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	<title>Duo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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	<description>Das endgültige Metal-Magazin</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 May 2019 22:48:09 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Duo Archive - Silence Musik Magazin</title>
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		<title>DŸSE in Halle &#8211; Bock auf Synapsenfasching?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nina]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 05:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Irgendwo zwischen Noise Rock, Punk und Metal verankert, mit schon fast dadaistischen Texten in verschiedensten Sprachen, mähen die beiden Jungs mit ihrer schier unerschöpflichen Energie alles nieder… "<br />
Klingt nicht nur progressiv - ist es auch! Und Live demnächst zu erleben!<br />
Wo genau, sagen wir dir! Schau unbedingt mal rein ...<br />
PS: Bonzengulasch!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird kuschelig. Es wird warm. Und es wird garantiert verdammt feucht.</p>
<p>So sind die Erfahrungen, die ich bislang auf <strong>DŸSE</strong>-Konzerten hatte. Alles zappelt, der Schweiß tropft von der Decke und Wahnsinn klingt aus allen Kehlen. Klingt nach Spaß? Ist Spaß!</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/ndUHEb_LvME?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Irgendwo zwischen Noise Rock, Punk und Metal verankert, mit schon fast dadaistischen Texten in verschiedensten Sprachen, mähen die beiden Jungs mit ihrer schier unerschöpflichen Energie alles nieder. Wer gern zählt und vertrackte Rhythmiken mag, sollte seine pure Freude mit ihren kreativen Auswüchsen haben. Dabei sind <strong>DŸSE</strong> weniger ernsthaft als<strong> THE HIRSCH EFFEKT</strong>, aber ebenso chaotisch, energetisch und versiert. Und sie haben mit ihrer selbstironischen Art doch etwas von den ganz frühen <strong>ÄRZTE</strong>n.</p>
<p>Im Vorprogramm werden die Berliner von <strong>VORDEMFALL&nbsp;</strong>und <strong>DESERT SWEET</strong> aus Magdeburg den Club vorheizen. <strong>VORDEMFALL</strong> umschreiben sich ebenfalls als Noise Rock. Währenddessen gehören <strong>DESERT SWEET</strong>, die im Januar erst ihr Album &#8222;Five Nights Alive&#8220; veröffentlicht haben, eher in die psychedelische Garage Rock-Schiene. Zwischen den sonst so inflationär in Halle angespülten Stoner/Heavy Psych-Kombos muten sie so beim ersten Reinhören angenehm anders an. Noch ein bisschen oldschooliger. Und vor allem beschwingter.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/album=1831404955/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/track=343476799/transparent=true/" seamless=""><span data-mce-type="bookmark" style="display: inline-block; width: 0px; overflow: hidden; line-height: 0;" class="mce_SELRES_start">﻿</span><a href="http://desertsweet.bandcamp.com/album/five-nights-alive">Five Nights Alive by Desert Sweet</a></iframe></p>
<p><strong>VORDEMFALL</strong> jonglieren mit Elementen des Krautrock. Sind deutlich experimenteller, auf ihre Art psychedelisch. Das kommt vielleicht auch durch die weiblich, leiernde Stimme. So richtig meins ist das nicht &#8230; aber die Chancen stehen gut, dass mir live besser gefällt, was sie so darbieten.</p>
<p><iframe style="border: 0; width: 100%; height: 120px;" src="https://bandcamp.com/EmbeddedPlayer/track=3218248080/size=large/bgcol=ffffff/linkcol=0687f5/tracklist=false/artwork=small/transparent=true/" seamless=""><a href="http://vordemfall.bandcamp.com/track/smile">Smile by VORDEMFALL</a></iframe></p>
