222;Meuterei&#8220;</em>)</p></blockquote>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/chronik-einer-deutschen-kultband-nagelfar/">Chronik einer deutschen Kultband &#8211; Nagelfar</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/chronik-einer-deutschen-kultband-nagelfar/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Evertale und die Zukunft des Power Metal</title>
		<link>https://silence-magazin.de/evertale-und-die-zukunft-des-power-metal/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=evertale-und-die-zukunft-des-power-metal</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/evertale-und-die-zukunft-des-power-metal/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 14:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Szene]]></category>
		<category><![CDATA[Evertale]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=8361</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es muss irgendwann um das Jahr 2007 gewesen sein, als ich durch Zufall in den Tiefen des World Wide Web auf eine junge Fantasy-Power-Metal-Band stieß, die gerade im Begriff war, ihre erste Demo zu produzieren. EVERTALE war der Name dieser Baden-Württemberger Formation, ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/evertale-und-die-zukunft-des-power-metal/">Evertale und die Zukunft des Power Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss irgendwann um das Jahr 2007 gewesen sein, als ich durch Zufall in den Tiefen des World Wide Web auf eine junge Fantasy-Power-Metal-Band stieß, die gerade im Begriff war, ihre erste Demo zu produzieren. <strong>EVERTALE</strong> war der Name dieser Baden-Württemberger Formation, und dieser sollte mich &#8211;&nbsp;damals begeisterten, sechzehnjährigen Straight-Edge-Power-Metaller &#8211;&nbsp;noch lange begleiten. Die fünf Songs der Demo &#8222;The Chronicles Chapter 1&#8220; liefen fortan täglich rauf und runter auf meinem MP3-Player. Sie vermittelten melodisch ein energiereiches Fantasy-Feeling &#8211; trafen also mein <strong>BLIND GUARDIAN</strong>-geprägtes Jungmetaller-Herz wie ein Elfenpfeil aus verziertem Mahagoniholz. Kurz nach der Demo war dann auch schon das Debüt-Album im Gespräch. Doch erst fünfeinhalb Jahre später machten <strong>EVERTALE</strong> ihr Versprechen dann wahr &#8211; und wie! 82 Minuten symphonisch untermalter, bombast- und chorgeladener Power Metal? Bitte sehr, das Warten auf &#8222;Of Dragons And Elves&#8220; hatte sich gelohnt.</p>
<p>Dennoch stellt sich mir die Frage, ob ein solches Album heute überhaupt noch den ihm gebührenden Anklang findet. Gibt es noch genug Menschen, in Deutschland und anderswo, die etwas für neue Power-Metal-Releases übrig haben? Wie schreibt man ein solches Album überhaupt, und ist es den ganzen Aufwand im Endeffekt wert? Diese Fragen und mehr ließ ich mir von Sänger <strong>Matze</strong> und Gitarrist <strong>Woody</strong> höchstpersönlich beantworten.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><em><strong>1. Der unausweichliche Vergleich mit Szenegrößen</strong></em></p>
<p>In den letzten Jahren fiel mir immer wieder auf, dass neue Power-Metal-Bands, besonders aus Deutschland, nicht selten sofort von der Presse den Stempel &#8222;einzig legitime<strong> BLIND GUARDIAN</strong>-Nachfolger&#8220; aufgedruckt kriegen. Vergleiche dieser Art (und nicht selten sogar harsche Kopie-Vorwürfe) scheinen leider mittlerweile fest im Schicksal solcher Bands verwurzelt zu sein. Auch <strong>EVERTALE</strong> blieben bisher hiervon nicht verschont. Es gibt laut <strong>Woody</strong> allerdings Schlimmeres, als mit einflussreichen Bands verglichen zu werden. Schwieriger wird&#8217;s dann bei wirklichen Kopie-Vorwürfen &#8211; man spreche damit ja einer neuen Band von Anfang an ihre Eigenständigkeit ab.</p>
<p>&#8222;<strong>Wer selbst einen engen musikalischen Horizont hat, für den klingt halt alles gleich nach XY. Wer bereit ist, sich auf eine Band einzulassen, oder wie in unserem Fall, in ein 80-minütiges Album einzutauchen, der hat sehr gute Chancen sehr einzigartige Dinge zu finden. Im Übrigen sind wir bislang aber sehr selten mit Vorwürfen dieser Art konfrontiert worden&#8220;,</strong></p>
