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	<title>Düster Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
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	<title>Düster Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>SINISTRAL KING &#8211; Die Alternative zu Ostern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2020 05:12:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinistral King]]></category>
		<category><![CDATA[Vendetta Records]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passt besser zu Ostern in dieser Zeit als Black Metal?<br />
Wir haben uns also das Erstlingswerk von SINISTRAL KING gegeben und schauen was man hier in 40min an schwarz gepinselten Ostereiern gefunden hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sinistral-king-serpent-uncoiling/">SINISTRAL KING &#8211; Die Alternative zu Ostern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;"><strong>SINISTRAL KING</strong> – &#8222;Serpent Uncoiling&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;">
<strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 24.04.2020<br />
<strong>Länge:</strong> ca. 40min.<br />
<strong>Label:</strong> Vendetta Records<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Was passiert, wenn sich <strong>drei Musiker aus unterschiedlichen Bands und Ländern</strong> zusammentun, um gemeinsam Black Metal zu machen? Die Antwort auf diese Frage liefern uns <strong>SINISTRAL KING</strong> mit ihrem brandneuen Debüt &#8222;Serpent Uncoiling&#8220;! Die langhaarigen Kapuzenträger wandeln auf den Spuren des <strong>okkulten Black Metal</strong> und bekämpfen mit dunklen Mächten die aufkeimende Frühlingssonne.</p>
<h3>Vorhang auf, Bühne frei!</h3>
<p>Der opener ist zugleich der Titeltrack, <em>&#8222;Serpent Uncoiling&#8220;</em>. Ein Appetithappen, der dem Hörer gleich in den ersten Takten unmissverständlich klarmacht, was ihn die nächsten 40 Minuten erwartet: Finsterer, mystischer Black Metal. Wer mit <strong>Zeremoniell und sakralen Elementen</strong> nichts anfangen kann, der wird mit diesem Album nicht glücklich werden. Was aber nicht heißen soll, dass <strong>SINISTRAL KING</strong> nicht auch für eine Überraschung gut wären!</p>
<p><iframe title="SINISTRAL KING - Serpent Uncoiling" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/IVYiFkM5eSk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der zweite Track <strong><em>&#8222;Nahemoth&#8220;</em> hat sich genau deshalb zu meinem Favoriten gemausert</strong> – weil dort etwas passiert, mit dem ich nicht gerechnet habe. Nachdem <em>&#8222;Nahemoth&#8220;</em> den Stil von <em>&#8222;Serpent Uncoiling&#8220;</em> zunächst kompromisslos weiterführt, und ich die Schublade &#8222;Okkult Black Metal&#8220; gerade schließen will… kommt nach knapp 6 Minuten auf einmal die <strong>E-Gitarre</strong> raus und <strong>schmettert sich die Seele aus dem Leib</strong>! Leider nur für wenige Takte, dann kommt schon ein relativ harter break, und schwupps sind wir wieder beim Spirituellen.</p>
<p>Auch die verbliebenen drei Tracks bleiben dem düsteren, mystischen Stil treu. Es ist aber immer genug Abwechslung dabei, dass man <strong>nicht Gefahr läuft, im Sekundenschlaf aus Versehen in die Opferschale zu kippen</strong>. Irgendwo im dritten Song <em>&#8222;Isheth Zenunim&#8220;</em> ist beispielsweise eine schöne Wall of Sound versteckt.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-35778" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-300x300.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-1024x1024.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-150x150.jpg 150w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-1536x1536.jpg 1536w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min-750x750.