<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DIY Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/diy/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/diy/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Mar 2018 06:54:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>DIY Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/diy/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>TRACED BY ENEMIES &#8211; Wenn die Sonne ergraut</title>
		<link>https://silence-magazin.de/traced-by-enemies-wenn-die-sonne-ergraut/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=traced-by-enemies-wenn-die-sonne-ergraut</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/traced-by-enemies-wenn-die-sonne-ergraut/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 07:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[masterblaster recordings]]></category>
		<category><![CDATA[melodic hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[traced by enemies]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25652</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist doch immer wieder interessant, was manche Bands so in Eigenregie erschaffen können. Vieles klingt dann auch gerne mal nach Blechtrommel im Proberaum, einiges befindet sich aber auf einem Niveau, welches mich aufhorchen lässt. Gerade die &#8222;Kleinen&#8220; sind es oft, die ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traced-by-enemies-wenn-die-sonne-ergraut/">TRACED BY ENEMIES &#8211; Wenn die Sonne ergraut</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>TRACED BY ENEMIES &#8211; &#8222;Where The Sun Turns Grey&#8220; EP</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;06.04.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;20:46 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;self released<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Metalcore / Melodic Hardcore </div></div></div>
<p>Es ist doch immer wieder interessant, was manche Bands so in Eigenregie erschaffen können. Vieles klingt dann auch gerne mal nach Blechtrommel im Proberaum, einiges befindet sich aber auf einem Niveau, welches mich aufhorchen lässt. Gerade die &#8222;Kleinen&#8220; sind es oft, die mit Herzblut und Perfektionismus an eine solche Produktion herangehen. <strong>TRACED BY ENEMIES</strong> zählen definitv zu der Kategorie außerhalb des Proberaums.&nbsp;</p>
<p>Die neue EP <strong>&#8222;Where The Sun Turns Grey&#8220;</strong> der 2014 gegründeten Coreband aus deutschen Gefilden weiß mit ihren <strong>5 Songs</strong> (plus stimmungsvollem Intro) wirklich zu überzeugen. Hier bekommt man in knapp 20 Minuten eine Menge geboten. Tolle Melodiebögen, Shouts, die direkt unter die Mütze gehen, fette Riffs, coole Breaks und eigentlich nix, was mich meckern lassen würde. Besonderes Merkmal sind die immer wieder eingestreuten <strong>Elektronikhapppen</strong>. Von Klaviersounds bis Synhtiflächen lassen sich im Hintergrund viele clevere Details entdecken. Ich empfehle unbedingt Kopfhörer, um ja nichts zu verpassen. Dass die Produktion so <strong>on Point</strong> ist, lässt sich übrigens auf die Arbeit von <strong>Timo Bonner</strong> (Masterblaster Recordings / <strong>OUR MIRAGE</strong>) zurückführen. Ich habe schon die ein oder andere Band gehört, die mit ihm gearbeitet hat und bin der Meinung, dass er sein Handwerk versteht. Mit &#8222;<em>Doomed&#8220;</em> findet sich auch ein sehr gelungenes Feature mit <strong>Daryl Mevißen</strong> von <strong>NEVER BACK DOWN</strong> auf der EP. Mein persönliches Highlight ist übrigens <em>&#8222;Catharsis&#8220;</em>.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/TNkb1PJNXz0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>TRACED BY ENEMIES</strong> auf <a href="https://www.facebook.com/TracedbyEnemies/">Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/traced-by-enemies-wenn-die-sonne-ergraut/">TRACED BY ENEMIES &#8211; Wenn die Sonne ergraut</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/traced-by-enemies-wenn-die-sonne-ergraut/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</title>