<p>Beide Vorbands kenne ich noch nicht aus dem Direktkontakt und bin gespannt, was <a href="https://www.facebook.com/kautz666/">Kautz</a> uns für ein Konzertpaket geschnürt hat. Hier geht&#8217;s zu den Bandcampseiten von <a href="https://desertsweet.bandcamp.com/"><strong>DESERT SWEET</strong></a> und <a href="https://vordemfall.bandcamp.com/"><strong>VORDEMFALL</strong></a>. Und zur <a href="http://dyse-band.de/"><strong>DŸSE</strong></a>-Webseite. (Ja, die letzte EP heißt wirklich &#8222;Bonzengulasch&#8220;.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die kommenden Tourdates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>10.05.2019 E-Werk Erlangen</strong><br />
<strong>11.05.2019 Hot &#8211; Alte Bude Magdeburg</strong><br />
<strong>26.06.2019 Raut-Oak-Fest Riegsee</strong></p>
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		<title>Atemnot durch GET YOUR GUN – Exklusive Videopremiere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Flo]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
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		<category><![CDATA[Emma Ruth Rundle]]></category>
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		<category><![CDATA[Folk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Melancholie, Schwermut, Beklemmung, Zweifel, bis hin zu Ausweglosigkeit, Wahnsinn, suchen nach der Erlösung. Zusammengefasst sind das ungefähr die Worte, die beschreiben, welche Gefühle und Gedanken in mir hochgekocht sind, als ich mich zum ersten Mal auf GET YOUR GUN eingelassen habe. Das ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Melancholie, Schwermut, Beklemmung, Zweifel, bis hin zu Ausweglosigkeit, Wahnsinn, suchen nach der Erlösung. Zusammengefasst sind das ungefähr die Worte, die beschreiben, welche Gefühle und Gedanken in mir hochgekocht sind, als ich mich zum ersten Mal auf <strong>GET YOUR GUN</strong> eingelassen habe. Das dänische Duo packt mich schon im ersten Anlauf auf eine pervers-niederschmetternde Art und Weise.</p>
<p>Der Versuch, <strong>GET YOUR GUN</strong> in eine Genreschublade zu packen, scheitert kläglich. Die Band beschreibt ihre Musik selbst wie folgt: <em>„A blend between the weight and aggressive nature of stoner-rock, the nordic melancholy, and the darkest tales of country- and folkmusic.“</em> (<a href="https://www.facebook.com/pg/getyourgundk/about/?ref=page_internal" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>) Ein paar Parallelen zu anderen Künstlern lassen sich allerdings ziehen. So denke ich an mancher Stelle an <strong>CHELSEA WOLFE</strong>, <strong>EMMA RUTH RUNDLE</strong>, manchmal sogar an <strong>HEXVESSEL</strong> oder <strong>NICK CAVE</strong>.</p>
<h3>Minimalprinzip?</h3>
<p>Eins kann ich definitiv festhalten: Trotz eher minimalistischer Musik erzeugen die beiden Dänen maximale Wirkung. Trotz einem weiten Raum und viel Hall habe ich das Empfinden, beengt zu werden, sogar jeden Moment nach Luft ringen zu müssen. Unfassbar!</p>
<p>Die Erfahrungen kannst du allerdings selbst sammeln, denn <em><strong>SILENCE</strong></em> hält für dich hier die <strong>exklusive Videopremiere</strong> zum Titel <em>&#8222;You&#8217;re Nothing&#8220;</em> vom kommenden zweiten Album &#8222;Doubt Is My Rope Back To You&#8220; bereit. Der Silberling ist ab dem 13. Oktober diesen Jahres erhältlich (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QMZ9nOi4PrA&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noopener">Preorder</a>).</p>
<p><iframe width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/QMZ9nOi4PrA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/getyourgundk/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><a href="http://www.getyourgun.dk/?page=about" target="_blank" rel="noopener">Webseite</a></p>
