<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Dudelsack Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<atom:link href="https://silence-magazin.de/tag/dudelsack/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://silence-magazin.de/tag/dudelsack/</link>
	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2019 22:24:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/05/cropped-apple-touch-icon-114x114-32x32.png</url>
	<title>Dudelsack Archive - Silence Musik Magazin</title>
	<link>https://silence-magazin.de/tag/dudelsack/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>TALES OF RATATÖSK &#8211; Frischer Folk-Wind!</title>
		<link>https://silence-magazin.de/tales-of-ratatoesk-rise-decay/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=tales-of-ratatoesk-rise-decay</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/tales-of-ratatoesk-rise-decay/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2019 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Pagan]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dudelsack]]></category>
		<category><![CDATA[Eichhörnchen]]></category>
		<category><![CDATA[flöte]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratatösk]]></category>
		<category><![CDATA[Rise & Decay]]></category>
		<category><![CDATA[Tales]]></category>
		<category><![CDATA[tales of ratatösk]]></category>
		<category><![CDATA[Violine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=33041</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit viel Abwechslung geht es heute in den Tag!<br />
Mit TALES OF RATATÖSK erklingen Dudelsäcke, Flöten und dynamische Folkmelodien durch deine Hallen!<br />
Wie dieses Debüt-Album wirkt, was wir der Band voraus sagen und wie du dien Wochenende starten solltest: Alles hast du hier!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tales-of-ratatoesk-rise-decay/">TALES OF RATATÖSK &#8211; Frischer Folk-Wind!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>Tales of Ratatösk – “Rise &amp; Decay”</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 06.04.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 40:11 Min.<br />
<strong>Label:</strong> Independant<br />
<strong>Genre:</strong> Pagan/Folk Metal </div></div></div>
<h2>Ein neues Folk Metal-Debüt? Im Jahr 2019?</h2>
<p><strong>Ja bitte!</strong> Mit Dudelsack, Flöten und Violine stürmen die Newcomer <strong>TALES OF RATATÖSK</strong> die Szene und laden zum Tanzen und Headbangen ein.</p>
<p>Und das äußerst überzeugend! &#8222;Rise &amp; Decay&#8220; hat alles: Dynamisch-lebendige Folkmelodien, episch-musikalisches Storytelling, düstere Pagan-Passagen und melancholisch-traurige Akustikparts. Ganz nach dem Motto &#8222;<strong>viel Abwechslung, aber konstanter Energieschub</strong>&#8220; hat jeder Song seine eigene Atmosphäre, sein eigenes Feeling. Am Mikrofon geben sich dazu infernalisch-wütende Main Vocals und weiblicher Clean-Gesang die Hand.</p>
<h2>Auch im Songwriting herrscht viel Bewegung!</h2>
<p>Rhythmus- und Tempowechsel sorgen sowohl für Variationsreichtum als auch für einen hohen Anteil ansteckender Energie. In Kombination mit der Power des Metal-Kerns der Band und dem wunderbar gelungenen Zusammenspiel der Melodiefraktion (insbesondere Dudelsack und Violine!) ergibt sich ein Gesamtwerk, welches, <a href="https://silence-magazin.de/mead-greed-2019-ein-hoch-auf-das-heidentum">besonders live</a>, ordentlich mitzureißen weiß.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/FKEaQTiwaaM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zu Beklagen gibt es nicht viel: Klar, die Soundqualität entspricht nicht der einer Major-Label-High-End-Produktion, und auch die Performance an Instrumenten und Vocals ist noch nicht zu 100% makellos. Das sind aber beides in meinen Augen <strong>Dinge, die für ein selbst produziertes Debüt-Album völlig klargehen.</strong></p>
<h2>Fazit ist:</h2>
<p><strong>TALES OF RATATÖSK</strong> legen ein überzeugendes und abwechslungsreiches Debüt-Album vor, welches besonders in Sachen Songwriting und Melodieführung zu glänzen weiß. Wenn auch nicht perfekt, so trägt es eine <strong>Frische und Dynamik</strong> mit sich, von der viele heutige Vertreter des Genres nur noch träumen können. Die Oberhausener stehen noch ganz am Anfang ihrer Karriere – doch wenn sie diese musikalische Qualität aufrechterhalten, <strong>sehe ich eine große Zukunft vor ihnen liegen!</strong></p>