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2020/04/SK_01-min.jpg 1650w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><em>Ich muss gestehen:</em> So ganz packt mich &#8222;Serpent Uncoiling&#8220; nicht. Liegt vielleicht daran, dass ich es bei sommerlichen 22 Grad auf dem Balkon entdeckt habe. Das Album harmoniert vermutlich besser mit kühlen Herbst- oder Wintertagen (alternativ mit alten Gemäuern). Nichtsdestotrotz schadet es nicht, auch bei Sonnenschein mal reinzuhören – dann aber bewusst. Denn zumindest für mich ist &#8222;Serpent Uncoiling&#8220; <strong>ein Werk, auf das man sich wirklich konzentrieren muss</strong>, um es schätzen zu lernen. Beim &#8222;Nebenbeihören&#8220; lässt einen das Album leider nur selten aufhorchen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/sinistral-king-serpent-uncoiling/">SINISTRAL KING &#8211; Die Alternative zu Ostern?</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>VERHEERER &#8211; KNEEL BEFORE THE MONOLITH!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Merlin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2019 06:45:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[maltrer]]></category>
		<category><![CDATA[monolith]]></category>
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		<category><![CDATA[schwarzmetaller]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während viele heute Brückentag haben und noch liegen, steht dieser Monolith aufrecht und ist nicht zu übersehen bzw. überhören!</p>
<p>Was dieses brandneue Black-Metal-Album von VERHEERER so besonders macht, kannst du nun in Ruhe lesen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/verheerer-kneel-before-the-monolith/">VERHEERER &#8211; KNEEL BEFORE THE MONOLITH!</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2>VERHEERER &#8211; &#8222;Monolith&#8220;</h2>
<p><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong> 04.10.2019<br />
<strong>Länge:</strong> 50:02 min.<br />
<strong>Label:</strong> Vendetta Records<br />
<strong>Genre:</strong> Black Metal</p>
<p></div></div></div>
<p>Auf dem diesjährigen <strong>Wolfszeit-Festival</strong> habe ich eine Band kennengelernt, in die ich mich gewissermaßen schockverliebt habe: <strong>VERHEERER</strong>. Die Kombination aus harter Musik und dem meinerseits gerade richtigen Angetrunkenheitsgrad haben ihren Auftritt für mich zu einem absoluten Highlight gemacht. Umso besser, dass keine zwei Monate später ihr neues Album in den Startlöchern steht!</p>
<h3>Frischer Black-Metal-Wind von der Ostsee</h3>
<p>Das Machwerk trägt den verheißungsvollen Titel &#8222;Monolith&#8220;, der sich auch in dem Artwork des Albums perfekt widerspiegelt. Es kommt nicht ganz so farbenfroh daher wie das des Vorgängers &#8222;Maltrér&#8220;, passt aber durchaus zur Musik. Und damit komme ich auch zum Titeltrack <em>&#8222;Monolith&#8220;</em> &#8211; für mich ein ganz großer Favorit. Ich gestehe, beim ersten Hören war ich noch nicht zu 100% begeistert. Es war mir, so seltsam das vielleicht klingt, zu viel Gesang dabei. Gerade nach dem Refrain, der übrigens mit einem wie ich finde <strong>fantastischen Motiv</strong> aufwartet, hätte ich mir etwas mehr Raum für die Instrumente gewünscht. Aber mit jedem Mal Hören hat sich der Song mehr <strong>in meine Gehörgänge gegraben</strong>, und mittlerweile möchte ich ihn nicht mehr missen. Auch wenn das Wort &#8218;Monolith&#8216; oft wiederholt wird. Sehr oft.</p>
<p>Ein zweiter Favorit von mir ist der dritte Track, <em>&#8222;He Who Sowed The Poisened Seeds&#8220;</em>. Weniger eingängig als <em>&#8222;Monolith&#8220;</em>, aber musikalisch sehr raffiniert. Die 7 Minuten Spielzeit sind auf jeden Fall gerechtfertigt. Und auch die folgenden Songs können mich überzeugen.</p>
<p><iframe title="Trackpremiere: MONOLITH" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jHP_t27305I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gibt&#8217;s denn gar nichts zu meckern?</h3>
<p>Wenig! Tatsächlich gefällt mir der letzte Track <em>&#8222;Theios Aner &amp; Irrisio&#8220;</em> nicht so gut. Das hat aber mit persönlichen Präferenzen zu tun. Dieser Song beinhaltet recht viel finster gesprochenes Wort, mantraartig, wie eine <strong>Beschwörung</strong> oder Ähnliches. Das passt natürlich auch durchaus zu Black Metal. Ich bin da aber leider gar kein Fan von, und so fordert dieses für mich ansonsten nahezu perfekte Album am Ende doch noch seinen <strong>Wermutstropfen</strong>.</p>