<p>Bild mit freundlicher Genehmigung von GET YOUR GUN und Jonas Bang</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/atemnot-durch-get-your-gun-exklusive-videopremiere/">Atemnot durch GET YOUR GUN – Exklusive Videopremiere</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Erdrückend monumental &#8211; RIMRUNA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Aug 2017 06:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[black metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RIMRUNA &#8211; Der Hatz entronnen Veröffentlichungsdatum: 25.06.2017 Länge: 56:45 Min. Label: Naturmacht Productions Stil: Black Metal Neben ihrer Arbeit in DRENGSKAPUR&#160;haben Sänger und Gitarrist Wintergrimm und der Schlagzeuger Hiverfroid noch viel zu sagen. Genau deswegen vergnügen sie sich bereits zum zweiten Mal ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdrueckend-monumental-rimruna/">Erdrückend monumental &#8211; RIMRUNA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RIMRUNA</strong> &#8211; Der Hatz entronnen<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.06.2017<br />
Länge: 56:45 Min.<br />
Label: Naturmacht Productions<br />
Stil: Black Metal</p>
<p><span id="more-20050"></span></p>
<p>Neben ihrer Arbeit in <strong>DRENGSKAPUR&nbsp;</strong>haben Sänger und Gitarrist<strong> Wintergrimm</strong> und der Schlagzeuger <strong>Hiverfroid </strong>noch viel zu sagen. Genau deswegen vergnügen sie sich bereits zum zweiten Mal mit einem Album unter dem Namen <strong>RIMRUNA</strong>. Die dabei entstandenen Lieder klingen liebevoll handgefertigt und bringen die gewohnte raue Kälte der Natur mit sich. Die Texte sind eins zu eins an das musikalische Thema angepasst, frostiger Black Metal trifft auf die Einsamkeit des Waldes. Jedoch dürfte auch jedem Menschen außerhalb von Sibirien klar sein, dass Natur und Kälte miteinander Hand in Hand gehen. Lyrisch bewegen wir uns also auf einer Ebene mit dem verheißungsvollen Vorgänger, aber wo bleibt das Momentum von &#8222;Frostbann&#8220;? Der winterliche Charme ist hoffentlich nicht unter den Wurzeln begraben worden.</p>
<h4>Von grobkörnigem Gesang</h4>
<p>Auch wenn <em>&#8222;Unrast&#8220;</em> einen unerlässlichen &#8211; eben rastlosen &#8211; Intro-Track vermuten lässt, ist er das eben nicht. Das kurzweilige, langsame, atmosphärische Instrumentalstück läutet lediglich das steinige<em>&nbsp;&#8222;Tor der Zeit&#8220;</em> ein. Der grobkörnige, lebhafte Gesang von <strong>Wintergrimm</strong> wird diesem Lied mehr als gerecht. Der rustikale Klang der gequälten Seele überdeckt zusammen mit den übereifrigen Melodien sogar die fehlende Steigerung in diesem Song. Wer wirklich große Höhepunkte erwartet wird auf dem gesamten Album enttäuscht. Jedes Lied bleibt sehr gleichmäßig &#8211; eine Entladung der aufgebauten Spannung gibt es quasi nicht. Als Ausgleich dafür bohren sich die ausgelassenen Riffs direkt in den Gehörgang.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-20438 size-full" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo.jpg" width="624" height="402" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo.jpg 624w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/07/3540348202_photo-300x193.jpg 300w" sizes="(max-width: 624px) 100vw, 624px" /></p>
<p>Brutal und kompromisslos preschen die gewaltigen Lieder nach vorn. Bei der Länge der einzelnen Lieder verfliegt das Momentum jedoch schnell. So fühlt es sich manchmal so an, wie mindestens zwölf Minuten lang von einem Gewitter aus Blast Beats und dröhnenden Gitarren in den Schlaf gezwungen zu werden. Gerade der Titeltrack <em>&#8222;Der Hatz entronnen&#8220;</em> kann bei mir in dieser Hinsicht nicht punkten. Bis zum heiß ersehnten Finale, das ein standoff zwischen Gitarre und Schlagzeug hervorbringt, versinke ich bereits im Winterschlaf. Wenigstens wird oft genug der Gesang weggelassen, damit sich die Passagen nicht ganz so eintönig anhören. Vom Aufbau her unterscheiden sich die Songs auch in diesem Aspekt wenig. Dadurch fühlt sich das Gesamtwerk fließender an, tröpfelt an einigen Stellen aber nur so vor sich her. Die Grenzen zwischen den Liedern verschwimmen, Melodien scheinen sich zu wiederholen.</p>
<h4>Dreckiger Groove</h4>