<hr>
<p><a href="https://www.facebook.com/talesofratatoesk/">Facebook</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UCixq1HJsGJxHayg-5m8EjuA">Youtube</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/tales-of-ratatoesk-rise-decay/">TALES OF RATATÖSK &#8211; Frischer Folk-Wind!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/tales-of-ratatoesk-rise-decay/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Albrecht Dürer meets Rock mit Dudelsäcken</title>
		<link>https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 07:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Albrecht Dürer]]></category>
		<category><![CDATA[Dudelsack]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ignis Fatuu]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterstich]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Renaissance Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Trollzorn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=4087</guid>

					<description><![CDATA[<p>IGNIS FATUU – Meisterstich Veröffentlichungsdatum: 08.07.2016 Dauer: 50:41 min Label: TROLLZORN Albrecht Dürer und Rock-Musik mit Dudelsäcken – könnt ihr euch das vorstellen? Ich konnte es ehrlich gesagt nicht. IGNIS FATUU zeigen aber, dass beides durchaus auch in Kombination funktioniert. Die 13 ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/">Albrecht Dürer meets Rock mit Dudelsäcken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>IGNIS FATUU</b> – Meisterstich<br />
Veröffentlichungsdatum: 08.07.2016<br />
Dauer: 50:41 min<br />
Label: TROLLZORN</p>
<p>Albrecht Dürer und Rock-Musik mit Dudelsäcken – könnt ihr euch das vorstellen? Ich konnte es ehrlich gesagt nicht. <b>IGNIS FATUU</b> zeigen aber, dass beides durchaus auch in Kombination funktioniert. Die 13 Songs der neuen Scheibe „Meisterstich“ tragen allesamt Titel einiger Werke Dürers. Die Band widmet dem Herrn Albrecht damit ihr brandneues Konzeptalbum.</p>
<blockquote><p>&#8230;himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: ein einfaches Juchei und Holdrioh!</p></blockquote>
<p>Es ist das erste Konzeptalbum der Nürnberger Musiker, und, wie ich finde, eine absolut innovative Idee. Songs zu Kunstwerken zu schreiben, so etwas habe ich bisher auch noch nirgends gesehen oder gehört. Und da der Herr von und zu Dürer (übrigens ebenfalls Nürnberger) als Künstler ein herausragender Vertreter der Renaissance war, beschreiben <b>IGNIS FATUU</b> die Musikrichtung auf „Meisterstich“ passend als Renaissance-Rock. Sie sind damit, soweit ich weiß, die erste Kapelle, die ihre Musikrichtung so bezeichnet. Wieder eine Unterart des Metal/Rock dazugewonnen – himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt: ein einfaches Juchei und Holdrioh!</p>
<blockquote><p>Mucke, die mit Hexerei auf die magische Silberscheibe verbannt wurde</p></blockquote>
<p>Das weckt doch schon mal echt Interesse, aber es geht ja hier nicht um das ganze Drumherum, sondern um die Mucke, die mit Hexerei auf die magische Silberscheibe verbannt wurde. Und um mal ganz ehrlich zu sein: Ich bin sehr hin- und hergerissen und weiß nicht so recht, was ich von „Meisterstich“ halten soll. Normalerweise beginnen meine Reviews mit einem kleinen Abriss meiner ersten Reaktionen oder Gedanken nach dem ersten Hören eines Albums, oder aber mit Dingen, die ich mit der Platte assoziiere, möglicherweise auch mit Erinnerungen.</p>
<blockquote><p>&#8230;obwohl ich kein Freund davon bin, jeden einzelnen Titel einer Platte zu zerpflücken</p></blockquote>
<p>Bei dem neuen Werk von <b>IGNIS FATUU</b> habe ich allerdings keinerlei Assoziationen, meine Gedanken hierzu sind auch recht wirr, da es zwar als Konzeptalbum deklariert wird, auf mich aber nicht so wirkt. Um verständlich zu machen warum, gehe ich bei dieser Review wenigstens ein Stück weit auf jeden Song kurz ein, obwohl ich echt kein Freund davon bin, jeden einzelnen Titel einer Platte zu „zerpflücken“, es erscheint mir hier aber als notwendig. Nun dann: So schreite er zur Tat, der junge Recke!</p>