		<link>https://silence-magazin.de/jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 10:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumnen]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[blyh]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Mathcore]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
		<category><![CDATA[patreon]]></category>
		<category><![CDATA[The Hirsch Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[unabhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Underground]]></category>
		<category><![CDATA[while she sleeps]]></category>
		<category><![CDATA[wintersun]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=25410</guid>

					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben sich Crowdfunding-Plattformen nicht nur für konkrete Projekte, sondern auch für dauerhafte künstlerische Selbstverwirklichung etabliert. Jeder Hobby-Cartoonist und YouTuber&#160; &#8211; HUST! &#8211; scheint auf diesen an Fahrt gewinnenden Zug aufzuspringen. So wächst das Bewusstsein für die Unterstützung kostenloser ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding/">Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren haben sich Crowdfunding-Plattformen nicht nur für konkrete Projekte, sondern auch für dauerhafte künstlerische Selbstverwirklichung etabliert. Jeder <strong>Hobby-Cartoonist</strong> und <strong>YouTuber</strong>&nbsp; &#8211; HUST! &#8211; scheint auf diesen an Fahrt gewinnenden Zug aufzuspringen. So wächst das Bewusstsein für die Unterstützung kostenloser Unterhaltung meiner Erfahrung nach stetig. Besonders erfreulich ist es da zu sehen, dass die Musik nicht hinterherhinkt. Selbst in den Zeiten von Pirating &#8211; Wer macht sich dafür eigentlich noch die Mühe? &#8211; und <strong>Streaming</strong> kehren einige Nutzer der <strong>Selbstverständlichkeit den Rücken zu</strong>.<br />
Um unabhängig von Aufträgen und Werbung zu bleiben, nehmen vermehrt Musiker eine direkte Verbindung zum Fan auf: exklusive Inhalte wie Eindrücke aus dem <strong>Tourbus</strong> oder <strong>Studio</strong> und den persönlichen Kontakt inklusive.</p>
<p>Was ist daran jetzt so merkwürdig? Die Fans bezahlen <strong>monatlich</strong> und erhalten im Gegenzug dafür ein gutes Gefühl. Umso besser das nächste Album dann läuft, desto stolzer ist dann der zahlende Fan. Besonders im Underground kann die monatliche Zahlung eine Erlösung sein. Aber ab welcher Größe lohnt sich das? Nehmen wir mal drei total unterschiedliche Beispiele als exemplarisch an:</p>
<p><strong>BLYH</strong> haben &#8211; ohne Perks und viel Vorbereitung &#8211; eine Seite bei Patreon gestartet und aufgrund ihres Bekanntheitsgrades (<strong>ca. 1000 Facebook-Likes</strong>) bis jetzt wenig Rückenwind erhalten. Mit<strong> monatlich fünf Dollar</strong> abzüglich der Gebühren können sich die beiden gerade mal einen Tag lang mit Instant-Nudeln versorgen. Großer Hoffnungsschimmer ist jedoch, dass die Seite nicht dauerhaft beworben wird und meiner Einschätzung nach noch in den <a href="https://www.patreon.com/blyh">Startlöchern</a> steht.&nbsp;</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25494" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01-.jpg" alt="" width="939" height="470" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01-.jpg 939w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--300x150.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--555x278.jpg 555w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/the-hirsch-effekt-2015-01--750x375.jpg 750w" sizes="(max-width: 939px) 100vw, 939px" />
<p><strong>THE HIRSCH EFFEKT</strong> hingegen pflegen ihren Patreon-Feed und kommen damit bei <strong>59 Unterstützern auf 350 Dollar im Monat</strong>. Sie verwirklichen sich dadurch den Traum vom eigenen Podcast und bestimmt noch den einen oder anderen gemütlichen Abend, an dem nicht bis spät in den Morgen gearbeitet werden muss. <a href="https://www.patreon.com/thehirscheffekt">Und die Seite ist erst seit dem 07.02.2018 online</a>!</p>