<p>so der Lead-Gitarrist, der, wie ich finde, ironischerweise seinem <strong>BLIND GUARDIAN</strong>-Gegenstück <strong>André Olbrich</strong> nicht unähnlich sieht. Die Musik von <strong>EVERTALE</strong> geht,&nbsp;laut eigener Angabe,&nbsp;allerdings deutlich über diese Schablone hinaus &#8211; neben Power Metal finden sich auch etwa Thrash-Parts, klassischer Heavy Metal und eine Prise Hard Rock in ihrer Musik wieder.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><em><strong>2. Aller Anfang ist schwer &#8211; Das Debüt-Album<br />
</strong></em></p>
<p>2013 starteten <strong>EVERTALE</strong> mit ihrem ersten Album &#8222;Of Dragons And Elves&#8220;, über 5 Jahre nach der Demo. Chaos durch Besatzungswechsel, Uneinigkeiten mit dem ursprünglichen Produzenten und anschließender Wechsel des Studios (zu <strong>Christoph Brandes</strong>&#8218; IGUANA STUDIOS) hatten für wiederholte Verzögerung des Release-Datums gesorgt. Man hätte zwar ein früheres Fertigwerden der Scheibe wohl irgendwie erzwingen können, doch das sollte nicht der Sinn der Sache sein. Der Band war es bei dem ganzen Prozess nach wie vor das Wichtigste, alle Songs so gut wie möglich hinzubekommen.</p>
<p><strong>&#8222;Zwei gute Songs und der Rest nur Füllmaterial, das kam und kommt für uns nie in Frage.&#8220;</strong></p>
<p>Trotzdem gibt es bei solch langen Schaffensprozessen auch Risiken, etwa dass ein Song nie fertiggestellt wird. Für das zweite Album heißt dann die Devise: gesunder Mittelweg. Fast alle Reviews zu &#8222;Of Dragons and Elves&#8220; fielen im Endeffekt aber sehr, sehr positiv aus, es züngelten gar hier und da Gerüchte vom besten Power Metal-Debüt der letzten 20 Jahre. Auch, und vor allem, jenseits des Pressehorizonts wurde das Album warm und mit Begeisterung aufgenommen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/-8hA61XxiJo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><strong>3. Harte Zeiten für junge Power-Metal-Bands</strong></em></p>
<p>Vor 25 Jahren sei es vermutlich einfacher gewesen, in der Power-Metal-Sparte Fuß zu fassen, so Matze auf die Frage hin, warum man so selten etwas von neuen, erfolgreichen Bands dieser Stilrichtung hört. Selbst er konnte diesbezüglich nicht mehr Namen nennen als<strong> ORDEN OGAN</strong> und <strong>SAVAGE CIRCUS</strong> (wobei es Letztere auch schon nicht mehr gibt). Dabei könne gerade die deutsche Power-Metal-Szene auf jeden Fall eine Portion frischen Wind gebrauchen.</p>
<p>Zwar haben <strong>EVERTALE</strong> schon einige Festivalauftritte hinter sich, doch gerade hier gibt es viel und starke Konkurrenz. Ein großes Problem sei auch, dass im Moment ein Schema vorherrscht, welches es kleinen Bands nochmal schwerer macht:</p>
<p><strong>&#8222;Wenn kleine Bands den „Großen“ die Tour finanzieren, um mitfahren zu „dürfen“, dann sind das schon krasse Auswüchse, die sicher nicht dazu beitragen, dass sowas wie „Marktgerechtigkeit“ herrscht. Wer oben ist, bleibt dort, wer unten ist, bleibt auch dort oder hat&#8217;s deutlich schwerer.&#8220;<br />
</strong></p>
<p>Daher die einzige Möglichkeit für kleinere Bands: Langatmigkeit und genug Selbstvertrauen, sich selbst treu zu bleiben. Qualität könne sich auf lange Sicht immer durchsetzen. Und das Entscheidende sei es doch, die eigene musikalische Vision zu verwirklichen, unabhängig davon, wie sie sich damit in der Szene positionieren können.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><em><strong>4. Inspiration und Motivation</strong></em></p>
<p>Nun stellt sich mir auch die Frage, wie man denn heutzutage überhaupt noch auf die Idee kommt, solche Musik zu spielen. Epischer Power Metal über Drachen und Elfen &#8211; sind denn die Kids heutzutage überhaupt noch ready für so etwas? Gerade über letzteres machen sich <strong>EVERTALE</strong> keine Gedanken. Auf eine Trendentwicklung aufzuspringen entspricht nicht ihrer Vorstellung, und Geschmäcker befinden sich sowieso in dauerndem Wandel. Inspiration für Musik und Text finden <strong>EVERTALE</strong> hauptsächlich in Fantasy-Epen wie <em>Herr der Ringe</em>, <em>Die Chronik der Drachenlanze</em> oder <em>Conan der Barbar</em>, aber auch Tabletop-Spielen wie <em>Hero Quest</em>. Bands wie <strong>BLIND GUARDIAN</strong>, <strong>MANOWAR</strong>, <strong>RUNNING WILD</strong> oder <strong>HAMMERFALL</strong> stehen auf musikalischer Ebene Pate.</p>
<p><strong>&#8222;Epischer Power Metal mit Fantasythemen ist eben genau das, was ich selbst hören will. Leider gibt es ja kaum noch Bands heutzutage, die mir das bieten können. [&#8230;] Also musste so ein Album eben von uns auf den Markt gebracht werden {*lacht}!&#8220;</strong></p>
