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	<title>Drudkh Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Drudkh Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>STRYVIGOR &#8211; Folge dem Weg!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nico]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2019 12:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die eventuell einzige Chance für viele von uns, winterliche Kälte und Eisstürme zu erleben, bieten dieses Jahr wohl nur STRYVIGOR! </p>
<p>Deren neueste Veröffentlichung ist feiner Atmospheric Black Metal mit einigen Kniffen!<br />
Reinhören empfohlen für euren nächsten gefühlten Winterspaziergang!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2><strong>STRYVIGOR – &#8222;Lifelong Journey&#8220;</strong></h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>23.11.2018<br />
<strong>Länge: </strong>54:00 Min.<br />
<strong>Label: </strong>Northern Silence Productions<br />
<strong>Genre: </strong>Melodic/Atmospheric Black Metal</div></div></div>
<p><strong>Die letzten Dezembertage:</strong> Das Jahr 2018 klingt, wie die vorangegangenen Jahre auch, ohne merkliche Kälteschübe unter dem Gefrierpunkt aus. Ebenfalls werden malerische, von pulvernem Weiß bedeckte Felder und Wiesen vermisst, welche allenfalls über die heimischen Fernsehbildschirme in diversen <strong>Weihnachtswerbespots</strong> husch(t)en, um auf die illusorische Sehnsucht nach Winterfeeling anzuspielen, welche sicherlich zahlreiche Zuschauer verspüren.</p>
<p>Aus diesem Anlass möchte ich euch heute, zumindest auf akustischer Ebene, ein adäquates Kontrastprogramm mit einer <strong>schwarzmetallischen Veröffentlichung aus der Ukraine</strong> bieten. Angesichts seiner tief verschneiten Wälder und karpatischen Berge kann dieser Erdenfleck schon auf <strong>geographischer und landschaftstechnischer Ebene</strong> das Herz eines jeden Sympathisanten von Black Metal-Tonkunst höher schlagen lassen.</p>
<h3>An Bord eines wegweisenden Labels</h3>
<p>Mit &#8222;Lifelong Journey&#8220; hinterlässt das aus der Stadt <strong>Chmelnyzkyj</strong> stammende<strong> Quartett STRYVIGOR</strong> den zweiten Paukenschlag&nbsp; in ihrer Schaffensgeschichte. Schon allein das Cover-Artwork mit seiner im Dämmerlicht versinkenden Landschaft sollte das Interesse oder zumindest die Aufmerksamkeit der meisten&nbsp;<strong>Atmospheric Black Metal-Fans</strong> erwecken. Doch lässt sich hier schon erkennen, wohin sich die musikalische &#8222;Journey&#8220; dieser Kombo noch entwickeln kann? Als kompetenter Vermarktungspartner stand der Formation bei dieser Veröffentlichung das deutsche Label <strong>Northern Silence Productions</strong> zur Seite, welches schon Wegbereiter für viele (heute) namenhafte Größen der Szene wie <strong>AMESOEURS, BELENOS, BROCKEN MOON, ELFFOR, HERETOIR, HORN, SAOR</strong> oder <strong>WOODS OF DESOLATION</strong>&nbsp;war.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/Vmqg7X4Sr-Y?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Ehrlicher, griffiger Sound oder kunstvolle Ausschmückung?</strong></h2>
<p>Schon das Intro des Opener-Tracks<em> &#8222;Roots“</em> macht keine halben Sachen. Der einleitende <strong>Schneesturm</strong>, unterstützt von <strong>symphonischen Klängen</strong>, geht schnell in<strong> tiefe, raue und kräftige Gitarrenriffpassagen</strong> über. Die sich anschließend einsetzende tiefe Stimme ist passend zu den Instrumenten gemixt worden und fügt sich angenehm in die Komposition ein. Sie verliert sich nicht im Klanggewitter der Instrumente. Außerdem gibt das einschlägige <strong>Growling</strong> im leichten <strong>Berserker-Stil</strong> der Musik Stabilität.</p>