<p>Die Briten von <strong>WHILE SHE SLEEPS</strong> gingen den inzwischen üblicheren, projektgebundenen Weg über <strong>pledgemusic</strong>. <a href="https://www.pledgemusic.com/projects/while-she-sleeps-new-album">Dort</a> sammelten sie in kürzester Zeit mit exklusiven Vorbesteller-Angeboten das gesamte Budget für das neue Album. Am Ende der Kampagne stand<strong> fast das dreifache des ursprünglichen Ziels</strong> zur Verfügung &#8211; den Fans sei dank.&nbsp;</p>
<p>Diese drei (Extrem-)Beispiele zeigen deutlich, dass Erfolg weiterhin bestimmt, ob ihr mit solchen Kampagnen landen könnt. Denn eine große Anzahl an Fans sorgt für höhere Einnahmen bei Crowdfunding-Plattformen (siehe <strong>WINTERSUN</strong>). Trotzdem entfernt man damit die lästigen Label-Köpfe, die neben eurer bisherigen Arbeit noch eure kommerziellen Potentiale ausloten!</p>
<p>Wusstet ihr eigentlich schon, dass wir auch lästige Mittelsmänner umgehen? Silence ist komplett werbefrei und lebt direkt von euren hart erarbeiteten Ersparnissen. Bis jetzt konnten wir viele Kosten rund um das Magazin dank der Unterstützung unserer Patrons tragen, inzwischen haben wir sogar unser erstes eigenes Equipment für Berichte. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an alle, die uns unter die Arme greifen! Dank euch sind wir komplett<strong> werbeunabhängig</strong> und dürfen alles<strong> frei Schnauze</strong> sagen. Falls ihr noch nicht an Bord seid und unsere Arbeit im Namen Cthulhus würdigen wollt, geht es<a href="https://www.patreon.com/silence_magazin"> hier</a> zu unserer Crowdfunding-Seite bei Patreon.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-25493" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-1024x535.jpg" alt="" width="1024" height="535" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-1024x535.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-300x157.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet-750x392.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2018/02/asche-umrandet.jpg 1450w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h4>Die Schattenseite</h4>
<p>Nachteile lassen sich schnell ausmachen. Für jeden Künstler auf diesen Plattformen wird die <strong>Abhängigkeit</strong> von den <strong>Neigungen</strong> ihrer Anhänger beziehungsweise Spender größer. Dadurch entstehen auftragsähnliche Verpflichtungen, die zwar nirgendwo festgeschrieben sind, aber bestimmt psychisch eine Rolle spielen. Stellt euch vor, ihr schreibt ein neues Album, tut das nicht nur wegen eines Label-Vertrages, sondern für die <strong>Top-Patreons</strong> &#8222;Günther&#8220; und &#8222;Anni&#8220;. Viele Fragen stellen sich euch: Spüren die zahlenden Zuhörer nicht, dass sie euch vorerst für die Musik und dann für exklusive Einblicke in eine missfallende Neuausrichtung bezahlen? Und wird das Label euch Nebenverdienste via <strong>Patreon</strong> weiterhin erlauben, wenn die Albumverkäufe einbrechen? Oder wird sich irgendwann euer Manager auch ein Stück vom Kuchen nehmen?</p>
<blockquote><p>Sichert euch eure <strong>Die-Hard Fans</strong>!</p></blockquote>
<p>Die Vorteile hingegen sind viel breiter gefächert. Mit einer gewissen Begabung und einem ausgewogenen Arbeitsethos können sich auch <strong>&#8222;DIY-Musiker&#8220;</strong> schnell den Traum vom Hobby als Nebenjob erfüllen. Und dabei ist man nur von der positiven Resonanz der Fans abhängig. Damit werden Mittelmänner nur noch für Erfahrungen und Kontakte nötig. Crowdfunding bietet quasi die nächste Stufe für Selbstveröffentlichungen.<br />
Jede Band, die groß genug ist oder werden möchte, sollte wahrscheinlich ihre Möglichkeiten prüfen. Ein nicht zu vernachlässigender Nebenverdienst könnte auf euch warten, wenn ihr Lust habt, einige wenige zu euren <strong>VIP-Fans</strong> zu machen.</p>
<p>Was denkt ihr darüber? Habt ihr bereits Erfahrungen mit Crowdfunding gemacht &#8211; als Musiker oder als Fan? Lasst es uns wissen. Wir freuen uns auf eure Kommentare.<br />