<p>Nichtsdestotrotz bleibt die Umsetzung genauso kalt und naturnah wie bereits auf dem Vorgänger. Eine rotzige, fast schon spottende Stimme begleitet Rhythmen und Melodien, die abrupt schneller und langsamer werden können, ohne den Hörfluss zu stören. Kombiniert mit den beiden kurzen Intro- und Outro-Songs klingt das alles unglaublich stimmig. Auch die ewig langen Lieder haben einen Vorteil, der sich erst gegen Ende des Albums als solcher herausstellt: Über jedes einzelne Lied hinweg wird immer ein Wechselspiel aus ruhiger Atmosphäre und dreckigem Groove geboten.&nbsp;</p>
<p>Auf&nbsp;<em>&#8222;Wirren&#8220;&nbsp;</em>sticht die Harmonie der beiden Mitglieder heraus. Dort verträgt sich die&nbsp;einprägsame Lead-Gitarre großartig mit den immer wieder wechselnden Grooves des Schlagzeugs. Egal wie plötzlich die Breaks auftreten, <strong>Wintergrimm</strong> bereitet den Hörer darauf vor. Um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, betont er damit eine versteckte Qualität des Nebenprojekts. <strong>Hiverfroid</strong> hat nämlich deutlich mehr zu bieten als nur stumpfe Blastbeats. Diese bestimmen zwar leider den Ton des Albums, können aber selbst in der Überzahlsituation nicht von den Details ablenken. Ein kleines Eigentor: alle kleinen Crescendos verschönern nur eine sehr altbackene Spielart, die bis jetzt schon von vielen anderen Bands perfektioniert wurde. Davon mal abgesehen zeigt das Duo, wie viel Abwechslung in eben diesen oberflächlich eintönigen Stil gebracht werden kann. In den drei Jahren seit &#8222;Frostbann&#8220; wurde ordentlich daran getüftelt, wie der nächste Ausflug in das Wurzelwerk klingen soll. Am Ende kam zwar keine essentielle Neuerscheinung für Black-Metal-Fans heraus, aber eine, auf der <strong>RIMRUNA</strong> aufbauen können.</p>
<p><a href="https://www.rimruna.de">Offizielle Website</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/Rimruna.de/">Facebook</a></p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/S7aCAWgd87Y?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/erdrueckend-monumental-rimruna/">Erdrückend monumental &#8211; RIMRUNA</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Die 5 Hymnen der Verzweiflung &#8211; HYMN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2017 14:15:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HYMN &#8211; Perish Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017 Dauer: 46:15 Min. Label: Svart Records Stil: Sludge/Doom HYMN &#8211; ein Manifest der schlechten Gefühle Mit Doom Metal ist es wie mit einer Aussage meiner Mutter als ich das erste Mal eine Waage gesehen habe: &#8222;Da musste ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HYMN </strong>&#8211; Perish<br />
Veröffentlichungsdatum: 17.02.2017<br />
Dauer: 46:15 Min.<br />
Label: Svart Records<br />
Stil: Sludge/Doom<span id="more-13373"></span></p>
<h4>HYMN &#8211; ein Manifest der schlechten Gefühle</h4>
<p>Mit Doom Metal ist es wie mit einer Aussage meiner Mutter als ich das erste Mal eine Waage gesehen habe:</p>
<blockquote><p>&#8222;Da musste drauf stehen.&#8220;</p></blockquote>
<p>Ein gewisses Faible für schleppende Abschnitte solltet ihr also schon mitbringen. Bei den Norwegern <strong>HYMN</strong> ist das nicht anders. Ihr neues Album &#8222;Perish&#8220; ist nämlich eine besonders bittere Pille geworden und sie macht auch nicht halt vor schnellen Spontanreaktionen. Passend zum tristen Schneetreiben, welches mir dieser Tage mit kaltem Windhauch die nächtlichen Heimwege erschwert, quält und schleift sich das Konstrukt über 46 Minuten zu seiner letzten Ölung.</p>
<p>Denn Positives findet man nicht auf dem Silberling. Du musst leiden und vor dem destruktivem Treiben erblassen, welches das Duo zelebriert. Zwischen den Hasseruptionen lugen regelmäßig die unfassbar beklemmenden, ruhigen Momente hervor. Das Ganze hat was von einem leer stehenden Haus, in dem ihr umherwandert und alle Räume inspiziert. Finden tut ihr nichts, außer Schutt, Schmutz und Asche. Und zwischen all der akustischen Peinigung hallt eine geplagte Stimme durch die Flure, <strong>dass es einem die Erpelpelle aufrichten lässt</strong>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-13507" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-169x300.jpg" alt="hymn-band" height="300" width="169" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-169x300.jpg 169w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band-576x1024.jpg 576w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2017/01/hymn-band.jpg 675w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></p>