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		<title>DYING EMBERS – Süße Melancholie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 10:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melodic Death]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Tranquillity]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[Dying Embers]]></category>
		<category><![CDATA[Episch]]></category>
		<category><![CDATA[In Flames]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Melodisch]]></category>
		<category><![CDATA[Metallica]]></category>
		<category><![CDATA[SENTENCED]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Valentingstag is vorbei - also wirds mal wieder Zeit für Solo-Projekte!<br />
Wir haben uns dazu DYING EMBERS angesehen, ein Melodic Death Metal-Projekt.</p>
<p>Wie es dabei im Vergleich zu In Flames oder Dark Tranquillity steht, kannst du bei uns lesen und hören!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/dying-embers-where-shadeless-dwell-frozen/">DYING EMBERS – Süße Melancholie</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">DYING EMBERS – “Where Shadeless Dwell Frozen”</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum:</strong>&nbsp;01.03.2019<br />
<strong>Länge:</strong>&nbsp;46:18 Minuten<br />
<strong>Label:</strong>&nbsp;Black Sunset / MDD<br />
<strong>Genre:</strong>&nbsp;Melodic Death&nbsp;Metal</p>
<p style="text-align: center;"></div></div></div></p>
<p><strong>DYING EMBERS?&nbsp;</strong>Das ist 2013 begonnene Solo-Projekt von <strong>Jürgen Schurz</strong>, der unter dem Pseudonym &#8222;Bloodthirst&#8220; seit 2010 bei <strong>UNHALLOWED</strong> an der Klampfe steht. Das Projekt entstand aus dem Ehrgeiz heraus, Musik zu schaffen, welche bis zu einem gewissen Grad Einflüsse von <strong>IN FLAMES</strong>, <strong>SENTENCED</strong>, <strong>DARK TRANQUILLITY</strong> oder sogar <strong>METALLICA</strong> enthält. Diese wird dabei zu einem Klanggerüst geformt, das <strong>dunkel</strong>, <strong>episch</strong>, aber dennoch <strong>melodisch</strong> ist. Es arbeitet mit düsteren Vocals und Melodien, die das Potential haben, den Hörer mit ihrer bittersüßen Melancholie zu ergreifen. Kombiniert wird das Ganze mit Texten, die den <strong>Kampf mit inneren Dämonen</strong> und Ansichten über die dunkleren Aspekte des Seins offenbaren. Schließlich entstand nach einer langen Reise das Album &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;.</p>
<h3>Highlights</h3>
<p>Und los geht es mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, welcher meiner Meinung nach auch der Beste des Albums ist. Schon hier wird klar, was das Album zu bieten hat. <strong>Riffs, die richtig schön knallen</strong>, unterstützt von sehr passend eingesetzten Drums, bieten die Basis für den dunklen Gesamtklang. Dazu kommen mitreißende, teils <strong>zweistimmige Melodieläufe</strong> der E-Gitarre, die sich wunderbar einfügen, sowie anspruchsvolle, sich steigernde Soli. Im zweiten Song <em>&#8222;Beyond the Crimson Haze&#8220;</em> zeigt sich dann auch die erste Keyboardmelodie, die einen weiteren Höhepunkt des Albums darstellt. Auch in einigen der folgenden Songs wird das Keyboard, jedoch etwas dezenter, eingesetzt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/jE_gJck0QzQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Gesang ist meistens eher klar gehalten. <strong>Schurz</strong> erzeugt dabei mit seiner ruhigen, trotzdem kräftigen und tiefen Stimme im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> eine wunderbar düstere und melancholische Atmosphäre. Die Vocals unterstützen die Melodie, größtenteils wird sie jedoch weiter durch die Instrumentals erzeugt. Gelegentlich mischt sich auch <strong>gutturaler Gesang</strong> dazwischen, der allerdings noch ausbaufähig ist.</p>
<h4>Kritikpunkte</h4>