<p>Natürlich hört man wie bei einigen Bands aus dem russischen und slawischen Kulturkreis den<strong> Akzent</strong> zwischen den englischen Lyrics stark raus. Aus meiner Perspektive tut das dem Hörvergnügen jedoch keinen Abbruch, im Gegenteil. Die vom Akzent durchtränkten Vocals harmonieren sehr gut mit den melodiös fokussierten Riffs und den dezent gesetzten Keyboardpassagen. Diese&nbsp;Zusammensetzung passt hervorragend und verliert auch im weiteren Verlauf nicht an Kontinuität.</p>
<h3>Nur abgespeckter Atmospheric Black?</h3>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_30685" aria-describedby="caption-attachment-30685" style="width: 290px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-30685 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/stryvigor-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/stryvigor-300x169.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/stryvigor-750x422.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2019/01/stryvigor.jpg 843w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-30685" class="wp-caption-text">STRYVIGOR</figcaption></figure>
<p>Im Gegensatz zu Bands wie <strong>LUSTRE, SOJOURNER</strong> oder <strong>ELDAMAR</strong> fallen bei <strong>STRYVIGOR</strong> keine wirklichen<strong> Natur-/Fantasy- oder Folk-Nuancen</strong> ins Gewicht. Jedoch sind Einflüsse aus dem Cosmic bzw. Space Ambient nicht zu leugnen, die ab der 2. Hälfte des Albums auffallend zunehmen, beispielsweise in den Tracks <em>&#8222;In the Depths of Silence&#8220;</em> und <em>&#8222;Where Autumn will Reign Again&#8220;</em>. Die wirken allerdings sehr <strong>malerisch</strong>, leicht verträumt und durchdacht eingesetzt. Allerdings jagen sie mir beim Hören keinen Schauer über den Rücken, wie beispielsweise bei <strong>DARKSPACE, PAYSAGE D´HIVER</strong> oder <strong>COLDWORLD</strong>.</p>
<p>Insgesamt findet auch keine wirkliche Auseinandersetzung mit<strong> tiefen Emotionen</strong> wie Melancholie, Depression oder Nachdenklichkeit statt. Trotzdem darf nicht vorschnell das Urteil gefällt werden, dass hier typische Elementen aus dem <strong>Atmospheric Black Metal</strong> einfach weggelassen worden sind. Vielmehr speist sich die <strong>Atmosphäre</strong> von &#8222;Lifelong Journey&#8220; aus dem Zusammenspiel von Melodieführung, Vocals und den optimal integrierten Keyboardklängen. Aus wenigen musikalischen Komponenten wurde hier ein kleines bezauberndes und atmosphärisches <strong>Kunstwerk</strong> geschaffen.</p>
<h3><strong>Vom selben/ ähnlichen Schlag</strong></h3>
<p>Dabei sollte man in meinen Augen (oder Ohren) den Einfluss der<strong> inoffiziellen Meister</strong> des atmosphärischen und teils auch melancholischen<strong> Pagan Black Metals</strong> auf dieses Album nicht vergessen: <strong>DRUDKH</strong>. Wenn die ihre<strong> Landsleute</strong> von <strong>STRYVIGOR</strong> bei diesem Album in Sachen Melodik und Flair nicht inspiriert haben, wer sonst?</p>
<p>In Sachen Stilistik betreten <strong>STRYVIGOR</strong> mit ihrem <strong>Genre-Hybrid</strong> aus atmosphärischem und melodischem Black Metal zweifelsohne kein Neuland. Die erste Band, die mir gerade einfällt, die das Konzept auf 2 Alben ganz ähnlich umgesetzt haben, sind <strong>SHYLMAGOGHNAR</strong> aus den <strong>Niederlanden</strong>. Weniger stoisch und naturinspirierter als <strong>STRYVIGOR</strong>, bedient sich das Duo dafür teilweise an <strong>progressiveren Melodien</strong>.</p>
<h3>Ein paar kleine Empfehlungen zum Schluss</h3>
<p>Hinsichtlich des<strong> rauen Grundcharakters</strong> in &#8222;Lifelong Journey&#8220; empfehle ich noch die Bands <strong>SKOGMARK</strong> aus Russland und <strong>VELDES</strong> aus Slowenien. Wer es gern atmosphärisch hat, allerdings auch experimentelle, progressive&nbsp; Konzepte mag und stellenweise auch auf Härte verzichten kann, ist mit <strong>NE OBLIVISCARIS</strong> aus Australien bestens bedient. <strong>OAK PANTHEON </strong>aus den USA konzentrieren sich ebenfalls mehr auf Melodik, abwechslungsreichen Gesang und gelegentliche Einsätze akustischer Gitarren und Folkinstrumente.</p>
