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	<title>Die Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Die Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>Keine Zeit mehr für die Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Folgende Gedanken spiegeln lediglich die Sichtweise des Autors auf&#160;das &#8222;Problem&#8220; und sind nicht als &#8222;wissenschaftliche Kolumne&#8220; anzusehen. Seit Tagen geht mir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Als ich die ersten Gehversuche mit dem Genre Metal hatte, konnte ich nicht genug ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Folgende Gedanken spiegeln lediglich die Sichtweise des Autors auf&nbsp;das &#8222;Problem&#8220; und sind nicht<br />
als &#8222;wissenschaftliche Kolumne&#8220; anzusehen.</h3>
<p>Seit Tagen geht mir ein Gedanke nicht mehr aus dem Kopf. Als ich die ersten <strong>Gehversuche</strong> mit dem Genre <strong>Metal</strong> hatte, konnte ich nicht genug davon bekommen. Es stand nicht zur Debatte, dass ich jemals von diesem Genre oder gar der Musik zu viel bekommen würde. Heute ist das anders.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23112" aria-describedby="caption-attachment-23112" style="width: 354px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-23112 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-300x204.jpg" height="248" width="364" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-300x204.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo-750x509.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/203_photo.jpg 878w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23112" class="wp-caption-text">Nahezu für jede Stimmung geeignet: MOTÖRHEAD</figcaption></figure>
<h4>Die Anfänge</h4>
<p>Jede Band war neu. Jeder <strong>Tipp</strong> von Freunden oder Bekannten wurde dankbar aufgenommen, um mein riesiges Puzzle an (Musik-) Kultur zu <strong>vervollständigen</strong>. Musik&nbsp;war immer präsent. Auf dem Weg zur Arbeit,&nbsp;wenn man &#8222;nur&#8220; in die Leere starrte, weil man&nbsp;keine Lust hatte, die Mitmenschen zu betrachten. Zu Hause, wenn die Schule aus war, oder auch auf dem Heimweg von einem Konzert.</p>
<p>Weiterhin gab&nbsp;es gewisse Interpreten, die ich nur in den eigenen <strong>vier Wänden&nbsp;</strong>genießen wollte. Etwas <strong>Privates</strong>, dass nur wenige Menschen teilen durften, um&nbsp;meine Gedanken&nbsp;dahinter zu verstehen. Dafür hatte ich mir 2008 nach einem Konzert die erste eigene Schallplatte gekauft. Allerdings konnte ich sie damals nur im Wohnzimmer hören und das natürlich auch nur, wenn meine Eltern nicht zu sehr davon&nbsp;genervt waren. Das hat der Musik eine&nbsp;besondere <strong>Bedeutung</strong> für mich verliehen.&nbsp;Irgendwann kaufte ich dann&nbsp;aber auch meinen&nbsp;ersten eigenen<strong> Schallplattenspieler</strong>.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23110" aria-describedby="caption-attachment-23110" style="width: 265px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-23110" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-300x213.jpg" height="195" width="275" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-300x213.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-165x116.jpg 165w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-750x532.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband-85x60.jpg 85w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/warningband.jpg 768w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23110" class="wp-caption-text">In traurigen Momenten unglaublich bereichernd: WARNING</figcaption></figure>