PS: Wer sie noch nicht kennt, dürfte mit <strong>BLYH</strong> ein Black Metal Highlight des vergangenen Jahrs verpasst haben. Damit wäre mein musikalischer Auftrag auch erfüllt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/XnthAlWmP3E?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding/">Jeden Monat abgesichert &#8211; Der Traum vom Crowdfunding</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/jeden-monat-abgesichert-der-traum-vom-crowdfunding/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>9</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PLASTIC TONES &#8211; Finnische Liebespackung</title>
		<link>https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wash-me-with-love-plastic-tones</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rudi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 08:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Buzzcocks]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Helsinki]]></category>
		<category><![CDATA[Joan Jett]]></category>
		<category><![CDATA[Plastic Tones]]></category>
		<category><![CDATA[Power Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Wash Me With love]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=22143</guid>

					<description><![CDATA[<p>PLASTIC TONES&#160;&#8211; Wash Me With Love Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017 Dauer: 35 min Label: Self-Released Genre: Power Pop Zugegeben, Power Pop ist nicht das am häufigsten auftauchende Genre bei Silence. Warum auch, ist ja ein Metal-Magazin. Dies ändert jedoch nichts daran, dass sich immer ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/">PLASTIC TONES &#8211; Finnische Liebespackung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PLASTIC TONES&nbsp;</strong>&#8211; Wash Me With Love<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.09.2017<br />
Dauer: 35 min<br />
Label: Self-Released<br />
Genre: Power Pop</p>
<p><span id="more-22143"></span></p>
<p>Zugegeben, Power Pop ist nicht das am häufigsten auftauchende Genre bei <em><strong>Silence</strong></em>. Warum auch, ist ja ein Metal-Magazin. Dies ändert jedoch nichts daran, dass sich immer wieder einzelne <strong>künstlerische Perlen</strong> ferner Musikstile zwischen das geliebte&nbsp; Geschrei, die hämmernden Drums und die aufjaulenden Gitarren mischen. Einer dieser Quereinsteiger ist die erste Veröffentlichung &#8222;Wash Me With Love&#8220; des finnischen Quintetts&nbsp;<strong>PLASTIC TONES&nbsp;</strong>aus der Hauptstadt Helsinki. Moment. Pop aus Skandinavien. Das gabs doch irgendwann schon mal, und sogar <strong>sehr erfolgreich</strong>. Auch wenn ich vor meinem geistigen Auge bereits unzählige sich aufrollende Zehennägel sehe, kommen mir&nbsp;<strong>ABBA</strong> und&nbsp;<strong>A-HA&nbsp;</strong>in den Sinn. Darf man nach so vielen Jahren eigentlich noch Parallelen <strong>zu diesen damaligen</strong> (und teilweise auch heutigen) <strong>Pop-Größen ziehen</strong>? Oder ist man froh, dass die Erinnerung an diese langsam aber sicher verstaubt? &#8222;Wash Me With Love&#8220; zeigt zumindest mit beeindruckender Leichtigkeit , dass auch Pop, abseits von Radio und Fernsehen, seine Berechtigung hat.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-22583 size-medium alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852-300x225.jpg" width="300" height="225" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242852.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Die musikalische Sonne geht auch schlagartig mit dem ersten Ton von &#8222;<em>Don&#8217;t Forget</em>&#8220; auf. Mit <strong>butterweichen&nbsp;klaren Gitarren</strong> schwingt sich &#8222;Wash Me With Love&#8220; in die Spur und räumt sofort mit dem hinkenden Vergleich zu den genannten Größen auf. Tatsächlich deutet sich ein Stil an, der viel mehr <strong>BUZZCOCKS</strong> als <strong>ABBA</strong> ist. Auch im Nachfolger &#8222;<em>Ariel</em>&#8220; verfestigt sich das musikalische Gesamtbild auf einen Stil, welcher problemlos gesamte <strong>80er-Jahre-Teenie-Filme untermalen</strong> könnte. Eingängige schnelle Gitarrenmelodien und Themen wie Liebe, Gesellschaft und Zukunftsangst runden dieses Paket ab.</p>