<p>Nach dem fast 2-minütigen Intro, werfen euch <strong>HYMN</strong> mit klatschfetten Gitarren in die mit Dornen übersäte Grube und lassen euch 5 Mal für mindestens sechseinhalb Minuten ordentlich bluten. Manchmal sogar bis zu 12 Minuten. Easy Listening könnt ihr getrost vergessen, dazu ist diese Scheibe viel zu zerstörerisch. &#8222;Perish&#8220; ist ein fieser Bastard aus Sludge, leicht vom Hardcore beeinflussten Gesang und kriechendem Doom. Gerade das Ende von <em>&#8222;Serpent&#8220;</em> ist beängstigend und beschafft euch ein intensives Gefühl. Ups, jetzt ist ja schon die zweite Hälfte angebrochen, das werten wir mal als positives (haha!) Omen. <strong>HYMN</strong> finden jetzt übrigens Gefallen daran, den Rezensenten mit dissonanten Einschüben zu penetrieren und schwingen brutal die Keule. Mit Verlaub, das finde ich momentan ziemlich geil. Klingt ein wenig nach <strong>16</strong> und <strong>FUNERALIUM</strong>, aber trotzdem komplett anders.</p>
<h4>Das ist echt unbequem und geil zugleich</h4>
<p>Das liegt wohl an der gut portionierten Auslese von verschiedenen Einflüssen. Und während die Band mit eiserner Faust regiert, überrascht mich der Sänger mit klagendem Klargesang in <em>&#8222;Hollow&#8220;</em>. Fügt sich bis jetzt gut in das trostlose Konzept ein. Da können sich viele Bands aus dem Core-Bereich mal ne ganze Ecke abschneiden, denn so muss ein langsamer unbarmherziger Song aussehen. Zum Abschluss hin wird dann einfach mal den Amps der Saft abgedreht und wir hören 25 Sekunden lang nur das Schlagzeug, auch gut. <em>&#8222;Spectre&#8220;</em> huldigt dann den Vorbildern <strong>EYEHATEGOD</strong> und schlägt mit krasser Wut wieder und wieder auf mich ein. Und siehe da, jetzt sagt auch der Blastbeat Hallo. Könnte glatt ne Black-Metal-Band sein, die gerade spielt. Norwegen halt. Im letzten Drittel regiert dann mit Stonergitarre das Gesetz des Riffs, jedoch nicht einfach nur dröge angeschlagen und dann dröhnend, sondern mit modernem Riffing und Coreschlagseite.</p>
<p><a href="https://urskoghymn.bandcamp.com/">HIER</a> der Totalabsturz.</p>
<p>Und nun der krönende Absch(l)uss. <strong>HYMN</strong> geben noch mal Vollgas und rupfen dir das Gefieder mit aller Boshaftigkeit heraus. Einsam grummelt der Bass im Titelstück vor sich hin und bereitet sich mit dem Schlagzeug langsam auf den dramatischen Höhepunkt vor. Mit viel Feedback werde ich dann aus der unangenehmen Sitzung entlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://silence-magazin.de/die-5-hymnen-der-verzweiflung-hymn/">Die 5 Hymnen der Verzweiflung &#8211; HYMN</a> erschien zuerst auf <a href="https://silence-magazin.de">Silence Musik Magazin</a>.</p>
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		<title>Neues Heldentum &#8211; BÖLZER</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2016 12:10:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BÖLZER – Hero Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016 Dauer: 47 Min. Label: Iron Bonehead Productions Stil: Black/Death Metal BÖLZER (vom schweizerdeutschen Wort &#8222;bölzen&#8220; abgeleitet und grob übersetzt so etwas wie &#8222;ballern&#8220; oder eine &#8222;Bombensache&#8220;) ist ein Duo, welches seit 2008 gemeinsam musiziert, und im Death und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BÖLZER</strong> – Hero<br />
Veröffentlichungsdatum: 25.11.2016<br />
Dauer: 47 Min.<br />
Label: Iron Bonehead Productions<br />
Stil: Black/Death Metal</p>