<p>Sogar mit USB-Anschluss, um das Vinyl bei Bedarf zu <strong>digitalisieren</strong>. Das habe ich jedoch lange Zeit vermieden, schließlich war die Hörmethode doch außergewöhnlich in einer Zeit,&nbsp;in der&nbsp;<strong>MP3-Dateien</strong> immer mehr an Beliebtheit erlangten. Die Freude, sich mit den Werken&nbsp;in die eigene Wohnung zu verkrümeln, stieg damit weiter an. Es vergingen Jahre, die Sammlung an Bands und Alben&nbsp;wuchs kontinuierlich.</p>
<p>Irgendwann habe ich die Platten dann doch digitalisiert. Schließlich nutzen sich die Teile ab und seltene Exemplare muss man leider irgendwann schonen (außer, man kauft sich Wiederveröffentlichungen).</p>
<p>Mittlerweile kam die alte <strong>Begeisterung</strong> (aus dem Kindesalter) für <strong>Tapes</strong> wieder auf. Ein &#8222;neues&#8220; Medium sozusagen, das ebenfalls ausschließlich zu Hause gehört werden konnte (zumindest in meinem Fall). Jahre später kaufte ich mir aber&nbsp;meinen ersten Walkmann, mit dem Kassetten digitalisiert werden konnten. Der Grund dafür: meine Musikanlage fraß neuerdings Tapes und hinterließ spürbare Soundfehler. Also begann das gleiche Spiel von vorne. Trotz allem bin ich nun&nbsp;größtenteils im <strong>digitalen Zeitalter</strong> angekommen. Na prima.</p>
<h4>Heute</h4>
<p>Durch meine <strong>Arbeit</strong> und das <strong>Privatleben</strong> habe ich nun weniger <strong>Zeit</strong>, Musik zu hören. Und hier beginnt&nbsp;das eigentliche&nbsp;&#8222;Problem&#8220;.<br />
Man hat&nbsp;Feierabend und bleibt den Abend über im Eigenheim. Die Lust auf Musik bleibt aus. Anfänglich durchsucht man seine Regale eine gefühlte Ewigkeit, nur um&nbsp;am Ende doch <strong>nichts</strong> auszuwählen. Im&nbsp;Laufe der Zeit&nbsp;greift die Hand&nbsp;immer seltener&nbsp;zu diesem Ort.&nbsp;So ging es&nbsp;mir früher oft in Zeiten&nbsp;der <strong>Depression</strong> (auch wenn ich diese Episode zum Glück hinter mir habe). Lieber vor dem Computer gammeln, sich von&nbsp;belanglosen Dingen berieseln lassen. Oder Freunde treffen,&nbsp;die allerdings nicht dasselbe Interesse an&nbsp;(Metal-) Musik teilen. Willkommen im <strong>Dasein</strong> eines Erwachsenen.<br />
<strong>Neue Alben</strong> rufen selten dauerhafte (und vor allem ernsthafte) <strong>Jubelstürm</strong>e hervor. Es heißt ja, dass für jede <strong>Stimmung</strong> eine Musik existiert. Welche gibt es&nbsp;aber für diese?&nbsp;</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_23114" aria-describedby="caption-attachment-23114" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-23114 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-300x56.jpg" height="56" width="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-300x56.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo-750x140.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/25_logo.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-23114" class="wp-caption-text">Ein Garant für gute Laune</figcaption></figure>
<p>Schließlich greift dieses &#8222;Gefühl&#8220; auf die<strong> eigene Musik</strong> über. Selber musizieren und&nbsp; sich dabei völlig in den Tönen zu verlieren ist<br />
genauso kompliziert geworden. Ein Fall von <strong>Routine</strong>? Eine Phase des <strong>Überschusses</strong> vielleicht? Und wann gibt sich das wieder? Ich will keinesfalls wie so viele Menschen enden, die Musik&nbsp;nur nebenbei, zur&nbsp;Füllung der&nbsp;Stille&nbsp;konsumieren.&nbsp;Als <strong>Radiohörer</strong>, sozusagen. Wann habe ich das letzte Mal dagelegen und <strong>Songtexte</strong> studiert, um die Gedanken&nbsp;dahinter zu entschlüsseln? Ich weiß es nicht mehr. Traurig, aber wahr.</p>
<p>Die <strong>Ungewissheit</strong> darüber, nicht zu wissen, wann und ob&nbsp;diese Phase&nbsp;endet, ist <strong>frustrierend</strong>. Ich könnte ja versuchen,&nbsp;mich zur Musik zu&nbsp;&#8222;<strong>zwingen</strong>&#8222;, obschon klar ist, wie das enden würde.<br />
Zum Glück schreibe ich (unglaublich) gerne für dieses <strong>Magazin</strong> und stelle&nbsp;mich dieser Teilnahmslosigkeit.&nbsp;Sonst&nbsp;wäre das Resultat&nbsp;am Ende die&nbsp;Aussetzung der <strong>alltäglichen Stille</strong>.</p>