<h3>Wenn Weichgespültes überzeugt</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22579 alignleft" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/PlasticTones.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Den ersten Ohrwurm pflanzt mir &#8222;Wash Me With Love&#8220; mit &#8222;<em>Blue Citroen</em>&#8220; ins Ohr. Es fällt schwer zu beschreiben was genau diesen Song so besonders macht. Der Refrain ist jedoch <strong>einfach zu packend</strong>, um nicht mindestens ein leichtes Mitnicken hervorzurufen. Dieser Ohrwurm ist es dann aber auch, welcher &#8222;<em>Shanghai</em>&#8220; und &#8222;<em>Laundry Day</em>&#8220; leicht in seinem Schatten verschwinden lässt.</p>
<p>Zum Glück bringt &#8222;<em>Candy March</em>&#8220; im direkten Anschluss wieder <strong>Licht ins Dunkel</strong>. Der erste von fünf Bonustrack des Albums überzeugt mit seiner verspielten Bassline und der Vielfalt in der Stimme der Sängerin. Diese weicht hierbei von ihrem eingängigen Klargesang ab und streut gekonnt eine Prise <strong>JOAN JETT</strong>&nbsp;in diesen und die nächsten Songs ein.&nbsp;Der folgende Track &#8222;<em>Eyes</em>&#8220; nimmt diese <strong>stimmliche Energie dankend auf</strong> und mischt sie mit einer ordentlichen Portion zusätzlichem Tempo. Diese unheimlich groovigen Melodien verleiten tatsächlich beinahe zum Tanzen. Auch der Wunsch, diese Band auch mal Live erleben zu wollen drängt sich dabei immer<strong> hartnäckiger in den Vordergrund</strong> meines von harter Musik durchzogenen Hirns.&nbsp;</p>
<h3>Weniger ist manchmal mehr</h3>
<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-22582 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631-300x234.jpg" alt="" width="300" height="234" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631-300x234.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631-1024x799.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631-750x586.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Z4242631.jpg 1450w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />
<p>Mit &#8222;<em>Boring Party</em>&#8220; drifteten die Finnen anschließend kurzzeitig tiefer in rockigere Gefilde ab, inklusive großartigem Gitarrensolo.&nbsp;Die verschiedenen Stileinflüsse stehen dem gesamten Album, ohne jemals <strong>überladen oder gar deplatziert</strong> zu wirken. Zusätzlich sind es die alltäglichen Themen der Songs, welche das ganze Album fast schon <strong>liebenswürdig erscheinen</strong> lassen. Besonders auffällig ist auch, dass das gesamte Album ohne elektronische Hilfsmittel wie beispielsweise Synthesizer auskommt. Diese instrumentale Einfachheit wird ebenfalls im Song &#8222;<em>More Trouble</em>&#8220; fortgesetzt.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss des Albums bildet &#8222;<em>Behind Talking Heads + Anguish &amp; Lament</em>&#8220; und rundet den mehr als gelungenen Erstling von <strong>PLASTIC TONES</strong> mit einem letzten,<strong> sich festsetzenden Riff</strong> ab.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier geht es zu Plastic Tones auf&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/plastictones/">Facebook.</a></p>
<p>Hier geht es zu Plastic Tones auf&nbsp;<a href="https://soundcloud.com/plastictones">Soundcloud.</a></p>
<p>Bilder mit freundlicher Genehmigung von Plastic Tones.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/">PLASTIC TONES &#8211; Finnische Liebespackung</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/wash-me-with-love-plastic-tones/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>ANCST auf dem Weg zu ihrem Zenit</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ancst-auf-dem-weg-zu-ihrem-zenith/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ancst-auf-dem-weg-zu-ihrem-zenith</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ancst-auf-dem-weg-zu-ihrem-zenith/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Feb 2017 08:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ancst]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened]]></category>
		<category><![CDATA[crushing]]></category>