<p><strong>BÖLZER</strong> (vom schweizerdeutschen Wort &#8222;bölzen&#8220; abgeleitet und grob übersetzt so etwas wie &#8222;ballern&#8220; oder eine &#8222;Bombensache&#8220;) ist ein Duo, welches seit 2008 gemeinsam musiziert, und im Death und Black Metal Untergrund mit bisher einem Demo (&#8222;Roman Acupuncture&#8220;) und zwei EPs (&#8222;Aura&#8220; und &#8222;Soma&#8220;) einigen Staub aufwirbeln konnte. Dabei überzeugten von Anfang an der Groove, die spezielle Art des Riffings und eine selbstverständliche Mischung aus Zutaten aller extremen Metalspielarten im Sound der Schweizer. Von diesen Qualitäten kann man sich zudem vor allem auch live überzeugen, bringen <strong>BÖLZER</strong> ähnlich wie ihre Duo-Kollegen von <strong>MANTAR</strong> teils mehr Druck und Power auf die Bühne als so manche mannschaftsstarke Band. 8 Jahre nach Gründung steht nun mit &#8222;Hero&#8220; die erste Full-Length in den Startlöchern und sie wird aufzeigen, ob die Stärken des Sounds gehalten und welche neuen Impulse gesetzt werden konnten.</p>
<p>Das Intro <em>&#8222;Urdr&#8220;</em> besteht einzig allein aus einer gepfiffenen Melodie, die unheilvoll stetig in ihrer Lauststärke ansteigt und schlussendlich von kräftigen Trommelrhythmen begleitet wird. Eine obskure Stimmung wird heraufbeschworen und leitet in den Opener <em>&#8222;The Archer&#8220;</em> über. Dieser prescht sofort geradlinig voran, zeigt jedoch ein etwas weniger todesmetallisches Riffing als eventuell erwartet, was mich anfangs verwunderte. Das Ganze wirkt auf mich etwas psychedelischer und baut mehr auf flächigen Songlandschaften auf. Spätestens im Refrain, als Sänger <strong>KzR</strong>s semiklarer Gesang einsetzt, steht fest, das <strong>BÖLZER</strong> einen anderen Weg als auf ihren vorherigen Veröffentlichungen einschlagen. Dieser neue und frische Ansatz überzeugt mich sofort und ich bin begeistert aufgrund dieser ganz eigenen Interpretation extremen Metals. Verstärkend kommt hinzu, dass der Klang der Platte extrem breit und heavy ausgefallen ist, weiterhin den charakteristischen Gitarrensound aufweist (<strong>KzR</strong> spielt wohl auf einer eigens entwickelten BC Rich Gitarre mit 10 Saiten und schickt sein Audiosignal durch mehrere Amps um diesen abgefahreren Sound zu erzeugen) und auch das Drumming extrem druckvoll und zugleich organisch klingt. Aufgenommen wurde in den szenebekannten Woodshed Studios mit Hilfe von <strong>Michael Zech</strong> (<strong>ASCENSION</strong>, <strong>SECRETS OF THE MOON</strong>) und <strong>Viktor Santura</strong> (<strong>DARK FORTRESS</strong>, <strong>TRIPTYKON</strong>). Die personelle Erfahrung die hier zum Tragen kommt, zahlt sich meiner Meinung nach komplett aus.</p>
<p><a href="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-12121" src="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-683x1024.jpg" width="500" height="750" srcset="https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-683x1024.jpg 683w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-200x300.jpg 200w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo-750x1125.jpg 750w, https://silence-magazin.de/wp-content/uploads/2016/12/3540351548_photo.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
<p>An dritter Stelle im Albumverlauf steht der Titeltrack <em>&#8222;Hero&#8220;</em> und startet ungewohnt schwarzmetallisch. Das Drumming <strong>HzR</strong>s spielt hier gekonnt mit Rhythmuswechseln und überzeugt auf ganzer Linie. Wiederum erschafft, neben dem <strong>Martin-van-Drunen</strong>-mäßigen Growlen, der kauzige Klargesang und gelegentliches Flüstern eine Epik und Eingängigkeit, die dem Ganzen eine sehr eigene Note verschafft. <em>&#8222;Phosphor&#8220;</em> beendet anschließend die erste Albumhälfte und lässt durch einen stark an <strong>BEHEMOTH</strong>s <strong>Nergal</strong> zu &#8222;The Satanist&#8220; Zeiten erinnernden Gesang aufhorchen.</p>