<p>Klingt ziemlich nach &#8222;Problemen aus der ersten Welt&#8220; oder &#8222;<strong>Mimimi</strong>&#8222;. Ist es auch, gewissermaßen. Trotzdem bleibt es frustrierend.<br />
Lasst mir <strong>eure Meinung</strong> dazu da. Schildert eure <strong>Erfahrungen</strong> mit dieser Thematik und schreibt gerne ein paar <strong>Neuentdeckungen</strong> aus dem Bereich des Metals auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Keine Lust auf Konzerte? <a href="https://silence-magazin.de/das-aussterben-von-konzerten/">HIER</a> belesen und eines Besseren belehren lassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/keine-zeit-mehr-fuer-die-musik/">Keine Zeit mehr für die Musik</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>HEAT &#8211; Besuch in die Vergangenheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 06:08:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>HEAT &#8211; Night Trouble Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017 Dauer: 46:59 min. Label: This Charming Man Records Stil: Classic Rock Nachdem ich mich mit den Schweden H.E.A.T. befassen &#8222;durfte&#8220;, ist es nun Zeit für die Berliner Kombo, welche ohne Punkte unter dem Namen HEAT fungiert. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HEAT </strong>&#8211; Night Trouble<br />
Veröffentlichungsdatum: 13.10.2017<br />
Dauer: 46:59 min.<br />
Label: This Charming Man Records<br />
Stil: Classic Rock</p>
<p>Nachdem ich mich mit den Schweden <a href="https://silence-magazin.de/h-e-a-t-diabetes-auf-cd/">H.E.A.T.</a> befassen &#8222;durfte&#8220;, ist es nun Zeit für die Berliner Kombo, welche ohne Punkte unter dem Namen <strong>HEAT</strong> fungiert. Beim Öffnen des auf 1000 Einheiten limitierten Digipaks (600 Exemplare auf Vinyl) lese ich folgende Worte:</p>
<blockquote><p>&#8222;Das Konzept hinter &#8222;Night Trouble&#8220; war es, ein ehrliches und organisches Stück Musik zu schreiben. Es wurde auf analogem Band gemixt und gemastered. Kein anderer Aufnahmeprozess&nbsp; spiegelt die Philosophie von <strong>HEAT</strong> wieder, als eine 16 Spuraufnahme auf 1&#8243; Analogband. Was du hörst, ist 100 % <strong>HEAT</strong>. In diesem kreativen Prozess wurden keine Computer verwendet.&#8220;</p></blockquote>
<p>Das klingt natürlich großspurig und selbstsicher, aber wer das Glück hatte <strong>HEAT</strong> live zu erleben und die ersten 2 Platten kennt, der weiß, dass es sich hier mitnichten um heiße Luft handelt.</p>
<h4>HEAT bringen euch zurück in die Siebziger</h4>
<p>Zwischen all den Vintage-Rock-Bands hervorzustechen ist dieser Tage anspruchsvoll geworden. Überall sprießen diese Gruppen wie Pilze aus dem Boden. Am besten mit Frauengesang und vermeintlich okkulten Texten. <strong>HEAT</strong> gehen das anders an. &#8222;Night Trouble&#8220; überzeugt mit internationaler Klasse und reifem Niveau, ohne dabei als blasse Kopie an die glorreichen Zeiten abgestempelt zu werden. &#8222;Night Trouble&#8220; entpuppt sich als vitaler Hard Rock-Output (<em>&#8222;Burden&#8220;</em>, <em>&#8222;Sullen Eyes&#8220;</em>), streift dabei die großartigen <strong>THIN LIZZY</strong> und punktet im Gegensatz zum Vorgänger (&#8222;Labyrinth&#8220;) mit direkteren Klampfen. Dadurch wirken die neuen Songs von <strong>HEAT</strong> zeitloser und vor allem spontaner.</p>