<p>Diejenigen unter euch, die sich näher für Northern Silence Production-Releases und noch mehr für melodiefokussierten Atmospheric Black Metal interessieren, können auch mal die indonesischen <strong>VALLENDUSK</strong> auschecken. In diesem Zusammenhang gibt es auch ein interessantes Ein-Mann-Projekt aus Indonesien zu entdecken, das sich <strong>PURE WRATH</strong> nennt und einen etwas raueren uns schnelleren Gesamtsound mitbringt. Ihr habt den Überblick verloren? Kein Problem, hier gibt es eine Links zu den Bandcamp-Seiten aller Bands, die von mir als Referenzen genannt worden sind.</p>
<p><a href="https://stryvigor-northernsilence.bandcamp.com/"><strong>STRYVIGOR</strong></a></p>
<p><a href="https://drudkh.bandcamp.com/"><strong>DRUDKH</strong></a></p>
<p><a href="https://shylmagoghnar.bandcamp.com/"><strong>SHYLMAGOGHNAR</strong></a></p>
<p><strong><a href="https://skogmark.bandcamp.com/">SKOGMARK</a></strong></p>
<p><a href="https://veldes.bandcamp.com/"><strong>VELDES</strong></a></p>
<p><a href="https://neobliviscaris.bandcamp.com/"><strong>NE OBLIVISCARIS</strong></a></p>
<p><strong><a href="https://oakpantheon.bandcamp.com/">OAK PANTHEON</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://vallenduskmusic.bandcamp.com/">VALLENDUSK</a></strong></p>
<p><strong><a href="https://purewrath.bandcamp.com/">PURE WRATH</a></strong></p>
<p>Übrigens: Für alle besonders Ausgefuchsten unter euch habe ich im Titel meiner Review&nbsp;<strong>eine kleine Anspielung</strong> auf ein anderes <strong>Atmospheric/Ambient Black Metal Projekt</strong> versteckt. Wer von euch hat sie erraten?</p>
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		<title>DRUDKH &#8211; ein ukrainisches Gedicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2018 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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<h2>DRUDKH &#8211; &#8222;THEY OFTEN SEE DREAMS ABOUT THE SPRING&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;09.03.2018<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;43:00 Min.<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Seasons Of Mist<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Black Metal</div></div></div>
<p>Eine Band, die keine Bilder von sich hat, keine Interviews gibt und nie live spielt &#8211; richtig, die Rede ist von <strong>DRUDKH</strong>. Diese glänzen mit ihren elften Studioalbum und zeigen sich mal wieder in einem anderen Gewand. Diesmal ohne folklorische oder progressive Elemente. &#8222;<strong>They Often See Dreams About The Spring</strong>&#8220; ist ein sehr atmosphärisches und melodisches Werk. Damit nähern sie sich immer mehr dem traditionellen Black Metal an und überzeugen mit vielen instrumentalen Parts. Viel Gesang gab es bei <strong>DRUDKH</strong>&nbsp;typischerweise nie.</p>
<p>Die fünf Titel der Platte werden von Gedichten ukrainischer Dichter geprägt:&nbsp;<strong>Bohdan-Ihor Antonytsch</strong>, <strong>Majk Johansen</strong>, <strong>Wasyl Bobynśkyj</strong> und <strong>Pawlo Fylypowytsch</strong>. Thematisch geht es dabei eher um düstere Themen, wie den Tod und Kälte. Obwohl sich das Album mit dem Frühling auseinandersetzt. Die alten Gedichte bringen eine gewisse nationale Stimmung mit auf die Scheibe, die im typisch schroffen Klangbild von <strong>DRUDKH</strong> gradlinig durch das Album führt. Für meinen Geschmack war &#8222;They Often See Dreams About The Spring&#8220; mit 43 Minuten etwas zu schnell vorbei, denn die Jungs wissen genau was sie tun. Ruhige Parts wechseln sich immer wieder mit Gedresche ab, aber werden durch die unterschiedlichen Melodien nie langweilig. Top!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/JNWUMsrNp7w?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>DRUDKH und PAYSAGE D&#8217;HIVER &#8211; Hochsensibel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 06:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DRUDKH</strong>/<strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong>-Somewhere Sadness Wanders/Schnee IV<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.08.2017<br />