<p>In einem Metalforum las ich vor kurzem, dass <strong>BÖLZER</strong> mit dem Album im Endeffekt doch wieder &#8222;nur&#8220; 2 EPs aufgenommen hätten. Tatsächlich kann man das so sehen, denn einige Argumente sprechen dafür. So läutet <em>&#8222;Decima&#8220;</em> rein a capella die zweite Albumhälfte ein, welche nun etwas traditioneller deathmetallig zu Ohren schlägt und mehr an das ältere Material der Band erinnert.  <em>&#8222;I am III&#8220;</em> und<em> &#8222;Spiritual Athleticism&#8220;</em> wurden schon vorab, unter anderem auf Youtube, veröffentlicht und wo sich erst genannter Song eher sehr doomig und schwer entfaltet, besitzt <em>&#8222;Spiritual Athleticism&#8220;</em> echtes Ohrwurmpotenzial. Das Hauptriff des Songs ist sowas von eingängig und ich ertappe mich momentan ständig dabei, wie ich es nachsumme, oder dies zumindest probiere. Ob ich will oder nicht.</p>
<p>Zum Schluss spannt <em>&#8222;Chlorophyllia&#8220;</em> durch seine für Black und Death Metal Verhältnisse etwas unkonventionelle Stilistik und Tonaliät den Bogen wieder in Richtung Anfang des Albums und bietet damit ein gutes Gegenargument zur oben beleuchteten &#8222;2EP Sichtweise&#8220;.</p>
<p>Die abschließenden Worte:</p>
<blockquote><p>&#8222;Mother, forgive my vices</p>
<p>Hold me one last time</p>
<p>Mother, do not despair</p>
<p>See you on the other side &#8222;</p></blockquote>
<p>schaffen abermals eine großartige Epik und lassen das Album ausklingen. Ganz stark! Das sollte man gehört haben!</p>
<p>Somit bauen <strong>BÖLZER</strong> mit &#8222;Hero&#8220; auf ihrem bisherigen Fundament auf und erweitern ihre Stilistik um interessante Aspekte, wie etwa den sehr variablen Gesang. Das Endprodukt wirkt auf mich natürlich gewachsen und ich hoffe in Zukunft auf weitere großartige Musiker der beiden Schweizer!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/_yH6j2Ym70g?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Bölzer veröffentlichen neuen Song</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hannes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2016 20:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[25.11.2016]]></category>
		<category><![CDATA[Athleticism]]></category>
		<category><![CDATA[Bölzer]]></category>
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		<category><![CDATA[Duo]]></category>
		<category><![CDATA[Hero]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Bonehead]]></category>
		<category><![CDATA[Schweitz]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Warten hat endlich ein Ende. Nachdem das Duo aus der Schweiz mit ihren hochgelobten Demos &#8222;Aura&#8220; und &#8222;Soma&#8220; viel Staub im Underground aufgewirbelt hatte, folgt nun endlich das langersehnte Debüt von <strong>BÖLZER</strong>. Bedeutungsvoll wurde es &#8222;Hero&#8220; getauft und es macht seinem Namen alle Ehre. Für die Kenner unter uns bedeutet das: altbekannte Trademarks, wie das einzigartige Gitarrenspiel und heftige Gewaltorgien. Jedoch klingt so mancher Song melodiöser. Der Gesang setzt viel auf klare Strukturen, aber keine Sorge, es bleibt genug Todesblei an den Songs haften. Wie ihr in diesem neuen Hörbeispiel erkennen könnt, growlt Sänger Okoi wie ein junger Lemmy, der den Death Metal für sich entdeckt hat. Das macht Lust auf mehr und wird keinen Fan des düsteren Death Metals enttäuschen.</p>
<p><a href="http://teamrock.com/feature/2016-10-24/listen-to-a-gargantuan-new-track-from-swiss-cult-metal-champions-boelzer">Hier</a> <strong>gelangt ihr zum Premierelink des neuen Songs von BÖLZER!<br />
</strong></p>
<p><strong>Zum Schluss noch für euch die wichtigen Fakten:</strong></p>
<p>Das Album wird über das Label <strong>Iron Bonehead </strong>am<strong> 25.11.2016 </strong>veröffentlicht. Natürlich in den beliebten Formaten CD und Vinyl.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/erosatarms/?fref=ts" target="_blank">Facebook</a></p>
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