<p>Und damit sind wir nun bei der Kritik angelangt. Denn leider schafft es das eigentlich ziemlich gute Album nicht, dass der Funke so richtig überspringt. Auch nach mehrmaligem Hören bleibt recht wenig hängen, obwohl die Melodien im Vordergrund stehen. Das könnte auch daran liegen, dass recht <strong>wenig Abwechslung</strong> geboten wird. Außer dem Instrumental-Track<em> &#8222;Where Shadeless Dwell Frozen&#8220;</em> sticht nichts so richtig heraus. Besonders in den Riffs ist zwar eine gewisse Variation vorhanden, aber der Gesamtklang bietet leider <strong>keinen richtigen Überraschungsmoment</strong>.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch meine persönlichen Highlights des Albums vorstellen. Und da beginne ich gleich, wie vorher schon angedeutet, mit dem ersten Song <em>&#8222;Pursue the Light&#8220;</em>, den ich vor allem wegen des Refrains sehr gelungen finde. Und auch den zweiten Song <em>„Beyond the Crimson Haze“</em> zähle ich insbesondere wegen der Keyboardmelodie ebenfalls zu meinen Favoriten. Nachdem im Mittelteil des Albums recht wenig passiert, liefert <strong>Schurz</strong> mit dem Rausschmeißer <em>&#8222;Darkside&#8220;</em> nochmal ein starkes Stück mit <strong>interessanten Instrumentals</strong>.</p>
<p>Fans von düsterer Atmosphäre im Stil von <strong>LORD OF THE LOST</strong> lege ich dieses Album trotz <strong>eher geringer Abwechslung</strong> ans Herz. Und auch Fans des Melodic Death Metal sollten hier mal reinhören. Vielleicht gefällt es nicht jedem, aber schaden kann es nicht!</p>
<hr>
<p>Dies ist ein Gastautorenbeitrag von: <em><strong>Robin</strong></em></p>
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		<title>MALACODA &#8211; Postkarte aus Silent Hill</title>
		<link>https://silence-magazin.de/malacoda-restless-dreams/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=malacoda-restless-dreams</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Moni]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 08:13:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[gothic]]></category>
		<category><![CDATA[Malacoda]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive]]></category>
		<category><![CDATA[restless dreams]]></category>
		<category><![CDATA[silent hill]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn eine Band es schafft, SILENT HILL für deinen Kopf zu vertonen, dann hat sie wohl Alles richtig gemacht!</p>
<p>Moni hat sich MALACODA gegeben und sagt dir, warum das genau DAS richtige Album ist für dich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/malacoda-restless-dreams/">MALACODA &#8211; Postkarte aus Silent Hill</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><div class="vw-infobox"><div class="vw-infobox-inner"><div class="vw-infobox-content"></p>
<h2 style="text-align: center;">MALACODA &#8211; &#8222;Restless Dreams&#8220;</h2>
<p style="text-align: center;"><strong>Veröffentlichungsdatum: </strong>19.10.2018<strong><br />
Länge: </strong>59:33<strong><br />
Label: </strong>Rockshots Records<strong><br />
Genre: </strong>Symphonic Metal </div></div></div></p>
<p>Ein Album inspiriert vom Horror-PC-Spiel &#8222;Silent Hill 2&#8220;. Passt ja zur Jahreszeit!&nbsp; Kurz vor Halloween bringen&nbsp;<strong>MALACODA&nbsp;</strong>ihren zweiten Longplayer raus. Und da rechne ich erstmal mit dem Schlimmsten. Eine Art Soundtrack, ein Dauerfeuer von gruseligen Geräuschen oder eine Grundstimmung, bei der ich das Licht lieber anlassen will. Was ich bekomme, ist dann nicht ganz so wie erwartet!</p>
<p>Denn nach den ersten eineinhalb Minuten, die ich ein langes gezupftes&nbsp;<strong>Intro&nbsp;</strong>ertragen darf, entfaltet sich das Musikprojekt von Sänger und Komponist&nbsp;<strong>Lucas Di Mascio </strong>zu einem düsteren, bösen Gesamtkunstwerk. Song für Song wird das Album eindringlicher und düsterer. Schon der erste Track mit Gesang,&nbsp;<em><strong>&#8222;I got a letter&#8220;</strong></em>&nbsp;, klingt so, als schaue die Band gemeinsam mit dem Protagonisten in &#8222;Silent Hill 2&#8220; in den Abgrund der menschlichen Psyche und zieht mich mit. Die <strong>schleppende, hoffnungsverweigernde Anmutung</strong> zieht sich mit ihrer Schwere durch das ganze Album.&nbsp;</p>