Dauer: 40:54 min.<br />
Label: Season Of Mist/Prophecy Productions/Kunsthall Produktionen<br />
Stil: Atmospheric Black Metal</p>
<p>Über die scheinbar ungewöhnliche Konstellation beider Bands und die Gründe dahinter wurden im Internet bereits debattiert. Für meine Begriffe ist es alles andere als wichtig, wieso denn ausgerechnet <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong> mit <strong>DRUDKH</strong> eine gemeinsame Schallplatte veröffentlicht haben. Am Ende spricht die Musik für sich und zeigt ein weiteres Mal, weshalb beide Interpreten zur Speerspitze ihres Metiers zählen.</p>
<h4>DRUDKH-Das Laub, es fällt</h4>
<p>Die Ukrainer haben mit 10 Alben in 15 Jahren Bandhistorie einige beachtliche Erfolge feiern können, aber irgendwie habe ich mich bis jetzt nur mit dem (großartigen) Meisterwerk &#8222;Autumn Aurora&#8220; (2004) beschäftigt. Grund genug sich mit den 2 neuen Songs auseinanderzusetzen. Schließlich ist die textliche Komponente (Poeten aus der Ukraine) mehr als interessant und eine eigene Art, den Black Metal mit Botschaften zu veredeln.</p>
<p><a href="https://drudkh.bandcamp.com/album/somewhere-sadness-wanders">HIER</a> gibt es Höreindrücke</p>
<p><strong>DRUDKH</strong> legen mit <em>&#8222;All Shades Of Silence&#8220;</em> auf jeden Fall ohne Schnickschnack fulminant und mit einer erdigen Produktion los. Die treibenden Leads und das gewaltige Schlagzeugspiel üben dabei gehörigen Druck aus, sodass der Song ordentlich nach vorne geht.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21211" aria-describedby="caption-attachment-21211" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21211 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/9344_logo-300x87.jpg" width="300" height="87" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/9344_logo-300x87.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/9344_logo-750x217.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/9344_logo.jpg 852w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21211" class="wp-caption-text">Hang zu poetischen Texten: DRUDKH</figcaption></figure>
<p>Nach dem wuchtigen Anfang, der wie eine große Welle gegen die Felsen brandet, reiht sich der ruhige Mittelteil mit aus dem Ambient stammenden Collagen hervorragend ein. Im Hintergrund leise tickend, verbreitet sich so eine Gelassenheit, bis es nach 4 Minuten Zeit für den krönenden Abschluss ist. Dieser gestaltet sich bedacht und sehr nachdenklich. Dazu pumpt der Bass wie ein Puls und ergänzt den Schluss sehr gut. Eine schöne Sache, das Stück so ausklingen zu lassen.</p>
<p><em>&#8222;The Night Walks Towards Her Throne&#8220;</em> schlägt wie sein Vorgänger ebenso agil aus der Bresche. In diesem Stück wird aus einem Werk von <strong>Mykhailo Yohansen</strong> (von der sowjetischen Geheimpolizei getötet) zitiert. Zu meiner Überraschung erinnert dieser Titel an das oben erwähnte Album, mit dem ich mich beschäftigt habe. Auch hier charakterisiert das Stück ein schneller Beginn, der später in einen melodischen Zwischenteil übergeht. Die letzten Minuten werden durch den Gastgesang von <strong>WINTERFYLLETHS</strong> <strong>Chris Naughton</strong> verfeinert, die sich in die dramatische Eigenart von <em>&#8222;The Night Walks Towards Her Throne&#8220;</em> nahtlos einfügt.</p>