<p>#1 <em>„Die vier Reiter der Apokalypse“</em> – Dag-daggadag-daggadag-daggadag&#8230; Yeeeehaaaa! Die vier Reiter der Apokalypse kommen angeritten! Das ist genau das, was man in den ersten Sekunden des Songs hört. Und sie lassen nicht lange auf sich warten. Ein Sturm bricht los, der die Messlatte für die ganze Platte ziemlich hoch legt. Spannende, verspielte Dudelsack-Melodien, treibende Rhythmik und Gesangspassagen, bei denen man gar nicht anders kann, als mitzusingen! Ein hammermäßiger Start ins Album. Der Bursch&#8216; hat Laune!</p>
<p># 2 <em>„Nemesis“</em> verspricht ebenfalls eine spannende Reise durch 13 „Welten“ des Albums, es geht äußerst verspielt weiter – dafür sorgt vor allem die gar fluffig&#8216; Flötenmelodey, krachend&#8216; Schlagwerk zum Geleit&#8216;. <i>„Nemesis“</i> brettert recht entzückend nach vorn. Was Mittelalter-Rock bzw. in diesem Fall Renaissance-Rock angeht: genau mein Drehstuhl. Man muss auch beim bewussten und konzentrierten Hören den Kopf mitnicken.</p>
<img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4147 alignright" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/07/Meisterstich-Ignis-Fatuu-e1467843071746.jpg" alt="Meisterstich-Ignis-Fatuu" width="450" height="450" />
<p># 3 <em>„Ritter, Tod und Teufel“</em> &#8211; Was passiert hier? &#8211; Gar nicht meins, muss ich sagen. Die Messlatte lag hoch, doch jetzt fällt meine Lust, bei der Musik voll dabei zu sein, in den Keller. Ich finde die zugegebenermaßen eingängigen Dudelsack-Klänge in Verbindung mit den Gitarren sogar ziemlich nervig &#8211; ständig wird ein und dieselbe Melodie wiederholt. Irgendwie klingt das ganze Ding für mich nicht stimmig, nicht spannend. Schade.</p>
<p>Leider geht es so weiter. Ich bin während des Hörens momentan ziemlich enttäuscht, weil mich die ersten beiden Songs so mitgerissen haben, aber jetzt nichts mehr kommt, was mich begeistert.</p>
<p># 4 <em>„Rhinocerus“</em> – Sprechgesang, eintönige Gitarrenriffs, auch der Dudelsack kann nicht überzeugen. Prädikat: langweilig.</p>
<blockquote><p>Endlich! Geht es jetzt wieder bergauf?</p></blockquote>
<p># 5 <em>„Der Liebestraum des Doktors“</em> hebt mich schon wieder etwas in die Höhe. Neben der gewohnten Frauen- und Männerstimme erklingt eine Art Gekrächze, das ich mit einer Hexe in Verbindung bringe, die ums Feuer springt wie Rumpelstilzchen. Das bringt neben der sehr harmonischen Flötenmelodie Abwechslung und ebenfalls Freude beim Hören. Endlich! Geht es jetzt wieder bergauf?</p>
<p>Leider nein. # 6 &#8211; <em>„Satyr und Nymphe“</em> ist für mich eins der unschönsten Songs von „Meisterstich“. Der Text besteht zu 50% aus „Satyr und Nymphe – Nymphe und Satyr – Satyr und Nymphe“…geht echt etwas an die Substanz und macht auch keinen Spaß zu hören. Und das schon nach dem ersten Refrain.</p>
<p>Ähnlich bei # 7 <em>„Die wunderbare Sau von Landser“</em>: Der Funke springt nicht über. Ich hab echt das Gefühl, es funkt gar nichts mehr hier. In den Strophen taucht wieder eine Art Sprechgesang auf. Damit werde ich einfach nicht warm. Der Refrain hingegen ist schon recht locker-luftig, denn hier gibt’s – und das mag primitiv klingen, macht aber echt Laune – einen „Oooh-Oooh-Ooohh!“-Part zum Mitschreien. Doch der Titel besteht aus exakt zwei verschiedenen Teilen, die einfach nur aneinandergereiht wiederholt werden, bis das Lied endet.</p>
<blockquote><p>&#8230;mein klarer Favorit, und zwar mit sehr viel Abstand zu den anderen Songs</p></blockquote>
<p># 8 <em>„Melencolia I“</em> – Die erste Ballade des Albums &#8211; das ist doch mal was! Gefühlvoll, ruhig und dazu derbes, langsames Schlagzeug, kommt echt gut! Beginnend mit Flöte und Gesang, trifft später auch die Gitarre dazu. Das Lied steigert sich stetig bis zum „Finale“. Fetzt!</p>
<p># 9 <em>„Adam und Eva“</em> – Geht doch! Was für ein überaus starker Song: eingängige Gesänge, bei denen man einfach mitsingen MUSS! Zusammen mit dem ersten Track des Albums mein klarer Favorit, und zwar mit sehr viel Abstand zu den anderen Songs. Im Refrain hört man mal keine Drehleier und keinen Dudelsack &#8211; nur Gitarre, Bass, Drums und Vocals.</p>
<blockquote><p>Das nimmt mir einfach die Freude.</p></blockquote>