<p>Das Böse aus Silent Hill zeigt sich in&nbsp;<strong>&#8222;Restless Dreams&#8220;&nbsp;</strong>nicht in der Lautstärke oder dem Tempo der Musik, sondern schleicht sich fast schon unmerklich durch die Tracks. Schon der Gesang reicht für <strong>Gänsehaut</strong>, weil er irgendwie ätherisch klingt und nicht ganz zu den dunklen Melodien passt. Diese leichte Abweichung sorgt für ein ungutes Gefühl. Das wird durch die <strong>progressiveren Teile und creepy Backgroundchöre</strong> verstärkt, die sich mit fast schon harmlosen Melodien mischen. Die wenigen instrumentalen Zwischenteile sind verziert mit Radiorauschen, elektrischen Störungen und anderen Soundeffekten, die die leicht <strong>gruselige Atmosphäre</strong> noch einmal mehr betonen. Manchmal hemmen die Zwischenspiele allerdings den Fluss des Albums, anstatt ihn voranzutreiben.&nbsp;</p>
<p><strong>MALACODA&nbsp;</strong>schaffen es sehr gut, mich musikalisch zu manipulieren. Ich reise einmal mit nach Silent Hill. Und bin danach fix und fertig &#8211; wie damals, als ich den ersten Teil von &#8222;Silent Hill&#8220; gesehen habe (zugegeben: Es war mein erster Horrorfilm überhaupt). Aber im Unterschied zu damals würde ich mich wieder auf diese Reise einlassen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/W_qk6xNIrN0?feature=oembed" frameborder="0" allow="autoplay; encrypted-media" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.malacodametal.com/"><strong>MALACODA</strong> im Netz</a></p>
<p><a href="https://de-de.facebook.com/MalacodaBand/"><strong>MALACODA&nbsp;</strong>auf Facebook</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/malacoda-restless-dreams/">MALACODA &#8211; Postkarte aus Silent Hill</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Derais &#8211; Krankhafte Wahnvorstellungen</title>
		<link>https://silence-magazin.de/derais-krankhafte-wahnvorstellungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=derais-krankhafte-wahnvorstellungen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2017 06:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[ÅND]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahnvorstellungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DERAIS &#8211; Of Angel&#8217;s Seed And Devil&#8217;s Harvest Veröffentlichungsdatum: 04.05.2017 Dauer: 44:47 min. Label: Ván Records Stil: Funeral Doom Metal DERAIS sind ein anonymes Kollektiv aus Deutschland, dass sich die perverseste Art des Doom Metals auf die Fahne geschrieben hat. Normalerweise veröffentlichen ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/derais-krankhafte-wahnvorstellungen/">Derais &#8211; Krankhafte Wahnvorstellungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DERAIS </strong>&#8211; Of Angel&#8217;s Seed And Devil&#8217;s Harvest<br />
Veröffentlichungsdatum: 04.05.2017<br />
Dauer: 44:47 min.<br />
Label: Ván Records<br />
Stil: Funeral Doom Metal</p>
<p><strong>DERAIS</strong> sind ein anonymes Kollektiv aus Deutschland, dass sich die perverseste Art des Doom Metals auf die Fahne geschrieben hat. Normalerweise veröffentlichen Bands dieser Sparte ihre Musik frühstens im Herbst, doch <strong>DERAIS</strong> ist das egal. Wirklich düstere Musik zündet auch bei Sonnenschein und lässt alles grau erscheinen.</p>
<p>Das Grauen wird <a href="https://derais.bandcamp.com/">HIER</a> hörbar</p>
<h4>DERAIS-Im Auftrag des Unwohlseins</h4>
<p>Dass Funeral Doom auch ohne lange Titel auskommt, beweist der Opener <em>&#8222;Angel&#8217;s Seed&#8220;</em> wunderbar. Der bärenstarke Sound fräst sich in seiner allumfassenden Macht in die Gehirnwindungen und der Taktgeber hinter den Kesseln knechtet auf herrliche Weise sein Instrument. Nicht mal 3 Minuten dauert es und es macht sich Beklemmung breit. Hier reichen auch spartanische Riffs, es braucht keine Melancholie. <em>&#8222;Devil&#8217;s Harvest&#8220;</em> folgt als zweiter Titeltrack im Anschluss. Die Spannung steigert sich im zweiten Track umso mehr, in dem sie durch düstere Melodien besticht. Schließlich ergießt sich das Konstrukt ab der Hälfte in eine <strong>unfassbare Schwärze</strong>, in der alle Gedanken unkontrolliert vorbei ziehen. Und bis jetzt höre ich noch keinen Gesang, aber den vermisse ich auch nicht, wenn eine Band eh schon instrumental überzeugt. Nun verschwimmt das Lied in einer Wand aus Noise.</p>