<p>Überraschungen haben <strong>HEAT</strong> natürlich auch im Gepäck. Bei den ersten Höreindrücken von <em>&#8222;Granny Notes&#8220;</em> bekommt man einen soliden Rocksong, der als vollkommene Hommage an die 60er und den Rock &#8217;n&#8216; Roll erinnert. Verfeinert wurde diese lockere Nummer durch den Gastgesang von <strong>Alia</strong> (<strong>TRAVELIN JACK</strong>), mit denen sich die Band rein zufällig den Proberaum teilt.&nbsp; Erinnert jedenfalls an die <strong>ROLLING STONES</strong> und überrascht mit tollen Bläsern.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_22783" aria-describedby="caption-attachment-22783" style="width: 1014px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22783 size-large" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-1024x439.jpg" height="439" width="1024" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-1024x439.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-300x129.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay-750x322.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/HEAT_cover_inlay.jpg 1488w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-22783" class="wp-caption-text">Schicke Aufmachung: das neue Album von HEAT</figcaption></figure>
<h4>Scorpions und akustische Ausflüge &#8211; HEAT entwickeln sich weiter</h4>
<p>Doch die Berliner begnügen sich nicht mit einfachen Vergleichen, sie wollen mehr erreichen. Ihre Einflüsse gekonnt verweben. Liebevoll tauften sie ihre Huldigung an die <strong>SCORPIONS</strong> <em>&#8222;Hide And Seek&#8220;</em> am Anfang noch &#8222;Klaus Meine&#8220;. Pfiffige Kerlchen, jedoch ist ihnen damit auch ein astreiner Hit gelungen, der tatsächlich aus den 80ern stammen könnte und mit seinem Charakter durchaus an die deutschen Aushängeschilder erinnert.</p>
<p>Neuland betritt der Fünfer in Form von <em>&#8222;Where Love Grows&#8220;</em>, denn hier wird zum ersten Mal in der Bandgeschichte ein Mittelteil mit der Akustikgitarre vollzogen. Funktioniert prima. <strong>UFO</strong> oder gar <strong>URIAH HEEP</strong> stechen hier deutlich hervor. Auch der mehrstimmige Gesang passt dazu hervorragend. Aber das ist noch nicht alles. Besonders hat es mir das fette <em>&#8222;Divided Road&#8220;</em> angetan, da es <strong>JIMI HENDRIX</strong> pur ist.</p>
<p>Einen besonderen Pluspunkt gibt es noch in puncto Gesang zu vermelden, denn inzwischen hat sich die Leistung von <strong>Patrick Fülling</strong> gesteigert. Da können die Kritiker sich bald eine neue Baustelle suchen. Herzblut ist mir sowieso lieber als künstliche Perfektion.</p>
<p>Nostalgie gibt es <a href="https://heatbandofficial.bandcamp.com/">HIER </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/heat-besuch-in-die-vergangenheit/">HEAT &#8211; Besuch in die Vergangenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Vargrimm &#8211; Die persönliche Signierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jun 2017 10:45:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>VARGRIMM &#8211; Demo 2017 Veröffentlichungsdatum: 29.05.2017 Dauer: 22:33 min. Label: Eigenproduktion Stil: Melodic Death/Black Metal Autogrammstunden auf Festivals sind schon etwas feines. Da trifft man die Musiker persönlich und im besten Fall ergibt sich ein angeregtes Gespräch über die eigene Band und ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vargrimm-die-persoenliche-signierung/">Vargrimm &#8211; Die persönliche Signierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VARGRIMM </strong>&#8211; Demo 2017<br />
Veröffentlichungsdatum: 29.05.2017<br />
Dauer: 22:33 min.<br />
Label: Eigenproduktion<br />
Stil: Melodic Death/Black Metal</p>
<p>Autogrammstunden auf Festivals sind schon etwas feines. Da trifft man die Musiker persönlich und im besten Fall ergibt sich ein angeregtes Gespräch über die eigene Band und ihr Schaffen. So auch bei <strong>VARGRIMM</strong>, die jüngst dieser Tage eine Demo-CD aufgenommen haben. Kurzerhand schrieb ich mit dem Sänger <strong>Kai</strong> und prompt bekam ich eines der auf 250 Stück limitierten Demos. Und ehrlich gesagt bin ich vom Design angetan. Eine Aufmachung, die durchaus als Digipak durchgehen kann und ein Rohling in Vinyl-Optik sprechen das Auge mehr als an. Da ich mich aber hauptsächlich für die Musik von <strong>VARGRIMM</strong> interessiere, schmeiße ich die Promo sofort in die Anlage.</p>