<p># 10 <em>„Das Meerwunder“</em> und # 11 <em>„Sternenfall (Die Eröffnung des sechsten Siegels)“</em> läuten gemeinsam wieder eine Talfahrt ein. An sich ist der Refrain in beiden Liedern ganz cool. Der Song bricht an dieser Stelle etwas aus und wird besonders, der Gesang im Refrain ist eingängig. Das bleibt hängen, aber das Rundherum ist ziemlich eintönig. Aber auch ein eingängiger Refrain kann durch zu viele Wiederholungen die Lust am Lauschen nehmen. Der eine oder andere Track wirkt manchmal künstlich in die Länge gezogen. Das nimmt mir einfach die Freude. Ob das wirklich der Fall ist, oder nicht, kann ich natürlich nicht sagen, aber es wirkt an mancher Stelle lieblos.</p>
<p>#12 <em>„Der Dudelsackspieler“</em> ist ein reines Instrumentalstück &#8211; sehr fröhlich! Der Drummer lässt sich in diesem Stück mal etwas mehr aus, er bedient mit beiden Füßen über eine längere Zeit die Bass-Drum, das drückt anständig nach vorn. Alles in allem: Ein erneuter Lichtblick zwischen so manchem Song der Schattenseite. Dies ist ehrlich gesagt, zusammen mit den <i>„vier Reitern der Apokalypse“</i>, das einzige Lied, bei dem die Musik bei mir Bilder im Kopf entstehen lässt. <i>„Der Dudelsackspieler“ </i>vermittelt eine Stimmung des Beieinanderseins während einer Feierlichkeit in einer Waldtaverne &#8211; Geschichten werden ausgetauscht und man ist einfach froh.</p>
<p># 13 <em>„Der hl. Hieronymus im Gehäus“</em> schließt als zweite Ballade des Albums das Werk der Nürnberger ab. Im Vordergrund steht ein klagender Gesang – kein Schlagzeug, keine Gitarren, fast ausschließlich begleitet von der Drehleier. Am Ende steht der ruhigste Titel der Platte und schließt sie vernünftig ab.</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/s_GO1kD1jCg?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>IGNIS FATUU </strong>liefern mit &#8222;Meisterstich&#8220; weniger ein Gesamtbild, sondern eher einen Mix aus Songs, die einen wahnsinnig starken Ohwurm-Charakter haben, und Songs, die mich überhaupt nicht dazu bewegen, sie mehrmals hören zu wollen. Beim mehrmaligen Hören überspringe ich also manche Lieder. Es erweist sich als schwer, das Album als Gesamtheit einzuschätzen. Was mn allerdings noch hinzufügen muss, ist, dass die Songs allesamt extrem gut produziert sind, soweit ich das beurteilen kann.</p>
<p>Wer schon einmal die Chance hatte, die Band live zu sehen, weiß, dass <strong>IGNIS FATUU</strong> es verstehen, dem Publikum ordentlich einzuheizen. Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn man der Truppe zuschaut. Ich möchte daher jeden Leser dazu anhalten, ein Konzert der Truppe zu besuchen und sich auch über die Platte einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.</p>
<p>Webseite: <a href="http://www.ignisfatuu.de/" target="_blank">Official</a></p>
<p>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/ignisfatuu/?fref=ts" target="_blank">Band FB</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/">Albrecht Dürer meets Rock mit Dudelsäcken</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/duerer-meets-rock-mit-dudelsaecken-ignis-fatuu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein energiereiches Ganzes</title>
		<link>https://silence-magazin.de/ein-energiereiches-ganzes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-energiereiches-ganzes</link>
					<comments>https://silence-magazin.de/ein-energiereiches-ganzes/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2016 05:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Arkadius]]></category>
		<category><![CDATA[Dudelsack]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Realms of Odoric]]></category>
		<category><![CDATA[Suidakra]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Stabel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://silence-magazin.de/?p=3517</guid>

					<description><![CDATA[<p>SUIDAKRA– Realms Of Odoric Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016 Dauer: 47:20 Label: AFM Records Das Wichtigste vorneweg: Dieses Album zu hören macht vom ersten Durchlauf an Spaß. Es bietet großen Abwechslungsreichtum innerhalb von typisch suidakralen (man beachte dieses schöne Adjektiv) Gefilden &#8211; man fühlt sich ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-energiereiches-ganzes/">Ein energiereiches Ganzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SUIDAKRA</strong>– Realms Of Odoric<br />
Veröffentlichungsdatum: 20.05.2016<br />
Dauer: 47:20<br />