<figure itemscope itemtype="http://schema.org/ImageObject" id="attachment_19220" aria-describedby="caption-attachment-19220" style="width: 409px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-19220 " src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band-300x237.jpg" width="419" height="331" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band-300x237.jpg 300w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band-1024x810.jpg 1024w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band-750x593.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/DeRais_Band.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 419px) 100vw, 419px" /><figcaption itemprop="caption" id="caption-attachment-19220" class="wp-caption-text">&#8222;Tötet sie. Der Herr wird die Seinen schon erkennen&#8220;</figcaption></figure>
<h4>Anneliese</h4>
<p><em>&#8222;Hellbless&#8220;</em> beschwört seit der ersten Sekunde unbehagliche Bilder in meinem Kopf herauf. Wunderschöne Erinnerungen, die auf Leinwänden gemalt wurden, blättern Stück für Stück ab. Verwittern in purer Verzweiflung. Wahnsinn. Ich habe selten solche Emotionen verspürt. Und genau an diesem Punkt tritt der &#8222;Gesang&#8220; auf. <strong>DERAIS</strong> haben nichts Besseres zu tun gehabt, als Aufnahmen von <strong>Anneliese Michel</strong>, Deutschlands bekanntestem Fall von Exorzismus, zu verwenden. Eine fiese Kombination, wenn man sich mit dieser Person auseinandergesetzt hat und den ganzen Exorzismus auf Tonband nachts um 3 Uhr sich anhört. Die achte Minute läutet dann mit der Leadgitarre ein neues Kapitel der Trostlosigkeit ein.</p>
<p>Da muss ich mein Lob aussprechen, abgesehen von <strong>HÄXENZIJRKELL</strong> fällt mir kein anderes Beispiel für diese gelungene Verwendung von Samples ein. Man spürt den gesamten Song über diese abartige Aura des Exorzismus, demzufolge gestalten sich die letzten 5 Minuten mit ihren verstörenden Chorgesängen zu einem waghalsigen Hörerlebnis. <em>&#8222;White Night&#8220;</em> bahnt sich seinen Weg tief in den Verstand hinein, deshalb verstärkt sich auch das Gefühl der Schwere stetig. Entsprechend karg wirken auch hier die Gitarren, zu denen der Bass unwahrscheinlich wuchtig brummt. Fordernd und doch wunderschön zugleich schleppt sich das Konstrukt stolze 20 Minuten zu seinem Grabe. Für meine Begriffe das Highlight auf dem Debüt von <strong>DERAIS</strong>.</p>
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		<title>Die Stille tiefer Wasser &#8211; IN MY EMBRACE</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 16:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[black metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Waters Deep]]></category>
		<category><![CDATA[death metal]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[In My Embrace]]></category>
		<category><![CDATA[Melodeath]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>IN MY EMBRACE – Black Waters Deep Veröffentlichungsdatum: 27.10.2016 Dauer: 35:58 Min. Label: Sliptrick Records Genre: Melodic Death Metal/Black Metal Langsam, düster und stampfend ist der Einstieg in &#8222;Black Waters Deep&#8220;, die Debüt-Scheibe der schwedischen Melodeath/Black-Metal-Formation IN MY EMBRACE. Doomig-schwarze Akkorde wechseln ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IN MY EMBRACE</strong> – Black Waters Deep<br />
Veröffentlichungsdatum: 27.10.2016<br />
Dauer: 35:58 Min.<br />
Label: <a href="http://www.metal-archives.com/labels/Sliptrick_Records/19485#label_tabs_albums">Sliptrick Records</a><br />
Genre: Melodic Death Metal/Black Metal<span id="more-13696"></span></p>
<p>Langsam, düster und stampfend ist der Einstieg in &#8222;Black Waters Deep&#8220;, die Debüt-Scheibe der schwedischen Melodeath/Black-Metal-Formation<strong> IN MY EMBRACE</strong>. Doomig-schwarze Akkorde wechseln sich ab mit oldschooligen Göteborg-Melodien &#8211; unterstützt von einem Sound, der dieser Ära mehr als würdig ist. In der Tat ist auch der Titel des Albums gut gewählt, denn diese bedrückende, finstere Atmosphäre kriecht bis zum Ende hin durchs ganze Album.</p>