		<category><![CDATA[Crust]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven Shall Burn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=14573</guid>

					<description><![CDATA[<p>ANCST&#160;&#8211;&#160;Furnace Veröffentlichungsdatum: 19.02.2017 Länge:&#160;22:11 Min. Label:&#160;Self Released Genre: Blackened Crust Die Vermischung von Crust Punk und Black Metal ist in Deutschland schon längst angekommen. Und zum Glück hört sich die Musik der Bands, die sich diesem Genre verschrieben haben, immer besser an. ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ancst-auf-dem-weg-zu-ihrem-zenith/">ANCST auf dem Weg zu ihrem Zenit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ANCST&nbsp;</strong>&#8211;&nbsp;Furnace<br />
Veröffentlichungsdatum: 19.02.2017<br />
Länge:&nbsp;22:11 Min.<br />
Label:&nbsp;Self Released<br />
Genre: Blackened Crust<span id="more-14573"></span></p>
<p>Die Vermischung von Crust Punk und Black Metal ist in Deutschland schon längst angekommen. Und zum Glück hört sich die Musik der Bands, die sich diesem Genre verschrieben haben, immer besser an. <strong>ANCST</strong> hatten bereits letztes Jahr bewiesen, wie großartig sich eine ganze LP in diesem Stil anhören kann. Als ich die atmosphärischen Lieder auf einigen ihrer Veröffentlichungen hörte, wollte ich sie am Anfang fast schon abschreiben. Noch mehr mittelmäßige Atmospheric-Black-Metal-Bands sind nicht von Nöten. Dass sie auch anders können, war nicht zuletzt auf &#8222;Moloch&#8220; zu hören. Eine ganze Platte voll ungebremstem Hass, bretternden Riffs und einer Prise Hardcore-Attitüde. Diese DIY-Berliner sind nämlich genauso eingestellt, wie man es aus der linken Punk- und Hardcore-Szene kennt: antisexistisch, antireligiös und antifaschistisch.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5582" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Ancst_promo_band-1024x768.jpg" alt="" height="429" width="572" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Ancst_promo_band-1024x768.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Ancst_promo_band-300x225.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Ancst_promo_band-750x563.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/08/Ancst_promo_band.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 572px) 100vw, 572px" />
<p><!--more--></p>
<p>Die unglaublich gute letzte Scheibe war für das Quintett kein Grund sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Diese Überraschungs-EP&nbsp;bringt die gleiche ungebremste Wucht von &#8222;Moloch&#8220; mit. Die Vocals sind roh, unbearbeitet und gequält von all dem, was die Jungs beschäftigt. Leider finden sich bei ihnen&nbsp;trotz der konsistenten Qualität keine wirklichen Highlights und es gibt keine Abwechslung. Dabei dürften ein paar hohe Screams und tiefe Growls dem Gesamtpaket nicht schaden. Die begleitenden Gitarrenriffs überzeugen Fans von Death und Black Metal gleichermaßen. Die Produktion ist ehrlich geblieben, was auch bedeutet, dass sich das Schlagzeug nicht wirklich vorteilhaft anhört. Dank der erfolgreichen Vermischung von extremem&nbsp;Metal und Crust können Parallelen zu <strong>HEAVEN SHALL BURN</strong>s früheren Alben gezogen werden.</p>
<h4>Kippeln ausdrücklich erlaubt!</h4>
<p>Was sich jedoch verdächtig nach den Thüringer Urgesteinen anhört, schlägt immer wieder&nbsp;schnell in einen ganz anderen Sound um. Diesen mit irgendeiner Band außer <strong>ANCST</strong> zu vergleichen, wäre ein ungeheures Verbrechen. Da lebe ich lieber ohne diesen Skandal. Auf dem ersten richtigen Lied nach dem gesprochenen Intro <em>&#8222;away from atrophy&#8220;&nbsp;</em>setzt es lyrisch sofort eine Ohrfeige für die Gefühle. Schließlich behandelt <em>&#8222;urban tomb&#8220;</em> die Stadt als einen Friedhof, auf dem die Träume und positiven Gefühle der Menschen begraben werden. Die dunkle Seite der Gesellschaft, welche <strong>ANCST</strong> schon oft angesprochen haben, drückt sich so perfekt in der Instrumentalarbeit aus, dass ich sie am liebsten küssen würde.</p>