<h4>Vargrimm überraschen mit deutschen Texten und Eingängigkeit</h4>
<p>Obwohl ich mich mit der Band nie auseinandergesetzt habe, bin ich doch positiv angetan. <em>&#8222;Abgrund&#8220;</em> kommt ohne Umschweife mit direktem Songwriting auf den Punkt. Allein in der ersten Minute zeigen sich mehrere Taktwechsel und eine feine Mixtur aus melodischem Death Metal offenbart sich mit Black Metal getränkten Momenten meinen Ohren. Da ich in einer Ausgabe unserer Reihe <em>&#8222;Senf der Woche&#8220;</em> meine Meinung zu deutschen Texten gegeben habe, werde ich nur kurz dazu Stellung beziehen. Ich muss voller Zufriedenheit gestehen, das mich auf dieser CD es in keinster Weise stört, dass <strong>VARGRIMM</strong> in Landessprache singen. Auch die klaren Sektionen sorgen zum Glück nicht für Übelkeit. Definitiv ein sehr guter Start.</p>
<p>Reck die Faust <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3NmRATyfiW8">HIER</a> zum Himmel!</p>
<p><em>&#8222;Mauern&#8220;</em> beginnt mit erstaunlich modernem Riffing und entwickelt sich zum verdammt atmosphärischen Brecher, der mit treibenden Charakter besticht. Außerdem bleiben genügend Momente für andächtige Passagen. Der abrupte Bruch ab der Hälfte des Songs erinnert an schwedisch geprägten Black Metal. Doch schnell kehrt die Band wieder zum alten Thema zurück, nur um erneut eine unerwartete Bridge zu zelebrieren. Ungewöhnlich aber gut.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_17723" aria-describedby="caption-attachment-17723" style="width: 417px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="427" height="570" class="wp-image-17723" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/vargrimm-demo-inlay-768x1024.jpg" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/vargrimm-demo-inlay-768x1024.jpg 768w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/vargrimm-demo-inlay-225x300.jpg 225w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/vargrimm-demo-inlay-750x1000.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/05/vargrimm-demo-inlay.jpg 1944w" sizes="auto, (max-width: 427px) 100vw, 427px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-17723" class="wp-caption-text">Die beste Signierung: Für Ebay</figcaption></figure>
<h4>Stetig voran</h4>
<p>In <em>&#8222;Halt die Welt an&#8220;</em> legt man den Fokus auf positive Lyrics, die den alten Grundgedanken des ewig weiter kämpfenden Kriegers aufgreift. Hier amüsiert mich abrupt folgende Zeile:</p>
<blockquote><p>&#8222;Halt die Scheiß Welt an, ich will hier raus!&#8220;</p></blockquote>
<p>Ich weiß die Intention dahinter zu verstehen, trotzdem muss ich lachen. Das ist natürlich nicht als Spott zu verstehen, aber hier scheint der Punk durch. Und das macht <strong>VARGRIMM</strong> aus. Raus aus dem typischen Korsett. Der darauf folgende &#8222;Breakdown&#8220; ist zwar nicht meine Baustelle, aber das sieht jeder halt anders.</p>
<p>Zu guter Letzt erwartet uns noch eine akustische Version von <em>&#8222;Zwei Herzen, ein Schlag&#8220;</em>, das auf &#8222;Vom Wolf unter Schafen&#8220; bereits veröffentlicht wurde. Ehrlich gesagt finde ich den Song nicht wirklich toll, allerdings gibt es weitaus schlimmere Lieder die im Metal als Ballade in die Welt gerotzt worden sind. Moment, ich muss mich korrigieren. Die letzten 2 Minuten spendiert man dem Song doch noch eine Metalllegierung und rettet sich somit gekonnt vor dem Kitsch.</p>
<p>Ich bedanke mich bei der Band für das Geschenk und natürlich für die Widmung, von der ich nie gedacht hätte, dass sie jemals ein Musiker auf sein eigenes Werk setzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/vargrimm-die-persoenliche-signierung/">Vargrimm &#8211; Die persönliche Signierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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