Label: AFM Records</p>
<p>Das Wichtigste vorneweg: Dieses Album zu hören macht <strong>vom ersten Durchlauf an Spaß</strong>. Es bietet großen Abwechslungsreichtum innerhalb von typisch suidakralen (man beachte dieses schöne Adjektiv) Gefilden &#8211; man fühlt sich ein bisschen, als hätten <strong>SUIDAKRA</strong> ihren musikalischen Werdegang der letzten zehn Jahre gekonnt auf einem Werk zusammengefasst. Von allem, was die Band in letzter Zeit so gemacht hat, findet sich auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; etwas wieder.</p>
<p>So zum Beispiel<strong> die Stimme von Tina Stabel</strong>, welche sich mir spätestens seit den letzten drei <strong>SUIDAKRA</strong>-Alben fest ins Gehör eingebrannt hat. Diesmal leiht die Gute wieder ihr energiereiches Organ, sowohl härteren Metal-Passagen (den Song <em>&#8222;Undaunted&#8220;</em> singt sie komplett alleine, bei <em>&#8222;Pictish Pride&#8220;</em> gehört ihr der Chorus), als auch etwa dem ruhigen Balladen-Duett <em>&#8222;Braving The End&#8220;</em>. Besonders letzterer ist wirklich ein Ohrenschmaus, und für mich persönlich eines der Highlights der Scheibe. Auch an männlichem Clean-Gesang wird nicht gespart. Schon der erste Song, <em>&#8222;The Serpent Within&#8220;</em>, hat davon &#8211; dank längerem Refrain &#8211; eine Menge. Vielleicht sogar ein wenig <em>zu</em> viel &#8211; nicht, dass er nicht wohl klänge, aber dadurch geht direkt zu Beginn des Hörgenusses einiges an Energie verloren. An anderer Stelle wäre der Song vielleicht besser platziert gewesen. <strong>Dudelsäcke</strong>, kombiniert mit typischen Gitarrenmelodien und -harmonien sind ein weiterer klarer <strong>SUIDAKRA</strong>-Aspekt, den die Düsseldorfer auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; keinesfalls auslassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ceuFfZ_LW1c?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Interessant ist auch, dass Frontmann Arkadius 2014 ein 42-minütiges, rein unmetallisches Album unter dem Projektnamen <strong>REALMS OF ODORIC</strong> herausbrachte. Das vorliegende <strong>SUIDAKRA</strong>-Album ist die konzeptuelle Fortführung jenes Projekts, und enthält somit auch einen hohen Anteil an Klassik-, Folk- und Akustik-Parts, welche sich auch hier sehr harmonisch einfinden. Aber auch <strong>die härtere Melodeath-Seite</strong> der Band kommt nicht zu kurz: Lieder wie <em>&#8222;The Hunter&#8217;s Horde&#8220;</em>, <em>&#8222;One Against The Tide&#8220;</em> oder <em>&#8222;Lion Of Darcania&#8220;</em> zeigen, dass man es, auch nach zwölf Alben, nicht verlernt hat ordentlich Druck zu erzeugen und auf die Fresse zu geben.</p>
<p>Bei den letzten beiden Veröffentlichungen hat für mich persönlich der Sound leider den Hörspaß gelegentlich ein bisschen eingeschränkt: oft kamen Stellen &#8211; an denen sich zum Beispiel Dudelsack, Growls und Gitarre zusammen die Ehre gaben &#8211; zu stark überladen rüber und fühlten sich leicht unangenehm an. Dieses Gefühl hatte ich bei dieser Platte allerdings kein einziges Mal &#8211; sehr erfreulich!</p>
<p>Insgesamt also haben <strong>SUIDAKRA</strong> mit ihrem neuestem Werk eine angenehm hörbare Mischung aus allem geschaffen, was ihre Musik ausmacht: Melodic Death Metal, Folk-Instrumente, Clean Vocals und balladeske Akustik verbinden sich auf &#8222;Realms Of Odoric&#8220; zu einem <strong>energiereichem Ganzen</strong> &#8211; und das sogar noch etwas geschickter und stimmiger als auf den letzten paar Werken der Band. Gerade wegen dieser Verwendung typischer Elemente und Schemata hat man zwar nicht unbedingt das Gefühl, etwas wirklich Neues zu hören &#8211; aber das ist nicht schlimm. Wenn sich auf das konzentriert wird, was man gut kann, ist <strong>das Resultat meist auch ein gutes</strong>. Und das ist hier definitiv der Fall.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/ein-energiereiches-ganzes/">Ein energiereiches Ganzes</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://silence-magazin.de/ein-energiereiches-ganzes/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>4</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Minified using Disk
Database Caching using Redis

Served from: silence-magazin.de @ 2026-04-16 00:36:33 by W3 Total Cache
-->