<blockquote><p>I know &#8230; city lights above me, the warmth of a dying sun. No selflove left to end me, cant decipher the thoughts that shackle me. &#8211; <em>&#8222;urban tomb&#8220;</em></p></blockquote>
<p>Besonders emotional und episch sind die instrumentalen Sekunden auf <em>&#8222;chronicles of emptiness&#8220;</em> und <em>&#8222;cadence&#8220;</em>, da dürfen gestandene Männer auch mal Gänsehaut bekommen. Leider drängt sich das Schlagzeug in diesen Momenten so oft in den Vordergrund, dass ich manchmal hoffe, der Drummer fiele vom Stuhl.</p>
<p>Das durch&nbsp;Blastbeats verschönerte Intro von <em>&#8222;broken oath&#8220;</em> hingegen würde ohne ihn nicht funktionieren. Ich bleibe also hin- und hergerissen. Genauso verdammt erregend&nbsp;wie sich die Berliner anhören können, wenn sie die harmonischen Riffs auspacken, klingen sie auch, wenn es ans Eingemachte geht. Das macht es mir &#8211; dem Verbraucher &#8211; sehr leicht, das angesammelte Fett im Nacken abzutrainieren.</p>
<p>Auf den Konzerten sollte sich es jedoch jeder zweimal überlegen, ob er lieber die Haare zur Musik schwingt oder den Text mit erhobenem Zeigefinger zurück in das Gesicht des Sängers brüllt. Genau das macht die Verschmelzung von Punk- und Metal-Genres so attraktiv. Man behält die gesellschaftskritische Einstellung in den Texten, die headbangtaugliche Musik und die moshbare Rhythmik. Daher wird meine&nbsp;Vorfreude auf das nächste vollwertige Album noch größer. Vielleicht erreichen sie dann den Höhepunkt ihres musikalischen Schaffens und brechen endlich durch. Denn in gerade mal 22 Minuten zeigen <strong>ANCST</strong> worauf ich mich bei ihnen verlassen kann: ehrliche Musik, die mich perfekt anspricht. So etwas kann ich mir auch <a href="https://silence-magazin.de/black-metal-malle-teil-1/">außerhalb vom Urlaub geben.</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/qeZ2dC6aamw?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ancst-auf-dem-weg-zu-ihrem-zenith/">ANCST auf dem Weg zu ihrem Zenit</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/ancst-auf-dem-weg-zu-ihrem-zenith/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schatz, pack die Nagelkeule aus!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/schatz-pack-die-nagelkeule-aus/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schatz-pack-die-nagelkeule-aus</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/schatz-pack-die-nagelkeule-aus/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Core]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cascade]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[Gangshout]]></category>
		<category><![CDATA[Grind]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperakusi]]></category>
		<category><![CDATA[Järnbörd]]></category>
		<category><![CDATA[New School]]></category>
		<category><![CDATA[Old School]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Resonance]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=14555</guid>

					<description><![CDATA[<p>RESONANCE CASCADE/JÄRNBÖRD &#8211; Hyperakusi Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017 Dauer: 34:18 Min. Label: WOOAAARGH/Downfall Records Stil: Grindcore &#8222;Schatz, pack die Nagelkeule aus. Ich habe uns ein wenig Getrümmer auf Vinyl gekauft!&#8220; So hätte ich am liebsten meine Freundin an der Tür begrüßt, aber da ich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schatz-pack-die-nagelkeule-aus/">Schatz, pack die Nagelkeule aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RESONANCE CASCADE/JÄRNBÖRD</strong> &#8211; Hyperakusi<br />
Veröffentlichungsdatum: 24.02.2017<br />
Dauer: 34:18 Min.<br />
Label: WOOAAARGH/Downfall Records<br />
Stil: Grindcore</p>
<p><span id="more-14555"></span></p>
<blockquote><p>&#8222;Schatz, pack die Nagelkeule aus. Ich habe uns ein wenig Getrümmer auf Vinyl gekauft!&#8220;</p></blockquote>
<p><!--more--></p>
<p>So hätte ich am liebsten meine Freundin an der Tür begrüßt, aber da ich Single bin, entpuppte sich diese Split-LP ersatzweise als gute Grundlage um Dampf abzulassen und sich über das aktuelle Weltgeschehen (mal wieder) zu beschweren. Also habe ich kurz auf <strong>&#8222;Play&#8220; </strong>gedrückt und habe erst mal eine gute halbe Stunde ordentlich das Twistbein zucken lassen, sodass sich mein Nachbar unter mir beschwerte.</p>