<p>Man kann die Songs der Platte ganz gut in zwei Kategorien teilen: Auf der einen Seite gibt es schwarzmetallisch angehauchte Melodic-Death-Songs angehobenen Tempos, wie <em>&#8222;Thy Abhorrence&#8220;</em> oder <em>&#8222;Into Oblivion&#8220;</em>. Die andere Hälfte der Songs (etwa <em>&#8222;Voyage Of Thoughts&#8220;</em>, <em>&#8222;Of Ache And Sorrow&#8220;</em> oder der Titelsong <em>&#8222;Black Waters Deep&#8220;</em>) halten sich in schleppendem Tempo, was einerseits für die Stimmung ganz sinnvoll erscheint &#8211; andererseits sorgt es aber leider für eine gute Portion Langatmigkeit. Zwar stehen die beiden Songtypen immer schön abwechselnd nacheinander auf dem Album, allerdings&nbsp;scheinen dabei die langsamen mit ihrer zähen Art&nbsp;viel mehr Platz einzunehmen. Es ist nicht leicht, durch ihre schwere, fast monotone Masse hindurchzuschwimmen, ohne unterwegs Aufmerksamkeit oder Interesse zu verlieren. Nicht, dass die langsamen Songs nicht gut wären &#8211; es ist nur genau dieses Guten eben dann irgendwann zu viel. Die wenig abwechslungsreiche Stimmlage des Sängers wirkt dem leider auch nicht gerade entgegen.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="855" src="https://www.youtube.com/embed/fRIUHOf-O-o?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h4>Von Wenig das Beste</h4>
<p>Aber genug davon. Die schnelleren Songs wirken dagegen viel dynamischer. Besonders der Finisher <em>&#8222;Killing Spree&#8220;</em> weckt einen am Ende nochmal brachial aus dem leicht betrübten Dösezustand, in dem man sich zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich befindet. Blast Beats, Energie und gnadenloses Tempo machen diesen unerwartet epischen Brecher auf jeden Fall zu meinem persönlichen Highlight. Auch seine Melodien scheinen nicht so vorhersehbar wie bei manch anderem Song &#8211; ein großer Vorteil.</p>
<p>Was soll man noch groß dazu sagen &#8211; &#8222;Black Waters Deep&#8220; ist ein gut gemachtes, aber wenig herausstechendes düster-melodisches Werk, das mal schnell und dynamisch, mal (leider etwas zu oft) schleppend und zäh daherkommt. Die Stimmung bleibt dabei düster und bedrückend, was sowohl Cover-Art als auch Albumtitel nochmal sehr schön widerspiegeln. Leider fehlt es der ganzen Mischung ein bisschen an Wiedererkennungswert, und&nbsp;diese hat, aus besagten Gründen, Schwierigkeiten einen bis zum Ende zu fesseln.Was ziemlich schade ist, denn Ambition scheint jedenfalls da zu sein. Aber hey &#8211; es ist nach wie vor &#8222;nur&#8220; ein Debüt-Album, man kann also gespannt bleiben, wie es weitergeht.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/InMyEmbrace/?fref=ts">Facebook</a></p>
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		<title>Weltuntergang und Flöten-Dubstep</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2016 09:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Armageddon]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Düster]]></category>
		<category><![CDATA[Epic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Equilibrium]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Untergang der Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>EQUILIBRIUM – Armageddon Veröffentlichungsdatum: 12.08.2016 Dauer: 50:11 Min. Label: Nuclear Blast Ich muss sagen, ich hatte Angst. Ich hatte Angst, als ich mir dieses Album kaufte. Angst, die Band, die ich vor acht Jahren als meine Lieblingsband designierte, könne mich dieses Mal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/weltuntergang-und-floeten-dubstep/">Weltuntergang und Flöten-Dubstep</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EQUILIBRIUM </strong>– Armageddon<br />
Veröffentlichungsdatum: 12.08.2016<br />
Dauer: 50:11 Min.<br />
Label: Nuclear Blast</p>
<p>Ich muss sagen, ich hatte Angst. Ich hatte Angst, als ich mir dieses Album kaufte. Angst, die Band, die ich vor acht Jahren als meine Lieblingsband designierte, könne mich dieses Mal vollends enttäuschen.</p>