<h4>Paysage D&#8217;Hiver-Eiseskälte</h4>
<p>Zugegeben, bei dieser Band wird der eigene Geist von Aufregung durchflutet. Immerhin wird ein neuer Song veröffentlicht. Kaum eine andere Black Metal-Band hat mich so gefesselt und jedes Mal aufs Neue begeistert. Doch die Verwunderung war groß, als der Titel für diese Split bekannt wurde. Bisher galten die &#8222;Schnee&#8220;-Beiträge als Ausdruck für fröhliche und traurige Ausdrücke von <strong>Wintherr</strong>, doch wo ist der dritte Teil hin? Dieser ist mittlerweile auf Youtube zu hören, allerdings sollte er angeblich für eine eigene Split mit <strong>NORDLICHT</strong> verwendet werden. Was daraus wird, ist bis heute nicht bekannt. Das zur Vorgeschichte, doch nun zum aktuellen Stück <em>&#8222;Schnee IV&#8220;</em>.</p>
<p>Wie es für <strong>PAYSAGE D&#8217;HIVER</strong> üblich ist, leiten Windgeräusche den Song ein. Dazu schlägt eine Akustikgitarre ruhig die Akkorde an. Schnell wird klar: der Winter naht. Das Laub fällt von den Bäumen, die jetzt nur noch als karge Striche in der Landschaft zurückbleiben. Dicke weiße Flocken fallen ohne Unterlass vor dem geistigen Auge und heftige Windböen formen sich ihren Weg durch die Berge.</p>
<p>Brich <a href="https://paysagedhiver.bandcamp.com/track/schnee-iv">HIER</a> das Eis!</p>
<p>Etwas blumig beschrieben, aber durchaus zutreffend. Seit dem 2013 veröffentlichten Demo &#8222;Das Tor&#8220;, hat sich <strong>Wintherr</strong> ein weiteres Mal auf diesem Weg berufen und für seine Verhältnisse (vergleicht man die alten Werke) ein gut produziertes Stück aufgenommen. Wie eine Jagd, treibt <em>&#8222;Schnee IV&#8220;</em> den Hörer über die Alpen und begeistert durch geradezu simple Riffs.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_21213" aria-describedby="caption-attachment-21213" style="width: 290px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-21213 size-medium" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0913452237_10-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0913452237_10-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0913452237_10-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0913452237_10-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0913452237_10-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/08/a0913452237_10.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-21213" class="wp-caption-text">Für PAYSAGE D&#8217;HIVER eine Ewige Quelle: Schnee</figcaption></figure>
<h4>Monumental</h4>
<p>Ein Markenzeichen, das nicht jeder so gekonnt umsetzen kann. Dazu wird ein simpler Blastbeat beigesteuert und über 5 Minuten lang gehalten. So entsteht ein hypnotischer Sog, der mit den repetitiven Riffs einher geht. Die nächste Etappe hätte auch auf &#8222;Das Tor&#8220; ihren Platz gefunden. Schleppend, geradezu verzweifelt und doch so erhaben, schlägt sich der Part eine Schneise durch den Wintersturm. Stetig baut sich dieser Abschnitt mit Doublebass auf und befreit sich mit einem Blastbeat erneut.</p>
<p>Hört euch diese magischen Töne an (12:13 min.) und ihr begreift, was ich euch die ganze Zeit über verdeutlichen will. <strong>PAYSAGE D&#8217;Hiver</strong> ist eine Art Lebensgefühl, das es zu entdecken gilt. Eine so unglaublich tiefe Verbindung aus Musik und Seele, dass es am Ende nur so schmerzt, wenn das Anfangsthema von <em>&#8222;Schnee IV&#8220;</em> endet und sich mit den einsamen Akkorden der Akustikgitarre die innere Leere ausbreitet. Verdammt, jetzt wird es kitschig und ich werde sentimental.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/drudkh-und-paysage-dhiver-hochsensibel/">DRUDKH und PAYSAGE D&#8217;HIVER &#8211; Hochsensibel</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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