<h4>Den Anfang machen Resonance Cascade</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 865px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14599" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/resonance-cascade-band-groß.jpg" alt="" height="543" width="865" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/resonance-cascade-band-groß.jpg 865w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/resonance-cascade-band-groß-300x188.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/resonance-cascade-band-groß-750x471.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 865px) 100vw, 865px" /></div>
<p>Bereits nach den ersten Sekunden dürfte den Kennern von euch sofort die schwedische Klangfarbe auffallen. Auch der Stil à la neue Schule ist sofort erkennbar. Fetter HM2-Pedal ähnlicher Gitarrensound und Blasts mit Lichtgeschwindigkeit zeichnen den Sound von <strong>RESONANCE CASCADE</strong> aus. Hier gibt es voll auf die Zwölf, schließlich hat die Band ja nur knappe 16 Minuten Zeit, euch von sich zu überzeugen. Der Sänger tönt ordentlich nach einem Frühstück aus rostigen Nägeln mit Schleifpapier umwickelt und skandiert auf Schwedisch die (übliche) Gesellschaftskritik. Also versteht mich da nicht falsch, die Texte will ich damit nicht abwerten, jedoch habe ich mich wohl oder übel daran gewöhnt. Verschnaufpausen gibt es kaum (<em>&#8222;Bricks&#8220;</em>), wozu auch, ich mag eh meinen Grind rabiat und schnell. Die Band sagt alles in ein bis 3 Minuten und das reicht auch vollkommen.</p>
<h4>Zeit für die alte Schule &#8211; JÄRNBÖRD boxen dir die Zähne raus</h4>
<div class="mceMediaCreditOuterTemp alignnone" style="width: 480px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14556" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/järnbörd-logo.png" alt="" height="222" width="480" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/järnbörd-logo.png 480w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/02/järnbörd-logo-300x139.png 300w" sizes="auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px" /></div>
<p>Ich kann es mir nicht ganz erklären, warum ich viele Old-school-Grindveteranen als brutaler und aggressiver empfinde, hier liegt es ganz klar an dieser kompromisslosen Lärmorgie mit stark präsentem Punkeinschlag. Zu Deutsch: Ein assiges Organ trifft auf harte Knüppelorgien und am Ende fackelt die Bude lichterloh. Egal ob mit Gangshouts oder schwungvollen Takten, damit haben mich <strong>JÄRNBÖRD</strong> sofort an der Angel. Und weil die Kerle eben <strong>im Punk ihre Wurzeln</strong> haben, ist die typische Songlänge von 2-4 Minuten nicht zu lang.</p>
<p>In <em>&#8222;Du och ditt arbete&#8220;</em> kommt sogar im ersten Drittel so etwas wie Ruhe rein, aber dieser Wutausbruch bezirzt schnell wieder meine Sinne mit dem angepissten Charme eines Türstehers mit Adrenalinfaktor hoch 10. Was die Schweden jedoch besser können,&nbsp;ist die Schwere in langsamen Gefilden (<em>&#8222;Lets Die&#8220;</em>). Da schleift nämlich der Henker genussvoll sein Beil, nur um im Anschluss mit heiserem Gegröle deinen Kopf rollen zu lassen. Geil. Mein Highlight ist der Schlusstrack <em>&#8222;Små Sår Och Fattiga Vänner&#8220;</em> mit seinem coolen Drive.</p>
<p>Im Nachhinein gefallen mir <strong>JÄRNBÖRD</strong> um einiges mehr als <strong>RESONANCE CASCADE</strong>, aber in der Zusammenfassung überzeugen beide mit ehrlichem Gebolze und ordentlich Herzblut, sodass der <strong>Hannes</strong> mal wieder schön eskalieren durfte.</p>
<p>Bitte <a href="https://resonancecascadegrindcore.bandcamp.com/album/hyperakusi-the-split-lp-cd-with-j-rnb-rd">HIER</a> freidrehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/schatz-pack-die-nagelkeule-aus/">Schatz, pack die Nagelkeule aus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/schatz-pack-die-nagelkeule-aus/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-05-26 10:17:37 by W3 Total Cache
-->