<p>Schon bei der ersten Single <em>&#8222;Prey&#8220;</em> war mir mulmig zumute. Die Stärken <strong>EQUILIBRIUMs</strong> lagen in meinen Augen schon immer in schnellen, melodisch endlos abwechslungsreichen Liedern voller unterschiedlicher Folkinstrumente und kompositorischer Höhenflüge &#8211; und all das schien es zu sein, was dieses Lied nicht verkörperte. Dazu kam das Versprechen, das neue Album werde generell eine düsterere Stimmung mit sich führen. Dann kam die zweite Single &#8211; mit dem überaus stumpfen Titel <em>&#8222;Born To Be Epic&#8220;</em>. Das Video dazu &#8211; auch richtig dämlich. Das Lied &#8211; bitte was? Dubstep mit Flöten im Refrain? Was war denn da passiert? Irgendwie war an der Sache schon etwas Cooles dran, doch mein Gehirn wusste nicht genau, wie es darauf klarkommen sollte. Ich hatte nämlich etwas Wichtiges noch nicht verstanden, was sich erst beim Durchhören des Gesamtkunstwerks ergeben sollte.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/hYoB2Tj3LR8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&#8222;Armageddon&#8220; &#8211; ein untypischer Titel für die Band. Und genau das ist es auch. Statt auf altbekannten Pfaden zu wandern, zieht der gute Herr Berthiaumé es vor, seine künstlerischen Fähigkeiten dazu zu nutzen, mit allem herumzuexperimentieren, was ihm gerade so zwischen die Finger kommt. Flöten-Dubstep? Gerne doch! Stampfende Gitarren mit düsteren Keyboard-Akkorden statt Melodien-Reizüberflutung mit 200 BPM? Na los! <strong>EQUILIBRIUM</strong> zeigen mit diesem Album, dass sie auch andere Sachen können, als das, was man von ihnen als ehemalige Folk-/Pagan-Metal-Band erwarten würde. Am extremsten geschieht dies bei<em> &#8222;Helden&#8220;</em>, aber ich will jetzt hier keinem den Überraschungseffekt nehmen.</p>
<p><strong><em >Was genau sich dahinter verbirgt, müsst ihr schon selbst herausfinden.</em></strong></p>
<p>Mit Liedern wie <em>&#8222;Katharsis&#8220;</em>, <em>&#8222;Erwachen&#8220;</em> und vor allem <em>&#8222;Eternal Destination&#8220;</em> kommen <strong>EQUILIBRIUM</strong> dann auch auf das oben genannte Versprechen zurück. Düstere Songs, düstere Thematik &#8211; wie schon auf vorigem Werk mit <em>&#8222;Apokalypse&#8220;</em> angekündigt, behandeln diese Songs den drohenden Untergang der Menschheit durch Eigenverschulden. Und das äußerst stimmig! Sogar <em>&#8222;Prey&#8220;</em> rechtfertigt im Rahmen dieses Konzepts seinen Platz auf dem Album in jeder Hinsicht. Und für alle, die jetzt immer noch rumheulen, die Band sei früher ganz anders und viel besser gewesen: Ich wünsche euch viel Spaß mit <em>&#8222;Rise Again&#8220;</em> &#8211; es könnte genau das sein, was ihr hören wollt.</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/kd4yoMRgmf8?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Schön ist auch, dass wie schon beim letzten Album, als Bonus CD das Ganze nochmal instrumental enthalten ist. Ohne Vocals hört sich diese Musik auch ganz gut an, und man lernt dabei Aspekte kennen, die einem sonst vielleicht gar nicht mal aufgefallen wären. Schade ist nur, dass die Tradition, als letztes Lied ein mindestens zehnminütiges Instrumental zu packen, nach drei Alben in Folge nicht fortgeführt wurde. Das war eigentlich immer ein Highlight für mich, da sich in solchen Liedern die kompositorischen Fähigkeiten Berthiaumés am stärksten entfalten konnten. Der Sound des Albums ist der meist düsteren Stimmung ganz gut angepasst, und in vielen Fällen nochmal deutlich brachialer und druckvoller, als bei bisherigen Werken.</p>
<p><strong><em >Ist &#8222;Armageddon&#8220; denn nun im Endeffekt eine Enttäuschung?</em></strong></p>
<p>Nein! Es ist halt nur anders. Klar, es ist bei Weitem nicht das beste Album, das <strong>EQUILIBRIUM</strong><strong> </strong>je geschrieben haben (an dem Tag, an dem sie &#8222;Sagas&#8220; übertreffen, pilgere ich über den Jakobsweg nach Santiago), aber es ist starkes Material. Und die Band zeigt damit, dass sie auch von ganz anderen Seiten glänzen kann. Gerne weiter so, es gibt kaum eine Band, bei der ich auf den musikalischen Werdegang in den nächsten Jahrzenten gespannter bin, als bei <strong>EQUILIBRIUM</strong>. Sonic Boom!</p>
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