<p>Das Ziel war dabei immer schon, selbst ein Album zu erschaffen, das es hinkriegt, einem die Art Kribbeln im Rücken zu geben, die man auch beim Hören seiner Lieblingssongs verspürt. Aber die Frage, was einen zur Kreation eines solchen Werks inspiriert und motiviert sei doch letztendlich keine andere als, warum ein Bergsteiger auf Berge klettert, ein Maler monatelang an einem Gemälde arbeitet oder jemand einen Marathon läuft:</p>
<p>&#8222;<strong>Letztendlich bleibt es auch ein bisschen ein Rätsel, etwas Mystisches. Wir folgen einfach dem Ruf der Metal-Götter, den wir in unseren Herzen gehört haben (haha!)&#8220;<br />
</strong></p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_10444" aria-describedby="caption-attachment-10444" style="width: 806px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-10444" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_1560-300x200.jpg" alt="Michael Kern/KeMiArts" width="816" height="544" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_1560-300x200.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_1560-1024x683.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_1560-360x240.jpg 360w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_1560-750x500.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_1560.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 816px) 100vw, 816px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-10444" class="wp-caption-text">Foto by Michael Kern/KeMiArts</figcaption></figure>
<p><strong><em>5. Parodie-Gedanke an die Macht?</em></strong></p>
<p>Es scheint mir in dieser Zeit fast ein bisschen, als seien die meisten neueren Bands, die sichtbar viel Erfolg haben, alle mehr oder weniger darauf ausgelegt, das Genre zu parodieren. Man siehe etwa <strong>POWERWOLF</strong>, <strong>GLORYHAMMER</strong> oder sogar <strong>GRAILKNIGHTS</strong>. Ich wollte von <strong>Woody</strong> und <strong>Matze</strong> wissen, ob Selbstironie heutzutage der Schlüssel zum Erfolg, und von &#8222;ernst gemeintem&#8220; Power Metal nicht mehr als ein Underground-Phänomen übrig sei.</p>
<p>Den Trend scheine es zwar momentan tatsächlich zu geben, so <strong>Woody</strong>, doch sei es nicht wirklich etwas Neues. Auch <strong>HELLOWEEN</strong> hätten vor 30 Jahren schon Humor in ihre Musik integriert. Vor allem sei es ja nicht so, als würden uns diese Bands mit ihrer Musik verarschen wollen.<strong> POWERWOLF</strong> als Beispiel seien ja gerade auch eine Band, die viel Wert auf aufwendige Shows legen. Der Parodie-Trend etabliere sich wahrscheinlich nicht auf Dauer, aber eventuell läge die Zukunft für viele Bands ein Stück weit gerade in solchen Shows:</p>
<p>&#8222;<strong>Wenn die Leute zu Konzerten kommen sollen (damit die Bands überleben können), dann muss man dem Publikum auch optisch mehr bieten.&#8220;</strong></p>
<p>&#8212;</p>
<p><em><strong>6. Das zweite Album</strong></em></p>
<p>Ein zweites Album der Power-Metaller ist auch bereits in Arbeit, Songwriting im vollen Gange und die Preproduction im Homerecording-Studio steht vor der Tür.</p>
<p><strong>&#8222;Themen</strong><strong> die wir dieses mal „besingen“ sind zum Beispiel das </strong><strong>Warhammer-40K-Universum</strong><strong> und die </strong><strong>Horus-Heresy-Reihe, Bernhard Hennen´s „Die Elfen“ oder das Computerspiel „The Elder Scrolls: Skyrim“</strong><strong>. Auch die </strong><strong>Forgotten Realms von R.A. Salvator</strong><strong> dienen als Inspiration.&#8220;</strong></p>
<p>Scheibe Nummer zwei soll, mit etwa 60 Minuten Eigenmaterial, Anfang 2017 erscheinen. Dazu darf man noch auf einige Coversongs gespannt sein. Titel und Cover-Art gibt es schon, bleiben aber vorerst noch geheim. In den nächsten Monaten wird es auf Facebook (<a href="http://www.facebook.com/evertaleofficial">www.facebook.com/evertaleofficial</a>) und Youtube (<a href="http://www.youtube.com/user/EvertaleOfficial">http://www.youtube.com/user/EvertaleOfficial</a>) regelmäßig Infos und Updates geben, also stay tuned!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/evertale-und-die-zukunft-des-power-metal/">Evertale und die Zukunft des Power Metal</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/evertale-und-die-zukunft-des-power-metal/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-06-13 18:48:27 by W3 Total Cache
-->